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Museums - und Ausstellungstipps

 
Veranstaltungstipp: Schönformgucker – Von Kaleidoskopen und rosaroten Brillen
Sonntag, 01. Juni 2014, 15 – 17 Uhr
Familiensonntag im Museum für Kommunikation Frankfurt

Gemeinsam mit Opa, Mama oder der Patentante im Museum auf Entdeckungsreise gehen. An jedem ersten Sonntag eines Monats bieten wir einen Familienworkshop im Museum zu wechselnden Themen an, bei dem gemeinsam ein besonderes Ausstellungsstück unter die Lupe genommen und dazu gerätselt, gebastelt und gestaltet wird. Dieses Mal zum Thema der Sonderausstellung „Bin ich schön?“

Kosten: 5 Euro zzgl. Museumseintritt
Anmeldung: +49 (0)69 60 60 321 oder n.voborksy(a)mspt.de
 
 

 
Neue Ausstellung im Museum Natur und Mensch
"Letzte Ölung Nigerdelta. Das Drama der Erdölförderung in zeitgenössischen Fotografien"

Das Museum Natur und Mensch zeigt ab Samstag, 24. Mai, die Ausstellung „Letzte Ölung Nigerdelta. Das Drama der Erdölförderung in zeitgenössischen Fotografien“. Die Schau stammt aus dem Staatlichen Museum für Völkerkunde München. In großen Leuchtkästen dokumentieren Bilder von 20 international renommierten Fotografen und Journalisten die katastrophalen Folgen der Erdölförderung in Nigeria. Den Kontrapunkt setzen zeitgenössische und traditionelle Kunstwerke der Ethnologischen Sammlung Freiburgs: Sie stellen den kulturellen Reichtum und die wechselvolle Geschichte der westafrikanischen Region vor.

Über Jahrhunderte gab es im Nigerdelta eine einzigartige Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Auch die Lebensbedingungen für die Menschen waren gut. Seit 1956 zerstört exzessive Erdölförderung jedoch die Lebensgrundlagen in der Region – ein Prozess, der international kaum wahrgenommen wird. Die Fotos bezeugen die ökologischen und sozialen Tragödien, um auf das Thema aufmerksam zu machen und aufzurütteln. Dank ihrer ästhetischen Qualität stießen die Bilder auch in der internationalen Kunstwelt auf großes Interesse, wie die Werke des nigerianischen Documenta12 Künstlers George Osodi.

Außer ihm sind weitere renommierte Fotografinnen und Fotografen in der Ausstellung vertreten: Akinbode Akinbiyi, Akintunde Akinleye, Sunday Alamba, Crew Sandy Cioffi, Pamela Dore, Pius Utomi Ekpei, George Esiri, Jane Hahn, Uche James Iroha, Michael Kamber, Ed Kashi, Kadir van Lohuizen, Sunday Ohwo, Tim Hetherington, Chris Hondros,

Emeka Okereke, Jacob Silberberg, Sven Torfinn und Timipre Willis-Amah.

Die Ausstellung ist bis Sonntag, 25. Januar 2015, dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, zu sehen. Der Eintritt kostet 3 Euro für Erwachsene, unter 18 Jahren und mit Museums-PASS-Musées ist er frei.
 
 

 
Fachtag „Zu früh – zu spät? Mit Medien Bildung lernen!“
im Museum für Kommunikation Frankfurt

Das Museum für Kommunikation ist erneut Gastgeber für den hessenweiten Fachtag zur Medienbildung

Digitale Medien sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Damit müssen sie auch Teil der pädagogischen Arbeit sein, doch natürlich stellt sich die Frage, zu welchem Zeitpunkt man mit der Medienarbeit beginnen sollte. Wann ist es zu früh, wann zu spät? Und inwiefern verändern die Medien Bildung?

