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Donnerstag, 3. April 2025
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen

Junges Staatstheater und Stadtbibliothek Karlsruhe laden zur
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Junges Staatstheater und Stadtbibliothek Karlsruhe laden zur "Lese-Insel" ein
Veranstaltung in der Kinder- und Jugendbibliothek am 9. November

Das Junge Staatstheater und die Stadtbibliothek Karlsruhe laden am Samstag, 9. November 2024, um 11 Uhr zur Veranstaltung „Lese-Insel! - Welches Buch würdet ihr mit auf eine einsame Insel nehmen?“ ein. In den Räumen der Kinder- und Jugendbibliothek wird in gemütlicher Atmosphäre aus Lieblingsbüchern vorgelesen und gemeinsam in neue Welten eingetaucht. Ob witzige Geschichten oder spannende Gruselgeschichten – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Veranstaltung, die sich an kleine und große Leserinnen und Leser ab 4 Jahren richtet, markiert den Auftakt der Lese-Inseln, die über die gesamte Spielzeit hinweg an verschiedenen Orten in Karlsruhe erscheinen werden. Hier haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich zurückzulehnen, zu entspannen und die Magie der Literatur zu genießen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um sicherzustellen, dass genügend Plätze zur Verfügung stehen, wird um Anmeldung unter jugendbibliothek(at)kultur.karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721 1334262 gebeten.

zum Bild oben:
Das Prinz-Max-Palais mit Fahrrädern im Fahrradständer davor.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
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Vortrag im Stadtmuseum über Prinz Max von Baden
Prinz Max von Baden, um 1915 © Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oI 125
 
Vortrag im Stadtmuseum über Prinz Max von Baden
Prinz-Max-Palais kam um die Jahrhundertwende in den Besitz des letzten badischen Thronfolgers

In dem Vortrag „Prinz Max von Baden in Karlsruhe – Leben im Palais und in der Stadt“ am Donnerstag, 7. November, um 18 Uhr vermittelt Prof. Dr. Konrad Krimm spannende Einblicke in das Leben und den privaten Alltag von Prinz Max von Baden – sowohl in seiner Residenz im Prinz-Max-Palais als auch an anderen Orten in der Stadt Karlsruhe. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Stadtmuseum lädt die Besucherinnen und Besucher bis Ende 2024 dazu ein, in der Sonderausstellung „Prinz-Max-Palais. Ein Haus erzählt Geschichte(n)“ in die bewegte Vergangenheit dieses historischen Gebäudes einzutauchen. 1881 bis 1884 als Alterswohnsitz des Millionärs August Schmieder errichtet, kam das Palais um die Jahrhundertwende in den Besitz des letzten badischen Thronfolgers Prinz Max von Baden, dessen Namen es bis heute trägt. Auf Max von Baden folgten verschiedene Mieterinnen und Mieter sowie Nutzerinnen und Nutzer, bis 1951 das Bundesverfassungsgericht hier seinen ersten Standort fand. Nachdem das Gericht das Haus 1969 verlassen hatte, gelangte das Prinz-Max-Palais in den Besitz der Stadt Karlsruhe. Es beherbergt seitdem verschiedene Kulturinstitutionen und ist bis heute ein lebendiger und vielseitiger Treffpunkt für Groß und Klein.
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Trauer und gesellschaftliche Normen
Wann wird Trauer mehr oder weniger anerkannt? Wie kann mit der weniger anerkannten Trauer so umgegangen werden, dass sie nicht allzu sehr belastet? Um diese Fragen geht es im Online-Vortrag und anschließenden Gespräch mit der Trauerberaterin Heidi Müller am Freitag, 25. Oktober von 14 bis 16 Uhr.

Ausgesprochene und unausgesprochene Normen über die Dauer und die Art von Trauer gibt es in jeder Gesellschaft. Nicht immer decken sich jedoch das Empfinden von Trauernden und die Erwartungen der Umwelt. Wird Trauer sozial wenig oder gar nicht anerkannt, kann dies für Hinterbliebene eine zusätzliche Erschwernis darstellen, etwa, wenn sie um eine*n Ex-Partner*in oder um ein Haustier trauern.

Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Online-Reihe „Wenn alles anders ist ...“. Sie findet statt im Rahmen des Palliative Care Forums und in Zusammenarbeit mit dem Referat Pastorale Projekte und Grunddienste im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg und dem Fachbereich Liturgie des Abschieds im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg.

