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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Berlin: Lange Nacht der Museen 2018 | 25. August 2018, 18 bis 2 Uhr
80 Museen, 800 Veranstaltungen, 1 Ticket
Gemeinsam auf Entdeckungsreise
Einmal im Jahr erfasst Berlin die typische und schwer zu beschreibende Lange-Nacht-Atmosphäre. Entdeckerfreude, Neugier und Lust auf Unerwartetes lässt die kulturbegeisterten Nachtschwärmer in die Museen strömen. Das Gemeinschaftserlebnis mit Familie und Freunden steht hoch im Kurs, nur jeder Zehnte ist allein unterwegs.
Berlins einmalige Museumsvielfalt – 80 Museen sind dabei
In diesem Jahr laden 80 Museen zum nächtlichen Rundgang durch Kunst, Geschichte, Architektur, Naturwissenschaft und Technik ein. Mit dabei sind alle internationalen Hotspots wie Altes Museum und Museum für Naturkunde und viele Regional- und Spezialmuseen. Ob Stippvisite oder ausführliche Erkundung, maßgeschneiderte Führungen durch die Sammlungen und aktuellen Sonderausstellungen ermöglichen beides. Für die ganz Eiligen gibt es Express-Führungen zu ausgewählten Highlights.
80 Live-Acts in 8 Stunden
Musik, Tanz, Literatur, Performances, Filme, Fotoprojektionen, Klangcollagen und SoundInstallationen bringen inspirierende Live-Atmosphäre in die Museen. Die schönsten Museumstreppen werden in Szene gesetzt, teilweise mit extra konzipierten Stücken. Workshops und Quizspiele, Gesprächsrunden und Vorträge beleuchten Bemerkenswertes in den einzelnen Sammlungen. Eigene kreative Energien können Jung und Alt bei den verschiedensten Mitmachaktionen freisetzen. Museumsdirektor*innen, Kurator*innen und künstlerische Leiter*innen stellen sich vor und führen persönlich durch Sammlungen oder hinter die Kulissen. Auch die kulinarische Vielfalt dieser Nacht ist bemerkenswert.
Kieztouren in Oldtimerbussen
Wegen der großen Nachfrage im letzten Jahr gibt es erneut die Kieztouren in Oldtimerbussen der BVG aus den 60er- und 70er-Jahren. Sie steuern Berlins Bezirksmuseen an und machen unterwegs mit dem Kiez links und rechts des Weges bekannt. Selbst Urberliner*innen erwartet die eine oder andere Entdeckung. Die vier Touren führen nach Schöneberg/Tempelhof, Kreuzberg/Neukölln, Charlottenburg und Prenzlauer Berg/Lichtenberg. Eine Anmeldung ist erforderlich (pro Tour 3 Euro).
Ein Ticket für alle Museen (Online-Vorverkauf startet am 30. Juli – Sparticket bis 13. August)
Alle beteiligten Museen und die insgesamt 800 Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet können mit nur einem Ticket besucht werden. Ab dem 30. Juli sind Tickets online und bei allen beteiligten Museen, in den Berlin Tourist Infos, bei der S-Bahn und BVG und bei Hekticket erhältlich. Bis zum 13. August gibt es das Sparticket für 12 € statt 18 € (ermäßigt 10 €, statt 12 €). Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Die Tickets gelten ab 18 Uhr für alle teilnehmenden Museen, für den öffentlichen Nahverkehr (15 bis 5 Uhr, Tarifbereich ABC) sowie für die Shuttle-Busse. Das Programmheft erscheint ebenfalls am 30. Juli.
Berlins kulturvollste Nacht
Berlin hat deutschlandweit die meisten Museen und regelmäßig kommen neue hinzu. Die Lange Nacht der Museen wurde hier vor 21 Jahren erfunden. Das Berliner Original steht in der Gunst des Publikums nach wie vor ganz oben. Und das Publikum wird immer bunter, jünger und internationaler. Gerade für Ortsfremde attraktiv: Für den komfortablen Transport zwischen den Museen stehen Shuttle-Busse auf insgesamt sieben Routen bereit.