Über 100 Fachleute aus der Kinder- und Jugendarbeit werden sich am Montag, 26. Mai 2014 ab 9.30 Uhr im Museum für Kommunikation über diese und andere Fragen auszutauschen. Als Anregung dienen wird das Impulsreferat „Aufwachsen mit digitalen Medien 2014“, für das Juniorprofessorin Dr. Friderike Siller gewonnen werden konnte. Als ehemalige Geschäftsführerin der Kindersuchmaschine FragFinn und aktuell mit den offenen Onlinekursen „Gute Apps für Kinder“ und „Kinderzimmer Productions“ gibt sie Impulse für den beruflichen Alltag. Alle Interessierten können sich unter 06131 2874446 oder h.wiener@zgv.info anmelden.

Termin: Montag, 26. Mai 2014, 10 bis 16.30 Uhr
Einlass: 9.30 Uhr
Eintritt :30 EUR inkl. Mittagessen und Getränke,15 Euro Studierende, Schüler/innen und Auszubildende
Anmeldung: Hans Peter Wiener; Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Tel.: (06131) 28 74 446
E-Mail: h.wiener@zgv.info
 
 

 
Karlsruhe: Leben im Krieg nachvollziehen
Führungen durch Doppelschau zum Ersten Weltkrieg

Durch die Doppelausstellung "Der Krieg daheim - Karlsruhe 1914 -1918" gibt es am Sonntag, 25. Mai, um 11 Uhr eine Führung im Stadtmuseum, Karlstraße 10, sowie im Pfinzgaumuseum, Pfinztalstraße 9, eine weitere um 14 Uhr. Hier findet außerdem am Mittwoch, 28. Mai, um 18 Uhr, beim historischen Mittwochabend eine Kuratorenführung mit Dr. Ferdinand Leikam und Meinrad Welker durch die Bereiche Garnison sowie Kindheit und Jugend statt.
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Ausstellungstipp: Angezettelt. Antisemitismus im Kleinformat
6. Juni bis 21. September 2014
im Museum für Kommunikation Frankfurt

Sie kleben fast überall: Klebemarken, Aufkleber oder » Spuckis «. Seit dem späten 19. Jahrhundert gibt es die kostengünstigen Sticker. Von Beginn an werden sie gesammelt, getauscht und im öffentlichen Raum verbreitet. Als Möglichkeit der politischen Agitation erfreut sich das neue Medium bei Antisemiten großer Beliebtheit. Auf Briefkästen, Schaufenstern und Liebesbriefen, in Telefonzellen und S-Bahnhöfen begegnen die Menschen den judenfeindlichen Bildern und Parolen. Doch jüdische Organisationen und
Vereine wehren sich bald gegen diese Hetze und bekämpfen öffentlich die antisemitische Propaganda.

Das Museum für Kommunikation zeigt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung erstmals mehrere Hundert solcher Marken aus der Sammlung Wolfgang Haney
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Veranstaltungen in den Freiburger Museen von 19. bis 25. Mai
Dienstag, 20. Mai, 10 bis 13 Uhr
Steinmetzwerkstatt in der Baustelle Gotik
Steinmetze der Münsterbauhütte präsentieren am Dienstag, 20. Mai, von 10 bis 13 Uhr ihre Arbeit und informieren über das Handwerk. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Baustelle Gotik“ im Kreuzgang des Augustinermuseums (Augustinerplatz) statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 21. Mai, 12.30 Uhr
Kunstpause: Kaffeetrinken im Schwarzwald
„Kaffeetrinken im Schwarzwald“ ist das Thema einer Kurzführung mit Dr. Maria Schüly, die am Mittwoch, 21. Mai, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum (Augustinerplatz) stattfindet. Interessierte zahlen den regulären Eintritt von 7 Euro.

Donnerstag, 22. Mai, 18.30 bis 20.30 Uhr
Vortrag zu Niesenberger, Baumeister am Münsterchor
Ein Vortrag über Hans Niesenberger von Graz, den Baumeister am Freiburger Münsterchor, ist am Donnerstag, 22. Mai, um 18.30 Uhr geboten. Als Referentin spricht Dr. Anne-Christine Brehm von der Fakultät für Architektur am Karlsruher Institut für Technologie. Anschließend gibt es die Möglichkeit, die Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ zu besuchen. Die Veranstaltung vom Freundeskreis Augustinermuseum findet im Augustinermuseum (Augustinerplatz) statt. Die Teilnahme kostet 10 Euro, für Mitglieder 8 Euro.

