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Museums - und Ausstellungstipps
© Stadtmuseum Karlsruhe | | | Karlsruhe: Führung durch Bambi-Ausstellung | Originale Bambis, Filmplakate und historische Aufnahmen der Stars
Schon gewusst? Die ersten Bambis wurden in Karlsruhe verliehen! Am 6. März 1955, vor 70 Jahren, wurde der Bambi-Filmpreis erstmals in der Fächerstadt im Rahmen einer öffentlichen Verleihung überreicht. Bis 1964 zogen die Veranstaltungen tausende von Fans an und waren ein vielbeachtetes Event in der Filmwelt. Das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais lässt diese Ära in der Sonderausstellung „Filmstars in der Fächerstadt. Die Bambi-Verleihungen in Karlsruhe“ bis 28. September 2025 wieder lebendig werden. Am Sonntag, 2. März, 15 Uhr, führt Judith Göhre durch die Ausstellung und vermittelt spannende Einblicke in die Geschichte der Bambi-Verleihungen in Karlsruhe. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
Filmplakate und historische Aufnahmen
Originale Bambis, Filmplakate und historische Aufnahmen der Stars lassen dieses glanzvolle Kapitel der Stadtgeschichte zu neuem Leben erwachen. Vorgestellt werden Schauplätze wie die Schwarzwaldhalle, das Rathaus oder das legendäre Schlosshotel, die im Rahmen der Verleihungen von hunderten Fans regelrecht belagert wurden. Spannende Zeitzeugenberichte, ergatterte Autogramme, sorgsam aufbewahrte Eintrittskarten und Schnappschüsse vermitteln die Atmosphäre dieser einzigartigen Events. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, in alten „Film-Revue“-Ausgaben schmökern, Fun Facts rund um den Filmpreis zu entdecken oder ein glamouröses Bambi-Foto am Fotopoint zu schießen. | | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 24. Febr. bis 2. März | Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Augustinermuseum
Führung: Hans Thoma
Bei einer Führung am Sonntag, 2. März, um 10.30 Uhr durch die Ausstellung „Hans Thoma“ im Augustinermuseum am Augustinerplatz erfahren Teilnehmende mehr über das grafische Werk des vielseitigen Künstlers. Die Schau wird durch Gemälde und kunsthandwerkliche Objekte ergänzt. Neben den berühmten Schwarzwaldlandschaften und Genrebildern des Realisten überraschen unbekanntere Werke, die deutliche Einflüsse von Jugendstil und Symbolismus zeigen, sowie eindrucksvolle Porträts. Auch Thomas Nähe zu völkischen Themen wird zur Diskussion gestellt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im OnlineShop.
Haus der Graphischen Sammlung
Kunstpause: Klima und Licht in der Ausstellung
Am Mittwoch, 26. Februar, findet um 12.30 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, eine Kunstpause statt. Die Papierrestauratorin Franziska Leidig erläutert in der Ausstellung „Liebe und Verrat“ die Auswirkungen von Licht und klimatischen Verhältnissen auf die gezeigten Grafiken. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Museum für Neue Kunst
Führung: Künstlerinnenselbstporträts
Die Führung am Sonntag, 2. März, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, stellt Selbstporträts von verschiedenen Künstlerinnen vor. Ihre Werke sind in Ausstellungen und musealen Sammlungen oft unterrepräsentiert. Das Haus widmet ihnen aktuell einen Raum und zeigt kunstschaffende Frauen aus dem eigenen Bestand – darunter Maria Lassnig, Melitta Schnarrenberger, Gretel Haas-Gerber und Susanne Kühn. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Matinee: Mit der Zeitmaschine ins Keltenland
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt Interessierte am Sonntag, 2. März, von 11 bis 13 Uhr zu einer Matinee ein. Hans Oelze stellt an der neuen „Projection Mapping“-Station den aktuellen Stand der Ausgrabungen in Südbaden vor und zeigt, wie die „Zeitmaschine“ Exponate im Museum mit ihren Fundorten in der Region sichtbar macht. Musikalisch wird die Veranstaltung von Wim Mauthe begleitet. Der Musiker improvisiert Kultsongs des New-Orleans-Jazz und Swing-Jazz. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Verein Freunde des Archäologischen Museums. Die Teilnahme kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. | | | | |
| Marta Klonowska: King Charles Spaniel © Artur Gawlikowski | | | Von Sauriern bis zur Wiederentdeckung eines Impressionisten | Reiss-Engelhorn-Museen ziehen positive Bilanz und freuen sich auf ereignisreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsjahr 2025
Die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem) blicken auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Mit ihren vielfältigen Ausstellungen, Veranstaltungen und Angeboten konnten sie erneut knapp 200.000 Besucherinnen und Besucher locken. „100 Jahre Neue Sachlichkeit“ und der 300. Geburtstag von Kurfürst Carl Theodor wurden gefeiert. Ein Publikumsliebling ist die große Sonderausstellung „Essen und Trinken“. Bereits wenige Wochen nach der Eröffnung gingen mehr als 20.000 kleine und große Gäste auf eine facettenreiche Erlebnisreise durch Körper und Zeit. Dieser Höhepunkt bereichert ebenso wie andere bereits gestartete Präsentation noch bis in den Sommer hinein das genussreiche rem-Programm.
