lesen-oder-vorlesen.de
Donnerstag, 3. April 2025
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Lesungen, Vorträge und Diskussionen

 
Neuro-Science-Fiction-Thriller: Lesung in der Stadtbibliothek Karlsruhe
Dr. Uwe Spetzger und Martina K. Scheurer lesen aus "D*TERMINUS II"

Künstliche Erweiterung der Hirnleistung durch Manipulation des menschlichen Gehirns: Darum dreht sich der Neuro-Science-Fiction-Thriller "D* TERMINUS II", aus dem am Dienstag, 13. Oktober, Dr. Uwe Spetzger und Martina K. Scheurer lesen. Die Veranstaltung findet um 20 Uhr in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus statt und erfordert eine vorherige Anmeldung.

Selbstversuche und kriminelle Verwicklungen
Im Buch entwickelt ein internationales Expertenteam aus 13 Neurowissenschaftlern eine neue Technologie und beweist in Selbstversuchen, dass dadurch eine unbegrenzte Informationsspeicherung in ihren eigenen Gehirnen erzeugt werden kann. Durch Implantation spezieller DNA-Chips erlangen die Forscher unter anderem die Fähigkeit alle Sprachen zu verstehen und zu sprechen. Die unermessliche Vielfalt an weltweitem Wissen ist jederzeit im Gehirn abrufbar. Die Möglichkeiten dieser Innovation verursachen aber auch kriminelle Verwicklungen.

Der Direktor der Neurochirurgischen Klinik, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Uwe Spetzger, legt einen faszinierenden Science-Fiction-Thriller vor, mit frei erfundenen Personen und Geschichten, jedoch logisch verknüpft mit wissenschaftlich erwiesenen Fakten. Der gebürtige Karlsruher erzeugt einen schillernden Spannungsbogen, indem Fiktion und Realität unzertrennlich zu einer gefährlichen Wahrheit verschmelzen. Zusammen mit seiner Ehefrau Martina K. Scheurer gestaltet Uwe Spetzger den Abend. Die Rechtsanwältin, Lektorin und Mutter liest aus "D*Terminus II" und lädt auf eine fantastische Reise ein. Uwe Spetzger bereichert mit Erlebnissen und Anekdoten diesen besonderen Leseabend.

Anmeldung und Eintritt
Der Eintritt ist frei. Spenden für einen guten Zweck, der vor Ort bekannt gegeben wird, sind willkommen. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Corona-Verordnung begrenzt und braucht daher eine persönliche Anmeldung vorab per E-Mail an stadtbibliothek@kultur.karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721/1334201. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Stadtbibliothek mit projektart im Rahmen der Literaturtage Karlsruhe.
 
 

 
Lesung mit Volker Kaminski in der Stadtbibliothek Karlsruhe
Krimi-Schauplatz Karlsruhe: "Der Gestrandete" und moralische Fragen

Aus seinem aktuellen Buch "Der Gestrandete" liest Volker Kaminski am Dienstag, 20. Oktober, in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus. Der Autor hat als Schauplatz für den Krimi seinen Geburtsort Karlsruhe gewählt.

Protagonist Sascha Fehrmann ist alarmiert, als er einen Anruf seiner Tochter bekommt. Ein Fremder habe sich ins Haus geschlichen. Der Eindringling entpuppt sich als Saschas früherer Bekannter, der nach einem langen Auslandsaufenthalt nach Karlsruhe zurückgekehrt ist. Fortan drängt er sich geschickt in das Leben der Fehrmanns, schließt sich sogar der Theatergruppe der Ehefrau an. Doch Sascha ist misstrauisch und nach und nach findet er erschreckende Details aus der dunklen Vergangenheit des vermeintlichen Freundes. Die Wahrheit stellt ihn schließlich vor eine schwierige moralische Frage.

Die Lesung beginnt um 20 Uhr im Ständehaussaal. Der Eintritt ist frei, allerdings ist die Teilnehmerzahl aufgrund der Corona-Verordnung begrenzt. Eine persönliche Anmeldung vorab per E-Mail an stadtbibliothek@kultur.karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721/1334201 ist zwingend erforderlich. Eine Kooperation der Stadtbibliothek mit Lindemanns Bibliothek Info Verlag GmbH im Rahmen "Tag der Bibliotheken".
 
 

 
Karlsruhe: Büro für Integration veranstaltet Talk mit Experten für Rechtsextremi
Abend im Café Palaver hat Neue Rechte, Reichsbürger und Identitäre im Blick

Das städtische Büro für Integration veranstaltet am Dienstag, 15. September, um 20 Uhr im Café Palaver einen Talk mit dem Rechtsextremismusexperten Andreas Speit. Im Mittelpunkt dabei stehen Ideologien, Netzwerke und Aktionen der Neuen Rechten. Im Gespräch mit der städtischen Integrationsbeauftragten Meri Uhlig geht Speit insbesondere auf seine Recherchen über die Identitäre Bewegung und die Reichsbürger-Bewegung ein und liest kurze Passagen aus seinen Veröffentlichungen "Das Netzwerk der Identitären - Ideologie und Aktionen der Neuen Rechten" sowie "Reichsbürger - Die unterschätzte Gefahr".