Donnerstag, 22. Mai, 19 Uhr
Vortrag: Kunst, die nicht bleibt
„Kunst, die nicht bleibt“ ist am Donnerstag, 22. Mai, um 19 Uhr das Thema eines Vortrags von Kuratorin Isabel Herda. Die Veranstaltung findet in der Ausstellung „Heike Beyer. Kaum dass sie stehen können“ im Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a) statt. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 23. Mai, 12.30 Uhr
Freiburger Stadtgeschichten
Bei einer Führung im Museum für Stadtgeschichte, (Münsterplatz 30) erläutert Peter Kalchthaler am Freitag, 23. Mai, um 12.30 Uhr den Beitrag des Künstlers Johann Christian Wentzinger zum Münster. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Museumseintritt.

Sonntag, 25. Mai, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag in der Baustelle Gotik
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können bei einer Führung durch die Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ das Leben der mittelalterlichen Handwerker erkunden und in der Werkstatt in die Rolle eines Steinmetzes schlüpfen. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 25. Mai, von 14 bis 16 Uhr im Augustinermuseum (Augustinerplatz) statt. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene kommen noch 7 Euro Eintritt dazu.

Sonntag, 25. Mai, 14 Uhr
Führung im Museum Natur und Mensch
Am Sonntag, 25. Mai, widmet sich eine Führung im Museum Natur und Mensch (Gerberau 32) um 14 Uhr der neuen Sonderausstellung „Letzte Ölung Nigerdelta. Das Drama der Erdölförderung in zeitgenössischen Fotografien“. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Museumseintritt.
 
 

 
Karlsruhe: "Doing Germany"
Kosmopolische Autorin Agneszka Paletta berichtet bei Lesung in Amerikanischer Bibliothek über ihre Deutschland-Erfahrungen

Auf verschlungenen Wegen hat es die kanadische Autorin mit polnischen Wurzeln, Agneszka Paletta, nach Deutschland und Baden verschlagen. In ihrem Buch "Doing Germany" berichtet sie mal nachdenklich, mal augenzwinkernd über ihre Erfahrungen mit deutschen Eigenheiten wie etwa damit, dass sich Deutsche in der S-Bahn nicht in die Augen schauen oder wie sie mit Dingen wie Sperrmüll oder Packstationen umgehen. Am Freitag, 16. Mai, liest sie um 19.30 Uhr in der Amerikanischen Bibliothek in der Nordstadt aus diesem Buch. Die Veranstaltung ist in englischer Sprache. Ein Eintrittspreis wird nicht erhoben. Der Freundeskreis der Amerikanischen Bibliothek freut sich aber über eine Spende.
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Karlsruhe: "Der Krieg daheim - Karlsruhe 1914 bis 1918"
Führung durch den Ausstellungsteil im Stadtmuseum

Unter den 17 Millionen Opfern des Ersten Weltkriegs waren auch 5.324 Soldaten aus Karlsruhe und 529 aus Durlach. Der Krieg wurde aber nicht nur "im Feld" geführt, sondern auch an der "Heimatfront". In einer Doppelausstellung gehen das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und das Durlacher Pfinzgaumuseum auf die Kriegsereignisse in den beiden später zusammengelegten Städten ein. Dr. Ernst Otto Bräunche, Leiter Stadtarchiv und Historische Museen Karlsruhe, führt am Donnerstag, 22. Mai, um 18 Uhr durch den Ausstellungsteil im Stadtmuseum. Bei der Führung für den Förderverein Karlsruher Stadtarchiv können auch Nichtmitglieder teilnehmen. Es ist der normale Museumseintritt zu entrichten, die Führung kostet nichts.
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