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Montag, 20. November 2017
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Museumstipps

 
Karlsruhe: Baden - eine europäische Kernregion
Vortrag von Prof. Robert Mürb im Stadtmuseum

„Baden - Eine europäische Kernregion“ ist das Thema des eintrittsfreien Vortrags von Prof. Robert Mürb am Donnerstag, 31. August, um 18 Uhr im Stadtmuseum, Karlstraße 10.

Prof. Robert Mürb, 1967 als Gartenbaudirekter verantwortlich für die Bundesgartenschau in Karlsruhe und seit 1996 Vorsitzender der Landesvereinigung Baden in Europa, stellt an diesem Abend die historischen, kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und landschaftlichen Qualitäten des Landes Baden dar. Daraus ergibt sich dessen Eignung als Teil einer Kernregion, zusammen mit dem Elsass und der Nordschweiz sowie der Region Rhein-Neckar. Hier wurden bereits wichtige Voraussetzungen geschaffen, die weiter entwickelt werden müssen. Das Land Baden-Württemberg hat diese Chancen nach Meinung Mürbs bisher nur teilweise erkannt und wesentliche Impulse zu setzen versäumt. Daraus ergäben sich Forderungen des Landesteils Baden an die Verantwortlichen in Stuttgart.

Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe "Heimat in Bewegung – Heimatbewusstsein in Baden im Zeitalter von Mobilität und Migration" statt, die der Landesverein Badische Heimat in Kooperation mit der Landesvereinigung Baden in Europa und dem Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais derzeit veranstaltet.
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Karl Marx: Ein Brief, ein Buch - und ein Aufbruch!
Trier. 2018 jährt sich der Geburtstag von Karl Marx zum 200. Mal. Aus diesem Anlass schließt die Friedrich-Ebert-Stiftung das Museum Karl-Marx-Haus ab 16. September 2017, um es am 4. Mai 2018 mit einer neu konzipierten Dauerausstellung wieder zu eröffnen. Sie legt neben der zeitgemäßen Präsentation der Biografie und des Werks von Marx einen besonderen Schwerpunkt auf die Wirkungsgeschichte und Aktualität seiner Ideen bis in unsere heutige Gegenwart.

Daher möchten wir Sie am 15. September zum letzten Mal in diesem Jahr in Marx' Geburtshaus einladen. Kurt Beck eröffnet um 19 Uhr in der Verwaltung des Museums die Veranstaltung "Karl Marx: Ein Brief, ein Buch - und ein Aufbruch. Zum 150. Jubiläum des Klassikers Das Kapital".

Was fasziniert Menschen heute eigentlich an dem eineinhalb Jahrhunderte alten Buch „Das Kapital“? Von diesem Ausgangspunkt diskutieren Vertreter_innen aus Politik, Wissenschaft und Journalismus über Karl Marx als Autoren und Ökonomen, zeitgenössisch im 19. Jahrhundert und mit Blick auf die Gegenwart. Kapitalismuskritik war damals wie heute ein schwer zu vermittelndes Anliegen. Dass auch Marx als Autor zu Lebzeiten damit seine Probleme hatte, zeigt die erstmalige Präsentation eines bisher unveröffentlichten Marx-Briefentwurfs von 1876 über die französische Kapital-Ausgabe.

Mit einer „kapitalen“ Überraschung beginnt die „Aufbruchs-Party“ in Marx‘ Geburtshaus, bei der die Besucher_innen noch einmal die Chance haben, die jetzige Ausstellung zu sehen. Nach dieser Veranstaltung schließt das Karl-Marx-Haus, um im Mai 2018 am 200. Geburtstag von Marx mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet zu werden.

19.00 Uhr
Begrüßung
Kurt Beck, Ministerpräsident a.D., Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung

Brief-Präsentation
Dr. Ann-Katrin Thomm, Kuratorin der neuen Dauerausstellung

Podiumsgespräch „Marx als Autor und Ökonom“
Prof. Dr. Salvatore Barbaro, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft,
Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz
Mathias Greffrath, Journalist
Robert Misik, Schriftsteller
Prof. Dr. Rita Müller, Stiftung Historische Museen Hamburg, Museum der Arbeit
Prof. Dr. Andrea Maurer, Universität Trier (Moderation)

Die Veranstaltung wird gestreamt: karlmarx2018.de

Im Anschluss wollen wir mit allen Gästen gemeinsam den Aufbruch feiern.
Für Musik, Essen und Getränke ist gesorgt.

Mitwirkende am Podiumsgespräch
Salvatore Barbaro ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Karl-Marx-Ausstellungsgesellschaft mbH (KAMAG). Der Journalist Mathias Greffrath veröffentlichte 2017 den Sammelband RE: Das Kapital. Robert Misik ist Autor der Publikationen Marx für Eilige und Marx verstehen! Rita Müller leitet das Museum der Arbeit in Hamburg, wo vom 6. September 2017 bis zum 4. März 2018 eine Ausstellung zum Kapital-Jubiläum zu sehen ist. Die Moderatorin Andrea Maurer ist Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Trier mit dem Schwerpunkt Wirtschaftssoziologie.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich unter info.trier@fes.de oder 0651-970680.
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Karlsruhe: Auf Spurensuche im Prinzessenbau
Führung im Pfinzgaumuseum am 27. August

Die ständige Ausstellung des Pfinzgaumuseums, in der es um die Geschichte der bis 1938 selbstständigen Stadt Durlach geht, erläutert Helene Seifert bei einer eintrittsfreien Führung am Sonntag, 27. August, um 11.15 Uhr.
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Karlsruhe: Was Heimat bedeuten kann
Rundgang im Stadtmuseum am 27. August

