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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 11. bis 17. Juni | Augustinermuseum
Kunstdialog zu Julius Bissier
Der Förderverein des Museums für Neue Kunst lädt am
Dienstag, 12. Juni, um 11 Uhr zu Kunstdialogen über Julius
Bissier ein. Die Veranstaltung findet in der Ausstellung „Im
Raum meiner Imagination. Julius Bissier und Ostasien“ in der
Ausstellungshalle des Augustinermuseums am
Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Kunstpause
Um den Künstler Franz Xaver Winterhalter dreht sich eine
Kurzführung mit Museumsleiter Tilmann von Stockhausen am
Mittwoch, 13. Juni, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Führung mit der Kuratorin: Julius Bissier und Ostasien
Die Kuratorin Isabel Herda führt am Mittwoch, 13. Juni, ab 15
Uhr durch die Ausstellung „Im Raum meiner Imagination.
Julius Bissier und Ostasien“ im Augustinermuseum am
Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt
der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Welte-Mignon: Ungarische Klaviermusik
Einspielungen ungarischer Klaviermusik erklingen beim WelteKonzert
am Sonntag, 17. Juni, um 11 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Experte Wolfgang
Huller gibt Einblicke in die Geschichte der Freiburger Firma
Welte & Söhne und erläutert die Funktionsweise des
Reproduktionsflügels. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum für Neue Kunst
Your North is My South
Eine Führung durch die Ausstellung „Your North is My South“
findet am Sonntag, 17. Juni, um 15 Uhr im Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro;
zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum für Stadtgeschichte
Sammeln macht Spaß
Rund ums Sammeln dreht sich ein Nachmittag für Familien mit
Kindern ab 5 Jahren am Sonntag, 17. Juni, ab 14 Uhr, im
Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Gemeinsam
stöbern die großen und kleinen Gäste durch die Ausstellung.
Die Kinder sind eingeladen, ihr liebstes Sammlungsstück
mitzubringen und die Geschichte dahinter zu erzählen. Die
Teilnahme an der Veranstaltung kostet 2 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Archäologischer Kulturgenuss
Um das Thema „2000 Jahre im Fundbüro: Der römische
Gepäckanhänger von Dangstetten“ dreht sich eine Führung
am Mittwoch, 13. Juni, um 12.30 Uhr. Sie findet im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
statt. Tobias Janouschek erzählt die große Geschichte, die
sich hinter einem kleinen und seltenen Fundstück verbirgt. Es
gehörte einem Sklaven, der im Dienste der legendären
Kommandanten Varus war. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Finanzkrise im Mittelalter?
Über das mittelalterliche Finanzsystem berichtet Sybille
Schneider bei einer Führung am Sonntag, 17. Juni, um 12 Uhr
im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5.
„Lehmann Brothers“ und „Schwarzer Freitag“ sind zwar
Begriffe der Neuzeit, Finanzkrisen sind jedoch keine
modernen Erscheinungen. Auch der Zerfall des Römischen
Reiches wirkte sich auf die damalige Geldwirtschaft aus. Die
Teilnahme kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. | | | | |
| | | | Ausstellungstipp: Erinnern und Wiederentdecken | Sammlungspräsentationen im Jugendstilbau
Vor dem Aufbruch in die Zukunft blickt die Kunsthalle Mannheim auf ihre Wurzeln
Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Vor ihrem Aufbruch in die Zukunft besinnt sich die Kunsthalle Mannheim ihrer Wurzeln und blickt zurück auf ihre Fundamente als Kulturinstitution. Diese sind auf unterschiedliche Art und Weise in den drei Ausstellungen im Jugendstilbau thematisiert, die Anfang Juni 2018 im Rahmen des feierlichen Grand Opening der neuen Kunsthalle Mannheim eröffnet wurden.
