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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
| | | Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August | Jan Philipp Zymny | BEST OF – 10 Jahre feiner Unsinn aus Meisterhand
Fr 07.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)
In einer Reihe exklusiver Lesungen präsentiert Zymny seine Paradetexte, die er extra für diesen Anlass in einem Buch versammelt hat, und zeigt, was ihn und seinen Stil so besonders macht:
Fantasie, surrealer Witz und intelligente Absurdität. Unsinn von seiner feinsten Seite gepaart mit einer großen Bühnenpräsenz – das ist Jan Philipp Zymny. Und das gilt es zu feiern mit dem besten aus zehn Jahren, in denen ein alberner junger Mann auf der Bühne ganz in seinem Element war ... und auch immer noch ist! Er wird nach der Best-Of-Lesung weder sterben, noch aufhören.
Seit 10 Jahren steht Jan Philipp Zymny (*1993) mittlerweile auf Bühnen, schreibt und macht seine ganz eigene Form von Kunst. Dabei hat er von Poetry Slam über Comedy bis Kabarett, von Anthologien über Kurzgeschichten-bände bis zu Romanen, von Radio über Fernsehen bis zum Film alles mitgemacht. Oft wurde er dafür bejubelt, hin und wieder haben sie ihm Preise verliehen, manchmal aber auch einfach nur verständnislos angeglotzt. Es ist also höchste Zeit für ein BEST OF! | | | | |
| Durlacher Lesesommer findet 2020 mit mehr Abstand statt © Stadtamt Durlach | | | Karlsruhe: 11. Durlacher Lesesommer findet statt | Vorleserinnen und Vorleser vom 8. bis 10. September gesucht
Der Durlacher Lesesommer wird trotz Corona stattfinden, darauf haben sich nun die Veranstalter geeinigt. Die beliebten Leseabende im Durlacher Schlossgarten sollen jedoch nicht, wie in den letzten Jahren, in der ersten Ferienwoche stattfinden, sondern vom 8. bis 10. September jeweils von 19 bis 20.30 Uhr über die Bühne gehen.
Mit mehr Abstand, aber umso größerer Lesebegeisterung werden Bürgerinnen und Bürger im gemütlichen Ambiente des Rosengartens Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Wer sich als Vorleser oder Vorleserin bei der Veranstaltung bewerben möchte und älter als 16 Jahre ist, kann bis zum 24. August seine Anmeldung abgeben.
Krimi, Märchen oder Satire
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Auswahl ihrer Texte frei. Ob Krimi, Märchen oder Satire, je unterschiedlicher die Bücher, desto abwechslungsreicher das Programm. Selbstverfasste Texte oder Autorenlesungen sind jedoch nicht erlaubt. Die Vorlesezeit sollte etwa 10 bis 15 Minuten betragen. Eine Fachjury wird aus allen Anmeldungen zehn Beiträge für den diesjährigen Lesesommer auswählen.
Anmeldebögen liegen im Stadtamt Durlach, sowie in den Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger" aus oder können auf www.durlach.de unter "Aktuelles aus Durlach" heruntergeladen werden. Veranstalter des Durlacher Lesesommers 2020 sind das Stadtamt Durlach, die Stadtteilbibliothek Karlsruhe, die Buchhandlung "Der Rabe" und die Buchhandlung "Mächtlinger".
zum Bild oben:
Bürgerinnen und Bürger können im gemütlichen Ambiente des Rosengartens Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen.
© Stadtamt Durlach | Mehr | | | |
| Der JubiSommerClub startet mit den Sommerferien © Stadt Karlsruhe | | | Karlsruhe: Sommerferien-Leseaktion im Prinz-Max-Palais | Kinder- und Jugendbibliothek startet "JubiSommerClub"
Im Prinz-Max-Palais steigt auch in diesem Jahr die Sommerferien-Leseaktion "JubiSommerClub" der Kinder- und Jugendbibliothek. Aufgrund der aktuellen Situation allerdings nicht in gewohnter Weise: Diesmal steht die Aktion ganz im Zeichen der Kreativität. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern stehen hierfür sämtliche Erzählungen und Sachbücher der Bibliothek zur Auswahl.
Kinder und Jugendliche wählen sich ihre Ferienlektüre aus und gestalten dazu ein Bild, ein Foto, einen Film oder eine Bastelarbeit. Die Kunstwerke können sie dann entweder direkt in der Bibliothek abgeben oder per Mail verschicken. Wer möchte, kann zudem an einer Verlosung teilnehmen.