„Es ist uns wichtig, dass wir mit unseren Projekten nicht nur in die Vergangenheit schauen, sondern am Puls der Zeit sind und für Gegenwart und Zukunft wichtige Themen anstoßen.“, betont rem-Generaldirektor Prof. Dr. Wilfried Rosendahl. Das spiegelt sich auch im Begleitprogramm wider. In den kommenden Monaten stehen zahlreiche Veranstaltungen an: Vom Aktionstag für die ganze Familie über Podiumsdiskussionen zur Zukunft der Ernährung oder der wichtigen Ressource Wasser bis hin zu einer großen „Tafel der Nationen“ im Mai, die zeigen soll, wie Essen und Trinken über alle Grenzen hinweg die Menschen in Mannheim friedlich verbindet. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, diese wichtigen Veranstaltungen kostenfrei anzubieten.“ so Rosendahl. „Und auch sonst haben wir unsere Preise trotz der schwierigen Lage und des wachsenden wirtschaftlichen Drucks so kalkulieren können, dass ein Museumsbesuch kein Luxus ist, sondern möglichst vielen offensteht.“
Parallel laufen die Vorbereitungen für neue Sonderausstellungen. Im Herbst 2025 öffnen gleich vier Präsentationen ihre Tore. In der Schau „AUFGETAUCHT!“ können Besucherinnen und Besucher ab 21. September einen zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Impressionisten wiederentdecken. Der Maler Philipp Klein stammt aus Mannheim, war mit großen Künstlerinnen und Künstlern seiner Zeit befreundet und stellte auch gemeinsam mit ihnen aus. Seine Werke sind in der Schau neben Arbeiten von Lovis Corinth, Max Liebermann, Max Slevogt und weiteren Zeitgenossen zu sehen.
Ab 12. Oktober verspricht die große Sonderausstellung „Saurier – Faszination Urzeit“ ein Abenteuer für alle Generationen. Die vielgestaltigen Urzeit-Herrscher, die Millionen von Jahren alle Lebensbereiche der Erde besiedelten, haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Anhand zahlreicher versteinerter Lebensreste, Skelette, lebensechter Rekonstruktionen und Präparate gewährt die Schau spannende Einblicke in die Welt von T-rex & Co. Dabei gibt es Erstaunliches zu entdecken. So wird beispielsweise auch eine ganz besondere Mannheimer Sauriergeschichte erzählt. Zur Saurier-Ausstellung knüpfen die Reiss-Engelhorn-Museen erneut ein Netzwerk mit vielen Kooperationspartnern. Wie zuletzt bei „Essen und Trinken“ laden thematisch passende Ausflugstipps zu Entdeckungen in Mannheim und der Region ein. Sowohl die handliche Faltkarte als auch die Online-Version erfreuten sich bei den vorherigen Auflagen großer Beliebtheit.
