|
| | |
| Kunstmuseum Wolfsburg schließt ab Montag |
In Anbetracht der Handlungsempfehlungen des Landes Niedersachsen und der Stadt Wolfsburg zur aktuellen Covid-19-Situation und aus Verantwortung gegenüber unserem Publikum und den Mitarbeiter*innen des Hauses schließt das Kunstmuseum Wolfsburg seinen Betrieb ab Montag, den 16. März 2020, bis auf Weiteres. Die Veranstaltungen und Führungen am 13., 14. und 15. März 2020 sind abgesagt. Wir bleiben in enger Abstimmung mit den Behörden und informieren zeitnah über unseren Newsletter, über die sozialen Medien und auf unserer Homepage zu aktuellen Entwicklungen, die unser Haus betreffen. Tickets für gebuchte Veranstaltungen werden zurückgenommen.
Unsere geplanten Ausstellungseröffnungen am Freitag, 20.3.2020 finden vorerst nicht statt. |
| Mehr | |
| |
|
|
| | |
| Schließung des Museums für Kommunikation Frankfurt |
Wie die städtischen Museen Frankfurt schließt auch das Museum für Kommunikation Frankfurt aufgrund von Covid-19 ab morgen, Samstag, 14. März die physischen Museumstüren bis einschließlich Freitag, 10. April 2020. Das Museum orientiert sich dabei an den Beratungen des Verwaltungsstabes der Stadt Frankfurt. Konsultieren Sie auch die Sondermeldung der Pressestelle der Stadt Frankfurt.
Bleiben Sie uns digital gewogen, wir informieren Sie über unsere digitalen Museumsaktivitäten – auch im Hinblick auf unsere Sonderausstellung „#neuland: Ich, wir & die Digitalisierung“ – auf diesem Wege alsbald wie möglich. |
| Mehr | |
| |
|
|
| | |
| Berlin: SMU vorerst geschlossen |
| Auch das Schwule Museum bleibt ab dem 13. März vorerst geschlossen, wir folgen damit der Empfehlung der Berliner Senatsverwaltung. Diese Maßnahme gilt mindestens bis zum 19. April 2020 und soll helfen, die Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu bremsen. Die ursprünglich für den 19. März geplante Eröffnung der Ausstellung „Queens“ holen wir so bald wie möglich nach. Gleiches gilt für die Vernissage von „100 Objekte“, die eigentlich am 26. März stattfinden sollte. |
| Mehr | |
| |
|
|
| | |
| Museum Karl-Marx-Haus: Absage der Vernissage "Dasein.2020" |
| Wegen der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus COVID-19 haben wir uns entschieden, die Vernissage der Ausstellung „Dasein.2020. Perspektiven neu zugewanderter Menschen in der Region Trier“ am 15.03.2020 um 14.00 Uhr in Trier im Karl-Marx-Haus nicht durchzuführen. Sie können die Ausstellung allerdings zu den Öffnungszeiten des Museums Karl-Marx-Haus besichtigen. |
| | |
| |
|
|
| | |
| Münchner Museen schließen ... |
Schließung der Alten Pinakothek, der Pinakothek der Moderne, Sammlung Schack und Museum Brandhorst ab Samstag, den 14. März bis 19. April 2020
Um in der jetzigen Phase der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 die Risiken einer Ansteckung einzudämmen, werden die Alte Pinakothek, die Pinakothek der Moderne, das Museum Brandhorst und die Sammlung Schack ab Samstag, den 14. März bis 19. April geschlossen bleiben. (Montag, 20. April ist ein regulärer Schließtag).
Dies und die Schließung zahlreicher weiterer Einrichtungen gab Bayerns Minister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, heute bekannt.
Um die sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und um die Zahl der Infizierten so gering wie möglich zu halten, ist auch in den Museen verantwortungsbewusstes Handeln geboten.
Somit müssen auch sämtliche in diesem Zeitraum geplante Führungen, Programme und Veranstaltungen in den Museen abgesagt werden.
Geöffnet und aus aller Welt zugänglich bleiben unsere Angebote im digitalen Raum. Folgen Sie uns in den Sozialen Medien auf Facebook, Twitter oder Instagram, schauen Sie unsere #Kunstminute und weitere Filme auf Youtube, lesen Sie in unserem Blog, stöbern Sie in unserer Online-Sammlung und erkunden Sie unsere Digitale Strategie. |
| Mehr | |
| |
|
|
| | |
| Temporäre Schließung des Museums Barberini Potsdam |
Die Gesundheit der Gäste und Mitarbeiter des Museums Barberini hat höchste Priorität. Das Museum prüft laufend die Berichterstattung sowie die Empfehlungen der zuständigen Behörden zum Coronavirus und möchte einen Beitrag dazu leisten, die dynamische Verbreitung des Coronavirus zu hemmen.
