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Museumstipps

Maria Tackmann erhält Kunstpreis Alexander Bürkle
Maria Tackmann, Ohne Titel, Courtesy the artist.
 
Maria Tackmann erhält Kunstpreis Alexander Bürkle
Ausstellung der Preisträgerin im Kunsthaus L6

Im Rahmen der Nocturne lädt der Kunstraum Alexander Bürkle und das Kunsthaus L6 am Freitag, 19. September, um 18 Uhr zur Preisverleihung und Vernissage der Ausstellung von Maria Tackmann ein.

Maria Tackmann, 1982 in Wattenwil in der Schweiz geboren, wurde der Kunstpreis Alexander Bürkle 2014 zugesprochen. Tackmann, die im letzten Jahr ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Silvia Bächli abgeschlossen hat, überzeugte die unabhängige Jury. Ihr gehörten in diesem Jahr der Künstler Axel Lieber aus Stockholm /Berlin, Nadja Quante, kuratorische Assistenz im Badischen Kunstverein Karlsruhe und Isabel Herda, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum für Neue Kunst Freiburg an.

Maria Tackmann wird anlässlich dieser Einzelausstellung als bisher vierte Preisträgerin mit dem diesjährigen Kunstpreis Alexander Bürkle ausgezeichnet, der von dem gleichnamigen Elektrogroßhandel ausgelobt und zusammen mit dem städtischen Kulturamt verliehen wird.

Die teils raumgreifenden Arbeiten von Maria Tackmann finden ihre Ausgangspunkte oft in gefundenen Objekten, Hölzern oder Steinen, die sie nach Prinzipien von Ordnung und Zufall jeweils auf den Ausstellungsraum abstimmt und dabei eindrucksvolle und poetische Installationen erschafft.

Der mit 10.000 Euro dotierte Kunstpreis der Alexander Bürkle Gruppe wird alle drei Jahre jungen bildenden Künstlerinnen und Künstlern gestiftet, die aufgrund ihrer bisherigen Entwicklung wichtige Beiträge zur zeitgenössischen Kunst erwarten lassen. Sie sollen das 35. Lebensjahr nicht vollendet und ihre Ausbildung unmittelbar beendet haben sowie aus dem Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz stammen oder dort arbeiten. Bisherige Preisträger sind Kathrin Herzner, Vera Mayer und Christoph Poetsch.

Die Preisverleihung findet am Freitag, 19. September, um 18 Uhr im Kunsthaus L6, Lameystraße 6, statt. Dort eröffnet Kulturamtsleiter Achim Könneke. Zur Einführung spricht die Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin Nadja Quante. Anschließend übergibt Paul Ege von der Alexander Bürkle den Preis.

Zur Finissage am Sonntag, 9. November, um 11 Uhr wird der Katalog zur Ausstellung vorgestellt.

Das Kunsthaus L6 in der Lameystraße 6 ist donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr und samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, Führungen durch die Ausstellung sind auf Anfrage möglich.
 
 

 
NEUE KUNST IN FREIBURG – 15 KUNSTRÄUME
nocturne | 19.09.2014 | 18–22h

15 Aussteller eröffnen / zeigen gleichzeitig ihre Ausstellungen mit aktueller Kunst.
Weitere Informationen bei den beteiligten Ausstellern oder bei www.kunst-in-freiburg.de

ARTKELCH – contemporary aboriginal art > Ömie Artists
– Zeitgenössische Tapa-Kunst aus Papua-Neuguinea
Günterstalstr. 57, www.artkelch.de
GALERIE ALBERT BAUMGARTEN > Walter Moroder – Skulpturen
Kartäuserstr. 32, www.galerie-baumgarten.de
GALERIE G > Cristina Ohlmer „Himmel und Hölle“
– Objekt, Zeichnung, Film
Reichsgrafenstr. 10, www.galerie-g-freiburg.de
GALERIE MAREK KRALEWSKI > Piotr Iwicki
– Bilder der Serie: „One Day More Is One Day Less“
Basler Str. 13, www.g19i.de
GALERIE MEIER > Nachlaß Alfred Mez (1887 – 1955) – Malerei
Gerberau 4, www.galerie-meier-freiburg.de
GALERIE PRO ARTE > Heike Jeschonnek – Neue Arbeiten
Gerberau 2, www.galerieproarte.de
CENTRE CULTUREL FRANÇAIS > Menschen im Krieg.
1914 – 1918 am Oberrhein
Münsterplatz 11, www.ccf-fr.de
KÜNSTLER WERKSTATT L6 > Charles Kalt die L6 Bande
Lameystr. 6, www.kuenstlerwerkstatt-l6.de

