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Montag, 20. November 2017
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Museumstipps

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 17. bis 23. Juli
Kunstpause
Um das Thema „Kraft durch Freude – Eine Reise nach
Norwegen“ dreht sich eine Kunstpause mit Mirja Straub am
Mittwoch, 19. Juli, um 12.30 Uhr. Sie findet in der Ausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Zwischen Himmel und Hölle
Über die Chororgel aus Gengenbach sprechen am
Donnerstag, 20. Juli, um 15.30 Uhr der Kunsthistoriker Peter
Kalchthaler und der Theologe Stephan Langer. Die
Veranstaltung findet im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Sie ist Teil der Reihe „Zwischen Himmel
und Hölle“, einer Kooperation des Augustinermuseums mit
dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem Bildungszentrum
Freiburg (beide vom Bildungswerk der Erzdiözese). Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Steckenpferd Kunst
In der Reihe „Steckpferd Kunst“ erläutern Freiburgerinnen und
Freiburger Werke im Augustinermuseum am Augustinerplatz.
Am Sonntag, 23. Juli, um 11 Uhr referiert Renate Gimmi über
„Schnee im August – Matthias Grünewald“. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Ramberg on the rocks
Eine erfrischende Kombination aus Kultur und Genuss
erwartet die Besucherinnen und Besucher bei „Ramberg on
the rocks“ am Donnerstag, 20. Juli, ab 16 Uhr. Nach einem
Besuch der Ausstellung „Greiffenegg und Ramberg. Eine
Freundschaft in Zeichnungen“ im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32, genießen die Gäste im historischen
Ambiente des Greiffenegg Schlössle den speziell kreierten
Cocktail „Ramberg on the rocks“. Die Teilnahme kostet 14
Euro inklusive Eintritt, Führung und Cocktail.

Der ethnologische Blick: Gutes Sterben – Falscher Tod
In der Reihe „Step in“ treten unterschiedliche Fachbereiche in
Dialog mit Werken des Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a. Am Donnerstag, 20. Juli, um 16.30 Uhr widmet sich Dr.
Sabine Zinn-Thomas vom Institut für Europäische Ethnologie
der Universität Freiburg einem Werk der Ausstellung „Gutes
Sterben – Falscher Tod“. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Familiennachmittag: Die Farbmonster sind los
Im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, sind die
Farbmonster entlaufen! Und Familien mit Kindern ab 5 Jahren
müssen sie am Sonntag, 23. Juli, ab 14 Uhr einfangen, sonst
wird das ganze Museum bunt. Im Atelier vermischen sich die
drei Grundfarben Rot, Gelb, Blau und tanzen mit ihren
Freunden Grün, Lila und Orange übers Blatt. Die Teilnahme
kostet 3 Euro; für Erwachsene kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro dazu.

Gutes Sterben – Falscher Tod
Eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Gutes
Sterben – Falscher Tod“ findet am Sonntag, 23. Juli, um 15
Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Freiburger Stadtgeschichten
„FR 2050 – War Zukunft früher besser?“, dieser Frage gehen
Schülerinnen des St. Ursula-Gymnasiums am Sonntag, 23.
Juli, um 12 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz
30, nach. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3
Euro, ermäßigt 2 Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ steht am Mittwoch, 19. Juli, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
auf dem Programm. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Todsicher? Letzte Reise ungewiss
Stefanie Schien, Projektleiterin der Ausstellung „Todsicher?
Letzte Reise ungewiss“ im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32, bietet am Donnerstag, 20. Juli, um 14 Uhr eine
Führung an. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro; zuzüglich
Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Erfolgreiche Bilanz:
Städtische Museen Freiburg legen Jahresbericht 2016 vor

Fertig gestellte Bauprojekte, Rekord-Besucherzahlen und
neue Wege in der Museumspädagogik: Mit dem Jahresbericht
2016 haben die Städtischen Museen dem gemeinderätlichen
Kulturausschuss ein erstklassiges Zeugnis vorgelegt.

Zu den 2016 erfolgreich abgeschlossenen Bauprojekten zählt
vor allem der zweite Bauabschnitt des Augustinermuseums,
der im September feierlich eingeweiht wurde. Außerdem
erhielt die Galerie des Archäologischen Museums
Colombischlössle einen neuen Fußboden und das Museum
für Neue Kunst eine moderne, energiesparende Lichtanlage.

