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Museums - und Ausstellungstipps
| | | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 30.12. bis 5.01.24 | (Kalenderwoche 1)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei. Die Städtischen Museen Freiburg sind am 30. und 31. Dezember sowie am 1. Januar geschlossen.
Augustinermuseum
Orgelmusik im Augustinermuseum
Auf dem größten Ausstellungsobjekt des Augustinermuseums, der Welte-Orgel, spielt Bernhard Hauk von der Hochschule für Musik Freiburg am Samstag, 4. Januar, um 12 Uhr ausgewählte Stücke. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Haus der Graphischen Sammlung
Führung: Liebe und Verrat
Die ausdrucksstarken Grafiken des Expressionisten Fritz Ascher (1893–1970) erwarten die Teilnehmenden einer Führung am Samstag, 4. Januar, um 15 Uhr durch die Ausstellung „Liebe und Verrat“ im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34. Während der Verfolgung durch die Nationalsozialisten schuf der Künstler eindrucksvolle Gedichte, die als seine „ungemalten Bilder“ gelten. Sie ergänzen die gezeigten Zeichnungen und farbintensiven Gouachen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum für Neue Kunst
Führung: Modern Times
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Donnerstag, 2. Januar, um 18 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung „Modern Times“ ein. Otto Dix, George Grosz oder Hanna Nagel spiegeln in den gezeigten Arbeiten das Leben zwischen den Weltkriegen – geprägt von Armut und Reichtum, Kriegserlebnissen und rauschhafter Partykultur, Streiks und politischer Radikalisierung. Zu sehen sind Werke vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit aus dem Lindenau-Museum Altenburg, ergänzt um Arbeiten aus der eigenen Sammlung. Die Teilnahme kostet 2,50 plus 7 Euro, ermäßigt 5 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum Natur und Mensch
Führung: Mensch Macht Musik
Musik ist eine wichtige Quelle für Identität und Zugehörigkeit. Eine Führung durch die Ausstellung „Mensch Macht Musik“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, gibt am Sonntag, 5. Januar, um 14 Uhr Einblicke in die Macht von Musik. Interessierte erfahren, wie sowohl Regierungen und Herrschende als auch Unterdrückte sich ihre Kraft zu Nutze machen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus 5 Euro, ermäßigt 3 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Führung: Bergkristalle und Bärenkräfte
Die Führung „Bergkristalle und Bärenkräfte“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, nimmt die Teilnehmenden am Sonntag, 5. Januar, um 12 Uhr mit ins Frühmittelalter. Einzigartige Grabbeigaben mit fantastischen Tierdarstellungen, geheimen Botschaften und Amuletten zeugen von den Hoffnungen der Menschen dieser Zeit. Die Teilnahme kostet 2,50 plus 7 Euro, ermäßigt 5 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop. | | | | | |
| © Pfinzgaumuseum | | | | | Führung durch Schnebele-Ausstellung im Pfinzgaumuseum | Am Sonntag, 5. Januar, um 15 Uhr führt Susanne Stephan-Kabierske durch die Ausstellung "Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele" und vermittelt spannende Einblicke in das fotografische Schaffen Walter Schnebeles. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
Mit der Sonderausstellung vermittelt das Pfinzgaumuseum bis 25. Mai 2025 einen Einblick in das Werk Walter Schnebeles. Der Fokus liegt dabei auf Durlacher Motiven, die von Alltagsszenen über Veranstaltungen bis zu bekannten Gebäuden der Altstadt reichen. | | | | | |
| | | | | | Angebote der Stadtbibliothek Freiburg in Kalenderwoche 52 | Freitag, 27. Dezember, 10 bis 12.30 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren am Freitag, 27. Dezember, zwischen 10 und 12.30 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.
Weihnachtsferien:
Die Stadtteilbibliotheken Haslach und Mooswald, die Mediothek Rieselfeld und die Fahrbibliothek sind vom 23. Dezember bis 3. Januar geschlossen. Auch die FlexiBib und die Außenrückgabemöglichkeiten sind in diesem Zeitraum geschlossen. Erster Öffnungstag ist der 7. Januar 2025.
