lesen-oder-vorlesen.de
Donnerstag, 3. April 2025
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Lesungen, Vorträge und Diskussionen

 
Vortrag und Diskussion zu "Psychologie der Nachhaltigkeit"
Vom Wissen zur Handlung – mit Fachvorträgen und Podiumsdiskussion

Vom Wissen zur Handlung: die Klimakrise fordert uns alle auf, unseren Lebensstil nachhaltiger und ressourcenschonender zu gestalten. Wie gehen wir damit um, und wie setzen wir das um? Das ist Thema einer Veranstaltung am kommenden Donnerstag, 20. Juli, von 14 bis 17 Uhr im Stephansaal (Ständehausstr. 4, Karlsruhe).

Nach einem Vortrag von Prof. Dr. Marcel Hunecke von der Fachhochschule Dortmund und Praxisbeispielen der KIT-Expertin für Nachhaltigkeit und Kulturwandel, Eva Wendeberg, werden in einer sich anschließenden Podiumsdiskussion mit Bürgermeister Martin Lenz, dem Geschäftsführer der AWO gGmbH, Markus Barton und Aktivisten von Fridays for Future damit einhergehende Fragestellungen beleuchtet.

Was kann der Mensch unternehmen?

Mit der Klimakrise steht die Gesellschaft vor enormen Transformationsprozessen. Deutlich spürbar sind mittlerweile die Auswirkungen mit Stürmen, Starkregen, Überschwemmungen, Dürren und Hitze. Diese Krise gefährdet die Existenz der gesamten Menschheit, ihre Gesundheit, ihre Sicherheit und ihre Ernährung. Es ist bekannt, dass auf allen Ebenen gehandelt werden muss, um diesen Prozess aufzuhalten.

Auch ist bekannt, was dazu gehört, unseren Lebensstil nachhaltiger und ressourcenschonender zu gestalten. Dieses Wissen in konkretes Verhalten zu transformieren, fällt jedoch den meisten Menschen sehr schwer. Der Umweltpsychologe Prof. Dr. Marcel Hunecke von der Fachhochschule Dortmund forscht seit vielen Jahren auf diesem Gebiet. Er stellt in seinem Vortrag das "Konzept der psychischen Ressourcen für einen nachhaltigen Lebensstil" vor. Anschließend stellt Eva Wendeberg vom Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel am KIT Beispiele aus der Praxis vor.

In der anschließenden Podiumsdiskussion wird erörtert, wie es gelingen kann, dieses Wissen in Handeln umzusetzen. Auch welche psychischen Ressourcen hilfreich sind um einen nachhaltigen, ressourcenschonenden Lebensstil umsetzen zu können – oder wie Menschen im gemeinsamen Tun nachhaltige Impulse setzen können.

Die Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe lädt herzlich zu der Veranstaltung ein. Um eine Anmeldung wird gebeten: marion.hartmann@sjb.karlsruhe.de
Mehr
 

Durlacher Lesesommer im Durlacher Schlossgarten
Rosengarten im Schlossgarten Durlach © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Durlacher Lesesommer im Durlacher Schlossgarten
Die 14. Ausgabe bietet wieder ein vielfältiges Programm

Vor malerischer Kulisse im Rosengarten des Durlacher Schlossgartens bietet die 14. Ausgabe des Durlacher Lesersommers von Montag, den 17. Juli, bis Mittwoch, den 19. Juli, wieder ein vielfältiges Programm. An drei Leseabenden wird eine Auswahl an Krimis, Historie, Epos, Satire, Fiktion, Kinder- und Jugendbuch oder Gesellschaftsroman geboten. Bürgerinnen und Bürger werden dabei jeweils ab 19:30 Uhr unter den Rosenstöcken beim Nibelungenbrunnen Ausschnitte aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Eröffnet wird die Veranstaltung durch Ortsvorsteherin Alexandra Ries.

Die Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger" sowie die Stadtteilbibliothek Durlach haben aus den zahlreichen Bewerbungen ein vielfältiges Programm zusammengestellt.

Die erste Lesung des Abends übernimmt der Schirmherr, Bürgermeister Dr. Albert Käuflein, mit dem Buch "Vernichtung" von Michel Houellebecq. Anschließend liest Mathias Tröndle aus dem Buch „Die Modernisierung meiner Mutter“ von Bov Bjerg. Es folgen Lesungen von Iris Braig "Die unglaubliche Reise der Pflanze" von Stefano Mancuso und Cordula Sailer "Alissa kauft ihren Tod" von Ljudmila Ulitzkaja.

