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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Digitale Freunde: Fans, Follower, Fremde | Debatten-Dienstag am Dienstag, 25. Juni 2019 um 18.30 Uhr
Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53
In der Reihe „Wir müssen reden!“ zur digitalen Debattenkultur lädt das Museum für Kommunikation Frankfurt alle zwei Monate zur „Fishbowl“ ein – einer Diskussionsmethode, bei der alle mitreden, Ideen einbringen und Fragen an Expert*innen stellen können.
Am 25. Juni 2019 widmet sich der Debatten-Dienstag dem Thema Freundschaft: Was bedeutet Freundschaft in einer Welt, die von digitalen Medien allgegenwärtig durchdrungen ist? Wir diskutieren, wie unterschiedlich sich Freundschaften online ausprägen und wie Social Media, Podcasts und Video-Plattformen unser Verständnis von Freundes- und/oder Fan-Beziehungen beeinflussen: Welchen Einfluss hat Digitalität auf Freundschaften? Wie funktioniert Beziehungsarbeit auf sozialen Netzwerkplattformen? Inwiefern bieten Social Media/ Videoplattformen ein respektvolles Umfeld für soziale Interaktion?
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In der Fishbowl diskutieren:
Judith Ackermann, Professorin für Digitale und vernetzte Medien in der Sozialen Arbeit an der FH Potsdam. Sie war wissenschaftliche Koordinatorin des DFG-Graduiertenkollegs „Locating Media“ und ist Initiatorin des internationalen Urban Games Festivals „playin’siegen“. Seit Oktober 2017 leitet sie anteilig das BMBF-Projekt „Digitale Kunstpraktiken in der Kulturellen Bildung. Ästhetische Begegnungen zwischen Aneignung, Produktion und Vermittlung“.
Lars Gräßer, Pressesprecher des Grimme-Instituts in Marl und hier auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter aktiv. Die langjährige Auseinandersetzung mit Bewegtbild im Netz führte ihn zuletzt zum medienpädagogischen/-psychologischen Forschungsprojekt „YouTube und politische Bildung“ im Rahmen des Grimme Forschungskollegs an der Universität zu Köln.
Marvin Mendel, podcastet über Fußballkultur beim Eintracht-Podcast und beim Ringfuchs-Podcast über die wunderbare Welt des Wrestlings. Er ist Teil des YouTube-Kanals „Fussball 2000“, einem Videopodcast des Hessischen Rundfunks und Social Media Redakteur der hessenschau.
Die Fishbowl wird moderiert von Tine Nowak, Projektleiterin von Leben & Lernen X.0.
Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit zum Austausch im Museumscafé. Die „Genussfee“ hat bis 22 Uhr mit Kaffeespezialitäten, Drinks und Snacks geöffnet. Auch die Ausstellung „Like you! Freundschaft digital und analog“, zu deren Rahmenprogramm der Debatten-Dienstag zählt, kann bis 22 Uhr besucht werden.
Die Veranstaltung wird im Livestream online übertragen: www.lebenX0.de
Anmeldung erbeten mit Mail an lebenundlernen@mspt.de
Termin: Dienstag, 25. Juni. April 2019, 18.30 Uhr
Kosten: Eintritt frei (Einlass ab 17.30 Uhr)
In Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.
Gefördert von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. | | | | |
| | | | Karlsruhe: Meisterliches in der Städtischen Galerie | Führungen und Kinderwerkstatt als Angebote
Die aktuellen Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe präsentieren sich bis 22. September im Kontext der Dauerausstellung der Städtischen Galerie. Durch die Schau "TOP_0019 Meisterschüler*innen und die Sammlung der Städtischen Galerie Karlsruhe im Dialog" gibt es am Donnerstag, 20. Juni, um 15 Uhr, Freitag, 21. Juni, um 16 Uhr sowie Sonntag, 23. Juni, um 15 Uhr Führungen. "Alles so schön bunt hier" ist der Titel der sonntäglichen Kinderwerkstatt, bei der Mädchen und Jungen von 15 bis 16.30 Uhr unter Anleitung farbenprächtige Gemälde erkunden und malen dürfen. | Mehr | | | |
| | | | Führung mit Gebärdensprache | Im Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a, Freiburg) fand am Sonntag (16. Juni) nachmittags eine inklusive Führung mit der Gebärdendolmetscherin Bea Blumrich und der Kunsthistorikern Christine Moskopf statt. Dabei wurde die aktuelle Sonderausstellung "Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin : Museum für Neue Kunst" besucht, in der Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart in Dialog treten. Die Historikerin erklärte zunächst vor einem großen Holzschrank mit unzähligen Päckchen in unterschiedlichen Größen und Formen ein Werk des Künstlers Mark Dion, der in den Jahren 1993 bis 2001 von all jenen Orten auf der Welt, an denen er eine Ausstellung hatte, Pakete an die Sammlerin Karola Grässlin schickte. Die Pakete blieben bis heute ungeöffnet. Während die Dolmetscherin alles in Gebärden übersetzte, konnten die Teilnehmer der Führung darüber nachgrübeln, was in den Paketen wohl verborgen bleibt.
