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Museums - und Ausstellungstipps

 
Monet exklusiv für Kinder und Jugendliche
Die publikumsstarke Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ gehört an zwei kommenden Montagen ausschließlich Schülerinnen und Schülern: Am 1. und 8. Juni wird die Ausstellung von 9.00 bis 15.00 Uhr exklusiv für angemeldete Schulklassen, Kita- und Hortgruppen geöffnet. Erstmals findet der Schülertag an zwei Tagen statt. Dank der Unterstützung der Commerzbank-Stiftung haben Schülerinnen und Schüler an diesen beiden Tagen freien Eintritt.

Die Kinder und Jugendlichen haben die Möglichkeit, ganz unter sich die rund 100 Meisterwerke des frühen Impressionismus zu entdecken. In spannenden Führungen bilden Kunstexperten die Entstehung des Impressionismus für die jungen Besucher kindgerecht ab und gehen der Frage auf den Grund, wie die Maler in den 1860er und 1870er Jahren in Frankreich zu ihrem weltweit bekannten Stil fanden.

Bei gutem Wetter gehen die Kinder ganz im Sinne der französischen Künstler nach draußen ins Freie, um im Plein-Air-Atelier mit Pinsel und Farbe den perfekten Augenblick einzufangen.

„Das Interesse an unserer Monet-Ausstellung ist ungebrochen; die Themen der Schau begeistern alle Altersklassen. Umso mehr freuen wir uns, dank der Unterstützung der Commerzbank-Stiftung, die nachwachsende Generation mit den Schülertagen sowie Plein-Air-Workshops an die Anfänge des Impressionismus, abseits ihres schulischen Alltags, heranführen zu können“, erklärt Max Hollein, Direktor des Städel Museums.

„Kulturelle Bildung als gemeinsames Erlebnis, so lassen sich die kostenlosen Schülertage im Städel Museum am besten beschreiben. Im Klassenverband erkunden die Schülerinnen und Schüler, was genau den Impressionismus ausmacht. Sie probieren sich selbst als Impressionisten. Sie lernen den geschärften künstlerischen Blick aus eigener Erfahrung kennen. Das weckt Neugier. Das gibt Gesprächsstoff. Und dies kann der entscheidende Anreiz sein, selbst mit offenen und wachen Augen durch die Welt zu gehen – der Anstoß zur bewussten Gestaltung des Lebens. Daran möchten wir von der Commerzbank-Stiftung möglichst viele junge Menschen teilhaben lassen, deshalb unterstützen wir den Schülertag im Städel Museum“ sagt Klaus-Peter Müller, Kuratoriumsvorsitzender der Commerzbank-Stiftung.

Eine Anmeldung zu den Monet-Schülertagen ist unter 069-605098-200 oder info@staedelmuseum.de erforderlich. Das Anmeldeformular ist unter www.staedelmuseum.de aufrufbar. Es sind nur noch wenige Restplätze verfügbar.

Plein-Air Ateliers im Städel-Garten
Neben der Sonderöffnung zu den Schülertagen ermöglicht die Commerzbank-Stiftung während der Ausstellungslaufzeit bis 28. Juni 2015 jeden Sonntag zwischen 14.00 und 17.00 Uhr für Kinder ab sechs Jahren kostenlose Offene Ateliers, in denen sie den impressionistischen Gedanken der Freiluftmalerei nachempfinden können. Die Ateliers finden bei gutem Wetter unter freiem Himmel im Städel Garten statt. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.

Die Wegbereiter des Impressionismus: Monet und seine Zeitgenossen
Die Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ legt den Fokus auf die Anfänge der impressionistischen Bewegung in den frühen 1860er-Jahren bis hin zum Jahr 1880. Im Mittelpunkt stehen die Themen, mit denen sich die Impressionisten zu ihrer Zeit auseinandersetzten: So werden beispielsweise das Verhältnis von Mensch und Natur, die moderne Freizeitgestaltung oder die Beschleunigung des Lebens durch den technischen Fortschritt aufgegriffen und diskutiert. Dabei wird insbesondere die Rolle des Licht- und Farbenspiels sowie der Auflösung der Formen herausgestellt. Die Ausstellung beleuchtet Werke Claude Monets als Schlüsselfigur des Impressionismus im Dialog mit seinen Künstlerkollegen Auguste Renoir, Édouard Manet, Berthe Morisot, Edgar Degas, Alfred Sisley und Camille Pissarro, die innerhalb weniger Jahre die Malerei revolutionierten.