Durch den Stadtmuseumsteil der Ausstellung "Karlsruher Heimaten" führt Helene Seifert am Sonntag, 27. August, um 15 Uhr. Die Schau stellt historische und aktuelle, offizielle und persönliche Perspektiven des Themas vor.
Die Führung ist kostenlos, der Kombieintritt in beide Präsentationen, also auch in die des Pfinzgaumuseums, kostet vier, ermäßigt zwei Euro.
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Karlsruhe: Über das Werk Otto Bartnings
Städtische Galerie bietet Führungen durch aktuelle Ausstellung

Die Städtische Galerie widmet dem Karlsruher Architekten Otto Bartning (1883-1959) noch bis 22. Oktober eine Retrospektive. Bei Führungen am Mittwoch, 23. August, um 18 Uhr, Donnerstag, 24. August, um 12.15 Uhr, Freitag, 25. August, um 16 Uhr und Sonntag, 27. August, um 15 Uhr bringt das Museum Interessierten das vielschichtige Lebenswerk Bartnings näher.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 21. bis 27. August
Kunstpause
„Von Angesicht zu Angesicht – Mittelalterliche Skulpturen im
Augustinermuseum“ lautet das Thema einer Kurzführung mit
Maren Heun am Mittwoch, 23. August, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Orgel-Musik
Studierende der Musikhochschule spielen am Samstag, 26.
August, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Briefe von KZ-Häftlingen aus Theresienstadt
„Hass ist ein Mangel an Fantasie“ – unter diesem Motto lesen
Graham Green, Gregorij von Leitis und Michael Lahr von der
Elysium Foundation am Samstag, 26. August, um 15.30 Uhr
Texte und Gedichte von Häftlingen aus dem Konzentrationslager
Theresienstadt. Die Lesung findet im Dachstuhl des
Augustinermuseums am Augustinerplatz statt. Wer teilnehmen
möchte, zahlt den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Greiffenegg und Ramberg
Eine Führung durch die Schau „Greiffenegg und Ramberg“ bietet
das Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, am
Samstag, 26. August, um 15 Uhr. Wer teilnehmen möchte, zahlt
2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kunsteinkehr
Eine Kurzführung zur „Selbstmord-Serie, 2003-2013“ von Valérie
Favre aus der Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher Tod“ findet
am Donnerstag, 24. August, um 12.30 Uhr im Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

„Handeln ist Sterben Lernen“
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Freitag,
25. August, wieder zum “MOVING IMAGE FRIDAY!”: Ab 19 Uhr
können die Gäste im Schau-Raum einen Abend mit dem
Performance-Künstler Simon Pfeffel verbringen. Das Thema
lautet: „Handeln ist Sterben lernen“. Der Eintritt ist frei.

Dialog zu Rudolf Großmann
Mitglieder des Fördervereins laden am Samstag, 26. August, um
15 Uhr zu „kunst:dialogen zu Rudolf Großmann“ ins Museum für
Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Seltenheitswert: Das Haus zum schönen Eck“
dreht sich eine Kurzführung im Museum für Stadtgeschichte,
Münsterplatz 30, am Freitag, 25. August, um 12.30 Uhr. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2
Euro.

Freiburger Stadtgeschichten
Wer sich für Architektur und die Vergangenheit interessiert, ist
am Sonntag, 27. August, um 12 Uhr im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, richtig. Hier lautet das Thema
einer Kurzführung „Dem Himmel entgegen: Baustelle Gotik“. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2
Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
„Abkühlung! Auf in die Eiszeit“ lautet das Motto einer Führung mit
Angelika Zinsmaier im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5. Sie findet am Mittwoch, 23.
August, von 12.30 bis 13 Uhr statt und führt durch die
Ausstellung „Eisen – Macht – Reichtum“. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Frankfurt: Atelierkurse im Städel Museum
Im September lädt das Städel Kinder und Erwachsene dazu ein, bei spannenden Atelierkursen die Theorie in der Praxis zu erproben: In dem Workshop "Orangen und Zitronen" können Kinder von 6 bis 9 Jahren die mediterranen Stillleben der Künstlerfreunde Matisse und Bonnard entdecken und selbst mit Pinsel und Acrylfarbe kreativ werden. Erwachsene erlernen in dem Fotografieworkshop "Das Motiv im Fokus" die Grundlagen der digitalen Fotografie und erfahren Näheres zu Bildaufbau, Belichtungszeiten und Motivauswahl.
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Ausstellungstipp: Picasso und die Frauen
Kunsthalle Messmer, Riegel a.K.
bis 12. November 2017

Anlässlich ihrer 25. Ausstellung widmet sich die kunsthalle messmer dem Leben und Werk eines der bedeutendsten Künstler der Moderne: Pablo Picasso.

Wie ein roter Faden ziehen sich die Darstellungen der Ehefrauen und Geliebten im Leben des Malers durch sein künstlerisches Werk. Die stilistische Entwicklung seiner Malerei sowie die sich wandelnde Beziehung zu seinen Frauen spiegelt die Ausstellung in der kunsthalle messmer eindrücklich wieder. Sie umfasst mehr als 120 Arbeiten Picassos aus bedeutenden Museen und Privatsammlungen und vermittelt in einzigartiger Weise, über das künstlerische Schaffen des Malers hinaus, nie dagewesene Einblicke in die Werke der Frauen um Picasso.
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