Mit „(Wieder-)Entdecken – Die Kunsthalle Mannheim 1933 bis 1945 und die Folgen“ integriert die Kunsthalle als eines der ersten deutschen Museen ihre siebenjährige Provenienzforschung – gefördert vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste – dauerhaft in die Sammlungspräsentation. Die Schau zeigt die Auswirkungen auf, welche die Zeit des Nationalsozialismus bis heute auf die Kunsthalle Mannheim, ihre Sammlung sowie auf die mit dem Museum verbundenen Menschen hat. Ein Fokus liegt auf dem Verlust von über 500 Werken, den das Museum 1937 im Zuge der Beschlagnahmungen „entarteter Kunst“ erlitten hat. Deutlich wird aber auch, dass die Kunsthalle Mannheim nicht ausschließlich als Opfer zu begreifen ist. In der Ausstellung wird mit den „Kulturbolschewistischen Bildern“ gleichzeitig auch der Blick auf jene bereits 1933 von der Kunsthalle Mannheim durchgeführte Propaganda-Ausstellung gelenkt, die am Anfang der nationalsozialistischen Hetzkampagnen gegen die moderne Avantgarde steht.
In „Erinnern. Aus der Geschichte einer Institution“ werden drei programmatische Ausstellungen behandelt, mit denen die Kunsthalle die Kunstgeschichte maßgeblich beeinflusst hat: „Die Neue Sachlichkeit“ (1925), „Eine neue Richtung in der Malerei“ (1957) und „Der ausgesparte Mensch“ (1975). Diese Ausstellungsprojekte spiegelten den Kunstdiskurs ihrer Zeit wider und regten Diskussionen in der Fachwelt und beim Publikum an. Am Puls der Zeit reagierte die Kunsthalle Mannheim auf neue Tendenzen in der Kunst – ja, schrieb im Falle der Neuen Sachlichkeit gar Kunstgeschichte. Verbunden mit den drei Schauen waren Ankäufe für die Mannheimer Sammlung. So wurden aus den Ausstellungsthemen von damals spezifische Schwerpunkte in der heutigen Sammlung: neben der gegenstandsbetonten Malerei der 1920er Jahre das sogenannte Informel, die abstrakte Malerei der 1950er Jahre.
Die Graphische Sammlung präsentiert den Nachlass des Mannheimer Hofmalers Carl Kuntz (1770-1830): Die Papierarbeiten tragen die ersten Inventarnummern; sie begründeten die Sammlung der Kunsthalle Mannheim. Zum Neubau-„Grand Opening“ werden die bedeutendsten Arbeiten des Nachlasses in frisch restauriertem Zustand präsentiert, ermöglicht durch die Unterstützung der Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg und zahlreicher privater Spender.
„Mit den Ausstellungen im Jugendstilbau thematisieren wir die Kunsthalle Mannheim als Institution. Dieser Blick zurück in unsere Geschichte ist essentiell für unsere Identitätsbildung. Nur wenn wir unsere Ursprünge und Wurzeln kennen und erforschen, können wir überzeugende Konzepte für die Zukunft entwickeln. Das wollen wir mit unserem Publikum im Neubau ab dem 01. Juni 2018 ausprobieren“, erklärt Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim.
zum Bild oben:
Alexander Kanoldt, Stillleben IV, 1925
Öl auf Holz, 53 x 64 cm
Foto: Kunsthalle Mannheim/Cem Yücetas | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Vier Sichtweisen auf die Zeit der 68-er | Veranstaltungen zur Sonderausstellung im Stadtmuseum
Zur Ausstellung "Bewegt euch! 1968 und die Folgen in Karlsruhe" im Stadtmuseum, Karlstraße 10, läuft im Begleitprogramm ein Open-Air-Kinoabend am Freitag, 8. Juni, ab 20 Uhr in der Wagenburg, Haid-und-Neu-Straße 153. Im Beisein von Matthias Coers wird sein neuer Film "Das Gegenteil von Grau“ gezeigt, in dem verschiedene selbstorganisierte Projekte im Ruhrgebiet vorgestellt werden. Danach gibt es Flammkuchen und Gespräche mit den Aktiven der Wagenburg, die ein wichtiger Teil der Ausstellungsthemen Freiräume und Selbstorganisation ist. Der Querfunk – Freies Radio Karlsruhe (104,8 MHz) strahlt dazu eine Sendung am 6. Juni, 15 Uhr, aus.
