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Museums - und Ausstellungstipps

Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 5. bis 11. August
Archäologisches Museum Colombischlössle (c) Archiv Prolix
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 5. bis 11. August
(Kalenderwoche 32)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.

Augustinermuseum

Bilinguale Führung in deutscher und italienischer Sprache:
Bellissimo!
Am Freitag, 9. August, um 17.30 Uhr findet im Augustinermuseum am Augustinerplatz eine bilinguale Führung in deutscher und italienischer Sprache statt. Interessierte tauchen in der Ausstellung „Bellissimo!“ in die Bilderwelt der italienischen Malerei vom 13. bis ins frühe 16. Jahrhundert ein. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Vedute di Roma
Die berühmten Rom-Ansichten von Giovanni Battista Piranesi zeigen historische Bauten von der Antike bis zum Barock – sie prägen zum Teil bis heute das Gesicht der Stadt. Interessierte erfahren bei einer Führung am Samstag, 10. August, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, wie die eindrucksvoll in Szene gesetzten Monumente die besondere Aura der Ewigen Stadt vermitteln. Die Veranstaltung ist Teil der Kabinettausstellung „Giovanni Battista Piranesi: Vedute di Roma“. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Kunst:Dialoge: anders hören
Mitglieder des Fördervereins des Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, laden Interessierte am Samstag, 10. August, um 15 Uhr zum Kunst:Dialog in die Ausstellung „anders hören“ ein. Die Schau widmet sich dem Phänomen Klang und dessen Wahrnehmung mit Werken internationaler zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Bei diesem Format entscheiden die Besuchenden selbst, zu welchem Kunstwerk aus der Ausstellung sie mehr erfahren möchten und tauschen sich mit Mitgliedern des Fördervereins darüber aus. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Familienführung: KeltenKids
Durch die Comic-Helden Asterix und Obelix wurden die Kelten
weltberühmt. Aber wie lebten die Menschen in der Eisenzeit wirklich? Im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren am Samstag, 10. August, um 15 Uhr auf eine interaktive Zeitreise. Sie entdecken spannende Fundstücke, erkunden ein Playmobilmodell und tauchen am Hafen oder auf dem Markt spielerisch in die Eisenzeit ein. Die Veranstaltung ist Teil der aktuellen Sonderausstellung „KeltenKids“. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur mit erwachsener Begleitperson teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.

Museum für Stadtgeschichte

Kurzgeschichte(n): Wentzingers vier Jahreszeiten
Um die überlebensgroßen Skulpturen der vier Jahreszeiten von Johann Christian Wentzinger geht es bei einer Führung am Freitag, 9. August, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Der Maler, Bildhauer und Architekt fertigte sie auf dem Höhepunkt seiner Schaffensphase für den Garten von Schloss Ebnet an. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 2 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
 
 

 
Vorplatz der Kleinen Kirche lockt zur KAMUNA mit Musik und Sitzgelegenheiten
Aufenthaltsbereich im Rahmen eines "Quartiersimpuls'" geschaffen

Zur KAMUNA (Karlsruher Museumsnacht) am Samstag, 3. August 2024, lädt der Vorplatz der Kleinen Kirche in der östlichen Kaiserstraße zum Verweilen ein. Mit dem Ziel, das Quartier zwischen Marktplatz und Kronenplatz noch lebenswerter zu gestalten, wurde seit Ende April mit temporärem Grün und zusätzlichen Sitzgelegenheiten ein Aufenthaltsbereich vor der Kleinen Kirche geschaffen, als Teil des sogenannten Quartiersimpulses Kleine Kirche“.

Auf dem hergerichteten Platz spielt am KAMUNA-Abend zwischen 19 und 22:30 Uhr die Band "Salty Tunes", Getränke werden ebenfalls unter den Bäumen mitten auf der Kaiserstraße ausgeschenkt. Zeitgleich öffnet die Kleine Kirche den Blick auf neue Aufenthaltsmöglichkeiten: In den kommenden Wochen soll es möglich sein, die Kirche zu festen Zeiten als Ort des Studierens, als Arbeitsstätte oder schlicht als Rückzugsort an heißen Sommertagen zu nutzen. Die Öffnungszeiten sind online über den "Stadtplan für heiße Tage" der Stadt Karlsruhe abrufbar.

