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Donnerstag, 3. April 2025
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen

 
„Lirum Larum Leselabore“ im Literaturhaus Freiburg
Kostenloses Ferienangebot für Kinder und Jugendliche vom 4. bis 9. September
Noch wenige Plätze frei

Am 4. September um 17 Uhr startet das Ferienangebot „Lirum Larum Leselabore“ mit einer öffentlichen Auftakt-Veranstaltung im Literaturhaus. Birgit Güde und Anna Lee Engel vom Jungen Literaturhaus interviewen die Kinder- und Jugendbuch-Autoren Christian Duda und Benjamin Tienti sowie die Illustratorinnen Nele Palmtag und Lena Steffinger, werfen einen Blick in deren Ateliers und fordern sie zu Kurzlesungen auf.

Christian Duda ist Autor von Kinder- und Jugendbüchern, Theaterstücken und Drehbüchern. Sein neuster Jugendroman „Baumschläfer“ erscheint diesen Sommer. Er handelt von einem Jungen, der durch alle Maschen des sozialen Netzes fällt. Lena Steffinger hat Psychologie, Illustration und grafisches Erzählen studiert und vor Kurzem das wundersam-lustige Bilderbuch „Monsteroma“ veröffentlicht. Benjamin Tienti erhielt für sein Kinderbuchdebüt „Salon Salami“ den deutsch-französischen Jugendliteraturpreis 2018. Nele Palmtag illustriert hauptsächlich Kinderbücher – entweder zu eigenen Ideen oder im Auftrag Anderer. Ihre Bücher wurden bereits in viele Sprachen übersetzt.

Der Eintritt zur Auftakt-Veranstaltung im Literaturhaus ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
„Lirum Larum Leselabore“ findet dieses Jahr zum ersten Mal statt. Fünf Tage lang können Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren gemeinsam mit professionellen Autoren und Illustratorinnen wild experimentieren, erfinden, zeichnen und bauen. Mit Stift und Pinsel, Spraydose und Schreibmaschine arbeiten sie an Text- und Illustrationsprojekten.

Kinder und Jugendliche von 10 bis 16 Jahren können sich unter www.freiburg.de/lesefest anmelden. Es gibt noch wenige freie Plätze und das Ferienangebot ist kostenlos. Die Teilnehmenden forschen Montag bis Freitag täglich von 9 bis 16 Uhr. Am Freitag findet bis 18 Uhr ein Ausklang mit Familien im Haus der Jugend statt. Die Leselabore finden im Literaturhaus Freiburg und in der Jugendkunstschule im JBW statt. Beim Finale des „Lirum Larum Lesefests“ am 16. Oktober im Theater Freiburg präsentieren die jungen „Leseforscherinnen und –forscher“ ihre literarischen Ergebnisse. Die Teilnahme am Auftakt im Literaturhaus und bei der Präsentation im Theater wird vorausgesetzt.

„Lirum Larum Leselabore“ ist eine Veranstaltung von Kulturamt Freiburg, Literaturhaus Freiburg, Jugendkunstschule im JBW und Theater Freiburg im Rahmen des Kinder- und Jugendliteratursommers 2022, gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und der Volker-Homann-Stiftung.
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Poet*innen zur Lage der Nation
Montag, 1.8.2022, 16–20 Uhr

Für viele ist es eines der Sommer-Highlights schlechthin: Die Poet*innen zur Lage der Nation am 1. August im Park der Langmatt. Dieses Jahr wird der bekannte Badener Autor und Slam Poet Simon Libsig begleitet von Lisa Brunner, Andreas Kessler, Stefan Brechbühl und Sarah Altenaichinger. Wortmächtig und mit hintergründigem Humor fesseln die Poet*innen das Publikum und verwandeln die etwas andere 1. August-Feier in eine funkelnde Hommage an die Schweiz. Bereits zum sechsten Mal kommt im Park der Langmatt Festivalstimmung auf.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei (Kollekte).

16 Uhr: Türöffnung, Bar und Grill, DJ
18–19.30 Uhr: Poetry Show

Museum Langmatt
Römerstrasse 30
CH-5401 Baden
 
 

 
StadtLesen vom 28. bis 31. Juli
Das Lesewohnzimmer im Freien macht wieder Station auf dem Kartoffelmarkt Freiburg

Bibliophile Highlights mit Iris Wolff und Anne Grießer

Nach zweijähriger Pause ist es wieder soweit: Sich auf gemütlichen Sitzsäcken in die Welt der Literatur verlieren oder eine Lesung genießen, dem Alltag für eine kleine Ewigkeit entfliehen oder die Entschleunigung in der Mittagspause erfahren. Das ist StadtLesen, das nun zum achten Mal auf dem Kartoffelmarkt stattfindet, diesmal von Donnerstag, 28., bis Sonntag, 31. Juli. Von 9 Uhr morgens bis Sonnenuntergang finden Literaturinteressierte Inspiration in einem Büchermeer von über 3000 Titeln.

