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Museums - und Ausstellungstipps

Karlsruhe: Stadtmuseum, des Pfinzgaumuseum und des Stadtarchiv
© Stadtarchiv Karlsruhe
 
Karlsruhe: Stadtmuseum, des Pfinzgaumuseum und des Stadtarchiv
Angebote zum Tag des offenen Denkmals
Führungen und Bücherflohmarkt

Zum Tag des offenen Denkmals lädt das Stadtmuseum um 11:15 Uhr dazu ein, im Rahmen der Führung „Vom Bankierspalast zum Kulturzentrum. Bau- und Hausgeschichte des Prinz-Max-Palais“ mit Judith Göhre in die Geschichte des Hauses von der Errichtung bis zur heutigen Nutzung als städtisches Kulturzentrum einzutauchen. Das Gebäude war der Wohnsitz eines Prinzen, hier wurde das Tanzbein geschwungen und Richter haben Recht gesprochen – das Prinz-Max-Palais kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Der Treffpunkt ist an der Museumskasse im 1. OG.

Eine spannende Zeitreise durch die Bau- und Hausgeschichte der Durlacher Karlsburg erwartet die Besucherinnen und Besucher des Pfinzgaumuseums am Tag des offenen Denkmals. Einst Residenzschloss der Markgrafen von Baden-Durlach, erlebte die Karlsburg nach dem Umzug des Hofs nach Karlsruhe verschiedene Nutzungen, die bei der Führung „Residenzschloss, Kaserne, Kulturzentrum. Die Karlsburg und ihre Geschichte“ mit Susanne Stephan-Kabierske um 15 Uhr vorgestellt werden. Treffpunkt ist der Brunnen vor der Karlsburg.

Alle Führungen sind kostenlos und dauern etwa 60 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Führungen und Bücherflohmarkt im Stadtarchiv
Das Stadtarchiv bietet zum Tag des offenen Denkmals drei Führungen an. Um 10 Uhr startet die Kombiführung „Von der Pfandleihe zum Stadtarchiv“ mit Dr. Katrin Dort im Innenbereich, durch den Außenbereich führt ab 11 Uhr Dr. Gerhard Kabierske. Gesamtdauer 120 Minuten. Hausführungen finden um 13 Uhr mit Lisa Hauser, Diplomarchivarin (FH) und um 15 Uhr mit Dr. Katrin Dort statt. Treffpunkt ist jeweils der Eingangsbereich des Stadtarchivs im Innenhof der Carl-Hofer-Schule, bei schlechtem Wetter im Foyer des Stadtarchivs. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Von 10 bis 16:30 Uhr gibt es zudem im Lesesaal im 2. OG einen Bücherflohmarkt und eine Präsentation von Archivalien.

zum Bild oben:
Führung im Stadtarchiv Karlsruhe beim Tag des offenen Denkmals 2024
© Stadtarchiv Karlsruhe
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Ausstellung: Frei Schwimmen - Gemeinsam?!
Haus der Geschichte Baden-Württemberg
bis 14.09.2025

Wer darf mitschwimmen? Und wer nicht? Was sorgt für Ärger unter den Badenden? Im Becken spiegelt sich die Gesellschaft. Unterschiedlichste Menschen mit verschiedenen Lebensstilen und Moralvorstellungen begegnen sich in öffentlichen Bädern – mal mehr und mal weniger harmonisch. Was heißt FREI SCHWIMMEN? Gemeinsam? Oder lieber doch getrennt?

Es gilt als demokratische Errungenschaft, dass alle gleichberechtigt in die Frei- und Hallenbäder dürfen. Schließlich badeten einst Arme und Reiche getrennt. Frauen und Männer ohnehin. In der NS-Zeit wurden die jüdischen Bevölkerung und „Ausländer“ ausgeschlossen. Schon zuvor mussten Kriegsversehrte draußen bleiben. Deren Anblick galt als nicht zumutbar. Ebenso wenig wie der von Frauen, die nach vorherrschender Meinung nicht genug Textilien am Leib trugen.

Inzwischen werden Freiheit und Freizügigkeit wieder heiß diskutiert. Benötigen Frauen, queere oder behinderte Menschen einen „geschützten Raum“? Nützt oder schadet Oben-ohne-Baden dem Feminismus? Ist die Akzeptanz von maximalem Verhüllen rückständig oder fortschrittlich?
„Frei Schwimmen – Gemeinsam?!“ präsentiert prunkvolle Stücke aus dem Fürstenbad „Bad Wildbad“, Instrumente der „Körperoptimierung“ aus den Volksbädern Mannheim und Stuttgart-Heslach, die Tür des für Männer streng verbotenen Damenbads im Lorettobad Freiburg sowie den Burkini, mit dem eine Muslima nicht ins Hallenbad in Konstanz eingelassen wurde.

