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Museums - und Ausstellungstipps
Ehem. Führerstand Schauinslandbahn (c) Anja Thöling | | | | | Vorträge und Führungen zum Tag des offenen Denkmals bei der Schauinslandbahn | Die Schauinslandbahn beteiligt sich am bundesweiten Tag des offenen Denkmals. Als kulturhistorisch bedeutendes Transportmittel bietet die älteste Großkabinen-Umlaufseilbahn der Welt am Sonntag, 14. September, Einblicke in ihre mehr als 95-jährige Geschichte und Technik.
Von 11 bis 16 Uhr finden Gespräche mit Betriebsleiter und Mitarbeitenden, Kurzvorträge und Präsentationen zu verschiedenen Themen statt. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr unter anderem der Bau und die Eröffnung 1930, ein Vergleich der Schauinslandbahn damals und heute, Informationen zum Verziehen eines Tragseils und die Laufwerksrevisionen.
Des Weiteren werden an diesem Tag kostenlose Technikführungen im laufenden Betrieb angeboten. Die Führungen starten um 11 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr und dauern jeweils rund 45 Minuten. Treffpunkt ist an der Bergstation der Schauinslandbahn. Eine Anmeldung ist vorab per Mail an info@schauinslandbahn.de oder vor Ort bis spätestens 45 Minuten vor Beginn in der Talstation oder 15 Minuten vorher an der Bergstation. Pro Führung können maximal 12 Personen teilnehmen. Das Mindestalter beträgt 12 Jahre.
Kostenlos angeboten werden auch zwei Schaffner-Touren mit Timewalking/Timetalking um 13:30 und 15:00 Uhr. Sie starten an der Bergstation und dauern rund 60 Minuten. Empfohlen wird die Teilnahme ab 14 Jahren. Eine Anmeldung ist vorab per Mail an info@schauinslandbahn.de möglich, außerdem vor Ort bis 45 Minuten vor Beginn in der Talstation oder 15 Minuten vorher an der Bergstation.
Die Schauinslandbahn fährt an diesem Tag durchgehend von 9 bis 18 Uhr. Für die Seilbahnfahrt gilt der Normaltarif.
Die Schauinslandbahn gilt weltweit als wegweisend in ihrer Technik – und ist heute ein Freiburger Wahrzeichen. Ihr Umlaufprinzip wurde zum Vorbild für viele Seilbahnen. Seit 95 Jahren konnte sie dank der Zusammenarbeit von Betreiber, Denkmalschutz und Behörden in ihrer ursprünglichen Form erhalten werden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist Organisatorin des Tags des offenen Denkmals. In diesem Jahr steht dieser unter dem Motto: Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich.
Anfahrt zur Schauinslandbahn: ab Freiburg mit der Stadtbahnlinie 2 bis Endhaltestelle Günterstal, weiter mit dem Bus der Linie 21 zur Talstation. | | Mehr | | | |
| Das Areal der Alten Tabafabrik im Stadtteil Grünwinkel © N. Kazakov | | | | | Die Alte Tabakfabrik in Grünwinkel öffnet ihre Tore | Tag des offenen Denkmals 2025
Am Sonntag, 14. September 2025, können interessierte Besucherinnen und Besucher die Ursprünge der Alten Tabakfabrik im Rahmen des bundesweiten Tags des offenen Denkmals kennenlernen und einen Blick auf die künftige Entwicklung des Areals werfen. Die Eigentümerin Karlsruher Fächer GmbH und der Grünwinkler Geschichtskreis bieten hierzu zwei Führungen an.
Der Grünwinkler Geschichtskreis informiert in der Führung „Der Ursprung der Alten Tabakfabrik: Die Geschichte der Bau- und Kunsttischlerei Billing & Zoller“ (Peter Forcher) über die Geschichte, den Bau sowie die Ausstattung der ehemaligen Möbelfabrik. Die Besonderheiten der Architektur und frühere Arbeitsabläufe werden im Detail vorgestellt und die Direktorenvilla kann besichtigt werden. Die Führung wird um 10:30 Uhr angeboten und wird circa 30 Minuten dauern.
Wer sich für die künftige Entwicklung des Areals interessiert, kann in der Führung „Viel Platz für Neues unter alten Dächern – Einblicke in die Entwicklung der Alten Tabakfabrik in Grünwinkel“ der Karlsruher Fächer GmbH den aktuellen Stand der Planungen erfahren. Auch über die nächsten Schritte der Konversion wird hier informiert. Die Führung beginnt um 11:30 Uhr und wird circa 60 Minuten dauern.
