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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
| | | Frankophone afrikanische Literatur der Gegenwart | Konferenz mit Dr. Raphaël Thierry
Am Dienstag, den 31. Mai um 19:30 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, eine Konferenz mit Dr. Raphaël Thierry statt. Konferenzsprache ist Französisch. Auf Grundlage der Beobachtung verschiedener literarischer und verlegerischer Werdegänge soll dieser Vortrag einen Blick auf die jüngste literarische Dynamik im frankophonen Afrika und auf verschiedene Aspekte ihrer Rezeption, insbesondere in Deutschland, werfen. Zur Veranstaltung anmelden kann man sich per Mail an kultur@ccf-fr.de oder telefonisch unter 0761-207 3915. Der Eintritt kostet € 9 und € 6. | | | | |
| | | | Lesung mit David Diop – Reise ohne Wiederkehr | Am Montag, den 23. Mai um 19:30 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, eine Lesung mit dem franko-senegalesischen Autor David Diop statt. Der Gewinner des International Booker Prizes stellt sein neustes Buch „Reise ohne Wiederkehr oder Die geheimen Hefte des Michel Adanson“ vor. Diop erzählt die Lebensgeschichte des Botanikers Michel Adanson (1727-1806), der als erster weißer Naturforscher den Senegal bereist. Zur Veranstaltung anmelden kann man sich per Mail an kultur@ccf-fr.de oder telefonisch unter 0761-207 3915. Der Eintritt kostet € 9 und € 6. | | | | |
| | | | Die Zerstörung von Mensch und Welt im Zeitalter der 4. industriellen Revolution | 40 Jahre „Die Antiquiertheit des Menschen“ von Günther Anders
Tagung in Präsenz und online, zusammen mit der Internationalen Günther Anders-Gesellschaft und der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg.
Mit dem radikalen Denken des Philosophen Günther Anders befasst sich über 40 Jahre nach dem Erscheinen seines Buches „Die Antiquiertheit des Menschen“ die Tagung „Die Zerstörung von Mensch und Welt im Zeitalter der 4. industriellen Revolution“. Die Tagung findet von Freitag, 20. Mai, 18 Uhr bis Samstag, 21. Mai, 21 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt.
Vorträge von Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann (Philosophie & Vorstand der internationalen Günther-Anders-Gesellschaft), Prof. Dr. Martina Heßler (Technikgeschichte), Prof. Dr. Alfred Nordmann (Wissenschafts- und Technikphilosophie) und Prof. Dr. Roberto Simanowski (Literatur- und Medienwissenschaften) werden ergänzt durch Gespräche und Workshops.
In seinen Texten verfolgte Anders einen anthropologischen Ansatz, dessen innovative Pointe die Umkehrung der klassischen Verhältnisbestimmung von Mensch und Technik ist: Nicht mehr „Was macht der Mensch mit der Technik?“, sondern „Was machen die Geräte und Apparate mit uns, ihren Erfindern?“, lautet seine Frage, die sich der Erfahrung einer zunehmenden Zerstörung der Humanität stellt. Die Selbstverkleinerung des Menschen angesichts einer immer mächtigeren Technik führt Anders zufolge perspektivisch in die Selbstvernichtung.
Die Tagung nimmt das unkonventionelle Denken des Philosophen zum Ausgangspunkt, um neu gestellte Zukunftsfragen der Menschheit anhand von zwei Schlüsseltechnologien zu diskutieren: Human Enhancement (durch Gentechnik, synthetische Biologie und Neuro-Enhancement) und Künstliche Intelligenz. Beide Technologien sind dabei, das Verhältnis von Mensch und Welt fundamental zu verändern und in entscheidender Weise zu bestimmen, wer und wie wir zukünftig sind.
Für einen Teil der Veranstaltung ist auch eine Online-Teilnahme per Live-Stream möglich.
