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Museums - und Ausstellungstipps
| | | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 1. bis 7. April | Augustinermuseum
Hinweis:
Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am
Bau. Deshalb sind das Dachgeschoss und Teile des zweiten
Obergeschosses nicht zugänglich. Wegen dieser
Einschränkungen gilt für die Dauerausstellung ein ermäßigter
Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Kunstpause
Um Andachtsbilder geht es bei einer Kurzführung mit
Stephanie Stroh am Mittwoch, 3. April, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Museum für Neue Kunst
Frühkunst: Max Pechstein
Eine Führung für Frühaufsteher findet am Freitag, 5. April, um
7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt.
Isabel Herda spricht über das Werk "Masken und Blumen"
(1917) von Max Pechstein. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Museum für Stadtgeschichte
Kurzgeschichten: Musée sentimental
Die Vergangenheit Freiburgs wird bei einer Kurzführung am
Freitag, 5. April, um 12.30 Uhr im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lebendig: Von
Firmenschildern bis hin zu SC Freiburg Souvenirs – der
"Freiburger Setzkasten" bewahrt kostbare und teils kuriose
Dinge auf. Wer den Geschichten dahinter auf den Grund
gehen möchte, zahlt den regulären Eintritt von 3 Euro,
ermäßigt 2 Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Wie lebten keltische und römische Kinder?
Zu einer Reise in die Vergangenheit lädt das Archäologische
Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, am Mittwoch, 3.
April, um 13.30 Uhr ein. Das Thema lautet "Insiderwissen -
Von Anfang an?". Der Archäologe Tobias Janouschek erklärt,
wie keltische und römische Mädchen und Jungen lebten,
lernten und spielten. Denn die Kindheit war in der antiken Welt
nicht leicht. Die Teilnahme an der Führung kostet den
regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Blick hinter die Kulissen: Tales & Identities
Das Archäologische Museums Colombischlössle, Rotteckring
5, bietet Jugendlichen und Erwachsenen am Freitag, 5. April,
um 17 Uhr einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der
aktuellen Sonderausstellung. Die Schau "Tales & Identities.
Deine Entscheidung – Deine Geschichte“ wurde erstmals
gemeinsam mit dem Club "Junges ArCo" entwickelt. Nun
stehen der Archäologe Tobias Janouschek vom
Museumsteam und Mitglieder des Jugendclubs Rede und
Antwort. Alle Fragen sind willkommen. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Matinée: Alles nur Barbaren?
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring
5, veranstaltet am Sonntag, 7. April, um 11 Uhr eine Matinée.
Diesmal geht es um das frühe Mittelalter. Aktuelle
wissenschaftliche Erkenntnisse bieten eine neue Sicht auf
bestehende Vorurteile. Die Gäste zahlen den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum Natur und Mensch
Familienführung: Hahn und Henne im Museum
Ein Highlight erwartet Familien mit Kindern ab 3 Jahren am
Freitag, 5. April, um 15 Uhr im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32: Katharina Mensch vom Natur- und
Tiererlebnishof Opfingen bringt als Stargäste Hahn und Henne
in die Ausstellung "Vom Ei zum Küken". Mutige dürfen sie
auch streicheln. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Unter 18 Jahren ist er frei.
Schmuckworkshop: Der weiße Schmuck der Kalahari
Familien mit Kindern ab 6 Jahren gestalten am Samstag, 6.
April, um 15 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32,
einen eigenen Straußenei-Anhänger – ähnlich wie die Khoisan
im südlichen Afrika. Denn Straußeneier schmecken nicht nur
lecker, ihre stabilen Schalen eignen sich auch hervorragend,
um daraus Schmuck herzustellen. Die Teilnahme kostet 2
Euro zuzüglich 1 Euro für das Material. | | | | | |
| | | | | | Was bedeuten Artikel 13, Cybermobbing oder Soziale Medien für Jugendliche? | Das Barcamp zur digitalen Kommunikation der Digitalen Helden im Museum für Kommunikation Frankfurt
Leben & Lernen X.0
Mit dem Projekt bietet das Museum für Kommunikation Frankfurt ein Forum für Themen rund um den digitalen Wandel und lädt zur aktiven Mitgestaltung ein. Leben & Lernen X.0 umfasst verschiedene Lern- und Veranstaltungsformate wie Podiumsdiskussionen, Workshops, Bürgerforen und künstlerische Aktionen zu den Schwerpunkten Digitale Bildung, Zukunft der Demokratie und Zukunft der Arbeit. Das Barcamp findet in Kooperation mit den digitalen Helden und im Rahmen von Leben & Lernen X.0 statt.