Das viertägige Freiluft-Lesefest steht allen offen und bietet ein Begleitprogramm für Erwachsene und Kinder.

Zur Eröffnung von StadtLesen am Donnerstag, 28. Juli, um 19 Uhr liest die Freiburger Autorin Iris Wolff aus ihrem Roman „Die Unschärfe der Welt“. Hätten Florentine und Hannes den beiden jungen Reisenden auch dann ihre Tür geöffnet, wenn sie geahnt hätten, welche Rolle der Besuch aus der DDR im Leben der Banater Familie noch spielen würde? Hätte Samuel seinem besten Freund Oz auch dann rückhaltlos beigestanden, wenn er das Ausmaß seiner Entscheidung überblickt hätte? In „Die Unschärfe der Welt“ verbinden sich die Lebenswege von sieben Personen, sieben Wahlverwandten, die sich trotz Schicksalsschlägen und räumlichen Distanzen unaufhörlich aufeinander zubewegen. So entsteht vor dem Hintergrund des zusammenbrechenden Ostblocks und der wechselvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts ein großer Roman über Freundschaft und das, was wir bereit sind, für das Glück eines anderen aufzugeben. Kunstvoll und präzise lotet Iris Wolff die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache und Erinnerung aus – und von jenen Bildern, die sich andere von uns machen.

In die „Glücksorte im Südschwarzwald“ entführt Anne Grießer, gleichfalls aus Freiburg, am Freitag, 29. Juli, um 17 Uhr, in diesem Erlebnisführer. Im Südschwarzwald lauert das Glück überall: Es wohnt zwischen mächtigen Tannen, an verzauberten Seen und in idyllischen Dörfern. Häufig winkt es einem von romantischen Burgruinen zu, manchmal trägt es Wanderschuhe oder genießt bei einem Gläschen Wein den Sonnenuntergang, und hin und wieder zergeht es auf der Zunge wie eine frische Eiskugel. Anne Grießer verrät, wo man dem Glück zwischen Lörrach, Löffingen, Waldkirch und Kaiserstuhl jederzeit einen Besuch abstatten kann.

Freiburgerinnen und Freiburger mit und ohne Migrationshintergrund sind eingeladen, beim „Integrationslesetag“ am Samstag, 30. Juli, auf der Bühne aus ihrem Lieblingsbuch in ihrer Sprache zu lesen. Von 16 bis 18 Uhr stellt sich das Sprachcafé Deutsch der Stadtbibliothek vor.

Der Sonntag, 31. Juli, ist der Familie gewidmet. Kinderbücher rücken in den Fokus der Büchertürme. Die Erzählerin Nikola Hübsch bringt „Schachteln“ mit. Was da so alles drin ist! Gestapelt, verschachtelt oder verwunschen... Klein und Groß sind um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr eingeladen, Geschichten, die im Miteinander entstehen, gemeinsam zu erzählen.

In der Bastelwerkstatt von 14 bis 17 Uhr werden Bastelaktionen rund um „Papier-Upcycling“ für Kinder von 4 bis 12 Jahren angeboten.

Begleitend zeigt die Stadtbibliothek am Münsterplatz bis Freitag, 29. Juli, die Ausstellung „Autoren_innen aus Baden-Württemberg und ihre Bücher 2020/2021“. Baden-Württemberg ist Wirkungsstätte und/oder Geburtsort bedeutender Autoren der Vergangenheit und der Gegenwart, die in dieser Ausstellung entdeckt werden können.
 
 

 
Marie Malcovati ist mit ihrem neuen Roman zu Gast
Lesung mit Gespräch in der Reihe „Freiburger Andruck“
am Mittwoch, 6. Juli, um 19.30 Uhr im SWR Studio, Kartäuserstraße 45
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Qualitätsjournalismus in Zeiten globaler Krisen
Ein diskursiver Abend in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk und dem Frankfurter Presseclub
Mi, 29. Juni 2022, 19 Uhr

Wie gut hat sich der Qualitätsjournalismus in Funk, Fernsehen, Online und Print in den Zeiten von Pandemie und Mehrfachkrise bewährt? Zwei Journalisten und eine Neurowissenschaftlerin üben (Selbst)Kritik und diskutieren konstruktive Ansätze anhand aktueller Beispiele. Das Gespräch zwischen Maren Urner, Ulli Janovsky und Carsten Knop wird moderiert von Sylvia Kuck (hr-iNFO).