Da die Teilnehmerzahl für die Führungen begrenzt ist, ist eine Anmeldung im Vorfeld über altetabakfabrik(at)kfg.karlsruhe.de erforderlich. Die Begehung des Areals ist am Tag des offenen Denkmals ausschließlich im Rahmen der Teilnahme an einer der Führungen möglich. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten sind die Gebäude nicht barrierefrei.
Das Areal der Alten Tabakfabrik befindet sich inmitten des Sanierungsgebietes Grünwinkel und gilt als Schlüsselgrundstück für die künftige Entwicklung des Quartiers. Nach Übernahme durch die Karlsruher Fächer GmbH startete die Konversion des Areals mit einer Leitbildwerkstatt und einer städtebaulichen Planungswerkstatt im vergangenen Jahr. Die Ergebnisse sind nun in ein städtebauliches Entwicklungskonzept übersetzt. Auf dem Areal soll künftig Platz geschaffen werden für Handwerk, Kreativwirtschaft und kleinteiliges produzierendes Gewerbe, ergänzt durch Nutzungen im Bereich Forschung und Wissenschaft sowie Soziales und Kultur.
Weitere Informationen zum bundesweiten "Tag des offenen Denkmals" unter dem Motto „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“ unter: www.karlsruhe-erleben.de | | Mehr | | | |
| | | | | | WORKSHOP | Comic-Workshop | München: bei schönem Wetter vor der Alten Pinakothek, bei schlechtem Wetter in Saal XI OG
Samstag 13. 09. 2025, 11.00–14.00
Furchtlose Heldinnen und treue Helfer, fiese Schurken und Fabelwesen – von den Alten Meistern lässt sich die Kunst des Storytellings lernen! Unterstützt mit Tipps und Tricks vom Profi entwickeln wir inspiriert von den Gemälden der Sammlungspräsentation eigene Charaktere und Stories. Mit Stiften, Schere und Kleber, gemalt oder collagiert, schicken wir die Figuren auf ihre Abenteuerreise – mit ganz besonderen Comic-Panels und inklusive Special Effects, wie sie auch die Künstler vor 500 Jahren nutzten.
Mit Josef Knoll, Künstler
Für Kinder und Jugendliche
Der Workshop ist im Eintritt inbegriffen | Begrenzte Teilnahmeplätze | Anmeldung im Webshop unter https://pinakothek.shop/#/product/event/1071 | Freikarten für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren | | Mehr | | | |
| | | | | | WORKSHOP | 4 Museen – 1 Moderne | Schreibwerkstatt für die Generation Plus | Pinakothek der Moderne, München
Freitag 12.09. | 11.00-13.00
In diesem Workshop für ältere Menschen nähern wir uns gemeinsam den Werken der Ausstellung „4 Museen – 1 Moderne". Nach kleinen Schreibübungen entwickeln wir eigene kurze literarische Texte zu den Arbeiten und kommen miteinander ins Gespräch über Geschichten, Gedanken, Beobachtungen und Fiktionen zu den Werken der Ausstellung.
Keine Vorkenntnisse nötig | Ausstellung barrierefrei erreichbar, Sitzgelegenheiten vorhanden
Ohne Anmeldung | Teilnahmetickets vor Ort an der Kasse | Teilnahme im Eintrittspreis enthalten | | | | | |
| | | | | | WORKSHOP | Zine-Workshop | 4 Museen - 1 Moderne | Pinakothek der Moderne, München
Donnerstag 11.09. | 16.30-19.30
Im offenen Workshop „Zines“ zur Ausstellung „4 Museen – 1 Moderne“ in der Pinakothek der Moderne gestalten Besucher:innen eigene kleine Hefte zu Themen der modernen Kunst. Inspiriert von den Sammlungen der vier Museen entstehen persönliche, kreative Ausdrucksformen in Form von Collagen, Zeichnungen und Texten. Der Workshop lädt dazu ein, auf spielerische Weise in den Dialog mit der Ausstellung zu treten und eigene Perspektiven zu entwickeln.
Mit Regine Hader
Ohne Anmeldung | Einstieg jederzeit möglich | | | | | |
| | | | | | FAMILIENFÜHRUNG | Wie Bilder erzählen | Alte Pinakothek, München
Sonntag 07.09. | 11.00
Was macht eine Geschichte so richtig spannend? Bei einer Führung für die ganze Familie begegnen wir furchtlosen Heldinnen und treuen Helfern, fiesen Schurken und abenteuerlichen Fabelwesen. Gemeinsam schauen wir uns an, welche Geschichten die Gemälde der Sammlung erzählen – und welche Tricks die Künstler vor 500 Jahren eingesetzt haben, um uns ins Staunen zu bringen. Und auf alle, die dabei selbst Lust aufs Geschichtenerfinden bekommen, warten in der Sammlungspräsentation unsere Kreativkarten zum Malen, Rätseln und Erzählen!
Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren
Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Online-Ticketshop | | Mehr | | | |
| (c) Museum für Kommunikation Frankfurt | | | | | Lasst uns reden! Finissage zur Ausstellung „Apropos Sex“ | Museum für Kommunikation:
Ausstellung erreichte in einem Jahr rund 49.000 Besuchende
Frankfurt. Am Sonntag, 7. September endet die Ausstellung „Apropos Sex“. Seit der Eröffnung am 2. Oktober 2024 haben rund 49.000 Besuchende die Schau besucht und sind über Sex ins Gespräch gekommen. In einer Besucher:innenbefragung (1.055 Befragte) lobten die Teilnehmer:innen „die Vielfältigkeit, Breite und Interaktivität“ von „Apropos Sex“. „Früher galt es als unschicklich, außerhalb des Schlafzimmers über die eigenen sexuellen Bedürfnisse zu sprechen. Heute hat sich die Sexualmoral stark gewandelt – auch dank sexueller Bildung, Gleichberechtigung und neuer Gesprächsformate. Unsere Ausstellung ‚Apropos Sex‘ hat großes Interesse geweckt. Wir wollen Mut machen, über Sexualität zu reden und die eigenen Bedürfnisse stärker zu kommunizieren – und ich denke, das ist gelungen“ (Dr. Annabelle Hornung, Direktorin des Museums für Kommunikation Frankfurt).
Für Gesprächsstoff sorgten auch die Begleitveranstaltungen – von der Love-Night am 14. Februar über einen Aktionstag zu frühkindlicher Aufklärung bis zu Schulklassen-Workshops, aber auch zahlreiche Mitmach-Angeboten. „Neu bei der Ausstellungskonzeption war auch, dass wir ein großes Team waren, das unterschiedlichste fachliche Blickwinkel auf das Ausstellungsthema einnehmen konnte. Menschen mit verschiedenen Ansichten und Geschichten sollten zu Wort kommen, um die Vielfalt von Sexualität abzubilden“ (Dr. Annabelle Hornung). Erstmals wurden sämtliche Inhalte auch in Leichter Sprache präsentiert.
Interaktive Ausstellung
Besonders die partizipativen Angebote wurden überaus gut angenommen. Viele Besucher:innen folgten dem Aufruf, ihre eigene Aufklärungsgeschichte zu teilen – 24 Beiträge wurden in die Ausstellung integriert. Auch die Ergebnisse einer Umfrage auf dem Blog des Museums (www.apropos-sex.museumsstiftung.de/abstimmung/) flossen in die Entwicklung ein. Feedback an der Ausstellungswand am Ende der Ausstellung regte weitere Veranstaltungen an, etwa die Reihe „Sex-Kino“ in Kooperation mit den Arthouse Kinos Frankfurt mit Diskussionen zu Asexualität und Sexualität im Alter.
Themenspektrum der Ausstellung
Das Museum griff mit „Apropos Sex“ ein breites gesellschaftliches Themenspektrum auf, das insgesamt sehr unterschiedlich bewertet und diskutiert wird. Bereits im Vorfeld brachte der Kooperationspartner, das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit (BIÖG), seine Erfahrungen ein: Unwissen und Ängste führen oft zu Ablehnung oder Gewalt. Die Kommunikation über AIDS ab den 1980er-Jahren belegt, wie wichtig Aufklärung und öffentlicher Dialog sind, um Stigmatisierung zu überwinden. Das kuratorische Team wollte Besuchenden zahlreiche Perspektiven eröffnen und zur Reflexion über die eigene Aufklärung, die eigene Sprachfähigkeit und -praxis oder auch das Wissen zur Sexualität von Kindern und Jugendlichen anregen. Dazu gehören Genderfragen ebenso wie die Rechte und Grenzen, die sich die Gesellschaft durch den demokratisch verfassten Staat setzt. Sie müssen immer wieder neu verhandelt werden und erfahren kontinuierlich Veränderungen.
Besuchenden-Feedback
Zwischen 26. Dezember 2024 und 6. April 2025 führte das Museum mit Unterstützung von Kulturevaluation Wegner eine repräsentative Befragung von 1.055 Personen durch: www.apropos-sex.museumsstiftung.de/euer-feedback-zur-ausstellung/ Ziel war es, empirische Daten zu Publikumsstrukturen, Besuchsmodalitäten und Bewertungen zu gewinnen. Besonders erfreulich: Das Ausstellungskonzept sprach ein breit gefächertes Publikum an. Das Durchschnittsalter lag bei 39 Jahren, die größte Gruppe bildeten die 20- bis 29-Jährigen (32%). 61% identifizierten sich als weiblich, 33% als männlich, 4% als divers, 2% gaben eine eigene Selbstbeschreibung an. Der Anteil von LGBTQIA+-Besuchenden lag mit 6% über dem Bundesdurchschnitt.
