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Donnerstag, 3. April 2025
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Museums - und Ausstellungstipps

 
„Weltensammlerinnen“
Kulturschaffende aus unterschiedlichsten Ländern zeigen ihre Werke und Aktionen

Ausstellungen, Lesungen, Filme, Tanz, Theater und Workshops vom 28. April bis 22. Juni - Großer Auftakt am 28. und 29. April im E-Werk


Künsterlinnen von Mozambik bis Aserbaidschan zeigen
Werke und Aktionen unter dem Titel "Weltensammlerinnen".
In 18 Einzelveranstaltungen bis Mitte Juni an verschiedenen
Freiburger Veranstaltungsorten zeigen Frauen aus den
unterschiedlichsten Ländern Wege zur Identitätsfindung auf.
Sie eröffnen dabei neue Horizonte, indem sie Geschichte,
Sprache und Kultur ihres Herkunftslandes ins Spiel bringen.

Der große Auftakt findet am Freitag, 28. und Samstag, 29.
April, im E-Werk statt. Am Freitag wird die Ausstellung von
Eriphyli Veneri (Griechenland) eröffnet, die in ihren Videos,
Fotos und Objekten Stereotypisierungen und
Transformierungen der nationalen Identität hinterfragt. Die
diesjährige Kleist-Preisträgerin Yoko Tawada (Japan) lädt in
ihrer performativen Lesung zu deutschen-japanischen
Sprach- und Denkbegegnungen ein. Und DJane Ph@ter
Sound (Deutschland) sorgt für Partystimmung.

Am Samstag macht Leonora Lorena (Mozambik und Portugal)
mit einem partizipativen Eat Art Projekt “Food and Memories”
die Kultur des Essens wortwörtlich schmackhaft. In der
kollektiven Performance „Bewegung im Dazwischen“ werden
die Ergebnisse des Workshops von Monika Kozaczka (Polen)
und Susanna Grob (Schweiz) präsentiert. In der theatralen
Lesung „Die Kriegerin“ gehen Günfer Çölgeçen (Türkei) und
Arylin Pardo (Italien) der Frage nach, warum sich manche
Frauen für den Weg der Gewalt entscheiden. Karolin Stächele
(Deutschland) und die Dance Company DAGADA begegnen
im Tanzstück „The Blob“ dem kollektiven Gefühl der
Hilflosigkeit im Hinblick auf die aktuellen weltweiten
Ereignisse - und nutzen diese Gefühle als subversive
Kraftquelle.

Das zweite Wochenende startet am Freitag, 5. Mai, in
Fischmüllers Kabinett für außerordentliche Erfahrungen mit
der kollektiven Performance "Written on this Body", die die
Ergebnisse des Workshops von Jazzmin Tutum (Japan und
Jamaika) präsentiert. Im Alten Wiehrebahnhof stellt Olga
Grjasnowa (Aserbaidschan) ihren neuen Roman „Gott ist
nicht schüchtern“ vor: eine eindrucksvolle Sicht auf die
syrische Revolution.

Am Samstag, 6. Mai, wird im Alten Wiehrebahnhof die
Ausstellung von Asoo Khanmohammadi (Iran) eröffnet, die in
ihren Foto-Serien den Blick auf Genderfragen und die Ränder
der Gesellschaft richtet. Im Dokumentarfilm „Haunted“ erzählt
die Filmemacherin Liwaa Yazji (Syrien) vom Schicksal ihrer
Landsleute: Flucht, Vertreibung und Verlust von Heimat.

Im Laufe der ersten Mai-Woche finden im Alten
Wiehrebahnhof zwei weitere WeltensammlerinnenVeranstaltungen
statt: Iris Wolff (Rumänien) stellt ihren neuen
Roman „So tun, als ob es regnet" vor - eine Geschichte über
vier Generationen und vier Ländergrenzen hinweg. Die in
Senegal lebende Filmemacherin Silvia Voser (Schweiz)
zeichnet in "Ken Bugul“ das bewegende Portrait von Mariètou
Mbaye Biléoma, eine der herausragenden westafrikanischen
Schriftstellerinnen.