Das Barcamp
Jugendliche sitzen zum Austausch in kleinen oder größeren Gruppen zusammen, halten Präsentationen, stellen Fragen und diskutieren lebhaft Themen rund um das Internet und digitale Medien, bei denen so mancher Erwachsene sicher passen müsste. Dazwischen wird gescherzt, gelacht und ausprobiert – mit viel Spaß und großem Lerneffekt. Eindrücke vom Barcamp der Digitalen Helden am Montag.
Über 160 Schüler*innen, die sich an ihren jeweiligen Schulen für mehr Medienkompetenz bei jüngeren Mitschüler*innen engagieren, kamen aus insgesamt 12 hessischen Schulen in Bad Nauheim, Butzbach, Darmstadt, Frankfurt, Gedern, Groß-Zimmern, Hofheim, Idstein, Kriftel, Offenbach, Oberursel, Maintal und Wiesbaden im Museum für Kommunikation Frankfurt zusammen.
Hier arbeiteten die 15- bis 16-Jährigen in selbstorganisierten Workshops und Sessions im Kleinen zu Themen, die die Gesellschaft zurzeit im Großen bewegen. Denn zentrale Themen des Mentorenprogramms der Digitalen Helden sind immer die Medienbildung sowie der kompetente und bewusste Umgang mit digitaler Kommunikation. Deshalb werden die Barcamps der Digitalen Helden in Hessen unter anderem auch von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) gefördert.
Für Gregory Grund, Medienpädagoge und einer der Gründer der Digitalen Helden, sind solche Barcamps sehr wichtig. Denn, „Helden lernen gerne gemeinsam und inspirieren sich gegenseitig. Genau das ermöglichen unsere Barcamps. Für die Schüler*innen ist es eine tolle Gelegenheit, andere Digitale Helden kennenzulernen und gemeinsam in den Sessions eigene Themen zu vertiefen. Wir veranstalten solche Barcamps, um die Digitalen Helden zusammenzubringen und auch, um von Ihnen zu lernen. Denn wir bekommen auf solchen Veranstaltungen auch viele inhaltliche und strukturelle Anregungen, die wir dann für alle zurück in das Mentorenprogramm fließen lassen.“
In diesem sogenannten Mentorenprogramm werden Schüler*innen der 8. und 9. Klassen in Schul-AGs oder im Wahlpflichtunterricht zu Digitalen Helden – zu Mentor*innen für vor allem jüngere Schüler*innen – ausgebildet, um diese für Themen wie den Umgang mit persönlichen Daten im Internet, Cybermobbing, Sexting oder Hass im Netz zu sensibilisieren. Dieser Peer-Education-Ansatz des Mentorenprogramms, also die Idee, dass Schüler*innen von anderen Schüler*innen lernen, ist der Kern der Ausbildung zum Digitalen Helden.
Wer sind die Digitalen Helden?
Die Digitale Helden gGmbH bildet Schüler*innen der 8.-10. Klasse seit 2014 in Online-Kursen zu Digitalen Helden aus. Sie werden Mentor*innen für jüngere Mitschüler*innen, um diese für Themen wie Cybermobbing, Sexting oder Hass im Netz zu sensibilisieren. Dieser Peer-Education-Ansatz des Mentorenprogramms – die Idee, dass Schüler*innen von anderen Schüler*innen lernen – ist der Kern der Ausbildung zum Digitalen Helden.
Durch Veranstaltungen wie Barcamps und Workshops können sich die Digitalen Helden dann über ihre Schule hinaus regional vernetzen. Diese Kombination von Peer Education und Blended Learning macht die Medienbildung des Digitale Helden-Mentorenprogramms einzigartig. Das Ausbildungsteam unterstützt Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen darüber hinaus, digitale Kommunikation kompetent und bewusst zu nutzen und qualifiziert sie, selbst präventive Aktivitäten durchzuführen und bei digitalen Notfällen zu helfen. Dass diese Idee und die Arbeit der Digitalen Helden wirken, zeigt auch die Auszeichnung mit dem Wirkt-Siegel von PHINEO im Jahr 2017.
