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Samstag, 18. November 2017
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Museumstipps

 
Karlsruhe: Aus dem Leben des Fahrrad-Erfinders
Christine Beil stellt im Stadtmuseum ihr Buch über „Karl von Drais“ vor

Karl von Drais (1785 -1851), geboren und gestorben in Karlsruhe, gilt als der Urvater des Fahrrads und genialer Erfinder. Doch das war nicht immer so. Zu Lebzeiten wurde das Zukunftsweisende und Innovative seiner Erfindungen, darunter die berühmte "Laufmaschine", nicht von allen Zeitgenossen erkannt. Auch als Person sah er sich vielerlei Verleumdungen und Anfeindungen ausgesetzt. Erst vier Jahrzehnte nach seinem Tod setzte ihm der Deutsche Radfahrerbund in Karlsruhe ein Denkmal als "Begründer des Radfahrsports". Und es sollte noch mehr als 100 Jahre dauern, bis er als Erfinder des Zweirads die über Fachkreise hinausreichende Anerkennung fand.

Die Historikerin Christine Beil hat „Karl von Drais“ ein Buch gewidmet, das sie am Donnerstag, 18. Mai, um 18 Uhr im Rahmen der Sonderausstellung „Karlsruher Heimaten“ im Stadtmuseum vorstellt. Der Band zeichnet anhand von archivalischen Quellen und Fachliteratur das Leben des ungewöhnlichen Mannes nach. Er führt den Leser zu Stationen seines Wirkens in Karlsruhe und Mannheim, stellt seine vielfältigen Erfindungen vor und begleitet Karl von Drais auf seinen Reisen ins Ausland, darunter nach Brasilien, England und Frankreich.

Das Buch erscheint in der Schriftenreihe des Stadtarchivs „Karlsruher Köpfe“ und ist im Handel für 12,80 Euro zu haben.
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Aus der Vergangenheit für die Gegenwart lernen
Archäologisches Museum Colombischlössle / Foto: Axel Killian.
 
Aus der Vergangenheit für die Gegenwart lernen
Podiumsdiskussionen im Archäologischen Museum


Die Vergangenheit kann auch neue Perspektiven für die Gegenwart
eröffnen. Deshalb laden das Archäologische Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, und die Katholische Akademie
Freiburg zur Diskussion über Themen ein, die seit über 2.500 Jahren
nicht an Relevanz verloren haben. Anlass ist die neue Ausstellung
„Eisen – Macht – Reichtum. Kelten am südlichen Oberrhein“.
Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft diskutieren
spannende Fragen, wie: Was macht eine Gesellschaft aus? Wer
gehört dazu und wer nicht?

Um „Identität – Macht – Volk“ geht es bei der Podiumsdiskussion am
Donnerstag, 18. Mai, um 19 Uhr. Ausgangspunkt ist die oft
undifferenzierte Verwendung des Begriffs „Kelten“. Wer definiert, was
ein Volk ist? Wie entsteht Identität? Es diskutieren der Freiburger
Ethnologe Gregor Dobler, die Stadträtin und Sprecherin für Migration
und Kultur, Türkan Karakurt, und Sabine Rieckhoff, emeritierte
Professorin für Ur- und Frühgeschichte.

Die ersten stadtartigen Siedlungen der Eisenzeit und die aktuelle
Bautätigkeit der Stadt Freiburg sind Thema des Podiumsgesprächs
„Gesellschaft – Macht – Stadt“ am Donnerstag, 22. Juni, um 19
Uhr. Clemens Back, Experte für Gemeinwesenarbeit und
Sozialraumentwicklung, der Archäologe Dirk Krausse vom
Landesamt für Denkmalpflege und die Kulturanthropologin und
Ethnologin Anna Lipphardt sprechen darüber, wie sich Architektur
und Gesellschaft damals und heute gegenseitig beeinflussen.

Der Eintritt zu den Podiumsdiskussionen ist frei. Die Teilnahmezahl
ist begrenzt.
 