MuseumsSommer
Eine Nacht ist oft zu kurz für die vielen Angebote. Doch die Museen kennen zum Glück kein Sommerloch. Bereits den gesamten Juli und August locken hochrangige Ausstellungen in wohltemperierte Räume. Draußen kann man in Höfen und Gärten Picknicks, Konzerte oder kleine feine After-Work-Events genießen. Zum dritten Mal präsentiert das MuseumsJournal Berlin eine spezielle Open-Air-Filmreihe zu „Fotografie im Film“ im schönen Garten des Barockpalais Podewil (immer mittwochs, vom 4. Juli bis 22. August 2018). Die Lange Nacht der Museen ist alljährlich der glanzvolle Abschluss des sommerlichen Veranstaltungsreigens in den Museen. | Mehr | | | |
| | | | Frankfurt: creative after work | Führung mit kreativer Energie und exklusivem Ausblick
Einen außergewöhnlichen Feierabend bietet am Donnerstag, den 16. August, das Museum für Kommunikation. Wer schon immer wissen wollte, was kreative Köpfe antreibt und seine eigene Antwort finden möchten, kann an diesem Abend im Museum fündig werden. Die Ausstellung „Why are you creative?“ versammelt Beiträge von bedeutenden Künstler*innen und Persönlichkeiten wie David Bowie, Marina Abramovic, Stephen Hawking, Angelina Jolie und Nelson Mandela. Zusammengetragen hat sie der Autor, Regisseur und Produzent Hermann Vaske. Seit 30 Jahren befragt er Kreative aus allen Disziplinen nach dem Ursprung ihrer schöpferischen Kraft – über 1000 haben ihm geantwortet, manche in Wörtern oder Sätzen, viele mit Zeichnungen oder Artefakten. Anke Röhrscheid ist eine von ihnen. Als Städelabsolventin und Meisterschülerin von Hermann Nitsch durchbricht sie mit Pinsel und Farbe bestehende Ordnungssysteme, um in ihren Aquarellen eigene Welten zu erschaffen. Bei einer dialogischen Führung mit Hermann Vaske und der Künstlerin, erhalten die Besucher*innen an diesem Abend einen seltenen und sehr persönlichen Einblick in die Ausstellung. Im Anschluss können die Gäste bei einem Cocktail in entspannter Atmosphäre auf der Dachterrasse weiter ins Gespräch kommen und den Ausblick auf die Frankfurter Skyline genießen.
Termin: Donnerstag, 16. August 2018, 18 Uhr
Ort: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Eintritt: 10 Euro
Anmeldung unter buchungen-mkf@mspt.de oder (069) 60 60 321 | | | | |
| | | | Ausstellungstipp: scheinTOT | bis 18. November 2018
im Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Charitéplatz 1, 10117 Berlin
Der Sommer 2018 steht im Museum ganz im Zeichen unserer aktuellen Sonderausstellung "scheinTOT". Die begleitende Ringvorlesung ist sehr gut besucht. Sie wird am 11. September mit einem Beitrag aus der Rechtsmedizin fortgesetzt.
Um 1800 beginnt die Wissenschaft, die Eindeutigkeit des Todes in Zweifel zu ziehen. In ganz Europa haben Menschen Angst davor, lebendig begraben zu werden – bald entsteht eine regelrechte Hysterie um den „Scheintod“. Die Ausstellung „Scheintot – Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden“ zeigt, wie Ärzte und Naturwissenschaftler die Grenze von Leben und Tod neu zu bestimmen suchten. Sie führten bizarre Experimente mit Elektrizität durch und bauten mechanische Rettungsapparate für Grab und Sarg. In eigens errichteten Leichenhäusern wartete man so lange auf Lebenszeichen der Aufgebahrten, bis Fäulnis Sicherheit über den Tod brachte.
+++ Termine im Einzelnen +++
Dienstag, 11. September 2018, 19.00 Uhr
Dr. Lars Oesterhelweg, Berlin: todsicher – oder – sicher tot? Todesfeststellung in der Rechtsmedizin.
