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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 30. Januar bis 5. Februar | Augustinermuseum
Nachholtermin Samstags-Uni: NS in Freiburg
Der Vortrag von Professor Mezger zum Thema "Von den
Sprachinseln zu den Heimatvertriebenen – der Volkskundler
Johannes Künzig vor und nach 1945" wird am Montag, 30.
Januar, um 18.15 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität
Freiburg, Hörsaal 2004, nachgeholt. Ursprünglich war der
Vortrag für Samstag, 14. Januar, angekündigt. Die Teilnahme
ist kostenfrei.
Film – Choreographie – Musik
Im Rahmen der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“
findet am Donnerstag, 2. Februar, um 19 Uhr die
Veranstaltung „Fred Mayer – eine wahre Geschichte“ mit
Schülerinnen und Schülern des Rotteck-Gymnasiums statt.
Ort der Veranstaltung ist der Freddy-Meyer-Saal im RotteckGymnasium
Freiburg, Lessingstraße 16. Die Teilnahme ist
kostenfrei.
Rundgang für Menschen mit und ohne Sehbehinderung
Für Menschen mit und ohne Sehbehinderung bietet das
Augustinermuseum am Augustinerplatz am Samstag, 4.
Februar, um 10.30 Uhr einen Rundgang durch die
Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.
Samstags-Uni: Nationalsozialismus in Freiburg
Professor Rüdiger Safranski spricht am Samstag, 4. Februar,
von 11.15 Uhr bis 12.45 Uhr im Kollegiengebäude II der
Universität Freiburg über Martin Heidegger. Der Vortrag findet
im Rahmen der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“
statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Museum für Neue Kunst
Ethnologie und Kunst im Dialog
„Das Porträt – Ethnologie und Kunst im Dialog“ lautet das
Thema einer Kurzführung, die am Donnerstag, 2. Februar, um
12.30 Uhr stattfindet: Stefanie Schien und Finn Schütt geben
Einblicke in die Ausstellungen „Herbert Maier. wer wir sind“ im
Museum für Neue Kunst und „Mythen“ im Museum Natur und
Mensch. Treffpunkt ist das Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Frühkunst
Eine morgendliche Kurzführung bietet das Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a, am Freitag, 3. Februar, um 7.15 Uhr
an. Isabel Herda führt durch die Sonderausstellung „Herbert
Maier. wer wir sind“. Der Eintritt ist frei.
Museum für Stadtgeschichte
Freiburger Kurzgeschichten
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lädt am
Freitag, 3. Februar, um 12.30 Uhr zur Kurzführung „Vivat
Academia: Die Gründung der Freiburger Universität“ ein. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2
Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Archäologischer Kulturgenuss
Um das Thema „Archäologie im Zeitraffer: 40.000 Jahre
Südbaden“ dreht sich eine Kurzführung mit Hans Oelze am
Mittwoch, 1. Februar, um 12.30 Uhr im Archäologischen
Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Sonntagsmatinee: Bernsteinperle und Goldplattkreuz
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring
5, lädt am Sonntag, 5. Februar, zu einem stimmungsvollen
Vormittag ein: Von 11 bis 13 Uhr gibt es Live-Musik, Aperitif
und eine Führung zum Thema „Bernsteinperle und
Goldplattkreuz: Christianisierung am Oberrhein“. Die
Teilnahme kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro.
Museum Natur und Mensch
Finissage: Mythen
Die letzte Führung durch die Sonderausstellung „Mythen“
findet am Sonntag, 5. Februar, um 13 Uhr im Museum Natur
und Mensch, Gerberau 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro.
