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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Dreiländermuseum | Musée des Trois Pays | Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
Montag, 27. Januar 2025, 19 Uhr
Dieses Jahr jährt sich an diesem Tag zum 80. Mal die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.
Die Rolle des Gefängnisses des Amtsgerichts Lörrach in der Shoa und Einzelschicksale im Dreiland stehen im Zentrum des Abends.
Es begrüßen der Lörracher Historiker Ulrich Tromm und Museumsleiter Jan Merk. Die Historikerin Martina Voigt, freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte „Stille Helden“ in Berlin, berichtet vom Forschungsstand zu diesem Thema und ordnet die Geschehnisse an der deutsch-schweizerischen Grenze in den historischen Kontext ein. Der Publizist und Autor Gabriel Heim aus Basel hat für diesen Anlass einen Text erarbeitet, der anhand von Biografien die Unmittelbarkeit des Dreilands zum Vernichtungsort Auschwitz darstellt. Dieser wird von Dr. Regine Mahrer aus Basel vorgelesen. Zwischen den Wortbeiträgen trägt Nadine Bahls vom Theater Tempus Fugit Gedichte der rumänischen, deutschsprachigen Dichterin Selma Meerbaum vor, die 1942 18-jährig in einem Zwangsarbeitslager starb.
Die Veranstaltung wird von der Stadt und dem Landkreis Lörrach gefördert. | Mehr | | | |
| © Pfinzgaumuseum | | | Führungen im Pfinzgaumuseum Karlsruhe | Spannende Einblicke in das fotografische Schaffen von Walter Schnebele
Führung durch die Dauerausstellung
Gleich zwei Führungen bietet das Pfinzgaumuseum am Sonntag, 26. Januar an.
Unter dem Titel „Durlacher Geschichte in Bildern“ gehen Interessierte um 15 Uhr mit Susanne Stephan-Kabierske durch die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums in der Karlsburg Durlach und erfahren anhand von künstlerischen Darstellungen Spannendes über Durlach und seine wechselvolle Vergangenheit.
Um 16:30 Uhr führt Georg Hertweck durch die Sonderausstellung „Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele“ und vermittelt spannende Einblicke in dessen fotografisches Schaffen. Der Fokus liegt dabei auf Durlacher Motiven, die von Alltagsszenen über Veranstaltungen bis zu bekannten Gebäuden der Altstadt reichen. Die Sonderausstellung läuft noch bis 25. Mai 2025.
Die Führungen sind im Eintrittspreis inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. | Mehr | | | |
| | | | Vernissage | Deutsch-französische Sportfotografie-inklusiv | Am Montag, den 27. Januar um 14 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, die Vernissage unserer Fotoausstellung „Deutsch-französische Sportfotografie-inklusiv“. Es handelt sich um die Ergebnisse eines Deutsch-Französischen Fotoprojektes, bei dem SchülerInnen sowie SchülerbotschafterInnen aus beiden Ländern die Gelegenheit erhielten, unter der Anleitung des renommierten Fotografen Éric Vazzoler (Preisträger des Weimarer Dreiecks 2023) die Grundlagen der Fotografie zu erlernen. Diese neu erlernten Fähigkeiten konnten sie anschließend bei dem binationalen Schulsportfest am 13. und 14. Juni in Karlsruhe anwenden. Bei der Vernissage werden die FotografInnen in Anwesenheit von Eric Vazzoler über das Projekt berichten und ihre Eindrücke mit dem Publikum teilen.
Eintritt: frei. Sprache: D/F. Anmeldung bis zum 22.01.: kultur@ccf-fr.de. Unterstützt durch: die Académie de Strasbourg und das Kultusministerium. Finanziert durch: Nouveaux horizons der Baden-Württemberg Stiftung. | | | | |
| FreiBuddy Logo: Illustration Katharina Schmidt (c) kwittiseeds | | | Spiele-App zu jüdischem Leben in Freiburg | Serious Game „FreiBuddy“ ab sofort zum Download
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus in Freiburg eröffnet im März. Vorab startet das Serious Game „FreiBuddy“ zu jüdischem Leben in der Stadt. Die Spiele-App steht ab sofort zum Download bereit.
