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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Veranstaltungen der Freiburger Museen von 10. bis 16. Februar (KW 7) | Dienstag, 11. Februar, 19 Uhr:
Film zu Bhutan
Der Dokumentarfilm „What happiness is – Auf der Suche nach dem Glück“ von Harald Friedl ist am Dienstag, 11. Februar, um 19 Uhr im Naturmuseum (Gerberau 32) zu sehen. Der Filmautor begleitete zwei Beamten, die im Auftrag der Kommission für das Bruttonationalglück im Königreich Bhutan unterwegs sind, um die Menschen nach ihren Vorstellungen von Leben und Glück zu befragen. Der Eintritt kostet 3 Euro.
Mittwoch, 12. Februar, 12.30 Uhr:
Kunstpause zur Baustelle Gotik
Tilmann von Stockhausen referiert bei einer Kurzführung am Mittwoch, 12. Februar, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-3) über den Münsterturm, der als der schönster Turm der Christenheit bezeichnet wird. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.
Freitag, 14. Februar, 15.30 Uhr:
Baustelle Gotik – Expertenführung
Christoph Schmider vom Erzbischöflichen Archiv Freiburg führt am Freitag, 14. Februar, um 15.30 Uhr durch die Sonderausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ im Augustinermuseum (Augustinerplatz). Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 7 Euro Museumseintritt.
Samstag, 15. Februar, 14 Uhr:
Familienführung im Colombischlössle
Das Archäologische Museum Colombischlössle (Rotteckring 5) lädt am Samstag, 15. Februar, um 14 Uhr zur interaktiven Führung. Familien mit Kindern ab 5 Jahren können auf
Entdeckungsreise in die Ausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann...“ gehen und das Leben der Steinzeitmenschen erforschen. Die Teilnahme kostet 6 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder und Jugendliche.
Sonntag, 16. Februar, 14 – 16 Uhr
Familiennachmittag im Museum für Neue Kunst
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können am Sonntag, 16. Februar, von 14 bis 16 Uhr die Sonderausstellung „Heike Beyer. Kaum dass sie stehen können“ im Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10 a) erkunden und anschließend in der Werkstatt aktiv werden. Die Teilnahme kostet 8 Euro für Erwachsene, Kinder zahlen 3 Euro.
Sonntag, 16. Februar, 14 – 16 Uhr:
Familiennachmittag im Museum für Stadtgeschichte
Im Museum für Stadtgeschichte (Münsterplatz 30) können Familien mit Kindern ab 5 Jahren einem Ausflug in die Bilderwelt des Freiburger Münsters unternehmen und danach in der Werkstatt eigene Ansichtskarten drucken. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 16. Februar, von 14 bis 16 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 6 Euro für Erwachsene, und 3 Euro für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Sonntag, 16. Februar, 13 – 16 Uhr:
Steinzeit-Workshop im Colombischlössle
Am Sonntag, 16. Februar, findet von 13 bis 16 Uhr ein Steinzeit-Workshop zum Thema „Vom Ton zum Topf“ im Archäologischen Museum Colombischlössle (Rotteckring 5) statt. Mit dem Archäologen Michael Kinsky erforschen Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren, wie die Menschen der Jungsteinzeit ihr Geschirr aus Ton herstellten. Im Anschluss modellieren sie eigene Tongefäße. Eine Anmeldung ist bis Mittwoch, 12. Februar, unter Telefon 0761/ 201-2574 oder an der Museumskasse möglich. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen 7 Euro, Erwachsene 11 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Sonntag, 16. Februar, 17.30 Uhr:
Taschenlampenführung im Colombischlössle
Im Schein der Taschenlampe geht es am Sonntag, 16. Februar, um 17.30 Uhr auf Entdeckungsreise in die Steinzeit. Die Teilnahme an der Veranstaltung im Archäologischen Museum Colombischlössle (Rotteckring 5) kostet 5 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder und Jugendliche. | | | | |
| | | | Freiburg: Revisionsarbeiten im Archäologischen Museum Colombischlössle | Das Archäologische Museum im Colombischlössle bleibt voraussichtlich ab Juni bis August für drei Monate geschlossen. Grund sind umfangreiche Vorbereitungen für die Ausstellung „Ich Mann. Du Frau – Feste Rollen seit Urzeiten?“, die am 16. Oktober startet, sowie dringende bauliche Revisionsarbeiten.