Die Hauptstelle am Münsterplatz ist (neben den Feiertagen) am 24. und 31. Dezember geschlossen. Am Freitag, 27., und Samstag, 28. Dezember, ist die Hauptstelle geöffnet. | | | | | |
| Die Ausstellung kann auch per Telefon besucht werden. © Foto: Gustai/Pixelgrün | | | | | Telefonführung durch die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne!" im Stadtmuseum | "Schatzkammer Bauakte": Bauen und Wohnen in Karlsruhe
Am Samstag, 4. Januar 2025, um 13 Uhr lädt das Stadtmuseum Karlsruhe zu einer kostenlosen, barrierefreien Telefonführung ein. dreht sich alles um die "Schatzkammer Bauakte". Die Hörerinnen und Hörer gehen bequem von Zuhause aus per Telefon mit Korinna Ammon auf Entdeckungsreise durch die Räume und erfahren mehr über das Bauen und Wohnen vergangener Zeiten in Karlsruhe.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung bis 3. Januar unter stadtmuseum(at)kultur.karlsruhe.de oder 0721 133-4231 ist erforderlich.
Die Führung ergänzt die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte", die noch bis 23. Februar 2025 zu sehen ist. Dort erwartet Besucherinnen und Besucher eine Zeitreise in die architektonische Vergangenheit der Fächerstadt. Das Stadtarchiv zeigt eine breite Auswahl ästhetisch hochwertiger, teilweise handkolorierter Architekturpläne aus historischen Bauakten | | | | | |
| Turmbergbahn 1952 © Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schnebele | | | | | Zwei Führungen im Pfinzgaumuseum am 29. Dezember | Am Sonntag, 29. Dezember, finden zwei Führungen im Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg statt:
Um 15 Uhr führt Eva Unterburg durch die Sonderausstellung "Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele". Die Ausstellung läuft noch bis 25. Mai 2025 und vermittelt einen Einblick in das Werk Schnebeles. Der Fokus liegt dabei auf Durlacher Motiven, die von Alltagsszenen über Veranstaltungen bis zu bekannten Gebäuden der Altstadt reichen.
Um 16:30 Uhr findet eine Führung durch die Dauerausstellung statt. Eva Unterburg zeigt unter dem Titel "Von Globuli und Nähmaschinen: Ein Streifzug durch den Industriestandort Durlach", welche Unternehmen es früher in Durlach gegeben hat und welche bis heute existieren.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen. | | Mehr | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 23. bis 29. Dezember | (Kalenderwoche 52)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei. Die Städtischen Museen Freiburg sind an Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag geschlossen.
Augustinermuseum
Führung: Hans Thoma
Bei einer Führung durch die Ausstellung „Hans Thoma“ im Augustinermuseum am Augustinerplatz erfahren Teilnehmende am Sonntag, 29. Dezember, um 10.30 Uhr mehr über das grafische Werk des vielseitigen Künstlers. Die Schau wird durch Gemälde und kunsthandwerkliche Objekte ergänzt. Neben den berühmten Schwarzwaldlandschaften und Genrebildern des Realisten überraschen unbekanntere Werke, die deutliche Einflüsse von Jugendstil und Symbolismus zeigen, sowie eindrucksvolle Porträts. Auch Thomas Nähe zu völkischen Themen wird zur Diskussion gestellt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Haus der Graphischen Sammlung
Führung: Liebe und Verrat
Die ausdrucksstarken Grafiken des Expressionisten Fritz Ascher (1893–1970) erwarten die Teilnehmenden bei einer Führung am Samstag, 28. Dezember, um 15 Uhr durch die Ausstellung „Liebe und Verrat“ im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34. Während der Verfolgung durch die Nationalsozialisten schuf der Künstler eindrucksvolle Gedichte, die als seine „ungemalten Bilder“ gelten. Sie ergänzen die gezeigten Zeichnungen und farbintensiven Gouachen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum für Neue Kunst
Führung: Modern Times