Am Dienstag, 18. Juli, beginnt der Abend mit einer Lesung von der Schülerin Josepine Wolf (4. Klasse Bergwaldschule Karlsruhe) aus dem Buch "Der kleine Hund, der unbedingt ein Mädchen haben wollte" von Sari Peltoniemi. Im Anschluss präsentieren Ayla Alnuseirat und Rinor Sadikum, ebenfalls aus der 4. Klasse Bergwaldschule Karlsruhe, das Buch "Wenn die Ziege schwimmen lernt" von Nele Moost. Danach wird Angelika Steffen aus dem Buch "Immerblau" von Sigrid Kleinsorge lesen. Es folgen Lesungen von Friedemann Gaßner aus dem Buch "Der Ring des Polykrates" von Friedrich Schiller und Ulrike Garrels aus dem Buch "Das mach’ ich doch mit links" von Evelyn Sanders.

Am Mittwoch, 19. Juli, beginnt das Programm im Rosengarten ab 16 Uhr mit dem Kinderlesesommer mit Bastel- und Spielaktion bis 17:30 Uhr, vorbereitet von der Stadtteilbibliothek Durlach. Bei schlechtem Wetter findet der Kinderlesesommer in der Stadtteilbibliothek Durlach, Karlsburg Eingang B statt. Catalina Garcia liest dann aus "Die Jagd beginnt" und "Vorsicht Ganoven" von Cally Stronk. Zusätzlich präsentieren Schülerinnen und Schüler der 3./4. Klasse der Schlossschule Durlach ihre Lesekisten.

Den Leseabend beginnen drei Schülerinnen des Markgrafen Gymnasiums Durlach. Sophie von Wietersheim-Kramsta liest aus "Das entschwundene Land" von Astrid Lindgren. Rachel Princova und Carla Bernhardt präsentieren ihre eigenen Texte "Ich schaffe das alleine" und "Alleine". Im Anschluss liest Claudia von Freital aus dem Buch "Der kleine König Dezember" von Axel Hacke vor. Es folgen Lesungen von Annette Klaus mit dem Buch "Ruhm" von Daniel Kehlmann, Kathrin Ziebarth aus dem Buch "Dschinns" von Fatma Aydemir. Zum Abschluss lesen Monika Kaufmann und Dr. Hildegund Brandenburg aus dem Buch "Alles kein Zufall" von Elke Heidenreich.

Wer beim Zuhören auf den Geschmack gekommen ist, kann am Verkaufsstand der Buchhandlungen gleich ein Exemplar des jeweiligen Buches erwerben und sich direkt ins Lesevergnügen stürzen. Der Besuch des Durlacher Lesesommer ist kostenlos.
Mehr
 

 
Klaus Theweleit beim Freiburger Andruck
Sein neues Buch „a - e - i - o – u. Die Erfindung des Vokalalphabets auf See, die Entstehung des Unbewussten und der Blues“ wird vorgestellt

Lesung und Gespräch mit dem Autor am 16. Juli um 11 Uhr

Klaus Theweleit veröffentlichte seit den 1970er zahlreiche Werke – unter anderem die bekannte zweibändige Untersuchung „Männerphantasien“, eines der ersten Werke der internationalen Männerforschung. Zuletzt erschien 2020 der dritten Pocahotas-Band „Warum Cortés wirklich siegte“. In der Lesereihe „Freiburger Andruck“ stellt der freie Schriftsteller sein frisch erschienenes Buch „a - e - i - o – u“ vor. Im Zentrum stehen Seeräuber, die Erfindung des Vokalalphabets und die Ursprünge der europäischen Kultur.

In vielen Kulturtheorien nimmt das Vokalalphabet bis heute einen zentralen Stellenwert ein. Kein Wunder: Im Gegensatz zu den historischen Vorgängern können auch a,e,i,o,u verschriftlicht werden. Das hat viele Vorteile. Das Vokalalphabet kann mit weniger Zeichen viel mehr ausdrücken und stellt damit in der Menschheitsgeschichte einen wichtigen Meilenstein dar: Alphabetisierung und Demokratisierung waren und sind schon immer eng verknüpft.

Obwohl die Bedeutung des Vokalalphabets unstrittig ist, lässt sich über die Herkunft bestens debattieren. Kam es aus der Donaukultur nach Süden, brachten es die Phönizier auf ihren Handelsrouten mit oder hat es seine Wurzeln doch in den semitischen Sprachen des Nahen Ostens? War es gar Homer, der es im Alleingang erschuf, als er die Illias und die Odyssee dichtete?