Ob Fürsten- oder Armenbad, Damen- oder Herrenbad, Volks- oder Familienbad: Die Ausstellung zeigt, wer dort willkommen war und wer nicht, welche Bekleidung getragen werden musste – und was bis heute jedes Schwimmbad über seine Zeit, die Menschen und ihre Gesellschaft verrät.
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Ausstellung zum Weinbrenner-Rathaus auch digital verfügbar
© Stadtarchiv Karlsruhe
 
Ausstellung zum Weinbrenner-Rathaus auch digital verfügbar
Im Juni fand im Foyer des Rathauses am Marktplatz die Ausstellung „Karlsruhes Mitte. 200 Jahre Weinbrenner-Rathaus am Marktplatz“ statt. Die reich bebilderte Ausstellung des Stadtarchivs erzählt von den mühsamen Anfängen des Rathausbaus, von den Veränderungen und Erweiterungen des Gebäudes, wie es genutzt wurde und welche stadtgeschichtlich bedeutsamen Ereignisse mit ihm verbunden sind. Wer die Ausstellung verpasst hat, kann sie ab sofort als digitale Version herunterladen.

zum Bild oben:
Digitale Version der Ausstellung "Karlsruhes Mitte. 200 Jahre Weinbrenner-Rathaus am Marktplatz"
© Stadtarchiv Karlsruhe
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Europäischer Tag der Jüdischen Kultur am Sonntag, den 7. September 2025
Titelbild des ETJK 2025 - People of the Book / Foto: aepj
 
Europäischer Tag der Jüdischen Kultur am Sonntag, den 7. September 2025
Jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen laden zur Begegnung ein –
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) informiert über Veranstaltungen

Europaweit steht der 7. September 2025 im Zeichen der jüdischen Kultur. In vielen Ländern öffnen sich an diesem Sonntag die Tore zu Synagogen und Friedhöfen, Gedenkstätten und Museen für die Öffentlichkeit. Auch auf beiden Seiten des Rheins laden jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur ein. An vielen Orten in Baden-Württemberg und im Elsass sind Veranstaltungen geplant. Das diesjährige Motto lautet: „People of the Book“.

Das Programm beiderseits des Rheins verweist zugleich auf die jahrhundertealten Beziehungen der jüdischen Gemeinden und auf deren Verflechtungen mit der Kultur vor Ort. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war das Landjudentum in diesen Regionen prägend. Die Gemeinden heute, aber auch Gedenkstätten und Museen pflegen das Erbe und bewahren die Spuren vernichteten jüdischen Lebens.

Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur (ETJK) setzt sich seit mehr als zwanzig Jahren zum Ziel, die Geschichte des Judentums, seine Bräuche und Traditionen bekannt zu machen. Viele Ehrenamtliche in den jüdischen Gemeinden, an den Gedenkstätten und Museen in Baden-Württemberg und im Elsass ermöglichen diesen Sonntag mit ihrem großen Engagement.

Die Koordination und Organisation der Programme erfolgte durch B’nai Brith René Hirschler, Strasbourg, und durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen Baden-Württemberg (LAGG).

Das Veranstaltungsprogramm für den Europäischen Tag der Jüdischen Kultur in Baden-Württemberg wird auch in diesem Jahr unter www.gedenkstaetten-bw.de/etjk veröffentlicht.
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Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 2. bis 7. September
(Kalenderwoche 36)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.

Museum für Neue Kunst

Gespräch: Anna Gritz
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt Interessierte am Donnerstag, 4. September, um 18 Uhr zu einem Gespräch mit Anna Gritz, Direktorin des Hauses am Waldsee in Berlin, ein. Gritz realisierte in Kooperation mit dem Berliner Georg Kolbe Museum, dem Freien Theater Sophiensæle und der Künstlerin Gisèle Vienne eine Ausstellung, in der Puppen eine bedeutende Rolle spielen, und berichtet von den Herausforderungen des Projekts. Derzeit zeigt das Museum in seinem „Schau_Raum“ den Film „Kerstin Kraus“ von Gisèle Vienne. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Augustinermuseum

Führung: Impressionisten
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt Interessierte am Freitag, 5. September, um 17.30 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung „Licht und Landschaft. Impressionisten in der Normandie“ ein. Schroffe Felsen oder lange Sandstrände, das Meer und ein malerischer Himmel: Mehr als siebzig Werke – etwa von Jean-Gustave Courbet, Baptiste Camille Corot und Claude Monet – zeigen die Bedeutung der Region für die Stilrichtung. Die Schau basiert auf der Sammlung „Peindre en Normandie“ aus Caen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus

Führung: Hinter den Fassaden
Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialist*innen 1933 veränderte auch in Freiburg Politik und Alltag. Bei einer Führung durch das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, am Sonntag, 7. September, von 10.30 Uhr bis 12 Uhr erfahren die Teilnehmenden anhand verschiedener Zeugnisse mehr über lokale Akteur*innen und reflektieren die Ereignisse. Die Teilnahme kostet 4 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum Natur und Mensch

