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Museums - und Ausstellungstipps
| | | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 6. bis 12. Mai | (Kalenderwoche 19)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.
Augustinermuseum
Führung: Highlights mittelalterlicher Kunst
Eine Führung am Freitag, 10. Mai, um 17 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz widmet sich Highlights der mittelalterlichen Kunst. Im Fokus stehen Gemälde von Lucas Cranach, Matthias Grünewald und Hans Baldung Grien sowie originale Skulpturen und Glasmalereien des Freiburger Münsters. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus 8 Euro, ermäßigt 6 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum für Neue Kunst
Kunst:Dialoge: anders hören
Mitglieder des Fördervereins laden Interessierte am Samstag, 11. Mai, um 15 Uhr zum Kunst:Dialog in die Ausstellung „anders hören“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die Schau widmet sich dem Phänomen Klang und dessen Wahrnehmung anhand von Werken internationaler zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Bei diesem Gesprächsformat entscheiden die Besuchenden selbst, zu welchem Werk sie mehr erfahren möchten, und tauschen sich mit Mitgliedern des Fördervereins darüber aus. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Familienführung: KeltenKids
Durch die Comic-Helden Asterix und Obelix wurden die Kelten weltberühmt. Aber wie lebten die Menschen in der Eisenzeit wirklich? Bei einer Familienführung am Samstag, 11. Mai, um 15 Uhr in der Ausstellung „KeltenKids – Eine Reise in die Eisenzeit“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren auf eine interaktive Zeitreise. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro plus 7 Euro, ermäßigt 5 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket. | | | | | |
| | | | | | Der 'Ruf nach Freiheit' endet im Mai mit geballter Ladung an Veranstaltungen | Endspurt im Dreiländermuseum
Sonntag 5. Mai 2024, 14 - 17 Uhr
Inklusionstag: Ungehindert durchs Museum!
Am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, veranstaltet das Dreiländermuseum den ersten seiner beiden jährlichen Inklusionstage. Am Nachmittag geht es barrierefrei durch die inklusive Kunstausstellung „Inspiration 10: Freiheit!“ und das gesamte Museum. Es gibt Musik, Maskentheater und mehr. Jede und jeder kann vorbeikommen und einsteigen ist lockere Programm, auch für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Eintritt ins Dreiländermuseum ist wie weltweit in vielen anderen Häusern am ganzen Tag frei. Einfach vorbeikommen und dabei sein!
Dienstag 7. Mai 2024, 18 Uhr
Ein Abend zum 200. Geburtstag von Marcus Pflüger
Der linksliberale Landtags- und Reichstagsabgeordnete Marcus Pflüger (1824–1907), Hirschenwirt, 1848er-Revolutionär und Unternehmer, hat die politische und wirtschaftliche Entwicklung Lörrachs entscheidend geprägt. Am Vorabend seines Geburtstages nimmt die Heidelberger Historikerin Dr. Carola Hoécker in einem Bild-Vortrag das Gemälde vom „Einzug der Freischaren in Lörrach“ von Friedrich Kaiser in den Blick. In einem Rundgang in der Dauerausstellung geht sie zudem mit Nachfahren von Verwandten und Freunden Pflügers auf Zeitreise. Die Veranstaltung wird von Museumsleiter Jan Merk moderiert und klingt mit einem Apéro aus.
Mittwoch, 8. Mai 2024, 11:15 Uhr
Feierstunde der Stadt Lörrach zum 200. Geburtstag von Markus Pflüger
Kranzniederlegung am Pflüger-Familiengrab auf dem Hauptfriedhof Lörrach mit Oberbürgermeister Jörg Lutz
Samstag, 11. Mai 2024, 15 – 16:30 Uhr
Kinderprogramm im Museum: Demokratie? Was heißt das denn?
Führung mit Museumspädagogin Silke Schwarz in der Sonderausstellung für Kinder von 7 bis 10 Jahren. Unkostenbeitrag: 3 €, Anmeldung beim Besucherservice erforderlich.
