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Donnerstag, 3. April 2025
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Buch- und Lesetipps

 
Prekäres Leben - Arbeitswelten in Verunsicherung
Zeitschrift „Bürger & Staat“ der Landeszentale für politische Bildung Baden-Württemberg mit Neuausgabe

Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Bürger & Staat“ richtet den Blick auf unterschiedliche Aspekte fragiler Arbeits- und Lebensverhältnisse unserer Zeit. In neun wissenschaftlichen Beiträgen thematisiert das 80-seitige Heft, das jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erhältlich ist, die vielfach veränderten Bedingungen in der Arbeitswelt.

Angesichts von Befristungen, Werkverträgen, Niedriglohnsektoren, Ein-Euro-Jobs, Teilzeitmodellen und auch erwünschten Flexibilisierungen, sind eine Vielzahl individualisierter Erwerbsverläufe zu beobachten. Sie lassen die traditionelle unbefristete, sozialversicherte Vollzeitbeschäftigung oft nicht mehr als Normalfall erscheinen. Auch höhere Einkommensgruppen, etwa im Bereich von Start-up-Unternehmen, in der Wissenschaft oder in der Selbstständigkeit, können von diesen Veränderungen betroffen sein. Wie sich unsichere Beschäftigungsverhältnisse auf die Menschen und ihre Lebensbereiche auswirken und welche gesellschaftlichen und politischen Folgen mit der „Zersplitterung der Arbeitswelt“ (Pelizzari) verbunden sind, untersuchen die Aufsätze in verschiedenen Feldern und für spezifische Gruppen. Die wissenschaftlichen Beiträge setzen sich dabei mit den Begrifflichkeiten Prekariat, Prekarität und Prekarisierung auseinander und erläutern diese.

Die LpB-Zeitschrift „Bürger & Staat“ bietet Bestandsaufnahmen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen. Sie erscheint dreimal jährlich und richtet sich an das Fachpublikum und gleichermaßen an die interessierte Öffentlichkeit. Kostenlose Einzelhefte und Gruppensätze können im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Gewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
 
 

Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Was kann ich überhaupt noch essen?"
Alles über Schadstoffe und versteckte Zusätze in unseren Lebensmitteln und wie wir sie vermeiden

Pestizidbelastetes Obst und Gemüse, Massentierhaltung mit Antibiotika-Einsatz und Supermarktprodukte voller Zusatzstoffe: Zu welchen Lebensmitteln können wir eigentlich noch bedenkenlos greifen? Dr. Andrea Flemmer bietet allen, die sich für eine bewusste und verantwortungsvolle Ernährungsweise interessieren, eine hilfreiche Orientierung, wie sie bedenkliche Zusätze der Nahrungsmittelindustrie sowie diverse Schadstoffe in unseren Lebensmitteln vermeiden und stattdessen gesunde Alternativen finden können – im Einklang mit Tierwohl sowie Natur- und Klimaschutz.

Die erfahrene Biologin und Ernährungswissenschaftlerin bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen gesundheitsgefährdenden Schadstoffe, die in unseren Lebensmitteln enthalten sein können. Von Pestiziden, Düngemitteln und Wachstumsregulatoren bis hin zu gentechnischen Veränderungen in pflanzlichen Nahrungsmitteln bereitet sie alle wichtigen Informationen auf. Auch Futterzusätze wie Arzneimittel, Hormone oder Tiermehl sowie Methylquecksilber in tierischen Produkten werden ausführlich behandelt.

Darüber hinaus wirft Dr. Andrea Flemmer einen Blick auf die Tricks der Lebensmittelindustrie, und zeigt, wie beispielsweise bei verarbeiteten Lebensmitteln mit verdeckten Zusatzstoffen gearbeitet wird.

Der praktische Nutzen: Die Autorin klärt stets über gesunde Alternativen auf und gibt praktische Empfehlungen, wie wir unseren Speiseplan möglichst schadstoffarm und gesund gestalten können. In einem Extra-Kapitel gibt sie einen Ausblick auf die Zukunft unserer Ernährung und stellt ihre Ergebnisse in den Kontext von Klima- und Umweltschutz, ökologischer Landwirtschaft und artgerechter Tierhaltung.

Die Autorin Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und promovierte am Institut für Lebensmitteltechnologie der TU München. Sie hält seit 1985 Vorträge zu Ernährungs-, Gesundheits- und Umweltthemen. Ab 1991 arbeitete sie als kommunale Umweltschutzbeauftragte. Sie verfasste bereits zahlreiche populäre Publikationen zu Gesundheit und Ernährung sowie Veröffentlichungen in Fachmedien.