Als Medienpsychologin hat Prof. Dr. Maren Urner eine verbreitete „Sehnsucht nach Eindeutigkeit“ diagnostiziert, aber bei komplizierten Sachverhalten gibt es oft keine klaren, einfachen Antworten. Wie sollte ein Informationsangebot gestaltet sein, um das Publikum bestmöglich „abzuholen“, zu informieren und zur Meinungsbildung beizutragen? Journalistinnen und Journalisten müssen immer wieder ausloten, wieviel Komplexität und „Graustufen“ sie ihrem Publikum abverlangen.

Haben Fake News auch hierzulande die Wahrnehmung der Pandemie, des Krieges in der Ukraine und anderer Krisen maßgeblich beeinflusst? Warum werden schlechte Nachrichten besser „geklickt“ als gute? Wie gelingt eine ausgewogene Berichterstattung und wo beginnt „False Balance“? In der Krise zeigt sich, dass Qualitätsjournalismus – trotz viel, zum Teil berechtigter Kritik – auf allen Kanälen stark nachgefragt wird. Was im Prinzip funktioniert und was im journalistischen Alltag noch besser werden kann, auch darum geht es in diesem Gespräch anhand von Beispielen aus der Praxis.

Eine Veranstaltung des Museums für Kommunikation Frankfurt in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk und dem Frankfurter Presseclub. Der diskursive Abend im Museum für Kommunikation begleitet die beiden Sonderausstellungen „Funk für Fans. Hessische Rundfunkgeschichten“ und „ON AIR. 100 Jahre Radio“.

Kosten: 4 €
Anmeldung unter: https://eveeno.com/journalismus-in-zeiten-von-fakenews

Es diskutieren:

Maren Urner
ist Neurowissenschaftlerin und Professorin für Medienpsychologie an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln. Sie studierte Kognitions- und Neurowissenschaften, u. a. an der McGill University in Montreal, und wurde am University College London promoviert. 2016 gründete sie das erste werbefreie Online-Magazin „Perspective Daily“ für Konstruktiven Journalismus mit. Sie leitete die Redaktion bis März 2019 als Chefredakteurin und war Geschäftsführerin. Ihre beiden Bücher „Schluss mit dem täglichen Weltuntergang“ (Droemer 2019) und „Raus aus der ewigen Dauerkrise“ (Droemer 2021) sind SPIEGEL-Bestseller.

Ulli Janovsky
hat Germanistik und Geschichte studiert. Von 1991 bis 1997 war er – zunächst noch studienbegleitend – als Redakteur, Reporter und Nachrichtensprecher für den Mitteldeutschen Rundfunk tätig. Seit 1999 ist er im Hessischen Rundfunk als Redakteur beschäftigt, seit 2008 kennen ihn die Hörerinnen und Hörer als „Station Voice“ von hr-iNFO. Hauptamtlich war er mehr als ein Jahrzehnt lang Hörfunk-Nachrichtenchef im Hessischen Rundfunk. Im November 2021 übernahm er die Leitung von hr-iNFO, dem (in seinem Verbreitungsgebiet) erfolgreichsten Info-Radiosender im ARD-Verbund.

Carsten Knop
wurde 1969 in Dortmund geboren. Auf das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster folgte 1993 das Volontariat im Hause der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Daran schloss sich 1995 die erste Redakteursstelle an: als Korrespondent für die „Börsen-Zeitung“ wechselte er nach Düsseldorf. Daran anschließend arbeitete Knop als Wirtschaftskorrespondent für die FAZ in New York und San Francisco. Seit 2003 ist er wieder in Frankfurt, leitete viele Jahre lang die Unternehmensberichterstattung. Von Anfang 2018 bis März 2020 zeichnete er als Chefredakteur für die digitalen Produkte verantwortlch, seit April 2020 ist einer der vier Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen.

Moderation: Sylvia Kuck (hr-iNFO)
Nach journalistischen Stationen beim Kölner Stadt-Anzeiger und Radio Luxemburg kam sie nach Nürnberg, moderierte bei einem der ersten deutschen Privatradios und drehte beim BR für die Frankenschau. Seit Ende der Achtziger Umzug war sie beim Hessischen Rundfunk u.a. am Aufbau von hr4 beteiligt und gehörte später auch zur Gründungscrew von hr-iNFO. Als Reporterin mit Schwerpunkt Luft- und Raumfahrt gewann sie diverse Preise. Sylvia Kuck engagiert sich im Personalrat des Hessischen Rundfunks und auf Landesebene im Deutschen Journalistenverband DJV.
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Eine neue Aufklärung
Über eine Kultur der Endlichkeit sprechen Harald Welzer und Ernst Ulrich von Weizsäcker am Samstag, 25. Juni um 19.30 Uhr im Theater Freiburg.