Um Gäste und Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung zu schützen, hatte das Museum Barberini bereits in der vergangenen Woche die Anzahl der Besucher stark begrenzt. Da das Museum aber bei der großen Publikumsausstellung "Monet. Orte mit anfänglich 2.500 bis 3.000 Gästen pro Tag das empfohlene Limit von höchstens 500 bis 1.000 Besuchern bei Kulturveranstaltungen nicht gewährleisten kann, wird das Museum ab Donnerstag, 12.3.2020, bis einschließlich Dienstag, 17.3.2020, schließen. In dieser Zeit ist der Online-Ticketverkauf ausgesetzt. Nach Prüfung der aktuellen Lage wird das Haus am 17.3.2020 neu entscheiden.
Bereits für diesen Zeitraum gebuchte Tickets für den Ausstellungsbesuch sowie Veranstaltungen im Museum Barberini werden erstattet, weitere Informationen hierzu werden in Kürze auf der Website veröffentlicht. |
| Mehr | |
| |
|
|
| | |
| Staatsgalerie Stuttgart sagt alle Veranstaltungen im Monat März ab |
Auch alle Führungen und die Ausstellungseröffnung »Drucksache Bauhaus« mit »Ida Kerkovius«.
In Hinblick auf die aktuelle Situation zur Verbreitung des Corona-Virus COVID-19 haben wir aus Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Besucherinnen und Besuchern sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entschieden, alle internen und externen Veranstaltungen für den Monat März abzusagen.
In Abstimmung mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg wird die Staatsgalerie für den individuellen Museumsbesuch geöffnet bleiben. Abgesagt werden alle Veranstaltungen, bei denen Menschen als Gruppe zusammenkommen. Dies betrifft
alle Führungen
alle Veranstaltungen des Begleitprogrammes März
alle externen Veranstaltungen
sowie die für den 19. März 2020 geplante Eröffnung der Ausstellungen »Drucksache Bauhaus« und »Ida Kerkovius«. Beide Ausstellungen sind ab dem 20. März geöffnet
Diese Absageregelung gilt zunächst für den Monat März, also vom 13.-31. März 2020. Wir behalten uns vor mögliche Änderungen vorzunehmen, entsprechend der allgemeinen weiteren Entwicklungen zur Gesamtlage.
Bereits erworbene Tickets für Führungen und Veranstaltungen behalten zunächst ihre Gültigkeit, da die Staatsgalerie Ersatztermine anbieten wird, sobald dies möglich ist. Eine Rückgabe inklusive Erstattung der Tickets ist möglich, sofern der Ersatztermin nicht wahrgenommen werden kann. |
| Mehr | |
| |
|
|
| | |
| Zeitgenössische Kunst im Augustinermuseum Freiburg |
Museum für Neue Kunst zeigt „Bank“ von Susanne Kühn und Inessa Hansch
Zeitgenössische Kunst zwischen mittelalterlichen Glasfenstern: Im Augustinermuseum präsentiert das Museum für Neue Kunst seit dieser Woche die Arbeit „Bank“ von Susanne Kühn und Inessa Hansch aus dem Jahr 2015. Sie ist bis Sonntag, 14. Juni, im Kaiserfensterfoyer zu sehen. Das Werk ist ein Neuzugang in die Sammlung des Museums für Neue Kunst.
Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt als eine der renommiertesten Künstlerinnen im Bereich der gegenständlichen Malerei in Deutschland. Seit 2007 arbeitet sie mit der belgischen Architektin Inessa Hansch, 1970 in Brüssel geboren, zusammen. Gemeinsam entwerfen sie raumgreifende Objekte. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Malerei, Objektkunst und Architektur.
Inessa Hansch hat eine ungewöhnliche Präsentationsform für Susanne Kühns Gemälde entworfen: Acht Sitzbänke, jeweils paarweise zusammengestellt, werden zum Sockel für Kühns großformatige Leinwände. Die Bänke laden ein, innerhalb der Installation Platz zu nehmen und in Kühns surreal anmutende Bildwelt einzutauchen. Gleichzeitig eröffnen sie auch neue Perspektiven auf die umgebende Museumsarchitektur.
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Unter 27 Jahren, für Mitglieder des Freundeskreises und mit Museums-PASS-Musées ist er frei.
zum Bild oben:
Städtische Museen Freiburg - Museum für Neue Kunst
Zu Gast im Augustinermuseum: Susanne Kühn & Inessa Hansch, Bank, 2015
(c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Foto: Bernhard Strausss |
| | |
| |
|