Dazu kommt der Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Familiennachmittag: Maskentanz
Im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, gehen kleine
und große Gäste am Sonntag, 5. Februar, von 14 bis 16 Uhr
gemeinsam auf Weltreise: Zum Abschluss der Ausstellung
„Mythen“ können die Kinder mit Masken ihre eigenen MythenWesen
erschaffen. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachse
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. | | | | |
| | | | „Gang 3“- der Baumarkt als Inspirationsquelle | Neue Gruppenausstellung im Kunsthaus L6 mit Julien Fettkötter, Evgenij Gottfried und Florian Münchow
Zeitgleich wird Julia Oppenauer in der Garage des L6 ausstellen
Am Freitag, 27. Januar, wird um 19 Uhr die Ausstellung
„Gang 3“ im Kunsthaus L6 eröffnet.
Julien Fettkötter, Evgenij Gottfried und Florian Münchow sind
fasziniert vom Baumarkt, sowie dessen Überangebot an Do-ItYourself-Produkten.
Es ist jedoch auch der Ort, an dem viele
Kunstschaffenden das Material finden, um ihre Objekte und
Installationen zu realisieren. Im Baumarkt treffen also Künstler
und kreative Heimwerker aufeinander.
Auch deshalb wird der Baumarkt für Künstler zur
Inspirationsquelle und zum Untersuchungsgegenstand von
Gesellschaft: Evgenij Gottfried überlässt den Maschinen ihre
Autonomie und erzeugt eine elektrokinetische Choreografie,
Julien Fettkötter behauptet sich mit einem Selbstbau-
Überwachungsturm und Florian Münchow stellt die deutsche
Gründlichkeit mit absurden Bauzeichnungen auf eine
ästhetische Probe.
Der Ausstellung im L6 gingen verschiedene Ausstellungen in
Freiburg und Hamburg voraus. Florian Münchow wurde im
Herbst 2015, damals noch Studierender der Hochschule für
Künste im Sozialen (HKS) in Ottersberg in Hamburg, für eine
Ausstellung in der Garage des L6 eingeladen, woraufhin
letztes Jahr Julien Fettkötter und Evgenij Gottfried zu
Einzelausstellungen in den HKS Ausstellungsraum „level one“
in Hamburg eingeladen wurden.
Der dadurch entstandene intensive Austausch wird in der
Ausstellung „Gang 3“ zu spüren sein, in welcher die Künstler
zum ersten Mal zusammen Kunstwerke zeigen und
entwickeln.
Für die Garage haben die drei die Künstlerin Julia Oppenauer
eingeladen. Sie hat wie Julien Fettkötter und Evgenij Gottfried
ihren Abschluss an der Hochschule für Kunst, Design und
populäre Musik in Freiburg gemacht und lebt derzeit in Berlin.
Am Freitag, 27. Januar, um 19 Uhr, führt Samuel Dangel vom
Kulturamt in die Ausstellung ein.
Die Ausstellung läuft vom 28. Januar bis zum 12. März,
donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr, samstags und
sonntags von 11 bis 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
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| | | | Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 23. bis 29. Januar | Augustinermuseum
Kunstpause im Augustinermuseum
Bei einer Kurzführung widmet sich Gerhard Dangel am
Mittwoch, 25. Januar, um 12.30 Uhr der Welte-Orgel. Die
Veranstaltung findet im Augustinermuseum, Augustinerplatz,
statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.
NS in Freiburg – Rundgang mit Gebärdensprache
Eine Gebärdendolmetscherin führt am Samstag, 28. Januar,
um 10.30 Uhr durch die Sonderausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ im Augustinermuseum,
Augustinerplatz. Die Teilnahme an dem Rundgang kostet 2
Euro. Dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Samstags-Uni: Nationalsozialismus in Freiburg
Professor Karl-Heinz Leven referiert am Samstag, 28. Januar,
von 11.15 Uhr bis 12.45 Uhr im Kollegiengebäude II der
Universität Freiburg über „Die Freiburger Universitätsmedizin
im Nationalsozialismus. Mittäter, Mitwisser und
nichtsymmetrische Diskretion“. Der Vortrag hat Bezug zur
Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“. Die Teilnahme
ist kostenfrei.