Im Schuljahr 2018/19 sind ca. 1.000 Digitale Helden aktiv und erreichen 30.500 jüngere Schüler*innen und Eltern an 123 Schulen. Das Digitale Helden-Mentorenprogramm wird durch ein breites Netzwerk gefördert. | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: "Politische Pionierinnen" weiter zu sehen | Ausstellung im Neuen Ständehaus bis 30. April verlängert
Die Ausstellung "Politische Pionierinnen – Die ersten Frauen im Badischen Landtag 1919" in der Erinnerungsstätte Ständehaus wird bis zum 30. April verlängert. Die Schau über die ersten badischen Parlamentarierinnen, zu denen mit Kunigunde Fischer (SPD) und Clara Siebert (Zentrum) auch zwei Karlsruherinnen gehörten, ist in der Ständehausstraße 2 bei freiem Eintritt dienstags bis freitags von 10 bis 18.30 Uhr, samstags nur bis 14 Uhr zu sehen. | | Mehr | | | |
| | | | | | „Standorte“ - Malerei von Hilde Bauer | Frühjahrsausstellung im Ernst-Lange-Haus
Freiburg. Werke der Freiburger Künstlerin Hilde Bauer präsentiert die Galerie im Ernst-Langs-Haus | Evangelisches Forum, Habsburgerstr. 2, ab Mittwoch 3. April. Zur Vernissage für die Ausstellung mit den Titel „Standorte" führt am Eröffnungsabend, ab 19 Uhr, Albert Baumgarten von der gleichnamigen Galerie ein.
Die Arbeiten von Hilde Bauer nehmen den Betrachter mit an die unterschiedlichsten Orte, an denen die Zeit stehen geblieben scheint. Eine eigentümliche, ja fast altertümlich wirkende Farbgebung verstärkt diesen Eindruck. So wird eine Stimmung hervorgerufen, die erst greifbar wird, wenn viele Details verschwimmen, wenn die Eindrücke zu einer unbestimmten Atmosphäre verschmelzen.
Die Ausstellung ist bis 31. Mai im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss des Ernst-Lange-Hauses zu sehen. Öffnungszeiten: montags – donnerstags 9 – 17 Uhr, freitags 9 – 12 Eintritt frei. | | | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Führung durch Pfinzgaumuseum gilt Karl Weysser | Anschließend Spaziergang zum Durlacher Marktplatz
Dem Maler Karl Weysser gilt am Sonntag, 31. März, die kostenfreie Führung durch die Dauerausstellung des Durlacher Pfinzgaumuseums in der Karlsburg. Unter dem Motto "Karl Weysser: Badische Landschaft und Architektur" unternimmt Helene Seifert einen Rundgang durch die Schau und lädt anschließend zu einem Spaziergang zum Durlacher Marktplatz. Treffpunkt für Interessierte ist um 11.15 Uhr im Pfinzgaumuseum (Pfinztalstraße 9). | | Mehr | | | |
| | | | | | Veranstaltungen "Karlsruhe und Elsass-Lothringen seit 1871" | Führung und Vortrag im Stadtmuseum beleuchten wechselhafte Geschichte der Nachbarschaft
Im Rahmen der derzeitigen Sonderausstellung des Stadtmuseums im Prinz-Max-Palais "Karlsruhe und Elsass-Lothringen seit 1871 – Die wechselhafte Geschichte einer Nachbarschaft" stehen in den nächsten Tagen zwei Veranstaltungen auf dem Programm. Die nächste ist eine Führung am Sonntag, 31. März, um 15 Uhr, bei der Judith Göhre Interessierten die Exponate der Präsentation und deren Hintergrund näher bringt.
Über die städtebauliche Entwicklung von Weiherfeld mit den Wohnbauten vertriebener Elsass-Lothringer von den Anfängen bis zur Gegenwart hält dann Sabine Straßburg am Donnerstag, 4. April, um 18 Uhr einen Vortrag im Stadtmuseum. Die 1922 gegründete "Gemeinnützige Siedlungsgenossenschaft vertriebener Elsass-Lothringer" veranlasste noch im gleichen Jahr die Bebauung im Gebiet Weiheräcker, um für die aus Elsass-Lothringen vertriebenen Deutschen Wohnraum zu schaffen. In mehreren Bauabschnitten entstand bis 1927 der sogenannte "Elsässerblock" zwischen Neckar-, Main-, Enz- und Dreisamstraße mit insgesamt 92 Wohnungen in 18 Häusern. Architekt der hauptsächlich zweigeschossigen Gruppen- und Einzelhäuser mit Walmdächern war der Karlsruher Julius Frommholz (1889-1960).
