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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Karlsruhe: Letzter Historischer Mittwochabend des Jahres | Stadtarchiv, Stadtmuseum und Pfinzgaumuseum stellen neue Schenkungen und Ankäufe vor
Stadtarchiv, Stadtmuseum und Pfinzgaumuseum stellen beim letzten Historischen Mittwochabend des Jahres eine Auswahl neuer Schenkungen und Ankäufe vor. Beginn der Veranstaltung am 29. November im Prinz-Max-Palais ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit dem Historischen Mittwochabend bieten das Stadtarchiv und die historischen Museen der Stadt Karlsruhe einen festen Termin für stadtgeschichtliche Veranstaltungen an. Jeweils am letzten Mittwoch im Monat finden Vorträge, Führungen oder Gespräche im Stadtarchiv, Stadtmuseum, Pfinzgaumuseum oder in der Erinnerungsstätte Ständehaus statt. | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 27. November bis 3. Dezember | Augustinermuseum
Familienführung durch die Welt der Farben und Formen
Auf Weltreise geht es für Familien am Samstag, 2. Dezember,
um 14 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz: KleinRainer
nimmt die Gäste mit auf eine Tour zu bunten Bildern
und Geschichten: Sie schauen durch buntes Glas, entdecken
Zipfelwichtel, lernen eine kleine Ente und viele Künstlerinnen
und Künstler kennen. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Rundgang im Laboratorium der Moderne
Ein Rundgang durch die neu eröffnete Ausstellung „Im
Laboratorium der Moderne. Hölzel und sein Kreis“
findet am Sonntag, 3. Dezember, um 10.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Haus der Graphischen Sammlung
Führung durch die Rembrandt-Schau
Eine Führung durch die Schau „Rembrandt. Von der Macht
und Ohnmacht des Leibes. 100 Radierungen“ ist am Samstag,
2. Dezember, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung
im Augustinermuseum, Salzstraße 32, geboten. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.
Museum für Neue Kunst
Kunsteinkehr
Eine Kurzführung zur aktuellen Ausstellung „In guten und in
schlechten Zeiten. Wie was bleibt“ findet am Donnerstag, 30.
November, um 12.30 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, statt. Der Fokus liegt auf der japanischen
Installations- und Performance-Künstlerin Chiharu Shiota. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.
Frühkunst
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, bietet am
Freitag, 1. Dezember, um 7.15 Uhr eine Führung für
Frühaufsteher an. Finn-Niclas Schütt spricht über Georg
Winters Installation „musée social“. Die Teilnahme ist
kostenfrei.
Museumsforscher aufgepasst!
Kann man Kunstwerke nur ansehen oder auch ausprobieren?
Beim Familiennachmittag im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, begeben sich Familien mit Kindern ab 5
Jahren, auf eine Forschungsreise durch die Welt der Kunst.
Die Tour startet am Sonntag, 3. Dezember, ab 14 Uhr. Die
Gäste verfolgen einen Wollfaden bis zum Kunstwerk und
klettern auf Formen, die sich bewegen können. Alle
Ergebnisse werden im eigenen Forschertagebuch
festgehalten. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum für Stadtgeschichte
Bildung für Mädchen: Kloster Adelhausen
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am
Sonntag, 3. Dezember, um 12 Uhr eine Führung durch die
Ausstellung „Bildung für Mädchen. Adelhausen: Kloster –
Schulfonds – Stiftung 1867 – 2017“ statt. Die Teilnahme kostet
2 Euro zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Licht ins Dunkel – Taschenlampenführung
Eine Taschenlampenführung führt am Freitag, 1. Dezember,
um 18 Uhr durch das Archäologische Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Teilnahme kostet 2 Euro;
dazu kommt der Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Archäologie – Musik – Aperitif
Einen stimmungsvollen Vormittag präsentiert das
Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, am
Sonntag, 3. Dezember, von 11 bis 13 Uhr. Geboten sind LiveMusik,
ein Aperitif und eine Führung mit Kathrin Lieb zum
Thema „Ewiger Ruhm – Vom Legionär zum Centurio“. Wer
dabei sein will, zahlt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. | | | | |
| | | | Die Avantgarde zu Gast in Freiburg | Städtische Museen Freiburg zeigen ab 25. November Werke von Wegbereiterinnen und Wegbereitern der Moderne
Vor gut hundert Jahren, mitten im Ersten Weltkrieg, war die Kunst-Avantgarde zu Gast in Freiburg: Die Gruppe um Adolf Hölzel zeigte im damals neu erbauten Kunstverein eine Ausstellung von bahnbrechender Bedeutung auf dem Weg in die Moderne. Die historische Schau ist Impulsgeber für die neue Präsentation „Im Laboratorium der Moderne. Hölzel und sein Kreis“, die von Samstag, 25. November, bis Sonntag, 18. März, im Augustinermuseum zu sehen ist.