Museum für Neue Kunst
Kunsteinkehr zu Herbert Maier
Eine Kurzführung mit Bilddialogen zu Herbert Maier und
anschließendem Cafébesuch findet am Donnerstag, 26.
Januar, um 12.30 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, statt. Im Mittelpunkt stehen die Aquarelle
„Die Bienenzüchter, Pieter Breugel d. Ä.“ und „Modd men,
Papua-Neuguinea“. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, plus Verzehr.
Moving Image Fridays
Der Film „Malraux‘s Shoes“ von Dennis Adams aus dem Jahr
2012 ist am Freitag, 27. Januar, um 19 Uhr im Schau-Raum
des Museums für Neue Kunst, Marienstraße 10a, zu sehen.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „MOVING IMAGE
FRIDAYS!“. Der Eintritt ist frei.
Kunstdialog zu Julius Bissier
Ein Kunstdialog zu Julius Bissier ist am Samstag, 28. Januar,
um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a,
geboten. Mitglieder des Fördervereins freuen sich auf
Gespräche über den aus Freiburg stammenden Künstler. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.
Familiennachmittag: Spieglein, Spieglein…
Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren steht am Sonntag, 29.
Januar, von 14 bis 16 Uhr die Veranstaltung „Spieglein,
Spieglein…“ auf dem Programm. Sie findet im Museum für
Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Kinder entdecken
verschiedene Gesichter in der Ausstellung „Herbert Maier. wer
wir sind“ und zeichnen ihr eigenes Selbstporträt. Die
Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum für Stadtgeschichte
Freiburger Kurzgeschichten
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lädt am
Freitag, 27. Dezember, um 12.30 Uhr zur Kurzführung
„Zeitsprünge durch 900 Jahre Stadtgeschichte“ ein. Die
Teilnahme kostet den Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Familienführung: Auf den Spuren Freiburgs
Eine Familienführung findet am Sonntag, 29. Januar, um 14
Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle,
Rotteckring 5, statt. Das Thema lautet „Nach den Römern –
vor den Freiburgern“. Familien mit Kindern ab 5 Jahren
wandeln auf den Spuren der Geschichte Freiburgs und
entdecken dabei in der alamannischen Schatzkammer
kostbaren Schmuck und glänzende Schwerter. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 3 Euro,
ermäßigt 2 Euro. | | | | |
| | | | Karlsruhe: Es geschah "Vor aller Augen" | Ausstellung über Fotodokumente des nationalsozialistischen Terrors
„Vor aller Augen – Fotodokumente des nationalsozialistischen Terrors in der Provinz“ heißt die Wanderausstellung der Stiftung Topographie des Terrors, für die Fotos aus rund hundert lokalen Archiven und Sammlungen zusammengetragen wurden. Sie zeigt die Deportation deutscher Juden vor den Augen von Schulkindern und Passanten, das Anprangern und Kahlscheren von Frauen auf öffentlichen Plätzen, Propaganda- und Boykottaktionen von SA und SS gegen jüdische Geschäfte und viele andere Szenen, in denen Menschen vor aller Augen bloßgestellt und gedemütigt, bedroht, verhaftet und abtransportiert wurden. Denn der nationalsozialistische Terror wurde nicht nur hinter dem Stacheldraht der Lagerzäune, hinter Gefängnismauern, in den Verhörzimmern der Geheimen Staatspolizei und in den besetzten Gebieten jenseits der Reichsgrenzen ausgeübt. Zahlreiche Fotos belegen, dass die organisierte Gewalt gegen Minderheiten, politische Gegner und Andersdenkende auch auf den Straßen und Plätzen deutscher Städte stattfand. Der Terror war so alltäglich und öffentlich.