VAK Verlags GmbH 2024, 192 Seiten, € 20, - (D), 20,60 (A)
ISBN 978-3-86731-277-6
 
 

Buchtipp: Dr. Jens Foell
 
Buchtipp: Dr. Jens Foell "Fakten sind auch nur Meinungen"
Klarer denken mit Dr. Jens Foell: Wissenschaft an der Schnittstelle von Fakt und Meinung

Was ist Tatsache? Was ist Meinung? Was ist gefühlte Wahrheit? Und was ist einfach nur falsch?

In einer Zeit, in der Informationen – und Fehlinformationen – allgegenwärtig sind und das Vertrauen in die Wissenschaft auf einem brüchigen Fundament steht, erklärt der Neuropsychologe Dr. Jens Foell, wie wir wissenschaftlich zwischen Wahrheit und Wahrnehmung, zwischen Evidenz und Emotion unterscheiden, wie wir kritisch zu denken lernen und wie Wissenschaft überhaupt funktioniert.

Im Zentrum seines Buches steht die Sorge um das schwindende Vertrauen in die Wissenschaft, nicht zuletzt resultierend aus und hervorgehoben durch Ereignisse wie Pandemien, Klimakrisen und geopolitischen Konflikten und eine zunehmende Polarisierung der Öffentlichkeit, in der die Grenzen zwischen Fakten und subjektiven Wahrheiten immer mehr verschwimmen.

Anhand zahlreicher Beispiele aus Psychologie, Physik, Chemie und Medizin identifiziert er die Stolpersteine auf dem Weg zu unwiderlegbaren Tatsachen, beschreibt, wie auch die Naturwissenschaft mit persönlichen Überzeugungen, Gedächtnislücken, kognitiven Verzerrungen, Messfehlern und Ignoranz zurechtkommen muss und liefert einen praxisnahen Leitfaden für bessere Urteilsbildung, indem er erklärt

- wie man beobachtet,
- wie man aus diesen Beobachtungen Vermutungen ziehen kann
- und wie man diese anschließend prüft, interpretiert, und an andere weitergibt.

Darüber hinaus zeigt er, wie wir als Gesellschaft Informationen verarbeiten, bewerten und letztlich unsere Weltanschauung formen.

"Fakten sind auch nur Meinungen" ist weit mehr als ein Buch über Wissenschaftskommunikation. Es ist eine Hommage an die Schönheit der Wissenschaft, an ihre Komplexität und ihre unverzichtbare Rolle in unserer Gesellschaft; es ist aber auch ein kritischer Blick auf ihre inhärente Unzulänglichkeit und auf die Herausforderungen, denen sich die wissenschaftliche Gemeinschaft heute gegenübersieht. Und nicht zuletzt ist es ein unverzichtbarer Begleiter für bessere Argumente.

Dr. Jens Foell ist promovierter Neuropsychologe und hat als Hirnforscher in Deutschland und den USA gearbeitet. Neben der Forschung gilt seine Leidenschaft der Wissenschaftskommunikation. So hielt er bereits einen TEDx Talk zu Phantomempfindungen und ist seit 2020 Teil des Teams von Dr. Mai Thi Nguyen-Kim. Regelmäßig taucht er bei MAITHINK X (ZDFneo) auf und wurde für seine Arbeit dort 2022 für den Grimme-Preis nominiert. Sein 2023 bei Droemer erschienenes Buch Foellig nerdiges Wissen stand mehrere Wochen auf der Bestsellerliste.

Verlag Droemer 2024, 224 Seiten, € 18,00 (D)
ISBN: 978-3-426-29390
 
 

 
Ein Stadtrundgang zum Lesen
Buchvorstellung am 5. Dezember zu Orten im frühneuzeitlichen Freiburg

Werk ist der neuste Teil der „Auf Jahr und Tag“ Reihe

Der Münsterplatz mit seiner namensgebenden Kirche, das Breisacher Tor oder das Jesuitenkolleg: Freiburg hat viele geschichtsträchtige Orte. Doch wie sah das alles in der frühen Neuzeit aus? Die Neuerscheinung „Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“ zeigt, dass nicht nur historische Ereignisse und Personen das Leben in einer Stadt bestimmen, sondern auch ihre Bauten, Plätze und Straßen. Am Donnerstag, 5. Dezember, stellen es die Herausgeberinnen und Herausgeber Mona Djabbarpour, Heinz Krieg, Johanna Regnath, Stephanie Zumbrink und Sven von Ungern-Sternberg vor. Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im Parlersaal des Münsterbauvereins (Dachgeschoss, Schoferstraße 4, 79098 Freiburg).

