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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Karlsruhe: Führung durch "Durlach flimmert" | Ausstellung im Pfinzgaumuseum zu "Kino, Film, Vergnügen 1945-1980"
Im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach widmet sich eine Sonderausstellung der Kino- und Filmkultur in Durlach. Durch "Durlach flimmert. Kino, Film, Vergnügen 1945-1980" wird am Sonntag, 3. Februar, um 11.15 Uhr eine kostenfreie Führung mit Helene Seifert angeboten. | Mehr | | | |
| | | | Wissenswertes zu Karlsruhe und Elsass-Lothringen | Rundgänge durch Sonderausstellung im Stadtmuseum
Die wechselhafte Geschichte einer Nachbarschaft beleuchtet im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais die Ausstellung "Karlsruhe und Elsass-Lothringen seit 1871". Überblicksführungen mit Judith Göhre stehen für Sonntag, 3. Februar, um 15 Uhr und Donnerstag, 7. Februar, um 17 Uhr auf dem Programm. Der Eintritt beträgt vier, ermäßigt zwei Euro, die Führungen sind kostenfrei. | Mehr | | | |
| | | | Bilanz 2018: Museum Natur und Mensch mit Besucherrekord | Baubedingt insgesamt leichter Besucherrückgang bei den Städtischen Museen Freiburg
Die Städtischen Museen Freiburg zählten im Jahr 2018 insgesamt 250.271 Besucherinnen und Besucher. Das Museum Natur und Mensch freute sich mit knapp 70.000 Gästen über einen Rekord. Insgesamt ist ein leichtes Minus gegenüber dem Vorjahr zu beobachten. Zum Vergleich: 2017 kamen 307.442 Menschen in die zahlreichen Ausstellungen der fünf Häuser. Hauptgrund für den Rückgang ist die baubedingte Schließzeit des Augustinermuseums. Auch der heiße Sommer hat seinen Teil beigetragen.
Im Jahr 2018 kooperierten die Städtischen Museen eng miteinander. Die Ausstellungsräume im Augustinermuseum beherbergten 2018 gleich zwei Ausstellungen des Museums für Neue Kunst sowie eine Ausstellung des Museums Natur und Mensch.
Im Museum Natur und Mensch sorgten im vergangenen Jahr 69.367 kleine und große Gäste für regen Betrieb. 2017 waren es noch 53.412. Die beliebte Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ zählte 25.026 Besucherinnen und Besucher, ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Mit „Mensch Biene!“ landete das Haus den größten Publikumserfolg der Museen: Bis Jahresende besuchten 31.474 Kinder und Erwachsene die Mitmach-Familienausstellung. Am 10. Mai wurde die Ausstellung eröffnet und man kann sie noch bis zum 10. Februar besuchen. Sehr gut angenommen wurde auch das interkulturelle Kunstprojekt die „Säule der kulturellen Vielfalt“ der internationalen Frauenkunstgruppe Rot, die vom 22. September bis 18. November zu sehen war. Die Ausstellung „Japanische Holzschnitte aus der Sammlung Ernst Grosse“, ausgerichtet von der Ethnologischen Sammlung des Museums Natur und Mensch, im Haus der Graphischen Sammlung begeisterte vom 1. Juli bis 30. September 7.361 Menschen.
Die vom Museum für Neue Kunst konzipierte Ausstellung „Im Laboratorium der Moderne. Hölzel und sein Kreis“ ging mit erfreulichen 29.122 Besucherinnen und Besuchern zu Ende. Die Ausstellung war vom 25. November 2017 bis 18. März 2018 zu sehen. Die ebenfalls vom Museum für Neue Kunst ausgerichtete Schau „Im Raum meiner Imagination. Julius Bissier und Ostasien“ besuchten vom 19. Mai bis 23. September 23.812 Menschen. Beide fanden in der Ausstellungshalle im Augustinermuseum statt. Im eigenen Haus zog die Ausstellung „Your North is My South“ vom 28. April bis 7. Oktober 13.297 Kunstfreunde an. „To Catch a Ghost“ erkundeten vom 27. Oktober bis Jahresende 5.201 Besucherinnen und Besucher. Insgesamt sahen die Ausstellungen des Museums für Neue Kunst 72.300 Personen.
Das Augustinermuseum und das Haus der Graphischen Sammlung besuchten im vergangenen Jahr insgesamt 75.884 Menschen, im Vorjahr waren es 177.403. Der deutliche Rückgang hängt mit der baubedingten Schließung vom 8. Oktober bis 30. November zusammen. Zwei große Ausstellungen in der Ausstellungshalle hat zudem federführend das Museum für Neue Kunst ausgerichtet, dem folglich die Besucherzahlen zugerechnet werden. Erfreulich ist, dass die Ausstellung „La France. Zwischen Aufklärung und Galanterie“, die vom 24. Februar bis 3. Juni lief, insgesamt 4.350 Graphikfans erreichte. Sehr erfolgreich lief nach Ende der baubedingten Schließung auch die Doppelschau „Faszination Norwegen“ mit den Stationen „Landschaftsmalerei“ im Augustinermuseum und „Edvard Munch“ im Haus der Graphischen Sammlung an. Seit der Eröffnung am 8. Dezember kamen bis Jahresende 7.442 Interessierte.