Die vom Museum für Neue Kunst konzipierte Ausstellung zeigt unter anderem Werke von Adolf Hölzel, Willi Baumeister, Johannes Itten, Ida Kerkovius und Oskar Schlemmer. Sie gilt als größtes und aufwendigstes Projekt der Städtischen Museen Freiburg in den letzten zehn Jahren.
Im Fokus steht die Strahlkraft des Hölzelkreises, wie die Gruppe um den freigeistigen Maler, Kunsttheoretiker und Pädagogen Adolf Hölzel genannt wird. Unter seiner Leitung entwarf die Künstlergruppe, der auch zahlreiche Frauen angehörten, Werke von außergewöhnlicher Modernität. Einige Ansätze sind später maßgeblich in die Entstehung des Bauhauses eingeflossen. Die Arbeiten lieferten Feuerwerke an neuen Formen und Farben und haben unter den Zeitgenossen so manch hitzige Debatte entzündet.
Die aktuelle Ausstellung entdeckt die Bedeutung Adolf Hölzels als einen Revolutionär der Kunst wieder. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, in das Kunst-Laboratorium mit den abstrakten Farb- und Materialexperimenten des Hölzelkreises einzutauchen.
Adolf Hölzel, 1853 in Olmütz (Mähren) geboren, war einer der ersten Vertreter der Künstlerkolonie Dachau und Gründungsmitglied der Münchner und der Wiener Secession. 1905 wurde er an die Königliche Akademie der Bildenden Künste nach Stuttgart berufen, wo sich bald ein Kreis progressiver Schülerinnen und Schüler um ihn formierte. So etablierte sich neben den Künstlergruppen „Die Brücke“ in Dresden und „Der Blaue Reiter“ in München ein weiteres Zentrum der Moderne in Stuttgart. Die idealen Räumlichkeiten für die erste öffentliche Werkpräsentation fand die Gruppe um Hölzel im Jahr 1916 jedoch in Freiburg, im eleganten Pavillon des damals am Friedrichsring eröffneten Kunstvereins.
In seinem unkonventionellen Unterricht schuf Hölzel eine offene und kreative Atmosphäre. Er verstand sein Atelier als Laboratorium und empfahl in seinem Unterricht durchaus ungewöhnliche Methoden: Um Bildkompositionen zu finden, wurden etwa Versuche mit Kaffeebohnen unternommen. Es kamen Sonnenbrillen, Motivsucher oder auch Farbkreisel zum Einsatz. Als Spiritus Rector gab Hölzel seinen Schülerinnen und Schülern Raum zur freien Entfaltung: Er ermutigte sie, die künstlerischen Mittel Linie, Farbe und Form selbst zu erforschen, sich an Schriftexperimenten oder Materialcollagen zu probieren – und damit völlig neue Wege in der Kunst zu beschreiten.