„Die Grenzen des Wachstums“ beschrieb der Bericht des Club of Rome vor 50 Jahren. Er untersuchte den Zusammenhang von Bevölkerung, Produktion, Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung. Damals lebten 3,8 Milliarden Menschen auf der Erde. Die Einsichten und Prognosen prägte eine ganze Generation, beförderte die Gründung von Umweltbewegungen und motivierte das ökologische Denken bis heute.

Harald Welzer und Ernst Ulrich von Weizsäcker gehören zu den Menschen, die sich fragen, warum wir seit 50 Jahren über den Zusammenhang unserer Lebensweise mit der Zerstörung des Planeten weitgehend informiert sind, aber völlig unzureichende Konsequenzen daraus ziehen. Bis heute habe die Moderne von der Illusion der Grenzenlosigkeit gelebt, so Harald Welzer. Über die Möglichkeit einer Kultur der Endlichkeit spricht er mit Ernst Ulrich von Weizsäcker, einem Pionier nachhaltigen Wirtschaftens. Von 2012 bis 2018 war von Weizsäcker Co-Präsident des Club of Rome. Mit seinem neuen Buch zur Klimakrise hat er Gedanken über eine neue Aufklärung vorgestellt.

In Zusammenarbeit mit dem Theater Freiburg und der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg.

Der Eintritt beträgt 12,00 €, ermäßigt 6,00 €. Eintrittskarten erhalten Sie ausschließlich über die Theaterkasse Freiburg, Tel. 0761 2012853, theaterkasse@theater.freiburg.de.
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Vorverkauf: „Aller Anfang ist Yeah”
Lesefest im Grünen, 1.–3. Juli 2022

Der Kartenvorverkauf für „Aller Anfang ist Yeah“ startet! Ein Fest des Anfangs, ein Sommerwochenende mit 20 literarischen Debüts und der Frage: Wie beginnt das Schreiben? Zehn druckfrische Bücher treffen auf zehn Erstlinge aus den letzten 25 Jahren. Willkommen zu Begegnungen, Lesungen und Gesprächen im Grünen – am Alten Wiehrebahnhof, in den Lauben der Wonnhalde und den himmlischen Gärten des Klosters St. Lioba.

Das Projekt wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. sowie weiteren Förderern und Partnern.

Das gesamte Festival-Programm im Überblick ist online zu finden
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Lesung: Blinde Passagiere – Die Corona-Krise und die Folgen
Buchvorstellung und Diskussion mit Karl Heinz Roth

Di 28.06. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Wie tief die weltumspannende Pandemie in unsere Gesellschaften und den Alltag der Menschen hineinwirkt, zeigt Karl Heinz Roth in seinem hervorragend recherchierten und elegant geschriebenen Buch "Blinde Passagiere" – ein Grundlagenwerk für die kritische Aufarbeitung der Corona-Krise und zur Vermeidung kommender.

Seit zwei Jahren dominiert die durch das SARS-CoV-2-Virus ausgelöste Pandemie die Welt. Sie hat alle Kontinente und Regionen erfasst, sich in mehreren Wellen ausgebreitet und immer neue Epizentren gebildet. Sie hat das Alltagsleben der Menschen durchdrungen, soziale Beziehungen verändert, die Medien beherrscht, das politische Establishment herausgefordert und zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen auf die Probe gestellt.

Der Mediziner und Historiker Karl Heinz Roth stellt das Geschehen aus einer globalen Perspektive dar, berichtet über die Vorgeschichte, die bis in die 2000er-Jahre zurückreicht, analysiert die Ausbreitung und die Dynamik von Covid-19 und erörtert die Eigenschaften und Auswirkungen der Pandemie auf den Menschen. Er thematisiert die Gegenmaßnahmen, die dabei zutage getretenen Versäumnisse und die mentalen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns. Zum ersten Mal werden in diesem Buch die einzelnen Aspekte einer weltumspannenden Pandemie fachübergreifend betrachtet, aufeinander bezogen und kontextualisiert, wodurch sich auch strittige Fragen – wie etwa nach dem Virus als Laborflüchtling, nach der Rolle der internationalen Großstiftungen oder nach den Effekten und Kollateralschäden – diskutieren und klären lassen.

Karl Heinz Roth, geboren 1942, promovierte in Medizin und Geschichtswissenschaft und war bis 1997 in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis tätig. 1986 gründete er mit anderen die Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts und ist seither Vorstandsmitglied. Er hat zahlreiche Publikationen zur Arbeits-, Medizin-, Sozial-, Wirtschafts- und Wissenschaftsgeschichte des 20. und frühen 21. Jahrhunderts veröffentlicht.

Moderation: Michael Koltan, Archiv Soziale Bewegungen

Veranstaltet von E-WERK Freiburg, Archiv Soziale Bewegungen, GretherKultur, jos fritz Buchhandlung

Eintritt: 8,00 € / 5,00 €
 
 



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