Gymnasiale Geschichtsprojekte
Ihre Geschichtsprojekte über "1968 und die Folgen" präsentieren Schülerinnen und Schüler des Bismarck-und des Max-Planck-Gymnasiums sowie des Heisenberg- und des Eichendorff-Gymnasiums Ettlingen am Dienstag, 12. Juni, 18 Uhr, im Stadtmuseum. Dafür wurden 68-er-Abiturienten interviewt und über 30 Schulgeschichtsbücher untersucht.
Film Bamuble
Den Film "Bambule" von Eberhard Itzenplitz, dessen Buch von Ulrike Meinhof stammt, zeigt die Kinemathek, Kaiserpassage 6, am Donnerstag, 14. Juni, 19 Uhr, und Sonntag, 17. Juni, 17 Uhr. Das Fernsehspiel thematisiert die Heimerziehung in einem West-Berliner Mädchenheim, in dem einige der jugendlichen Insassinen den Aufstand gegen das autoritäre Regime der Heimleiterin proben. Der Eintritt kostet sieben, ermäßigt fünf Euro.
Führung mit Harry Block
"Umwelt- und Anti-AKW-Bewegung" ist am Donnerstag, 14. Juni, 17 Uhr, das Thema der Führung des ehemaligen Grünen-Stadtrats Harry Block im Stadtmuseum. Der Ausstellungseintritt beträgt vier, ermäßigt zwei Euro. | Mehr | | | |
| | | | Städtische Galerie Karlsruhe: Mehr über Künstlerinnen erfahren | In der Städtischen Galerie, Lorenzstraße 27, unterhält sich am Mittwoch, den 6. Juni, um 18 Uhr Direktorin Dr. Brigitte Baumstark mit der Künstlerin Nina Laaf in der Ausstellung "tiptoe". Eine halbstündige Führung in der Schau über Marlene Dumas und Rosemarie Trockel folgt am Donnerstag, den 7. Juni, und 12.15 Uhr sowie eine einstündige am Sonntag, den 10. Juni, um 15 Uhr. Zeitgleich startet die bis 16.30 Uhr geöffnete Kinderwerkstatt unter dem Thema "Kunst schöpfen - Küchengötter am Werk!" | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Kindertheater in Durlach | Pettersson und Findus kommen am 11. Juni in die Stadtteilbibliothek
Das Wodo Puppentheater aus Mülheim an der Ruhr zeigt am Montag, 11. Juni, um 17 Uhr das Stück "Armer Pettersson" in der Stadtteilbibliothek Durlach in der Karlsburg.
Frei nach dem Kinderbuch von Sven Nordqvist, wird die Geschichte vom alten Pettersson erzählt, der in seiner Küche sitzt und einfach nur in Ruhe gelassen werden will. Aber genau das hat sein Kater Findus nicht vor. Er hat gute Laune! Findus zappelt und springt, klettert und singt. Irgendwie muss er doch Pettersson dazu bringen, zu lachen und mit ihm zu spielen.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Buchhandlung "Der Rabe" und der Stadtteilbibliothek Durlach. Der Eintritt ist frei. Einlasskarten sind vorher bereits für zwei Euro Pfand in der Stadtteilbibliothek Durlach erhältlich. | Mehr | | | |
| | | | Ausstellung #freiburgsammelt: Radtour zu den Skurrilitäten des Alltags | Zu einer außergewöhnlichen Fahrradtour lädt das Kunstprojekt Deklarismus.org alle Freiburgerinnen und Freiburger ein: Am Samstag, 9. Juni, geht es ab 15 Uhr quer durch das Stadtgebiet, um nach den versteckten Skurrilitäten des Alltags zu suchen. Treffpunkt ist das Museum für Stadtgeschichte am Münsterplatz 30.
