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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
| | | Warum Kirche? | Vortrag und Diskussion in der Reihe „Ausgedient? Welchen gesellschaftlichen Beitrag leistet Kirche?“
Mit dem Berliner Soziologen und Sozialphilosophen Hans Joas startet die neue Reihe „Ausgedient? Welchen gesellschaftlichen Beitrag leistet Kirche?“. In seinem Vortrag am Mittwoch, 26. April um 19.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, beleuchtet Hans Joas die Frage »Warum Kirche?« aus verschiedensten Blickwinkeln. Wie in seinem gleichnamigen Buch geht es beim Vortrag um folgende Fragen: Warum hat das Christentum die besondere Organisationsform „Kirche“ hervorgebracht? Braucht der religiöse Mensch überhaupt Kirche? Inwiefern ist der christliche Glaube eine Alternative zu individueller Selbstoptimierung? Anschließend werden Antonia Spill von der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) und Christoph Bayer, Mitglied des Freiburger Diözesanrats, mit dem Referenten ins Gespräch kommen.
Die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der KHG.live Freiburg, den Studien-begleitungen für Theologiestudierende im Karl Rahner Haus Freiburg und dem Diözesanrat der Erzdiözese Freiburg findet in Präsenz und online statt. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de | Mehr | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ | Lesung von Florian Rötzer aus „Sein und Wohnen“
Am Mittwoch, 19. April, findet um 19:30 Uhr im Lesesaal der Stadtbibliothek Karlsruhe eine Lesung des Philosophen und Journalisten Florian Rötzer aus seinem Buch „Sein und Wohnen“ statt. Im Anschluss an seine Ausführungen besteht die Möglichkeit, mit dem Autor und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Lesung ist eine Veranstaltung des Karlsruher Forums für Kultur, Recht und Technik e.V.
Florian Rötzer unternimmt in seinem Buch „Sein und Wohnen“ eine philosophische Reise durch die jahrtausendealte Kultur-Geschichte und Bedeutung des Wohnens. Wissenswertes und Kurioses werden zu diesem bislang kaum beachteten Thema dargelegt und auch Antworten formuliert, wie das Wohnen auch unser Leben, unsere geistige Entwicklung und unser Wohlbefinden beeinflusst.
Aktueller denn je wurde gerade in Zeiten der Pandemie und des durchlebten Lockdowns mit diesem ersten umfassenden Versuch einer Philosophie des Wohnens klar, dass die Wohnung sowohl ein Lebens- und Rückzugsort, aber auch ein „Gefängnis“ sein kann. Rötzer wirft auch einen Blick auf die digitale Zukunft des Wohnens, die nicht nur Annehmlichkeiten, sondern auch Gefahren mit sich bringt. In Rötzers Einführung, in der er „Die neue Un-Heimlichkeit“ darstellt, geht es auch um die entscheidende Frage: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“
zum Bild oben:
Die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus Die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | Mehr | | | |
| | | | No one is coming except the waves | Szenische Lesung mit Sea-Watch
Um die gefährliche Flucht über das Mittelmeer geht es in der szenischen Lesung “No one is coming except the waves“ und der anschließenden Podiumsdiskussion am Samstag, 22. April um 18 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1.
Die Lesung verarbeitet Funkaufnahmen von den Aufklärungsflugzeugen von Sea-Watch, Funk-Kommunikation der NGO Alarmphone mit Menschen auf den Booten sowie Poesie derjenigen, die flüchten müssen, und fragt: Warum sind staatliche und Handelsschiffe in direkter Nähe und doch bleibt Rettung oft aus? Warum werden die Menschen allein gelassen? Im Anschluss gibt es eine Podiumsdiskussion zur Asylpolitik und der Situation von Geflüchteten in der EU und Deutschland mit Vertreter*innen von Sea-Watch, Watch The Med Alarmphone und LEA-Watch.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Jungen Akademie der Katholischen Akademie Freiburg und Sea-Watch.
Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. | Mehr | | | |
| | | | Digitaler Klima-Club: Handeln, Mitmachen, Kommunizieren | Wie wir den Klimaschutz voranbringen.
Do, 23.3.2023, 19 – 20.30 Uhr, Online-Veranstaltung, Teilnahme kostenlos
Museum für Kommunikation, Frankfurt
Digitaler Klima-Club in Kooperation mit der LandesEnergieAgentur Hessen
Klima geht uns alle an! Der „Digitale Klima-Club“ bietet einen digitalen Gesprächsraum, bei dem interessierte Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Gesellschaft zusammen mit Expert:innen über Themen einer nachhaltigen Zukunft diskutieren und in einen offenen Austausch treten können. In diesem Termin werden Aktive vom Klimaentscheid Frankfurt zu Gast sein. Diese stellen den Klimaentscheid vor, beantworten Fragen zum Bürgerbegehren und sprechen mit den Teilnehmer:innen über Handeln, Mitmachen und Kommunizieren in der Klimakrise.