Fantastisch und märchenhaft muten die gläsernen Tier-Skulpturen an, die ab 25. Oktober unter dem Titel „Glasmenagerie“ zu bewundern sind. Die polnische Künstlerin Marta Klonowska ließ sich für ihre außergewöhnlichen Kreationen von Gemälden und Zeichnungen alter Meister inspirieren.
Nach Namibia entführt schließlich ab 15. November die Schau „Geographies of Drought“ in ZEPHYR – Raum für Fotografie. Die renommierte und international erfolgreiche Fotografin Margaret Courtney-Clarke setzt sich mit ihren klaren, manchmal surrealen und oft berührenden Bildern mit der extremen Dürre in ihrem Heimatland Namibia und deren sozialen und politischen Folgen auseinander. Die Schau ist Ergebnis einer Zusammenarbeit mit der namibischen Hauptstadt Windhoek. Foto-Fans dürfen sich noch auf weitere spannende Positionen freuen. Bereits ab 9. April sind die Gewinnerinnen und Gewinner des Leica Oskar Barnack Award (LOBA) für acht Wochen zu Gast in den rem-Stiftungsmuseen. Anlass für die neue Kooperation ist der 100. Geburtstag der weltberühmten Leica Kleinbildkamera. Der LOBA zählt zu den international renommiertesten und hochdotiertesten Auszeichnungen im Bereich der Fotografie.
Neben den Sonderausstellungen tragen auch die vielfältigen Sammlungspräsentationen zur Attraktivität der Reiss-Engelhorn-Museen bei – von der Steinzeit übers Alte Ägypten und die Antike bis zur wiedergeöffneten Schau „MusikWelten“.
NEUE SONDERAUSSTELLUNGEN
21.9.2025 – 6.4.2026
AUFGETAUCHT!
Philipp Klein im Kreis der Impressionisten
Reiss-Engelhorn-Museen, rem-Stiftungsmuseen C4,12
Der Impressionisten Philipp Klein ist zu Unrecht in Vergessenheit geraten. In der Sonderausstellung „AUFGETAUCHT!“ können die Besucherinnen und Besucher den Künstler vom 21. September 2025 bis 6. April 2026 wiederentdecken. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Landesmuseum Hannover realisiert.
Philipp Klein wurde 1871 in Mannheim geboren. Der bereits mit 36 Jahren verstorbene Künstler schuf ein in seiner Zeit vielbeachtetes Werk. Es stand neben dem der großen Impressionisten in Deutschland wie Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt. Klein ging 1893 nach München, um sich überwiegend autodidaktisch seiner künstlerischen Ausbildung zu widmen. Dabei führte ihn sein Weg mit so unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern wie Paula Modersohn-Becker, Wassily Kandinsky oder Edvard Munch zusammen. Als Mitglied der Münchner wie Berliner Secession gehörte er zum Kreis der Impressionisten, mit denen er auch freundschaftlich verbunden war.
Die Ausstellung präsentiert knapp 100 Werke von Philipp Klein zusammen mit Malerinnen und Malern aus seinem Umfeld. Zur bekannten Männerrunde um Slevogt, Corinth, Liebermann, Fritz von Uhde, Wilhelm Trübner und Leo Putz gesellen sich vielversprechende damalige Zeitgenossinnen wie Lotte von Marcard, Juliet Brown sowie Anna Gasteiger. Angelehnt an die gemeinsamen Ausstellungen in den bedeutenden Kunstzentren München und Berlin, sind sie erstmals wieder in dieser Konstellation zu sehen. Präsentiert werden dabei mit Landschaften, Porträts und Stillleben herausragende Gattungen des Impressionismus.
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12.10.2025 – 2.8.2026
Saurier – Faszination Urzeit
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5
Von A wie Archegosaurus bis Z wie Zephyrosaurus – Ihre Namen sind oft schwer auszusprechen, doch sie begeistern Kinder wie Erwachsene. Die Rede ist von den Sauriern – den vielgestaltigen Urzeit-Herrschern. Sie sind viel mehr als Stars auf Kinoleinwänden und in Kinderzimmern. Als frühe Lurche und Reptilien, als Flug- und Meeressaurier und als Dinosaurier haben sie viele Millionen Jahre alle Lebensbereiche der Erde besiedelt. Was weniger bekannt ist: Mit den Vögeln setzt sich ihre Geschichte bis heute fort. Spatz, Krähe & Co sind Vogeldinosaurier, deren Ahnen den Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren überlebt haben.
