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Museums - und Ausstellungstipps

 
Wiedereröffnung der Staatsgalerie Stuttgart
Seit dem 13. März 2020 ist die Staatsgalerie aufgrund der Covid-19-Pandemie geschlossen. Die neue Corona-Landesverordnung Baden-Württemberg vom 4. Mai 2020 ermöglicht es den Museen wieder zu öffnen. Die Staatsgalerie wird ab Dienstag, den 12. Mai 2020 wieder für die Besucherinnen und Besucher geöffnet sein.

Der lange Zeitraum ohne Besucherinnen und Besucher ist auch für die Staatsgalerie eine ganz neue Erfahrung. Noch nie war das Museum in seiner über 175-jährigen Geschichte in Friedenszeiten so lange geschlossen. Umso mehr freut sich die Staatsgalerie, dass die jetzt geltende neue Corona-Verordnung die Öffnung der Museen wieder erlaubt. Die Vorbereitungen für die Wiedereröffnung laufen schon seit längerem, so dass ab Dienstag, den 12. Mai 2020 wieder geöffnet werden kann. Der Vorlauf ist nötig, um in Kooperation mit den externen Partnern das Aufsichtspersonal wieder an Bord zu haben.

Prof. Dr. Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie: „Wir freuen uns sehr, dass die neue, heutige Corona-Verordnung auch in Baden-Württemberg die Wiedereröffnung der Museen ermöglicht. Hinter den Kulissen haben wir dazu ja längst alles vorbereitet, von der Hygiene bis zu einem Einbahn-Wegesystem. Etwas Vorlauf benötigen wir aber noch, um die externen Aufsichten bei unserem Dienstleister verbindlich zu bestellen. Ab Dienstag, den 12. Mai können die Besucherinnen und Besucher wieder zu uns kommen. Es warten auf sie neben der Sammlung auch die zwei Sonderausstellungen »Drucksache Bauhaus« und »Ida Kerkovius. Die ganze Welt ist Farbe«, deren Eröffnung wir im März ja leider absagen mussten.“

In der gesamten Staatsgalerie gilt das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern, durch die Sammlungs- und Ausstellungsflächen führt ein Einbahnstraßen-System und im Foyer mit den Ticketschaltern, der Garderobe und dem Museumsshop gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln sowie die Regeln zum Tragen einer Maske.

Noch ist offen, wann wieder Führungen und Veranstaltungen angeboten werden. Dr. Helga Huskamp, Leiterin Kommunikation und Vermittlung sagt dazu: „Wir haben schon Ideen, wie wir unsere Vermittlungsangebote und auch Veranstaltungen mit den Anforderungen an Hygiene- und Abstandsregeln anbieten könnten. Aber noch ist es zu früh, um hier verbindliche Termine zu planen. Dazu müssen wir erst die weiteren Entwicklungen abwarten.“
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Programm der Freiburger Museumsnacht wird auf 2021 verschoben
Die Städtischen Museen Freiburg verschieben die Museumsnacht 2020, die für Samstag, 25. Juli, geplant war. Die fünf Häuser hatten dem Event schon entgegen gefiebert und gemeinsam mit vielen Partnern ein spannendes Programm auf die Beine gestellt. Nun soll es möglichst komplett ins nächste Jahr übertragen werden. Voraussichtlicher Termin ist Samstag, der 24. Juli 2021.

„Die Museumsnacht ist ein Fest für Kulturbegeisterte der ganzen Region. Sie lädt zum lebendigen Austausch ein und bringt uns jedes Jahr mit Bekannten, Freundinnen und Freunden zusammen. Es fällt uns sehr schwer, dieses Ereignis abzusagen, aber die aktuellen Verordnungen und die Vernunft machen diesen Schritt notwendig“, bedauert der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach.

„Derzeit stecken wir viel Energie in den Ausbau unserer Online-Angebote und hoffen so, viele unserer treuen, aber auch zahlreiche neue Museumsfans zu erreichen“, ergänzt Tilmann von Stockhausen, Leitender Direktor der Städtischen Museen Freiburg.

Die Internetseite www.freiburg.de/museen verweist auf alle Kanäle und wird kontinuierlich ausgebaut. Auch auf der Jubiläumsseite 2020.freiburg.de sind zahlreiche digitale Angebote der Städtischen Museen zu finden.
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Gute Nachricht von der Kunsthalle Messmer
Ab dem 05.05.2020 ist die Kunsthalle wieder geöffnet!

Das Programm präsentiert weiterhin die stimmungsvolle Themenschau „Venedig – Faszination und Mythos“, mit welcher ein bis zwei Stündchen aus dem Alltag in die wundervolle Serenissima entflohen werden kann.