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Sonntag, 29. Dezember, um 15 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung „Modern Times“ ein. Otto Dix, George Grosz oder Hanna Nagel spiegeln in den gezeigten Arbeiten das Leben zwischen den Weltkriegen – geprägt von Armut und Reichtum, Kriegserlebnissen und rauschhafter Partykultur, Streiks und politischer Radikalisierung. Zu sehen sind Werke vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit aus dem Lindenau-Museum Altenburg, ergänzt um Arbeiten aus der eigenen Sammlung. Die Teilnahme kostet 2,50 plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum Natur und Mensch
Führung: Mensch Macht Musik
Musik ist eine wichtige Quelle für Identität und Zugehörigkeit. Eine Führung durch die Ausstellung „Mensch Macht Musik“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, gibt am Sonntag, 29. Dezember, um 14 Uhr Einblicke in die Macht von Musik. Interessierte erfahren, wie sowohl Regierungen und Herrschende als auch Unterdrückte sich ihre Kraft zu Nutze machen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus 5 Euro, ermäßigt 3 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Ferienführung: KeltenKids
Durch die Comic-Helden Asterix und Obelix wurden die Kelten weltberühmt. Aber wie lebten die Menschen in der Eisenzeit wirklich? In der Ausstellung „KeltenKids“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren am Donnerstag, 26. Dezember, um 15 Uhr auf eine interaktive Zeitreise. Sie entdecken spannende Fundstücke, erkunden ein Playmobil-Modell und tauchen am Hafen oder auf dem Markt spielerisch in die damalige Zeit ein. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket. | | | | | |
| | | | | | Städtische Museen Freiburg: Öffnungszeiten zum Jahreswechsel | | Das Augustinermuseum mit Haus der Graphischen Sammlung, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch und das Archäologisches Museum Colombischlössle, sind am zweiten Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. und 6. Januar sind alle Häuser geschlossen. Der letzte Öffnungstag des Museums für Stadtgeschichte am Münsterplatz ist Sonntag, 29. Dezember. Alle Informationen stehen auch auf www.freiburg.de/museen. | | Mehr | | | |
| Artur Stoll, ohne Titel, 1983, © Nachlass Stoll, Foto: Bernhard Strauss | | | | | Vorschau 2025: Städtische Museen Freiburg zeigen neue Sonderausstellungen | Dokumentationszentrum Nationalsozialismus eröffnet im Frühjahr
Eiszeitkunst, Impressionismus oder zeitgenössische Positionen, flauschige Küken oder schillernde Insekten: die Städtischen Museen Freiburg bieten 2025 spannende Einblicke in Archäologie, Kunst und Natur. Ein besonderer Höhepunkt ist die Eröffnung des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus im Frühjahr 2025.
Die Ausstellungen 2025 im Überblick:
8. März bis 27. April
Vom Ei zum Küken (Museum Natur und Mensch)
Bei denen piept’s wohl! Aber mit Vergnügen – denn wenn die kunterbunten Küken seltener Rassen wieder im Museum schlüpfen, fröhlich durcheinander wuseln und lautstark um Gehör bitten, beziehen Kinder, Jugendliche und Erwachsene begeistert ihre Beobachtungsposten. Die Hühnerkinder sind wichtige Botschafter für eine nachhaltige Landwirtschaft und einen respektvollen Umgang mit Nutztieren. Mitmachstationen zeigen, wie unser Konsumverhalten das Tierwohl beeinflusst und hinterfragen, wie wir künftig leben wollen.
14. März bis 21. September
Marta! Puppen, Pop und Poesie (Museum für Neue Kunst)
Marta Kuhn-Weber (1903–1990) ist eine unabhängige Frau – geistig, ökonomisch und künstlerisch. Von 1949 bis 1964 lebt sie in Freiburg, danach in Paris. Sie ist eine extrovertierte Grenzgängerin und Meisterin der Inszenierung. Das zeigt sich bei ihren fotografischen
und malerischen Selbstporträts wie auch bei ihren großen Puppen, die Genderzuschreibung, Sexualität und gesellschaftliche Rollen thematisieren. Als Inspiration dienen ihr Literatur, Kultur, Showbusiness und die queere Szene der 1960/70er Jahre.
ab Frühjahr
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Auf rund 800 Quadratmetern entsteht eine Einrichtung, die sich explizit mit der Geschichte Freiburgs im Nationalsozialismus befasst. Neben der Dauerausstellung als Ort der Information gibt es einen zentralen Gedenkraum für die Verfolgten des Regimes. Zahlreiche Bildungsangebote fördern einen offenen Dialog.