Im weiteren Verlauf wurde in einer raumgroßen Voliere das Werk "The Library for the Birds of Antwerp" (1993) betrachtet, in dem afrikanische Prachtfinken mit einem Baum und diversen Materialien sowie einer Vielzahl ornithologischer Bücher für die Dauer der Ausstellung einen Lebensraum haben. Auch diese Installation ist von Mark Dion.
Gleich daneben sind von Tabia Rehberger drei Lampenschirme, die aus Pappmaché und Aquarell drei Masken bilden. Nach einer Installation namens Tokonoma mit verschiedenen Materialien wurden Gemälde von Max Pechstein ("Masken und Blumen", 1917), von Paul Kayser ("Stillleben. Kwanon mit Fuchsien", um 1920) und von Stefan Müller (o.T., 2007) eingehend studiert. In nächsten Raum standen Gemälde von Christa Näher ("Kardinal", 2004; "Kairos", 2018) im Fokus. Danach weitere Werke verschiedener Künstler.
Die Veranstaltung fand bei den Teilnehmern guten Zuspruch und es steht zu hoffen, dass die Freiburger Museen weitere Führungen mit Gebährdendolmetschern anbieten werden.
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Weitere Führungen (ohne Gebärdendolmetscher) finden am 23. und 30. Juni statt. | Mehr | | | |
| | | | Neues Projekt zur Provenienzforschung | Die Freunde der Staatsgalerie Stuttgart starteten dank der Förderung durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und mit Unterstützung der Staatsgalerie Stuttgart ein Projekt zur Provenienzforschung.
Der Verein der Freunde der Staatsgalerie Stuttgart ist eine der ersten privat getragenen Institutionen Deutschlands, die sich der moralisch-ethischen Verpflichtung stellt und seine Sammlung systematisch und proaktiv auf NS-Raubgut hin untersucht. Der Vereinsvorsitzende Markus Benz: „Als erster Förderverein in Deutschland, der sich dieser Aufgabe annimmt, freuen wir uns sehr, dass uns das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und die Staatsgalerie dabei unterstützen.“
Seit nunmehr zehn Jahren wird an der Staatsgalerie Stuttgart die Herkunft der Sammlung systematisch erforscht. Dabei werden die Provenienzen aller Kunstwerke überprüft, die vor 1945 entstanden sind und nach 1933 von der Staatsgalerie erworben wurden.
Mit dem Gemälde »Stillleben mit Gitarre« von Alexander Kanoldt, das 1935 vom damaligen Stuttgarter Galerieverein (heute: Freunde der Staatsgalerie Stuttgart e. V.) erworben worden war und 2008 an die Erben des Breslauer Sammlers Ismar Littmann restituiert wurde, kam auch der Bestand des Vereins der Freunde in den Fokus der Provenienzforschung. 2013 konnte der Verein das Gemälde wieder für die Staatsgalerie zurückkaufen.
Die Freunde der Staatsgalerie fördern seit ihrer Gründung 1906 die Kunstvermittlung, finanzieren Ausstellungen und bereichern vor allem durch gezielte Ankäufe von Kunstwerken die Sammlung der Staatsgalerie. Diese überlässt der Verein dem Museum als Dauerleihgaben. 2018 stellte der Vorstand, unterstützt durch die Experten der Staatsgalerie, bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg einen Antrag auf Förderung der Provenienzforschung, der zum 1. April 2019 für die Dauer von zwei Jahren bewilligt wurde.