Die große Sonderausstellung „Saurier“ ist ein Erlebnis für alle Generationen und holt die Urzeit-Echsen vom 12. Oktober 2025 bis 2. August 2026 nach Mannheim. Anhand zahlreicher versteinerter Lebensreste, Skelette, lebensechter Rekonstruktionen und Präparate gewährt sie spannende Einblicke in die Welt von T-rex & Co. Dabei gibt es Erstaunliches zu entdecken: Nicht jeder Saurier war ein Dinosaurier. Was verraten Spuren über ihre Verursacher? War alles, was Federn hatte, ein Vogel? Die Ausstellung zeigt Funde aus aller Welt sowie faszinierende Entdeckungen aus dem Odenwald und der Pfalz. Außerdem erzählt sie eine ganz besondere Sauriergeschichte aus Mannheim. Erstmals kehrt ein sensationeller Schatz aus dem Naturalienkabinett von Kurfürst Carl Theodor im Original in die Quadratestadt zurück: der weltweit erste beschriebene Fund eines Flugsauriers. Von Mannheim aus sorgte er für Furore.
Bereits im Vorfeld machen ab Sommer thematisch passende Ausflugstipps in die Metropolregion Rhein-Neckar Lust auf die Saurier-Ausstellung. Die Ausflugstipps erscheinen als handliche Faltkarte und in einer Online-Version.
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25.10.2025 – 21.6.2026
Marta Klonowska: Glasmenagerie
Reiss-Engelhorn-Museen, rem-Stiftungsmuseen C4,12
Unter dem Titel „Glasmenagerie“ präsentieren die Reiss-Engelhorn-Museen vom 25. Oktober 2025 bis 21. Juni 2026 Werke der polnischen Künstlerin Marta Klonowska. Ihre gläsernen Tierfiguren sind inspiriert von Gemälden und Zeichnungen alter Meister, wie z.B. des italienischen Malers des Spätmittelalters Giotto di Bondone (1267-1337), des japanischen Holzschnittkünstlers Utagawa Hiroshige (1797-1858) oder des Dresdner Malers der Romantik Johann Friedrich Wilhelm Wegener (1812-1879). In der von ihr selbst entwickelten künstlerischen Sprache und Technik überträgt Marta Klonowska die zweidimensionalen Darstellungen in Skulpturen aus unzähligen, scharfkantigen Glasplättchen und interpretiert sie dabei neu. Ihre Werke faszinieren und verlocken auf vielfältige Weise, beispielsweise durch das Spiel mit dem Licht und das Schillern des Materials, die Lust zur Berührung bei gleichzeitiger Gefahr der Verletzung und durch die zugespitzte (oder überspitzte) Ästhetik. Jede Kreatur erzählt eine Geschichte, denn sie hatte ja bereits ein voriges Leben. Jedes Werk repräsentiert eine Epoche der (Kunst-)Geschichte und jedes ihrer Tiere öffnet eine Welt der Fantasie, der Märchen und Kindheitserinnerungen.
Das gläserne Werk von Marta Klonowska erfährt hohe internationale Anerkennung und ist in allen bedeutenden Sammlungen und Ausstellung zeitgenössischer Glaskunst vertreten. „Glasmenagerie“ ist ihre erste Einzelausstellung in Süddeutschland.
