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Donnerstag, 3. April 2025
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Museums - und Ausstellungstipps

Wildes Baden-Württemberg
Bildautor „Christoph Böhme“, Titel „Taubenschwänzchen“.
 
Wildes Baden-Württemberg
BUND-Fotoausstellung für den Artenschutz ab 16. September 2024 in Bad Urach zu sehen

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) präsentiert in ihrem Tagungszentrum „Haus auf der Alb“ in Bad Urach die schönsten Fotos aus vier Jahren BUND-Fotowettbewerb zum Artenschutz in Baden-Württemberg. 16 Bilder sind vom 16. September bis 6. Dezember 2024 zu sehen. Sie wurden aus rund 3.000 Fotos ausgewählt, die im Rahmen des Wettbewerbs über die Jahre eingereicht wurden.

Wer Wildnis sucht, muss dafür nicht unbedingt um die halbe Welt reisen: Ein Stück Wildnis ist meist nur wenige Schritte entfernt. Zwischen Rhein und Donau, Odenwald und Bodensee – durch Baden-Württemberg ziehen sich wunderschöne Landschaften. Mit 281 verschiedenen Lebensraumtypen und über 50.000 Tier- und Pflanzenarten beheimatet Baden-Württemberg einen wertvollen Naturschatz. Doch jedes Jahr verschwinden viele Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich. Die Inventur der bedrohten Arten verdeutlicht, dass die Situation alarmierend ist: Jede dritte der Tier- und Pflanzenarten in Baden-Württemberg ist gefährdet.

„Ein gewaltiges Artensterben ist im Gange – auch direkt vor unserer Haustüre“, so Sylvia Pilarsky-Grosch, Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg. „Die Fotos aus den Wettbewerben zeigen, wie schön und kostbar die Natur Baden-Württembergs ist. Wir hoffen, damit ein stärkeres Bewusstsein der Menschen für die Bedeutung der Artenvielfalt im Land zu schaffen.“ Auf den Fotos sind einzigartige Tiere wie der blau-schillernde Alpenbock-Käfer oder der auffällig gefiederte Wiedehopf zu sehen. Zudem ist einiges über ihre faszinierenden Lebensweisen sowie die Möglichkeiten zu ihrem Schutz zu erfahren.

Die Ausstellung „wildes Baden-Württemberg“ im „Haus auf der Alb“ kann werktags von 9 bis 16 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 13 Uhr besichtigt werden. Vor dem Besuch der Ausstellung empfiehlt sich eine telefonische Kontaktaufnahme unter 07125/152-0.

Vortrag „Bedrohte Vielfalt“ zur Ausstellungseröffnung am 19. September 2024:

Die Ausstellung wird mit einem Vortrag zum Thema „Bedrohte Vielfalt – Ursachen, Folgen und Handlungsansätze“ am 19. September 2024 um 19 Uhr im „Haus auf der Alb“ offiziell eröffnet. Dazu ist Miriam Plappert, Naturschutzreferentin vom BUND Baden-Württemberg zu hören. Der Vortrag ist kostenlos.
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Führung durch die Sonderausstellung
© Stadtarchiv Karlsruhe
 
Führung durch die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne" im Stadtmuseum
Einblicke in historische Bauakten

Am Sonntag, 22. September, um 15 Uhr führt Korinna Ammon durch die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte" im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais. Dabei vermittelt sie spannende Einblicke in die Ausstellung und die bauliche Entwicklung Karlsruhes. Die Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Karlsruhe hat Pläne!

Das Stadtarchiv und das Stadtmuseum nehmen in der Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte" die Besucherinnen und Besucher bis 2. Februar 2025 mit auf eine Zeitreise in die architektonische Vergangenheit der Fächerstadt.

In der Sonderausstellung zeigt das Stadtarchiv eine Auswahl ästhetisch hochwertiger, teilweise handkolorierter Architekturpläne aus historischen Bauakten. Die papiernen Zeitzeugen vermitteln einen Eindruck des früheren Erscheinungsbildes der Fächerstadt. Die Ausstellung ermöglicht Vergleiche von früher mit heute, zeigt die Nutzung von Gebäuden über die Jahrzehnte hinweg und erzählt persönliche Geschichten der Bewohnerinnen und Bewohner der Häuser. Ein Ausblick thematisiert die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und den Wiederaufbau Karlsruhes.

