|
|

Lesungen, Vorträge und Diskussionen
Ousman Bojang (c) Osman Bojang | | | | | Interaktive Lesung: Mein Leben zwischen zwei Welten | Eine bewegende Geschichte in Bildern
Sa 02.10. | 18:30 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Ousman Bojang kam 2016 als Geflüchteter aus Gambia. In Freiburg verbringt er gerne seine Freizeit im Verein Schwere(s)Los. Dort hat er mit dem Projekt "Kankurang" eine mystische Figur aus seiner Heimat nahegebracht und in öffentlichen Veranstaltungen präsentiert. Im Laufe von zwei Jahren sind großflächige Gemälde und Drucke entstanden, auf denen Ousman die Erinnerungen an seine Heimat mit uns teilt. Durch kurze Begleittexte zeigt er in seinem Buch Menschen, Tiere, Landschaften und die Kultur seines Stammes, der Jola sowie verschiedener anderer ethnischer Stämme. Doch das ist nur eine Seite seines Daseins. Sein Leben in Freiburg leuchtet im Buch anhand von Fotos und kurzen Kommentaren auf. Somit gibt er auch anderen Geflüchteten eine Stimme.
MIT
Ousman Bojang
Eintritt frei
Das Buch "Mein Leben zwischen zwei Welten" ist auf Spendenbasis erhältlich | | | | | |
| | | | | | Künstliche Intelligenz und wie sie unser Leben beeinflusst | Wissenschaftsbüro veranstaltet bei KIT Science Week Vortragsabend mit Karlsruher Forscherinnen und Forschern
Die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) sind gigantisch und die Potenziale alleine in der Wirtschaft noch lange nicht überall erkannt oder gar ausgeschöpft. KI wird die Wirtschaft und damit auch den Alltag revolutionieren, sagen Expertinnen und Experten voraus. Bis zur Mitte des Jahrzehnts könnte der Anteil der KI an der künftigen Wertschöpfung auf über ein Drittel anwachsen, lauten Schätzungen der Bundesregierung. Die Forschungseinrichtungen in Karlsruhe treiben diese KI-Revolution maßgeblich mit voran.
Daher veranstaltet das Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe im Rahmen der KIT Science Week am Mittwoch, 6. Oktober, von 18 bis 21 Uhr, im Kulturzentrum Tollhaus, einen Vortragsabend. Karlsruher Forscherinnen und Forscher sowie Unternehmerinnen und Unternehmer geben spannende Impulse, wie der Transfer von KI-Forschung in die Wirtschaft stattfindet, wie sie Unternehmensprozesse umwälzt und damit auch unser alltägliches Leben beeinflusst. Vor Ort können zudem verschiedene Exponate zum Thema KI betrachtet werden.
Einfluss Karlsruher Spitzenforschung auf KI-Entwicklung
Thema an diesem Abend ist unter anderem, in welcher Form die Karlsruher Forscherinnen und Forscher die KI-Entwicklungen mitbeeinflussen und dadurch völlig neue Möglichkeiten eröffnet werden. Ein entscheidender Punkt dabei ist immer die Frage, wie ethische Aspekte und Datensicherheit damit vereinbar sind. Außerdem geht es um die Eye-Tracking-Technologie, mit der menschliches Blickverhalten erforscht und analysiert wird – unter Zuhilfenahme von KI.
Das Wissenschaftsbüro fördert mit solchen Veranstaltungsformaten den Dialog zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürgern.
Partner des Vortragsabends sind die BIN Holding AG, das Karlsruher Kompetenzzentrum für KI-Engineering CC-King, die Duale Hochschule Baden-Württemberg, die EnBW Baden-Württemberg AG und das FZI Forschungszentrum Informatik.
Wer an diesem Abend nicht vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit den Vortragsabend im Live-Stream auf www.scienceweek.kit.edu anzuschauen.
Weitere Informationen - auch zu den aktuellen Corona-Regeln an diesem Abend - gibt es auf karlsruhe.de/wissenschaftsbuero | | Mehr | | | |
| | | | | | "Warum die Wirtschaft klare Regeln braucht" | Vortrag zur Fairen Woche in der Stadtbibliothek Karlruhe
Am Montag, 4. Oktober ist der Journalist Frank Herrmann mit dem Vortrag "Vom Ende der Freiwilligkeit - Warum die Wirtschaft klare Regeln braucht" zu Gast in der Stadtbibliothek.