 

 
Karlsruhe: „Hilfe, ich bin ein Kunstwerk“
„Skulpturen aus der Sammlung“: Führungen und Kinderwerkstatt

Bildhauerei und Objektkunst im 20. und 21. Jahrhundert zeigt die Städtische Galerie in ihrer Ausstellung „Skulpturen aus der Sammlung“. Führungen stehen für Mittwoch, 10. Mai, um 18 Uhr, Donnerstag, 11. Mai, um 12.15 Uhr sowie Freitag, 12. Mai, um 16 Uhr auf dem Programm. Auch am Sonntag, 14. Mai, können sich Kunstinteressierte um 15 Uhr einem Rundgang mit kenntnisreichen Erläuterungen anschließen. Die Kinderwerkstatt öffnet von 15 bis 16.30 Uhr und animiert kleine Teilnehmer unter dem Motto „Hilfe, ich bin ein Kunstwerk“ kreativ zu sein.
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Faszination Fahrrad - von der Draisine zum E-Bike
Ausstellungseröffnung am Freitag, 12. Mai 2017 um 18 Uhr im Dreiländermuseum Lörrach.

Es sprechen Oberbürgermeister Jörg Lutz, Bürgermeister Dr. Michael Wilke und Museumsleiter Markus Moehring. Dazu gibt es Jazz mit dem HPSchmitzRio und anschließendem Apéro in der Ausstellung.

200 Jahre nach Erfindung und Jungfernfahrt der Laufmaschine von Drais zeigt das Dreiländermuseum eine große Ausstellung zur Geschichte des Fahrrads. Zu sehen sind beeindruckende historische Originale aus der Museumssammlung: von der Draisine über das Hochrad bis zum modernen E-Bike. Es gibt dazu ein umfangreiches Rahmenprogramm, die Begleitbroschüre finden Sie anbei.

Dreiländermuseum / Musée des Trois Pays
Basler Straße 143, D 79540 Lörrach
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„Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst“
Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen

„Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst“: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht
sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische
und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über
das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus
mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist.

„Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst“: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht
sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische
und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über
das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus
mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist.

Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist
wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war
an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven
Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der
Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder
anderer Produkte steckt – Wasser, das man nicht sehen kann. Durch
den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf
andere Länder aus.

Besucher der Ausstellung „Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst“
können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel
Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate „erpumpen“ oder
Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen,
wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt
die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale
Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer
Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen
des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in
vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser
eine Herausforderung.

Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das
Waldhaus die Ausstellung um lokale „Wasseransichten“. Alte
Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos
werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie
reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im
12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla
bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung.

In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus
begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops,
Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung
auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet
werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen
Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und
Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das
Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen.

Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche
Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere
Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der
Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges
Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen
Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine
Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über
die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm
des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer.

Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im
Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm
gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710.



Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund
feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für
Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären
Öffnungszeiten hinaus.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen vom 9. bis 14. Mai
Augustinermuseum
Expertengespräch: Die Freiburger SS/NS-Elite
Bei einem Expertengespräch mit Heiko Wegmann in der Ausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ im Augustinermuseum am
Augustinerplatz geht es am Freitag, 12. Mai, um 16 Uhr um „Die
Freiburger SS/NS-Elite“. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet
2 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Stadtrundgang: Freiburgerinnen im Nationalsozialismus
Bei einem Stadtrundgang am Samstag, 13. Mai, um 15 Uhr gibt Birgit
Heidtke Einblicke in Orte und Lebensschicksale von Freiburgerinnen
im Nationalsozialismus. Der Rundgang gehört zum Begleitprogramm
zur Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ im
Augustinermuseum und kostet 10 Euro. Anmeldungen sind bis
Freitag, 12. Mai, 12 Uhr, an info@vistatour.de möglich. Treffpunkt ist
der Eingang des Stadttheaters, Bertoldstraße 46.

Wir erzählen dir was: Jugendliche führen Jugendliche
Freiburger Schülerinnen und Schüler bieten am Samstag, 13. Mai,
um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „Nationalsozialismus
in Freiburg“ im Augustinermuseum. Sie berichten von Ereignissen
und persönlichen Schicksalen zur Zeit des Nationalsozialismus in
ihrer Heimatstadt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro; für Jugendliche unter 18 ist der Eintritt frei.