Bis Dienstag werden fleißig alle Hygienemaßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Besucher nach bester Möglichkeit zu gewährleisten.

Neben den inzwischen schon aus anderen Umgebungen bekannten Abstandsmarkierungen, werden in der Kunsthalle auch eigens eingerichtete Desinfektions-Stationen zu finden sein.

Des Weiteren bittet das Team der Kunsthalle um Verständnis, dass bis auf Weiteres keine Führungen angeboten werdden und das Café geschlossen bleiben muss.

Geöffnet zu den regulären Zeiten Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr
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Museum Barberini öffnet am 6. Mai wieder
Monet-Retrospektive wird verlängert bis 19. Juli 2020

Nach knapp zwei Monaten öffnet das Museum Barberini am Mittwoch, den 6. Mai 2020, wieder seine Türen. Das Land Brandenburg hat einer Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen unter strengen Auflagen zugestimmt. Das Museum hat in Abstimmung mit den zuständigen Behörden einen umfänglichen Katalog an Schutz- und Hygienemaßnahmen entwickelt.

Um den Ausstellungsbesuch auch während der Corona-Pandemie sicher zu gestalten, wird die Anzahl der Gäste bis auf Weiteres stark reduziert, die Verweildauer auf 120 Minuten begrenzt sowie der geforderte Abstand von 1,5 Metern durch ein Wegeleitsystem gewährleistet. Zudem wird der Schutz durch Maskenpflicht und generelle Kontaktreduzierung erhöht.

Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini: „Wir freuen uns sehr, dass wir das Museum endlich wieder zugänglich machen können. Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir gegenüber unseren Gästen und Mitarbeitern haben. In Zeiten der Krise, in der weltweit alle Museen geschlossen waren, hat das Museum Barberini eine beispiellose Solidarität erfahren: In kürzester Zeit haben die zahlreichen internationalen Leihgeber einer Verlängerung der Ausstellung Monet. Orte bis 19. Juli 2020 zugestimmt. Damit können wir der Begeisterung für Monets Malerei Zeit und Raum geben.“

Die Ticketbuchung ist ab Donnerstag, den 30. April 2020, vorerst ausschließlich online möglich. Bereits erworbene Tickets für einen Museumsbesuch ab dem 6. Mai 2020 behalten ihre Gültigkeit.

Weitere Informationen zu Tickets für die Monet-Ausstellung sowie den Schutz- und Hygienemaßnamen im Museum Barberini: www.museum-barberini.de

zum Bild oben:
Claude Monet, Blick auf Bordighera, 1884, Öl auf Leinwand, 66 x 81,8 cm,
Hammer Museum, Los Angeles, Sammlung Armand Hammer

Museum Barberini
Humboldtstr. 5–6
14467 Potsdam
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Dreiländermuseum online /Musée des Trois Pays...
Solange das Dreiländermuseum für den Publikumsverkehr geschlossen bleibt, bietet das Dreiländermuseum jede Woche interessante Informationen zu einem speziellen Thema online an. In dieser Woche (KW 18) sind dies 95 historische Abbildungen von Lörrach. Sie zeigen, wie sehr sich Lörrach in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Auch wollen wir so wenigstens digital unseren schweizerischen und französischen Gästen eine Reise ins (historische) Lörrach ermöglichen.

In den vergangenen Wochen haben wir 154 Objekte zum Thema "Geschichte der Grenzkontrollen" und 428 Keramiken von "Max Laeuger" online präsentiert; Sie finden die Berichte ebenso noch auf der Homepage. Alle Objekte befinden sich in der Sammlung des Dreiländermuseums, für die mit Hilfe des Programms Interreg ein Museumsdepot in Lörrach ab Herbst 2020 gebaut werden soll.

Die Homepage mit dem aktuellen Wochenthema in deutscher und französischer Sprache finden Sie hier: https://www.dreilaendermuseum.eu/willkommen . Die Sammlungsdatenbank selbst ist nur in deutscher Sprache. Jeden Montag geht ein neues Thema online. Wir wünschen Ihnen viel Freude!
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Ausstellungsreihe „Spot On“ im Museum Brandhorst ab 2. Mai 2020
Richard Artschwager, Jacqueline Humphries, Arthur Jafa, Kara Walker, Ed Ruscha, Andy Warhol, Lawrence Weiner, Laura Owens, Paul Chan und Michael Krebber & Mayo Thompson.

München, 23. April 2020 – Künstlerpublikationen spielen sowohl in der Sammlung als auch im Programm des Museums Brandhorst eine bedeutende Rolle. Mit Ausstellungen wie „Reading Andy Warhol“ (2014), „Ed Ruscha: Bücher & Bilder“ (2013) oder „Picasso Künstlerbücher“ (2010) wurde die Bedeutung von Büchern als künstlerisches Medium wiederholt in den Fokus gerückt.