Er beschäftigt sich mit global operierenden Konzernen, die weltweite Lieferketten oftmals auf Kosten von Mensch und Natur in ärmeren Ländern dominieren. Diese Missstände könnten nicht durch Selbstverpflichtungen großer Unternehmen beseitigt werden, findet Sachbuchautor Herrmann. Nun trage die Coronakrise zusätzlich dazu bei, globale Ungleichheiten zwischen reich und arm zu verschärfen.
Welche Gefahr die zunehmende Machtkonzentration in den Händen weniger Global Player bedeutet, möchte der Nachhaltigkeitsexperte in seinem Vortrag aufzeigen. Beginn des kostenfreien Vortrages im Lesecafé der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus ist um 19 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die aktuellen Corona-Regelungen: Zutritt mit 3G, Maskenpflicht und Datenerfassung. Eine Veranstaltung im Rahmen der Faire Woche. | | Mehr | | | |
| | | | | | Sprache und Transzendenz | Ein theologischer Ansatz zur Kritik des philosophischen Glaubens bei Karl Jaspers
Der Vortragsabend „Sprache und Transzendenz“ am Freitag, 8. Oktober um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, nimmt das Konzept des „philosophischen Glaubens“ von Karl Jaspers (1883–1969) in den Blick. Der evangelische Theologe Joachim Ringleben aus Göttingen setzt sich in seinem Vortrag entlang der Themen Gott, Offenbarung und Jesus Christus mit Jaspers‘ Position kritisch auseinander. Er zeigt auf, dass die Konzeption von Karl Jaspers einem Missverständnis der Sprache des Glaubens und des Verhältnisses von Form und Inhalt in ihr unterliegt.
Der Vortrag findet statt im Rahmen einer Tagung der Bernhard-Welte-Gesellschaft zum Konzept von Jaspers‘ „philosophischem Glauben“ und dessen Rezeption und Kritik insbesondere bei dem Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906–1983).
Die Katholische Akademie Freiburg veranstaltet den Vortragsabend in Zusammenarbeit mit der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. und den Forschungsstellen der Karl-Jaspers-Gesamtausgabe an der Heidelberger und der Göttinger Akademie der Wissenschaften.
Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de. | | Mehr | | | |
| | | | | | Lirum Larum Lesefest startet am 3. Oktober im Literaturhaus | „Ritter Trenk“-Autorin Kirsten Boie zu Gast
Comic-Mitmach-Ausstellung im Literaturhaus bis 8. Oktober
Zehn „Lesegäste“ folgen in diesem Jahr der Einladung zum 28. Lirum Larum Lesefest und lesen stadtweit den Kindern aus ihren frisch erschienenen Werken vor. Zum Auftakt des Freiburger Kinderliteraturfestivals am 3. Oktober gibt es eine Comic-Lesung samt Ausstellungseröffnung im Literaturhaus. Außerdem beehren „Ritter Trenk“-Autorin Kirsten Boie und Reinhold-Schneider-Preisträgerin Stefanie Höfler das Lesefest.
Mit Stimmen, Geräuschen, Musik und Animationen erwecken Comiczeichner Ferdinand Lutz und Musiker Dominik Merscheid das neuste „Q-R-T“-Abenteuer „Im Raumschiff nach New York” zum Leben: Was beim Lesen eines Comics im Kopf passiert, geschieht am Sonntag, 3. Oktober, um 11 Uhr auf der Bühne des Literaturhauses.
Am Sonntag, 3. Oktober, um 12.30 Uhr öffnet die Lirum Larum Mitmach-Ausstellung von Ferdinand Lutz und Jens Burde, die das Literaturhaus eine Woche lang in einen kreativen Comic-Parcours verwandeln: Kinder forschen, zeichnen und erfinden. Die Ausstellung ist am Sonntag, 3. Oktober von 12.30 bis 17 Uhr und von Montag, 4. Oktober bis Freitag, 8. Oktober von 15 bis 17 Uhr geöffnet.
Am Mittwoch, 6. Oktober, um 15 Uhr ist die französische Autorin Malika Ferdjoukh im Centre Cultural Français Freiburg zu Gast. Sie liest aus “Quatre soeurs“ („Die vier Schwestern“), das in der französischsprachigen Jugendliteratur bereits zu den modernen Klassikern zählt und nun als Comic erschienen ist.
Am Donnerstag, 7. Oktober, um 15 Uhr lässt die Illustratorin Stephanie Harjes in der Buchhandlung Fundevogel bei einem Workshop aus Papierschnipseln oder einer Linie gemeinsam mit den Kindern Neues entstehen. Stefanie Harjes ist mit „Der Stein und das Meer“ für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 nominiert.