Die Veranstaltung lädt dazu ein, die Vielfalt und lebendige Atmosphäre des Quartiers zu erleben. Darüber hinaus ist jeder willkommen, bei der Entwicklung der östlichen Kaiserstraße mitzuwirken. Weitere Informationen zum Projekt „City-Transformation“ und zum Quartiersimpuls sind online abrufbar.
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Telefonführung durch die Sonderausstellung „Durlach x 100“
Die Ausstellung "Durlach x 100" im Pfinzgaumuseum. © Gustai/Pixelgrün
 
Telefonführung durch die Sonderausstellung „Durlach x 100“
Am Samstag, 3. August, um 13 Uhr bietet das Pfinzgaumuseum Karlsruhe eine kostenlose Audio-Telefonführung durch die Sonderausstellung „Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum“ an. Im Rahmen der Sonderausstellung werden bis zum 15. September 100 Objekte gezeigt, die das Museum seit seiner Gründung vor 100 Jahren als Schenkung von der Bevölkerung erhalten hat. Die Bandbreite umfasst Alltagsgegenstände, Objekte aus Handwerk, Landwirtschaft und Handel, Kinderspielzeug, Kleidungsstücke, Urkunden oder Gemälde.

Bei dem barrierefreien Angebot der Führung gehen Teilnehmende von Zuhause aus per Telefon mit Museumspädagogin Eva Unterburg auf Entdeckungsreise durch die Räume und erfahren unter dem Titel „Unter die Lupe genommen: Chlorgerät und Medaillenkissen“ mehr über ausgewählte Objekte und ihre Geschichte.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung bis spätestens Freitag, 2. August, unter stadtmuseum(at)kultur.karlsruhe.de oder 0721/133-4231 ist erforderlich.
 
 

 
Erstverkaufstag der Philatelie
Do 1. August 2024, 10:30 Uhr - 17:30 | Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53

Das Museum für Kommunikation lädt alle Briefmarkenliebhaberinnen und -liebhaber zum exklusiven Sonderverkauf neuer Briefmarken der Deutschen Post ein. Der Zugang zum Verkaufsstand im Museum ist kostenlos.

Im Rahmen der Aktion haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ihre Briefmarken mit dem Stempel des Monats, dem Tagesstempel und dem Sonderstempel des Museums versehen zu lassen.

Der Sonderstempel zeigt dieses Mal die Installation "TribuT" des Künstlers Jean-Luc Cornec. Diese besteht aus mehreren Schafen, die aus Draht, Telefonapparaten, -schnüren und -hörern geformt sind. Im Museum für Kommunikation ist „TribuT“ im Eingangsbereich zu sehen und gehört seit langem zu den Publikumslieblingen.

Die neuen Briefmarken zeigen dieses Mal eine Gestaltung zum 150. Geburtstag des Nobelpreisträgers Carl Bosch, Reptilien aus der Serie „Für die Jugend“ und Hulk aus der Serie „Superhelden“. Zum Verkauf stehen zudem Marken aus den Eigenausgaben der Deutschen Post: 50 Jahre Roland Kaiser, #deliveredwithpride sowie Wacken Open Air.

Der Sonderverkauf ist eine Kooperation der Deutschen Post und der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Seit Januar 2024 findet die Veranstaltungsreihe „Erstverkaufstag der Philatelie“ monatlich im Wechsel im Museum für Kommunikation in Berlin, Frankfurt und Nürnberg statt.

Der Erstverkaufstag der Philatelie findet am Donnerstag, den 1. August 2024, von 10:30 Uhr bis 17:30 Uhr, im Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt statt.

Der nächste Erstverkaufstag in Frankfurt ist der 7. November 2024.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 29.07. bis 4.08.
(Kalenderwoche 31)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.