KUNSTHAUS L6 > Maria Tackmann
Preisträgerin Kunstpreis Alexander Bürkle
Lameystr. 6, www.freiburg.de/kunsthausl6
KUNSTRAUM ALEXANDER BÜRKLE > „Konstruktion“
mit u.a. Zoderer, Honegger, Glattfelder,
Lieber, Obholzer, Rabinowitch, Knoebel
Robert-Bunsen-Str. 5, www.kunstraum-alexander-buerkle.de
KUNSTRAUM FOTH > Preview von Jürgen Oschwald
– Skulptur, Malerei, Installation
Barbarastr. 4, www.artww.de/galeriefoth
KUNSTVEREIN FREIBURG > Anne Hardy „Fieldworks“
Dreisamstr. 21, www.kunstvereinfreiburg.de
MORAT-INSTITUT > 30 Jahre Morat-Institut
Jubiläumsausstellung
Lörracher Str. 31, www.morat-institut.de
MUSEUM FÜR NEUE KUNST > Schönes buntes Bild IV
Werke der 1980er Jahre aus der Sammlung
Marienstr. 10 a, www.freiburg.de/museen
T66 KULTURWERK > 10 Jahre T66 kulturwerk
Jubiläumsausstellung
Talstr. 66, www.t66-kulturwerk.de
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Veranstaltungen in den Freiburger Museen von 15. bis 21. September (KW 38)
Mittwoch, 17. September, 14.30 bis 16 Uhr
Kleine Kombiführung durch die Baustelle Gotik
findet eine Kombiführung durch die Sonderausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ und anschließend durch den Münsterchor ist am Mittwoch, 17. September, von 14.30 bis 16 Uhr geboten. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich 7 Euro Museumseintritt. Treffpunkt ist das Augustinermuseum am Augustinerplatz.

Donnerstag, 18. September, 12.30 Uhr
Durch den Wald im Museum
Durch den Erlebnisraum Wald führt eine Kurzführung im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, am Donnerstag, 18. September, um 12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet den regulären Museumseintritt von 3 Euro.

Donnerstag, 18. September, 15.30 Uhr
Zwischen Himmel und Hölle
Der Theologe Stephan Langer und die Kunsthistorikerin Maria Schüly referieren am Donnerstag, 18. September, um 15.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz über die Geburt Mariens. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Zwischen Himmel und Hölle“ statt, eine Kooperation des Augustinermuseums mit dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem Bildungszentrum Freiburg. Die Teilnahme kostet den regulären Museumseintritt von 7 Euro.

Freitag, 19. September, 12.30 Uhr
Führung zur Frontstadt Freiburg
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am Freitag, 19. September, um 12.30 Uhr eine Führung zur Ausstellung „Frontstadt. Freiburg im Ersten Weltkrieg“ mit Peter Kalchthaler statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Eintritt.

Samstag, 20. September, 12 Uhr
Orgelmusik im Augustinermuseum
Min Woo von der Hochschule für Musik Freiburg spielt am Samstag, 20. September, um 12 Uhr ausgewählte Werke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer das Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den regulären Eintritt.

Samstag, 20. September, 15 Uhr
Kinder führen Kinder im Colombischlössle
Archäologiebegeisterte Mitglieder des Clubs „Junges ArCo“ erforschen am Samstag, 20. September, um 15 Uhr mit Kindern ab 7 Jahren die Welt der Römer. Die Veranstaltung findet im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Unter 18 Jahren ist die Teilnahme frei.