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15.11.2025 – 5.7.2026
Margaret Courtney-Clarke: Geographies of Drought
Reiss-Engelhorn-Museen, rem-Stiftungsmuseen C4,12
Die renommierte und international erfolgreiche Fotografin Margaret Courtney-Clarke setzt sich mit ihren klaren, manchmal surrealen und oft berührenden Bildern mit der extremen Dürre in ihrem Heimatland Namibia und deren sozialen und politischen Folgen auseinander. Ihre Langzeitdokumentation „Geographies of Drought“ ist vom 15. November 2025 bis 5. Juli 2026 in ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Es ist das Porträt eines Landes, in dem der existenzgefährdende Wassermangel in vielerlei Hinsicht das Leben und den Alltag der Menschen bestimmt. Namibia gehört zu den trockensten Regionen der Erde und der globale Klimawandel verschärft die Situation. Die ständige Wasserknappheit ist einer der Gründe, dass Namibia trotz umfangreicher Bodenschätze von großer sozialer Ungleichheit geprägt ist und weite Teile der Bevölkerung als multidimensional arm gelten.
Mit ihrem künstlerischen Werk will die 1949 in Swakopmund geborene Fotografin Margaret Courtney-Clarke ein öffentliches Bewusstsein für die oft prekären Lebensumstände in ihrem Heimatland schaffen. Ihr Ziel ist es, historisch bedingte gesellschaftspolitische Ungerechtigkeiten aufzudecken und aufzuklären. Gleichzeitig hebt sie den besonderen Einfallsreichtum und die hohe Resilienz hervor, die Frauen in Namibia und in Afrika allgemein angesichts oft widrigster Verhältnissen an den Tag legen müssen, um zu bestehen und ihr Leben zu meistern. Margaret Courtney-Clarke überzeugte mit ihren Arbeiten die Jury des Open Call „Namibia – A Photographic View“, den die Reiss-Engelhorn-Museen gemeinsam mit der Abteilung Kultur und Tourismus der Stadt Windhoek ausgerufen hatten. | Mehr | | | |
| © Stadtarchiv Karlsruhe | | | "Wie sich eine Stadt verändert" | Führung am letzten Tag der Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne!" im Stadtmuseum
Am Sonntag, 23. Februar 2025, dem letzten Öffnungstag der Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte" im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais, führt um 15 Uhr Dipl.-Ing. Martin Kunz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des saai (Archiv für Architektur und Ingenieurbau am KIT), unter dem Titel "Wie sich eine Stadt verändert. Karlsruhe hat Pläne" durch die Ausstellung und vermittelt spannende Einblicke in die bauliche Entwicklung Karlsruhes.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
Die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte" im Stadtmuseum ist am 23. Februar zum letzten Mal zu sehen. Das Stadtarchiv und das Stadtmuseum nehmen die Besucherinnen und Besucher in dieser Präsentation mit auf eine Zeitreise in die architektonische Vergangenheit der Fächerstadt. Wer durch die Stadt flaniert, dem begegnet ein Mix an Architekturstilen – vom Klassizismus über den Jugendstil bis hin zu modernen Bauten.
Doch wie sah die Stadt in der Vergangenheit aus? In der Sonderausstellung im Stadtmuseum zeigt das Stadtarchiv eine breite Auswahl ästhetisch hochwertiger, teilweise handkolorierter Architekturpläne aus historischen Bauakten. Die papiernen Zeitzeugen vermitteln einen Eindruck des früheren Erscheinungsbildes der Fächerstadt. | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 17. bis 23. Februar 2025 | Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Augustinermuseum
Augustinerfreunde führen: Der lange Weg zur Landschaft
Wie entwickelte sich das Landschaftsbild? Bei einer Führung am Sonntag, 23. Februar, um 11 Uhr geht Ursula Speckamp vom Freundeskreis Augustinermuseum am Augustinerplatz dieser Frage nach. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Haus der Graphischen Sammlung
Lesung und Kurzführung: Aschers ungemalte Bilder
Im Fokus der Veranstaltung am Freitag, 21. Februar, um 17.30 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, stehen die eindrucksvollen Gedichte von Fritz Ascher: Der Künstler schrieb sie während der Verfolgung im Nationalsozialismus. Heute gelten sie als seine „ungemalten Bilder“. Sie ergänzen die aktuelle Ausstellung „Liebe und Verrat – Der Expressionist Fritz Ascher aus New Yorker Privatsammlungen“. Bei der Veranstaltung trägt der Schauspieler Helmut Stanke eine Auswahl der Texte vor, während die Kunsthistorikerin Ruth Hötzel-Dickel die Verbindung zu den gezeigten Grafiken herstellt. Anschließend können die Teilnehmenden die Ausstellung besuchen. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Tickets gibt es für 5 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro im Online-Shop.
