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Freitag, 23. Juni 2017
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Museumstipps

 
Karlsruhe: Wie das Bauhaus nach Karlsruhe kam
Führung am 5. März durch die Dauerausstellung des Stadtmuseums

Zum Thema "Praktisches Wohnen – Das Bauhaus im Dammerstock" bietet das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais am Sonntag, 5. März, um 15 Uhr eine kostenlose Führung durch die Dauerausstellung an. Helene Seifert erläutert dabei das Konzept des "Neuen Bauens", dessen Idee von der Funktionalisierung und Rationalisierung nicht nur die Wohneinheiten sondern auch die Inneneinrichtungen formte und dabei auch Perspektiven für den Alltag der "Neuen Frau" bereithielt.

Wohnraumnot in Karlsruhe – diese Meldung war in der Weimarer Republik so aktuell wie heute. Neue, hygienische und vor allem praktische Wohnkonzepte waren gefragt, stieg die Einwohnerzahl Karlsruhes doch zwischen 1900 und 1930 von 100.000 auf über 150.000 Menschen. Die Forderung der Stadt nach Ein- und Mehrfamilienhäusern in Zeilenbauweise (deutschlandweit erstmals formuliert) begriff der Bauhausarchitekt Walter Gropius (1883 –1969), der den Wettbewerb 1928 gewann und die Gesamtplanung auf der Gemarkung Dammerstock inne hatte, als willkommene Herausforderung. Heute ist die Dammerstock-Siedlung Kulturdenkmal und zählt zu den beliebtesten Stadtteilen.
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Sammlerinnen und Sammler gesucht
Workshop zum stadthistorischen Ausstellungsprojekt

Einladung zum Mitmachen: Die Städtischen Museen Freiburg
suchen Sammlerinnen und Sammler, die Lust haben, eine
Ausstellung zur Stadtgeschichte zu entwickeln. Der erste
Workshop zum Projekt „#freiburgsammelt“ findet am Freitag,
3. März von 16 bis 18 Uhr im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32, statt. Wer seine Sammlung von
Freiburger Erinnerungsstücken aus dem Wohnzimmer ins
Museum bringen möchte, kann nun aktiv werden. Auch alle
anderen, die sich fürs Sammeln, Erinnern und ihre Stadt
interessieren, sind eingeladen, sich zu beteiligen. Um eine
Anmeldung per Mail an sonja.thiel@stadt.freiburg.de wird
gebeten.

Zur offenen Vorbereitung der Ausstellung sind weitere
Termine im Frühjahr und Sommer geplant. Sie finden jeweils
freitags am 7. April, 12. Mai, 2. Juni und 7. Juli von 16 bis 18
Uhr statt. Die daraus hervorgehende Ausstellung ist im
Frühjahr 2018 zu sehen.
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Ausstellung N°666 Thinking Particles II
Lukasz Chrobok
Wenn ich nicht weiter weiss, frage ich die Dinge um mich herum.

Zusammengesetzt aus Fragmenten und scheinbar in Fragmente auseinanderfallend – diesen Moment markieren die Ergebnisse meiner Zwiegespräche mit den Dingen. Es sind mögliche Antworten auf einfachste Fragen. Monologe von Farbe, Form und Material. Indem ich sie zu einem Bild bzw. einem Ganzen zusammen füge, verweisen sie auf etwas, das über die Einzelteile hinausgeht.

Während ich in ältere Arbeiten, die in der Ausstellung zu sehen sind, auf den (Mal) Prozess fokussiere, richte ich in den aktuellsten Arbeiten den Blick auf das Material und die Verschiedenheit der Teile. Jedes Fragment hat eine eigene Erscheinung und wird durch diese Eigenart erkennbarer. Raum wird teilweise durch Farbe und Form angedeutet und drängt sich langsam und reliefartig aus der Fläche heraus. Letztendlich wachsen die Bilder zu Objekten, während sich die Objekte im Bild auflösen.

Vernissage am 04. März 2017, 19 Uhr
Ab 21:00 Uhr spielt die Freiburger Krautrockband Wolkenkratzer im obersten Stockwerk des Turms

Austellungsdauer: 05. März - 08 . April 2017
Öffnungszeiten: Donnerstag, Freitag, Samstag, 14 - 18 Uhr
sowie nach Vereinbarung
T66 kulturwerk / Talstrasse 66 / 79102 Freiburg
mobil 0174 / 303 60 46
www.t66-kulturwerk.de
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Frankfurt: Women go digital
Podiumsgespräch über die Zukunft von Frauen in der digitalen Arbeitswelt
im Museum für Kommunikation Frankfurt

Der Wandel der Arbeitswelt ist in vollem Gange. Die digitale Revolution verändert Berufsbilder, erfordert neue Unternehmensstrukturen und formt innovative Beschäftigungsmodelle. Wie können Frauen diesen Umbruch nutzen? Können alte Klischees und verkrustete aufgebrochen und der Anspruch auf Diversity eingelöst werden?