Eröffnet wird die Schau am Freitag, 27. Januar, bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus um 19.30 Uhr im Ständehaussaal, Ständehausstraße 2. Kurator Klaus Hesse führt nach der Begrüßung durch Ersten Bürgermeister Wolfram Jäger in die Ausstellung ein. Geöffnet ist die Präsentation bis 25. März bei freiem Eintritt dienstags bis freitags von 10 bis 18.30 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr. | Mehr | | | |
| | | | Ausstellungstipp: TECHNISCHE PARADIESE | Die Zukunft in der Karikatur des 19. Jahrhunderts
MUSEUM LA8
Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, Baden-Baden
noch bis 5. März 2017
Maschinen können auch witzig sein, besonders wenn man sie das erste Mal sieht. Seit dem frühen 19. Jahrhundert begegneten immer mehr Menschen immer mehr Maschinen in ihrem Alltag – zuerst in den frühindustriellen Fabriken sowie im Eisenbahn- und Dampfschiffverkehr, dann in den Wohnvierteln, später auch zu Hause. Wenn eine Neuigkeit die Lebenswelt grundlegend verändert, sind die ersten spontanen Reaktionen später besonders aufschlussreich. Die Karikatur war das ideale Medium, um die Überraschung, die ungläubige Bewunderung, die Begeisterung und die Befürchtungen der Zeitgenossen angesichts des weltgeschichtlichen Neuankömmlings „industrielle Maschine“ aufzuzeichnen. | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 16. bis 22. Januar | Augustinermuseum
Kunstpause
Bei einer Kurzführung durch die Ausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ widmet sich Mirja Straub
dem Aufbruch der Frauen. Die Veranstaltung findet am
Mittwoch, 18. Januar, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum,
Augustinerplatz, statt. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Zwischen Himmel und Hölle
Stephan Langer und Kathrin Fischer referieren am
Donnerstag, 19. Januar, um 15.30 Uhr über das Werk „Der
heilige Sebastian“. Die Führung findet im Augustinermuseum
am Augustinerplatz statt. Sie ist Teil der Reihe „Zwischen
Himmel und Hölle“, einer Kooperation des
Augustinermuseums mit dem Roncalli-Forum Karlsruhe und
dem Bildungszentrum Freiburg (beide vom Bildungswerk der
Erzdiözese). Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro.
Nationalsozialismus in Freiburg
Ein Rundgang durch die Sonderausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ ist am Samstag, 21. Januar,
um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz
geboten. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro.
Samstags-Uni: NS in Freiburg
Im Rahmen der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“
hält Heinrich Schwendemann am Samstag, 14. Januar, von
11.15 Uhr bis 12.45 Uhr im Kollegiengebäude II der
Universität Freiburg einen Vortrag. Das Thema lautet „Die
deutsche Stadt schlechthin?“ Die Teilnahme ist kostenfrei.
Nationalsozialismus in Freiburg
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt am Sonntag,
22. Januar, um 10.30 Uhr zu einem Rundgang durch die
Sonderausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ ein. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.
Zeitzeugengespräch
Im Rahmen der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“
im Augustinermuseum, Augustinerplatz, findet am Sonntag,
22. Januar, um 15.30 Uhr ein Zeitzeugengespräch statt.
Siegfried Neukirch spricht mit Zoe Heinzel, Schülerin des St.-
Ursula-Gymnasiums, über das Thema „Kirschen für Hitler“.
Andreas Meckel moderiert das Gespräch. Die Teilnahme
kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum für Neue Kunst
Kuratorenführung zu Herbert Maier
Kuratorin Isabel Herda führt am Mittwoch, 18. Januar, um 16
Uhr durch die Ausstellung „Herbert Maier. wer wir sind“ im
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.
Kunsteinkehr
Eine Kurzführung mit Cafébesuch und Bilddialogen zu Herbert
Maier findet am Donnerstag, 19. Januar, um 12.30 Uhr im
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Diesmal
präsentieren Stefanie Schien und Finn Schütt das Thema
„Porträt – Ethnologie und Kunst im Dialog“. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro plus
Verzehr.