Die dritte Weltensammlerinnen-Ausstellung, die am Freitag,
12. Mai,in der Volkshochschule am Colombi-Eck eröffnet wird,
ist Künstlerinnen gewidmet, die in Freiburg leben und
arbeiten. Gezeigt werden Werke von Lena Litov (Ukraine),
Olga Makarova (Russland), Annabel Pattullo (Schottland) und
Laila Sahrai (Afghanistan). Ihre Bilder, Zeichnungen und
Fotografien sind Ausdruck ihrer ganz persönlichen,
individuellen Erfahrung; ebenso sind sie sinnliche, poetische
und surreale Reflektionen über die Welt. Ebenfalls in den
Räumlichkeiten der VHS wird Maria Cristina Tangorra (Italien)
in einem Bildvortrag über eine ihrer künstlerischen
Inspirationsquellen sprechen: den Garten, einen
Sehnsuchtsort, der in allen Kulturen zu finden ist.

Das Weltensammlerinnen-Programm wird im Kommunalen
Kino bis Ende Mai mit zwei weiteren Filmen fortgesetzt. Im
preisgekrönten Spielfilm „Toz Bezi“ erzählt Ahu Öztürk
(Türkei) von zwei kurdischen Putzfrauen in Istanbul und ihrem
Leben zwischen Angst und Hoffnung. Und die Grande Dame
des Films Chantal Akerman (Belgien) lädt in ihrem Filmessay
„D'Est“ dazu ein, sie auf ihrer Reise durch Osteuropa zu
begleiten.

Die Veranstaltungsreihe „Weltensammlerinnen“ wird vom
Kulturamt, der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau und der
Interessensgemeinschaft für Angewandte Lebensfreude e. V.
organisiert.

In Kooperation mit dem E-Werk, dem Freiburger Filmforum,
Fischmüllers Kabinett für außerordentliche Erfahrungen, der
Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg
(hKDM), dem Kommunalen Kino, dem Literaturbüro und der
VHS.


Mit:
Chantal Akerman (Belgien)
DAGADA dance company - Choreografin: Karolin Stächele
(Deutschland)
freie Radikale - Günfer Çölgeçen (Türkei) und Marylin Pardo
(Italien)
Olga Grjasnowa (Aserbaidschan)
Asoo Khanmohammadi (Iran)
Lena Litov (Ukraine)
Leonora Lorena (Mozambik und Portugal)
Olga Makarowa (Russland)
Ahu Öztürk (Türkei)
Annabel Pattullo (Schottland)
Ph@ter Sound (Deutschland)
Laila Sahrai (Afghanistan)
TAIMkollektiv - Monika Kozaczka (Polen) und Susanna Grob
(Schweiz)
Maria Cristina Tangorra (Italien)
Yoko Tawada (Japan)
Jazzmin Tutum (Japan und Jamaika)
Eriphyli Veneri (Griechenland)
Silvia Voser (Schweiz)
Iris Wolff (Rumänien)
Liwaa Yazji (Syrien)
 
 

 
Gespräch in der Ausstellung: Fotografie als Erbe
Freiburg. Isa Wortelkamp erzählt am Samstag, 22. April, um 17 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, von ihrer Erbschaft: Eine August-Sander-Fotosammlung, die ihr Vater ihr vermacht hat. Das Gespräch findet im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Depot Erbe“ statt. Die Teilnahme kostet den Museumseintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 17. bis 23. April
Augustinermuseum

Kunstpause: Die Grafen von Freiburg
Um die Grafen von Freiburg dreht sich eine Kurzführung mit
Peter Kalchthaler am Mittwoch, 19. April, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Zwischen Himmel und Hölle
Über den Palmesel referieren die Kunsthistorikerin Kathrin
Fischer und der Theologe Stefan Langer am Donnerstag, 20.
April, um 15.30 Uhr. Die Veranstaltung findet im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Sie ist Teil der
Reihe „Zwischen Himmel und Hölle“, einer Kooperation des
Augustinermuseums mit dem Roncalli-Forum Karlsruhe und
dem Bildungszentrum Freiburg (beide vom Bildungswerks der
Erzdiözese). Die Teilnahme kostet den regulären
Museumseintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.