Das Archäologische Museum Colombischlössle konnte sich 2018 trotz der Bauarbeiten am Rotteckring über viele Besucherinnen und Besucher freuen. Die von Jugendlichen mitentwickelte Ausstellung „Tales & Identities. Deine Entscheidung - Deine Geschichte“ erkundeten bis Jahresende 5.232 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Schau „Versorgt fürs Jenseits? Grabfunde aus Baden“ stieß mit 9.205 Besucherinnen und Besuchern vom 15. September 2017 bis 22. April 2018 ebenfalls auf Zuspruch. Insgesamt kamen 21.048 Menschen ins Colombischlössle, ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr.
Ins Museum für Stadtgeschichte zog es im vergangenen Jahr 11.672 Gäste, etwas weniger als 2017. 8.132 von ihnen sahen sich vom 17. März bis 16. September die Ausstellung „#freiburgsammelt. Erinnerungen für morgen“ an. Nach Ende der Schau, für die das Museum aufwändig umgestaltet wurde, blieben die Pforten vom 17. September bis 15. Oktober vorübergehend geschlossen, um die Dauerausstellung wiedereinzurichten.
Das Bildungsangebot der Städtischen Museen Freiburg stieß auch 2018 auf großes Interesse. Insgesamt nahmen 29.543 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an Führungen, Lesungen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen teil. | | | | |
| | | | Cryptoparty am Safer Internet Day | mit "Chaos macht Schule" Frankfurt
im Museum für Kommunikation am 5. Februar 2019, 9:30 -17:00 Uhr
Jedes Jahr findet Anfang Februar weltweit der Safer Internet Day statt. Initiiert von der Europäischen Union soll dieser Aktionstag mit Veranstaltungen über den ganzen Globus für mehr Sicherheit im Internet sorgen.
Menschen jeglicher Altersgruppe sollen für Gefahren im Internet sensibilisiert werden und das Thema „Sicherheit im Internet“ soll so in die mediale Öffentlichkeit gestellt werden.
Zum Safer Internet Day am 05.02.2019 lädt das Museum für Kommunikation gemeinsam mit dem Chaos Computer Club Frankfurt (Chaos macht Schule) zur Cryptoparty ein. Zum Thema „Öffentliche Daten nutzen – private Daten schützen“ findet ein Workshop statt. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhundert und Unternehmen wie auch der Staat haben ein Interesse an ihrer Auswertung um unser zukünftiges Verhalten einschätzen und für sich nutzen zu können. Beim Workshop wird aktiv auf die Fragen: „Was können wir tun, um unsere Privatsphäre zu schützen? Wie funktioniert Verschlüsselung und wie lässt sie sich im Alltag anwenden?“ eingangen.
Cryptoparty am Safer Internet Day mit Chaos macht Schule Frankfurt
Uhrzeit: 9.30-12 Uhr Workshop für Schüler ab der 8. Klasse
14.30-17 Uhr Workshop für Erwachsene, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Multiplikatoren
Kosten: Nur Museumseintritt | Mehr | | | |
| | | | Transformance – Performance lecture | – Positionen performativer Künste in sozialen Feldern
Freitag, 1. Februar 2019, 18 Uhr
Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt/Main
Im Rahmen von TRANSFORMANCE stellt der Nürnberger Künstler Florian Tuercke im Museum für Kommunikation Frankfurt seine künstlerischen Arbeiten vor. Tuercke arbeitet mit Sound und Bild, häufig performativ im öffentlichen Raum, u.a. mit seinem Projekt „urban audio“, das Symphonien aus den Geräuschen und dem Lärm der Stadt synthetisiert. Diese collagenhafte Arbeitsweise setzt er in seinen Videos und digitalen Fotoarbeiten fort.