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SCHÜLERTAG ZUR MONET-AUSSTELLUNG

Termin: 1. und 8. Juni 2015, 9.00 bis 15.00 Uhr
Ort: Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
Eintritt: frei für angemeldete Klassenverbände
Anmeldung: 069-605098-200 oder info@staedelmuseum.de
Publikationen: Monet und die Geburt des Impressionismus, Begleitheft zur Ausstellung, 7,50 Euro, im Klassensatz 1 Euro pro Exemplar (nur im Museum erhältlich)

Gefördert durch: Commerzbank-Stiftung

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Zum Bild oben:
Claude Monet (1840-1926)
Das Mittagessen: dekorative Tafel, 1873
Öl auf Leinwand, 160 x 201 cm
Musée d`Orsay
Foto: bpk | RMN - Grand Palais | Patrice Schmidt
© Musée d`Orsay, legs de Gustave Caillebotte, 1894
 
 

 
Ausstellungstipp: Neue Nachbarschaften II
Rubens, Rembrandt, Reni, Murillo

Alte Pinakothek München

seit 28.04.2015


Nach dem Auftakt im vergangenen Jahr gehen jetzt rund 50 Werke der französischen, spanischen, italienischen, flämischen, holländischen und deutschen Barockmalerei in spannungsvollen Konstellationen „Neue Nachbarschaften“ ein. Auf diese Weise sind Hauptwerke von Rubens, Rembrandt und anderen Meistern des Barock aus den sanierungsbedingt geschlossenen Sälen der Alten Pinakothek wieder für das Publikum zugänglich.

In den Gegenüberstellungen der Meisterwerke greift die Ausstellung vier Themen auf: „Mythologie und Natur“, „Bildnis“, „Rom um 1600“ und „Caravaggismus“. Ein die Themen verbindendes Element ist die bildliche Inszenierung der menschlichen Figur.

Ein gemeinsames Motiv der Gemälde des ersten Teils der Ausstellung ist zudem die Landschaft: Ob klassisch-ideal gestimmt wie bei Claude Lorrain oder ländlich mediterran inspiriert wie bei den holländischen Italianisanten – die Darstellung der Natur prägte ganz unterschiedliche Facetten aus. Natur und Landschaft können auch als Kulisse dienen: für Liebespaare, biblische und mythologische Szenen sowie für die galanten Feste des Rokoko. Die Nymphe Daphne, die vor dem Zugriff Apolls gerettet wird, indem sie sich in einen Lorbeerbaum verwandelt, macht in Poussins Gemälde die enge Beziehung zwischen Mythos und Natur anschaulich. In Porträts verdeutlicht die als Liebesgarten gestaltete Landschaft Heiratsabsichten oder eine emotionale Bindung. Durch den Einbezug der Natur entstehen auch Bezüge zwischen ganz unterschiedlichen Gattungen: Murillos Straßenkinder vertreten die Genremalerei, aber die Früchte, die sie feilbieten, finden sich ähnlich auch auf einem holländischen Prunkstillleben wieder.

Im zweiten Teil der Ausstellung stehen die lebensnahen Schilderungen ausdrucksvoller Gesichter von Rembrandt und seinen Schülern im Fokus. Rembrandt beschäftigte sich in den unterschiedlichsten Medien mit dem eigenen Konterfei und scheute sich auch nicht davor, als einer der Schergen in der „Kreuzaufrichtung“ aufzutreten. Seine Schüler strebten ihm nach: Immer wieder setzten sie sich, wie hier Ferdinand Bol, Carel Fabritius oder Nicolaes Maes, intensiv mit der menschlichen Physiognomie auseinander.