Das Museum für Kommunikation lädt am Donnerstag, den 2. März 2017 um 19 Uhr ein zu einer Gesprächsrunde über die digitale Transformation der Arbeitswelt und die Hindernisse und Vorteile, mit denen Frauen rechnen müssen. Begleitend zur Ausstellung NO PAIN NO GAME und zum Internationalen Frauentag 2017 sprechen Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik darüber, welche Chancen Arbeiten 4.0 für eine weibliche Neupositionierung bietet.

Begrüßung
Regine Meldt, Leitung Marketing und Kommunikation, Museum für Kommunikation
Linda Kagerbauer, Frauenreferat der Stadt Frankfurt

Es diskutieren
Anke Anderie, General Manager HR & Management Team, Dimension Data Deutschland
Vanessa Barth, Bereichsleiterin Zielgruppenarbeit & Gleichstellung, IG Metall Vorstand
Christiane Funken, Professorin für Medien- und Geschlechtersoziologie an der TU Berlin (Autorin des viel diskutierten Buches „Sheconomy“)
Julia Saswito, Geschäftsführerin Triplesense Reply a Reply AG company Frankfurt

Moderation
Ramona Lange, Beraterin und Projektleiterin, Jumpp Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit – Frauenbetriebe e.V.

Die Ausstellung NO PAIN NO GAME und das Museumscafé sind geöffnet. Die Podiumsdiskussion wird live übertragen auf www.mfk-frankfurt.de/women-go-digital. Im Anschluss lädt das Museum zum Get-Together mit einem Glas Sekt ein.

Creative Coding Workshop – For Girls Only
Am Nachmittag bietet das Museum von 15.30 bis 18.30 Uhr einen Creative Coding Workshop für Mädchen ab 12 Jahre an, die Grundlagen des Programmierens vermittelt. Kostenlose Anmeldung unter (0 69) 60 60 321 oder buchungen-mkf@mspt.de

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt und der Wirtschaftsförderung Frankfurt.

Termin:
Creative Coding Workshop:
Donnerstag, 02. März, 15.30-18.30 Uhr

Podiumsgespräch women go digital:
Donnerstag, 02. März, ab 19 Uhr

Ort:
Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt

Eintritt:
nur Museumseintritt
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Karlsruhe: Letztmals Schwarzwald-Führungen

Ausstellung in der Städtischen Galerie endet am Wochenende

Die Ausstellung „Schwarzwald-Bilder“ der Städtischen Galerie endet am Wochenende. Letztmals Gelegenheit, sich die Schau anzusehen, gibt es für Kunstfreunde bei Führungen am Donnerstag, 2. März, um 12.15 Uhr, Freitag, 3. März, um 16 Uhr sowie am Samstag, 4. März, und Sonntag, 5. März, jeweils um 15 Uhr. „Stillgestanden“ heißt es in der sonntäglichen Kinderwerkstatt vom 15 bis 16.30 Uhr, wenn die Mädchen und Jungen ihre Lieblingsgegenstände arrangieren.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 27. Februar bis 5. März
Kunstpause zur „Arisierung Freiburgs“
Um das Thema „Arisierung in Freiburg“ dreht sich eine
Kurzführung in der Ausstellung „Nationalsozialismus in
Freiburg“ mit Robert Neisen. Sie findet am Mittwoch, 1. März,
um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Deutsch-russische Lesung
Elena Miller von der Israelitischen Gemeinde Freiburg und
Marlis Meckel, Initiatorin des Projekts Stolpersteine, laden zur
deutsch-russische Lesung aus dem Buch „Unter einem
fremden Stern“ von Lotte Paepcke ein. Die Veranstaltung
findet am Donnerstag, 2. März, um 19 Uhr im Dachstuhl des
Augustinermuseums am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Nationalsozialismus in Freiburg
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Nationalsozialismus in
Freiburg“ ist am Samstag, 4. März, und am Sonntag, 5. März,
jeweils um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz geboten. Die Teilnahme kostet 2 Euro;
zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Welte-Konzert im Augustinermuseum
Die Geschichte der Freiburger Firma „Welte & Söhne“ ist am
Sonntag, 5. März, um 11.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz zu hören. Dazu erklingen Einspielungen
berühmter Pianisten und Komponisten auf dem
Reproduktionsflügel. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Führung: Susanne Kühn
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Susanne Kühn.
Spaziergänge und andere Storys“ findet am Samstag, 4. März,
um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße
32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt
von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Frühkunst
Eine Führung zu früher Stunde gibt es im Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a, am Freitag, 3. März, um 7.15 Uhr.
Finn-Niclas Schütt widmet sich Friedrich Seidenstückers Werk
„Der Reigen“ von 1924. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung im Fokus
Eine öffentliche Führung zur Sammlung des Museums für
Neue Kunst, Marienstraße 10a, findet am Sonntag, 5. März,
um 15 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der
Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Familiennachmittag im Farblabor
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, bietet am
Sonntag, 5. März, von 14 bis 16 Uhr wilde Experimente im
Farblabor: Familien mit Kindern ab 5 Jahren können sich von
den Gemälden des Museums inspirieren lassen und im Atelier
verrückte Möglichkeiten ausprobieren, wie und womit man
malen kann. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Freiburger Kurzgeschichten
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, steht am
Freitag, 3. März, um 12.30 Uhr die Kurzführung „Die
Freiburger Rittersleut“ auf dem Programm. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Kulturgenuss
Im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
findet am Mittwoch, 1. März, um 12.30 Uhr eine Kurzführung
mit Laura Löser statt. Das Thema lautet „2000 Jahre im
Fundbüro: Der römische Gepäckanhänger von Dangstetten“.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro,
ermäßigt 2 Euro.