Die Lecture/Performance-Reihe TRANSFORMANCE mit Gästen aus Kunst und kultureller Bildung bringt zeitgenössische performative Positionen in sozialen Feldern an verschiedene Orte der Kultur, der kulturellen Bildung und der sozialen Arbeit in Frankfurt. Neben den künstlerischen Arbeiten können Gäste auch die Institutionen und deren Arbeit kennen lernen, sowie im Anschluss in entspannter Atmosphäre diskutieren. Organisiert wird die Reihe von Raul Gschrey im Rahmen des Masterstudiengangs „Performative Künste in sozialen Feldern“ an der Frankfurt University of Applied Sciences. | Mehr | | | |
| | | | Ausstellungstipp: Ernst Kahl – Vergessene Katastrophen | 7. Februar bis 12. Mai 2019
Caricatura Museum Frankfurt
Museum für Komische Kunst
Kaum zu glauben, Ernst Kahl wird am 11. Februar 70 Jahre alt! Er studierte an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste und arbeitet als Zeichner, Maler, Autor, Lyriker, Musiker, Drehbuchschreiber und Schauspieler. Sein vielseitiges Werk beinhaltet Malerei auf Leinwand, Aquarelle, Zeichnungen und Mischtechniken verschiedenster Art, bearbeitete Fotos und Fotoromane, Objekte und Installationen, Drehbücher, Filme, Texte und Musik. Er bedient sich formal sowohl des prächtigen Tafelbilds als auch des Cartoons und der Bildergeschichte und adaptiert für seine Zwecke die verschiedensten Bildgattungen und Motive der sogenannten ‚Hochkunst‘. | Mehr | | | |
| | | | Tanz: dressing in disguise | Unita Gay Galiluyo + NETZWERK AKS
Fr 01.02. | Sa 02.02. | jeweils 18:30 Uhr | Foyer und Kammertheater im EWERK Freiburg
Codes bestimmen unser Leben. Ob sie sich nun auf bestimmte Verhaltensweisen, Kleidungsstile, Statussymbole oder Konsumgüter beziehen, sie vereinfachen die Zuordnung und werden geschickt und manipulativ eingesetzt. Bleiben wir an der Oberfläche, verlieren wir die Fähigkeit in die Tiefe zu schauen oder eigene Standpunkte einzunehmen, mangelt es uns an Empathie. Hinter der auf Äußerlichkeit beruhenden Klassifikation steckt ein Menschen und das, was ihn ausmacht: Überzeugung, Glaube, Lebensentwurf und Traum.
Andererseits lässt uns der Wunsch nach Zugehörigkeit Äußerlichkeiten so lange imitieren, bis wir sie für einen Teil unserer Lebensrealität halten. „dressing in disguise“ ist ein intimes Tanzstück rund um die Frage, wie genau wir hinschauen müssen, um hinter einstudierten Verhaltensweisen, Statussymbolen und Konsumgütern das zu entdecken, was übrig bleibt, wenn die Äußerlichkeiten entfernt und der Mensch seiner Masken beraubt ist.
Kooperationspartner: büro für tanz | theater | produktionen, NETZWERK AKS
MIT
Choreografie: Unita Gay Galiluyo + NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art
Tanz: NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art, Unita Gay Galiluyo, Simona Piroddi
ouside eye der Wiederaufnahmeproben: Emi Miyoshi
Szenografie: Andrea K. Schlehwein
Abendtechnik: Maayan Reiter, Andrea K. Schlehwein
Grafik & Layout: Eleonore Schäfer
Produktionsleitung: Eleonore Schäfer, Andrea K. Schlehwein
Künstlerische Leitung: NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art, Andrea K. Schlehwein
Produktionsbüro: büro für tanz | theater | produktionen
Photocredits: NH – Nina Hader, JoH – Jo Hermann, MR – Maayan Reiter, aks – Andrea K. Schlehwein
Gefördert von: Kulturamt der Stadt Freiburg, Land Kärnten, büro für tanz | theater | produktionen, NETZWERK AKS
Eintritt 15,00 / 11,00 € | | | | |
| | | | Oddity – Künstler laden Künstler ein | Ausstellung/Gegenwartskunst
bis So 10.2. | Galerie 2 im EWERK Freiburg
In der Reihe „Künstler laden Künstler ein“ hat BriGitte Rost das Künstlerpaar Ariane Faller & Mateusz Budasz zu einer gemeinsamen Ausstellung eingeladen.
Die drei Künstler*innen wollen unter dem Titel „ODDITY“ keine getrennten Welten schaffen, sondern künstlerisch und persönlich aufeinander zugehen. Dabei haben sie einen Raum mit dominanten Architekturelementen zu bespielen.
Durch die Vernetzung von Fotografien, Bildkörpern und Gegenständen des alltäglichen Lebens (Faller & Budasz) und einem Repertoire geometrischer Formen (Rost) mit dem Raum selbst, entstehen Momente der Neuorientierung und -positionierung. Für die Betrachter*innen wie für die Künstler*innen ein Wahrnehmungsexperiment.
Künstlergespräch: So 10.02. | 16:00 Uhr | Galerie 2 | Moderation: Margot Degand
Öffnungszeiten: Do & Fr 17:00 – 20:00 Uhr | Sa 14:00 – 20:00 Uhr | So 14:00 – 18:00 Uhr
Eintritt frei | | | | |
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