Die Kosten für die Teilnahme an der Tagung in Präsenz betragen 30 €, ermäßigt 10,00 €, die Kosten für die Teilnahme an den Online-Vorträgen betragen 15 €, ermäßigt 5,00 €. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Vom Leben der Familien in der Grötzinger Malerkolonie | Erzähl- und Leseabend im ehemaligen Atelier des Malers Otto Fikentscher
Zu einem Erzähl- und Leseabend im ehemaligen Atelier des Malers Otto Fikentscher (Kirchstraße 18) lädt die Ortsverwaltung Grötzingen für Freitag, 20. Mai, um 19 Uhr ein.
Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert fanden sich im Grötzinger Schloss Augustenburg vier Malerfamilien zusammen: Jenny und Otto Fikentscher, Anna und Gustav Kampmann, Ida und Franz Hein, Ellinor und Karl Biese. Sie hatten sich der Plein-Air-Malerei verschrieben, wollten gemeinsam die neue Lebensform der Künstlerkolonie ausprobieren. Während die anderen zum Arbeiten nach Karlsruhe fuhren, hatte Otto Fikentscher sein Atelier im Schloss. 1901 ließ er sich an der Kirchstraße zudem ein eigenes Atelierhaus bauen. Nachdem sich die Malerkolonie 1905 weitgehend aufgelöst hatte, blieben Jenny und Otto Fikentscher in Grötzingen. Heute wohnt und arbeitet der Maler Horst Leyendecker im Atelierhaus Fikentschers, seine Frau Jutta wird durch das Atelier führen und vom Leben der Familien in der Malerkolonie erzählen.
Der Unkostenbeitrag beträgt fünf Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter groetzingen@karlsruhe.de
Der Abend ist Teil des Begleitprogramms der großen Sonderausstellung "Göttinnen des Jugendstils" im Badischen Landesmuseum und bildet den Auftakt zur Ausstellung "Die Malweiber der Jahrhundertwende - Zwischen Umbruch und Tradition", die vom 12. Juni bis 17. Juli im Grötzinger Rathaus zu sehen ist. | Mehr | | | |
| | | | Lirum Larum Lesetreffen im Theater Freiburg | Leseteam stellt das Programm vor
Freiburger Schulen und Mitwirkende sind eingeladen
Zwölf „Lesegäste“ folgen in diesem Jahr der Einladung zum „Lirum Larum Lesefest“ und lesen stadtweit den Kindern aus ihren frisch erschienenen Werken vor.
Am Dienstag, 17. Mai um16 Uhr stellt das Leseteam im Werkraum des Theater Freiburg die diesjährigen Lesegäste und deren Bücher der Öffentlichkeit vor. Unterstützt von den „Lesedachsen 2022“ – Carlotta (10), Henry (9), Mathilde (9) und Sara (10) – wählte das Team aus mehr als 60 Neuerscheinungen zwölf Bücher aus. Das Spektrum ist breit gefächert, von Bilderbücher über Comics zu Kinderromanen, von Kinderbuch-Debütantinnen und -debütanten bis zu bekannten Autorinnen und Autoren. Der Lesedachs freut sich besonders auf Sabine Bohlmann, die den vierten Band ihrer Erfolgsbuchreihe, „Frau Honig und die Magie der Worte“, vorstellen wird.
Das 29. Freiburger Kinderliteraturfestival findet dann vom 9. bis 16. Oktober 2022 statt. Geplant sind mehr als 50 Veranstaltungen. In diesem Jahr finden mehr Veranstaltungen in Schulen statt als üblich, um mehr kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Die Jugendkunstschule und das Junge Theater bieten in diesem Jahr erstmalig eine Projektwoche an. Im Literaturhaus findet eine Mitmach-Ausstellung zu „Hey, hey, hey, Taxi“ von Saša Stanišic statt.
Alle Freiburger Schulen mit Schülerinnen und Schülern zwischen sechs und zehn Jahren sind zum Lirum Larum Lesetreffen 2022 eingeladen. Die Teilnahme am Lesetreffen ist Voraussetzung, um Interesse an den kostenlosen Schulveranstaltungen anzumelden. Über das genaue Procedere wird beim Lesetreffen informiert. Das Leseteam steht anschließend für Beratungen zur Verfügung.
