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Museumstipps

Freiburg:
Hinterwälder Kuh "Bärbel" / Foto: A.Killian (c) Museen Freiburg
 
Freiburg: "Riechen, Tasten, Mitmachen ..."
Im Museum Natur und Mensch öffnet der neue Erlebnisraum Wiese

Es duftet nach Honig und Heu, Insekten schwirren von Blüte zu Blüte, Vögel erobern die Lüfte – und das alles mitten im Museum: Am Samstag, 24. Oktober, öffnet der neue Erlebnisraum Wiese im Museum Natur und Mensch seine Pforten. Das Haus schließt damit die Umgestaltung der naturkundlichen Dauerausstellung ab.

Warum tanzen Bienen? Wie kommt der Flamingo zu seiner Farbe? Und sind der Warzenbeißer, der Totenkopfschwärmer und der Nördliche Raubwürger wohl gefährlich? Diese und viele weitere spannende Fragen rund um die Welt der Wiese beantwortet der neue Erlebnisraum. Große und kleine Gäste erfahren, was Schnabel und Füße über die Lieblingsnahrung eines Vogels verraten. Oder was es mit dem Wendehals und dem Waldwächter auf sich hat. Gelüftet wird auch das Rätsel, ob alles Farbstoffe enthält, was bunt aussieht. Tierpräparate, Dioramen und Mitmach-Stationen wecken den Forschergeist. Außerdem zieht Publikumsliebling Bärbel, die Hinterwälder Kuh, nun ins Museum ein.

Zur Eröffnung ist am Samstag, 24. Oktober, von 12 bis 17 Uhr ein bunter Aktionstag mit vielen Mitmach-Stationen geboten: An einem künstlichen Euter kann erprobt werden, wie man eine Kuh melkt. Bei Erfolg winkt ein Melkdiplom. Mit einer mobilen Apfelsaftpresse lässt sich Most herstellen. Für botanisch Interessierte gibt es ein Kräuterquiz und eine Teeverkostung. Ein Freiburger Imker erklärt anhand einer "Schaubeute" das Leben der Bienen und die Herstellung von Honig. Schülerinnen und Schüler der Eduard-Spranger-Schule stellen ihr Schulprojekt "Streuobstwiese" vor und schenken selbstgemosteten Apfelsaft aus. Um 15 Uhr führt die Jugend-Glocken-Gruppe des Trachtenvereins St. Georgen im Schwarzwald ein Konzert mit Kuhglocken auf. Bastelaktionen und ein Wiesen-Quiz runden das Angebot ab.

Insgesamt lädt das Museum Natur und Mensch nun zu Streifzügen durch drei Lebensräume ein: Wald, Wasser und Wiese widmen sich der Artenvielfalt und dem Leben im jeweiligen Netzwerk. Darüber hinaus vermitteln die Ausstellungsbereiche "Zeitraum und Steinreich" Themen rund um Erdgeschichte, Entstehung des Lebens und Bodenschätze der Region. Ethnologische und fachübergreifende Sonderausstellungen ergänzen das Repertoire.

Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3 Euro, unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist er
frei.

zum Bild oben:
Besuch bei der Hinterwälder Kuh "Bärbel" im Erlebnisraum Wiese / Foto: Axel Killian (c) Museum Natur und Mensch - Städtische Museen Freiburg
 
 

 
Karlsruhe: Karlsruhe so wie es war
Bei historischem Mittwochabend im Ständehaussaal Präsentation des neuen Bildbands

Der Historiker Dr. Ferdinand Leikam, derzeitiger Leiter des Durlacher Pfinzgaumuseums, hat jüngst den Bildband "Karlsruhe so wie es war" mit rund 340 Karlsruher historischen Fotografien aus den 1870er Jahren bis in die 1970er Jahre herausgebracht. Die Bilder bieten Einblicke in das Karlsruhe der Vergangenheit und dokumentieren den Wandel der Stadt im Laufe der Zeit.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Der historische Mittwochabend" stellt Leikam sein Werk am Mittwoch, 28. Oktober, um 18 Uhr im Saal der Erinnerungsstätte Neues Ständehaus in der Ständehausstraße 2 vor.
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Karlsruhe: Freizeitmaler, -bastler, -bildhauer präsentieren ihre Werke
12. Hobbykünstlerausstellung in der Badnerlandhalle Neureut

Hobbymaler, -bastler, -holzbildhauer und andere nicht nur zu ihrem eigenen Vergnügen mit Händen, Werkzeug und Inspiration Schaffende demonstrieren zum Ausklang der Woche ebenso vielfältig wie eindrucksvoll, wie kreativ sich Freizeit gestalten lässt: Zur 12. Hobbykünstlerausstellung zeigen sie in der Neureuter Badnerlandhalle einen interessanten Querschnitt ihres schöpferischen Wirkens.

Dank der Beiträge von 56 Ausstellerinnen und Ausstellern sowie aller Helferinnen und Helfer lohnt sich ein Besuch am Wochenende 24. und 25. Oktober, jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Eröffnung mit Ortsvorsteher Jürgen Stober findet am Freitag, 23. Oktober, um 19 Uhr statt. Und sie wird passend begleitet vom Bläserorchester der Neureuter Jugendmusikschule.
 