Führung zu Herbert Maier
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Sonntag, 22. Januar, um 15 Uhr zum Rundgang durch die
Sonderschau „Herbert Maier. wer wir sind“. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum für Stadtgeschichte
Freiburger Stadtgeschichten
„Von der Burg zur freien Stadt“ lautet das Thema einer
Führung, die am Freitag, 20. Januar, um 12.30 Uhr im
Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, stattfindet. Die
Teilnahme kostet den Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Freiburger Stadtgeschichten
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lädt am
Sonntag, 22. Januar, um 12 Uhr zur Führung „Stadtgründung:
Die Zähringer kommen an die Macht“ ein. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2
Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Kinder führen Kinder
Eine Führung von Kindern für Kinder ist am Samstag, 21.
Januar, um 15 Uhr im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, geboten. Die Kulturlotsinnen
und Kulturlotsen des Clubs „Junges ArCo“ gehen mit
neugierigen Kindern ab 5 Jahren auf Spurensuche in die
Steinzeit. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3
Euro, ermäßigt 2 Euro. Für Kinder ist der Eintritt frei.
Familiennachmittag
Das Archäologische Museum Colombischlössle lädt am
Sonntag, 22. Januar, von 14 bis 16 Uhr zum
Familiennachmittag ein. Das Thema lautet „Erste Berufe und
reiche Herrscher“. Familien mit Kindern ab 5 Jahren
erforschen, wie Metall entdeckt und verarbeitet wurde und
biegen ein Schmuckstück aus Kupferdraht. Die Teilnahme
kostet 3 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 3 Euro,
ermäßigt 2 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum Natur und Mensch
Vortrag: Biodiversität in der Region
Im Rahmen der Vortragsreihe „Biodiversität in der Region“
spricht Rainer Luick am Mittwoch, 18. Januar, um 20 Uhr im
Hörsaal Zoologie, Hauptstraße 1, über Erhaltung und
Wiederherstellung von Grasland durch Beweidung. Die
Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation des Museums Natur
und Mensch mit dem Badischen Landesverein für Naturkunde,
Naturschutz und der Universität Freiburg. Der Eintritt ist frei.
Japanisches Papiertheater
Veronika Hinkelbein bietet am Sonntag, 22. Januar, um 14
Uhr im Museum Natur und Mensch japanisches Papiertheater
für Kinder ab 5 Jahren. Das Thema lautet „Der Däumling und
andere Geschichten“. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. | | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 9. bis 15. Januar | Kunstpause: Wildpferde von Baldung Grien
Kurator Felix Reuße widmet sich bei einer Kurzführung im Haus
der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, dem Thema „Die
Wildpferde Hans Baldung Griens“. Die Veranstaltung findet am
Mittwoch, 11. Januar, um 12.30 Uhr statt. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Expertengespräch
Ein Expertengespräch mit Marlies Meckel, Initiatorin der
Freiburger Stolpersteine, ist am Freitag, 13. Januar, um 16 Uhr in
der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ im
Augustinermuseum, Augustinerplatz, geboten. Das Thema lautet
„Lebensschicksale im Nazi-Terror in Deutschland“. Die
Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro
Orgelmusik im Augustinermuseum
Nach den Störungen an der Welte-Orgel werden die Konzerte
probeweise wieder aufgenommen. Am Samstag, 14. Januar, um
12 Uhr spielen Studierende der Musikhochschule Freiburg
ausgewählte Werke. Wer der Orgel lauschen möchte, zahlt den
regulären Museumseintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Wir erzählen dir was: Jugendliche führen Jugendliche
Jugendliche führen am Samstag, 14. Januar, um 15 Uhr durch
die Sonderausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Freiburger Schülerinnen
und Schüler der Oberstufe des St. Ursula-, des WentzingerGymnasiums
und der Lessing-Schule erzählen von Ereignissen
und persönlichen Schicksalen zur Zeit des Nationalsozialismus in
ihrer Heimatstadt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, für Jugendliche unter 18 Jahren ist
der Eintritt frei.