Vortrag im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Scheintot“ mit Voranmeldung (museums-fuehrungen@charite.de).
Dienstag, 9. Oktober 2018, 19.00 Uhr
Udo Andraschke M.A., Erlangen: Untot. Scheintod und Wiederbelebung in der Literatur. Vortrag und szenische Lesung im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Scheintot“.
Dienstag, 30. Oktober 2018, 19.00 Uhr
Nina Kreibig M.A., Berlin: Die Berliner Leichenhäuser seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert als Resultat von Angst vor dem lebendig Begrabenwerden. Vortrag im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Scheintot“.
Dienstag, 13. November 2018, 19.00 Uhr
PD Dr. Sven Hartwig, Berlin: Untote, Wiedergänger und Vampire – Historische Betrachtungen zum Scheintod aus rechtsmedizinischer Sicht. Vortrag im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Scheintot“.
Bei allen Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, die Ausstellung vorab (ab 18.00 Uhr) zu besichtigen. Zugang und Kasse (Eintritt: 6 € / ermäßigt 3 €) befinden sich direkt über dem Eingang zur ‚Hörsaalruine‘ (Virchowweg 16). | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg 13. bis 19. August | Augustinermuseum
Kunst:dialoge zu Julius Bissier
Die Mitglieder des Fördervereins des Museums für Neue
Kunst laden ein zu „kunst:dialogen“: am Dienstag, 14. August,
um 11 Uhr in die Ausstellung „Im Raum meiner Imagination.
Julius Bissier und Ostasien“ ein. Die Teilnahme an der
Veranstaltung in der Ausstellungshalle des
Augustinermuseums am Augustinerplatz kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Orgel-Musik im Augustinermuseum
Studierende der Hochschule für Musik Freiburg spielen am
Samstag, 18. August, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der
Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz.
Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt
5 Euro.
Haus der Graphischen Sammlung
Japanische Holzschnitte
Eine Führung durch die Schau „Japanische Holzschnitte aus
der Sammlung Ernst Grosse“ findet am Samstag, 18. August,
um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im
Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt.
Wer teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro zuzüglich Eintritt von 5
Euro, ermäßigt 3 Euro.
Museum für Neue Kunst
Kuratorinnen-Führung
Eine Kuratorinnen-Führung mit Elena Frickmann durch die
Ausstellung „Your North is my South“ findet am Donnerstag,
16. August, um 16.30 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, statt.
Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.
Museum für Stadtgeschichte
#freiburgsammelt: Deine Stadt – Deine Kultur!
Bei einer Führung im Museum für Stadtgeschichte,
Münsterplatz 30, geht es am Freitag, 17. August, um 12.30
Uhr durch die Ausstellung „#freiburgsammelt. Erinnerungen
für morgen“. Gäste lernen neue Stadtgeschichten kennen und
sind eingeladen, eigene Ideen einzubringen.
Wer dabei sein möchte, zahlt den regulären Eintritt von 3
Euro, ermäßigt 2 Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Archäologischer Kulturgenuss: Gräber erzählen
Geschichten
Was Gräber über die Vergangenheit verraten, erläutert am
Mittwoch, 15. August, um 12.30 Uhr Beate Grimmer-Dehn bei
einer Kurzführung im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro,
ermäßigt 2 Euro.
Familiennachmittag: Geschichten aus dem römischen
Geldbeutel
In fast ganz Europa zahlen Menschen heute mit dem Euro.
Wie war das vor 2000 Jahren? Mit allen Sinnen erforschen
große und kleine Gäste am Sonntag, 19. August, um 14 Uhr
im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
das Leben im Imperium Romanum. Dabei nehmen sie auch
römisches Geld unter die Lupe und gießen eine eigene
Münze.
Die Teilnahme kostet 3 Euro zuzüglich dem Eintritt von
3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Kinder zahlen nur 3 Euro.