Insgesamt kamen 311.880 Besucherinnen und Besucher in
die fünf Häuser – mehr als je zuvor. Publikumslieblinge der 15
Sonderausstellungen waren „Franz Xaver Winterhalter“ sowie
die „Niederländische Moderne“, beide liefen im
Augustinermuseum. Im Museum Natur und Mensch waren die
Küken-Schau, die Ausstellung „Mythen“ sowie die Fotogalerie
von Geflüchteten „We cross borders“ gut besucht. Die Schau
„Peter Zimmermann. Schule von Freiburg“ zog viele
Interessierte ins Museum für Neue Kunst. Ebenso die
Sonderausstellung „Freundschaftsspiel Istanbul : Freiburg“,
die im Sommer 2016 nach dem Putschversuch in der Türkei
brandaktuell war. Im Archäologischen Museum
Colombischlössle war die Ausstellung „Keltische Kunst am
Oberrhein“ die am besten besuchte.

Der Jahresbericht thematisiert auch das Kunstdepot, das 2016
wieder viel Beachtung in der Museumswelt erfuhr:
Delegationen aus ganz Deutschland ließen sich durch die
Hallen führen, um Anregungen für eigene Depotbauten zu
sammeln. Die Forschungen der Museen zu ihren
Sammlungen wurden im letzten Jahr fortgeführt. Einen hohen
Stellenwert hatte die Provenienzforschung, die in enger
Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kulturgutverluste in
Magdeburg erfolgte.

Die Bildungsarbeit der Städtischen Museen ging 2016 neue
Wege der Inklusion: Neben vielen Führungen für Menschen
mit Einschränkungen gab es in der Ausstellung „Hans Baldung
Grien“ eigens entworfene Tastmodelle von Holzschnitten für
blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher. Unter
der Federführung der Bundeskunsthalle setzen sich die
Städtischen Museen Freiburg mit der Klassik Stiftung Weimar
und dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg seit
2015 mit dem Projekt „Pilot Inklusion“ für inklusive Konzepte in
Museen ein.

Erfolgreich war auch die Freiburger Museumsnacht, die
doppelt so viele Besucherinnen und Besucher anzog, wie in
den Jahren zuvor. Im Marketing wurden neue Wege
eingeschlagen. Unter anderem führte eine neue
Angebotsbroschüre für Kindergärten und Schulklassen zu
einer großen Steigerung gebuchter Führungen: Über 32.691
Kinder und Jugendliche tauchten bei museumspädagogischen
Angeboten intensiv in Kunst und Kultur ein.
 
 

 
Karlsruhe: Baden - alte und neue Heimat der Russlanddeutschen
Vortrag von Dr. Alfred Eisfeld am 20. Juli im Stadtmuseum

Über zwei Auswanderungswellen am Anfang des 19. Jahrhunderts nach Russland und die Rückwanderung nach Deutschland ab 1957 spricht Dr. Alfred Eisfeld (Göttingen) unter dem Thema "Baden - alte und neue Heimat der Russlanddeutschen" am Donnerstag, 20. Juli, um 18 Uhr bei freiem Eintritt im Stadtmuseum, Karlstraße 10.
Der Vortrag ist Teil der Reihe "Heimat in Bewegung - Heimatbewusstsein in Baden im Zeitalter von Mobilität und Migration" des Landesvereins Badische Heimat und der Landesvereinigung Baden in Europa in Kooperation mit dem Stadtmuseum.
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Nicht für die Ewigkeit:
Ein Sandmandala / Foto: Städtische Museen Freiburg.
 
Nicht für die Ewigkeit:
Im Museum Natur und Mensch entsteht ab 11. Juli ein tibetisches Sandmandala

Tibetische Sandmandalas entstehen in stunden- oder tagelanger
meditativer Arbeit. Es sind komplexe Kunstwerke aus feinstem,
farbigem Sand. Das Museum Natur und Mensch lädt alle
Interessierten ein, dabei zu sein, wenn Mönche der indischen Sera
Jey Monastic University ab Dienstag, 11. Juli, um 14 Uhr ein
solches Mandala streuen. Um 19 Uhr spricht Wilfried Pfeffer,
Leiter des Tibet Kailash Hauses, bei einem Vortrag über „Die
spirituelle Bedeutung tibetischer Sandmandalas und des Amitabha
Mandalas im Speziellen“.

Sandmandalas sind nicht für die Ewigkeit gemacht – nach ihrer
Vollendung werden sie in einer Zeremonie aufgelöst. Damit
symbolisieren sie die Vergänglichkeit des Daseins.
Im Museum Natur und Mensch wird die rituelle Auflösung am
Sonntag, 16. Juli, um 14 Uhr zelebriert. Besucherinnen und
Besucher kommen dabei im Rahmen des „Ask me-Programms“
mit dem Experten Wilfried Pfeffer ins Gespräch. Im Anschluss lädt
das Tibet Kailash Haus zum Sommerfest in die Wallstraße 8 ein.