Haus der Graphischen Sammlung
Susanne Kühn
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Susanne Kühn. Spaziergänge
und andere Storys“ findet am Samstag, 13. Mai, um 15 Uhr im Haus
der Graphischen Sammlung in der Salzstraße 32 statt. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Museum für Neue Kunst
Kunstdialog zu Rudolf Großmann
Zum „kunst:dialog zu Rudolf Großmann“ laden Mitglieder des
Fördervereins am Dienstag, 9. Mai, um 11 Uhr ins Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Familiennachmittag
„Wilde Experimente im Farblabor“ stehen für Familien mit Kindern ab
5 Jahren im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am
Sonntag, 14. Mai, von 14 bis 16 Uhr auf dem Programm. Inspiriert
von den Gemälden des Museums erproben die Kinder im Atelier, wie
und womit man malen kann. Die Teilnahme kostet 3 Euro zuzüglich
Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro, Kinder zahlen nur die Führung.

Die Sammlung im Fokus
Die Sammlung steht am Sonntag, 14. Mai, um 15 Uhr im Fokus einer
Führung durchs Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Die
Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt von 3, ermäßigt 2 Euro.


Museum für Stadtgeschichte
Freiburger Kurzgeschichten
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am Freitag,
12. Mai, um 12.30 Uhr eine Kurzführung zum Thema „Mittelalterliche
Gewerke“ statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3
Euro, ermäßigt 2 Euro.

#freiburgsammelt. Erinnerungen für morgen
Ein Workshop zum Projekt „#freiburgsammelt“, bei dem gemeinsam
Geschichten über Freiburg gesammelt, erzählt und erinnert werden,
findet am Freitag, 12. Mai, von 16 bis 18 Uhr im Besucheratelier des
Hauses der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, statt. Im
Rahmen dieser Ausstellungsvorbereitung haben Freiburgerinnen und
Freiburger die Gelegenheit, die Erinnerungskultur ihrer Stadt
mitzugestalten. Mehr unter www.freiburg.de/sammelt, Anmeldung
unter sonja.thiel@stadt.freiburg.de

Steckenpferd Kunst
Freiburger Bürgerinnen und Bürger erläutern Werke des Museums
für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Am Samstag, 13. Mai, um
14.30 Uhr referiert Ruth Gresser zum Thema „Die Jahreszeiten“. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.



Archäologisches Museum Colombischlössle
Eisen – Macht – Reichtum
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Eisen – Macht – Reichtum“ im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, findet am
Sonntag, 14. Mai, um 12 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro
zuzüglich Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 1. bis 7. Mai
Augustinermuseum

Kunstpause
„Familie Thoma. Porträtdarstellungen von Hans Thoma“ lautet
das Thema einer Kurzführung mit Carola Freund am Mittwoch,
3. Mai, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Exklusive Depotführung
Eine exklusive Führung durch das Kunstdepot mit dem Leiter
der Städtischen Museen Freiburg, Tilmann von Stockhausen,
findet am Mittwoch, 3. Mai, um 16 Uhr in Hochdorf
(Weißerlenstraße) statt. Die Teilnahme kostet 10 Euro, eine
Anmeldung ist bis Dienstag, 2. Mai, an der Kasse des
Augustinermuseums möglich. Zur Führung muss ein
Personalausweis oder Pass vorgelegt werden.

Die Kirche im Nationalsozialismus
Über die Kirche im Nationalsozialismus spricht Christoph
Schmider vom Erzbischöflichen Archiv Freiburg am
Donnerstag, 4. Mai, um 19 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz. Die Teilnahme am Vortrag kostet den
regulären Museumseintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die
Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ ist an diesem
Tag bis 19 Uhr geöffnet.

Führung für Menschen mit und ohne Sehbehinderung
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Nationalsozialismus in
Freiburg“ für Menschen mit und ohne Sehbehinderung und
Blinde bietet das Augustinermuseum am Augustinerplatz am
Samstag, 6. Mai, um 10.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 2 Euro;
dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.



Haus der Graphischen Sammlung

Kuratorinnenführung zu Susanne Kühn
Eine exklusive Führung durch die Ausstellung „Susanne Kühn.
Spaziergänge und andere Storys“ mit der Kuratorin Isabel
Herda ist am Mittwoch, 3. Mai, um 15.30 Uhr im Haus der
Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, geboten. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.