Museum für Neue Kunst
Führung: Die Sammlung im Fokus
Welches Konzept steckt hinter der Präsentation von Kunstwerken? Im Fokus der Führung am Donnerstag, 20. Februar, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, stehen die abwechslungsreichen und sprechenden Sammlungspräsentationen mit Werken der Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst von Auguste Rodin, Wilhelm Lehmbruck oder Julius Bissier. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Podiumsdiskussion: So auf Erden… Bestattungskulturen damals und heute
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt am Mittwoch, 19. Februar, von 19 bis 20.30 Uhr anlässlich der Ausstellung „Himmel und Erde“ gemeinsam mit der Katholischen Akademie Freiburg zur zweiten interdisziplinären Podiumsdiskussion ein. Im Fokus stehen verschiedene Praktiken und Rituale rund um Tod und Trauer. Während Grabbeigaben im Frühmittelalter womöglich den Status der Verstorbenen widerspiegeln oder Trost spenden sollten, stehen in der heutigen Zeit andere Formen der Trauerbewältigung und Abschiedsrituale im Vordergrund. Susanne Brather-Walter, Expertin für Frühgeschichtliche Archäologie, Hannah Kanz, Spezialistin für Empirische Kulturwissenschaft, und Verena Wetzstein, Leiterin des Palliative Care Forums Freiburg sind mit dabei. Die Veranstaltung findet im historischen Treppenhaus statt und wird moderiert von Stefan Orth, Chefredakteur der „Herder Korrespondenz“. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Die Plätze sind begrenzt. | | | | |
| Ausstellungsansicht © Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Oliver-Selim Boualam | | | Kunstrauschen 2025 | Kunst abseits des Mainstreams zur art karlsruhe
Am Freitag, 21. Februar 2025, wird Karlsruhe für eine Nacht zum Hotspot für Kunst, Austausch und Entdeckungen. Von 18 bis 23 Uhr laden rund 20 Offspaces und Projekträume dazu ein, die Vielfalt der unabhängigen Kunstszene zu erleben. Die Besuchenden erwarten ein Mosaik aus Malerei, Skulptur, Installation, Performance sowie Medienkunst.
Die teilnehmenden Räume sind Ausdruck der lebendigen Karlsruher Kunstszene und bieten eine Vielfalt künstlerischer Herangehensweisen. Hier begegnen sich experimentelle Werke und interdisziplinäre Formate, die mit Wahrnehmung, Materialität und sozialen Interaktionen spielen. In einzigartigen Räumen entfalten sich Kunst und Kreativität in unmittelbarer Nähe zu ihrem Entstehungsprozess – offen, überraschend und inspirierend.
Begleitprogramm zur art karlsruhe
Parallel zur Kunstmesse art karlsruhe eröffnet das Kunstrauschen 2025 einen alternativen Blick auf die künstlerische Produktion abseits des etablierten Kunstmarkts. Ein kostenloser Shuttlebus verbindet die teilnehmenden Räume und ermöglicht eine komfortable Erkundung der gesamten Szene. Der Eintritt zu allen Räumen ist ebenso frei.
Teilnehmende Räume und Offspaces: Atelierhaus Alter Schlachthof (unter anderem Atelier Steininger & Fitterer, CIRCUS3000, Mudiku, The Beauty School), COLA TAXI OKAY, CU, Die neue Fledermaus, free_port_purgatory, hinterhofstudio, Kunstperipherie/n, Luis Leu, mold, Nordbecken, Projektraum Rochade, Projektraum Spektrum, Schauraum B9, Showroom Schmitt, studio hö, ßpace, V8, V12 und die temporäre Kunstbar artini.
Das Kunstrauschen Karlsruhe ist eine Veranstaltung des Kulturbüros der Stadt Karlsruhe, der UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe und den teilnehmenden Karlsruher Projekträumen und Offspaces mit freundlicher Unterstützung der art karlsruhe und Hirsch Reisen GmbH.
