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Sonntag, 19. November 2017
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Museumstipps

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 31. Juli bis 6. August
Kunstpause
„Bauen in Freiburg“ lautet das Thema einer Kurzführung mit
Peter Kalchthaler am Mittwoch, 2. August, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Veranstaltung
findet in der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ statt
und kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Welte-Konzert
Die wilden Zwanziger werden lebendig: Beim Konzert auf dem
Welte-Reproduktionsflügel am Sonntag, 6. August, um 11 Uhr
im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Zudem berichtet
Wolfgang Huller über die Geschichte der Freiburger Firma
Welte & Söhne. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Ramberg on the rocks
Eine erfrischende Kombination aus Kultur und Genuss
erwartet die Besucherinnen und Besucher bei „Ramberg on
the rocks“: Das Programm führt am Donnerstag, 3. August, ab
16 Uhr zunächst durch die Ausstellung „Greiffenegg und
Ramberg – eine Freundschaft in Zeichnungen“ im Haus der
Graphischen Sammlung, Salzstraße 32. Danach genießen die
Gäste im historischen Ambiente des Greiffenegg Schlössles
den speziell kreierten Cocktail „Ramberg on the rocks“. Die
Teilnahme kostet 14 Euro inklusive Eintritt, Führung und
Cocktail.

Frühkunst
Eine Führung für Frühaufsteher findet am Freitag, 4. August,
um 7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a,
statt. Isabel Herda spricht über das Werk „Toni Freeden“ aus
dem Jahr 1925 von Rudolf Belling. Die Teilnahme ist
kostenfrei.

Kunsteinkehr
Eine Kurzführung im Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a, widmet sich am Donnerstag, 3. August, um 12.30 Uhr
dem Werk „RIGH (semen/valor/king)“ von Chloe Piene, 2016.
Es ist in der aktuellen Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher
Tod“ zu sehen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Freiburger Kurzgeschichten
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am
Freitag, 4. August, um 12.30 Uhr eine Kurzführung zum
Thema „Die vier Jahreszeiten von Christian Wentzinger“ statt.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro,
ermäßigt 2 Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ steht am Mittwoch, 2. August, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
auf dem Programm. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Eisen – Macht – Reichtum
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring
5, lädt am Sonntag, 6. August, um 12 Uhr zum Rundgang
durch die Ausstellung „Eisen – Macht – Reichtum“ ein. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 4 Euro,
ermäßigt 3 Euro.

Bilder vom Tod
Eine Kombi-Führung durch zwei Ausstellungen zum Thema
Tod bieten das Museum für Neue Kunst und das Museum
Natur und Mensch am Sonntag, 6. August, um 15 Uhr an.
Start ist im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Wer
teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von
7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
 
 

 
Karlsruhe: Architekt einer sozialen Moderne
Städtische Galerie: Führungen durch Otto Bartning-Ausstellung

Als Architekt und Theoretiker der Moderne hat der 1883 in Karlsruhe geborene Otto Bartning die Baukultur des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt. Die Städtische Galerie widmet ihm bis 22. Oktober mit "Otto Bartning (1883-1959). Architekt einer sozialen Moderne" eine Retrospektive. Bei Führungen am Mittwoch, 26. Juli, um 18 Uhr und Donnerstag, 27. Juli, um 12.15 Uhr bringt das Museum Interessierten das Werk Otto Bartnings näher. Weitere Rundgänge stehen für Freitag, 28. Juli, um 16 Uhr sowie Sonntag, 30. Juli, um 15 Uhr auf dem Programm. Die sonntägliche Kinderwerkstatt pausiert bis 10. September.
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Ausstellungstipp: »Es gibt nichts ‚Ewiges‘.«
Wieland Wagner / Foto: privat
 
Ausstellungstipp: »Es gibt nichts ‚Ewiges‘.«
Wieland Wagner – Tradition und Revolution. Eine Jubiläumsausstellung zum 100. Geburtstag

Richard Wagner Museum, Bayreuth
24. Juli bis 19. November 2017

Wieland Wagner (1917-1966) war einer der größten Reformer der Opernbühne im 20. Jahrhundert. Aufgewachsen in der „machtgeschützten Innerlichkeit“ Wahnfrieds, dem mythisierten Wohnhaus seines Großvaters Richard Wagner in Bayreuth, im Umfeld deutschnationaler, antisemitischer Wagner-Ideologie und der Künstler-Bohème des Festspielbetriebs gleichermaßen, wurde der Erstgeborene von Wagners Sohn Siegfried und dessen Frau Winifred Wagner zum Liebling und Günstling Adolf Hitlers ...
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Theater im Museum: Wilde Reise durch die Nacht
Das Theaterstück „Wilde Reise durch die Nacht“ nach dem
gleichnamigen Roman von Walter Moers ist am Dienstag, 25.
Juli, und am Mittwoch, 26. Juli, jeweils um 19 Uhr im Museum
Natur und Mensch, Gerberau 32, zu sehen. Wer dabei sein
möchte, sollte mindestens 12 Jahre alt sein und vorher Karten
reservieren (Mail an projekt.wildereise@gmail.com).