Museum Natur und Mensch
MUSE:um12: Von Honigdieben und Bienenfressern
Bei einer Kurzführung gibt Museumsleiterin Silke Stoll am
Donnerstag, 16. August, ab 12.30 Uhr im Museum Natur und
Mensch, Gerberau 32, einen Einblick, wer der Honigbiene und
ihren Verwandten gefährlich werden kann – von bärigen
Honigdieben bis zur blutsaugenden Varroamilbe.
Die Teilnahme kostet den regulären Einritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro. | | | | |
| | | | Frankfurt: "O Nacht, so schwarz von Farb!" | Von Schlafmützen, Wachträumern und Nachteulen
Michael Quast und die Fliegende Volksbühne im Museum für Kommunikation
Wenn am Abend die Lichter des Tages verschwinden und sich die Dunkelheit wie ein schweres Tuch über die Erde legt, schlägt die Nacht ihre Zelte auf. Sie blinzelt geheimnisvoll, weckt innere Dämonen, weitet das Herz, erfüllt die Seele mit Gedanken, die am Tag keinen Platz fanden, und eröffnet den Raum für Poesie. Anlässlich der Ausstellung „Die Nacht. Alles außer Schlaf“ taucht Michael Quast mit der Fliegenden Volksbühne am Donnerstag, den 16. August 2018, im Museum für Kommunikation ein in das Dunkel der Nacht und präsentiert ihre facettenreichen Gesichter. In einer inszenierten Lesung mit Lyrik, Prosa und Theaterszenen – von der griechischen Nachtgöttin Nyx und ihren Kindern Hypnos und Thanatos bis zu Wolfgang Deichsels „Frankenstein – Aus dem Leben der Angestellten“ leihen Susanne Schäfer, Katerina Zemankova, Michael Quast und Matthias Scheuring der Nacht ihre Stimmen und berichten dem Publikum von Schlafmützen, Wachträumern und Nachteulen.
Die Ausstellung „Die Nacht. Alles außer Schlaf“ und das Museumscafé sind geöffnet.
Karten für die Veranstaltung sind im Vorverkauft an der Museumskasse erhältlich.
Termin: Donnerstag, 16. August 2018, 20.30 Uhr (Einlass: 20 Uhr)
Ort: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Eintritt: 6 Euro (Vorverkauf an der Museumskasse) | Mehr | | | |
| | | | Überblendungen – Persönliche Spurensuche zu Bissier | Kunstpause mit Fotografin und Japanologin Eva Rugel
Die Fotografin und Japanologin Eva Rugel führt am Mittwoch, 15. August, um 12.30 Uhr durch die Ausstellung „Im Raum meiner Imagination. Julius Bissier und Ostasien“ im Augustinermuseum am Augustinerplatz.
Welche Begegnungen prägten Julius Bissier? Woher in Japan stammt eigentlich Yasu Grosse, die für Bissier eine wichtige Rolle spielte? Welche Orte inspirierten ihn? Anhand ihrer fotografischen Installation, die Teil der Ausstellung ist, nimmt Rugel auf diese und andere Fragen Bezug. Sie wirft Schlaglichter auf das Leben Bissiers und gibt Einblicke in ihre persönliche Spurensuche.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. | | | | |
| | | | Frankfurt: "Has(s)t du Worte?! Debatte statt Hate Speech!" | Das Museum für Kommunikation setzt sich für digitale Diskussionskultur ein
Social Media-Plattformen bieten Raum für Vielfalt und freien Meinungsaustausch. Sie können aber auch zum Schauplatz digitaler Hetze werden, wenn Trolle und Hater*innen mit ihren Botschaften Hass verbreiten und polarisieren, während eine schweigende Mehrheit zuschaut. Wie kann eine fruchtbare Debatte im Netz gelingen, wie geht digitale Diskussionskultur?