Weitere Informationen, eine Übersicht zum Programm der teilnehmenden Räume und die Shuttle-Bus-Route gibt es auf der Website www.kunstrauschen-karlsruhe.de. | Mehr | | | |
| © Lea Greub / Städtische Galerie | | | Fotografie-Ausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe |
Fotografie-Ausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe
"gute aussichten – junge deutsche fotografie 2023/2024"
Die Städtische Galerie Karlsruhe (SGK) zeigt vom 15. Februar bis 10. August die Ausstellung „gute aussichten – junge deutsche fotografie 2023/2024“. Dem liegt der Nachwuchsförderungspreis "gute aussichten" zugrunde, der sein 20. Jubiläum feiert. Die sieben Künstlerinnen und Künstler Béla Avi Beinhold, Massimiliano Corteselli, Lea Greub, Matthias Grund, Lia Meret Lehmkuhl, Denisa Poteca und Maya Vieth haben den Preis aktuell Preis gewonnen. Ihre Werke bieten konstrastreiche Einblicke in zeitgenössiche Fotografie - teils mit KI-generierten Bildern, der Erzählung von persönlichen Geschichten und dem Aufgreifen politischer Fragestellungen. Prämiert werden Absolventinnen und Absolventen deutscher Hochschulen und Universitäten aus den Bereichen Fotografie, Freie Kunst, Gestaltung und Visuelle Kommunikation.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, den 14. Februar, um 19 Uhr statt. Bei der Eröffnung sprechen Bürgermeister Dr. Albert Käuflein, SGK-Direktorin Stefanie Patruno, SGK-Kuratorin Dr. Lil Helle Thomas und Josefine Raab (Gründerin und Leiterin von gute aussichten).
Lea Greub widmet sich in ihrer Langzeitbeobachtung "No Georgian Dream" jungen Georgierinnen und Georgiern, die im Konflikt mit den konservativen Werten des Landes stehen. In Interviews offenbart sie deren Müdigkeit gegenüber der politischen Situation und zugleich ihre Hoffnung auf eine positivere Zukunft.
Béla Avi Beinhold erzählt in seiner Installation "Das letzte Zeichen" vom Auffinden einer toten Person und seiner Reaktion, den Menschen fotografisch festgehalten zu haben. Das dreiteilige Werk – bestehend aus einer Tonspur, einer Fotografie und einem Ausstellungsstuhl – richtet unter anderem Fragen an Kunstfreiheit und Persönlichkeitsrechte.
Massimiliano Corteselli zeigt vorsätzlich gelegte Waldbrände im Mittelmeerraum in seiner 17-teiligen Arbeit "Contrapasso".
In "Other Images" untersucht Matthias Grund die Auswirkung Künstlicher Intelligenz auf die kulturelle Bildproduktion. Sein Dossier umfasst Essays, einen akademischen Kursplan, Leseempfehlungen sowie künstlerische Experimente und Kommentare.
Bei Lia Meret Lehmkuhls "Synthetic Embrace" steht die fiktive Figur Betty Blizz (@bliz_zme) im Mittelpunkt, die unter anderem mit KI generiert wurde.
Denisa Poteca dient die eigene bipolare Störung und Sozialphobie als Inspiration bei "Die Psyche, der Körper, und die Umwelt sind untrennbar miteinander verbunden und beeinflussen einander". In multimedialen Selbstporträts rückt sie die Frage nach der Sichtbarkeit einer psychischen Erkrankung in den Fokus und konfrontiert die Betrachtenden ästhetisch mit Einsamkeit und Suizid.
Maya Vieth beleuchtet in "Während wir schlafen, ziehen Wölfe um die Häuser" ihre ostdeutsche Heimat: In einer ländlichen, dünnbesiedelten Region beobachtet sie das Verhältnis zwischen Wolf und Mensch.
Die Städtische Galerie Karlsruhe bietet den Besuchenden auch Raum für eigene Kreativität: Der zentrale Lichthof verwandelt sich in die "Kid‘s Zone", in der Bilder gemalt, Geschichten erfunden und eigene Welten gebaut werden können. Es gibt ein Begleitprogramm zur Ausstellung. So findet beispielsweise am Donnerstag, 27. Februar, eine Kuratorinnenführung statt.
