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Samstag, 18. November 2017
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Museumstipps

 
Karlsruhe: Heimatbewusstsein im Elsass nach der Regionalreform
Präsident des elsässischen Kulturzentrums Straßburg hält Vortrag im Stadtmuseum

Im Rahmen der Heimattage spricht Jean-Marie Woehrling, Präsident des elsässischen Kulturzentrums Straßburg, am Donnerstag, 17. August, um 18 Uhr im Stadtmuseum im Prinz Max-Palais über das Thema "Heimatbewusstsein im Elsass am historischen Wendepunkt - die Herausforderung durch die französische Regionalreform".

Seit dieser Reform im Jahr 2015 ist das Elsass nur noch Teil der Großregion "Grand-Est" und hat seine eigene institutionelle Organisationsform verloren. Befürchtet werden der Verzicht auf die eigene Sprache, das Vergessen der eigenen Geschichte sowie die Preisgabe elsässischer Kultur. Dagegen steht der grenzüberschreitende Arbeitsmarkt, der Jugendliche motiviert, doch noch oder wieder Deutsch zu lernen.

Der Eintritt zu dem Abend innerhalb der Vortragsreihe "Heimat in Bewegung - Heimatbewusstsein in Baden im Zeitalter von Mobilität und Migration" ist frei. Veranstalter sind der Landesverein Badische Heimat und die Landesvereinigung Baden in Europa sowie das Stadtmuseum.
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Freiburg: LandArt – Kunst am Fluss
Die Dreisam wird zum Kunstaltelier

Bachpaten treffen Ferienpass: Beim Ferienpass bieten die Bachpaten Freiburg Kindern und Jugendlichen an, zu Künstlerinnen und Künstlern an der Dreisam zu werden. Hier soll LandArt, Kunst in und mit der Natur, im Sinne des schottischem Künstlers Andy Goldsworthy gemacht werden.

Welche Materialien schwimmen, welche nicht? Wer baut die längste Wasserschlange? Das riesige Dreisam-Monster: wer kennt es schon? Licht und Schatten, damit lässt sich spielen? Welche Materialvielfalt bietet die Dreisam? Diesen und anderen Fragen sollen die Teilnehmenden auf die Spur gehen.

Aber als Kunstschaffende werden die Teilnehmenden den Lebensraum Wasser einmal auf eine etwas andere Art erforschen. Sie sollen Werke aus Materialien schaffen, die an der Dreisam zu finden sind. Die Werkzeuge sind die eigenen Hände und einfache Hilfsmittel wie Schnüre, Handbohrer und Scheren. LandArt-Kunstwerke bleiben per Definition vor Ort und sind dem Einfluss von Wind und Wetter ausgesetzt. Nach Hause kommen die eigenen Werke nur via Fotos.

Der Umweltbus „Wasserfloh“ des Fördervereins Bachpatenschaften e.V. ist auch mit dabei. Er bringt Mikroskope, Kescher und anders mit, um einen Blick unter die Wasseroberfläche zu werfen. Denn auch bei den Gewässerlebewesen sind wahre Baukünstler am Werk!

Informationen zu weiteren Ferienpassterminen der Bachpaten Freiburg bekommen Sie über das Bachpatenbüro im Garten- und Tiefbauamt, bachpaten@stadt.freiburg. de, Tel.: 0761 / 201-4456 oder über www.ferienpass.freiburg.de
 
 

 
Wechselausstellung "Oh Yeah! Popmusik in Deutschland"

Museum für Kommunikation, Frankfurt am Main

Oh Yeah! Popmusik ist überall und jeder hört sie: Sie tönt aus dem Radio, untermalt Filme, begleitet uns beim Einkaufen und bringt uns in der Disko in Bewegung. Doch sie ist mehr als das. Sie erinnert uns an den ersten Kuss und die große Liebe, an den Mauerfall oder die letzte Fußball-WM. Sie spiegelt das Lebensgefühl von Generationen wieder, stiftet Identität und befindet sich im stetigen Wandel.
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Kunst und Kulinarisches: Zu Gast bei Greiffenegg
Ausstellungsprogramm mit exklusiven Führungen, Männerabenden und 3-Gänge-Menü à la Greiffenegg