Der Eintritt ist frei. Spenden an den Kooperationspartner, den
Verein Zeug und Quer, sind willkommen.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 24. bis 30. Juli
Kunstpause
Um die Gutachter Malerschule dreht sich eine Kurzführung mit
Tilmann von Stockhausen am Mittwoch, 26. Juli, um 12.30 Uhr
im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Konzert auf der Welte-Orgel
Studierende der Musikhochschule spielen am Samstag, 29.
Juli, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das Konzert kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Steckenpferd Kunst
In der Reihe „Steckpferd Kunst“ erläutern Freiburgerinnen und
Freiburger einzelne Werke des Augustinermuseums am
Augustinerplatz. Am Sonntag, 30. Juli, um 11 Uhr spricht
Monika Humpert über „Maria Magdalena – Heilige oder…?“.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Greiffenegg und Ramberg
Eine Führung durch die Schau „Greiffenegg und Ramberg“
findet am Samstag, 29. Juli, um 15 Uhr im Haus der
Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, statt. Wer teilnehmen
möchte, zahlt 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.

Von der Idee zum Film
In der Reihe „Moving Image Friday!“ lautet das Motto am
Freitag, 28. Juli, um 19 Uhr: Von der Idee zum Film. Junge
Filmemacher erzählen im Schau_Raum des Museums für
Neue Kunst, Marienstraße 10a, von ihren Projekten und der
Entstehung von No-Budget-Filmen. Der Eintritt ist frei.

Gespräch über Rudolf Großmann
Zum „kunst:dialog zu Rudolf Großmann“ laden die Mitglieder
des Fördervereins am Samstag, 29. Juli, um 15 Uhr ins
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Gutes Sterben – Falscher Tod
Eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Gutes
Sterben – Falscher Tod“ findet am Sonntag, 30. Juli, um 15
Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Freiburger Kurzgeschichten
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, geht es bei
eine Kurzführung am Freitag, 28. Juli, um 12.30 Uhr um das
Thema „Unsichtbar, aber wahr: Die Festung von Vauban“. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2
Euro.

Freiburger Stadtgeschichten
„FR 2050 – War Zukunft früher besser?“, dieser Frage gehen
Schülerinnen des St. Ursula-Gymnasiums am Sonntag, 30.
Juli, um 12 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz
30, nach. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3
Euro, ermäßigt 2 Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
Über das Thema „Scharfe Klingen seit Jahrtausenden“ spricht
Hans Oelze am Mittwoch, 26. Juli, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5.
Die Kurzführung findet in der Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Eisen – Macht – Reichtum
Im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
steht am Sonntag, 30. Juli, um 12 Uhr eine Führung durch die
Ausstellung „Eisen – Macht – Reichtum“ auf dem Programm.
Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt 4 Euro,
ermäßigt 3 Euro.

Familiennachmittag: Der Tod in anderen Kulturen
Welche Traditionen zum Thema Sterben und Tod haben
andere Kulturen? Dieser Frage geht ein Familiennachmittag
im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, auf den Grund.
Er findet am Sonntag, 30. Juli, von 14 bis 16 Uhr statt und
richtet sich an Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Nach einem
Blick in die Ausstellung „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“
gestalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer süße
mexikanische Zuckerschädel. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt.
 
 

Freiburger Museumsnacht am Samstag, 22. Juli, 18 – 1 Uhr
Museumsnacht 2016 / Foto: Rita Eggstein
 
Freiburger Museumsnacht am Samstag, 22. Juli, 18 – 1 Uhr
Performances, Konzerte und Aktionen zum Motto „ewig“

Eine Sommernacht, fünfzehn Stationen, über hundert Programmpunkte: Unter dem Motto „ewig“ laden die Städtischen Museen Freiburg am Samstag, 22. Juli, zur Museumsnacht 2017 ein. Zwischen 18 und 1 Uhr bieten sie Interessierten von nah und fern eine Vielfalt an kulturellen Überraschungen.

