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Donnerstag, 3. April 2025
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen

 
Europa bunt: Lesereise mit Oliver Lück
am Mittwoch, 25. Oktober, in der Stadtbibliothek Freiburg

Der Info-Point Europa Freiburg lädt herzlich ein zum Bildervortrag „Europa bunt“ von Oliver Lück am Mittwoch, 25. Oktober, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek (Münsterplatz 17). Lück berichtet in seinem Bildervortrag „Europa bunt“ über eine abwechslungsreiche, teils abenteuerliche Reise durch Europa. Er erzählt ungewöhnliche Geschichten aus verschiedenen Ländern und über die Menschen.

„Europa bunt“ zeigt viele Unterschiede und noch mehr Gemeinsamkeiten. Die Vielfalt der kulturellen Facetten Europas steht dabei im Mittelpunkt. Alles in allem 120 Minuten, die zu einer kurzweiligen, lebhaften Entdeckungstour durch fast 30 Länder werden und unseren Kontinent von einer Seite zeigen, die heute – in sogenannten Krisenzeiten – oft vergessen wird: von der bunten.

Das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg präsentiert mit allen Europe Direct-Informationszentren in BadenWürttemberg eine Veranstaltungsreihe der Lesereise „Europa bunt“.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Doppelte Premiere beim Freiburger Andruck
Annette Pehnt liest aus ihrem neuen Buch „Lexikon der Liebe“ im neu eröffneten Literaturhaus

Die erste Lesung der Reihe Freiburger Andruck im Herbst ist eine doppelte Premiere: Die Freiburger Autorin Annette Pehnt liest am Samstag, 28. Oktober, um 19.30 Uhr aus ihrem neuen Buch im neu eröffneten Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17. Musikalisch wird sie von Wolfgang Rüdiger mit seinem Fagott begleitet.

„Als sie das erste Mal an seiner Tür klopft, öffnet er nicht. Sie wartet eine Weile und will schon wieder davongehen, da reißt er doch die Tür auf, um die Hand ein blutiges Geschirrhandtuch gewickelt.“ So beginnt der Lebenslauf einer Liebe, erzählt in präzisen Bildern, eine Geschichte aus Annette Pehnts neuem Lexikonprojekt. Liebe auf 192 Seiten, die sich manchmal unsichtbar macht und ganz still wird, manchmal von heute auf morgen erlischt oder unbemerkt eine neue Form annimmt. Wie die Liebe zwischen Eltern und ihren Kindern. Oder die Zuneigung zu geliebten Gegenständen, die Liebe zu alten Freunden.

Die diesjährige Kulturpreisträgerin Baden-Württemberg knüpft mit „Lexikon der Liebe“ an „Lexikon der Angst“ an, das sie 2013 im Rahmen des Freiburger Andrucks vorgestellt hat. Die Bücher dazwischen zeigen Pehnts beeindruckende Spannbreite: Kinderbücher über den herrlich miesen und schrecklich gut gelaunten Bärbeiß, „Alle für Anuka“ für alle ab zehn Jahre, „Briefe an Charley“ und die Anthologie „Bibliothek der ungeschriebenen Bücher“.

Die Lesereihe „Freiburger Andruck“ ist eine Kooperation des Kulturamts mit dem Literaturhaus, der Stadtbibliothek, dem Theater Freiburg, dem SWR Studio Freiburg und der Badischen Zeitung. In Freiburg ansässige Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer stellen in dieser Reihe ihre neu erschienenen Bücher zum ersten Mal in Freiburg vor. Vier bis sechs moderierte Lesungen mit anschließendem Gespräch finden im Laufe eines Jahres wechselnd bei den Mitveranstaltern statt.

Der Eintritt kostet 9, ermäßigt 6 Euro. An der Abendkasse 1 Euro Aufpreis. Vorverkaufsstellen: Literaturhaus-Büro, Bertoldstraße 17, Di bis Fr von 14 bis 16 Uhr, www.literaturhaus-freiburg.de oder BZ-Kartenservice, www.reservix.de , Telefon: 01806/700733
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China Forum Freiburg: „China und die Kulturrevolution – Der letzte lange Marsch“
Lesung und Vortrag am 23. Oktober

Das China Forum Freiburg organisiert am 23. Oktober um 18:30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema „China und die Kulturrevolution – Der letzte lange Marsch“ im Historischen Kaufhaus. In einem Vortrag erklärt die Tübinger Autorin Dr. Cornelia Hermanns die Hintergründe und die Abläufe dieses geschichtlich einzigartigen Phänomens, das China bis an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hat und das bis heute die chinesische Gesellschaft zutiefst verstört. Auf den Kult um Mao, der auch Deutschland erfasste, geht sie dabei in einer kurzen Lesung aus ihrem Buch „China und die Kulturrevolution – Der letzte lange Marsch“ ein.