Familienführung: Schillernde Welt der Insekten
Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, lädt am Sonntag, 7. September, um 11 Uhr zu einer Familienführung durch die Ausstellung „Insekten – schillernd schön und tierisch wichtig“ ein. Spielerisch und mit allen Sinnen erforschen Familien mit Kindern ab 6 Jahren die Welt der Insekten. Sie entdecken, wie schön und wichtig diese Tiere für Mensch und Natur sind. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus 5 Euro Eintritt, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket
 
 

Frankfurt: Festival der Komik XIII
Caricatura Museum Frankfurt © Britta Frenz
 
Frankfurt: Festival der Komik XIII
29. - 31. August 2025

Im Rahmen des Museumsuferfestes verwandelt sich der Weckmarkt – direkt vor dem Caricatura Museum – in eine Bühne für feinste satirische Unterhaltung. Drei Tage lang präsentiert das Museum ein hochkarätiges Programm.

Freitag, 29. August 2025
20.00 Uhr Lesung: Pit Knorr, Hans Zippert, Thomas Gsella

Samstag, 30. August 2025
14.00 Uhr Lesung: TITANIC-Redaktion
16.00 Uhr Lesung: Michael Bittner
18.00 Uhr Cartoons und Lesung: Redaktion der taz-Wahrheit-Seite mit Michael Ringel, Corinna Stegemann, Christian Bartel
20.00 Uhr Comic-Lesung: Ralf König

Sonntag, 31. August 2025
14.00 Uhr Comic-Lesung: Nicolas Mahler
16.00 Uhr Lesung und Cartoons: Ella Carina Werner, Juliane Pieper
18.00 Uhr Lesung: Martin Sonneborn
20.00 Uhr Lesung und Musik: Die Lesebühne Ihres Vertrauens mit Severin Groebner, Tilman Birr, Elis C. Bihn

Caricatura Museum Frankfurt
Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17
D-60311 Frankfurt am Main
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Freiburg: Bei Anruf Kultur
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus beteiligt sich an inklusivem Angebot

Von zu Hause aus anrufen und an einer Führung im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) teilnehmen – das ist ab sofort möglich. Das DZNS beteiligt sich an dem Angebot „Bei Anruf Kultur“, das Menschen unabhängig von einer sozialen Beeinträchtigung, ihrem Wohnort oder ihrer Mobilität Zugang zu Kultur ermöglicht. Der erste Termin ist Dienstag, 2. September, um 15 Uhr.

Das DZNS in Freiburg widmet sich im ehemaligen Verkehrsamt von 1936 auf drei Etagen der NS-Geschichte der Stadt. Unter dem Motto „Am historischen Ort. Das städtische Verkehrsamt von 1936“ nimmt die Geschichtsvermittlerin Ella Detscher die Teilnehmenden am Telefon mit durch die Ausstellung und beschreibt die visuellen Inhalte entlang des Rundgangs. Im Fokus stehen die historischen Spuren des Ortes: Was hat ein Verkehrsamt mit Nationalsozialismus zu tun? Was zeigt das riesige Wandgemälde von Theodor Kammerer? Welche Spuren des Luftschutzkellers sind noch erkennbar?

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 040 209 404 36 oder unter folgendem Link erforderlich: www.beianrufkultur.de/programm/termin/am-historischen-ort-das-staedtische-verkehrsamt-von-1936. Direkt nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine Festnetznummer, über die sie sich am Veranstaltungstag bequem von zu Hause einwählen können.

„Bei Anruf Kultur“ entstand 2021. Im Corona-Lockdown starteten der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg und Grauwert, Büro für Inklusion und demografiefeste Lösungen, gemeinsam mit einigen Museen in Hamburg das Projekt. Mittlerweile ist es ein überregionales Angebot, das
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Die Zukunft spricht
Der Podcast aus dem Zukunftsmuseum Nürnberg

Das Museum stellt technik-ethische Fragen. Gemeinsam mit unseren Gästen beleuchten wir aktuelle Themen.

Perspektiven auf das Unbekannte
In „Science or Fiction?“ treffen Zukunftsforschung und Science-Fiction aufeinander. In unserer neuen Folge diskutieren Dr. Philine Warnke vom Fraunhofer ISI, Autor Uwe Hermann und unser Kurator Aron Schöpf über die Frage, wie wir überhaupt über die Zukunft sprechen können – und warum es dabei nicht um Vorhersagen geht, sondern um Möglichkeiten, Denkräume und Verantwortung.

Ob wissenschaftlich fundierte Szenarien oder erzählerische Visionen: Gemeinsam erkunden die drei, wie wir mit Unsicherheit umgehen, wie Fiktion und Forschung voneinander profitieren – und warum gerade unsere Vorstellungskraft ein Schlüssel zur Gestaltung von Zukunft sein kann.

Gastgeberin: Aron Schöpf, Kurator Raum und Zeit, Deutsches Museum Nürnberg
Gäste:
Dr. Philine Warnke, Fraunhofer ISI,
Uwe Hermann, Autor
Moderation: Stefan Grundler, Funkhaus Nürnberg
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