Wer hat es also nun erfunden? Und wie passen Seeräuber in die Geschichte? Theweleit stellt eine gewagte These auf: Es waren griechische Händler und Piraten, die keinen festen Hafen mehr ansteuern konnten. So setzte sich um 800 v. Chr. das Vokalalphabet wellenartig im östlichen Mittelmeer durch. Daher auch der Untertitel für Theweleits Buch: „Wellenroman“.

Ins Gespräch über diese rasante Reise zu den Ursprüngen der europäischen Kultur kommt Klaus Theweleit mit dem Freiburger Autoren, Journalisten und Übersetzer Jürgen Reuß ins Gespräch.

Die Lesereihe „Freiburger Andruck“ ist eine Kooperation des Kulturamts mit dem Literaturhaus Freiburg, der Stadtbibliothek, dem Theater Freiburg, dem SWR Studio Freiburg und der Badischen Zeitung. Seit 2009 stellt die Lesereihe in Premierenlesungen die neuen Bücher von Freiburger Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer vor. Die Lesungen mit Gespräch finden abwechselnd im Literaturhaus, in der Stadtbibliothek, im SWR Studio oder im Theater statt.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 16. Juli, im Winterer-Foyer, Theater Freiburg, um 11 Uhr statt. Eintritt 9 Euro/ermäßigt 6 Euro. Tickets: Theaterkasse, Bertholdstr. 46, 0761/201 2853, www.theater.freiburg.de
Mehr
 

Cäcilie Kowald liest aus ihrem Roman
© Stadt Karlsruhe, Stadtbibliothek
 
Cäcilie Kowald liest aus ihrem Roman "Menschenkette"
Stadtbibliotheks-Lesung erinnert an Menschenkette von Stuttgart nach Ulm

Am Donnerstag, 13. Juli, um 19:30 Uhr hält die Karlsruher Autorin Cäcilie Kowald mit ihrem Roman "Menschenkette" eine Lesung in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus. Die Lesung findet anlässlich des 40. Jahrestags der Menschenkette Stuttgart-Ulm statt.

Sie seien naiv und utopisch, Unruhestifter und Krawallpöbel, und die Frage, ob Straßenblockaden als Gewalt anzusehen seien oder nicht, erregte die Gemüter. Nein, es geht nicht um die "Letzte Generation", sondern um die Friedensbewegung der 1980er Jahre. Damals trieb die geplante Stationierung von atomaren Mittelstreckenraketen in Deutschland im Rahmen des sogenannten NATO-Doppelbeschlusses Millionen von Menschen zu Protesten auf die Straße. Ein Höhepunkt der Aktionen war eine 108 Kilometer lange Menschenkette von der Befehlszentrale der europäischen US-Truppen in Stuttgart-Vaihingen bis zu den Wiley-Barracks in Neu-Ulm im Herbst 1983, an der 350 000 Menschen teilnahmen.

Von diesem historischen Ereignis erzählt der Roman "Menschenkette" der Karlsruher Autorin Cäcilie Kowald. Er begibt sich auf die Spur von Menschen, die sich am 22. Oktober 1983 auf den Weg machten, um gegen die geplante Stationierung von Atomraketen zu protestieren. Die Lesung wird musikalisch umrahmt von der Band "Slowhands", die mit drei Gitarren und Gesang die Musik der damaligen Zeit wiederaufleben lässt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Karlsruhe, der ältesten Friedensorganisation Deutschlands, statt. Die ehemaligen Landesgeschäftsführer dieser Organisation, Ulli und Sonnhild Thiel aus Karlsruhe, hatten damals die Idee zur Menschenkette Stuttgart-Ulm und realiserten sie auch.

Der Eintritt ist frei.

zum Bild oben:
Der Roman "Menschenkette" von Cäcilie Kowald handelt von der Menschenkette Stuttgart-Ulm vor 40 Jahren.
© Stadt Karlsruhe, Stadtbibliothek
Mehr
 

 
„Wer weiß, wo dieses stille Leid begraben liegt“
Die Folgen von Krieg gestern und heute – eine literarische Annäherung

Am Sonntag, 9. Juli um 17 Uhr findet in der Aussegnungshalle des Bruchsaler Friedhofs eine Lesung unter dem Titel „Wer weiß, wo dieses stille Leid begraben liegt. Die Folgen von Krieg gestern und heute“ mit Katharina Nast und Sabine Scharberth statt. Musikalisch begleiten Eva Henke (Klarinette, Freiburg) und Carlotta Reiser (Querflöte, Freiburg) die Lesung. Bereits vorab um 16.15 Uhr führt Volker Schütze vom Volksbund Nordbaden über den Bruchsaler Friedhof zu Kriegsdenkmälern und Kriegsspuren. Treffpunkt ist vor der Aussegnungshalle des Bruchsaler Friedhofs.