Bücher sind Behältnisse für Information, Prosa und Poesie, sie sind Fetischobjekte und Mittel zur Kommunikation und repräsentieren wie kein anderes Medium die Demokratisierung von Wissen. Ihre kulturelle, soziale sowie historische Bedeutung hat auch im digitalen Zeitalter nicht an Strahlkraft verloren und erklärt die anhaltende Auseinandersetzung von Künstlerinnen und Künstlern mit dem Objekt und der Idee „Buch“.

Ab Anfang Mai sind im Erdgeschoss des Hauses zentrale Neuerwerbungen der letzten Jahre zu sehen: Sie adressieren das Buch einerseits als Reflexionsraum und formales Mittel, andererseits als Ort politischer Auseinandersetzung – mit Büchern und Werken von Richard Artschwager, Jacqueline Humphries, Arthur Jafa, Kara Walker, Ed Ruscha, Andy Warhol, Lawrence Weiner, Laura Owens u.a.: „Bücher sind Kulturgeschichte. Ihre Bedeutung merken wir insbesondere in Zeiten wie diesen, wo wir auf ungewohnte Weise auf uns selbst zurückgeworfen sind. Obwohl vielfach das Ende des Buches beklagt wurde, vermittelt sich uns im Bereich der Künstler*innenpublikationen ein anderes Bild. Das Künstler*innenbuch als Denkraum und Medium scheint so lebendig wie schon lange nicht mehr, oft auch in experimentellen Formen und Formaten“, so Monika Bayer-Wermuth und Patrizia Dander, Kuratorinnen der Ausstellung. Um die beiden neuen Spot On-Räume während der coronabedingten Schließung des Museums erlebbar zu machen, werden sie in einem digitalen Begleitprogramm vorgestellt.

Künstler*innenbücher zwischen Konzept und Objekt Künstler*innenbücher sind ein vergleichsweise junges Medium und nehmen erst ab den 1960er-Jahren eine prominentere Rolle ein – insbesondere in der Konzeptkunst, wo sie als eigenständige Kunstwerke Beachtung finden. Dies gilt exemplarisch für Ed Ruschas frühe Künstlerbücher, mit denen er sich als einer der wichtigsten Vertreter des Mediums etablierte. Seine Publikationen von „Twentysix Gasoline Stations“ (1963) bis „Hard Light“ (1978) spielen auf ironische Weise mit Seh- und Lesegewohnheiten, evozieren gewollt Langeweile, wo man Dramatik erwartet, oder brechen die Linearität einer Erzählung durch ein paradox erscheinendes Ende. In den in der Ausstellung versammelten Publikationen von Künstlerinnen und Künstlern dominieren Bilder: Fotografien, Collagen, Scherenschnitte, Malereien. Während Ruscha (Klischee-)Bilder des amerikanischen Alltags in den Mittelpunkt stellt, wenden sich etwa Lawrence Weiner und Paul Chan politischen Themen zu. Bei Arthur Jafa und Kara Walker wiederum steht die Schwarze Kulturgeschichte im Zentrum.

Nichts zu lesen: Buch als Sujet Neben Künstler*innenpublikationen werden in einem zweiten Ausstellungsraum Werke von Ed Ruscha und Richard Artschwager gezeigt, die das Buch als malerisches Motiv beziehungsweise als skulpturales Objekt behandeln. So spielt Artschwagers „Encyclopedia Britannica“ (1963) mit seiner doppelten Präsenz: als Bücherregal und als Darstellung desselben. Ed Ruscha hingegen setzt mit seinen mit Bleiche behandelten Buchobjekten der 1990erJahre Inhaltlichkeit und Bildhaftigkeit in Spannung zueinander. Auch in seinen monumentalen Malereien blanker Buchseiten aus den Jahren 2011 und 2012 bringt Ruscha zum Nachdenken über das Verhältnis von Wirklichkeit und Abbild, von Dargestelltem und seiner metaphorischen Bedeutung, von Sehen und Lesen – und damit über grundsätzliche Fragen in der Malerei.

Kuratorinnen: Patrizia Dander, Monika Bayer-Wermuth

„Spot On“ im Museum Brandhorst Unter dem Titel „Spot On“ werden in zwei Räumen im Erdgeschoss sowie in den Medienräumen im Untergeschoss jüngst erworbene Werkblöcke von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Präsentationen wechseln über das Jubiläumsjahr und die dazugehörige Ausstellung „Forever Young – 10 Jahre Museum Brandhorst“ hinweg.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und der coronabedingten Schließung finden Sie auch unter museum-brandhorst.de. Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram oder Twitter, um keine Neuigkeit aus dem Museum Brandhorst mehr zu verpassen.
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Städtische Museen Freiburg bleiben voraussichtlich bis Montag, 4. Mai, zu
Die Städtischen Museen Freiburg bleiben entsprechend der Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg weiterhin bis zunächst Sonntag, 3. Mai, geschlossen. Da die fünf Häuser montags regulär geschlossen sind, bleiben die Türen bis einschließlich Montag, 4. Mai, zu. Alle Veranstaltungen von Augustinermuseum, Museum für Neue Kunst, Archäologischem Museum Colombischlössle, Museum Natur und Mensch und Museum für Stadtgeschichte entfallen bis Montag, 15. Juni.