Zu einer Zeit, in der Frauen der Zugang zu Akademien noch größtenteils verwehrt war, unterrichtete Hölzel entgegen aller Konventionen bereits eine eigene „Damen-Malklasse“ und förderte eine Künstlerin wie Ida Kerkovius als Meisterschülerin und Assistentin. Zur Freiburger Ausstellung lud er 1916 auch seine hochtalentierten Schülerinnen Luise Deicher, Maria Foell und Lily Hildebrandt ein.
Die Ausstellung entsteht mit finanzieller Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung und in partnerschaftlicher Kooperation mit der Adolf Hölzel-Stiftung, Stuttgart. “Die wissenschaftliche Erforschung und Präsentation von Hölzels Werk und Wirken ist ganz im Sinne unseres Gründers Ernst von Siemens, der seinen Mitmenschen Kunst und Kultur zugänglich machen wollte“, so Martin Hoernes, Generalsekretär der Ernst von Siemens Kunststiftung.
Die in der Ausstellung vertretenen Künstlerinnen und Künstler sind: Willi Baumeister, Hans Brühlmann, Luise Deicher, Heinrich Eberhard, Josef Eberz, Maria Foell, Ernst Heinrich Graeser, Lily Hildebrandt, Adolf Hölzel, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Otto Meyer-Amden, Albert Mueller, Alfred Heinrich Pellegrini, Oskar Schlemmer, August Ludwig Schmitt, Hermann Stemmler, Hermann Stenner und William Straube.
Neben den Werken des Hölzelkreises zeigt die aktuelle Ausstellung auch Arbeiten von Studierenden der Basler Hochschule für Gestaltung und Kunst (Fachhochschule Nordwestschweiz): Mit ihren Beiträgen führen sie die Experimentierfreude und die Idee des gemeinsamen Arbeitens auf Augenhöhe in der Gegenwart fort.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Michael Imhof Verlag, der 304 Seiten umfasst und für 24,80 Euro im Museum sowie für 39,95 Euro im Buchhandel erhältlich ist. Die 26 Essays stammen von renommierten Autoren, unter anderem von Angeli Janhsen, Alexander Klee, Daniel Spanke und Barbara Stark.
„Im Laboratorium der Moderne. Hölzel und sein Kreis“ läuft in der Ausstellungshalle der Städtischen Museen Freiburg im Untergeschoss des Augustinermuseums sowie im Dachstuhl des Museums. Co-Kurator ist Ulrich Röthke von der Brandenburgischen Technischen Universität.
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz, ist während der Laufzeit der Sonderausstellung dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, freitags bis 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Beratung und Buchung von Führungen unter Tel. 0761 / 201-2501. | Mehr | | | |
| | | | Der „andere“ Cézanne in Karlsruhe | Paul Cézanne (1839-1906) hat als Maler, Zeichner und Aquarellist ein überaus facettenreiches Werk geschaffen. Die Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe zeigt die inneren Zusammenhänge der verschiedenen Phasen und Entwicklungen des französischen Künstlers auf. Statt der klassischen chronologischen oder nach Bildgattungen geordneten Werkbetrachtung sind in Karlsruhe rund 100 Gemälde verschiedener Gattungen und Schaffensphasen unter dem Motto „Metamorphosen“ nebeneinander zu sehen. Damit wird Cézannes Werk erstmals als Einheit erfahrbar. Die Ausstellung ist bis 11. Februar 2018 geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 12 Euro, ermäßigt 9 Euro. Infos unter Tel. 0721.9262696 | Mehr | | | |
| | | | Ausgefallene Museen | Mal weltweit einzigartig, mal gefühlt am falschen Ort: Ausgefallene Museen hat die Ferienregion Schwarzwald zahlreich zu bieten. So zeigt das „Weinetiketten-Museum“ in Müllheim-Zunzingen im Markgräflerland, dass auch Weinetiketten eine Menge zu erzählen haben. Wie viel Fantasie und Kreativität in einem vermeintlich banalen Korkenzieher stecken kann, veranschaulicht das „Korkenzieher-Museum“ in Vogtsburg-Burkheim im Kaiserstuhl. Und im „Tango- und Bandoneonmuseum“ in Staufen ist die mit rund 450 Exemplaren weltgrößte Bandoneon-Sammlung zu bestaunen. Eine Übersicht mit vielen weiteren besonderen Museen gibt es unter Tel. 0761.896460 | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Neue Fundstücke aus dem Nachlass von Joseph Wirth | Übergabe an die Joseph-Wirth-Stiftung am Freitag, 24. November, 18 Uhr, im Oberen Saal der Gerichtslaube
Kaum zu glauben, aber wahr: mehr als 60 Jahre nach dem Tod des aus Freiburg stammenden Reichskanzlers Joseph Wirth sind in diesem Jahr einige wertvolle Fundstücke aus seinem Nachlass aufgetaucht.