Museum für Neue Kunst

Frühkunst
Eine frühmorgendliche Führung findet am Freitag, 5. Mai, um
7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt:
Isabel Herda spricht über Rudolf Großmanns „Interieur“ von
1828. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Einblicke in die Sammlung neuer Kunst
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Sonntag, 7. Mai, um 15 Uhr zur Führung „Die Sammlung im
Fokus“. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt
von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Depot Erbe
Der letzte Rundgang durch die Ausstellung „Depot Erbe“ findet
am Montag, 1. Mai, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, statt. Der Eintritt ist an diesem Tag frei.


Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichten
„Der Uhr auf der Spur“ lautet das Motto einer Kurzführung, die
am Freitag, 5. Mai, um 12.30 Uhr im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, stattfindet. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Familiennachmittag: Bächle und Bilder aus Stein
Einen Ausflug in die Geschichte Freiburgs können Familien
mit Kindern ab 5 Jahren am Sonntag, 7. Mai, von 14 bis 16
Uhr im Museum für Stadtgeschichte unternehmen. Dabei
folgen sie dem Lauf der Bächle, entdecken die Bedeutung der
Straßenmosaike und die Kinder gestalten selbst ein Bild aus
Stein. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene zuzüglich
Eintritt.


Archäologisches Museum Colombischlössle

Archäologischer Kulturgenuss
Um Kulturtransfer in der Eisenzeit geht es bei einer
Kurzführung mit Angelika Zinsmaier am Mittwoch, 3. Mai, um
12.30 Uhr. Die Tour führt durch die Ausstellung „Eisen –
Macht – Reichtum“ im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Matinee: Archäologie – Musik – Aperitif
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring
5, lädt am Sonntag, 7. Mai, von 11 bis 13 Uhr zu einem
stimmungsvollen Vormittag ein. Als musikalischen Auftakt
präsentiert das Duo Oksana Danych (Violine) und Serhii
Danych (Gitarre) unter anderem Stücke von Niccolo Paganini,
Astor Piazzolla und Jimmy Rowles. Daran schließt sich eine
Führung mit dem Archäologen Tobias Schneider zum „Mythos
Schwert“ an. Auf einer Zeitreise zeigt er die verschiedenen
Stationen von der Bronze- bis zur Merowingerzeit auf und
erläutert die technischen und gesellschaftlichen Aspekte des
Schwertes. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro.
 
 

 
Ausstellungstipp: "Mädchen geh in die Schweiz und mach dein Glück"

Deutsche Hausangestellte in der Schweiz
Dreiländermuseum Lörrach
28.4. bis 1.10.2017

Ausstellungseröffnung am Freitag, 28. April 2017 um 18 Uhr im Hebelsaal
Es sprechen Oberbürgermeister Jörg Lutz, Kuratorin Andrea Althaus und Museumsleiter Markus Moehring, anschließend Apéro in der Ausstellung.

Bis in die 1960er-Jahre hatten viele Schweizer Familien weibliche Hausangestellte aus Deutschland oder Österreich. Die Ausstellung beleuchtet ihre Lebenswege. Aus welchen sozialen Milieus stammten die Frauen? Welche Beweggründe veranlassten sie fortzugehen? Wie sah ihr Arbeitsalltag in schweizerischen Privathaushalten und Gastwirtschaften aus? Wie wirkte die – auf Abwehr und Kontrolle gerichtete – eidgenössische Ausländergesetzgebung auf die Lebensbedingungen der zuwandernden Frauen? Die Ausstellung begleitet fünf „Schweizgängerinnen“ entlang ihrer wichtigsten Lebensstationen. Zahlreiche autobiografische Berichte, Briefe und Fotografien eröffnen Einblicke in den Alltag deutscher Hausangestellter in der Schweiz. Dabei wird deutlich, wie die «deutschen Dienstmädchen» aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts und ihrer Berufstätigkeit zur Projektionsfläche schweizerischer Überfremdungsängste wurden.

Die Ausstellung im Dreiländermuseum wird präsentiert im Rahmen von „Magnet Basel - fünf Ausstellungen im Dreiländereck zur Migrationsgeschichte des 20. Jahrhunderts".

Zum Rahmenprogramm in Lörrach gehören u.a. Führungen mit der Kuratorin am 30.4., 28.5. und 1.10. jeweils um 11.30 Uhr und die Buchvorstellung zur Ausstellung am 1. Juni um 18 Uhr.
 
 



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