Der Museumseintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die
Teilnahme am Vortrag am 11. Juli kostet 3 Euro. Das Sommerfest
im Tibet Kailash Haus ist kostenfrei. Die Eröffnung und die
Auflösung des tibetischen Sandmandalas ist Teil des
umfangreichen Begleitprogramms zur Ausstellung „Todsicher?
Letzte Reise ungewiss“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau
32. Das Angebot findet in Kooperation mit dem Tibet Kailash Haus
statt.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen vom 10. bis 16. Juli
Augustinermuseum

Das Augustinermuseum im Nationalsozialismus
Über die Rolle des Augustinermuseums zur NS-Zeit spricht
Tilmann von Stockhausen am Donnerstag, 13. Juli, um 19 Uhr
im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer teilnehmen
möchte, zahlt den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro. Die Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ ist an
diesem Tag bis 19 Uhr geöffnet.

Expertengespräch: Engländerunglück am Schauinsland
Bei einem Expertengespräch mit Bernd Hainmüller geht es am
Freitag, 14. Juli, um 16 Uhr um das Engländerunglück 1936
am Schauinsland als Propagandashow. Die Teilnahme an der
Veranstaltung im Augustinermuseum am Augustinerplatz
kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Steckenpferd Kunst
In der Reihe „Steckpferd Kunst“ erläutern Freiburger
Bürgerinnen und Bürger Werke im Augustinermuseum am
Augustinerplatz. Am Sonntag, 16. Juli, um 11 Uhr referiert
Helen Regel über „Dämone und Abwehrzauber aus der
Regenrinne?“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von
7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Haus der Graphischen Sammlung

Kunstpause
Um das Thema „Eine Freundschaft in Zeichnungen“ dreht sich
eine Kunstpause mit Kurator Felix Reuße am Mittwoch, 12.
Juli, um 12.30 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung,
Salzstraße 32. Sie führt durch die aktuelle Schau „Greiffenegg
und Ramberg“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Ramberg on the rocks
Eine erfrischende Kombination aus Kultur und Genuss
erwartet die Besucherinnen und Besucher bei „Ramberg on
the rocks“ am Donnerstag, 13. Juli, ab 16 Uhr: Nach einem
Besuch der Ausstellung „Greiffenegg und Ramberg. Eine
Freundschaft in Zeichnungen“ im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32, genießen die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer im historischen Ambiente des Greiffenegg
Schlössle den speziell kreierten Cocktail „Ramberg on the
rocks“. Die Kosten betragen 14 Euro inklusive Eintritt, Führung
und Cocktail.

Greiffenegg und Ramberg
Eine Führung durch die Schau „Greiffenegg und Ramberg“ ist
am Samstag, 15. Juli, um 15 Uhr im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32, geboten. Wer teilnehmen möchte,
zahlt 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Museum für Neue Kunst

Dialog über Rudolf Großmann
Zum „kunst:dialog zu Rudolf Großmann“ laden Mitglieder des
Fördervereins am Dienstag, 11. Juli, um 15 Uhr ins Museum
für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Kuratorenführung: Gutes Sterben – Falscher Tod
Eine exklusive Kuratorenführung durch die aktuelle
Sonderausstellung „Gutes Sterben – Falscher Tod“ findet am
Donnerstag, 13. Juli, um 16.30 Uhr im Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro;
zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Präsentation von studentischer Medienkunst
Studierende des Fachs Medienkunst an der Staatlichen
Hochschule für Gestaltung Karlsruhe präsentieren am Freitag,
14. Juli, um 19 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a, ihre Semesterarbeiten. Die Teilnahme ist kostenfrei.


Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Stadtmodelle“ dreht sich eine Kurzführung im
Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Freitag, 14.
Juli, um 12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.


Archäologisches Museum Colombischlössle

Archäologischer Kulturgenuss
Kathrin Lieb führt am Mittwoch, 12. Juli, von 12.30 bis 13 Uhr
durch die Ausstellung „Eisen – Macht – Reichtum“ im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5.
Dabei geht es um das Thema „Glasklar? Zerbrechliche
Kostbarkeiten“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kinderführung: Die Zeitgenossen von Asterix und Obelix
Kinder führen Kinder durch die Ausstellung im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5:
Am Samstag, 15. Juli, um 15 Uhr erforschen die jungen
Kulturlotsinnen und Kulturlotsen des Clubs „Junges ArCo“ mit
interessierten Kindern, wie die Zeitgenossen von Asterix und
Obelix am Oberrhein lebten. Für Kinder ist der Eintritt frei,
Erwachsene zahlen den regulären Eintritt von 4 Euro,
ermäßigt 3 Euro.