Die Museumsnacht ist längst zu einem festen Bestandteil des Freiburger Kultursommers geworden. Und doch gibt es jedes Jahr Neues zu entdecken. Bei Konzerten, Performances, Aktionen und Themenführungen geht es dieses Mal um ewige Freundschaft, unvergängliche Schönheit und unendliche Geschichten. Kulinarische Leckereien von badisch bis indonesisch sorgen für die Stärkung zwischen den Kulturgenüssen.

Neben den Städtischen Museen Freiburg und dem Adelhauser Kloster öffnen acht weitere Institutionen ihre Pforten: das Uniseum, das Fasnetmuseum, die Archäologische Sammlung der Universität, der Botanische Garten, das Planetarium, der Kunstverein, der Münsterbauverein und das Kommunale Kino im Alten Wiehrebahnhof.

Im Augustinermuseum erwartet die Gäste Musik, Lichtspektakel und ein exklusiver Einblick in sonst unzugängliche Teile der aktuellen Baustelle. Die Opernsängerin Claudia Mundi begleitet den wie von Geisterhand spielenden WelteReproduktions-Flügel. Zu später Stunde begeistert die Sprechtheatergruppe „Laut & Lyrik“ das Publikum mit Wortakrobatik. Wie wertvoll Freundschaft ist, und dass sie ewig halten kann, zeigt die aktuelle Sonderausstellung im Haus der Graphischen Sammlung „Greifenegg und Ramberg. Eine Freundschaft in Zeichnungen“. Die Museumspädagogische Werkstatt bietet bis 23 Uhr ein buntes Mitmachprogramm.

Das Museum für Neue Kunst lehrt seine Besucherinnen und Besucher das Gruseln: In der aktuellen Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher Tod“ geht es um das Ende des Lebens und den Wunsch nach Unsterblichkeit. Währenddessen wird draußen gemeinsam getanzt: „It’s all about swing!“ heißt es beim LindyHop im Innenhof. Außerdem lädt David Casper mit seiner Feuershow „Unauslöschbar“ Groß und Klein zum Staunen ein.

Gleich nebenan, im Innenhof des Museums Natur und Mensch, bringen Studierende der Musikhochschule bei der Konzertperformance „Presence“ die Ewigkeit zum Klingen. Einen musikalischen Marsch durch das menschliche Leben unternimmt die Funky Marching Band mit ihrem Programm „Von der Taufe bis zur Bahre“. Die Ausstellung „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ konfrontiert Besucherinnen und Besucher mit der Frage: Folgt auf den Tod das ewige Leben? Oder ewiges Vergessen?

Den lauschigen Innenhof des Museums für Stadtgeschichte erfüllen junge Musikerinnen und Musiker der Musikschule Freiburg mit wohlklingenden Tönen. Bei Führungen durchs Haus geht es um unvergessliche Freiburger Sagen und Geschichten. Und eine Ausstellung von Schülerinnen und Schülern fragt: War die Zukunft früher besser?

Das Archäologische Museum Colombischlössle lädt zu einem Ausflug in die Vergangenheit ein, zum Beispiel beim Museumstheater oder beim Live-Rollenspiel im Colombipark. Im Treppenhaus des charmanten Schlösschens sorgt das Quartett „Let’s Sax“ für Stimmung. Highlight des Abends ist die Guggenmusikgruppe „Eckepfätzer“, die das Haus mit himmlischem Krach erfüllt.

Wer es klassischer mag, lauscht einem Konzert auf der WelteOrgel in der Adelhauser Kirche. „Sind Stiftungen für die Ewigkeit gemacht?“ fragt die 1255 gegründete Adelhausenstiftung und verköstigt die Gäste mit den Weinen des Stiftungsweinguts. Im Uniseum unterhält der „Bächlechor to go“ die Gäste, die sich dort zu einer Reise in die Geschichte der Universität aufmachen können. Närrisch geht es im Fasnetmuseum zu, wo Mitglieder des Fördervereins durch die Ausstellung führen. Und in der Archäologischen Sammlung der Universität werden Gipsabgüsse antiker Statuen lebendig.