Neben Originalplänen und historischen Fotografien zu Wohn- und Geschäftshäusern, Villen, öffentlichen Gebäuden, Handwerksbetrieben oder Fabriken regen Modelle und multimediale Angebote dazu an, mehr über die wechselhafte Architekturgeschichte Karlsruhes zu erfahren.

zum Bild oben:
Im Stadtmuseum findet die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte" statt.
© Stadtarchiv Karlsruhe
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Fotoausstellung Lothar Steiner in der Grötzinger Galerie Kunstfachwerk N6
Eine Farm in ehemals Südwestafrika © Lothar Steiner
 
Fotoausstellung Lothar Steiner in der Grötzinger Galerie Kunstfachwerk N6
Auswanderer zeigt Bilder aus Südwestafrika

Am Freitag, den 20. September, 2024 findet um 19 Uhr in der Grötzinger Galerie Kunstfachwerk N6 (Niddastraße 6, 76229 Karlsruhe-Grötzingen) eine Vernissage zur Fotoausstellung von Lothar Steiner statt. Der Karlsruher Lehrer unterrichtete von 1987 bis 1994 an der Deutschen Höheren Privatschule in Windhoek/Namibia. Dort lernte er die Familie Metzger auf ihrer Farm kennen – und auch ihre Herausforderungen in der Landschaft im Nordosten Namibias. Steiner hat Begegnungen und Besonderheiten auf dem Landgut und der Umgebung fotografisch festgehalten. In der Ausstellung ist eine Auswahl der Fotografien zu sehen.

Die Ausstellung läuft vom 20. September bis 20. Oktober. Die Galerie ist sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet (zusätzlich am "Galerientag Karlsruhe" – Samstag, den 21. September, von 15 bis 21 Uhr). Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 16. bis 22. September
(Kalenderwoche 38)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.

Augustinermuseum

Kunstpause: Die Kunstmetropole Florenz
Jutta Götzmann, Direktorin des Augustinermuseums am Augustinerplatz, spricht in einer Kurzführung am Mittwoch, 18. September, um 12.30 Uhr über die Kunstmetropole Florenz. Die aktuelle Sonderausstellung „Bellissimo!“ präsentiert derzeit Werke wichtiger Florentiner Meister wie Fra Angelico, Ghirlandaio, Masaccio oder Botticelli. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Vedute di Roma
Die berühmten Rom-Ansichten von Piranesi zeigen historische Bauten von der Antike bis zum Barock – sie prägen zum Teil bis heute das Gesicht der Stadt. Interessierte erfahren bei einer Führung am Samstag, 21. September, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, wie die eindrucksvoll in Szene gesetzten Monumente die besondere Aura der ewigen Stadt vermitteln. Die Führung ist Teil der Ausstellung „Giovanni Battista Piranesi: Vedute di Roma“. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst
Führung: Sammlung im Fokus
Welches Konzept steckt hinter der Präsentation von Kunstwerken? Im Fokus einer Führung am Sonntag, 22. September, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, steht die abwechslungsreiche Sammlungspräsentation mit Werken der Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst von Auguste Rodin, Wilhelm Lehmbruck oder Julius Bissier. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum Natur und Mensch

Pilzberatung und Pilzkunde
Der Herbst ist da und damit die Jahreszeit, um bei einem Waldspaziergang Pilze zu sammeln. Doch welche Exemplare sind genießbar und welche giftig? Interessierte haben in der museumspädagogischen Werkstatt, Gerberau 15, am Montag, 16. September, von 16 bis 18 Uhr die Möglichkeit, ihre Funde der Pilzsachverständigen Veronika Wähnert vorzulegen und sich zu informieren. Anschließend findet um 18.15 Uhr eine „Pilzkunde“ zum Thema „Pilzgifte und Giftpilze“ statt. Die Teilnahme kostet jeweils 3 Euro. Tickets für die Pilzkunde gibt es im Online-Shop.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Expertinnenführung: Tiefe Einblicke in die frühgeschichtliche Forschung
Die Expertin für frühgeschichtliche Lokalgesellschaften Susanne Brather-Walter gibt bei einer Führung am Mittwoch, 18. September, um 17.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, Einblick in aktuelle Forschungserkenntnisse aus dem Frühmittelalter. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Stadtgeschichte

Kurzgeschichte(n): Vom schlafenden Ritter zum Stadtmodell
Schlafender Ritter, historisches Stadtmodell und Siegel entführen die Teilnehmenden einer Führung am Freitag, 20. September, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, in die Zeit der Stadtgründung und der Verleihung des Marktrechts. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 2 Euro.
 
 

Kindertag im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Kinder im Sandkasten © Gustai/Pixelgrün
 
Kindertag im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Am Sonntag, den 15. September 2024, lädt das Pfinzgaumuseum von 11 bis 18 Uhr zu seinem alljährlichen Kindertag ein. Alle Kinder, Eltern und Großeltern sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Den ganzen Tag über sind für kleine und große Kinder zahlreiche Aktionen auf dem Schlossplatz und in den Museumsräumen der Karlsburg in Durlach geboten. Die traditionelle archäologische Schatzsuche im großen Sandkasten gehört genauso zum Programm wie das Drucken in der historischen Druckerei des Museums.