Zwei Backpacker aus Tel Aviv, die als Touristen nach Freiburg kommen. Eine jüdische Familie aus München, die bald umziehen wird und überlegt, wie und wo sie in der künftigen Stadt an ihr bisheriges Leben anknüpfen kann. Eine junge Frau, die in Freiburg nach Spuren ihrer verfolgten jüdischen Urgroßmutter sucht. Diese Charaktere stehen im Mittelpunkt des interaktiven Spiels „FreiBuddy“. Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) hat Spielidee, Figuren und Inhalte unter der Beteiligung von jüdischen Gemeinden, Nachfahrinnen und Nachfahren, Lehrkräften sowie engagierten Einzelpersonen und rund 100 Jugendlichen entwickelt.
Mit der App bietet das DZNS eine niederschwellige Möglichkeit, jüdische Geschichte sowie gegenwärtiges jüdisches Leben in Freiburg kennenzulernen und Vorurteile abzubauen. Mittels „Augmented Reality“, also „erweiterter Realität“, werden fiktive Geschichten erzählt und mit realen Personen und Orten verknüpft. Spielende können sich für eines von drei „Matches“ entscheiden, das sie in der Stadt treffen können. Mit der Auswahl erhalten sie eine fiktive Textnachricht von der Figur und einen ersten Treffpunkt. Als sogenannter „Buddy“, also eine Art Gastgeberin oder Gastgeber, begleiten sie die Charaktere dann bei einem circa 90-minütigen Rundgang in der Freiburger Innenstadt.
„FreiBuddy“ richtet sich an Gruppen, Jugendliche und Schulklassen sowie an alle Personen ab 14 Jahren, die sich für jüdisches Leben in Freiburg und für „Augmented Reality“ interessieren. Die App ist mit barrierearmen Elementen sowie auf Deutsch und Englisch verfügbar und steht kostenlos in den bekannten Stores zum Download bereit. Zur Nutzung der App benötigt man einen Zugangscode, den Interessierte per Mail an dzns@stadt.freiburg.de anfordern können.
Projektverantwortliche von Seiten des DZNS sind Elmira Detscher, Referentin für Geschichtsvermittlung, Caroline Klemm, wissenschaftliche Mitarbeiterin, und Julia Wolrab, Leiterin des Dokumentationszentrum Nationalsozialismus. Das Projekt wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gefördert. | | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 20. bis 26. Januar | (Kalenderwoche 4)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.
Augustinermuseum
Vortrag: Hans Thomas Wirken in national-völkischen Kreisen Bei einem Vortrag am Freitag, 24. Januar, um 19.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz geht es um Hans Thomas Wirken in national-völkischen Kreisen und seine Rezeption im Nationalsozialismus. Mit dabei ist Simon Metz von der Geschichtsagentur Stader. Die Veranstaltung ist Teil der aktuellen Sonderausstellung „Hans Thoma – Zwischen Poesie und Wirklichkeit“. Einlass ist ab 19 Uhr. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Haus der Graphischen Sammlung
Führung mit Gebärdensprachdolmetscherin (DGS): Liebe und Verrat
Am Samstag, 25. Januar, um 15 Uhr findet in der Ausstellung „Liebe und Verrat“ im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, ein Rundgang mit Gebärdensprachdolmetscherin (DGS) statt. Im Mittelpunkt stehen die ausdrucksstarken Grafiken des Expressionisten Fritz Ascher (1893–1970). Während der Verfolgung im Nationalsozialismus schuf der Künstler Gedichte, die als seine „ungemalten Bilder“ gelten. Sie ergänzen die religiös-spirituellen Themen der frühen Zeichnungen und farbintensiven Gouachen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop
Museum für Neue Kunst
Filmvorführung: „Der Mann mit der Kamera“ (1929)
Das Museum für Neue Kunst lädt am Donnerstag, 23. Januar, um 19.30 Uhr ins Kommunale Kino Freiburg, Urachstraße 40, zur Filmvorführung von „Der Mann mit der Kamera (Čeloveks Kinoapparatom)“ (1929) von Dsiga Wertow ein. Der Abend ist eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Modern Times“ und kostet den regulären Kino-Eintritt. Weitere Informationen gibt es unter www.koki-freiburg.de.