Sonntag, 12. Mai 2024, 11:30 Uhr
Letzte öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Der Ruf nach Freiheit - Revolution 1848/49 und heute“
Sonntag, 12. Mai 2024, 16 Uhr
Museumsgespräch: Der fast vergessene Aufstand 1849
Der umfangreichste Aufstand der Revolutionsjahre fand im Frühsommer 1849 statt. Er galt der Durchsetzung der im Paulskirchenparlament beschlossenen demokratischen Reichsverfassung gegen die Fürsten. In Baden entstand kurzzeitig eine Republik, ehe preußische und weitere Truppen die Revolution militärisch niederschlugen. Der Historiker Hubert Bernnat und Museumsleiter Jan Merk erinnern im Gespräch daran.
Mittwoch, 15. Mai 2024, 16-17.30 Uhr
Gespräch: Grenzen der Freiheit
Die Grenze meiner Freiheit ist die Freiheit der Anderen. Welche Regeln müssen gelten, um eine möglichst freie Gesellschaft zu verwirklichen? Diese Frage beleuchtet eine offene Gesprächsreihe der Pfarrerinnen Dr. Beate Schmidtgen und Miranda de Schepper in der Ausstellung „Der Ruf nach Freiheit Revolution 1848/49 und heute“.
Veranstalter: Evangelische Erwachsenenbildung Hochrhein-Markgräflerland
Sonntag 19. Mai 2024, 11 – 18 Uhr
Ausstellungsende ‚Der Ruf nach Freiheit‘ mit Finissage am Internationalen Museumstag
Themenführungen in der Sonderausstellung:
11:15 Uhr: ‚Die historischen revolutionären Ereignisse in der Region‘ mit Harald Ziegler
14:30 Uhr: ‚Revolution 1848/49… und heute?‘ mit Selina Thomann
16 Uhr: ‚Revolution 1848/49 in europäischer Perspektive‘ mit Jan Merk
Ab 17 Uhr Sektempfang zum Ausstellungsabschluss.
Eintritt frei
Sonntag 19. Mai 2024, 18 Uhr
Konzertabend zum Ausstellungsende: Von der Freiheit zu singen
Lieder Texte und Geschichten über die Freiheit zum Abschluss der Sonderausstellung 'Der Ruf nach Freiheit - Revolution 1848/49 und heute' im Dreiländermuseum.
Mit dem Vokalensemble der Städtischen Musikschule Lörrach im Hebelsaal.
Leitung, Konzeption und Inszenierung: Susanne Hagen, Ursula Riether, Gabriel Pörtner, Max Schaffenberger.
Mit Pause.
Eintritt: 22,- / ermäßigt 17,- €, Vorverkauf im Dreiländermuseum
Diese und alle weiteren Museumstermine sind im Veranstaltungskalender online tagesaktuell abrufbar. | | Mehr | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 29. April bis 5. Mai | (Kalenderwoche 18)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass sowie mit dem Museums-PASS-Musées ist frei.
Augustinermuseum
Cello und Cello: Kammerkonzert mit Mitgliedern des SWRSymphonieorchesters
Am Freitag, 3. Mai, um 20 Uhr erwartet das Publikum bei einem Konzert mit Mitgliedern des SWR-Symphonieorchesters Kammermusik im besonderen Ambiente der Skulpturenhalle des Augustinermuseums am Augustinerplatz: Frank-Michael Guthmann und Markus Tillier spielen am Cello Werke von Johann Sebastian Bach, David Popper und Morton Feldman. Die Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 8 Euro und sind an der Museumskasse und im Online-Shop im Vorverkauf sowie an der Abendkasse erhältlich. Eine Sitzplatzreservierung ist nicht möglich.
Museum für Neue Kunst
Workshop: Klangkabinett
Zwei Studentinnen der Pädagogischen Hochschule Freiburg laden am Sonntag, 5. Mai, um 11 Uhr zu einem Workshop im Klangkabinett der Ausstellung „anders hören“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die Teilnehmenden verwandeln Alltagsgegenstände in experimentelle Instrumente und versuchen, bildhafte Ausdrucksformen für das Gehörte zu finden und auf Papier zu übertragen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Matinee: Fit und gesund mit Paleo?
Bei einer Matinee am Sonntag, 5. Mai, von 11 bis 13 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, nimmt die Expertin Mailin Bretz die Besuchenden mit in die Küche vor mehr als zwei Millionen Jahren. Sie erläutert das Prinzip der „Paleo Diät“, die sich mit den Ernährungsformen der Steinzeitmenschen beschäftigt. Musikalisch begleitet wird die Matinee vom Jazzduo Serhii Danych und Diana Brkovic mit Gesang und Gitarre. Die Teilnahme kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im OnlineShop.