Ihre Fundstücke versehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort mit einem Titelschild. Fotos der deklarierten Objekte werden anschließend auf Instagram unter #freiburgsammelt #deklarismus geteilt. Die Teilnahme an der Tour ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Aktion ist Teil des Programms zur Ausstellung „#freiburgsammelt. Erinnerungen für morgen“, die noch bis zum 16. September im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, läuft. Sie ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist er frei. | | | | |
| | | | Karlsruhe: Künstlergespräch mit Nina Laaf in Städtischer Galerie | Meisterschülerin Klingelhöllers gibt am 6. Juni Einblicke in Selbstverständnis und Arbeit
Die in Karlsruhe lebende Bildhauerin Nina Laaf wurde vor kurzem mit dem Hanna-Nagel-Preis ausgezeichnet. Mit neuen Arbeiten gibt sie unter dem Titel „tiptoe“ im Forum der Städtischen Galerie bis 8. Juli Einblicke in ihr aktuelles Schaffen. Wer die Künstlerin erleben möchte, hat dazu am Mittwoch, 6. Juni, um 18 Uhr Gelegenheit. Im Gespräch mit Galerieleiterin Dr. Brigitte Baumstark erläutert Nina Laaf den Entstehungsprozess ihrer teils vor Ort realisierten Skulpturen, ihre bildhauerische Arbeit und ihr künstlerisches Selbstverständnis.
1977 in Hilden geboren, studierte Nina Laaf von 2011 bis 2017 Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei den Professoren John Bock und Harald Klingelhöller. Sie beendete ihre Ausbildung als Meisterschülerin Klingelhöllers. Laaf arbeitet mit den Strategien der Irritation, Verfremdung und Ambivalenz, der Kontextverschiebung und Umnutzung von Gegenständen. So führt sie einfallsreich, hintergründig und humorvoll eine immer wieder überraschend neue Sicht auf Dinge und Prozesse des täglichen Lebens vor Augen.
zum Bild oben:
Raumansicht der Ausstellung "tiptoe": "Ohne Titel (Brandspur)" (links), "Wenn die Achterbahn am höchsten Punkt verweilt …" (rechts) / Foto: Städtische Galerie Karlsruhe | Mehr | | | |
| | | | Freiburger Geheimnisse | Bis Sonntag, 10. Juni, können Geschichten eingereicht werden – Museumspass zu gewinnen
Egal ob neu zugezogen oder alt eingesessen: Noch bis Sonntag, 10. Juni, sind alle Freiburgerinnen und Freiburger eingeladen, ihre geheimsten Freiburg-Geschichten an das Museum für Stadtgeschichte zu senden und mit etwas Glück einen Museumspass zu gewinnen.
Gesucht sind Erinnerungen, Anekdoten und Erlebnisse, die mit Freiburg zusammenhängen: Geschichten, die in keiner Zeitung standen, die untergegangen und trotzdem erinnerungswürdig sind. Erzählungen von Menschen, Begebenheiten in Stadtteilen, Vereinen oder in Familien. Die Geschichten können per Mail an freiburgsammelt@stadt.freiburg.de oder per Post an das Museum für Stadtgeschichte, #freiburgsammelt, Münsterplatz 30, 79098 Freiburg, gesendet werden. Der verlängerte Einsendeschluss ist Sonntag, 10. Juni. Das Museum veröffentlicht die Beiträge nach redaktioneller Bearbeitung auf dem Ausstellungsblog freiburg.de/sammelt. Unter allen Teilnehmenden werden drei Museumspässe verlost.
Wer möchte, kann seine Geschichte auch persönlich erzählen oder vorlesen: Das Erzähl-Café, moderiert von Antigone Kiefner, öffnet am Samstag, 30. Juni, von 15 bis 17 Uhr im Museum für Stadtgeschichte seine Türen.
Die Aktion ist Teil des Programms zur Ausstellung „#freiburgsammelt. Erinnerungen für morgen“, die noch bis zum 16. September im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, läuft. Sie ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist er frei. | | | | |
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