Sonntag, 21. September, 12 Uhr
Kostümführung: Eine römische Matrone erzählt
Eine römische Matrone erzählt am Sonntag, 21. September, um 12 Uhr spannende Geschichten aus ihrem Leben vor 2000 Jahren. Die Kostümführung findet im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Museumseintritt.

Sonntag, 21. September, 14 Uhr
Familienführung: Den Freiburger Rittern auf der Spur
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können am Sonntag, 21. September um 14 Uhr den Spuren der Freiburger Ritter folgen. Die Veranstaltung findet im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene kommen 3 Euro Eintritt dazu.

Sonntag, 21. September, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag im Museum für Neue Kunst
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Sonntag, 21. September, von 14 bis 16 Uhrzum Familiennachmittag ein. Familien mit Kindern ab 5 Jahren können die Ausstellung „Schönes Buntes Bild IV. Werke der 1980er Jahre aus der Sammlung“ erkunden und im Anschluss selbst ein Farbenpuzzle gestalten. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene zuzüglich 5 Euro Museumseintritt.
 
 

 
Veranstaltungen in den Freiburger Museen von 8. bis 14. September
Mittwoch, 10. September, 14.30 bis 16 Uhr
Kleine Kombiführung durch die Baustelle Gotik
Eine Kombiführung durch die Sonderausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ und anschließend durch den Münsterchor ist am Mittwoch, 10. September, von 14.30 bis 16 Uhr geboten. Treffpunkt ist das Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich 7 Euro Museumseintritt.

Freitag, 12. September, 12.30 Uhr
Führung zur Frontstadt Freiburg
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am Freitag, 12. September, um 12 Uhr eine Führung zur Ausstellung „Frontstadt. Freiburg im Ersten Weltkrieg“ mit Peter Kalchthaler statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Museumseintritt.

Freitag, 12. September, 15.30 Uhr
Mit dem Experten durch die Baustelle Gotik
Der Werkmeister der Münsterbauhütte, Christian Leuschner, führt am Freitag, 12. September, um 15.30 Uhr durch die Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“. Die Veranstaltung findet im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 7 Euro Museumseintritt.

Samstag, 13. September, 12 Uhr
Orgelmusik im Augustinermuseum
Prof. Martin Schmeding spielt am Samstag, 13. September, um 12 Uhr ausgewählte Werke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer das
Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den regulären Museumseintritt von 7 Euro.

Samstag, 13. September, 15 Uhr
Kinder führen Kinder durch die Welt der Römer
Die archäologiebegeisterten Mitglieder des Clubs „Junges ArCo“ erforschen mit Kindern ab 7 Jahren die Welt der Römer. Die Museumstour findet am Samstag, 13. September, um 15 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die Teilnahme ist unter 18 Jahren frei.

Sonntag, 14. September, 11 Uhr
Kunstdialog im Museum für Neue Kunst
Am Sonntag, 14. September, sprechen Prof. Klaus Humpert und Museumsdirektorin Dr. Christine Litz um 11 Uhr über das Kunstwerk „Denkmal für die Kleingärtner“ von Claes Oldenburg / Coosje van Bruggen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Schönes Buntes Bild IV. Werke der 1980er Jahre aus der Sammlung“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10 a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 5 Euro Museumseintritt.

Sonntag, 14. September, 14 Uhr
Erdöldrama im Nigerdelta
Am Sonntag, 14. September, um 14 Uhr widmet sich eine Führung im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, der Sonderausstellung „Letzte Ölung Nigerdelta. Das Drama der Erdölförderung in zeitgenössischen Fotografien“. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Museumseintritt.
 