Mit zahlreichen Online-Angeboten auf unterschiedlichen Kanälen bleiben die Häuser aber dennoch attraktiv. Einen Überblick bietet die Website ...
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Museum für Neue Kunst feiert Wiederentdeckung einer großen Künstlerin
Ausstellung „Priska von Martin“ startet voraussichtlich am Dienstag, 5. Mai

Das Freiburger Museum für Neue Kunst feiert eine Wiederentdeckung: Die Ausstellung „Priska von Martin“ ist eine Hommage an eine große Künstlerin und Tochter der Stadt Freiburg. Anfang April sollten sich die Türen öffnen. Wegen des Corona-Virus musste das Museum den Publikumsstart jedoch verschieben. Die Schau startet deshalb voraussichtlich am Dienstag, 5. Mai, und läuft bis Sonntag, 13. September.

Bis zur Eröffnung laden die Internetseite www.freiburg.de/priskavonmartin und die Social Media Kanäle des Museums unter www.instagram.com/museumfurneuekunst und www.facebook.com/museumfuerneuekunst zu einer virtuellen Vorschau ein.

Priska von Martin (1912–1982) hinterließ ein umfangreiches und modernes Gesamtwerk, das auch heute eine große Aktualität besitzt. In der damaligen Männerdomäne Bildhauerei schlug sie neue Wege ein und schuf Außergewöhnliches. Ihre Arbeiten befinden sich in internationalen Sammlungen, vom Münchner Lehnbachhaus über das Koninklijk Museum voor schone Kunsten Antwerpen bis zum MOMA New York. Dennoch ist ihr Name kaum bekannt. Viele Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts hat die Kunstgeschichte übersehen oder vergessen. Heute erfahren einige endlich die Anerkennung, die sie und ihr Werk verdienen.

Priska von Martins Antrieb war es, künstlerisch zu umreißen, was die menschliche Existenz ausmacht: Vereinzelung, Dysfunktion, Schmerz, aber auch Harmonie, Ganzheit und Schönheit. Aus ihrem eigenen altersbedingten Verfall zog sie auch eine Befriedigung: „Mit allen Sinnen da sein und dabei körperlich weniger zu werden, das ist wie ein lang dahinziehender Orgasmus des Endes.“

Die unbändige Lust am Experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien prägt das plastische Werk der Künstlerin. Ihre Frauenfiguren, Rentiere, Elche und Pferde sind aus Bronze, Gips, Aluminium oder schlicht Pappkarton, mal Miniatur, mal lebensgroß. Von Martin präsentierte sie nicht nur auf Sockeln, sondern schlug neue Wege ein. Besonders die mannequinartigen „NoNoSans“ und die auf Pappe aufgezogenen „Roten Mädchen“ inszenierte sie im Freien und fotografierte sie in unterschiedlichen Kontexten – vom Münchner Königsplatz bis zu Industriebrachen. Manchmal sind die Objekte selbst verloren und nur die Fotos existieren noch.

Eine beachtliche Bandbreite zeigt sich auch in ihren bildgewaltigen und farbintensiven Zeichnungen, Collagen und Aquarellen. In der Ausstellung sind professionelle, historische Werkabbildungen, Atelieraufnahmen, Schnappschüsse, private Fotos, Kontaktabzüge und auch Bilder von Zirkusbesuchen zu sehen. So werden die Künstlerin selbst, ihre Kunst und ihre eigene Sicht darauf lebendig.

Alle Objekte stammen aus der Sammlung des Museums für Neue Kunst, das über 60 Plastiken, 230 Arbeiten auf Papier und über 1.000 Fotos bewahrt.

Im Juni erscheint ein zweisprachiger (deutsch/englisch) Katalog im Snoeck-Verlag. Martin Schmidl und Paul Schmidl haben ihn gestaltet, er kostet 28 Euro. Ausstellung und Katalog entstehen in Kooperation mit dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen.

Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist voraussichtlich ab Dienstag, 5. Mai, wieder dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Tickets für die Sonderausstellung kosten 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 27 Jahren, Mitglieder des Fördervereins und mit Museums-PassMusées ist der Eintritt frei.
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