Am Freitag, 8. Oktober, findet von 15 bis 18 Uhr in der Jugendkunstschule im JBW die Illustrationswerkstatt „Esel, Meere, Mondgesichter“ statt. Inspiriert von den Abenteuern des Lügenbarons, von tanzenden Eseln und Sörens turbulenter Reise, erfinden Kinder zusammen mit der Hamburger Illustratorin Stephanie Harjes phantastische Bilderzählungen. Hier wird mit unterschiedlichsten Techniken fabuliert, collagiert und irrwitzig gezeichnet.
Am Samstag, 9. Oktober, steht der Kompliment-o-mat der Hamburger Künstlerinnen Lena Hällmeyer und Doreen Grahl von 10 bis 15 Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz. Der Kompliment-o-mat schenkt Kindern auf Knopfdruck ein handgeschriebenes und gezeichnetes Kompliment.
Beim Finale am Sonntag, 10. Oktober, im Theater Freiburg sind Reinhold-Schneider-Preisträgerin Stefanie Höfler mit ihrem Kinderbuchdebut „Helsin Apelsin und der Spinner“, die Illustratiorin Carla Haslbauer mit „Die Tode meiner Mutter“ sowie die „Grande Dame“ der Kinderbuchwelt Kirsten Boie zu Gast. Sie liest aus „Ritter Trenk und fast das ganze Leben im Mittelalter“.
Außerdem bieten Schülerinnen und Schüler literarische Theaterführungen an und präsentieren ihre eigenen Geschichten und Illustrationen. Diese entwickeln sie zusammen mit der Illustratorin Lena Hällmeyer und dem Theatermacher Malte Scholz während des Festivals im Rahmen des erstmalig aufgelegten Projekts „Hinter den Räumen“. Der mobile Lesekiosk „Freileser“ des Literaturhauses bietet zusammen mit den Radau-Stipendien-Gewinnern Julian Grein und Alexa Dietrich Zeit zum Schmökern und Zeichnen an. Und auch der Lesedachs steht irgendwo in ein Buch versunken rum und freut sich.
Das Festivalprogramm findet sich unter www.freiburg.de/lesefest Dort finden sich auch alle Informationen zu den kostenlosen Tickets. In diesem Jahr gibt es kein „Lirum Larum Leseheft“. Änderungen sind aufgrund möglicher Änderungen der Corona-Vorschriften vorbehalten.
Das Lirum Larum Lesefest ist eine Veranstaltung des Kulturamts in Kooperation mit dem Theater Freiburg und dem Literaturhaus Freiburg und in Zusammenarbeit mit vielen Institutionen, Vereinen und Buchhandlungen.
| | Mehr | | | |
| | | | | | Café Ü und die Weltliteratur | Cécile Wajsbrot im Gespräch mit Anne Weber
Im Rahmen des Freiburger Übersetzungsfestivals Café Ü
– in Freiburg übersetzt | Festival, Ausstellung, Digitales (19.-30.09.2021)
Literaturhaus Freiburg
Sonntag, 26. September | 17.30 Uhr
Eine Übersetzerin, die sich als Autorin selbst übersetzt, übersetzt eine Autorin, die über eine Übersetzerin schreibt, die eine Autorin übersetzt, die die Autorin selbst übersetzt hat: Das Café U in Hochform. Cécile Wajsbrots aktueller Roman Nevermore erzählt von einer Übersetzerin, die sich nach dem Tod einer befreundeten Schriftstellerin nach Dresden zurückzieht, um dort an der Übertragung von Virginia Woolfs Roman To the lighthouse zu arbeiten. Das wirft Fragen auf, schließlich hat Cécile Wajsbrot selbst einen Roman von Virginia Woolf übersetzt. Nevermore wiederum wurde von Anne Weber ins Deutsche übertragen. Sie ist eine der renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Französischen und gewann 2020 für Annette — Ein Heldinnenepos den Deutschen Buchpreis. Beziehungsweise: Annette — Une Epopée, denn Anne Weber verfasst ihre eigenen Bücher zweisprachig.
Guillaume FiedIer-Plas vom Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg navigiert uns durch die komplexen Bezüge zwischen Sprachen, Realitäten und Berufungen und spricht mit Cécile Wajsbrot und Anne Weber über das Übersetzen in Fiktion und Realität, seine Bedeutung für Leser*innen und Verfasser*innen und sein ungeheures Potential, Welten neu zu erschließen
Sprache: D + F
Eintritt: €9 | €6 ermäßigt
Mehr Infos und gesamtes Programm online | | Mehr | | | |
| | | | | | Denkfabrik Chancengleichheit | Wie lassen sich Geschlechterstereotypen überwinden?