Der dritte Teil konzentriert sich auf ein Kunstzentrum: Italien und insbesondere Rom zogen über die Jahrhunderte die unterschiedlichsten Maler an. Bereits vor 1600 waren Künstler wie Bartholomäus Spranger und Adam Elsheimer aus den Niederlanden und Deutschland nach Italien gereist und setzten sich mit der Antike, aber auch zeitgenössischen Entwicklungen auseinander. Um 1600 entstanden in Rom zwei gegenläufige Strömungen: Die in der Nachfolge Caravaggios tätigen Maler vertraten eine naturalistische Kunstauffassung. Sie setzten mythologische, religiöse, aber auch profane Themen mit kraftvollen, dem Alltag entnommenen Figurentypen um und tauchten diese in eine schlaglichtartige Beleuchtung. Dem stellte die andere Richtung, zu deren Hauptvertretern Guido Reni zählte, das Ideal klassischer Schönheit mit ausgewogenen Kompositionen entgegen. Das Erbe der Antike prägte manche Künstler ein Leben lang: So finden sich noch im Spätwerk von Peter Paul Rubens Reminiszenzen an das Altertum.

Kuratoren: Bernd Ebert, Elisabeth Hipp, Mirjam Neumeister, Andreas Schumacher


Rahmenprogramm:

Kuratorenführungen

14. Juli 2015, 18.30 Uhr: Konservatorenführung mit Dr. Elisabeth Hipp

18. August 2015, 18.30 Uhr: Konservatorenführung mit Dr. Mirjam Neumeister



Kinderführungen

Ab Juli wird es an den Wochenenden Kinderführungen zum Thema „Kostüm“ geben.



Workshops

Ein dreistündiger Workshop „Lebendige Bilder“ für Jugendliche und Erwachsene mit der Künstlerin Sonja Allgaier wird dem Zusammenspiel von Gestik und Emotionen in den ausgestellten Werken nachgehen.


zum Bild oben:

François Boucher | Hirtenlandschaft mit Fluss, 1741

© Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek München, Sammlung HypoVereinsbank, Member of UniCredit


Weitere Termine finden Sie auf unserer Homepage pinakothek.de
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Veranstaltungen in den Freiburger Museen von 25. bis 31. Mai (KW 22)
Montag, 25. Mai, 10 bis 17 Uhr
Am Pfingstmontag ins Museum
Montag ist Schießtag – aber nicht an Pfingsten: Die Städtischen Museen Freiburg haben am Pfingstmontag, 25. Mai, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die gemeinsame Tageskarte inklusive aller Sonderausstellungen kostet 7 Euro, unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

Mittwoch, 27. Mai, 12.30 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Eine Kurzführung zum Gemälde „Das Geheimnis“ von Fritz Reiss findet am Mittwoch, 27. Mai, im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Führung mit Mirja Straub beginnt um 12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 6 Euro.

Donnerstag, 28. Mai, 12.30 Uhr
Ferienführung im Colombischlössle
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt am Donnerstag, 28. Mai, um 12.30 Uhr zur spannenden Überraschungsführung ein. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Museumseintritt.

Freitag, 29. Mai, 7.15 Uhr
Frühkunst zu Max Pechstein
Frühaufsteher aufgepasst: Im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, findet am Freitag, 29. Mai, um 7.15 Uhr eine Führung mit Jennifer Smailes statt. Sie dreht sich um den Künstler Max Pechstein und sein Werk „Masken und Blumen“ aus dem Jahr 1917. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 29. Mai, 19 Uhr
„Moving Image Friday“ am 29. Mai abgesagt
Der für Freitag, 29. Mai, um 19 Uhr im Museum für Neue Kunst geplante Video- und Filmabend „Moving Image Friday“ entfällt leider krankheitsbedingt.

Samstag, 30. Mai, 12 Uhr
Orgelmusik im Augustinermuseum
Michal Kocot von der Musikhochschule Freiburg spielt am Samstag, 30. Mai, um 12 Uhr ausgewählte Werke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer das Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den regulären Eintritt von 6 Euro.