Am Dienstag, den 14. August 2018, bringt das Museum für Kommunikation Expert*innen, aktive User*innen und interessierte Frankfurter Bürger*innen zu einer offenen Fishbowl-Diskussion zusammen, um über wirksame Strategien zu sprechen. Es ist die erste Veranstaltung der neuen Reihe „Digitale Diskussionskultur: Wir müssen reden!“ im Rahmen des Projekts Leben & Lernen X.0, das Themen rund um den digitalen Wandel in den Mittelpunkt stellt. Eingeladen zum Gespräch ist Kübra Gümüsay, die sich mit großem Widerhall u.a. mit #schauhin und #ausnahmslos gegen Alltagsrassismus und Sexismus einsetzt. In ihrem für den Grimme Online Award nominierten Blog „Ein Fremdwörterbuch“ veröffentlicht die Netzwerkaktivistin und Journalistin Beiträge zu Politik, Feminismus und Islam. Mit im Gespräch ist außerdem der Berliner Blogger und Germanist Linus Giese, der täglich selbst die Wucht digitaler Hassnachrichten erfährt, seitdem er online offen über seine Erfahrungen als Transmann berichtet. Saba-Nur Cheema entwickelt als Leiterin der Pädagogik der Bildungsstätte Anne Frank Angebote zum Umgang mit rechten Ideologien, Diskriminierung und Rassismus, insbesondere für Schulen und junge Menschen. Gemeinsam mit den Besucher*innen des Museums sprechen sie über die Chancen und Gefahren digitaler Öffentlichkeit: Was zeichnet eine fruchtbare Debatte aus? Würde eine Regulierung helfen und wenn ja, wie könnte diese aussehen? Können wir als User aktiv dazu beitragen, eine „Netiquette“ im Netz zu
etablieren?
Das partizipative Fishbowl-Format ermöglicht es, aktiv in die Diskussion einzusteigen und Meinungen und Fragen direkt mit den Expert*innen auf dem Podium zu besprechen.
Begrüßung
Dr. Helmut Gold, Direktor Museum für Kommunikation Frankfurt
Es diskutieren
Kübra Gümüsay, Journalistin und Netzwerkaktivistin (#schauhin)
Linus Giese, Blogger und Germanist (buzzaldrins.de)
Saba-Nur Cheema, Politologin und Leiterin der Pädagogik in der Bildungsstätte Anne Frank bs-anne-frank.de
Moderation:
Indre Zetzsche, Kommunikationsberaterin, Moderatorin und Bloggerin (izetzsche.de)
In Kooperation mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main
und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.
Termin: Dienstag, 14. August 2018, 18 Uhr
Kosten: Eintritt frei
Anmeldung erbeten mit Mail an Lebenundlernen@mspt.de
Weitere Termine in der Reihe „Digitale Diskussionskultur: Wir müssen reden!“
Dienstag, 30. Oktober 2018
Politik in 280 Zeichen – Wie geht Digitale Demokratie?
Dienstag, 20. November 2018
Alternativen? Gefällt mir! – Social Media jenseits von Facebook & Co | | | | |
| | | | Bienenvolk verlässt vorübergehend das Museum | Freiburg. Mitten im Hochsommer heißt es für Honigbienen: Wir machen uns bereit für den Winter. Damit sie diesen auch gut überstehen, ist jetzt die Zeit für Imkerinnen und Imker ihre Völker gegen die Varroa-Milbe zu behandeln.
Auch das lebende Bienenvolk in der Ausstellung "Mensch Biene!" des Museums Natur und Mensch wird in den kommenden Wochen vom Freiburger Stadtimker Roland Kälble behandelt und ab Dienstag, 7. August die Ausstellung vorübergehend verlassen.Ab Freitag, 31. August, summt und brummt es dann wieder im Museum.
Im Laufe eines Jahres vermehren sich die Varroa-Milben im Bienenvolk. Die Milben saugen das Blut der Bienen und schränken damit die Vitalität des Bienenvolks ein. Die Behandlung gegen die Milbe erfolgt durch Ameisensäuredampf, der den Bienen nicht schadet, die Milben jedoch tötet. Ohne eine solche Behandlung würde das Volk den Winter nicht überstehen.
Die Familienausstellung „Mensch Biene!“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, läuft bis 10. Februar 2019. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist er frei. | | | | |
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