Sonntagsmatinee: Vita Romana am Oberrhein
Eine Sonntagsmatinee ist am Sonntag, 5. März, von 11 bis 13
Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle,
Rotteckring 5, geboten. Die Gäste verbringen einen
stimmungsvollen Vormittag bei Live-Musik, Aperitif und einer
Führung von Angelika Zinsmaier zum Thema „Vita Romana –
römischer Lebensstil am Oberrhein“. Die Teilnahme kostet 5
Euro, ermäßigt 4 Euro.

Fossilien – Kurzgeschichten aus der Unterwelt
Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, lädt am
Donnerstag, 2. März, um 12.30 Uhr zur Reihe „MUSE:um 12“
ein. Bei einer Kurzführung informiert Norbert Widemann über
„Fossilien – Kurzgeschichten aus der Unterwelt“. Die
Teilnahme kostet den Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
 
 

 
Die Küken kommen: Spannende Programme für Kindertagesstätten und Schulen
Bald ist es wieder soweit – die Küken kommen: Ab Samstag,
4. März, erobern die flauschigen Hühnerkinder wieder die
Herzen des Publikums im Museum Natur und Mensch. Rund
um die Sonderschau „Vom Ei zum Küken“ gibt es besonders
für Kindergarten- und Schulkinder viel Spannendes zu
entdecken, zu erleben und zu lernen. Die buchbaren
Programme geben exklusive Einblicke in die frohe Farbenund
Formenvielfalt vom Kolibri- bis zum Dino-Ei und laden
zum kreativen Gestalten ein. So können die Kinder zum
Beispiel bunte mexikanische Konfettieier basteln.

Kindertagesstätten, Schulen und Schulhorte, die eine der
Kinderführungen durch die Küken-Sonderschau buchen
möchten, sollten sich möglichst schnell einen Termin sichern.
Der Buchungsservice nimmt Anfragen per Mail an
museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter
0761 / 201-2501 (Di – Fr) entgegen.

Die Sonderausstellung „Vom Ei zum Küken“ läuft bis Sonntag,
23. April, im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die
Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Weitere Infos unter www.freiburg.de/museen.
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Die Fliegende Volksbühne zu Gast im Museum für Kommunikation
bei “Frankfurt liest ein Buch” – Der Vorverkauf läuft

„Benjamin und seine Väter“ von Herbert Heckmann steht dieses Jahr im Mittelpunkt des großen Lesefestes „Frankfurt liest ein Buch“. Am Freitag, den 28. April, um 19.30 Uhr haucht die Fliegende Volksbühne im Museum für Kommunikation dem Roman dreistimmig neues Leben ein. Susanne Schäfer, Matthias Scheuring und Michael Quast lesen zentrale Szenen aus dem Roman über Benjamins Suche, das Leben und das Sterben in unsicheren Zeiten. Als uneheliches Kind der Kanzleigehilfin Anna wächst der junge Benjamin vaterlos im Frankfurt der Weimarer Republik auf. Orientierungslos steht er den Zeitgeschehnissen gegenüber und zieht als 15-Jähriger das Fazit: „Ich scheiße auf alle Väter, die uns ein solches Leben eingebrockt haben.“

Karten für die Veranstaltung sind ab sofort im Vorverkauft an der Museumskasse erhältlich.

Die Veranstaltung wird freundlich unterstützt von der Frankfurter Rundschau. Die FR-Bar erwartet die Gäste mit einem Begrüßungsgetränk.

Im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“ www.frankfurt-liest-ein-buch.de.

Termin: Freitag, den 28. April, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
Ort: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Eintritt: 6 Euro, Vorverkauf an der Museumskasse

 
 



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