Samstag, 30. Mai, 15 Uhr
Kinder führen Kinder durchs Museum
Die Archäologiefans des Kinderclubs „Junges ArCo“ laden am Samstag, 30. Mai, um 15 Uhr Kinder ab 7 Jahren ein, die Welt der Römer zu erforschen. Die Veranstaltung findet im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Der Eintritt kostet 3 Euro, unter 18 Jahren ist er frei.

Sonntag, 31. Mai, 11 Uhr
Führung: gemeinsam. einsam.
Eine Führung durch die Ausstellung „gemeinsam. einsam. Neue Erkenntnisse der Denkmalpflege zur Freiburger Kartause“ findet am Sonntag, 31. Mai, um 11 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Museumseintritt.
 
 

 
Veranstaltungen in den Freiburger Museen von 18. bis 24. Mai (KW 21)
Dienstag, 19. Mai, 19 Uhr
Vortrag: Mit dem Mut der Überlebenden
Heide Serra von der Freiburger Hilfsorganisation AMICA spricht am Dienstag, 19. Mai, um 19 Uhr über das Thema „Mit dem Mut der Überlebenden: Frauen in Syrien und dem Libanon“. Die Veranstaltung findet im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, statt. Der Eintritt kostet 3 Euro.

Mittwoch, 20. Mai, 10 Uhr
Kunst ist nicht nur Farbe
Schülerinnen und Schüler der Stefan-Zweig-Realschule lesen am Mittwoch, 20. Mai, um 10 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, eigene Texte zur dortigen Sammlung. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.

Mittwoch, 20. Mai, 10 Uhr
Kunst ist nicht nur Farbe
Schülerinnen und Schüler der Stefan-Zweig-Realschule lesen am Mittwoch, 20. Mai, um 10 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, eigene Texte zur dortigen Sammlung. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.

Donnerstag, 21. Mai, 12.30 Uhr
Kurzführung: Un/Sichtbar
Eine Kurzführung widmet sich am Donnerstag, 21. Mai, der Sonderausstellung „Un/Sichtbar. Frauen Überleben Säure. Fotografien von Ann-Christine Woehrle“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Veranstaltung beginnt um 12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.

Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr
Lesung: Biographie von August Mackes
Johannes Wilkes liest am Donnerstag, 21. Mai, um 19 Uhr aus seiner Biographie „August Macke: Ein Farbenroman“. Der Jugendpsychiater und Autor beschreibt das erstaunliche Leben August Mackes. Er schildert dessen innere Kämpfe, das Ringen nach dem eigenen künstlerischen Weg und seine Liebe zu Frau und Kindern. Auch das tragische Ende des zutiefst friedfertigen und europäischen Menschen in einer Zeit des Nationalismus und Militarismus wird beleuchtet. Die Veranstaltung findet im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.

Samstag, 23. Mai, 12 Uhr
Orgelmusik im Augustinermuseum
Lisa Hummel von der Musikhochschule Freiburg spielt am Samstag, 23. Mai, um 12 Uhr ausgewählte Werke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer das Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den regulären Eintritt von 6 Euro.

Sonntag, 24. Mai, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag im Augustinermuseum
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt am Sonntag, 24. Mai, von 14 bis 16 Uhr zum Familiennachmittag ein. Bei der Führung „Der Höllenhund und seine Freunde“ stehen die Wasserspeier des Münsters im Mittelpunkt. Danach gestalten die Teilnehmer Münstermonster aus Ton. Die Veranstaltung richtet sich an Familien mit Kindern ab 5 Jahren. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene zuzüglich 6 Euro Eintritt.

Sonntag, 24. Mai, 14 Uhr
Familienführung: Unterwegs im Mittelalter
Eine interaktive Führung für Familien mit Kindern ab 6 Jahren ist am Sonntag, 24. Mai, um 14 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, geboten. Das Thema lautet: „Mit Sack und Pack – Unterwegs im frühen Mittelalter“. Die Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene kommen 3 Euro Eintritt dazu.