Augustinermuseum

Themenführung: Begegnungen gotischer Kunst mit
Renaissancemalerei
Eine Führung am Freitag, 2. August, um 17 Uhr beleuchtetGemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Werken der italienischen Frührenaissance der aktuellen Ausstellung „Bellissimo!“ und gotischen Gemälden des Augustinermuseums am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Vedute di Roma
Die berühmten Rom-Ansichten von Piranesi zeigen historische Bauten von der Antike bis zum Barock – sie prägen zum Teil bis heute das Gesicht der Stadt. Interessierte erfahren bei einer Führung am Samstag, 3. August, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, durch die Ausstellung „Giovanni Battista Piranesi: Vedute di Roma“, wie die eindrucksvoll in Szene gesetzten Monumente die besondere Aura der Ewigen Stadt vermitteln. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Führung: anders hören
Mit welchen Sinnen nehmen wir Klang wahr? Können wir Töne auch spüren oder uns vorstellen? Bei einer Führung am Donnerstag, 1. August, um 18 Uhr durch die Ausstellung „anders hören“ im Museum
für Neue Kunst, Marienstraße 10a, spüren Teilnehmende diesen und weiteren Fragen anhand von Werken internationaler zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler nach. Die Veranstaltung lädt zum Sehen, Hören, Fühlen, aber auch zum experimentellen Erkunden von Klang ein. Die Teilnahme kostet 2,50 plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
 
 

Die Freiburger Museumsnacht 2024 war ein voller Erfolg
(c) Foto: Städtische Museen Freiburg
 
Die Freiburger Museumsnacht 2024 war ein voller Erfolg
Mehr als 4100 Menschen kamen zum besonderen Kulturevent

Knapp 4100 Menschen aus der Region strömten am vergangenen Samstag, 20. Juli, zwischen 18 bis 1 Uhr in die zehn Locations der Freiburger Museumsnacht – im Vorjahr waren es 3.800 kulturbegeisterte Nachtschwärmerinnen und -schwärmer.

Insgesamt verzeichneten die teilnehmenden Häuser knapp 17.500 Besuche. Von den städtischen Museen waren das Augustinermuseum mit dem Haus der Graphischen Sammlung, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch und die museumspädagogischen Werkstätten dabei. Fünf Partnerinstitutionen rundeten das Programm ab: die Münsterbauhütte, der Kunstverein Freiburg, das Planetarium, das Uniseum und das Fasnetmuseum. 2023 waren es mit dem Archäologischen Museum Colombischlössle, dem Museum für Stadtgeschichte und einem Infostand vor dem künftigen Dokumentationszentrum – die in diesem Jahr aufgrund von Baumaßnahmen leider nicht dabei sein konnten – 19.000 Eintritte.

Eine Nacht voller Highlights

Auch das Wetter sorgte vergangenen Samstag bei Groß und Klein für gute Stimmung und eine positive Resonanz bei der besonderen Sommernacht. Die über 100 Programmpunkte wurden begeistert von den Kunst- und Kultur-Fans angenommen: von exklusiven Sonderführungen, kreativen Workshops bis hin zu Vocal Jazz, Indie-Folk-Pop, DJ-Sets oder einer Graffiti-Aktion auf dem Augustinerplatz.

Groß war der Andrang zum Beispiel bei Führungen durch aktuelle Sonderausstellungen wie „Bellissimo!“ im Augustinermuseum, „Giovanni Battista Piranesi“ im Haus der Graphischen Sammlung, „anders hören“ im Museum für Neue Kunst oder „Mensch Macht Musik“ im Museum Natur und Mensch.

Besonders begeisterte die Kulturfans diesmal auch das musikalische Programm. Im Augustinermuseum spielte Moritz Herzog Pop auf der Welte-Orgel und im Dachgeschoss das Heim- und Fluchtorchester am Theater Freiburg. Sehr beliebt waren im Museum für Neue Kunst die Swingtones oder die Silent Disco im Innenhof. Aber auch die interaktive Klanggemeinschaft mit Fiona Combosch war ein voller Erfolg. Im Museum Natur und Mensch brachten die Trommeln von Murat Coşkun das Haus zum Beben. Der Kunstverein bot eine dunkelsphärige Techno-Live-Performance und der Garten des Münsterbauvereins verzauberte seine Gäste mit Indie-Folk-Pop von der Band Catastrophe Waitress.