Museum für Stadtgeschichte
Kurzgeschichte(n): Wentzingers vier Jahreszeiten
Um die überlebensgroßen Skulpturen der vier Jahreszeiten von Johann Christian Wentzinger geht es bei einer Führung am Freitag, 3. Mai, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Der Maler, Bildhauer und Architekt fertigte sie auf dem Höhepunkt seiner Schaffensphase für den Garten von Schloss Ebnet an. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. | | | | | |
| Foto: Axel Killian (c) Stadt Freiburg | | | | | Jubiläumsfest: 30 Jahre Museum für Stadtgeschichte Freiburg | Freier Eintritt für alle
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, feiert seinen 30. Geburtstag. Große und kleine Freiburg-Fans begeben sich am Sonntag, 28. April, von 10 bis 17 Uhr auf Zeitreisen durch 900 Jahre Lokalgeschichte und begegnen dabei wichtigen Persönlichkeiten und Ereignissen. Der Eintritt ist für alle Besuchenden frei.
Familien mit Kindern ab fünf Jahren sind eingeladen, bei Führungen auf den Spuren von Rittern und Edeldamen zu wandeln oder die mittelalterliche Baustelle zu erkunden. Inmitten der Sandsteinskulpturen „Vier Jahreszeiten“ des Künstlers und früheren Hausherrn Johann Christian Wentzinger können alle Besuchenden im Innenhof ihre Kreativität ausleben und sich ein Schatzkästchen gestalten. Auch für das leibliche Wohl gesorgt: Mit heißen Getränken und Gebäck können sich Groß und Klein an einer mobilen Kaffeebar zwischendurch stärken.
Das Programm im Überblick:
11 bis 16 Uhr: Mitmachaktion Gestalten von Schatzkästchen im Innenhof
10.30 bis 11 Uhr: Familienführung: „Achtung, mittelalterliche Baustelle!“
11 bis 12 Uhr: Führung: „Vom Künstlerhaus zum Museum“ mit Peter Kalchthale
12.30 bis 13 Uhr: Familienführung: „Ritter, Burg und Rappenpfennig“
13.30 bis 14 Uhr: Führung „Von der Burg zur freien Stadt Freiburg!“
14.30 bis 15 Uhr: Familienführung: „Achtung, mittelalterliche Baustelle!“
15.30 bis 16 Uhr: Führung: „Festungsbaumeister Vauban“
Jutta Götzmann, Leitende Direktorin der Städtischen Museen Freiburg, hebt hervor: „Ich freue mich, dass wir mit einem bunten Familienfest den 30. Gründungstag des Museums für Stadtgeschichte im Wentzingerhaus feiern. Mit seiner schönen Lage am Münsterplatz und seinem breiten Vermittlungsangebot ist es gerade für ein junges Publikum und Familien attraktiv. Bis zur Eröffnung des dritten Bauabschnitts Ende 2025 zieht die Stadtgeschichte ins Augustinermuseum um. Dort wird sie künftig über Medien und Hands-on-Stationen niedrigschwellig und zeitgemäß präsentiert. Beispielsweise werden erstmals die sechs Druckplatten des sogenannten Sickinger Plans, einer Vogelschauansicht Freiburgs von 1589, ausgestellt. Eine interaktive Medienstation vermittelt Hintergrundinformationen.“ Alle Informationen gibt es auch unter www.freiburg.de/30jahrestadtgeschichte.
Zur Geschichte:
Das Museum für Stadtgeschichte hat seinen Sitz in einem der bedeutendsten Baudenkmäler Freiburgs: Das Haus „Zum Schönen Eck“ hat sich der Maler, Bildhauer, Architekt und Stifter Johann Christian Wentzinger (1710–1797) im Jahr 1761 als Wohn- und Atelierhaus bauen lassen. Die aufwändige Fassade und das anspruchsvolle Treppenhaus sind ein Höhepunkt spätbarocker Architektur. Das auch als „Wentzingerhaus“ bekannte Gebäude in der Südostecke des Münsterplatzes kam 1905 in den Besitz der Stadt und nahm 1927 die Gemäldegalerie des Augustinermuseums auf. Als eines von wenigen Häusern am Münsterplatz blieb es 1944 von den Bomben verschont und beherbergte von 1946 bis 1983 die Staatliche Musikhochschule. Die Adelhausenstiftung, in deren Besitz es 1988 überging, ließ das Wentzingerhaus bis 1993 umfassend für das neu gegründete Museum für Stadtgeschichte instand setzen. Es wurde 1994 eröffnet.