Nach dem Ende der aktuell laufenden Steinzeitausstellung werden die Dauerausstellungsräume im Erdgeschoss ausgeräumt und die neue Sonderausstellung im Herbst vorbereitet. Parallel wird das Glasdach turnusmäßig untersucht, dafür muss im Treppenhaus ein Gerüst aufgebaut werden. In der Zeit der Schließung finden zudem lange geplante Boden- und Fensterarbeiten statt.
Im Mai und September ist der Museumsbetrieb in den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss wegen der notwendigen Vor- und Nacharbeiten nur eingeschränkt möglich. | | | | |
| | | | Besuchszahlen 2013:Die Städtischen Museen Freiburg ziehen Bilanz | Die Besucherbilanz der Städtischen Museen Freiburg für 2013 kann sich sehen lassen: 216.248 Besucherinnen und Besucher zog es in die Häuser, und damit ähnlich viele wie im Vorjahr (219.038).
Über die gute Nachfrage konnten sich vor allem die kleineren Museen freuen. Das Archäologische Museum Colombischlössle erzielte mit rund 28.500 Gästen eines seiner besten Ergebnisse überhaupt. Vor allem die Kinderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann...“ stieß auf großes Publikumsinteresse. Auch das Naturmuseum blickt mit knapp 45.000 Besuchen auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Einen größeren Zulauf gab es nur 2012, als das Naturmuseum zusätzlich die große Ausstellung „Tschernobyl. Expeditionen in ein verlorenes Land“ in der gemeinsamen Ausstellungshalle im Augustinermuseum präsentierte. Das Museum für Stadtgeschichte verzeichnete mit etwa 18.000 Gästen ebenfalls erfreuliche Zahlen. Besonders gefragt war die Sonderausstellung zu Martin Waldseemüller, die im Rahmen des Interreg-Projektes „Humanistisches Erbe am Oberrhein“ stattfand. Aber auch der erfolgreiche Start der Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“, die eine Station im Museum für Stadtgeschichte umfasst, sorgte für gute Resonanz.
Auffallend positiv haben sich die Zahlen der Museumspädagogik entwickelt - nicht zuletzt wegen der Kinderausstellung im Archäologischen Museum Colombischlössle, der Eröffnung des Wald-Erlebnisraumes im Naturmuseum und der publikumsstarken Sonderausstellung
„Baustelle Gotik“. Fast 33.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzten die museumspädagogischen Angebote.
Ins Augustinermuseum zog es knapp 90.000 Personen, fast exakt gleich viele wie im Vorjahr. Nach einem etwas schwächeren Jahresbeginn steigerten die Ausstellungen „Mit Stift und Feder“ und vor allem „Baustelle Gotik“, mit fast 9.500 Besuchen in den ersten viereinhalb Wochen, die Zahlen deutlich. Auch das Museum für Neue Kunst hält sich mit rund 36.000 Gästen auf hohem Niveau. Die Ausstellung „Make active choices. Kunst und Ökologie: Wie tun?“ wurde vom Innovationsfonds Kunst des Landes Baden-Württemberg als Förderprojekt ausgewählt. Die Schau brachte viele internationale Künstlerinnen und Künstler nach Freiburg und sprach neue Zielgruppen an.
Der Statistik zeigt auch, dass die Nachfrage nach dem Museums-Pass-Musées, ehemals Oberrheinischer Museums-Pass, kontinuierlich steigt. Er dient als Eintrittskarte für über 280 Museen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz und kostet 82 Euro (zwei Personen und Ermäßigte erhalten Vergünstigungen, fünf Kinder sind inklusive). Immer mehr Kulturinteressierte nutzen das Angebot: Mittlerweile erhalten rund zehn Prozent der Museumsgäste mit dem Ausweis freien Eintritt. Die damit verbundenen Verluste der Museen, die nicht den vollen Eintrittspreis erstattet bekommen, werden zum Teil durch Einnahmen aus dem Verkauf der Pässe aufgefangen. Außerdem besuchen Pass-Inhaberinnen und -Inhaber die Museen oft mehrfach und zählen zu den Stammgästen bei Führungen, Vorträgen und Konzerten. | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungen der Freiburger Museen von 3. bis 9. Februar (KW 6) | Dienstag, 4. Februar, 12.30 Uhr:
Führung durch die Gemäldegalerie
Diplom-Restaurator Christoph Müller referiert bei einer Kurzführung am Dienstag, 4. Februar, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-3) über die neu bestückte Gemäldegalerie mit Werken des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.