Online-Vortrag mit anschließender Diskussion:
Klimaentscheid Frankfurt am Main
Als Bürger:innen der Stadt Frankfurt fordert der Klimaentscheid mit seinem Bürgerbegehren verbindliche Klimaschutzmaßnahmen auf kommunalpolitischer Ebene. Die Vision ist es, Frankfurt am Main klimaneutral und lebenswerter zu gestalten.
Der Klima-Club bietet zudem die Möglichkeit sich mit Expert:innen der LandesEnergieAgentur Hessen und dem Kurator:innenteam von KLIMA_X auszutauschen und zu diskutieren. Als Diskussionsteilnehmende an diesem Abend sind dabei:
- Melanie Schlepütz (Team- und Projektleiterin in der LandesEnergieAgentur Hessen für den Fachbereich „Energiesparen und Energieeffizienz im Gebäudesektor“)
- Anna Forke (Projektmanagerin bei der LandesEnergieAgentur Hessen im Projekt „Bürgerforum Energiewende Hessen“ zur Unterstützung von Kommunen bei Kommunikations- und Strategieprozessen rund um den Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere Windenergie und Freiflächensolar)
- Timo Gertler (Wissenschaftlicher Volontär im Museum für Kommunikation Frankfurt und Teil des Kurator:innen-Teams von KLIMA_X)
Anmeldung: https://eveeno.com/digitaler_klimaclub_02
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Nächster Termin: Do, 22.6.2023, 19 Uhr
Digitaler Klima-Club
Heiß, heißer, städtisch: Das Klima in der Stadt
Anmeldung: https://eveeno.com/digitaler_klimaclub_03
Kosten: kostenlos | Mehr | | | |
| | | | Impulsvorträge geben Einblicke in das Thema Rechtspopulismus | Podiumsdiskussion im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Karlsruhe
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2023 lädt das Büro für Integration der Stadt Karlsruhe herzlich ein zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion. Der Titel der Veranstaltung lautet "Rechtspopulismus, nationale Identitätspolitik und Neofaschismus. Eine Bedrohung für Europa und die Demokratie?". Sie findet am Mittwoch, 22. März, um 20 Uhr im Café Palaver in Steinstraße 23 statt.
Sturm auf das Capitol in Washington, die extreme Rechte stellt die Ministerpräsidentin in Italien, in Frankreich verliert die rechtsextreme Marine le Pen die Präsidentschaftswahl nur knapp hinter Emmanuel Macron. Die NSU-Anschläge, der Aufstieg der AFD und die Reichsbürgerbewegung sind nur wenige Beispiele für eine beunruhigende Entwicklung auch in Deutschland.
Rechtspopulistische Parteien sind europaweit im Aufschwung und gewinnen seit Jahren an politischer Macht. Sie sind in zahlreichen Parlamenten vertreten. Anti-demokratische und anti-pluralistischen Weltentwürfe ziehen Menschen zunehmend in ihren Bann, rechtsextreme Positionen sind vielerorts salonfähig geworden. Auch autokratische Führungsfiguren und Totalitarismus finden weltweit Unterstützung.
Was verbirgt sich hinter den Begriffen Rechtspopulismus, nationale Identitätspolitik und Neofaschismus und wie werden sie unterschieden? Wie sind diese Phänomene zu erklären? Hat das europäische Modell gegenüber der Nationalstaatlichkeit ausgedient?
Dr. Rolf Frankenberg wird einen Überblick über die Entwicklung des Rechtsextremismus seit dem zweiten Weltkrieg im europäischen Zusammenhang geben und erläitern wie Rechtsextremismusprävention aussehen kann. Die Journalistin Romy Straßenburg erklärt am Beispiel Frankreichs, wie die extreme Rechte es bis an die Tore der Macht geschafft hat und was dies für Europa bedeutet. Nach kurzen Impulsvorträgen der beiden Referenten folgt eine Podiumsdiskussion, moderiert
von Meri Uhlig, Leiterin des Büros für Integration Karlsruhe. Anschließend haben die Gäste die Möglichkeit, ihre Fragen zum Thema zu stellen.
Eine Anmeldung über buero.fuer.integration(at)karlsruhe.de wird erbeten. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt ist frei.
Das Büro für Integration Karlsruhe als Teil der Stadtverwaltung hat den Auftrag, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern. Ziel ist es, die Chancengleichheit und die Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger zu fördern und eine vielfältige und offene Gesellschaft sichtbar zu machen.