Die Autorinnen und Autoren nehmen kompetent und gut lesbar die Geschichte ausgewählter Freiburger Orte zwischen 1500 und 1800 in den Blick. Mit der Wende zum 16. Jahrhundert entstanden in Freiburg zahlreiche repräsentative Neubauten, die das wachsende Selbstbewusstsein der Stadtbürger widerspiegeln. Zum Ende des 17. Jahrhunderts erlebte Freiburg durch den Abbruch der Vorstädte und den Ausbau zur Festungsstadt einen tiefgreifenden Wandel.

Der Band beginnt mit zwei Texten zum Münsterplatz, jenem Ort, der das Bild von Freiburg wie kein anderer prägt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte er sich zunehmend vom Zentrum im geistlichen Sinne zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mittelpunkt der Stadt. Im nächsten Aufsatz steht das Münster als ‚musikalischer Ort‘ im Mittelpunkt. Die Leserinnen und Leser erfahren mehr über die Orgeln, den Organisten und die Bedeutung der Kirchenmusik für die Liturgie.

Die Themen der weiteren Beiträge sind breit gefächert. Sie beschäftigen sich mit Bau- und Nutzungsgeschichte zahlreicher prominenter Gebäude im Freiburger Stadtbild wie dem Basler Hof, dem Neuen Rathaus, dem Peterhof und dem Jesuitenkolleg, das heute als „Alte Universität“ bekannt ist. Auch an die prunkvollen Adelspalais wird erinnert, die heute zum Teil nur noch stark verändert oder sogar vollständig verschwunden sind. Kaum jemand weiß, dass das ‚Haus zum unteren Pflug‘ am Augustinerplatz die Keimzelle des Krankenhauswesens in Freiburg ist. Der Sammelband endet mit dem Breisacher Tor – das letzte erhaltene Zeugnis der Umgestaltung Vaubans steht beispielshaft für Freiburgs Zeit als Festungsstadt.

Buch und Buchvorstellung gehen auf die bewährte Zusammenarbeit der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Seminars der Universität Freiburg, des Alemannischen Instituts Freiburg, des Landesvereins Badische Heimat, des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land, des Stadtarchivs Freiburg und des Freiburger Münsterbauvereins zurück. Inzwischen sind in der Reihe „Auf Jahr und Tag“ sechs Bände zur Freiburger Stadtgeschichte erschienen.

Bei Vorbestellung oder Kauf am Veranstaltungsabend kostet das Buch 24 statt 26 Euro, Bestellung auch nach der Buchvorstellung bei:
info@alemannisches-institut.de.

Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg, herausgegeben von Mona Djabbarpour, Heinz Krieg, R. Johanna Regnath und Stephanie Zumbrink, Rombach Verlag Freiburg 2024, 232 Seiten.
 
 

Buchtipp: Daniela Krien
 
Buchtipp: Daniela Krien "Mein drittes Leben"
Linda führt ein Bilderbuchleben. Ihre Arbeit als Kuratorin für eine Kunststiftung füllt sie aus, sie ist verheiratet mit dem Maler Richard, sie haben eine gemeinsame Tochter, Sonja, leben in einer großzügigen Altbauwohnung in Leipzig. Sie sind erfolgreich, gut situiert, glücklich und arglos. Doch in ein paar Sekunden der Unachtsamkeit nimmt das Schicksal Linda alles: das Leben der 17-jährigen Tochter, die von einem Lkw überfahren wird, die eigene Gesundheit, den Schlaf. Die Trauer ist übermächtig und bodenlos. Doch es gibt sie, die feinen Fäden, die Linda in der Welt festhalten. Da sind ein Haus und ein Hof im Niemandsland, die ihr Zuflucht bieten und die Handgriff um Handgriff erfordern, da ist die Freude darüber, wieder lesen zu können, die gezackten Ränder einer satt orangefarbenen Tulpe, die Wärme der Frühlingssonne, da ist die Hündin Kaja. Ausgerechnet die Tochter einer anderen Frau holt Linda ins Leben zurück, und da ist immer noch: ihr Lebensmensch, ihr Mann Richard.