Im Planetarium können die Besucherinnen und Besucher währenddessen die ewige Weite des Weltalls erkunden. Und eine nächtliche Führung durch die Gewächshäuser steht im Botanischen Garten auf dem Programm. Im Kunstverein Freiburg ist zum Abschluss der Zukunftsschau „Site Visit“ die Kunstfigur Louise Guerra zu Gast. Ein Künstlerinnenkollektiv erschuf die fiktive Künstlerin 2013. In einer Performance stellt sie eine erdachte Ausstellung vor. Tango zwischen Steinen erwartet die nächtlichen Kulturgenießerinnen und -genießer bei der Freiburger Münsterbauhütte. Und das Kommunale Kino im Alten Wiehrebahnhof lädt zu später Stunde zum FilmkomikerOpen-Air ein – frei nach dem Motto: Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Das Ticket für die Museumsnacht ist im Vorverkauf für 8 Euro an den Museumskassen sowie beim Botanischen Garten, im Kommunalen Kino, beim Kunstverein Freiburg und im Münsterladen des Münsterbauvereins erhältlich. An der Abendkasse kostet es 10 Euro, mit Museums-Pass-Musées 8 Euro. Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

Am Tag der Museumsnacht ist das Augustinermuseum Augustinerplatz) tagsüber regulär von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a), das Museum für Stadtgeschichte (Münsterplatz 30), das Archäologische Museum Colombischlössle (Rotteckring 5) und das Museum Natur und Mensch (Gerberau 32) öffnen erst um 18 Uhr. Am Sonntag, 23. Juli, können die Städtischen Museen Freiburg ab 12 Uhr besucht werden.

Weitere Informationen und das gesamte Programm für den Abend gibt es unter freiburg.de/museumsnacht.

Die 15 Stationen auf einem Blick:

Augustinermuseum mit Haus der Graphischen Sammlung
Augustinerplatz, Salzstraße 32-34,barrierefrei
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, rollstuhlgerechter Zugang
Museum für Stadtgeschichte, Wentzingerhaus, Münsterplatz 30
Archäologisches Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, rollstuhlgerechter Zugang
Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, barrierefrei
Adelhauser Kloster, Adelhauser Straße 33, außer Kirche barrierefrei
Uniseum Freiburg, Bertoldstraße 17 (Torbogen), EG barrierefrei, Kellergeschoss nicht barrierefrei
Kunstverein Freiburg, Dreisamstraße 21
Fasnetmuseum Freiburg, Zunfthaus der Narren, Turmstrasse 14
Münsterbauhütte, Schoferstraße 4
Archäologische Sammlung der Universität Freiburg, Habsburgerstraße 5, barrierefrei
Planetarium, Bismarckallee 7g, barrierefrei
Botanischer Garten der Universität Freiburg, Schänzlestraße 1
KoKi – Kommunales Kino im Alten Wiehrebahnhof, Urachstraße 40, barrierefrei
Museumspädagogische Werkstatt, Gerberau 15, barrierefrei
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 17. bis 23. Juli
Kunstpause
Um das Thema „Kraft durch Freude – Eine Reise nach
Norwegen“ dreht sich eine Kunstpause mit Mirja Straub am
Mittwoch, 19. Juli, um 12.30 Uhr. Sie findet in der Ausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Zwischen Himmel und Hölle
Über die Chororgel aus Gengenbach sprechen am
Donnerstag, 20. Juli, um 15.30 Uhr der Kunsthistoriker Peter
Kalchthaler und der Theologe Stephan Langer. Die
Veranstaltung findet im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Sie ist Teil der Reihe „Zwischen Himmel
und Hölle“, einer Kooperation des Augustinermuseums mit
dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem Bildungszentrum
Freiburg (beide vom Bildungswerk der Erzdiözese). Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Steckenpferd Kunst
In der Reihe „Steckpferd Kunst“ erläutern Freiburgerinnen und
Freiburger Werke im Augustinermuseum am Augustinerplatz.
Am Sonntag, 23. Juli, um 11 Uhr referiert Renate Gimmi über
„Schnee im August – Matthias Grünewald“. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Ramberg on the rocks
Eine erfrischende Kombination aus Kultur und Genuss
erwartet die Besucherinnen und Besucher bei „Ramberg on
the rocks“ am Donnerstag, 20. Juli, ab 16 Uhr. Nach einem
Besuch der Ausstellung „Greiffenegg und Ramberg. Eine
Freundschaft in Zeichnungen“ im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32, genießen die Gäste im historischen
Ambiente des Greiffenegg Schlössle den speziell kreierten
Cocktail „Ramberg on the rocks“. Die Teilnahme kostet 14
Euro inklusive Eintritt, Führung und Cocktail.

Der ethnologische Blick: Gutes Sterben – Falscher Tod
In der Reihe „Step in“ treten unterschiedliche Fachbereiche in
Dialog mit Werken des Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a. Am Donnerstag, 20. Juli, um 16.30 Uhr widmet sich Dr.
Sabine Zinn-Thomas vom Institut für Europäische Ethnologie
der Universität Freiburg einem Werk der Ausstellung „Gutes
Sterben – Falscher Tod“. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Familiennachmittag: Die Farbmonster sind los
Im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, sind die
Farbmonster entlaufen! Und Familien mit Kindern ab 5 Jahren
müssen sie am Sonntag, 23. Juli, ab 14 Uhr einfangen, sonst
wird das ganze Museum bunt. Im Atelier vermischen sich die
drei Grundfarben Rot, Gelb, Blau und tanzen mit ihren
Freunden Grün, Lila und Orange übers Blatt. Die Teilnahme
kostet 3 Euro; für Erwachsene kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro dazu.