zum Bild oben:
Modell der mittelalterlichen Münsterbaustelle
Foto: Axel Killian (c) Stadt Freiburg | | | | | |
| Sozialdemokrat Ludwig Marum. © Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS III 1927 | | | | | Biografie über Ludwig Marum | "Ludwig Marum. Ein Sozialdemokrat jüdischer Herkunft und sein Weg in der Weimarer Republik"
Am Donnerstag, 25. April, um 18:30 Uhr stellt Dr. Monika Pohl im Stadtmuseum Karlsruhe im Prinz-Max-Palais nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup ihr neues Buch "Ludwig Marum. Ein Sozialdemokrat jüdischer Herkunft und sein Weg in der Weimarer Republik" vor. Der Eintritt ist frei.
Nach dem Ende der Monarchie 1918 gehörte der Karlsruher Sozialdemokrat Ludwig Marum zu den bedeutendsten Politikern Badens. Dort wirkte er in einflussreicher Position und leistete einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der ersten deutschen Republik. Von 1928 bis 1933 war er Abgeordneter im Deutschen Reichstag, wo er sich als Rechtsexperte profilierte.
1933 von den Nationalsozialisten inhaftiert, wurde Ludwig Marum 1934 von ihnen im Konzentrationslager Kislau ermordet.
Mit diesem Band vollendet Monika Pohl ihre dreibändige Ludwig-Marum-Biografie. | | Mehr | | | |
| | | | | | Dritter Förderpreis für Bildende Kunst | Zwei Kunststudierende erhalten am Freitag, 26. April den Preis der Stadt Freiburg und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau
Das Engagement junger Kunststudierender honorieren und deren künstlerische Entwicklung stärken: Das ist das Ziel der Stifter des „Förderpreis für Bildende Kunst“. Zwei Kunststudierende können so finanziell unterstützt werden.
Bei der Vernissage am Freitag, 26. April, um 19.30 Uhr im Kunsthaus L6 übergibt der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach zusammen mit Beate Schwarz, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, den Preis. Die Ausstellung zeigt Werke von allen vorgeschlagenen Studierenden. Der diesjährigen Jury gehörten an: Lea Altner (PEAC), Heinrich Dietz (Kunstverein) und Isabel Herda (Museum für Neue Kunst).
An der Ausstellung sind die drei Ausbildungsstätten für Bildende Kunst, die Macromedia Hochschule, die Pädagogische Hochschule und die Edith Maryon Kunstschule, beteiligt und bieten so eine gute Gelegenheit für Einblicke in das jüngste Kunstschaffen in Freiburg.
Die Ausstellung im Kunsthaus L6, Lameystraße 6, ist von Samstag, 27. April, bis Sonntag, 12. Mai geöffnet: Donnerstag und Freitag von 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Geschlossen ist das L6 am 9. Mai. Der Eintritt ist frei. | | | | | |
| © Pfinzgaumuseum | | | | | Sonderausstellung "Durlach x 100" im Pfinzgaumuseum Karlsruhe | Am Samstag, 27. April, um 13 Uhr bietet das Durlacher Pfinzgaumuseum eine kostenlose Telefonführung zur Sonderausstellung „Durlach x 100" an. Bei diesem barrierefreien Angebot gehen die Hörerinnen und Hörer bequem von Zuhause aus per Telefon mit Eva Unterburg auf Entdeckungsreise durch die Räume und erfahren mehr über ausgewählte Objekte und ihre Geschichte.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung bis spätestens Freitag, 26. April, unter stadtmuseum(at)kultur.karlsruhe.de oder 0721/133-4231 ist erforderlich.