Haus der Graphischen Sammlung

Susanne Kühn: Spaziergänge und andere Storys
Durch die Ausstellung „Susanne Kühn. Spaziergänge und
andere Storys“ führt ein Rundgang am Samstag, 22. April, um
15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32.
Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5
Euro, ermäßigt 3 Euro.


Museum für Neue Kunst

Depot Erbe
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Depot Erbe“ ist am
Sonntag, 23. April, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, geboten. Die Teilnahme kostet 2 Euro;
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichten
Eine Kurzführung zum Thema „Zwiegespräche fürs Seelenheil“
findet am Freitag, 21. April, um 12.30 Uhr im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, statt. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Freiburger Stadtgeschichten
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lädt am
Sonntag, 23. April, um 12 Uhr zu einer Führung über Christian
Wentzinger und sein Haus zum Schönen Eck ein. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt
2 Euro.



Archäologisches Museum Colombischlössle

Der Schatz am Ende des Regenbogens
Auf Schatzsuche gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren am
Ostermontag, 17. April, von 14 bis 16 Uhr im Archäologischen
Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Sie entdecken
glänzende Fundstücke aus der Eisenzeit und gießen eine
keltische Münze aus Zinn. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die
Teilnahmezahl ist begrenzt.

Führung: Carpe diem
„Carpe diem – Genieße den Tag!“ heißt es am Donnerstag, 20.
April, um 12.30 Uhr bei einer Führung im Archäologischen
Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Wie sehr die
römische Kultur bis heute in vielen Lebensbereichen präsent ist,
zeigen Sprüche und Originale aus dieser Zeit. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3
Euro.

Familienführung: Kelten für Kids
Ob die Kelten wirklich so lustige Raufbolde wie in den AsterixComics
waren? Das können Familien mit Kindern ab 5 Jahren
am Sonntag, 23. April, um 14 Uhr bei einer Führung im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
herausfinden. Die Teilnahme kostet 2 Euro: für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.



Museum Natur und Mensch

Das Ei – Symbol des Neuanfangs
Über „Das Ei – Symbol des Neuanfangs“ spricht Tina Brüderlin
bei einer Kurzführung am Donnerstag, 20. April, um 12.30 Uhr
im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Familiennachmittag: Eier bringen Glück
„Eier bringen Glück“ lautet das Motto des Familiennachmittags
am Samstag, 22. April, ab 15 Uhr im Museum Natur und
Mensch, Gerberau 32. Kinder können mit selbstgemachtem
Konfetti mexikanische Glücks-Eier gestalten. Wer teilnehmen
will, zahlt 2 Euro zuzüglich 0,50 Euro Materialkosten. Pro Kind
bitte ein bis zwei ausgeblasene Hühnereier mitbringen.
 
 

 
Planetarium bietet Zusatzprogramm in den Osterferien
Das Planetarium Freiburg bietet in den Osterferien von 8. bis 23.
April zusätzliche Veranstaltungen. Unabhängig vom Wetter
zaubern dort der Sternenprojektor und die 360-GradVideoprojektion
das Firmament mit seinen faszinierenden
Objekten und Himmelsphänomenen in die Kuppel. Unter
www.planetarium-freiburg.de ist ab Samstag der erweiterte
Spielplan mit allen Infos zu den einzelnen Programmen zu finden.
Dort ist auch eine Kartenreservierung möglich, ebenso unter dem
Infotelefon 0761 / 38 90 630 (Mo-Fr 8-12 Uhr).