Gutes Sterben – Falscher Tod
Eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Gutes
Sterben – Falscher Tod“ findet am Sonntag, 23. Juli, um 15
Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Freiburger Stadtgeschichten
„FR 2050 – War Zukunft früher besser?“, dieser Frage gehen
Schülerinnen des St. Ursula-Gymnasiums am Sonntag, 23.
Juli, um 12 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz
30, nach. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3
Euro, ermäßigt 2 Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ steht am Mittwoch, 19. Juli, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
auf dem Programm. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Todsicher? Letzte Reise ungewiss
Stefanie Schien, Projektleiterin der Ausstellung „Todsicher?
Letzte Reise ungewiss“ im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32, bietet am Donnerstag, 20. Juli, um 14 Uhr eine
Führung an. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro; zuzüglich
Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Erfolgreiche Bilanz:
Städtische Museen Freiburg legen Jahresbericht 2016 vor

Fertig gestellte Bauprojekte, Rekord-Besucherzahlen und
neue Wege in der Museumspädagogik: Mit dem Jahresbericht
2016 haben die Städtischen Museen dem gemeinderätlichen
Kulturausschuss ein erstklassiges Zeugnis vorgelegt.

Zu den 2016 erfolgreich abgeschlossenen Bauprojekten zählt
vor allem der zweite Bauabschnitt des Augustinermuseums,
der im September feierlich eingeweiht wurde. Außerdem
erhielt die Galerie des Archäologischen Museums
Colombischlössle einen neuen Fußboden und das Museum
für Neue Kunst eine moderne, energiesparende Lichtanlage.

Insgesamt kamen 311.880 Besucherinnen und Besucher in
die fünf Häuser – mehr als je zuvor. Publikumslieblinge der 15
Sonderausstellungen waren „Franz Xaver Winterhalter“ sowie
die „Niederländische Moderne“, beide liefen im
Augustinermuseum. Im Museum Natur und Mensch waren die
Küken-Schau, die Ausstellung „Mythen“ sowie die Fotogalerie
von Geflüchteten „We cross borders“ gut besucht. Die Schau
„Peter Zimmermann. Schule von Freiburg“ zog viele
Interessierte ins Museum für Neue Kunst. Ebenso die
Sonderausstellung „Freundschaftsspiel Istanbul : Freiburg“,
die im Sommer 2016 nach dem Putschversuch in der Türkei
brandaktuell war. Im Archäologischen Museum
Colombischlössle war die Ausstellung „Keltische Kunst am
Oberrhein“ die am besten besuchte.

Der Jahresbericht thematisiert auch das Kunstdepot, das 2016
wieder viel Beachtung in der Museumswelt erfuhr:
Delegationen aus ganz Deutschland ließen sich durch die
Hallen führen, um Anregungen für eigene Depotbauten zu
sammeln. Die Forschungen der Museen zu ihren
Sammlungen wurden im letzten Jahr fortgeführt. Einen hohen
Stellenwert hatte die Provenienzforschung, die in enger
Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kulturgutverluste in
Magdeburg erfolgte.

Die Bildungsarbeit der Städtischen Museen ging 2016 neue
Wege der Inklusion: Neben vielen Führungen für Menschen
mit Einschränkungen gab es in der Ausstellung „Hans Baldung
Grien“ eigens entworfene Tastmodelle von Holzschnitten für
blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher. Unter
der Federführung der Bundeskunsthalle setzen sich die
Städtischen Museen Freiburg mit der Klassik Stiftung Weimar
und dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg seit
2015 mit dem Projekt „Pilot Inklusion“ für inklusive Konzepte in
Museen ein.

Erfolgreich war auch die Freiburger Museumsnacht, die
doppelt so viele Besucherinnen und Besucher anzog, wie in
den Jahren zuvor. Im Marketing wurden neue Wege
eingeschlagen. Unter anderem führte eine neue
Angebotsbroschüre für Kindergärten und Schulklassen zu
einer großen Steigerung gebuchter Führungen: Über 32.691
Kinder und Jugendliche tauchten bei museumspädagogischen
Angeboten intensiv in Kunst und Kultur ein.
 
 



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