Die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Richter hat inzwischen damit begonnen, die Sammlung der Freunde der Staatsgalerie zu untersuchen. Von den mehr als 2.000 Kunstwerken, die der Verein im Laufe seiner Geschichte erworben hat, werden 183 Arbeiten genauer betrachtet. Dabei handelt es sich um 33 Gemälde, 147 Zeichnungen, eine Fotografie, ein Skizzenbuch und eine Skulptur. Der größte Teil der zu untersuchenden Kunstwerke sind Zeichnungen von Künstlern des 19. Jahrhunderts wie Carl Gustav Carus oder Joseph Anton Koch. Rund ein Viertel der Werke stammen aus dem 20. Jahrhundert, von Vertretern der Klassischen Moderne wie beispielsweise Egon Schiele oder Julio Gonzalez. Ein weiterer Teil umfasst Gemälde und Zeichnungen von bedeutenden Vertretern der Renaissance wie Hans Holbein d. Ä. oder Albrecht Dürer.
In den zwei Jahren der Förderung wird Andrea Richter die Herkunft der einzelnen Objekte genau recherchieren. Für den Zugang zu den hausinternen Archivunterlagen der Staatsgalerie und zu den Kunstwerken selbst ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Team der Staatsgalerie notwendig. Die Direktorin Prof. Dr. Christiane Lange dazu: „Natürlich ist es uns ein großes Anliegen, die Freunde der Staatsgalerie bei der Provenienzforschung zu unterstützen. Im Austausch mit uns kann auf diese Weise auch die Sammlungsgeschichte unserer beiden Institutionen genauer untersucht werden.“ Die Ergebnisse werden zum gegebenen Zeitpunkt online publiziert.
zum Bild oben:
Alexander Kanoldt, Stilleben mit Gitarre, 1926, Leihgabe der Freunde der Staatsgalerie 1935-2008 und seit 2013 (c)Staatsgalerie Stuttgart | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 17. bis 23. Juni | Augustinermuseum
Hinweis:
Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb sind Teile der Dauerausstellung nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.
Orgelmusik Jonathan Förster, Student an der Musikhochschule Freiburg, spielt am Samstag, 22. Juni, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Ausstellungsrundgang: Schwarzwald-Geschichten
Eine Führung durch die Ausstellung „SchwarzwaldGeschichten. Black Forest Stories“ findet am Sonntag, 23. Juni, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Spotlights: Himmelfahrt
In der Reihe „Steckenpferd Kunst“ erläutern Freiburgerinnen und Freiburger Werke des Augustinermuseums am Augustinerplatz. Am Sonntag, 23. Juni, um 11 Uhr spricht Renate Gimmi über die „Himmelfahrt“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Haus der Graphischen Sammlung
Kunstpause: Flüsse und Seen bei Morat
Um die Flüsse und Seen bei Morat geht es am Mittwoch, 19. Juni, um 12.30 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32. Kunsthistorikerin Stephanie Stroh beleuchtet das Thema in der aktuellen Ausstellung "Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat". Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Ausstellungsrundgang: Blauer Himmel über Baden
Eine Führung durch die Ausstellung "Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat" findet am Samstag, 22. Juni, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Museum für Stadtgeschichte
Kurzgeschichten: Der Schlüsselbund vom Martinstor
Die Vergangenheit Freiburgs wird bei einer Kurzführung am Freitag, 21. Juni, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lebendig. Diesmal geht es um den "Schlüsselbund vom Martinstor". Der Ausflug in die Geschichte verrät, wie die damals lebenden Menschen ihren Besitz und Wohnraum schützten. Interessierte Gäste zahlen den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Museum für Neue Kunst
Ausstellungsrundgang: Freundschaftsspiel
Eine Führung durch die Ausstellung „Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin: Museum für Neue Kunst“ findet am Sonntag, 23. Juni, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Kulturgenuss zur Mittagszeit: Die Legionäre Roms
Um die Legionäre Roms dreht sich eine Kurzführung zur Mittagszeit am Mittwoch, 19. Juni, um 12.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Der Archäologe Tobias Janouschek erzählt, was Soldaten mit sich trugen, um lange Märsche zurückzulegen. Wer dabei sein möchte zahlt den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro; für Kinder ist der Eintritt frei.