Außerdem können die jungen Besucher und Besucherinnen vormittags eine Samurai-Maske selbst gestalten und nachmittags eine Narrenkappe basteln. Ebenfalls nachmittags ist die Freiwillige Feuerwehr Durlach mit einem Fahrzeug und einem Spielestand zu Gast. Zudem gibt es allerlei Wissenswertes über Kräuter zu erfahren und es kann Kräutersalz hergestellt werden. Darüber hinaus werden für Familien und Kinder spannende Führungen durch die aktuelle Sonderausstellung „Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum“ und durch die Dauerausstellung angeboten. Weitere Informationen und das Programm sind unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum zu finden.
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Pfinzgaumuseum Karlsruhe: Sonderausstellung "Durlach x 100" verlängert
Mit der Sonderausstellung "Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum" würdigt das Pfinzgaumuseum die anhaltende Verbundenheit der Durlacher und Durlacherinnen mit "ihrem" Museum und zeigt 100 Objekte, die es seit seiner Gründung als Schenkung erhalten hat. Aufgrund der großen Beliebtheit bei den Besucherinnen und Besuchern wird die Präsentation bis zum 20. Oktober verlängert.

Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Vor hundert Jahren, 13. April 1924, öffnete es erstmals seine Pforten. Von Beginn an erfuhr das Museum breite Unterstützung aus der Bevölkerung – vor allem in Form von Schenkungen.
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Dokumentationszentrum Nationalsozialismus in Freiburg
Muhterem Aras, Präsidentin des baden-württembergischen Landtags, übernimmt die Schirmherrschaft

Die Stadt Freiburg und das künftige Dokumentationszentrum Nationalsozialismus der Städtischen Museen freuen sich, dass Landtagspräsidentin Muhterem Aras MdL die Schirmherrschaft des künftigen Hauses mit Dauerausstellung und Gedenkraum übernimmt. Oberbürgermeister Horn gab am Dienstag bei einer Pressekonferenz auf der Baustelle des NS-Dokumentationszentrums im ehemaligen Verkehrsamt am Freiburger Rotteckring bekannt, dass die baden-württembergische Landtagspräsidentin mit der geplanten Eröffnung im Frühjahr 2025 Schirmherrin wird.

„Meine persönliche Überzeugung und ein Kernpunkt meiner Arbeit ist: Wir müssen alles dafür tun, auch zukünftigen Generationen zu vermitteln, zu welchem Elend, zu welchem Leid, zu welcher Gefahr antidemokratische Indoktrination und vermeintlich leichte Antworten auf politische Fragen führen. Es ist gut, dass diese so wichtige politische Bildungsarbeit auch kommunal verankert ist“, so Muhterem Aras.

„Wir freuen uns sehr über die prominente und engagierte Unterstützung durch Muhterem Aras. Sie unterstreicht die Bedeutung des Projekts, das weit über die Grenzen unserer Stadt hinausreicht. In Zeiten, in denen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit wieder zunehmen, ist es unerlässlich, dass wir eine moderne Erinnerungskultur fördern. Die jüngsten Wahlergebnisse haben gezeigt, wie wichtig es ist, sich jeden Tag für unsere Demokratie starkzumachen“, so Oberbürgermeister Martin Horn.

„Da es immer weniger Zeitzeugen gibt, die von den Gräueln des Nationalsozialismus berichten können, ist es unsere Verantwortung, die Erinnerung wachzuhalten und die Lehren aus der Vergangenheit für künftige Generationen zu bewahren. In diesem Sinne wird das NS-Dokumentationszentrum nicht nur ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sein, sondern wird darüber hinaus Raum für Bildung und Vermittlung, Diskussion und Forschung bieten“, sagt Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach.

Bei einem Rundgang über die Baustelle vor der Bekanntgabe der Schirmherrschaft verschaffte sich Aras einen Eindruck über die Baufortschritte und informierte sich über den aktuellen Stand der Vorbereitungen für die Eröffnung im kommenden Jahr.

Infobox

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg:
Die Stadt Freiburg richtet im ehemaligen städtischen Verkehrsamt am Rotteckring auf circa 800 Quadratmetern das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus der Städtischen Museen Freiburg ein. Neben einer Dauerausstellung auf drei Etagen und einem Gedenkraum für die Freiburger NS-Verfolgten im Innenhof entstehen Räume, die ab Frühjahr 2025 unter anderem für Seminare, Sonderausstellungen und Büros genutzt werden. In das angrenzende Rotteckhaus, zieht zeitgleich die Außenstelle Freiburg der Landeszentrale für politische Bildung ein.
 
 

Vernissage im Centre Culturel Français: High Garden
High Garden (c) Centre Culturel Français
 
Vernissage im Centre Culturel Français: High Garden
Am Donnerstag, den 12. September um 19 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, die Vernissage unserer Fotoausstellung „High Garden“ von Tom Spach statt.

Im Rahmen der Biennale der Fotografie Mulhouse 2024 und der Architekturtage 2024 zeigt das CCF eine Ausstellung, die sich der Beziehung zwischen dem Urbanen und der Vegetation in Hongkong widmet, indem sie sich auf die Ränder und Zwischenräume konzentriert, von den Labyrinthen der Hochhäuser bis zu den umliegenden tropischen Wäldern. Sie stellt die Art und Weise in Frage, wie wir in der Stadt mit unserer natürlichen Umgebung zusammenleben und welchen Platz die Natur in der Stadt einnimmt.

Eintritt: frei. Sprache: F/D. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de. In Kooperation mit: Biennale de la Photographie de Mulhouse, Architekturtage 2024.
 
 



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