Der Eintritt ist frei. Teilnahme nach vorheriger Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de
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Freiburg: Rechtliche Betreuung als Ehrenamt
Vortrag am 24. Oktober

Die Betreuungsbehörde der Stadt Freiburg lädt in Kooperation mit den Betreuungsvereinen SKM und Diakonie zu einem Vortrag über das Thema „Rechtliche Betreuung als Ehrenamt“ ein. Er findet am Donnerstag, 24. Oktober, um 18 Uhr im Amt für Soziales (Fehrenbachallee 12, Bestandsgebäude) statt.

Anhand eines Fallbeispiels schildern Verfahrensbeteiligte des Betreuungsgerichts, der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine das Betreuungsverfahren. Erläutert werden dabei die Rollen der Verfahrensbeteiligten und die Inhalte der Rechtlichen Betreuung. Praktische Hinweise zum Einstieg in die ehrenamtliche Betreuung und zur Abgrenzung zu anderen Hilfen runden den Vortrag ab.

Die Teilnahme ist frei.
 
 

 
Vortrag | Zirkuläres Bauen – Prof. Catherine De Wolf
Am Donnerstag, den 24. Oktober um 18:30 Uhr begrüßt das CCFF in Kooperation mit dem Architekturforum Freiburg die Architektin Catherine de Wolf, um über sogenanntes zirkuläres Bauen zu sprechen!

Als Assistenzprofessorin für Circular Engineering for Architecture an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) forscht Prof. Catherine De Wolf an digitalen Innovationen hin zu einer zirkulären gebauten Umwelt. Durch die Integration von Extended Reality (XR)-Simulationen, KI und Robotik können Teilnehmer Gebäude dekonstruieren, entwerfen, bauen und im Rahmen eines Kreislaufwirtschaftsmodells modifizieren und dabei den Lebenszyklus von Materialien und die Auswirkungen architektonischer Entscheidungen auf die Nachhaltigkeit aus erster Hand erleben. Das immersive Lernen wird dabei in einer virtuellen Umgebung unterstützt und ist ideal, um die nächste Generation von Architekten in die interaktiven Prozesse einzubinden.
Die Workshops von Catherine de Wolf regen Innovation und kritisches Denken an, während gleichzeitig praktische Fähigkeiten erlernt werden. Diese benötigen zukünftige Architekten, um in einer digital transformierten umwelt- und verantwortungsbewussten Branche erfolgreich zu sein.

Der Vortrag wird auf Englisch sein.

Eintritt: frei. Sprache: E. Anmeldung bis 17. Oktober: kultur@ccf-fr.de. In Kooperation mit: Architekturforum Freiburg
 
 

 
Lesung: Der große Rausch
(Warum Drogen kriminalisiert werden) @ Hilda5 / kulturaggregat

Wer Anfang des 19. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, ging in die Apotheke. Wer Anfang des 21. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, musste zu seinem Dealer. Wie Medikamente zu Rauschmitteln, Rauschmittel zu Rauschgift und Rauschgift zu illegalen Drogen wurden - vorgelesen von der Freiburger Autorin Helena Barop. Siedler Verlag 2023 - nominiert für den Preis für das beste Wissenschaftsbuch des Jahres 2024.

Wo: Hilda5, Hildastraße 5, 79102 Freiburg
Wann: Samstag 5. Oktober 2024, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende 22 Uhr
Eintritt: 10 € AK oder VVK
 
 

 
Lesung und Diskussion: „Auf Kosten der Mütter"
Expertin Birgit Happel zur Stärkung von finanzieller Selbstbestimmung von Frauen

Veranstaltung am 16. Oktober in der Stadtbibliothek

Die Stadt Freiburg lädt zu einer Lesung und Diskussion mit der Finanzbildungsexpertin Birgit Happel ein. In ihrem Buch „Auf Kosten der Mütter" analysiert sie die entgangenen Chancen sowie die offensichtlichen und unsichtbaren Kosten, die mit Elternschaft und der Übernahme von Care-Verantwortung entstehen. Sie beleuchtet veraltete Rollenbilder, Arbeitsmarktdiskriminierung und strukturelle Fehlanreize und ermutigt Frauen zu finanzieller Selbstbestimmung.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 16. Oktober, von 19.30 bis 21 Uhr in der Stadtbibliothek Freiburg, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei, jedoch wird um Anmeldung gebeten.