Darunter befindet sich ein Porträtbild Joseph Wirths in Öl von dem bekannten Kunstmaler Werner Dietz (1917-2012) aus Bad Säckingen, der Wirth kurz vor dessen Tod 1955 malte. Dazu – neben Fotos, Gedenkmünzen und Plaketten – auch ein Originalbrief Joseph Wirths aus dem Jahre 1932 an seinen in Berlin studierenden Neffen Josef. Mit anerkennenden Worten über dessen Fortschritte im Studium übersandte er ihm eine wertvolle Krawattennadel: ein original römischer Denar mit dem Kopf des römischen Kaisers Marcus Aurelius.
Der Sohn jenes fleißigen Neffen, Alexander Wirth, Großneffe von Joseph Wirth, entdeckte die Fundstücke im Nachlass seiner verstorbenen Mutter. Nun übergibt er sie der Joseph-Wirth-Stiftung in einer öffentlichen Veranstaltung mit Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach am Freitag, 24. November, um 18 Uhr im Oberen Saal der Gerichtslaube im Rathaus. | | | | |
| | | | Karlsruhe: Pfinzgaumuseum zeigt Durlacher Glanzstücke | Exponate aus dem Magazin des Stadtarchivs dokumentieren reiches Kulturerbe
Im Pfinzgaumuseum ist ab 25. November die Sonderausstellung „Das Stadtarchiv präsentiert: Durlacher Glanzstücke“ zu sehen. Die „Glanzstücke“, die dann bis zum 13. Mai die Besucherinnen und Besucher in den Museumsräumen in der Karlsburg erwarten, kommen aus dem Archivmagazin des Stadtarchivs und sollen zeigen, welch reiches Kulturerbe Durlach vorzuweisen hat. Sie stehen exemplarisch für die Archivaliengattungen, die das Stadtarchiv in seinem modernen Magazin in der Markgrafenstraße 29 aufbewahrt. In der Präsentation informiert das Stadtarchiv außerdem über die digitalen Angebote zu Durlach und lädt zu einer Entdeckungseise durch die Durlacher Geschichte ein. Ein Begleitprogramm mit Führungen und Vorträgen ergänzt die Ausstellung, die bei freiem Eintritt jeweils mittwochs von 10 bis 18 Uhr, samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr zu sehen ist.
Historisch wertvollster Stadtteilbestand
Die Europäische Union hat 2018 als Jahr des europäischen Kulturerbes ausgerufen. Einen wesentlichen Teil dieses europäischen Kulturerbes bewahren Stadtarchive auf. Denn das historische kulturelle Erbe der Städte konkretisiert sich neben signifikanten Bauwerken, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Traditionen vor allem in der archivalischen Überlieferung an Urkunden, Akten, Karten, Bildern, Tonträgern, Plänen oder Unterlagen aus digitalen Systemen.