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Romy Straßenburg, Jahrgang 1983, stammt aus Berlin. Sie studierte Französisch, Geschichte und Soziologie an der Humboldt-Universität Berlin, bevor sie mit 24 nach Frankreich zog. Seitdem berichtet sie für zahlreiche deutsche und deutsch-französische Medien sowohl vor, als auch hinter der Kamera. 2008 gewann sie den deutsch-französischen Journalistenpreis und war 2016 für den Grimme-Preis nominiert. In ihrer Arbeit steht der gesellschaftliche Wandel Frankreichs, insbesondere die Folgen für Menschen ihrer Generation, im Mittelpunkt.
Dr. Rolf Frankenberger ist Akademischer Oberrat am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen, an dem er seit 2003 tätig ist. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie promovierte er an der Universität Tübingen im Fach Politikwissenschaft zum Thema „Gesellschaft, Individuum, Gouvernementalität.
Theoretische und empirische Beiträge zur Analyse der Postmoderne“. In der Lehre ist er vor allem in den Bereichen Vergleichende Politikwissenschaft sowie Methoden tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Demokratie und Autokratie, Politische Kultur und politische Lebenswelten sowie Rechtspopulismus.
Moderiert wird der Austausch von Meri Uhlig. Sie hat in Mannheim Diplom- Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Kriegs- und Friedensforschung studiert. Nach ersten beruflichen Stationen beim damaligen Ausländerbeauftragten der Stadt Mannheim hat Meri Uhlig mehrere Jahre bei der Landesregierung Baden-Württemberg im Bereich Integration – zunächst im Justizministerium und danach im Integrationsministerium – gearbeitet. Seit 2013 ist sie Integrationsbeauftragte der Stadt Karlsruhe und leitet das Büro für Integration. | Mehr | | | |
| | | | Podiumsdiskussion: Rassismus in allen Facetten begegnen | Zentrale Veranstaltung am Internationalen Tag gegen Rassismus in Karlsruhe
Vom 20. März bis 2. April finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe statt. Die zentrale Veranstaltung findet dieses Jahr am 21. März, um 19 Uhr im Großen Saal des Tollhauses statt. Bei dem Podiumsgespräch geht es um die Frage, welche verbindlichen Ziele und konkrete Maßnahmen Karlsruhe braucht, um Rassismus in allen Facetten der Gesellschaft zu begegnen.
An der Podiumsdiskussion nehmen Bürgermeister Dr. Albert Käuflein, Polizeipräsidentin Caren Denner, Tahir Della von der Initiative "Schwarze Deutsche" und "Afro-Zensus", Sylvia Holzhäuser-Ruprecht für die lokale Sicht von People of Colour und Meri Uhlig, Integrationsbeauftragte der Stadt Karlsruhe, teil. Für die musikalische Umrahmung sorgt Hakim Ludin, ein Karlsruher Percussionist. Die Europa-Abgeordnete Dr. Pierette Herzberger-Fofana sendet eine Video-Botschaft. Sie war viele jahre Schwarze Stadträtin, Aktivistin und Lehrerin in Erlangen bevor sie für die Grünen ins Europa-Parlament gewählt wurde.
Im Anschluss an die offizielle Veranstaltung besteht im Tollhaus-Foyer noch die Gelegenheit zum Verweilen und zur Begegnung. Der Internationale Jugend- und Kulturverein Karlsruhe wird zugunsten der Erdbeben-Opfer in der Türkei und Nordsyrien ein Benefiz-Büffet anbieten. Das Musiker-Duo Murat Yalcin und Funda Banaz aus Mannheim wird passende Musik beitragen.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Vertreterinnen und Vertreter der Karlsruher Zivilgesellschaft arbeiten bereits seit über einem Jahr zusammen mit Vertreterinnen und Vertreter von städtischen und stadtnahen Institutionen und weiteren Behörden am "Runden Tisch Antirassismus und Antidiskriminierung" an einem Leitbild für eine kommunale Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit. Denn die Wahrung der Würde eines jeden Menschen und der Kampf gegen jede Art von Rassismus und Diskriminierung sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie leiten sich unmittelbar aus dem Grundgesetz ab.
Diese Zusammenarbeit bietet – wie die Veranstaltung am 21. März – die Chance, einen rassismuskritischen Blick auf das eigene Handeln beziehungsweise die eigene Organisation zu werfen und sich mit rassistischen Verhältnissen und Handlungslogiken bewusst auseinanderzusetzen.
Caren Denner
Caren Denner ist als Polizeipräsidentin Leiterin des Polizeipräsidiums Karlsruhe. Sie hat ihr Amt offiziell am 1. Juli 2018 angetreten. Sie ist Chefin von 2.800 Beschäftigten, die für die Sicherheit von ca. 1,2 Millionen Menschen verantwortlich sind.