Der Eintritt in die Ausstellung beträgt vier Euro (ermäßigt zwei Euro), die Führung und der Vortrag selbst sind kostenfrei. | | Mehr | | | |
| | | | | | Paris aus der Sicht Karlsruher Künstler | Führungen durch die Sonderausstellung der Städtischen Galerie
Führungen durch die Ausstellung "Paris, Paris! Karlsruher Künstler an der Seine 1850–1930" in der Städtischen Galerie, Lorenzstraße 27, gibt es am Mittwoch, 27. März, um 11 Uhr, am Donnerstag, 28. März, um 12.15 Uhr, am Freitag, 29. März, um 16 Uhr und am Sonntag, 31. März, um 15 und um 15.30 Uhr. Parallel läuft von 15 bis 16.30 Uhr die Kinderwerkstatt mit dem Thema: "Unter dem Himmel von Paris -Mit dem Skizzenblock flanieren wir durch die Straßen!" | | Mehr | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 25. bis 31. März | Augustinermuseum
Hinweis:
Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am
Bau. Daher sind das Dachgeschoss und Teile des zweiten
Obergeschosses nicht zugänglich. Wegen dieser
Einschränkungen gilt für die Dauerausstellung ein reduzierter
Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Kunstpause
Um Maria Magdalena geht es bei einer Kurzführung mit Peter
Kalchthaler am Mittwoch, 27. März, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Orgelmusik
Studierende der Musikhochschule Freiburg spielen am
Samstag, 30. März, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der
Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das
Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3
Euro.
Familiennachmittag: Der Höllenhund und seine Freunde
Wer bei Regen schon mal am Münster war, kennt die vielen
rätselhaften Figuren, die Wasser speien. Familien mit Kindern
ab 5 Jahren schauen sich am Sonntag, 31. März, um 14 Uhr
am Münster und im Augustinermuseum am Augustinerplatz
die vielen verschiedenen Wasserspeier einmal ganz genau
an. Anschließend töpfert jedes Kind sein eigenes
Münstermonster. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Museum für Neue Kunst
Kunstdialog zu Rudolf Großmann
Zu einem Kunstdialog zu Rudolf Großmann laden Mitglieder
des Fördervereins am Samstag, 30. März, um 15 Uhr ins
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die
Teilnahme ist kostenfrei.
Die Sammlung im Fokus
Eine Führung durch die Dauerausstellung findet am Sonntag,
31. März, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu
kommt der Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Museum für Stadtgeschichte
Freiburger Kurzgeschichten
„Vivat Academia: Die Gründung der Freiburger Universität“
lautet das Thema einer Kurzführung im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Freitag, 29. März, um
12.30 Uhr. Die Besucher und Besucherinnen gehen den
Anfängen der Bildungslandschaft in Freiburg auf den Grund.
Der Eintritt kostet 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Auf Tuchfühlung mit dem keltischen Krieger
Der keltische Krieger des digitalen Rollenspiels erwacht zum
Leben: Am Samstag, 30. März, besucht er um 16 Uhr die
Jugendausstellung „Tales & Identities. Deine Entscheidung –
Deine Geschichte“ im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5. Er erklärt seine bunte
Kleidung und Ausstattung, erzählt von seiner Vorliebe für
ferne Handelswaren, zeigt das Modell seines Hauses und
erhebt sein Trinkhorn auf die Götter. Kleine und große Gäste
können Fragen stellen und selbst Kleidungsstücke
anprobieren. Der Eintritt kostet 2 Euro; für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Museum Natur und Mensch
Familiennachmittag: Eier bringen Glück
Rund ums Ei dreht sich der Familiennachmittag „Eier bringen
Glück“ am Samstag, 30. März, ab 15 Uhr im Museum Natur
und Mensch, Gerberau 32. Familien mit Kindern ab 5 Jahren
gestalten mexikanische Glücks-Eier mit selbstgemachtem
Konfetti. Wer teilnehmen will, zahlt 2 Euro zuzüglich 0,50 Euro
Materialkosten. Bitte pro Kind 2 ausgeblasene Hühnereier
mitbringen.
Familienführung: Was schlüpft denn da?
Bei der Familienführung „Was schlüpft denn da?“ am Sonntag,
31. März, um 11 Uhr im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32, werfen Familien mit Kindern ab 6 Jahren einen
Blick ins Ei. Und was da heranwächst, muss nicht immer ein
flauschiges Küken sein – auch Krokodile und
Riesenschlangen beginnen ihr Leben im Ei. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. | | | | | |
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