Sonntag, 24. Mai, 14 Uhr
Führung: Un/Sichtbar
Im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, findet am Sonntag, 24. Mai, um 14 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung „Un/Sichtbar. Frauen Überleben Säure. Fotografien von Ann-Christine Woehrle“ statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Eintritt.
 
 

 
Neues Programm im Planetarium Freiburg
Einstein und die Schwarzen Löcher

Vor genau 100 Jahren veröffentliche Albert Einstein seine „Allgemeine Relativitätstheorie“. Passend dazu zeigt das Planetarium Freiburg ab Freitag, 15. Mai, 19.30 Uhr, das neue Programm „Einstein und die Schwarzen Löcher“. Die Vorführung läuft anschließend jeden Freitag und Samstag um 19.30 Uhr.

Einsteins „Allgemeine Relativitätstheorie“ gilt als genaueste Beschreibung der Gravitation, also der Kraft, mit der sich alle Körper im Himmel und auf der Erde anziehen. Das neue Programm geht den merkwürdigen Eigenschaften der Gravitation auf den Grund: Warum fühlen Astronauten sich schwerelos, obwohl doch die Schwerkraft der Erde nach wie vor an ihnen zieht? Wie verwandelt die Schwerkraft massereiche alte Sterne in Schwarze Löcher? Gibt es die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen – und wenn ja: Wie können wir sie finden?

„Einstein und die Schwarzen Löcher“ richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab etwa 12 Jahren. Kartenreservierungen und weitere Informationen unter Tel. 0761 / 3890630 (8-12 Uhr) und jederzeit im Internet unter www.planetarium-freiburg.de.
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Peterchens Mondfahrt
Neues Kinderprogramm im Planetarium

Das Planetarium Freiburg zeigt ab Freitag, 15. Mai, 15 Uhr, das Kinderprogramm „Peterchens Mondfahrt“. Das berühmte Märchen von Gerdt von Bassewitz wurde eigens für die 360-Grad-Projektion des Planetariumshimmels neu bearbeitet.Die Vorführung läuft ab dieser Wochejeden Freitag um 15 Uhr.

Wer kennt sie nicht, die Geschichte des Maikäfers Sumsemann, dem wie allen Maikäfern seiner Familie ein Beinchen fehlt? Zusammen mit Anneliese, Peterchen und dem Sandmännchen reitet Herr Sumsemann auf dem Rücken des Großen Bären zum Mond. Die Planetariumsbesucherbegleiten die drei Helden auf dieser Reise und erleben, wie sie mit einer großen Kanone auf den höchsten Mondberg geschossen werden. Aber werden sie dort das Maikäfer-Beinchen tatsächlich finden?

Kartenreservierung und weitere Informationen unter Tel. 0761 / 3890630 (8-12 Uhr) oder im Internet unter www.planetarium-freiburg.de.
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Intensive Farben
Doppelausstellung im Ernst-Lange-Haus

Freiburg. Bei einer Doppelausstellung werden im Ernst-Lange-Haus, Habsburgerstr. 2, Werke von Lothar Klein und Ljiljana Nedovic-Hesselmann gezeigt. Die Ausstellung startet mit einer Vernissage am Mittwoch, 13. Mai um 19 Uhr. Lothar Klein zeigt seine neuesten Arbeiten, die traditionelle Motive, wie Fassade oder Pool mit technischen Elementen wie Raster und Farbflächen verbinden. Ljiljana Nedovic-Hesselmann gibt ihren Gemälden (Öl auf Leinwand) den Titel "Mikrokosmische Landschaften" bei der sie "eine andere verborgene Welt" mit intensiven Farben darstellt.
Die Ausstellung im EG und OG im Ernst-Lange-Haus | Evangelisches Forum dauert bis 17. Juli 2015 und ist montags bis donnerstags von 9 Uhr bis 17 Uhr und freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr zugänglich. Der Eintritt ist frei.
 