Museumsnacht für alle

Der Freiburger Museumsnacht ist es ein großes Anliegen, Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen. Bei den Städtischen Museen gab es inklusive Führungen mit Gebärdensprache und Angebote auf Ukrainisch. Aber auch das Kinderprogramm in den museumspädagogischen Werkstätten mit Malmaschinen, lebenden Schlangen oder einer Schatzsuche war bei den kleinen Teilnehmenden sehr beliebt. Ein Highlight im Augustinermuseum und im Haus der Graphischen Sammlung war „Thusnelda“, die die Kinder mit ihrer Clownerie und ihren Zaubertricks begeisterte. Großen Zuspruch fanden auch die Mitmachangebote in der Steinmetzwerkstatt der Freiburger Münsterbauhütte oder die Reise durch den Kosmos im Planetarium.

zum Bild oben:
Museumsnacht 2024: Drumming mit Murat Coskun im MNM (c) Foto: Städtische Museen Freiburg
 
 

 
Führungen im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Am Sonntag, 28. Juli, um 15 Uhr führt Eva Unterburg durch die Sonderausstellung „Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum“ und stellt ausgewählte Stücke vor. Die Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am gleichen Tag findet eine Führung unter dem Titel „Halsgeige und Richtschwert. Verbrechen und ihre Strafen“ statt: Unterburg führt um 16:30 Uhr durch die Dauerausstellung und geht dabei mit den Teilnehmenden der Rechtsprechung vergangener Zeiten auf die Spur. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg feiert sein hundertjähriges Jubiläum: Am 13. April 1924 öffnete es erstmals seine Pforten. Von Beginn an erfuhr das Museum breite Unterstützung aus der Bevölkerung. Mit der Sonderausstellung „Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum“ werden bis zum 15. September 100 Objekte gezeigt, die das Museum seit seiner Gründung als Schenkung erhalten hat. Die Bandbreite umfasst Alltagsgegenstände, Objekte aus Handwerk, Landwirtschaft und Handel, Kinderspielzeug, Kleidungsstücke, Urkunden oder Gemälde.
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© Stadtarchiv Karlsruhe
 
"Karlsruhe hat Pläne": Kuratorenführung durch neue Sonderausstellung
Neue Ausstellung im Stadtmuseum / Führung am 28. Juli, 15 Uhr

Das Stadtarchiv und das Stadtmuseum nehmen in der Sonderausstellung „Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte“ die Besucher und Besucherinnen vom 27. Juli 2024 bis 2. Februar 2025 mit auf eine Zeitreise in die architektonische Vergangenheit der Fächerstadt. Wer durch die Stadt flaniert, dem begegnet ein Mix an Architekturstilen – vom Klassizismus über den Jugendstil bis hin zu modernen Bauten. Doch wie sah die Stadt in der Vergangenheit aus? Am Sonntag, 28. Juli, um 15 Uhr führt Kurator Eric Wychlacz durch die Ausstellung und vermittelt spannende Einblicke in die Ausstellung und die bauliche Entwicklung Karlsruhes. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.

Breite Auswahl historischer Bauakten

In der Sonderausstellung im Stadtmuseum zeigt das Stadtarchiv eine breite Auswahl ästhetisch hochwertiger, teilweise handkolorierter Architekturpläne aus historischen Bauakten. Die papiernen Zeitzeugen vermitteln einen Eindruck des früheren Erscheinungsbildes der Fächerstadt.

Die Ausstellung ermöglicht Vergleiche von früher mit heute, zeigt die unterschiedliche Nutzung von Gebäuden über die Jahrzehnte hinweg und erzählt die persönlichen Geschichten der Bewohner*innen der Häuser. Ein Ausblick thematisiert die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und den Wiederaufbau Karlsruhes. Große und kleine Besucher*innen erhalten die Möglichkeit, die Ausstellung mit eigenen Fotografien oder Zeichnungen zu ihrem Karlsruher Lieblingshaus mitzugestalten oder wie ein Restaurator mit beschädigten Bauplänen zu arbeiten.

Neben Originalplänen und historischen Fotografien zu Wohn- und Geschäftshäusern, Villen, öffentlichen Gebäuden, Handwerksbetrieben oder Fabriken regen Modelle und multimediale Angebote dazu an, mehr über die wechselhafte Architekturgeschichte Karlsruhes zu erfahren.

zum Bild oben:
Vom 27. Juli 2024 bis 2. Februar 2025 kann im Stadtmuseum die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte" besucht werden.
© Stadtarchiv Karlsruhe
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