Vorträge und Workshops am Freitag, 1. Oktober, im Historischen Kaufhaus Freiburg
Wie stark beeinflussen Geschlechterstereotypen unser Denken und Handeln? Warum verhindern sie die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männer? Und was muss getan werden, um ihren Einfluss zu verringern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Denkfabrik Chancengleichheit, zu der die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau und die Kontaktstelle Frau und Beruf am Freitag, 1. Oktober, ins Historische Kaufhaus am Münsterplatz einladen. Von 10 bis 16 Uhr finden Vorträge und Workshops rund um das Thema „Das Wirken von
Geschlechterstereotypen und deren Überwindung“ statt. Die Teilnahme an der Denkfabrik ist kostenfrei und nur mit Anmeldung unter www.freiburg.de/frauenbeauftragte oder www.frauundberuf.freiburg.de möglich. Wer teilnimmt, muss geimpft oder genesen sein oder einen negativen Test vorweisen.
Die Zuschreibungen, was typisch weiblich oder männlich ist, wirken sich vielfältig auf unsere Arbeitswelt aus. Über Jahrzehnte hinweg hat sich an der geschlechtsspezifischen Berufswahl kaum etwas verändert: Rund 57 Prozent der jungen Männer und rund 70 Prozent der jungen Frauen konzentrieren sich auf jeweils 20 Ausbildungsberufe. Jungen wählen dabei eher Berufe wie Mechatroniker oder Elektroniker. Mädchen entscheiden sich für Ausbildungen zur medizinischen Fachangestellten, Bürokauffrau oder Friseurin – mit den bekannten Folgen, wie geringen Verdienst- und Aufstiegschancen.
Ohnehin spielt beim Thema Aufstieg das Klischee, dass Führungskompetenz als männlich gilt, eine große Rolle. Es trägt dazu bei, dass immer noch zu wenige Frauen in den Vorstandsetagen angekommen sind. Selbst die vermeintlich moderne, digitale Welt reproduziert vor allem über die Sozialen Medien stereotype Rollenbilder, die sich durch Algorithmen verfestigen und zur Benachteiligung von Frauen beitragen.
Was ist zu tun? Im Rahmen der Denkfabrik erläutern drei Expertinnen den aktuellen Forschungsstand und mögliche Lösungen zu diesen Themenfeldern. In den anschließenden Workshops können sich die Teilnehmenden austauschen und miteinander diskutieren. Ein interaktiver Workshop am Ende der Tagung zeigt praktische Wege auf, wie sich hinderliche Stereotypen im Alltag entkräften lassen.
Die Reihe Denkfabrik Chancengleichheit wurde von der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau entwickelt. Ziel ist es, die Umsetzung der EU-Charta zur Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler Ebene voranzutreiben. In diesem Jahr findet die Denkfabrik in Kooperation mit der Kontaktstelle Frau und Beruf statt. Anlass ist das Jubiläum der beiden städtischen Stellen im vergangenen Jahr. | | | | | |
| | | | | | Radiotipp: Maxim Biller: "Biografie" – Eine lange Lesenacht | Es liest der Schauspieler Samuel Finzi
(Die komplette Lesung von 28 Stunden, gegliedert in 36 Kapiteln, auf SWR2.de und in der ARD Audiothek)
Maxim Billers Roman "Biografie" ist ein Roman wie eine wilde, anarchische TV-Serie. Wer bin ich und wo komme ich her, lautet die entscheidende Frage, aber die Antwort steckt wie bei Matroschkapuppen in einer Vielzahl von Geheimdienstgeschichten, missglückten Ehen und Affären, Verrat, Betrug, schiefen Geldgeschäften, obskuren Filmprojekten. Es gibt Sex, sehr viel Sex, Geprotze, Klamauk, Witzeleien. Ein Buch des Zuviel - aber in Wirklichkeit ein Buch der geplanten Überforderung. Denn es geht in ihm ums Ganze, um jüdisches Leben nach dem Holocaust - mit allen Verwerfungen der Zeitläufe, der stalinistischen Repression, dem Kalten Krieg, der Wiedervereinigung, dem islamistischen Terror.
Samstag, 25.September 2021, 23:03 Uhr - 06:03 Uhr
SWR2 ohne Limit (Literatur) | | | | | |
|
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116
|
|
|