 

 
„Museum. Gesellschaft. Zukunft“
Städtische Museen laden am Sonntag, 17. Mai, mit vielen Aktionen zum Internationalen Museumstag ein / Eintritt frei

Am Sonntag, 17. Mai, laden die Städtischen Museen Freiburg von 10 bis 17 Uhr zum Internationalen Museumstag ein. Dazu bieten sie ein vielfältiges Programm, der Eintritt ist überall frei. Das diesjährige Motto des Museumstages lautet „Museum. Gesellschaft. Zukunft“.

Im Augustinermuseum (Augustinerplatz 1-4) startet um 11 Uhr eine Überblicksführung. Von 12 bis 14 Uhr erkunden Familien mit Kindern ab fünf Jahren „Uhren aus vier Jahrhunderten“ und gestalten im Anschluss selbst eine Sonnenuhr.
Um 15 Uhr wird auf dem automatisch spielenden Welte-Flügel Frühlingsmusik geboten.

Im Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a) finden um 10.30 und 15 Uhr Führungen durch die Ausstellung „30+30 retro/perspektiv. Dix, Macke, Oppenheim & Co.“ statt. Von 14 bis16 Uhr erkunden Familien mit Kindern ab fünf Jahren die Ausstellung und erproben danach verschiedene Materialien im Farblabor.
Unter dem Titel „Around Us!“ bietet der Schau-Raum in Kooperation mit Off-Spaces ein spannendes Programm mit zahlreichen Partnern. Künstlerinnen und Künstler aus den Projekträumen Pförtnerhaus (Freiburg), Schwarzwaldallee (Basel), Kunstverein Letschebach (Karlsruhe), LOTTE (Stuttgart) und TOKONOMA (Kassel) kommen hier zusammen und gehen mit den Besucherinnen und Besuchern verschiedenen Fragen nach: Wie können unterschiedliche Typen von Kunsträumen nebeneinander bestehen? Und wie werden außerhalb etablierter Institutionen alternative Formen von Ausstellungen realisiert?

Von 10 bis 14 Uhr sind Videoarbeiten von Bianca Pedrina, Erik Sturm, Sascha Brosamer sowie Tilman Hatje & Hunter Longe zu sehen. Von 14.30 bis 20 Uhr folgen Präsentationen undDiskussionen zu alternativen Ausstellungsräumen und künstlerischen Positionen. Zum Abschluss findet von 21 bis 23 Uhr eine Party mit DJ Don Kanalie statt.

Das Museum für Stadtgeschichte (Münsterplatz 30) bietet um 11 Uhr eine Führung zur Ausstellung „gemeinsam. einsam. Neue Erkenntnisse der Denkmalpflege zur Freiburger Kartause“.
Um 14 Uhr gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren auf eine Zeitreise zu den Kartäusermönchen.
Eine Talkrunde mit internationalen Jugendlichen des United World College, das heute in der ehemaligen Kartause untergebracht ist, folgt um 15.30 Uhr. Und um 16 Uhr beweist der A-Cappella-Chor des Colleges bei einem Konzert sein Können.

Im Archäologischen Museum Colombischlössle (Rotteckring 5) stehen von 11 bis 16 Uhr junge Kulturlotsinnen und -lotsen bereit und erkunden mit anderen Kindern die Welt der Römer.
Außerdem werden drei halbstündige Kurzführungen durch die Ausstellung „Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?“ angeboten, die an diesem Tag endet. Sie finden um 12 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr statt.

Das Museum Natur und Mensch (Gerberau 32) lädt um 11 Uhr zu einer Familienführung in die Unterwasserwelt ein.
Die Ausstellung „Un/Sichtbar. Frauen Überleben Säure“ stellt eine Führung um 13 Uhr vor.
Von 14 bis 17 Uhr entstehen bei einer Mitmach-Aktion für Familien bunte Blumen für die Wiese. Und wie Tiere den Weg in die Ausstellung finden, zeigt von 15 bis 17 Uhr eine Schaupräparation.

Informationen zum Internationalen Museumstag und zur Social-Media-Aktion # MuseumSound gibt es auf www.museumstag.de.
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