Seit 1885 ist das Stadtarchiv Karlsruhe zuständig für das schriftliche Kulturerbe der Stadt und ihrer Stadtteile, seit der Eingemeindung von Durlach im Jahre 1938 auch für das schriftliche Kulturerbe der ehemaligen Residenzstadt der Markgrafen von Baden-Durlach. 106 Urkunden, 5.672 Aktenhefte, 1.584 Amtsbücher, 370 Pläne, 257 Zeitungsbände und 4.383 Rechnungsbände ergeben für Durlach einen Gesamtumfang von knapp 400 Regalmetern. Der bis 1410 zurückreichende Bestand ist nicht nur der umfangreichste Stadtteilbestand, sondern auch der historisch wertvollste. | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 20. bis 26. November | Augustinermuseum
Orgelmusik im Museum
Studierende der Musikhochschule Freiburg spielen am
Samstag, 25. November, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf
der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz.
Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt
5 Euro.
Rundgang durch die Hölzel-Ausstellung
Ein Rundgang durch die neu eröffnete Ausstellung „Im
Laboratorium der Moderne. Hölzel und sein Kreis“
findet am Sonntag, 26. November, um 10.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Haus der Graphischen Sammlung
Kunstpause zu Rembrandt
„Rembrandts 100 Gulden Blatt“ lautet das Thema einer
Kurzführung mit Museumsleiter Tilmann von Stockhausen am
Mittwoch, 22. November, um 12.30 Uhr im Haus der
Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße
32. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.
Für Familien: Rembrandt, ein Mann mit vielen Gesichtern
Rembrandt war einer der bekanntesten Künstler überhaupt.
Seine Radierungen erzählen lebendig vom Alltag der
Menschen seiner Zeit. Bei einer Familienführung am Sonntag,
26. November, um 14 Uhr im Haus der Graphischen
Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, können
Familien mit Kindern ab 5 Jahren seine Werke unter die Lupe
nehmen. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Museum für Neue Kunst
Gespräch über Großmann
Zu „kunst:dialogen zu Rudolf Großmann“ laden Mitglieder des
Fördervereins am Samstag, 25. November, um 15 Uhr ins
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.
In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt.
Eine Führung durch die Sonderausstellung „In guten und in
schlechten Zeiten. Wie was bleibt“ findet am Sonntag, 26.
November, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu
kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum für Stadtgeschichte
Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Bildung für Mädchen“ dreht sich eine
Kurzführung im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30,
am Freitag, 24. November, um 12.30 Uhr. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Syrien – mehr als Katastrophe und Bürgerkrieg
Doris Danzeisen und Mohamad Fakhro von der Universität
Tübingen und Bern sprechen am Donnerstag, 23. November,
über das Thema „Syrien – Wiege der Menschheit“. Der
Vortrag beginnt um 19 Uhr im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5. Er zeigt auf, dass das Land
mehr Facetten hat, als humanitäre Katastrophe und
Bürgerkrieg. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl
ist begrenzt.
Vortrag: Von der Grabung ins Museum
Um außergewöhnliche regionale Grabbeigaben der
Jungsteinzeit und Bronzezeit dreht sich ein Vortrag von Dr.
Jutta Klug-Treppe und Marcel El-Kassem vom Landesamt für
Denkmalpflege Baden Württemberg. Er findet am Sonntag,
26. November, um 17 Uhr im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die Teilnahme ist
kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Museum Natur und Mensch
Vortrag: Der Tod ist völlig ungefährlich
Wilfried Pfeffer vom Tibet-Kailash-Haus spricht am Dienstag,
21. November, um 19 Uhr über das Thema „Der Tod ist völlig
ungefährlich“. Der Vortrag findet im Museum Natur und
Mensch, Gerberau 32, statt. Die Teilnahme kostet 3 Euro.
Jahresfest der Museumsfreunde
Im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, feiert der dortige
Freundeskreis am Donnerstag, 23. November, um 19 Uhr sein
Jahresfest. Die Teilnahme ist kostenfrei. | | | | |
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