Start für die Leseaktion ist der Beginn der Sommerferien. Sie endet am Freitag, 11. September. Alle Werke werden in der Bibliothek und auf Facebook präsentiert. | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Onlinevortrag zu Sexualität und Älterwerden | Dr. Anne Rudigier und Joachim Sailer referieren am 23. Juli / Anonyme Teilnahme möglich
Sexualität gehört zum Menschsein. Sie kann sich in jeder Lebensphase und mit Lebensumständen verändern. Und auch mit dem Alter. Die Sexualität alternder Menschen wird in einer auf "ewige Jugend" eingestellten Gesellschaft noch immer tabuisiert. Dies wollen die Frauenärztin Dr. Anne Rudigier und der Sozialpädagoge Joachim Sailer von Pro Familia Karlsruhe am Donnerstag, 23. Juli, um 17 Uhr bei einem Online-Vortrag ändern.
Eine Anmeldung ist unter www.karlsruhe.de/senioren möglich. Wer will, kann auch anonym mit einem fiktiven Namen an der Veranstaltung teilnehmen, Fragen können schriftlich im Chat gestellt werden.
Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gut informiert und aktiv leben…“ als Kooperationsveranstaltung von Stadtbibliothek, Seniorenbüro und Pflegestützpunkt statt. Die Reihe wird nach der Sommerpause im Herbst online fortgesetzt. | Mehr | | | |
| | | | Die Lesereihe „Freiburger Andruck“ startet wieder | Bei der ersten Lesung am Sonntag, 5. Juli, stellt Klaus Theweleit im Theater sein neues Buch „Warum Cortés wirklich siegte“ vor
Die Lesereihe „Freiburger Andruck“ geht in eine neue Runde und bringt einige Änderungen mit sich. Der erste Termin findet nun nicht Ende Juni, sondern am Sonntag, 5. Juli, um 11 Uhr im Theater Freiburg statt: Klaus Theweleit stellt sein neues Buch „Warum Cortés wirklich siegte“ vor. Ursprünglich war dafür eine Abendveranstaltung im Winterer-Foyer des Theaters geplant. Die Veranstaltung findet nun in einer Matinée im Großen Haus statt, um die aktuell zulässige Besucherzahl von 99 Personen zu ermöglichen. Der Freiburger Autor, Journalist und Übersetzer Jürgen Reuß moderiert die Lesung.
Der „Pocahontas-Komplex“ findet seinen lang erwarteten Abschluss: Nach der Neuauflage von „Männerphantasien“ legt der Freiburger Kulturhistoriker Klaus Theweleit mit „Warum Cortés wirklich siegte“ (Matthes & Seitz Berlin, 2020) nun den dritten Band seiner 1999 begonnenen, groß angelegten Untersuchung vor. Dabei nimmt er die Tiefengeschichte der globalen Herrschaft in den Blick, deren Anfang Klaus Theweleit in den Verfahren von Sequenzierung und Segmentierung sieht. Diese wurden in Eurasien vor 14.000 Jahren erstmals erprobt, als die Menschen sesshaft wurden und begannen Haustiere zu züchten. Davon ausgehend nimmt eine ebenso revolutionäre wie martialische Entwicklung ihren Lauf – über die Geometrisierung und Mathematisierung der Welt bis hin zum heutigen Digitalzeitalter. Kenntnisreich legt Klaus Theweleit den Quellcode unserer Zivilisation offen und erlaubt einen Blick in die Abgründe unserer „Erfolgsgeschichte“.
Klaus Theweleit, 1942 in Ostpreußen geboren, hat Germanistik und Anglistik studiert. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Freiburg mit Lehraufträgen in Deutschland, den USA, der Schweiz und Österreich. Zwischen 1998 und 2008 war Klaus Theweleit Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.
Nach der Sommerpause geht es dann im Herbst weiter: Am Freitag, 2. Oktober, stellt der Literaturkritiker Michael Braun im Gespräch mit SWR-Redakteurin Ina Held „Eine Tür aus Glas, weit offen“ von Christoph Meckel vor. Die Veranstaltung war ursprünglich für Juli geplant. Sie findet nun um 20 Uhr im Schlossbergsaal des SWR Studio Freiburg statt. Der Autor ist am 29. Januar dieses Jahres verstorben und der Band mit gesammelter Prosa ist postum erschienen.
Die dritte Lesung findet am Mittwoch, 7. Oktober, um 19.30 Uhr im Literaturhaus statt. Iris Wolff präsentiert ihren neuen Roman „Die Unschärfe der Welt“. Martin Bruch moderiert den Abend.
Seit 2009 stellt die Lesereihe „Freiburger Andruck“ in Premierenlesungen die neuen Bücher von Freiburger Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer vor. Vier bis sechs Lesungen pro Jahr finden abwechselnd im Literaturhaus, im Theater, in der Stadtbibliothek oder im SWR-Studio statt. Veranstalter sind das Kulturamt, das Literaturhaus, die Stadtbibliothek, das Theater Freiburg, das SWR Studio Freiburg und die Badische Zeitung.