Die Öffnungszeiten der SGK sind mittwochs bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Montags und dienstags ist die Galerie geschlossen.
zum Bild oben:
Bild "No Georgian Dream" von Lea Greub, im Rahmen der Ausstellung "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2023/2024" in der Städtischen Galerie Karlsruhe.
© Lea Greub / Städtische Galerie | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 10. bis 16. Februar | (KW 7)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Augustinermuseum
Führung mit Deutscher Gebärdensprache (DGS): Hans Thoma
Bei einer inklusiven Führung für gehörlose und hörende Menschen am Sonntag, 16. Februar, um 10.30 Uhr durch die Ausstellung „Hans Thoma“ im Augustinermuseum am Augustinerplatz erfahren Teilnehmende mehr über das grafische Werk des vielseitigen Künstlers. Die Schau wird durch Gemälde und kunsthandwerkliche Objekte ergänzt. Neben den berühmten Schwarzwaldlandschaften und Genrebildern des Realisten überraschen unbekanntere Werke, die deutliche Einflüsse von Jugendstil und Symbolismus zeigen, sowie eindrucksvolle Porträts. Auch Thomas Nähe zu völkischen Themen wird zur Diskussion gestellt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im OnlineShop.
Haus der Graphischen Sammlung
Kunstpause: Künstlerische Wegbegleiter Aschers
Bei einer Kurzführung am Mittwoch, 12. Februar, um 12.30 Uhr in der Ausstellung „Liebe und Verrat“ im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, stellt Isabel Herda vom Museum für Neue Kunst das künstlerische Umfeld von Fritz Ascher vor. Grafiken von einigen seiner Weggefährten wie Lovis Corinth und Max Slevogt aus Freiburger Beständen ergänzen die Schau. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum für Neue Kunst
Filmvorführung mit Klavierbegleitung: Modern Times
Anlässlich der Ausstellung „Modern Times“ lädt das Museum für Neue Kunst am Samstag, 15. Februar, um 19.30 Uhr zur Filmvorführung des Films „Modern Times“ ins Kommunale Kino, Urachstraße 40, ein. Der Stummfilm aus dem Jahr 1936 zeigt Charlie Chaplins letzten Auftritt als Tramp. Der zwischen die Zahnräder einer unaufhaltsam laufenden Maschinerie geratende Charlie Chaplin kämpft mit dem für seine Figur typischen Slapstick gegen die Tücken der modernen Zeit. In der kritischen Satire über die Industrialisierung verkommt der Mensch zum hilflosen Rädchen in einem übermächtigen Getriebe. Musikalisch wird der Film von Günter A. Buchwald am Klavier begleitet. Die Veranstaltung kostet den normalen Kinoeintritt. Weitere Informationen gibt es unter www.koki-freiburg.de.
Museum Natur und Mensch
Familiennachmittag: Winterfutter selbst gemacht
Im Winter ziehen nicht alle Vögel in den Süden: Beim Familiennachmittag am Sonntag, 16. Februar, von 14 bis 16 Uhr fertigen Familien mit Kindern ab 6 Jahren im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, Meisenknödel aus Fett und Samen an – und helfen den Tieren, gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Die Teilnahme kostet für Kinder 5 Euro, Erwachsene zahlen 5 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Kinder führen Kinder: KeltenKids
Die archäologiebegeisterten Kinder und Jugendlichen des „Kulturlotsen-Teams“ nehmen Kinder ab 6 Jahren am Samstag, 15. Februar, um 15 Uhr mit auf eine Zeitreise zu den Kelten. In der Ausstellung „KeltenKids“ im Archäologischen Museum Colombischlössle spüren sie gemeinsam am Playmobil-Modell Asterix und Obelix auf, erkunden mit detektivischem Blick spannende Fundstücke und erleben am Hafen, auf dem Markt oder im Wohnhaus spielerisch den damaligen Alltag. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket. | | | | |
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