 

 
Karlsruhe: Luftkrieg in Karlsruhe und Bar-le-Duc
Werkstattgespräch am 11. September im Stadtmuseum

Über den "Luftkrieg in Karlsruhe und Bar-le-Duc" während des Ersten Weltkriegs berichten bei einem Werkstattgespräch am Donnerstag, 11. September, um 18 Uhr im Stadtmuseum, Karlstraße 10, Dr. Ernst Otto Bräunche und Dr. Michael Martin (Landau). Das Gespräch ist Teil des Begleitprogramms zur Doppelaustellung "Der Krieg daheim - Karlsruhe 1914-1918".
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Karlsruhe: Karlsruher Frauen. Von Bertha Benz bis Kunigunde Fischer
Themenführung durch Dauerausstellung zur Stadtgeschichte

Unter dem Motto "Karlsruher Frauen. Von Bertha Benz bis Kunigunde Fischer" steht die nächste Führung durch die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10. Hildegard Schmid erwartet ihre Gäste am Sonntag, 7. September, um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Museumstipp: Jean-Paul-Museum Bayreuth
Blick ins Jean-Paul-Museum der Stadt Bayreuth / Foto: Museum
 
Museumstipp: Jean-Paul-Museum Bayreuth
Das Jean-Paul-Museum der Stadt Bayreuth wurde anlässlich des 250. Geburtstags (21.3.2013) des großen oberfränkischen Dichters vollständig neu gestaltet und pünktlich zu diesem Jubiläum wiedereröffnet.

Bayreuth verdankt das Jean-Paul-Museum dem großherzigen Stifter Dr. Philipp Hausser, einem Nachfahren Joseph und Rosa Schwabachers, der einstigen Vermieter Jean Pauls in dessen Wohn- und Sterbehaus. Von Jugend an hatte Hausser eine beachtliche Sammlung von Autographen Jean Pauls, von Erstausgaben seiner Werke, Literatur aus seinem Umkreis, Porträts, sowie Bildmaterial zusammengetragen.

Diese wohl bedeutendste Privatsammlung zu Jean Paul machte es möglich, dem Dichter 1980 ein Museum unter der Leitung des Direktors Dr. Manfred Eger einzurichten. Die Stadt konnte es 1994 deutlich erweitern und seither weitere wertvolle Handschriften Jean Pauls sowie Dokumente zu seinem Leben und Werk erwerben.
Im Jean-Paul-Jubiläumsjahr 2013 wurde es zum 250. Geburtstag des Dichters, unter der Leitung von Dr. Sven Friedrich, von Dr. Frank Piontek und dem Ausstellungsgestalter Florian Raff neu konzipiert und gestaltet.

Untergebracht ist das Museum im ehemaligen Wohnhaus von Richard Wagners Tochter Eva und deren Mann Houston Stewart Chamberlain, dessen Wirken im „Bayreuther Kreis“ die völkische Rezeption Richard Wagners befördert und dessen problematische Weltanschauung und Schriften die Symbiose mit dem Nationalsozialismus eingeleitet haben.

Jean Paul wurde von der NS-Ideologie als verzopfter Apologet kleinbürgerlicher deutscher Innerlichkeit absichtsvoll missverstanden und für die propagandistischen Zwecke der Vernichter von Kultur und Geist missbraucht. Dass nach dem Geist Chamberlains heute der humane Geist Jean Pauls hier eine Heimat gefunden hat, erscheint als symbolische Rettung seiner Ideale, als Sieg des Menschlichen über das Unmenschliche.
 
 

 
Karlsruhe: Die andere Moderne kennenlernen
Führungen in aktueller Ausstellung der städtischen Galerie

Durch die Ausstellung "Die andere Moderne. Kunst und Künstler in den Ländern am Rhein 1900 bis 1922", die derzeit in der Städtischen Galerie, Lorenzstraße 27, läuft, gibt es Anfang September mehrere Führungen. So erklären am Mittwoch, 3. September, um 11 Uhr, Dr. Claudia Pohl, am Donnerstag, 4. September, um 12.15 Uhr bei einem verkürzten Rundgang Angelika Bauer, am Freitag, 5. September, um 16 Uhr Carmen Beckenbach und am Sonntag, 7. September, um 15 Uhr, Dr. Martina Wehlte die Schau. Am Freitag trifft sich zudem von 16 bis 18 Uhr der JugendKunstKlub LUX 10.
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70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 


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