Mittwoch, 5. Februar, 12.30 Uhr:
Mittagsführung im Colombischlössle
Das Archäologische Museum Colombischlössle (Rotteckring 5) lädt am Mittwoch, 5. Februar, um 12.30 Uhr zu einer Kurzführung durch die Sammlung ein. Die Teilnahme kostet 4 Euro.
Donnerstag, 6. Februar, 12.30 Uhr:
Natur und Kultur in Bhutan
Eine Führung durch die Sonderausstellung „Von Schmetterlingen und Donnerdrachen. Natur und Kultur in Bhutan“ ist am Donnerstag, 6. Februar, um 12.30 Uhr im Naturmuseum (Gerberau 32) geboten. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.
Donnerstag, 6. Februar, 18 – 21 Uhr:
Exklusive Abendöffnung der Baustelle Gotik
Eine exklusive Abendöffnung der Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ bietet das Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-3) am Donnerstag, 6. Februar, von 18 bis 21 Uhr an. Nach einem Sektempfang und der Einführung
durch eine Kuratorin kann die Schau auf eigene Faust erforscht werden. Die Teilnahme kostet 10 Euro.
Freitag, 7. Februar, 7.15 Uhr:
Frühkunst zu Nikolaus Stoecklin
Für Frühaufsteher bietet Isabel Herda am Freitag, 7. Februar, um 7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a) eine Kurzführung zum Werk „Sperrstraße“ von Nikolaus Stoecklin (1917). Der Eintritt ist frei.
Sonntag, 9. Februar, 14 Uhr:
Familienführung: Baustelle Gotik
Bei einer interaktiven Führung durch die Sonderausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ können Familien mit Kindern ab 5 Jahren ins Mittelalter reisen. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 9. Februar, um 14 Uhr im Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-3) statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene kommen noch 7 Euro Museumseintritt dazu.
Sonntag, 9. Februar, 14 – 16 Uhr:
Familiennachmittag zur Steinzeit
Das Archäologische Museum Colombischlössle (Rotteckring 5) lädt am Sonntag, 9. Februar, von 14 bis 16 Uhr zum Familiennachmittag ein. Gäste ab 6 Jahren können in einer Kurzführung durch die Ausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann...“ Bilder von Steinzeitmenschen entdecken und danach selbst ein Kunstwerk gestalten. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene kommen noch 4 Euro Museumseintritt dazu. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. | | | | |
| | | | Freiburg: Städtische Museen erhalten einen historischen Apothekerschrank | Historischer Apothekerschrank mit originalem Inhalt bereichert städtische Sammlungen
Die Städtischen Museen Freiburg freuen sich über die großzügige Schenkung eines geschichtsträchtigen Objekts: Ein historischer Apothekerschrank aus dem 19. Jahrhundert. Besonders ist, dass auch der originale Inhalt erhalten ist, rund 500 botanische, zoologische, chemische und mineralogische Substanzen. Der Schrank stammt aus der Glocken Apotheke Freiburg, der ehemaligen Keller’schen Apotheke. Da er für verschiedene Fachgebiete der Museen von Interesse ist, hat ihn Atai Keller nun den städtischen Sammlungen gestiftet. Heute wurde das neue Inventar im Zentralen Kunstdepot der Presse vorgestellt.
Inzwischen wurde der Apothekerschrank konservatorisch behandelt und eine erste Bestandsaufnahme vorgenommen. Die Präparate sind in kleinen, von Hand beschrifteten Pappdöschen verwahrt oder lose in Fächer sortiert. Die genaue Bestimmung der Stoffe und ihrer früheren Verwendung und Herkunft wird noch einige Zeit dauern. Ein erster Überblick lässt vermuten, dass die Apotheke nicht nur Arzneien herstellte und vertrieb, sondern auch Kosmetik- und Drogerieartikel sowie Malerbedarf. Außerdem ist anzunehmen, dass die Materialien früher auch zu Lehrzwecken für angehende Apotheker verwendet wurden. Das neue Inventar eröffnet also ein spannendes und umfangreiches Forschungsfeld.
Beispiele aus dem Inhalt des Apothekerschranks:
Der Schrank enthält zum Beispiel die Röhren-Kassie, eine Pflanze, der verschiedene medizinische Wirkungen zugeschrieben werden. Ihre Früchte wurden früher auch als Manna bezeichnet. Das Fruchtfleisch, eine schwarze, lakritzähnliche Substanz, ist sehr süß und zum Verzehr geeignet. Es soll, wie auch die Samen, als mildes Abführmittel wirken.