„Sie sind alt, wir sind jung – Mao Tse-tung“ – so skandieren junge deutsche Studierende vor dem Parteihaus der SPD in Berlin im Jahr 1969. Dem Zug voraus marschierten einige hundert halbwüchsige Mitglieder einer „Roten Garde Berlin“. Ähnliche Szenen haben sich auch in Freiburg und in jeder deutschen Universitätsstadt abgespielt. China war weit weg, aber die Faszination war groß. Mao und China standen für eine bessere Welt, die 68er Bewegung wünschte sich auch für Deutschland eine längst überfällige „Kulturrevolution“.

Die „Große Proletarische Kulturrevolution“ war eine 1966 vom „Großen Vorsitzenden“ Mao Zedong initiierte politische Kampagne, die erst mit seinem Tod 1976 ihr Ende fand. Millionen Menschen litten unter dieser staatlich verordneten Anarchie. Unbescholtene Bürger wurden verfolgt, verhaftet, misshandelt, getötet. Eine ganze Generation wurde zunächst als „Rote Garden“ gegen ihre Lehrer, ihre Eltern und alle „Klassenfeinde“ aufgehetzt, um dann für Jahre zur „Umerziehung“ aufs Land geschickt zu werden.

Cornelia Hermanns ist freie Publizistin und hat Germanistik und Geschichte mit dem Schwerpunkt Osteuropa studiert. Sie war viele Jahre in der Reiseliteratur tätig. China, seine ältere und jüngere Geschichte sind seit langem ihr Spezialgebiet. Im Drachenhaus-Verlag sind ebenfalls von ihr erschienen: „Von Kaisern und Barbaren. Der Bau der Großen Chinesischen Mauer“ und „Des Kaisers tönerne Krieger. Qin Shi Huangdi und die Suche nach dem ewigen Leben“. Ihr neuestes Buch „Maos Rote Garden. Die Große Proletarische Kulturrevolution“, erscheint in Kürze.

Für Mitglieder des China Forum Freiburg e.V. ist der Eintritt frei, Gästebeitrag an der Abendkasse 8 EUR, Studenten und Schüler zahlen 4 EUR inklusive kleinem Umtrunk im Anschluss an die Veranstaltung.

Bitte um Anmeldung an christine.strecker@fwtm.de.

Termin: Montag, 23. Oktober 2017, 18.30 Uhr
Ort: Historisches Kaufhaus Freiburg, Münsterplatz


Über das China Forum Freiburg:
Das China Forum Freiburg e.V. wurde 2005 gemeinsam auf Initiative der FWTM und der Sparkasse Freiburg gegründet. Seitdem konnte sowohl die Zahl der aktiven Mitglieder als auch der regelmäßigen Veranstaltungen stets erweitert werden. Heute ist das China Forum Freiburg ein unverzichtbarer Bestandteil des Austausches von Wissenschaft und Bildung, Wirtschaft und Bürgerschaft, Kunst und Kultur innerhalb der Region genauso wie zwischen Deutschland und China. Die federführende Organisation liegt bei der FWTM. Vorstandsvorsitzender des China Forums Freiburg ist Bernd Dallmann, Geschäftsführer der FWTM. Unterstützt wird er von sechs Vorständen und vier Beiräten, Deutschen und Chinesen, die sich alle ehrenamtlich engagieren.
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Literatur-Café Oktober: Bist du sicher, Martinus?
Gerade werden überall 500 Jahre Reformation gefeiert: Wir reden über Luther, den Mönch, Luther, den Menschen und Luther als Ehemann. Es geht um Luther, den Bibelübersetzer, den Alptraum der katholischen Kirche, den Judenfeind?! Es gibt seine berühmten Tischreden, seine Briefe an Gott und die Welt, seine sprichwörtlichen Aussagen zu allem und jedem. Luther ist literarisch geworden, Gegenstand von Romanen, Anekdoten und Verfilmungen. Und also will auch das LIteratur-Café im großen Luther-Diskurs nicht hinten an stehen: Mit der berühmt gewordenen Frage - "Bist du sicher, Martinus?" - die Christiane Brückner einmal der Katharina von Bora in den Mund gelegt hat, wollen wir einen Blick hinter die Kulissen des großen Reformators Luther werfen: denn bekanntlich steht hinter jedem erfolgreichen Mann irgendwo auch eine starke Frau...

Kaffee & Kuchen ab 15 Uhr
Lesung am Sonntag, 29. Oktober, 16 Uhr
im Wallgrabentheater Freiburg,
Es lesen Dr. Dirk Schröter & Elisabeth Kreßler
 
 

 
Freiburg: Lesung unterm Sternenhimmel
Dominic Lammert liest im Planetarium aus seinem Roman „Sinnzirkus“

Die Suche nach dem Sinn des Lebens – verborgen in einem Zirkus und in den Sternen: Zu dieser spannenden Reise lädt der Freiburger Autor Dominic Lammert am Donnerstag, 19. Oktober, ins Planetarium Freiburg, Bismarckallee 7g, ein. Ab 19.30 Uhr liest er unter dem stimmungsvoll erleuchteten Sternenhimmel im Kuppelsaal Auszüge aus seinem aktuellen Roman „Sinnzirkus“.