Nicht nur Kunst, auch Cocktails, Drinks und kulinarische Genüsse bietet das umfangreiche Programm zur Ausstellung „Greiffenegg und Ramberg. Eine Freundschaft in Zeichnungen“ im Haus der Graphischen Sammlung. Viele Freiburgerinnen und Freiburger verbinden mit Greiffenegg vor allem das gleichnamige Restaurant am Rande des Schlossbergs. Deshalb laden besondere Veranstaltungen im Stile des Bonvivants dazu ein, den Ausstellungsbesuch nach einem kurzen Spaziergang auf der Aussichtsterrasse des Greiffenegg Schlössles genussvoll ausklingen zu lassen.

An die Freundschaft des Zeichners Ramberg mit dem Freiherrn knüpft ein ganz besonderes Event an: Die Führung „It’s a man’s world!“ am Donnerstag, 10. August, ab 16 Uhr richtet sich ausschließlich an Männer. Nach einem Ausstellungsrundgang mit Kurator Felix Reuße setzen die Teilnehmer ab 17.30 Uhr ihren Ausflug im historischen Ambiente des Greiffenegg Schlössles fort und verbringen dort einen gemütlichen Männerabend. Teilnehmer zahlen 14 Euro inklusive Eintritt, Führung und Drink. Das Event findet am Donnerstag, 21. September, noch einmal statt.

Selbstverständlich sind Frauen und Männer auch gemeinsam eingeladen, den Ausstellungsbesuch mit Cocktailgenuss zu verbinden: An den Donnerstagen 17. August, 31. August und 7. September startet jeweils um 16 Uhr die Veranstaltung „Ramberg on the rocks!“. Nach einer Führung wird im Greiffenegg Schlössle ein eigens zur Ausstellung kreierter Cocktail serviert. Die Teilnahme kostet ebenfalls 14 Euro inklusive Eintritt, Führung und Drink.

Ein weiterer Kulturgenuss unter dem Motto „Schauen und Schlemmen“ ist am Sonntag, 13. August, ab 17 Uhr geboten: Nach einem Rundgang durch die Ausstellung genießen die Gäste im Greiffenegg Schlössle bei einem Aperitif das Panorama über Freiburg und tauchen bei einem Drei-Gänge-Menü à la Greiffenegg kulinarisch in die Welt des Freiherrn ein. Serviert werden Eierschwammerlsalat mit Walnusskernen und Birnen, Rindslungenbraten (Rinderfilet) Esterházy Art mit Erdäpfelplatzerl und Marillenknödel mit Topfeneis. Die Teilnahme kostet 49 Euro inklusive Eintritt, Führung, Aperitif und Drei-Gänge-Menü. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de ist bis spätestens Mittwoch, 9. August, 12 Uhr erforderlich. Weitere Gelegenheiten zum „Schauen und Schlemmen“ bieten sich an den Sonntagen 10. September und 1. Oktober, jeweils um 17 Uhr.

Das Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Ausstellung „Greiffenegg und Ramberg“ läuft noch bis Dienstag, 3. Oktober. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist er frei. Weitere Infos unter www.freiburg.de/museen.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 7. bis 13. August
Expertengespräch: Freiburgs Weg in den 2. Weltkrieg
Kurator Robert Neisen spricht am Freitag, 11. August, um 16
Uhr über „Friedensrhetorik und Kriegsvorbereitung – Freiburgs
Weg in den Zweiten Weltkrieg“. Das Expertengespräch findet
in der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Kunstpause
„Der Freiherr im Porträt“ lautet das Thema einer Kurzführung
mit Kurator Felix Reuße am Mittwoch, 9. August, um 12.30
Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32. Die
Kunstpause findet in der aktuellen Ausstellung „Greiffenegg
und Ramberg“ statt. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Greiffenegg und Ramberg
Eine Führung durch die Schau „Greiffenegg und Ramberg“ ist
am Samstag, 12. August, um 15 Uhr im Haus der
Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, geboten. Wer
teilnehmen möchte zahlt 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.