Museum Natur und Mensch
Familiennachmittag: Angklung, Balafon und Mbira
Beim Familiennachmittag am Sonntag, 26. Januar, von 14 bis 16 Uhr entdecken Familien mit Kindern ab 6 Jahren die Ausstellung „Mensch Macht Musik“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnehmenden erforschen Herkunft und Materialien bekannter oder weniger bekannter Musikinstrumente und probieren sie aus. Diesmal stehen Angklung, Balafon und Mbira im Fokus. Im Anschluss bauen alle eine eigene Trommel. Die Teilnahme kostet für Kinder 5 Euro, Erwachsene zahlen 5 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Familienführung: KeltenKids
Durch die Comic-Helden Asterix und Obelix wurden die Kelten weltberühmt. Aber wie lebten die Menschen in der Eisenzeit wirklich? In der Ausstellung „KeltenKids“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren am Samstag, 25. Januar, um 15 Uhr auf eine interaktive Zeitreise. Sie entdecken mit detektivischem Blick spannende Fundstücke, erkunden ein Playmobil-Modell und tauchen am Hafen oder auf dem Markt spielerisch in die damalige Zeit ein. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket. | | | | |
| Besucherin in der Vlaminck-Schau © Sebastian Bolesch | | | Über 377.000 Besuche 2024 im Museum Barberini | Potsdam, Januar 2025 – Das Museum Barberini verzeichnete im Jahr 2024 377.343 Besuche (2023: 358.130). Davon entfielen 184.600 Besuche auf die Ausstellung zu Munch, 146.520 auf die Modigliani-Schau und 96.397 auf die Vlaminck-Retrospektive, die am gestrigen Sonntag zu Ende ging. Damit zählt 2024 neben dem Eröffnungsjahr 2017 und 2019 zu den besucherstärksten des noch jungen Museums. Munch. Lebenslandschaft war die bislang zweiterfolgreichste Ausstellung des Hauses.
Neben den zahlreichen Einzelbesucherinnen und -besuchern zählte das Museum Barberini im vergangenen Jahr 49.434 Gäste bei Führungen, Workshops, Vorträgen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen (2023: 45.519). Allein 2.828 Gruppen erlebten das Barberini als lebendigen Ort der Vermittlung bei Führungen für Erwachsene, Kinder und Schulklassen. 15.392 verkaufte Barberini Friends-Jahreskarten unterstreichen das kontinuierlich steigende Interesse an der Arbeit des Museums (2023: 14.643).
„Munchs Naturbilder waren für viele Gäste eine Überraschung. Mit Modigliani. Moderne Blicke konnten wir einen Blick auf Modigliani präsentieren, der nicht das ewig kolportierte Image wiederholte, und zudem der Forschung neue wichtige Impulse geben. Vlamincks malerisches Œuvre in der großen Retrospektive, der ersten in Deutschland seit fast 100 Jahren, war für viele Besucher wie auch für Museumskollegen eine Entdeckung. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Schätze gemeinsam mit dem Clark Art Institute, Williamstown, dem MUNCH, Oslo, der Staatsgalerie Stuttgart und dem Von der Heydt-Museums, Wuppertal, präsentieren konnten“, erklärt Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini.
Kooperationen, etwa mit der Norwegischen, der Französischen und der Italienischen Botschaft, mit der Berlinischen Galerie, dem Kupferstichkabinett und der Alten Nationalgalerie, Berlin, sowie dem Filmmuseum Potsdam und den Musikfestspielen, hätten, so Westheider, den Ausstellungen und dem Begleitprogramm zudem eine große Dynamik gegeben.
Nun 40 Werke von Monet in der Sammlung
Entscheidend beigetragen zum großen Besuchererfolg des Barberini haben auch die Impressionismus-Sammlung und die zahlreichen Veranstaltungen zum Jubiläum 150 Jahre Impressionismus, darunter Themenführungen, Symposien, Vorträge und Workshops. Mit dem 1888 entstandenen Gemälde Antibes von den Gärten von Salis, dem 40. Werk Monets und vierten Ankauf der Hasso Plattner Foundation im Lauf des Jahres, wuchs die Impressionismus-Sammlung 2024 auf 115 Werke an. Ortrud Westheider: „Wir sind überglücklich, dass die Stiftung diese herausragenden Beispiele impressionistischer Malerei erworben hat. Mit diesen Ankäufen stärkt das Barberini seine internationale Position als einzigartiger Sammlungsstandort, der die Landschaftsmalerei des französischen Impressionismus so konsequent nachvollziehbar macht wie kaum ein anderer.“
2025: Kandinsky, Pissarro, Einhorn
Die umfangreiche Überblicksschau Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert schlägt vom 15. Februar bis 18. Mai 2025 einen Bogen über sechs Jahrzehnte und zeigt mit mehr als 120 Werken von über siebzig Künstlerinnen und Künstlern, darunter Josef Albers, Sonia Delaunay, Wassily Kandinsky, Agnes Martin, Piet Mondrian, Bridget Riley, Frank Stella und Victor Vasarely, wie die Geometrische Abstraktion in Europa und den USA immer wieder einen neuen Ausdruck fand. Zu den über dreißig internationalen Leihgebern gehören die Royal Academy of Arts, London, die Fondation Beyeler, Riehen bei Basel, das Guggenheim Museum und das Whitney Museum, New York, das Louisiana, Humlebæk, sowie die National Gallery of Art, Washington.