26. April bis 17. August
Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten (Haus der Graphischen Sammlung)
Weise, gütig, erfahren oder gebrechlich, starrsinnig und unattraktiv – von alten Menschen existieren sehr unterschiedliche Vorstellungen, auch in der Kunst. Wie kommt es dazu? Wer oder was gilt als alt und warum? Alter(n) ist relativ. Der kulturelle Hintergrund, das Geschlecht und der soziale Status spielen eine Rolle. Die Ausstellung zeigt Grafiken von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, darunter Werke von Albrecht Dürer, Hans Baldung Grien, Käthe Kollwitz und Pablo Picasso.
24. Mai bis 30. November
Licht und Landschaft – Impressionisten in der Normandie
(Augustinermuseum)
Schroffe Felsen oder lange Sandstrände, mal ruhige, mal aufgewühlte See, blauer Himmel oder hohe Wolkenberge: Mehr als 70 Werke – etwa von Jean-Gustave Courbet, Baptiste Camille Corot und Claude Monet – zeigen die Bedeutung der Normandie für den Impressionismus. Wer hier unter freiem Himmel malt, muss zügig arbeiten, denn das Wetter wechselt schnell. So entstehen flüchtige, atmosphärische Momentaufnahmen, die die Stilrichtung prägen. Die Ausstellung basiert auf der Sammlung „Peindre en Normandie“, die in den 1990er Jahren in Caen gegründet wurde.
4. Juni 2025 bis 11. Januar 2026
Insekten – schillernd schön und tierisch wichtig (Museum Natur und Mensch)
Unsere Welt ist voller Insekten. Manche (Schmetterlinge, Libellen) stoßen auf allgemeine Bewunderung, andere (Moskito & Co.) haben dagegen weniger Fans. Für unsere Ökosysteme sind sie aber alle überlebenswichtig: zum Bestäuben von Pflanzen, als Nahrung für andere Tiere oder als „Recyclingprofis“. Unzählige Insekten-Präparate, faszinierende Makrofotografien und Mitmachstationen laden zum Erforschen ein. Unter dem Mikroskop betrachtet, entfalten auch unscheinbare Käfer oder Nachtfalter ihre wahre Schönheit.
10. Oktober 2025 bis 22. Februar 2026
MAL ER, MAL SIE. Artur Stoll und Olga Jakob (Museum für Neue Kunst)
Genau 40 Jahre liegen zwischen den Studienzeiten des gebürtigen Freiburgers Artur Stoll (1947–2003) und von Olga Jakob (*1985 in Kiev), die 2009-15 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe studierte. Beide verbindet das Interesse an Farbe als Materie, beide suchen das Einfache, Selbstverständliche und Konzentrierte. Dass ihre Arbeiten trotzdem komplett unterschiedlich sind, macht eine Gegenüberstellung besonders reizvoll.
23. Oktober 2025 bis 8. März 2026
Urformen – Figürliche Eiszeitkunst Europas
(Archäologisches Museum Colombischlössle)
Zur Entwicklung von Kulturen gehören künstlerische Ausdrucksformen. Schon vor 40.000 Jahren entstehen in ganz Europa erste Tier- und Menschenfiguren. Für die Ausstellung wurden altsteinzeitliche Objekte aus Originalmaterialien wie Mammut-Elfenbein nachgebildet. Anfassen ist hier ausdrücklich erlaubt. Das Projekt der Arbeitsgemeinschaft Weltkultursprung und der Universität Tübingen ergänzen in Freiburg hochkarätige Originale. | | | | | |
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