Für die jüngsten Gäste ab fünf Jahren gibt es in den Osterferien
weiterhin freitags und sonntags zwei beliebte Sterngeschichten:
Jeweils um 15 Uhr läuft freitags „Der Regenbogenfisch und seine
Freunde“ und sonntags „Ein Sternbild für Flappi“. Die
Familienveranstaltungen für Kinder ab acht Jahren und
Erwachsene finden dienstags, mittwochs, donnerstags und
samstags um 15 Uhr, sowie sonntags um 16.30 Uhr, statt.
Dienstags und samstags können die Besucherinnen und Besucher
bei einer „Reise durch die Nacht“ den aktuellen Sternenhimmel
erkunden. Mittwochs starten sie zu einer Expedition ins
Sonnensystem. Donnerstags und sonntags geht es in „Ferne
Welten – fremdes Leben?“ auf die Suche nach außerirdischem
Leben. Die Abendprogramme für Jugendliche ab zwölf Jahren und
Erwachsene widmen sich dienstags, freitags und samstags um
19.30 Uhr naturwissenschaftlichen Fragen: Am Dienstag- und
Freitagabend läuft „Kreuzfahrt durch die Galaxis“. Samstags steht
„Kosmos – Vom Urknall zum Denken“ auf dem Programm.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 10. bis 16. April
Augustinermuseum

Kunstpause zum NS in Freiburg
Bei einer Kurzführung durch die Ausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ spricht Kurator Peter
Kalchthaler über den Erzbischof Conrad Gröber. Die
Kunstpause findet am Mittwoch, 12. April, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Stadtrundgang: Orte und Schicksale zur NS-Zeit
Orte und Lebensschicksale in Freiburg zur Zeit des
Nationalsozialismus sind Thema eines Stadtrundgangs mit
Birgit Heidtke am Mittwoch, 12. April, um 18 Uhr. Die
Teilnahme kostet 10 Euro, eine Anmeldung ist bis zum Vortag
12 Uhr unter info@vistatour.de erforderlich. Treffpunkt ist der
Eingang des Stadttheaters Freiburg. Die Veranstaltung ist eine
Kooperation der Städtischen Museen Freiburg mit Vistatour.

Expertengespräch: Gertrud Luckner
Um die Widerstandskämpferin Gertrud Luckner dreht sich ein
Expertengespräch mit Franz Brockmeyer, Leiter der GertrudLuckner-Bibliothek,
und Gisela Schlesiger am Freitag, 14.
April, um 16 Uhr in der Ausstellung „Nationalsozialismus in
Freiburg“ im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Familienführung: Sind wir noch Freunde?
Bei der Familienführung „Sind wir noch Freunde?“ geht es um
Ausgrenzung und Freundschaft während des Nazi-Regimes
und heute. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 16. April, um
14 Uhr in der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.


Haus der Graphischen Sammlung

Susanne Kühn: Spaziergänge und andere Storys
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Susanne Kühn.
Spaziergänge und andere Storys“ findet am Samstag, 15.
April, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung,
Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich
Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro


Museum für Neue Kunst

Kunstdialog zu Rudolf Großmann
Zum Kunstdialog über Rudolf Großmann laden die Mitglieder
des Fördervereins am Dienstag, 11. April, um 11 Uhr ins
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die
Teilnahme kostet den Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kunsteinkehr: The Songline
Um das Werk „The Songline“ von Joanne Leighton dreht sich
am Donnerstag, 13. April, um 12.30 Uhr eine Kurzführung im
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Die Teilnahme
kostet den Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichten
„Dem Himmel entgegen: Baustelle Gotik“ lautet das Thema
einer Kurzführung am Freitag, 14. April, um 12.30 Uhr im
Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.


Archäologisches Museum Colombischlössle

Eisen – Macht – Reichtum
Eine Führung durch die Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ findet am Donnerstag, 13. April, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro, dazu kommt der Eintritt
von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Museum Natur und Mensch

Für Familien: Hinter den Kulissen der Museumsküken
Ein Blick hinter die Kulissen der Ausstellung „Vom Ei zum
Küken“ ermöglicht Norbert Widemann kleinen und großen
Gästen am Donnerstag, 13. April, um 12.30 Uhr im Museum
Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnahme ist für Kinder
kostenlos, Erwachsene zahlen den Museumseintritt von 5
Euro, ermäßigt 3 Euro.

Auf Du und Du mit Hahn und Henne
Mit Hahn und Henne im Gepäck informiert Katharina Mensch
vom Natur- und Erlebnishof Opfingen am Freitag, 14. April, um
15 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, über
Hühnerhaltung. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, für Kinder ist der Eintritt frei.