Mitten auf dem Friedhof, an der Seite mehrerer Kriegsdenkmäler und Grabfelder, stimmen die vorgetragenen Werke aus verschiedenen Epochen und Ländern nachdenklich und erinnern auf besondere und poetische Weise daran, dass Frieden und Versöhnung keine Selbstverständlichkeit sind.

Die Veranstaltung ist kostenfrei; sie findet anlässlich des Schüler*innenprojekts „Krieg und Frieden“ mit dem St. Paulusheim, Bruchsal, statt und in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Bezirksverband Nordbaden. Keine Anmeldung nötig.
Mehr
 

 
Verschuldete Gesellschaften
Zu Gast in der Reihe „Konturen der nächsten Gesellschaft“ ist die Soziologin Ute Tellmann am Donnerstag, 6. Juli um 20.15 Uhr in der Universität Freiburg, Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1010. In ihrem Vortrag „Verschuldete Gesellschaften“ geht es darum, die Debatte um Schulden kultursoziologisch neu einzuordnen: In der Rede von Rettungsschirmen, Staatsschulden und Wachstumschancen werden die Konturen einer neuen Gesellschaft ausgehandelt, die Gemeinschaft und Kollektivität in Europa neu bestimmen.

Schulden sind ein uraltes Band. Sie rufen die Fragen der Verpflichtung, der Versprechen und der Garantien auf den Plan. Die Finanzialisierung verändert dieses uralte Band: Sie multipliziert die Verkettungen und bindet die Zukunft in einem neuen Ausmaß. Die Finanz- und Schuldenkrise von 2008 hat die umstrittene Natur dieser finanzialisierten Versprechen sichtbar gemacht: Welche Verpflichtungen werden höher bewertet als andere? Was bindet uns? Welche Zukunftserwartungen werden staatlich garantiert?

Der Eintritt ist frei.
Mehr
 

Demut - Mut zu Größerem
Annette Behnken (c) Patrice Kunte
 
Demut - Mut zu Größerem
Lesung und Gespräch mit Annette Behnken

Die Fernsehmoderatorin der Sendereihe „Das Wort zum Sonntag“ und evangelische Pastorin Annette Behnken ist zu Lesung und Gespräch in der Veranstaltungsreihe „dies|seits“ am Mittwoch, 5. Juli um 20 Uhr zu Gast in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Annette Behnken liest an diesem Abend aus ihrem Buch „Demut – Hymne an eine Tugend“. Für sie bedeutet Demut Mut zu Größerem, die Bereitschaft, gemeinsame Werte über persönliche Interessen zu stellen und sich für eine größere Sache einzusetzen. Annette Behnken schildert, wie wichtig Demut für Menschen ist, die in der ersten Reihe stehen wollen, und erzählt von eigenen Erfahrungen.

Die Reihe dies|seits findet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Freiburg statt und eröffnet Räume der Orientierung und Zeit für Einsichten für die vorletzten, aber durchaus entscheidenden Fragen zwischen Himmel und Erde.

Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de
Mehr
 

 
Doppel-Lesung im Literaturhaus Freiburg
Lesung und Gespräch mit Katharina Mevissen und Annika Reich

Von Töchtern, Müttern, Großmüttern

Zwei neue Romane mit schillernden Frauenfiguren. Hier ein prachtvolles Anwesen am See, dort ein leeres Haus mit ungedämmtem Dach. Hier spült das Wasser tote Frauen ans Ufer, dort unterspült das Meer den Keller. Hier liegen edelsteinbesetzte Ringe in der Schatulle, dort ausgefallene Zähne. Schmuckstücke mit Eigenleben. In starken Bildern befragen Annika Reich und Katharina Mevissen die Herrschaft von Frauen über ihr Leben.

Moderation: Katharina Knüppel (Literaturhaus).

Literaturhaus Freiburg
Bertoldstraße 17
79098 Freiburg im Breisgau
Mittwoch, den 28. Juni 2023
19:30 Uhr
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 


Copyright 2010 - 2025 B. Jäger