Um Anmeldung unter www.freiburg.de/lesefest wird gebeten. Eine digitale Teilnahme ist auch möglich. Der Zugang wird mit der Anmeldung vergeben.
Das Lirum Larum Lesefest ist eine Veranstaltung von Kulturamt Freiburg in Kooperation mit Theater Freiburg und Literaturhaus Freiburg und in Zusammenarbeit mit vielen Institutionen, Vereinen und Buchhandlungen. | Mehr | | | |
| | | | Klimawandel – Wie gehen wir mit geschädigten Wäldern um? | Vorträge am Donnerstag, 5. Mai, im Waldhaus Freiburg. Eintritt frei
Zu einer besonderen Veranstaltung lädt das Waldhaus Freiburg (Wonnhaldestr. 6) am Donnerstag, 5. Mai, von 18 bis 20.30 Uhr ein. Unter dem Motto „Klimawandel – Strategien der Forstwirtschaft zum Umgang mit geschädigten Wäldern“ gibt es drei hochkarätige Vorträge samt anschließendem Austausch. Der Eintritt ist frei. | Mehr | | | |
| | | | Lesung von Andreas Markowskys Buch "Klimaschänder" | Die Freiburger Bürgerstiftung und der fesa e.V. laden zur Lesung von Andreas Markowskys Buch "Klimaschänder – Gewinner von gestern – Loser von morgen" und zum anschließenden Austausch am 25. Mai ab 18.30 Uhr in das Vorderhaus in Freiburg ein. Der Abend beginnt mit Begrüßungsworten von Hanna Lehmann (Freiburger Bürgerstiftung) und einem Statement von Leon Janas (Landesjugendsprecher BUND Jugend Baden-Württemberg) über die Versäumnisse innerhalb des Klimaschutzes der vergangenen und heutigen Generationen und den fatalen Folgen für die Zukunft. Die Vorstellung von Andreas Markowsky, dem langjährigen Geschäftsführer der Ökostromgruppe Freiburg sowie die Moderation der Veranstaltung übernimmt die Geschäftsführerin des fesa e.V. Isabella Goletzko.
Der Autor liest aus seinem realsatirischen Buch und erzählt von irrwitzigen Ereignissen aus seinem Berufsleben, das er in weiten Teilen dem Voranbringen der Energiewende gewidmet hat: „30 Jahre lang habe ich erlebt und erlitten, wie Politik, Interessengruppen, Verwaltungen und sogar Gerichte den Ausbau erneuerbarer Energien behindert und verhindert haben. Jetzt kann es jedermann lesen. Konkrete Beispiele, strukturelle Defizite und politische Widerstände, aber auch warum sich der Kampf für Energiewende und Klimaschutz 2022 immer noch lohnt und Spaß macht, steht im Klimaschänder“.
Nach der Lesung des Buches folgt im Anschluss eine offene Diskussions- und Fragerunde. Vor Ort gibt es die Möglichkeit Exemplare des Buches zu kaufen und signieren zu lassen.
Die Lesung und das Gespräch finden am 25. Mai im Vorderhaus in der Habsburgerstraße 9 in Freiburg statt. Der Einlass für die kostenlose Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr, die Lesung startet um 19.00 Uhr. Um Anmeldung zur Veranstaltung unter www.fesa.de wird gebeten. | | | | |
| | | | Freiburg: Kaffee mit Schuss | Der Muttertag wird auch 2022 mörderisch! Am 8. Mai um 10 Uhr lesen im Café Restaurant Bergstation die beiden Krimiautorinnen Ute Wehrle und Anne Grießer. Dazu gibt es wie gewohnt ein köstliches und üppiges Frühstück in schönster Umgebung. Plätze kann man schon jetzt in der Bergstation reservieren: Tel: 07602 / 771
Oder Tickets über Reservix sichern: www.freiburger-krimipreis.de/tickets.html | Mehr | | | |
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