Familiennachmittag: Eier bringen Glück
„Eier bringen Glück“ lautet das Motto des Familiennachmittags
am Samstag, 15. April, ab 15 Uhr im Museum Natur und
Mensch, Gerberau 32. Die Kinder gestalten mit
selbstgemachtem Konfetti mexikanische Glücks-Eier. Wer
teilnehmen will, zahlt 2 Euro plus 0,50 Euro Materialkosten.
Jedes Kind sollte ein bis zwei ausgeblasene Hühnereier
mitbringen.
 
 

 
Neuer Vorstand des Museumsverbandes Baden-Württemberg
Relevante Themen für die Gesellschaft von heute und morgen

Merk hatte dieses Amt bereits die letzten drei Jahre inne und verfolgt zusammen mit den weiteren
sechs Vorstandsmitgliedern vor allem das Anliegen, neben den großen auch die mittleren und
kleineren Museen in der Politik und in der Öffentlichkeit stärker sichtbar zu machen. In der
vergangenen Amtszeit wurde der LOTTO-Museumspreis Baden-Württemberg aus der Taufe gehoben,
das 40jährige Jubiläum des Verbandes gefeiert und eine Image-Broschüre über die Arbeit des
Verbandes herausgegeben. Inhaltliche Schwerpunkte waren Tagungen und Initiativen zu
Qualitätsstandards in Museen, zu Digitalisierung und Partizipation sowie zur stärkeren
Zusammenarbeit der Museen mit Schulen und Universitäten.

„Gerade mit der Vielfalt unserer Museen sind wir der Anwalt des kulturellen Erbes in BadenWürttemberg“,
betont Jan Merk die Bedeutung der Museen für unsere Gesellschaft. „Museen
bewahren Objekte der Geschichte, der Kunst, der Technik, der Archäologie und der
Naturwissenschaften, sind aber auch Orte der Begegnung. Sie tragen mit ihren Ausstellungen und
Programmen viel dazu bei, Wissen und Kenntnisse an eine breite Öffentlichkeit zu vermitteln. Sie
stellen Bezüge zwischen Vergangenheit und Zukunft her und wollen dazu beitragen, den Wandel
unserer Gesellschaft positiv zu gestalten. Um den Wert der Kulturinstitution Museum zu erhalten,
müssen die Träger auch in Zukunft für eine angemessene Ausstattung sorgen.“

Weitere Vorstandsmitglieder für die Amtszeit von 2017 bis 2020 sind Martina Meyr, Leiterin des
Dominikanermuseums Rottweil, und Christian Glass, Direktor des Donauschwäbischen
Zentralmuseums Ulm, als Vizepräsidenten, sowie Dr. Tilmann von Stockhausen, Direktor der
Städtischen Museen Freiburg, Christian Rilling von den Städtischen Museen Esslingen, Almut Grüner,
Leiterin des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck, und Oliver Sänger vom Badischen Landesmuseum
Karlsruhe.


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Das Jahr 2016: Der Museums-PASS-Musées dehnt sich weiter aus
Basel, den 05. April 2017. Im Jahr 2016 hat der Museums-PASS-Musées seine
geographische Ausdehnung nach Mainz erweitert, einen erneuten Anstieg der
Museumsbesuche mit dem Pass zu verzeichnen und eine höhere finanzielle
Rückerstattung an seine Mitgliedsmuseen ausgeschüttet.

Der Museums-PASS-Musées ermöglicht seit nunmehr 17 Jahren den unlimitierten Zugang zu
einer Vielzahl von Museen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Diesem Erfolgskonzept
des grenzüberscheitenden Kulturaustausches haben sich inzwischen etwa 330 Museen der drei
Länder angeschlossen. Im Jahr 2016 konnte der Verein sich über die erfolgreiche Erweiterung
seines Gebiets nach Mainz freuen. Das Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum, das
Gutenberg-Museum, das Landesmuseum und das Naturhistorisches Museum haben seit
Beginn des Jahres 2016 ihre Türen für alle PassinhaberInnen geöffnet. Auch in Frankreich
konnte mit dem Château du Haut-Koenigsbourg in Orschwiller ein namhaftes Museum
dazugewonnen werden.