Birgit Happel wird aus ihrem Buch lesen und Anregungen für eine stimmige Balance von Erwerbs-, Care- und Geldbiografien liefern. Zudem schlägt sie Lösungswege vor, um einen fairen Ausgleich der unbezahlten Sorgearbeit und eine solide Basis für die finanzielle Zukunft zu schaffen. Die Veranstaltung bietet eine wertvolle Gelegenheit, sich über die Herausforderungen und Chancen im Bereich der Care-Arbeit und finanziellen Selbstbestimmung zu informieren und auszutauschen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Frauenwirtschaftstage in Kooperation von Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein und Stadtbibliothek Freiburg statt.
 
 

 
Demokratie-Symposium im ZKM mit Vorträgen und Diskussion
Veranstaltung will zu mehr Teilhabe anregen - und vor Gefahren warnen

Im Medientheater im ZKM findet am Donnerstag, 10. Oktober 2024, von 10 bis 18 Uhr ein Symposium zum Thema „Demokratie“ statt. Dabei stehen Vorträge zum Thema aus rechtlicher, kultureller, psychologischer, medialer und gesellschaftspolitischer Sicht auf dem Programm. Das soll Anregungen vermitteln, wer und was die Demokratie hierzulande ausmacht, welchen Gefahren sie ausgesetzt ist und wie sich den Herausforderungen begegenen lässt.

Als erstes hält Bundesverfassungsrichter Dr. Ulrich Maidowski einen Kurzvortrag zum Thema „Wie schützen wir unsere Demokratie“. Anschließend vermitteln Teilnehmende aus der Europäischen Schule und dem Bündnis für Demokratie und Menschenrechte ihre Sicht zu demokratischen Werten und Menschenrechten. Studierende der Hochschule Karlsruhe stellen Ausstellungsexponate zu Demokratie vor. Prof. Dr. Malte Albrecht erklärt psychologische Ursachen für die Verführbarkeit von Menschen gegenüber antidemokratischen Denk- und Verhaltensmustern. Zu Teilhabe referiert Dr. Cord Brügmann, Direktor der Stiftung Forum Recht, ergänzt durch Kurzstatements von Menschen mit Behinderung und der Mitmachaktion „Der demokratische Schuhlöffel“.

Generalbundesanwalt Jens Rommel macht auf die Gefahren für die Willensbildung, etwa durch Propaganda aufmerksam. Der SWR, Studio Karlsruhe, erläutert zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Ernst-Reuter-Schule die öffentlich-rechtlichen Medien. Prof. Dr. Armin Grunwald beleuchtet, welche Chancen und Risiken Digitalisierung und KI für die Demokratie haben. Schließlich klärt Rechtsanwalt Nico Arfmann über Deep Fakes und ihre Gefahren für Persönlichkeitsrechte auf.

Prof. Dr. Frédéric Bußmann, Direktor der Staatlichen Kunsthalle, redet über kulturelle Freiheiten - ebenso wie Barbara Schleihagen vom Deutschen Bibliotheksverband, Berlin und der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit MdB Frank Schwabe. Dass Sportvereine auch Trainingsstätten für Demokratie sind, zeigen Dr. Sabine Hamann und Sabine Kusterer, Mitglieder des Präsidiums des Badischen Sportbundes Nord, auf.

"'Klappe halten - das schadet der Zivilgesellschaft und der Demokratie'", zitierte Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier in einer Rede 2023 einen sächsischen Schüler. In dem Sinne soll das Symposium, zu dem Oberbürgermeister Dr. Mentrup und Alistair Hudson, Vorstand am ZKM, begrüßen, Menschen zum Mitgestalten und Weiterentwickeln der Demokratie anregen soll. Die Veranstaltung lädt zum Mitdiskutieren ein - beim persönlichen Gespräch zwischen Gästen und Referierenden beim Abendimbiss. Veranstalter sind das Karlsruher Forum e.V., die Stadt Karlsruhe und das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich – das Programm und Anmeldemöglichkeit finden sich online (klicke auf "mehr")

Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Technik

Karlsruhe hat besondere Kompetenz auf den Gebieten der techni­schen Wissen­schaf­ten, des Rechts sowie der Kultur und hat es sich zum Ziel gesetzt, den gesell­schaft­li­chen Diskurs über die Zukunft der Gesell­schaft auf diesen Gebieten voran­zu­brin­gen. Vor mehr als zwei Jahrzehnten wurde das „Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Technik“ gegründet, um den Diskurs zur gesellschaftlichen Zukunft zu stärken. Das Symposium ist eines der Höhepunkte im Programm des Karlsruher Forums.
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