Ferienführung: Salve Pfiifikus! Salve Schlaubix!
Bei einer Ferienführung am Donnerstag, 20. Juni, um 12.30 Uhr reisen Familien mit Kindern ab 5 Jahren in die Zeit von Asterix und Obelix. Die Tour führt durch die Ausstellung „Tales & Identities: Deine Entscheidung – Deine Geschichte“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Dort zeigen spannende Funde, Playmobilmodelle und Mitmachstationen, wie keltische und römische Kinder vor 2000 lebten. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Familiennachmittag: Mit Würfelglück in die Zeit zurück
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können am Sonntag, 23. Juni, ab 14 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, eine Zeitreise unternehmen. Dabei erkunden sie das Leben der Menschen vor 2000 Jahren. Das Würfelglück der Kinder entscheidet, ob sie in ein keltisches Gewand oder in eine römische Tunika schlüpfen. Zur Erinnerung gestalten sie einen kleinen Glückswürfel aus Knochen. Die Veranstaltung findet begleitend zur Ausstellung „Tales & Identities: Deine Entscheidung – Deine Geschichte“ statt. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. | | | | |
| | | | Digital Club: Ungehorsam | Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt/Main
Samstag, 15. Juni 2019, 14.00 Uhr–17.00 Uhr
In regelmäßigem Turnus trifft sich der Digital-Club im Museum für Kommunikation Frankfurt: Hier diskutieren Jugendliche ab 12 Jahren über digitale Themen und erlernen neue Tools, um Gesellschaft von morgen zu gestalten. Der Club führt das Projekt „Demokratielabore“, das die Open Knowledge Foundation Deutschland 2017 initiiert hat, weiter.
Im Digital Club lernen die Teilnehmer*innen digitale Werkzeuge kennen, vernetzen sich und entwickeln eigene Projekte. Das Thema ist am Samstag, 15. Juni 2019, „Ungehorsam: Was gefällt euch an Frankfurt und was wünscht ihr euch in Zukunft?“
Alter: ab 12 Jahre
Kosten: 5 Euro zzgl. Museumseintritt
Anmeldung und Informationen: (069) 60 60 321 oder buchungen-mkf@mspt.de | | | | |
| | | | Karlsruhe: Sonderausstellung zum Turmberg | Pfinzgaumuseum befasst sich mit dem Durlacher Hausberg
In einer Sonderausstellung befasst sich das Pfinzgaumuseum mit dem Turmberg, der als Durlacher und Karlsruher Hausberg gilt. Vielfältige Ausstellungsstücke zeigen auf, wie der Berg zu der Attraktion wurde, die er bis heute für viele Einheimische sowie Besucherinnen und Besucher geblieben ist. Am Sonntag, 16. Juni, begleitet Helene Seifert Interessierte um 11.15 Uhr bei einem Rundgang durch die Ausstellung. Der Eintritt zur Ausstellung beträgt regulär zwei Euro und ermäßigt nur einen Euro. Die Führung selbst ist kostenlos. | Mehr | | | |
| | | | Kids Day | Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt/Main
Samstag, 15.06.2019, 13.00 Uhr–17.00 Uhr
Alte Technik neu entdeckt? Dazu haben alle jungen Funkbegeisterten am Kids Day, Samstag, den 15. Juni 2019, Gelegenheit. Das Museum für Kommunikation in Frankfurt öffnet seine Türen zur Funkstation von 13.00 bis 17.00 Uhr.
Mitglieder des Deutschen Amateur-Radio-Clubs geben in der Funkstation im Dachgeschoss des Museums Einblicke in den weltweiten Amateurfunk und dessen Geschichte. Als besonderes Highlight können alle Teilnehmenden am Ende auch noch ihr Morsediplom ablegen.
Wer gerne mehr über den Unterschied zwischen dem sogenannten Amateurfunknetz und dem allgemein bekannten Mobilfunknetz erfahren und dabei verschiedenste Funkgeräte aus der Vergangenheit bis heute bestaunen möchte, ist beim Kids Day genau an der richtigen Stelle.
Alter: ab 8 Jahren
Kosten: nur Museumseintritt
Anmeldung: (0 69) 60 60 321 oder buchungen-mkf@mspt.de | | | | |
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