Anhand von rund 80 Landschaften, Stadtansichten, Stillleben und Figurenbildern aus etwa 50 internationalen Sammlungen gibt im Sommer die Ausstellung Mit offenem Blick. Der Impressionist Pissarro einen Überblick über das gesamte Schaffen des Künstlers (14. Juni bis 28. September 2025). Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst präsentiert im Herbst über 100 Werke von internationalen Leihgebern, darunter Louvre, Paris, Kunsthistorisches Museum Wien, Metropolitan Museum, New York, Prado, Madrid, Rijksmuseum, Amsterdam, und Victoria & Albert Museum, London (25. Oktober 2025 – 1. Februar 2026).
Museum Barberini
Humboldtstraße 5–6
14467 Potsdam | Mehr | | | |
| © Copyright LpB BW | | | „Frauen, die Recht(e) haben“ | Ein Abend mit Musik und Texten über Demokratie, Frauen und Gleichberechtigung
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) lädt zum „Feierabend-Konzert“ am 20. Januar 2025 in Bad Urach ein
Unter dem Motto „Frauen, die Recht(e) haben“ lädt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) am Montag, den 20. Januar 2025 um 19.15 Uhr in ihr Tagungszentrum „Haus auf der Alb“ in Bad Urach ein. Zur Eröffnung der Ausstellung „Gleichstellung sichtbar machen“ lassen Susanne Götz am Klavier, Horst Götz am Bass, Wieland Braunschweiger am Schlagzeug und Reinhold Uhl am Saxophon Musik von und für Frauen, Demokratie und Gleichberechtigung erklingen. Begleitend dazu werden bedeutende Frauen aus der Demokratiegeschichte vorgestellt und Kurztexte gelesen.
Karten für das „Feierabend-Konzert“ sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich: 12 Euro; 6 Euro ermäßigt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hausaufderalb.de/feierabendkonzerte.
Ausstellung „Gleichstellung sichtbar machen“ – 40 Jahre UN-Frauenrechtskonvention in der Bundesrepublik Deutschland
1985, vor genau 40 Jahren, trat in der Bundesrepublik Deutschland die UN-Frauenrechtskonvention in Kraft. Ziel der Konvention, die 1979 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde, ist die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung von Mädchen und Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Das Projekt CEDAW Niedersachen (CEDAW für Convention on the Elemination of All Forms of Discrimination Against Women) hat zur UN-Frauenrechtskonvention die Wanderausstellung „Gleichstellung sichtbar machen“ konzipiert, die vom 10. Januar bis 20. Februar 2025 im „Haus auf der Alb“ in Bad Urach zu sehen ist. Sie ist werktags von 9 bis 16 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 13 Uhr zugänglich. Vor dem Besuch der Ausstellung empfiehlt sich eine telefonische Kontaktaufnahme unter 07125/152-0.
Weitere Informationen online | Mehr | | | |
| | | | "Karlsruhe hat Pläne": Führung durch die Sonderausstellung | Am Sonntag, 19. Januar, um 15 Uhr im Stadtmuseum
Am Sonntag, 19. Januar, um 15 Uhr führt Judith Göhre durch die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte" im Stadtmuseum. Dabei vermittelt sie spannende Einblicke in die Ausstellung und die bauliche Entwicklung Karlsruhes. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
Zeitreise in die architektonische Vergangenheit
Das Stadtarchiv und das Stadtmuseum nehmen in der Ausstellung die Besucherinnen und Besucher bis 23. Februar 2025 mit auf eine Zeitreise in die architektonische Vergangenheit der Fächerstadt. Wer durch die Stadt flaniert, dem begegnet ein Mix an Architekturstilen – vom Klassizismus über den Jugendstil bis hin zu modernen Bauten. Doch wie sah die Stadt in der Vergangenheit aus? In der Sonderausstellung zeigt das Stadtarchiv eine breite Auswahl ästhetisch hochwertiger, teilweise handkolorierter Architekturpläne aus historischen Bauakten. Die papiernen Zeitzeugen vermitteln einen Eindruck des früheren Erscheinungsbildes der Fächerstadt. | Mehr | | | |
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