Auch spezielle Rinden, wie die Chinarinde, die gegen Fieber und Schwäche helfen soll, zählen zum Inhalt. Sie wurden wahrscheinlich für Heiltees eingesetzt.
Zahlreiche Farbpigmenten sind ebenfalls zu finden, darunter Berliner Blau, tiefrotes Zinnober-Pulver und auch Auripigment oder Königsgelb, das man schon im Altertum nutzte, um Gold zu imitieren. Der Farbstoff wurde in Wandmalereien und kunsthandwerklichen Objekten nachgewiesen. Viele historische Quellen warnen, dass Auripigment sehr giftig sei.
Daneben ist Graphit enthalten. Früher wurde es für die Produktion von Bleistiften und Gussformen für Kanonenkugeln verwendet. In wässriger Lösung dient es auch als Aquarellfarbe.
Außerdem beinhaltet der Apothekerschrank Borax. Das Mineral kam bereits in der Antike für Glasuren zum Einsatz. In Ägypten wurde es zum Einbalsamieren genutzt. Es wird vermutet, dass Borax im 19. Jahrhundert zum Waschen und Reinigen von Kleidung genutzt wurde. Noch heute wird es für Seifen, Desinfektions-, Putz- und Bleichmittel verwendet.
zum Bild oben: Früchte, Samen und Pflanzenteile aus der Keller´schen Apotheke, Foto: Axel Kilien (c) Städtische Museen Freiburg
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| | | | Freiburg: Neue Schwarzwaldbilder im Augustinermuseum | Ab Samstag, 25. Januar, zeigt das Augustinermuseum im
Dachgeschoss eine neue Auswahl an Malereien des 19. und
frühen 20. Jahrhunderts. Im Fokus stehen Schwarzwaldmotive
und weitere Arbeiten von Künstlern aus der Region. Neben
bekannten Malereien, wie den winterlichen Landschaften des
„Schneemalers“ Hermann Dischler, sind neue Bilder etwa von
Hans Thoma, Wilhelm Hasemann und Franz Xaver
Winterhalter zu sehen.
Das Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis
17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro,
unter 18 Jahren ist er frei. | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungen der Freiburger Museen von 27. Januar bis 2. Februar (KW 5) | Dienstag, 28. Januar, 12 – 14 Uhr:
Kunstdialog zu Julius Bissier
Mitglieder des Fördervereins laden am Dienstag, 28. Januar, von 12 bis 14 Uhr zum Gespräch über den Freiburger Künstler Julius Bissier ins Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10 a) ein. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.
Mittwoch, 29. Januar, 12.30 Uhr:
Kunstpause
„Leben und Arbeiten im Schwarzwald“ lautet das Thema einer Kurzführung mit Dr. Tilmann von Stockhausen am Mittwoch, 29. Januar, um 12.30 Uhr. Die Veranstaltung findet im Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-3) statt und kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.
Samstag, 1. Februar, 14 – 16 Uhr:
Spitzentechnologie im Mittelalter
Am Samstag, 1. Februar, gibt es von 14 bis 16 Uhr die Möglichkeit, einen mittelalterlichen Laufrad-Kran in Aktion zu erleben. Zimmererlehrlinge der Gewerbe Akademie Freiburg führen den Kran vor und beantworten Fragen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ vor dem Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-3) statt und ist kostenfrei.
Samstag, 1. Februar, 15 Uhr
Familienführung „Baustelle Gotik“
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können am Samstag, 1. Februar, um 15 Uhr im Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-3) auf Entdeckungsreise ins Mittelalter gehen. Bei einer interaktiven Führung geht es durch die Sonderausstellung
„Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“. Die Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene kommen 7 Euro Eintritt dazu.
Samstag, 1. Februar, 15 Uhr
Historische Schauspielführung
Eine historische Schauspielführung zum Thema „Freiburgs schönstes Eck – auf den Spuren von Johann Christian Wentzinger“ ist am Samstag, 1. Februar, um 15 Uhr geboten. Die Veranstaltung von Freiburg Living History startet im Museum für Stadtgeschichte (Münsterplatz 30) und geht anschließend durch das Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-3). Die Teilnahme kostet 10 Euro.