Tahir Della
Seit 1986 ist Tahir Della Aktivist der "Initiative Schwarzer Deutschen" (ISD) und fester Bestandteil der jüngeren Schwarzen Bewegung in Deutschland. Seit Gründung des bundesweiten ISD-Verbandes 2001 war er bis 2019 im Vorstand eingebunden und an der Koordinierung der bundesweiten sowie lokalen Aktivitäten beteiligt.
Sylvia Holzhäuer-Ruprecht
Deutsche aus Kenia, Dipl.-Soziologin Trainerin, Facilitator und Beraterin für Transkulturelle Kompetenz, Diversity, Anti-Diskriminierung, Anti-Rassismus und Dekolonisierung. Über 25 Jahren Erfahrung in Beratung und Prozessbegleitung.
SIMAMA – STEH AUF e.V.
Der Verein SIMAMA – STEH AUF e. V. ist eine unabhängige Migranten-Selbst-Organisation. Seit über 30 Jahren setzen sich die Mitglieder für das bürgerschaftliche Engagement und die Interessen von Menschen aus dem globalen Süden ein und tragen zu mehr Sichtbarkeit dieser Themen bei. Dazu veranstaltet der Verein Fachtagungen, Seminare, interreligiöse und Interkulturelle Dialoge, schafft Begegnungs-Plattformen zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Diaspora. Der Verein bietet entwicklungspolitische Bildung, Diversitäts-Trainings, Seminare und Workshops zu Anti-Rassismus, Dekolonisierung von Machtverhältnissen und über die Narrative von Menschen afrikanischer Herkunft. Er fördert die afrikanische und afro-diasporische Community durch Bildung und Empowerment.
Der AfroZensus 2020
In Deutschland leben über eine Millionen Menschen afrikanischer Herkunft. In der großen Afrozensus-Onlinebefragung wurden im Jahr 2020 erstmals die Lebensrealitäten, Diskriminierungserfahrungen und Perspektiven Schwarzer, afrikanischer, afrodiasporischer Menschen in Deutschland erfasst.
Die Ergebnisse des AfroZensus gibt es unter https://afrozensus.de/reports/2020/#start | Mehr | | | |
| | | | „Wie Rassismus aus Wörtern spricht – Rassismus in Sprache und Medien“ | Vortrag in der Stadtbibliothek Karlsruhe im Neuen Ständehaus
Vom 20. März bis 2. April finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe statt. Auch die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus beteiligt sich wieder mit Programm.
Am 28. März sind Noomi Arndt und Annette Ganter von Elimu. Diskriminierungssensible Bildung (www.elimu.de) um 20 Uhr mit ihrem Vortrag „Wie Rassismus aus Wörtern spricht – Rassismus in Sprache und Medien“ in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus zu Gast. Der Vortrag ist kostenfrei.
Sprache ist für die meisten Menschen das wichtigste Mittel zur Kommunikation und hat für viele erstmal nichts mit Rassismus zu tun. Doch wer genau hinschaut, erkennt, dass gerade durch Sprache rassistische Vorurteile, Strukturen und Machtverhältnisse gestärkt und verbreitet werden. Dass dies täglich in allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens erfahrbar ist, werden Noomi Arndt und Annette Ganter von Elimu. Diskriminierungssensible Bildung (www.elimu.de) in ihrem Vortrag in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus aufzeigen.
Noomi Arndt arbeitet als politische Bildnerin an Schulen, engagiert sich als Antidiskriminierungsberaterin und ist ehrenamtlich als Migrationsbeirätin der Stadt Karlsruhe tätig. Annette Ganter forschte gemeinsam mit Frau Arndt zum Thema Rassismus und Schule und arbeitet heute als Antidiskriminierungsberaterin. Gemeinsam gründeten sie 2020 Elimu. | Mehr | | | |
| | | | Vortrag I „Wir wollen frei sein“ | Am Donnerstag, den 16. März um 19 Uhr empfangen wir im Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, die französische Autorin Dr. Florence Hervé für einen Vortrag zum Thema „Louise Michel: Symbolfigur der Pariser Kommune, Schriftstellerin“. Frau Dr. Hervé wird uns die Frau vorstellen, die die Entwicklung der Sozialgeschichte und des sozialistischen Feminismus in Frankreich prägte. Die mutigen Kämpfe der Revolutionärin Louise Michel gegen Ausbeutung und Unterdrückung, gegen Armut, Unrecht und Frauendiskriminierung, gegen Krieg, Kolonialismus und Rassismus bleiben aktuell. Sie ist heute noch Identifikationsbild für Freiheitskampf und Widerstand, gegen überholte Herrschaftsstrukturen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau, Stadt Freiburg, statt. Um Anmeldung wird gebeten: kultur@ccf-fr.de. Eintritt: frei. | | | | |
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