Dialog über Rudolf Großmann
Zum „kunst:dialog zu Rudolf Großmann“ laden Mitglieder des
Fördervereins am Dienstag, 8. August, um 15 Uhr ins Museum
für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Kunsteinkehr
Eine Kurzführung im Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a, dreht sich am Donnerstag, 10. August, um 12.30 Uhr um
das Werk „Cryopreservation Unit, Cryonics Institute, Clinton
Township, Michigan“. Die Arbeit stammt von Taryn Simon aus
dem Jahr 2007 und ist in der aktuellen Ausstellung „Gutes
Sterben – Falscher Tod“ zu sehen. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Gutes Sterben – Falscher Tod
Eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Gutes
Sterben – Falscher Tod“ findet am Sonntag, 13. August, um
15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt.
Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro.

Freiburger Kurzgeschichten
Eine Kurzführung zum Thema „Von der Burg zur freien Stadt:
Freiburg“ steht am Freitag, 11. August, um 12.30 Uhr im
Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, auf dem
Programm. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3
Euro, ermäßigt 2 Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
Um das Thema „Hortfunde der Bronzezeit“ dreht sich eine
Kurzführung mit Beate Grimmer-Dehn am Mittwoch, 9.
August, um 12.30 Uhr. Die Tour führt durch die Ausstellung
„Eisen – Macht – Reichtum“ im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kelten für Kids: Auf den Spuren von Asterix und Obelix
Geheimnisvolle Druiden, weltoffene Händler, begabte
Künstler, grausame Krieger: Wir kennen die Raufbolde aus
den Asterix Comics. Aber wer waren die Kelten wirklich? Bei
einer Familienführung im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, wandeln Familien mit
Kindern ab 5 Jahren am Sonntag, 13. August, um 14 Uhr auf
den Spuren der Kelten. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Karlsruhe: Hildegund Brandenburg zeigt ihre Schuhe


„Sammelfieber“ im Pfinzgaumuseum / Ausstellung „Bambus, Binsen, Birkenrinde“

In der Ausstellungsreihe "Sammelfieber. Private Sammlerinnen und Sammler im Pfinzgaumuseum" stellt das Museum in der Durlacher Karlsburg in lockerer Folge spannende Kollektionen und Themen vor. Dabei sind nicht nur außergewöhnliche und kuriose, vielgesuchte und scheinbar wertlose Objekte zu sehen. Vielmehr gibt es für Besucherinnen und Besucher auch Gelegenheit, Interessantes über die Sammler zu erfahren. Vom 5. August bis 29. Oktober präsentiert Hildegund Brandenburg unter dem Titel „Bambus, Binsen, Birkenrinde“ selbstgefertigte Schuhe.

Seit über 20 Jahren stellt Hildegund Brandenburg in ihren Ferien, die sie entweder an der französischen Côte d’Azur oder in einer Hütte in Mittelnorwegen verbringt, Schuhe her – und das ausschließlich aus Materialien, die sie vor Ort findet. Inzwischen besitzt sie über 100 Schuhe, gefertigt wird jeweils nur das rechte Exemplar. Der Eintritt ist frei.
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Frankfurt:
Kinderfest / Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung
 
Frankfurt: "Tierisch viel entdecken"

Großes Kinderfest im Liebieghaus am Sonntag, 13. August 2017, 10.00 bis 18.00 Uhr
Liebieghaus Skulpturensammlung und Liebieghaus Garten

Die Liebieghaus Skulpturensammlung veranstaltet ein großes Kinderfest unter dem Motto „Tierisch viel entdecken“. Am Sonntag, dem 13. August 2017, dem letzten Tag der Sommerferien in Hessen, können Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr an zahlreichen Workshops und Führungen teilnehmen – mit dem Fokus auf Tierdarstellungen in der Skulpturensammlung werden sie das Liebieghaus aus einem ganz neuen Blickwinkel entdecken.