Nicht zuletzt durch dieses erweiterte Angebot kam auch in diesem Jahr der Museums-PASSMusées
bei den knapp 45.000 PassinhaberInnen vielfach zum Einsatz: Insgesamt 450'565
Eintritte wurden von den Museen, Schlössern und Gärten des Vereins verzeichnet, was eine
Steigerung von 5.9% im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

Auch die finanzielle Rückvergütung an die Mitgliedshäuser konnte abermals erhöht werden: Für
jeden Eintritt, der mit dem Museums-PASS-Musées in einem Museum verbucht wurde, wird
eine finanzielle Rückerstattung gewährleistet. Insgesamt wurden über 3.6 Millionen Euro
ausgeschüttet, ebenfalls eine Steigerung von 4,2% verglichen mit dem Jahr 2015.

Die Passverkäufe sind im Jahr 2016 weitestgehend stabil geblieben. 44'802 Jahrespässe
wurden an den Museumskassen verkauft, ein leichter Rückgang (-0.9%) verglichen mit den
Verkäufen vom vorherigen Jahr.

Grossen Anklang fanden wie immer die Zusatzangebote für PassinhaberInnen. Sie sind für
viele bereits zu einem festen Bestandteil der kulturellen Agenda des Museums-PASS-Musées
geworden. Sowohl die kostenlosen Abendevents in bedeutenden Mitgliedsmuseen wie dem
Musée d’Unterlinden in Colmar, dem Augustinermuseum in Freiburg oder dem Centre
Pompidou Metz als auch die zwei mehrtägigen Kulturreisen nach Krakau und Sizilien stiessen
auf grosses Interesse.

Der Verein bedankt sich auch in diesem Jahr bei seinen Hauptsponsoren Helvetia und
Endress+Hauser dafür, dass die fruchtbare Zusammenarbeit erfolgreich weitergeführt werden
konnte.

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Karlsruhe: Wer will 2018 in der Orgelfabrik ausstellen?
Kostenfreie Aktionsräume für Kunstschaffende / Bewerbung bis 30. Juni

Seit mehr als 20 Jahren dient die Durlacher Orgelfabrik Künstlerinnen und Künstlern als Kulisse für raumbezogene Experimente und Ausstellungen. Auch 2018 stellt die Stadt die Ausstellungs- und Aktionsräume zur Verfügung. Das kostenfreie Angebot gilt vorzugsweise für Gruppen- oder Gemeinschaftsausstellungen. Präsentiert werden können im historischen Gemäuer am Weiherhof unter anderem Malerei, Fotografie, Grafik, Installationen und Bildhauerei, weitere von den Akteuren organisierte Veranstaltungen sind erwünscht. Besonderen Wert legt das Kulturamt in der neuen Saison auf Performancekunst, sie soll präsenter werden. Die Termine für das kommende Jahr vergibt die Stadt erneut in einem Ausschreibungsverfahren, Bewerbungsschluss ist am Freitag, 30. Juni.

Beteiligen können sich freischaffende Künstlerinnen und Künstler aus Karlsruhe und der Region sowie Studentinnen und Studenten der Kunsthochschulen im Karlsruher Einzugsgebiet. Der Bewerbung beiliegen sollten eine Beschreibung des für die Orgelfabrik und ihre räumlichen Bedingungen geplanten Ausstellungsprojekts, Werkfotografien und ein Lebenslauf. Wer zum Zuge kommt, entscheidet eine Jury. Einzureichen sind die Unterlagen beim Kulturbüro der Stadt Karlsruhe, Rathaus am Marktplatz, 76124 Karlsruhe, oder an der Rathauspforte am Marktplatz montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr.

Auskünfte gibt Mechthilde Karius, Telefon 0721/133-40 62, E-Mail: mechthilde.karius@kultur.karlsruhe.de, weitere Informationen finden sich im Internet unter www.karlsruhe.de/orgelfabrik.

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