Speit recherchiert seit mehr als 20 Jahren für verschiedene Publikationen im rechten Milieu und gilt als einer der besten Kenner der rechtsextremen Szene in Deutschland. In seinem kürzlich erschienenen Buch "Rechte Egoshooter" befasst er sich mit rechtsterroristischen Attentaten.

Die Veranstaltung wird auch als Live-Stream über den YouTube-Kanal der Stadt Karlsruhe unter www.karlsruhe.de/livestream übertragen sowie am Samstag, 19. September, um 20 Uhr in der Radiosendung "Querfunk spezial".
Mehr
 

 
Vortrag: deutsche Umwelt- und Klimapolitik im Fokus
Die deutsche Umweltpolitik steht im Fokus einer Veranstaltung des Umweltschutzamts der Stadt Freiburg. Unter dem Titel „Zukunft.Umwelt Freiburg" werden zwei prominente Umweltexperten ihre Sicht auf die Situation und die Herausforderungen in der deutschen Umwelt- und Klimapolitik präsentieren. Neben den bekannten Freiburger Umweltgesprächen im Jazzhaus, wird den Bürgerinnen und Bürgern jetzt dieses Sonderformat angeboten.

Professor Rainer Grießhammer, ehemaliger Leiter des Freiburger Öko-Institutes, wird zum Auftakt einen fiktiven Rückblick aus dem Jahr 2050 auf „80 Jahre Umweltpolitik" werfen. Welche Ansätze waren erfolgreich, welche Irrwege wurden beschritten und wo musste nachgesteuert werden? Ihm folgt Dr. Michael Kopatz vom Wuppertal Institut mit Ausführungen unter dem Titel „Schluss mit der Ökomoral? Wie wir die Welt retten, ohne ständig daran zu denken". In diesem Beitrag wird es unter anderem darum gehen, die Veränderung des Einkaufsverhaltens Einzelner nicht mit notwendiger Politikgestaltung zu verwechseln. Eine Diskussionsrunde mit dem Publikum wird den Abend abrunden.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 16. September, im historischen Kaufhaus. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Da die Teilnehmerzahl coronabedingt auf 62 begrenzt ist, wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 0761/ 201-6115 gebeten oder per Mail an umweltschutzamt@stadt.freiburg.de
 
 

 
11. Durlacher Lesesommer vom 8. bis 10. September
Dieses Jahr erstmals im Park am Alten Friedhof

Zum ersten Mal findet der Durlacher Lesesommer dieses Jahr im Park am Alten Friedhof in der Basler-Tor-Straße 6 statt. Die Verlegung des Veranstaltungsortes haben Hygiene- und Abstandsregelungen erforderlich gemacht – das Konzept des Lesesommers bleibt jedoch bestehen: Vom 8. bis 10. September lesen Bürgerinnen und Bürger jeweils ab 19 Uhr Ausschnitte aus ihren Lieblingsbüchern vor. Mit dabei sein werden Sagen, Historie, Gedichte, Satire, Fiktion oder Kinder- und Jugendliteratur.

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 8. September, um 19 Uhr mit der Eröffnung durch den stellvertretenden Ortsvorsteher Martin Pötzsche. Anschließend liest Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes Karlsruhe, aus dem Buch "Aufbrüche und Krisen – 1918-1933", herausgegeben vom Stadtarchiv Karlsruhe 2019. Es folgen Lesungen von Sieglinde Ellgering ("Karneval der Tiere" von Roger Willemsen), Ulrike Garrels ("Da fällt mir noch was ein…" von Dora Heldt), Annette Klocke ("Bummel durch Europa" von Mark Twain) und Serena Giulia Habermaier ("Die schönsten Sagen des klassischen Altertums – Dädalus und Ikarus" von Gustav Schwab).

Am Mittwoch, 9. September, beginnt der Abend mit einer Lesung von Margarethe Schüßler aus dem Buch "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte" von Jorge Bucay. Im Anschluss präsentiert Alexander Kempf das Buch "Einfach Freunde" von Abdel Sellou, gefolgt von Lesungen durch Mathias Tröndle ("Es ist was es ist" und "100 Gedichte ohne Vaterland" von Erich Fried), Oliver van Thiel (Pu der Bär von Alan Alexander Milne) und Claudia von Freital ("Die kleine Seele spricht mit Gott" von Neale Donald Walsch).

Den letzten Leseabend am Donnerstag, 10. September, eröffnet Christian Lundbeck mit einer Lesung aus dem Buch "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler. Danach wird Annette Klaus aus dem Buch "Der Wal und das Ende der Welt" von John Ironmonger vorlesen. Es folgen Lesungen von Karin Bauer ("Das Leben der Bäume" von Wolfgang Lauter) und Iris Kiesewetter ("Die goldene Schatztruhe" von Cornelius Wilkeshuis). Den Abschluss übernimmt Silvia Sécrit mit einer Lesung aus dem Buch "Peter der Große – Sein Leben und seine Zeit" von Robert K. Massie.