Insgesamt gibt es wegen der gesetzlichen Corona-Vorgaben maximal 99 Tickets. Im Vorverkauf kosten diese 9, ermäßigt 6 Euro. Resttickets gibt es an der Tageskasse. Vorverkaufsstelle: Theaterkasse, Bertoldstraße 45, Montag bis Freitag von zehn bis 18 Uhr, Samstag zehn bis 13 Uhr, theaterkasse@theater.freiburg.de, www.theater.freiburg.de oder Telefon: 0761/201-2853
Wer die Lesung besucht, wird gebeten, das Hygienekonzept des Theaters www.theater.freiburg.de beachten. | Mehr | | | |
| | | | 12. Deutsch-Französische Kulturgespräche – Die Stadt von morgen | Veranstaltung wird abgesagt
Aufgrund der aktuellen Situation können die 12. Deutsch-Französischen Kulturgespräche leider nicht stattfinden.
Thema der auch als Beitrag zum Stadtjubiläum geplanten Kulturgespräche war „Die Stadt von morgen“.
Mit internationalen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Architektur, Städtebau, Kommunen, Städtenetzwerken, Kultur, Medien und Nichtregierungsorganisationen sollte an zweieinhalb Tagen über die „Stadt von morgen“ und über die Rolle der Stadt für gesellschaftliche Entwicklungen diskutiert werden.
Vorgesehen war ein vielfältiges Programm: Einzelvorträge und Podiumsdiskussionen in der Aula der Universität und im Literaturhaus, Fotoausstellung im Centre Culturel Français Freiburg, ARTE-Filmreihe im Kommunalen Kino, Exkursionen in Freiburg und nach Basel sowie Kurzfilme von Studierenden.
Zum Auftakt sollte die renommierte Stadtsoziologin Saskia Sassen sprechen. Sie prägte bereits Anfang der 1990er Jahre den Begriff „global city“, um die zunehmende globale ökonomische Vernetzung und die transnationale Rolle bestimmter Städte zu beschreiben.
Die 12. Deutsch-Französischen Kulturgespräche Freiburg wurden als Kooperationsprojekt des Kulturamts der Stadt Freiburg und des Frankreich-Zentrums der Universität in Zusammenarbeit mit ARTE, Architekturforum, Centre Culturel Français, Kommunales Kino, Literaturhaus sowie dem Schweizerischen Architekturmuseum in Basel geplant.
Die Deutsch-Französischen Kulturgespräche finden alle zwei Jahre statt und somit wieder im Jahr 2022. | | | | |
| | | | Karlsruher Kinderliteraturtage werden verschoben | Nachholtermin für 2021 steht bereits fest
Wegen der Corona-Krise müssen auch die KinderLiteraturtage in Karlsruhe (KLiK) in diesem Jahr ausfallen. Rund 100 Veranstaltungen waren in der Zeit vom 15. Juni bis 15. Juli geplant, die nun vom 14. Juni bis 9. Juli 2021 nachgeholt werden sollen.
Die KinderLiteraturtage finden gewöhnlich alle zwei Jahre statt, um Kinder und Jugendliche durch Schullesungen, Workshops sowie einem kreativen Rahmenprogramm mit Literatur und Theater vertraut machen. | | | | |
| | | | Jetzt weiterlesen: die Literaturhaus-Wurfpost | Da wir Sie nicht ins Literaturhaus einladen können, kommt das Literaturhaus zu Ihnen: heute als Hörstück für den Ohrensessel (Heinzl Spagl liest Éric Vuillard, klicke unten auf "mehr") und demnächst als Wurfpost in den Briefkasten. Jetzt bestellen, weiterlesen – und die Kunst unterstützen.
Alle Künstlerinnen und Künstler, die bis zu den Osterferien im Literaturhaus Freiburg zu Gast gewesen wären, sind eingeladen, uns digitale Post zu schicken. Aus diesen Einsendungen setzt unser unermüdlich funkensprühender Grafiker Andreas Töpfer eine Hauszeitung, die wir mit einer japanischen Schnelldruckmaschine im mechanischen Siebdruck vervielfältigen und Ihnen vor den Osterferien postalisch zukommen lassen.
Die Literaturhaus-Wurfpost verschicken wir kostenfrei an alle Mitglieder des Literaturhaus-Trägervereins Literatur Forum Südwest und des Förderkreises Literaturhaus Freiburg. Unser Publikum und weitere Interessierte haben die Möglichkeit, die Zeitung zu einem Unkostenbeitrag von 5 Euro inkl. Porto zu bestellen. Ab sofort unter: info@literaturhaus-freiburg.de.
Unsere Wurfpost können Sie natürlich auch verschenken und anderen eine Freude machen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese spontane Aktion unterstützen!
Herzliche Grüße und gute Gesundheit
Martin Bruch und Katharina Knüppel
Literaturhaus Freiburg | Mehr | | | |
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