Und auch dort spielt das Himmelszelt eine wichtige Rolle: Das Buch handelt von den Memoiren eines sehr erfolgreichen Artisten. Das höchste Ziel, das sich ein Artist im großen Sinnzirkus des Lebens setzen kann, ist für ihn keine Karriereleiter und kein Berggipfel – sondern der Polarstern.

Der Autor Dominic Lammert, geboren 1991, studierte Ethnologie, Literatur und Medieninformatik in Wien, Freiburg, Bielefeld und Aix-en-Provence. In dieser Zeit schrieb er einige Kurzgeschichten. Er ist in der Verlagsbranche tätig und lebt in Freiburg. „Sinnzirkus“ ist sein erster Roman und erschien im Februar 2017 im Verlag Razamba.

Der Eintritt zur Lesung kostet 7,50 Euro, ermäßigt 5 Euro. Platzreservierung unter Tel. 0761 / 38 90 630 (Mo-Fr 8.30-12 Uhr) oder im Internet ...
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Medieninformation: Lesung und Musik mit Paul Maar
Schräge Redensarten und schiefe Märchen

Menschen mit Haaren auf den Zähnen, die Krokodilstränen weinen oder dem Gras beim Wachsen zuhören? Ganz schön schräg, oder?

Am Montag, den 25. September, ist der bekannte Kinderbuch-Autor Paul Maar („Das Sams“) zu Gast im Museum für Kommunikation Frankfurt. Der Schirmherr der aktuellen Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ lädt an diesem Abend Kinder und Erwachsene zu einer vergnüglichen Erzählstunde ein mit vielen schrägen Redenarten, wundersamen Gedichten und schiefen Märchen. Dazu gibt es Musik. Der Gitarristen und Perkussionisten Wolfgang Stute und der Allround-Musiker Konrad Haas, der Querflöte, Saxophon oder Keyboard spielt, begleiten die Lesung auf ihren Instrumenten und mit Gesang.

Im Anschluss gibt Paul Maar Autogramme und signiert Bücher. Die Ausstellung „Meine Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ und das Museumscafé sind geöffnet.

Termin: Montag, 25. September 2017, 18 Uhr
Ort: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Eintritt: kostenlos
 
 

 
Lesung: Zeitzeuginnen aus Frankreich und Deutschland erzählen
Karlsruher Sonntagscafé startet in Herbst- und Winterprogramm

Der Aktionskreis Sonntagscafé hat nach seiner Sommerpause ein neues Programm aufgelegt. Am Sonntag, 17. September, startet das Sonntagscafé in die Herbst- und Wintersaison. Unter dem Titel „Frauen - Portraits - de Femmes“ wartet um 11 Uhr (Einlass 10.30 Uhr) eine Lesung aus dem Buch „Zeitzeuginnen im PAMINA-Raum“ auf die Teilnehmer. Deutsche und französische Zeitzeuginnen der Kriegs- und Nachkriegsgeneration erzählen darin aus ihrem Leben, zwei Zeitzeuginnen werden zudem anwesend sein. Veranstaltungsort ist der Große Saal des Internationalen Begegnungszentrums in der Kaiserallee 12d (Haltestelle Yorckstraße, Parkplätze befinden sich hinter dem Haus). Die Veranstaltung ist kostenlos, der Beitrag zum Mittagsimbiss beträgt 3 Euro.

Das Sonntagscafé findet jeden dritten Sonntag im Monat statt und wurde 1998 mit dem Ziel gegründet, alleinstehenden Menschen sonntags eine Möglichkeit der Begegnung und Unterhaltung zu bieten. Weitere Termine des Sonntagscafé sind der 15. Oktober, 19. November und 17. Dezember.
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Lesung: Karl-Heinz Ott - Die Auferstehung
Samstag, 26. August 2016 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr

Joschi ist eigentlich Clochard, irgendwo zwischen Karl Marx und verlottertem Mönch, Jakob ein quirliger Fernsehmann, Uli ein alternativer Aussteiger und Linda, die Schwester, ist auch im Privatleben eine Macherin. Ihren Vater haben die vier kaum noch gesehen, seit der sein Testament dem „Schwein“ übergeben hat und sich von der „ungarischen Hure“ pflegen lässt. Jetzt ist er tot. Morgen früh wird das Testament eröffnet. Bis dahin muss das Erbe verteilt sein. Keiner verlässt das Haus. Karl-Heinz Ott erzählt brillant und mit großer Komik von dem, was eine Familie zusammenhält – und was sie auseinanderreißt. Verwandt fühlt sich keiner mehr, bis nach einer langen Nacht der Augenblick der Wahrheit kommt.

Karl-Heinz Ott studierte Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft und arbeitete anschließend als Dramaturg in Freiburg, Basel und Zürich. 1998 erschien sein erster Roman „Ins Offene“, dem seither weitere Romane und Essays folgten. Ott lebt in Freiburg im Breisgau.
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