Wer beim Zuhören "Lust auf mehr" bekommen hat, kann am Verkaufsstand der Buchhandlungen gleich ein Exemplar des Buches erwerben und sich direkt ins Lesevergnügen stürzen.

Der Besuch des Durlacher Lesesommers ist kostenlos. Aufgrund der aktuellen Situation sind die Besucherinnen und Besucher aber verpflichtet ihre Kontaktdaten am Einlass anzugeben. Das Kontaktdatenformular kann entweder vor Ort ausgefüllt oder bereits im Voraus auf unserer Homepage www.durlach.de heruntergeladen, zu Hause ausgefüllt und zur Veranstaltung mitgebracht werden.

Veranstalter des 11. Durlacher Lesesommers sind das Stadtamt Durlach, sowie die Stadtteilbibliothek Durlach und die Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger".
Mehr
 

 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Jacinta Nandi | Willkommen in Jacintas Welt

Sa 15.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Jacinta Nandi – halb-britisch, halb-indisch und VOLL deutsch wird euch Geschichten erzählen über das Leben einer alleinerziehenden Freiberuflerin in Berlin, ein Leben zwischen Künstlertreff und Elternabend, Yoga und Peppa Pig, Disko und Dispo. Sie unterhält mit Texten über Princess Diana, Meldepflicht, Alleinerziehend-sein und ihre verrückte Familie in England. Ihre Texte sind immer traurig, charmant, peinlich und ehrlich. Willkommen in Jacintas Welt – wir tun Sachen hier anders.

Jacinta, geboren in Ost-London, lebt seit 20 Jahren in Berlin, jobbt als Englischlehrerin, schreibt Theaterstücke über Aliens und Blogposts über die komische Deutschen. Sie hat immer wieder Heimweh und überraschend oft Bock auf Fish & Chips … und dann kommt der Brexit, und plötzlich kommt ihr ihr Heimatland total fremd vor.
 
 

 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Jess Jochimsen | FEIERN, ALS OB ES EIN MORGEN GÄBE| Lesung und Songs

Fr 14.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Der Freiburger Autor und Kabarettist präsentiert einen Mix aus Lieblingstexten, verschollenen Liedern und brandneuen Geschichten. Mit den richtigen Fragen im Gepäck bietet Jess Jochimsen der Kaltherzigkeit die Stirn und verspricht einen anrührenden, klugen und nicht zuletzt komischen Vorlese-Abend. Oder anders formuliert: Feiern, als ob es ein Morgen gäbe!

„Da ist einer, der die Komik aus der Tragik holt, einer der schmunzelnd gegen Oberflächlichkeit und Zynismus ins Feld zieht. [...] Jochimsen ist ein entspannter Melancholiker ohne festes Ziel, aber mit offenen Augen.“ Süddeutsche Zeitung

Jess Jochimsen, in München geboren, studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie. Er lebt als Autor und Kabarettist in Freiburg. Bei dtv erschienen zuletzt der Roman „Abschlussball“ sowie eine Wiederauflage von „Was sollen die Leute denken“, der Geschichte eines Mannes, der für immer drinnen bleibt.
 
 

 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Frank Goosen | Acht Tage die Woche – Die Beatles und ich

Sa 08.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Kurz nach Frank Goosens Geburt hörten die Beatles auf, Konzerte zu geben. Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen ist unter Historikern umstritten. Goosen aber findet: Das kann kein Zufall sein. Mit dreizehn Jahren verfiel er den Fab Four und kam nie wieder von ihnen los. Nur hat er bisher wenig darüber geschrieben. Das hat er nun geändert. In der Reihe „Musikbibliothek“ seines Verlages Kiepenheuer & Witsch lässt er sich endlich auf Buchlänge über seine Lieblingsband aus. Goosen erklärt, wieso sein Weg zu den Beatles mit Schwarzarbeit zu tun hatte, warum er den Text von „Please please me“ zuerst völlig falsch verstand, und wie es kam, dass seine Söhne den Song „Penny Lane“ zum ersten Mal in der Penny Lane hörten. Goosen gelingt eine anrührende, spannende und sehr witzige Liebeserklärung an die größte Band aller Zeiten.

Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Büchern, darunter »Raketenmänner«, »Sommerfest« und »Liegen lernen«, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in überregionalen Publikationen und diversen Anthologien veröffentlicht. Darüber hinaus verarbeitet er seine Texte teilweise zu Soloprogrammen, mit denen er deutschlandweit unterwegs ist. Einige seiner Bücher wurden dramatisiert oder verfilmt. Frank Goosen lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Bochum.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 


Copyright 2010 - 2025 B. Jäger