Sonntag, 2. Februar, 11 – 13 Uhr:
Sonntagsmatinee im Colombischlössle
Das Archäologische Museum lädt am Sonntag, 2. Februar, von 11 bis 13 Uhr zur Sonntagsmatinee „Archäologie - Musik - Aperitif“ ins Colombischlössle (Rotteckring 5) ein. Zum Auftakt spielen Claire Garde (Traversflöte) und Eva van Ooij (Barockcello) Werke von Jean-Marie Leclair, Jean Daniel Braun und Giovanni Platti. Danach reisen die Gäste mit der Archäologin Dania Braun bei einer Führung über 4000 Jahre zurück in die Bronzezeit. Zum Abschluss servieren die Freunden des Museums Getränke und Häppchen. Die Teilnahme kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro.
Sonntag, 2. Februar, 14 – 16 Uhr
Familiennachmittag im Naturmuseum
„Schlafmützen, Pelzträger und Fernreisende“ lautet das Thema eines Familiennachmittags, der am Sonntag, 2. Februar, um 14 Uhr im Naturmuseum (Gerberau 32) stattfindet. Nach einer kurzen Führung durch das Museums können Familien mit Kindern ab 5 Jahren in der Werkstatt aktiv werden. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene zuzüglich 3 Euro Museumseintritt.
Sonntag, 2. Februar, 14 Uhr
Familienführung im Museum für Neue Kunst
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können bei einer interaktiven Führung am Sonntag, 2. Februar, um 14 Uhr spielerisch das Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10 a) erkunden. Die Teilnahme kostet 2 Euro plus 3 Euro Museumseintritt. | | | | |
| | | | Freiburg: Neue Ausstellung im Kunsthaus L6 "Full House" | Uta Pütz und Kriz Olbricht überprüfen mit ihren Arbeiten
Stabilitäten und Fragen der Belastbarkeit
Die Künstlerin Uta Pütz (*1969) beschäftigt sich in ihren
Arbeiten mit der Aneignung von gefundenen Gegenständen
durch die Fotografie oder als Assemblage. Ihre konzentrierten
und fragilen Kompositionen existieren häufig nur für den
Augenblick der Fotografie, um sich nach dieser eindringlichen
Präsenz sogleich wieder aufzulösen.
Diese Spannung eines prekären Balanceaktes ist nicht nur in
den Fotografien zu erleben, sondern auch verstärkt bei vor
Ort im Kunsthaus L6 gefundenen und arrangierten
Gegenständen. Letztes Jahr war Uta Pütz mit einem iaab-
Stipendium in Helsinki. Die dort entstanden Arbeiten wird sie
nicht nur im Kunsthaus L6 zeigen, sondern auch in der
zeitgleich stattfindenden Ausstellung „Shifted“ im Badischen
Kunstverein Karlsruhe (Vernissage Do, 23. Januar, 19 Uhr).
Ihr Studium absolvierte sie in der Außenstelle der Akademie
der Bildenden Künste Karlsruhe in Freiburg unter anderem
bei Tatjana Doll und war von 2011 bis 2012 Meisterschülerin
bei Professor Meuser in Karlsruhe.
Die Installationen von Kriz Olbricht (*1986) verändern
den ganzen Ausstellungsraum. Mit oft massiven Eingriffen
werden neue statische Bezugssysteme geschaffen, die den
Raum in Spannung versetzen. Dabei bewegt sich der
Künstler zwischen Malerei, Skulptur und temporärer Setzung.
2013 verschraubte er in der Meisterschülerausstellung den
Freiburger Kunstverein mit riesigen Holzbalken. Im Kunsthaus
L6 wird Olbricht eine radikale und zugleich minimalistische
Intervention vornehmen. Er wird die Hauswand durchbohren
und damit nicht nur die Räume und Wände des Kunsthauses
neu definieren.
Kriz Olbricht studierte ebenfalls in der Außenstelle der
Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in Freiburg bei
Professorin Hoffmann und schloss bei ihr sein Studium als
Meisterschüler 2013 ab. 2012/2013 war er mit einem
Stipendium in der Villa Arson in Nizza, dieses Jahr wird er mit
einem Auslandstipendium des Ministeriums für Wissenschaft,
Forschung und Kunst nach Paris gehen.
Die Vernissage findet am Samstag, 25. Januar, um 19 Uhr,
statt. Achim Könneke, Leiter des Kulturamts, wird im Beisein
der beiden Künstler begrüßen, die Einführung macht Samuel
Dangel vom Kulturamt.
Die Ausstellung „Full House“ läuft vom 26. Januar bis 2. März,
donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr, samstags und
sonntags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, Führungen
durch die Ausstellung sind auf Anfrage möglich. | | | | |
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