Diogenes Verlag 2024, 304 Seiten, € 26.00 (D), 26.80 (A) / SFr 35.00
ISBN 978-3-257-07305-8
 
 

Buchtipp: Dr. Alexander Batthyány
 
Buchtipp: Dr. Alexander Batthyány "Das Licht der letzten Tage"
Das Phänomen der Geistesklarheit am Ende des Lebens
Übersetzt von: Horst Kappen

Entdecken Sie das Geheimnis der letzten Momente des menschlichen Lebens in Alexander Batthyánys bahnbrechendem Werk. Sein Sachbuch beleuchtet ein Phänomen, das bislang von der Wissenschaft kaum verstanden wurde: die terminale Geistesklarheit. Seit Jahrhunderten von Ärzten dokumentiert, wurde dieses faszinierende Ereignis erst kürzlich zum Gegenstand intensiver Forschung. Alexander Batthyány präsentiert zahlreiche Fallstudien, die ein neues Licht auf den Geist, den Körper und die Natur des Bewusstseins werfen. Er deckt dabei beeindruckende Erkenntnisse über Menschen auf, die kurz vor ihrem Tod eine plötzliche und außergewöhnliche Klarheit erfahren - auch solche, die im Koma lagen, Schlaganfälle erlitten haben oder beispielsweise dement waren.

Als einer der Pioniere dieses Forschungsgebiets hat Alexander Batthyány die erste groß angelegte internationale Studie zu diesem Thema durchgeführt. Das Buch erzählt viele berührende Fallbeispiele, die nicht nur das menschliche Schicksal in einem neuen Licht erscheinen lassen, sondern auch unser Verständnis von der menschlichen Seele und ihrem möglichen Fortbestehen nach dem Tod grundlegend verändern könnten.

Verlag: O.W. Barth 2024, 288 Seiten, € 26,00 (D)
ISBN: 978-3-426-44641-6
 
 

Buchtipp: David Blackbourn
 
Buchtipp: David Blackbourn "Die Deutschen in der Welt"
Siedler, Händler, Philosophen: Eine globale Geschichte vom Mittelalter bis heute
übersetzt von Klaus-Dieter Schmidt

Wer deutsche Geschichte erzählt, bewegt sich zumeist in den Grenzen der Staatsnation oder konzentriert sich auf die deutsche Gewaltherrschaft und Eroberungsgeschichte des 20. Jahrhundert mit ihren Folgen bis heute. Für David Blackbourn greift diese Perspektive zu kurz. In seinem Buch wählt er einen globalen Ansatz und zeigt, wie seit rund fünfhundert Jahren Menschen, Güter, Erfahrungen und neue Ideen aus Deutschland in vielfältiger Weise mit der ganzen Welt verbunden waren.

Blackbourn blickt nach Amerika und Asien, nach Afrika und ins restliche Europa, er erzählt Geschichten von Händlern und Missionarinnen, von Siedlern und Wissenschaftlerinnen, Entdeckern, Denkern und Söldnern. Auch Pflanzen und Tiere spielen eine Rolle. Ein überraschender, mitreißend erzählter neuer Blick auf Deutschland, der zeigt, dass man nicht nur eine Weltgeschichte der Spanier, der Franzosen oder der Engländer schreiben kann – sondern auch eine faszinierende deutsche Geschichte aus globaler Sicht.

DVA 2024, 1008 Seiten, € 42,00 (D), 43,20 (A) 7 SFr 54,90
ISBN 978-3-421-04889-9
 
 

Buchtipp: Tore Renberg
 
Buchtipp: Tore Renberg "Die Lungenschwimmprobe"
Roman
Aus dem Norwegischen von Ina Kronenberger und Karoline Hippe

Leipzig im Jahre 1681: Die fünfzehnjährige Anna Voigt steht vor Gericht, weil sie ihr neugeborenes Baby getötet haben soll. Ihr droht der Tod - wie vielen anderen Mädchen und Frauen dieser Zeit, die ähnlicher Verbrechen beschuldigt werden. Aber Annas Fall ist anders: Ihr mächtiger Vater setzt sich für sie ein, und ein Arzt entwickelt ein neues, spektakuräres wissenschaftliches Verfahren, das als »Lungenschwimmprobe« in die Medizingeschichte eingehen wird. Dieses Verfahren soll nachweisen, dass es tatsächlich eine Totgeburt war, wie Anna versichert, und kein Mord. Kann sie gerettet werden?

»Die Lungenschwimmprobe« ist ein packender historischer Roman über das Zusammenprallen zweier Welten: Die Ausläufer des Mittelalters und die Anfänge der Aufklärung, vor dem dramatischen Hintergrund der barocken Lebenswelt - basierend auf wahren Begebenheiten, die der Autor akribisch recherchiert hat. Die Lungenschwimmprobe gilt als Beginn der modernen Rechtsmedizin.

Luchterhand Literaturverlag 2024, 704 Seiten, € 26,00 (D), 26,80 (A) / SFr 35,50
ISBN 978-3-630-87777-8
 
 



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