Museum Natur und Mensch

Familiennachmittag: Zwischen Himmel und Erde
Für trauernde Kinder ab 5 Jahren bietet das Museum Natur
und Mensch, Gerberau 32, den Familiennachmittag
„Erinnerungen zwischen Himmel und Erde“. Er findet am
Samstag, 15. Juli, um 15 Uhr statt. Die Kinder gestalten in
Erinnerung an einen nahen Menschen bunte Sonnen und
Sonnenblumen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit
der Hospizgruppe Freiburg statt. Die Teilnahme kostet den
regulären Museumseintritt (für Kinder frei).
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 3. bis 9. Juli
Kunstpause
Um das Triptychon von Wolf Hart dreht sich eine Kurzführung
am Mittwoch, 5. Juli, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz. Die Kunstpause findet mit Peter Kalchthaler
in der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ statt. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Stolpersteine in Freiburg
Einen Vortrag zu den Stolpersteinen in Freiburg und den
Schicksalen hinter den Steinen hält Marlis Meckel von der
Initiative Stolpersteine am Donnerstag, 6. Juli, um 19 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer teilnehmen
möchte, zahlt den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro. Die Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ ist an
diesem Tag bis 19 Uhr geöffnet.

Wir erzählen dir was: Jugendliche führen Jugendliche
Freiburger Schülerinnen und Schüler erzählen bei einer
Führung durch die Ausstellung „Nationalsozialismus in
Freiburg“ am Samstag, 8. Juli, um 15 Uhr von Ereignissen und
persönlichen Schicksalen zur NS-Zeit in ihrer Heimatstadt. Die
Teilnahme an der Veranstaltung im Augustinermuseum am
Augustinerplatz kostet den regulären Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro; für Jugendliche unter 18 Jahren ist der
Eintritt frei.

Greiffenegg und Ramberg: Exklusive Kuratorenführung
Der Kurator Felix Reuße führt am Samstag, 8. Juli, um 15 Uhr
durch die neu eröffnete Schau „Greiffenegg und Ramberg.
Eine Freundschaft in Zeichnungen“ im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2
Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kunsteinkehr
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „Gutes Sterben –
Falscher Tod“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a,
findet am Donnerstag, 6. Juli, um 12.30 Uhr, statt. Dabei geht
es um das Werk „Life Magazine / Therese Frare, Final
Moment, 1990“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Überschreitungen
Kunsthistorikerin Christine Litz und Pfarrer Andreas Bordne
sprechen am Donnerstag, 6. Juli, um 18 Uhr im Museum für
Neue Kunst, Marienstraße 10a, über den Umgang mit Tod und
Sterben. Die Teilnahme an dem Dialog kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Frühkunst
Eine Führung für Frühaufsteher findet am Freitag, 7. Juli, um
7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst statt. Elena Frickmann
spricht über das Werk „On Kawara. One Million Years“. Die
Teilnahme ist kostenfrei.

Freiburger Kurzgeschichten
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lädt am
Freitag, 7. Juli, um 12.30 Uhr zur Kurzführung „Zünftige
Zeiten: Die Freiburger Handwerksgilden“. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ steht am Mittwoch, 5. Juli, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
auf dem Programm. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Familiennachmittag: Klänge der Steinzeit
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können am Sonntag, 9. Juli,
von 14 bis 16 Uhr die Klänge der Steinzeit entdecken: Bei
einem Familiennachmittag im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, lauschen sie
ungewöhnlichen brummenden Geräuschen und Tönen und
stellen ein Schwirrholz her. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Im Dialog – Organtransplantation
Ein dialogisch konzipierter Vortrag über Organtransplantation
findet am Dienstag, 4. Juli, um 19 Uhr im Museum Natur und
Mensch. Gerberau 32, statt. Przemyslaw Pisarski, Professor
am Universitätsklinikum Freiburg und Dr. Joachim Boldt vom
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität
Freiburg, erläutern Fragen zum Thema. Die Veranstaltung ist
Teil des umfangreichen Begleitprogramms zur Ausstellung
„Todsicher? Letzte Reise ungewiss“. Wer teilnehmen möchte,
zahlt 3 Euro.

Tierische Totengräber
Über tierische Totengräber spricht Peter Geißler bei einer
Kurzführung am Donnerstag, 6. Juli, um 12.30 Uhr im
Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Todsicher? Letzte Reise ungewiss
Einen Rundgang durch die Ausstellung „Todsicher? Letzte
Reise ungewiss“ bietet die Projektleiterin Stefanie Schien am
Sonntag, 9. Juli, um 14 Uhr im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32, an. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro;
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Zwei Auszeichnungen für das Richard Wagner Museum
Das Richard Wagner Museum ist mit dem Preis "Bauen im Bestand" der Bayerischen Architektenkammer und des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet worden. Zusätzlich wurde das Projekt mit dem "Staatspreis Bauen im Bestand" der Bayerischen Staatsregierung geehrt.
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Alfred Wolters im Fokus

Podiumsdiskussion zum ehemaligen Liebieghaus Direktor im Rahmen der Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“

Impulsvorträge und Gespräch mit renommierten Wissenschaftlern

29. Juni 2017, 19.00 Uhr
Metzler-Saal, Städel Museum Frankfurt am Main
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
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