Hans Baldung Grien
Die letzte Möglichkeit zu einem Rundgang durch die
Sonderausstellung „Hans Baldung Grien. Holzschnitte“ besteht
am Samstag, 14. Januar, um 15 Uhr im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32. Die Teilnahme kostet 2 Euro
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Familiennachmittag: Wir machen Druck
Ein Familiennachmittag zum Thema „Wir machen Druck!“ steht
am Sonntag, 15. Januar, von 14 bis 16 Uhr im Haus der
Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, auf dem Programm.
Hans Baldung Grien hat Holzschnitte gedruckt. Was heißt das
genau? Familien mit Kindern ab 5 Jahren schauen sich die
Werke der Ausstellung an und erproben einfache Drucktechniken
im Atelier. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Familienführung: Sind wir noch Freunde?
Sind wir noch Freunde? Um Ausgrenzung und Freundschaft
während des Nazi-Regimes und heute dreht sich eine
Familienführung im Augustinermuseum, Augustinerplatz. Sie
führt durch die Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ und
findet am Sonntag, 15. Januar, um 14 Uhr statt. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.
Lesung: Traum und Tragik einer jüdischen Familie
Eine Lesung aus dem Buch „Sainte Radegonde“ von Peter
Künzel findet am Sonntag, 15. Januar, um 15.30 Uhr im
Dachstuhl des Augustinermuseums, Augustinerplatz, statt.
Beleuchtet wird das Thema: „Traum und Tragik der jüdischen
Familie Abraham aus Baden: Rust-Freiburg-Saumur-Auschwitz“.
Es lesen Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b des
Wentzinger-Gymnasiums (Daniela Müller-Trefzer, Frederik
Zimmermann, Leon Dombrowski, Nikolai Wirtz) sowie die
Initiatorin der Stolpersteine in Freiburg, Marlis Meckel. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Museum für Neue Kunst:
Kunstdialog zu Julius Bissier
Ein Kunstdialog zu Julius Bissier ist am Dienstag, 10. Januar, um
11 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, geboten.
Die Mitglieder des Fördervereins freuen sich auf Gespräche über
den aus Freiburg stammenden Künstler. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Kunsteinkehr zu Herbert Maier
Eine Kurzführung mit Cafébesuch und Bilddialogen zu Herbert
Maier findet am Donnerstag, 12. Januar, um 12.30 Uhr im
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Im Mittelpunkt
stehen die Aquarelle „Idol, Kreta“ und „Kopf einer Prinzessin,
Ägypten“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro, plus Verzehr.
Museum für Stadtgeschichte:
Freiburger Kurzgeschichten
Um die „Baustelle Gotik“ dreht sich eine Kurzführung mit Peter
Kalchthaler am Freitag, 13. Januar, um 12.30 Uhr im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Archäologisches Museum:
Führung: Eine Ungewöhnliche Liebeserklärung
Eine Führung zum Thema „Ungewöhnliche Liebeserklärung –
der Runenstab von Neudingen“ findet am Sonntag, 15. Januar,
um 12 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle,
Rotteckring 5, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt
der Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. | | | | |
| | | | Welte-Orgel repariert: Augustinermuseum setzt Konzertreihe fort | Nach Reparaturen an der Welte-Orgel nimmt das
Augustinermuseum die Orgelkonzerte probeweise wieder auf.
Sie finden ab 7. Januar samstags von 12 bis 12.30 Uhr im
Chorraum der ehemaligen Klosterkirche statt. Organistinnen
und Organisten der Musikhochschule werden das Instrument
bei den Probekonzerten testen.
Seit Ende Juli war es an der Welte-Orgel vermehrt zu
Störungen durch unkontrolliert auftretende hohe Töne
gekommen. Einige Konzerte mussten abgebrochen werden.
Die Ursache der Störgeräusche konnte bislang nicht eindeutig
bestimmt werden. Nachdem die Orgelelektronik gegen
störende Hochfrequenzen stärker abgeschirmt wurde, trat der
Fehler nun nicht mehr auf. | | | | |
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