Es ist überraschend, welche Lebewesen dort zu Land, zu Wasser und in der Luft zu finden sind: wilde Tiere wie Löwen, Schlangen oder Panther, Nutztiere wie Pferde, Ochsen und Esel bis hin zu Fabelwesen aus dem Mittelalter oder Tiersymbolen aus dem alten Ägypten. Manche Tiere fungieren als Hauptdarsteller eines Werkes, wie bei der Skulptur des Heiligen Georg mit dem Drachen, andere sind erst auf den zweiten Blick zu sehen.

In zahlreichen Führungen für Kinder und Erwachsene werden faszinierende Geschichten von Mensch und Tier erzählt. Im idyllischen Liebieghaus Garten können die Besucher beim Workshop-Programm zwischen 10.00 und 18.00 Uhr selbst kreativ werden: Sechs Workshops bieten Abwechslung anhand verschiedenster Tierthemen und Techniken.

Daneben gibt es weitere spannende Programmpunkte: Der nur selten für Besucher zugängliche Turm der Villa Liebieg kann bestiegen werden und bietet einen einmaligen Blick auf die Skyline von Frankfurt. Die ganz Kleinen lädt der Märchenerzähler Rudi Gerharz zum gemeinsamen Singen und Lachen ein. Auch die Eltern kommen nicht zu kurz: Sie können im Rahmen von drei thematischen Führungen unter anderem Einblicke in die aktuelle Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933-1945)“ gewinnen. Für Unterhaltung ist mit Auftritten einer Kinderband und der Zaubershow des Zauberkünstlers Christoph Demian gesorgt.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 31. Juli bis 6. August
Kunstpause
„Bauen in Freiburg“ lautet das Thema einer Kurzführung mit
Peter Kalchthaler am Mittwoch, 2. August, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Veranstaltung
findet in der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ statt
und kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Welte-Konzert
Die wilden Zwanziger werden lebendig: Beim Konzert auf dem
Welte-Reproduktionsflügel am Sonntag, 6. August, um 11 Uhr
im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Zudem berichtet
Wolfgang Huller über die Geschichte der Freiburger Firma
Welte & Söhne. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Ramberg on the rocks
Eine erfrischende Kombination aus Kultur und Genuss
erwartet die Besucherinnen und Besucher bei „Ramberg on
the rocks“: Das Programm führt am Donnerstag, 3. August, ab
16 Uhr zunächst durch die Ausstellung „Greiffenegg und
Ramberg – eine Freundschaft in Zeichnungen“ im Haus der
Graphischen Sammlung, Salzstraße 32. Danach genießen die
Gäste im historischen Ambiente des Greiffenegg Schlössles
den speziell kreierten Cocktail „Ramberg on the rocks“. Die
Teilnahme kostet 14 Euro inklusive Eintritt, Führung und
Cocktail.

Frühkunst
Eine Führung für Frühaufsteher findet am Freitag, 4. August,
um 7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a,
statt. Isabel Herda spricht über das Werk „Toni Freeden“ aus
dem Jahr 1925 von Rudolf Belling. Die Teilnahme ist
kostenfrei.

Kunsteinkehr
Eine Kurzführung im Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a, widmet sich am Donnerstag, 3. August, um 12.30 Uhr
dem Werk „RIGH (semen/valor/king)“ von Chloe Piene, 2016.
Es ist in der aktuellen Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher
Tod“ zu sehen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Freiburger Kurzgeschichten
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am
Freitag, 4. August, um 12.30 Uhr eine Kurzführung zum
Thema „Die vier Jahreszeiten von Christian Wentzinger“ statt.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro,
ermäßigt 2 Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ steht am Mittwoch, 2. August, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
auf dem Programm. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Eisen – Macht – Reichtum
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring
5, lädt am Sonntag, 6. August, um 12 Uhr zum Rundgang
durch die Ausstellung „Eisen – Macht – Reichtum“ ein. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 4 Euro,
ermäßigt 3 Euro.

Bilder vom Tod
Eine Kombi-Führung durch zwei Ausstellungen zum Thema
Tod bieten das Museum für Neue Kunst und das Museum
Natur und Mensch am Sonntag, 6. August, um 15 Uhr an.
Start ist im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Wer
teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von
7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
 
 



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