90% der Befragten bewerteten die Ausstellung als sehr gut oder gut. Besonders positiv hervorgehoben wurden die Vielfalt der Themen, die interaktiven Formate sowie die Übersetzung in Leichte Sprache. Viele nutzten die Freifelder der Befragung für persönliche Worte.
Das Museum für Kommunikation Frankfurt wendet für die Erarbeitung seiner Ausstellungskonzepte bis zur Eröffnung in der Regel zwei Jahre auf. Bei Apropos Sex lag ein starker Fokus auf der Einbeziehung der Sichtweisen und des Wissens von Vielen. Im kuratorischen Team haben Personen unterschiedlicher Geschlechter und Generationen mitgearbeitet. Es wurden immer wieder auch Expert:innen in die Diskussionen einbezogen. Die positive Resonanz der Besuchenden bestätigt diesen Ansatz. Mehr als 70% kamen in Begleitung und tauschten sich über die Inhalte aus; auch viele Einzelbesucher:innen suchten das Gespräch mit den Kommunikator:innen.
Mit „Apropos Sex“ lädt das Museum immer wieder zur Kommunikation ein, bietet vielfältige Foren und vermittelt mit seinen Aktivitäten die Grundlagen für konstruktive Dialoge. Damit erfüllt es seinen Auftrag, einen Beitrag zu Meinungsvielfalt und Toleranz in einer gerechten Gesellschaft zu leisten. Stumme Gewalt hat darin keinen Platz.
Zur Finissage der Ausstellung hat das Museum am Freitag, 5. September 2025 eine performative Aktion mit der Künstlerin Sitha Reis durchgeführt. Gemeinsam mit allen Unterstützer:innen "heilte" die Künstlerin das „verletzte“ All Pride-Banner. Sitha Reis nähte bunte Kunstblumen in die Schnitte ein. Geplant ist, das All Pride-Banner mit seiner Geschichte in die Museumssammlung aufzunehmen. Dort wird es aufbewahrt und kann bei passender Gelegenheit als Exponat für die Transformation einer Beschädigung kontextualisiert werden.
„Apropos Sex“ wandert weiter zum Schwestermuseum Museum für Kommunikation Berlin, dort ist die Ausstellung ab 16. Oktober zu sehen.
Weiterführende Beiträge und Vertiefung auf dem „Apropos Sex“-Expotizer online | | Mehr | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 8. bis 14. September | (Kalenderwoche 37)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Museum Natur und Mensch
Pilzberatung
Der Herbst ist da und damit die richtige Jahreszeit, um bei einem Waldspaziergang Pilze zu sammeln. Doch welche Exemplare sind schmackhaft, welche ungenießbar oder sogar giftig? Pilzsammler*innen haben am Montag, 8. September, von 16 bis 18 Uhr in der museumspädagogischen Werkstatt, Gerberau 15, die Möglichkeit, ihre Funde der Pilzsachverständigen Veronika Wähnert vorzulegen und sich zu informieren. Die Teilnahme kostet 3 Euro.
Museum für Neue Kunst
Artist Talk: Mathilde ter Heijne
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt Interessierte am Donnerstag, 11. September, um 18 Uhr zum Artist Talk mit Mathilde ter Heijne ein. Das Haus präsentiert aktuell in seinem hauseigenen Kino, dem „Schau_Raum“, ihre Videoarbeit „Mathilde, Mathilde“. Die Künstlerin arbeitet immer wieder mit lebensgroßen Doppelgänger-Puppen. Im Gespräch geht es um die besondere Wirkung dieser Figuren, um ihre symbolische Kraft und darum, wie sie Rollenbilder von Frauen hinterfragen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Augustinermuseum
LeseLounge: Renate Obermaier liest aus Dominique Bona „Berthe Morisot, das Geheimnis der Frau in Schwarz“
In der neuen Ausgabe der LeseLounge im Dachgeschoss des Augustinermuseums am Augustinerplatz am Freitag, 12. September, um 17.30 Uhr liest die Schauspielerin Renate Obermaier aus der Biografie der bedeutenden Künstlerin Berthe Morisot. Aktuell ist sie mit einem Werk in der Ausstellung „Impressionisten in der Normandie“ vertreten. Zum Impressionismus werden viele bedeutende Künstler gezählt, die heute allgemein bekannt und aus der Kunstgeschichte nicht wegzudenken sind. Dass es auch einige bedeutende Frauen gab, wird oft übersehen. Die Biografie erzählt von Morisots Talent, ihrer Rolle in der Avantgarde und den gesellschaftlichen Grenzen, die sie überwand – und sich so ihren Platz in der Kunstwelt eroberte. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. | | | | | |
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