Am Sonntag, 28. April, um 15 Uhr führt Eva Unterburg durch die Sonderausstellung und stellt ausgewählte Stücke vor. Egal ob groß oder klein, ob alt oder noch relativ neu: Jedes der Objekte erzählt eine ganz besondere Geschichte und lässt ein Stück Vergangenheit wieder lebendig werden. Die Führung ist kostenlos und damit im Eintrittspreis inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bei der Themenführung „Theaterbrand und Feuerspritze: Die Durlacher Freiwillige Feuerwehr und ihre Geschichte“ durch die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums am Sonntag, 28. April, um 16:30 Uhr erfahren Interessierte von Eva Unterburg Spannendes zur Geschichte der ersten professionellen Feuerwehr Deutschlands. Die Führung und der Eintritt sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
100 Jahre Pfinzgaumuseum
Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Vor hundert Jahren, am 13. April 1924, öffnete es erstmals seine Pforten. Von Beginn an erfuhr das Museum breite Unterstützung aus der Bevölkerung – vor allem in Form von Schenkungen.
Mit der Sonderausstellung „Durlach x 100". 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum“ würdigt das Pfinzgaumuseum diese bis heute anhaltende Verbundenheit der Durlacher*innen mit „ihrem“ Museum und zeigt bis 15. September 100 Objekte, die es seit seiner Gründung als Schenkung erhalten hat.
Die Besuchende sind zu einer Entdeckungsreise eingeladen, bei der sie die Vielfalt der Ausstellungsstücke erleben. Die Bandbreite umfasst Alltagsgegenstände, Objekte aus Handwerk, Landwirtschaft und Handel, Kinderspielzeug, Kleidungsstücke, Urkunden, Gemälde und vieles mehr. Darunter vermutlich auch das ein oder andere Stück, das man nicht in der Museumssammlung erwartet hätte!
zum Bild oben:
Sonderausstellung "Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum"
© Pfinzgaumuseum | | Mehr | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 22. bis 28. April | (Kalenderwoche 17)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass sowie mit dem Museums-PASS-Musées ist frei.
Augustinermuseum
Bilinguale Führung: Highlights des Augustinermuseums
Bei einer bilingualen Führung am Freitag, 26. April, um 17 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz in deutscher und französischer Sprache stellen Birgitt Legrand und Sabine Ullrich die Highlights des Augustinermuseums vor. Die Führung kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Haus der Graphischen Sammlung
Führung: Japanische Fotografien
Bis heute prägen frühe Fotografien von eindrucksvollen
Tempelanlagen, traditionell gekleideten Menschen und faszinierenden Landschaften das Japan-Bild in Europa. Teilnehmende erfahren bei einer Führung am Samstag, 27. April, um 15 Uhr durch die Ausstellung „Erinnerungen schaffen: Japanische Fotografien“ im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, wie das Land im 19. Jahrhundert zu einem Sehnsuchtsort für viele Reisende wurde. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum für Neue Kunst
Führung: anders hören
Am Donnerstag, 25. April, um 18 Uhr findet im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, eine Führung durch die Ausstellung „anders hören“ statt. Mit welchen Sinnen nehmen wir Klang wahr? Können wir Töne auch spüren oder uns vorstellen? Die Veranstaltung lädt zum Sehen, Hören, Fühlen – aber auch zum experimentellen Erkunden von Klang ein. Die Teilnahme kostet 2,50 plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im OnlineShop.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Familiennachmittag: KeltenKids
Beim Familiennachmittag im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, am Sonntag, 28. April, von 14 bis 16 Uhr gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren in der Ausstellung „KeltenKids – Eine Reise in die Eisenzeit“ mit allen Sinnen auf Spurensuche. Im Anschluss gestalten sie zur Erinnerung bunte Perlen im keltischen Stil. Kinder zahlen 5 Euro, Erwachsene 5 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Lesung: Thomas Meyer „Hannah Arendt“ (2023)
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus lädt am Donnerstag, 25. April, um 19 Uhr zu einer Lesung mit Thomas Meyer aus seiner Biografie über Hannah Arendt ein. Die Veranstaltung findet im Peterhofkeller, Niemensstraße 10, statt. Das Buch konzentriert sich auf zwei Lebensphasen der politischen Theoretikerin und Publizistin: die Pariser Jahre nach der Flucht aus Deutschland und die Zeit in den USA bis zur Veröffentlichung ihres ersten Hauptwerks „Origins of Totalitarianism“ (1951). Die Biografie bietet einen neuen Blick auf das revolutionäre Denken der viel besprochenen Philosophin. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Carl-Schurz-Haus und der Albert-Ludwig-Universität Freiburg. Die Teilnahme kostet 10 Euro, Mitglieder des Carl-Schurz-Hauses zahlen 8 Euro. | | | | | |
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