 

 
Karlsruhe: Führungen durch die Doppelausstellung "Genug gejubelt"
Mittwoch im Stadtmuseum, Sonntag im Pfinzgaumuseum

Auf dem Programm der Doppelausstellung "Genug gejubelt? Pleiten, Pech und Glücksfälle der Stadtgeschichte" stehen demnächst zwei Führungen. Durch den Ausstellungsteil im Pfinzgaumuseum, Pfinztalstraße 9, führt Dr. Ferdinand Leikam am Mittwoch, 21. Oktober, um 18 Uhr. Die Führung durch den Ausstellungsteil im Stadtmuseum, Karlstraße 10, am Sonntag, 25. Oktober, bietet um 14 Uhr die Kunsthistorikerin Hildegard Schmid an. Der Kombi-Eintrittspreis für beide Ausstellungen beträgt vier Euro. Weitere Informationen über die Doppelausstellung gibt es im Internet.
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Freinburg: Erlebnisraum Wiese öffnet
Am Samstag, 24. Oktober, sind spannende Mitmach-Aktionen geboten

Der neue Erlebnisraum Wiese im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, öffnet am Samstag, 24. Oktober, seine Pforten. Von 12 bis 17 Uhr ist ein buntes Programm geboten, bei dem große und kleine Gäste den Raum erforschen können. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist er frei.

Viele Mitmach-Stationen widmen sich Themen rund um die Wiese: An einem künstlichen Euter kann erprobt werden, wie man eine Kuh melkt. Bei Erfolg winkt ein Melkdiplom. Mit einer mobilen Apfelsaftpresse lässt sich Most herstellen. Für botanisch Interessierte gibt es ein Kräuterquiz und eine Teeverkostung. Ein Freiburger Stadtimker erklärt anhand einer „Schaubeute“ das Leben der Bienen und die Herstellung von Honig. Schülerinnen und Schüler der Eduard-Spranger-Schule stellen ihr Schulprojekt „Streuobstwiese" vor und schenken selbstgemosteten Apfelsaft aus. Um 15 Uhr führt die JugendGlocken-Gruppe des Trachtenvereins St. Georgen im Schwarzwald ein Konzert mit Kuhglocken auf. Bastelaktionen und ein Wiesen-Quiz runden das Angebot ab.
 
 

 
Museum für Neue Kunst schließt wegen Umbau von 26. Oktober bis 18. März
Das Museum für Neue Kunst ist ab Montag, 26. Oktober, bis
Freitag, 18. März, geschlossen. Grund ist der aufwendige
Einbau eines neuen Lichtsystems – um Energie zu sparen und
aus konservatorischen Gründen. Während der Schließzeit
sind verschiedene Aktionen im öffentlichen Raum geboten.

Das Haus besitzt aktuell das älteste Beleuchtungssystem der
Städtischen Museen Freiburg. Es stammt aus dem
Eröffnungsjahr 1985 und besteht aus 1.000 Watt Strahlern.
Künftig kommen nun LED-Leuchten zum Einsatz. Sie
reduzieren den Energiebedarf auf ein Zehntel des bisherigen
Verbrauchs, sind viel langlebiger und senken damit die
Betriebskosten. Außerdem senden LEDs weniger UV- und
Wärme-Strahlung aus – beide können Kunst- und Kulturgüter
nachhaltig schädigen.

Für den Einbau der neuen Lichttechnik ist eine umfangreiche
Sanierung erforderlich. Sie umfasst aufwendige
Elektroinstallationen, bei denen unter anderem
Leuchtschienen und Steuerungselemente angebracht werden.
Anschließend folgen Gipser- und Malerarbeiten, um die
Ausstellungsräume wieder instand zu setzen.

Frei nach Robert Barrys konzeptueller Arbeit „Closed Gallery“
(1969) lädt das Museum für Neue Kunst während der
Schließzeit zu Aktionen im öffentlichen Raum ein. Sie werden
unter www.freiburg.de/museen angekündigt. Hinter den
Kulissen laufen die Vorbereitungen für die neue
Dauerausstellung und eine Werkschau von Peter
Zimmermann, die von 19. März bis 19. Juni 2016 zu sehen ist.

Auch die anderen vier Häuser der Städtischen Museen
Freiburg stellen ihre Beleuchtung auf LED-Technik um. Die
Umrüstung wird durch die Bundesrepublik Deutschland
gefördert. Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund
eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 19. bis 25. Oktober (KW 43)
Freitag, 23. Oktober, 12.30 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Um die Freiburger Zünfte dreht sich eine Kurzführung am
Freitag, 23. Oktober, um 12.30 Uhr im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 3 Euro.

Freitag, 23. Oktober, 19 Uhr
Space-Sounds: Performance und Film
Zu einer Lecture-Sound-Performance lädt das Museum für
Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Freitag, 23. Oktober, um
19 Uhr ein. Der Kulturwissenschaftler Norbert Lang präsentiert
seine Komposition, die sich um die Stille im All und ihren
Klang auf der Welt dreht. Denn obwohl es nur im Weltall
wirklich still ist, ist dieser ferne Ort mit zahllosen irdischen
Klangvorstellungen verbunden, wie den futuristischen Sounds
elektronischer Instrumente in frühen Science-Fiction-Filmen.
Die Performance spürt der Stille und den Geräuschen des
Weltalls mit Tonaufzeichnungen historischer Raketenstarts,
YouTube-Dokumentationen und Sprache nach. Im Anschluss
ist das eigenwillige Science-Fiction-Rock’n’Roll-WesternMusical
„American Astronaut“ von Cory McAbee zu sehen.
Der Eintritt ist frei.


Sonntag, 25. Oktober, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag: Der Uhr auf der Spur
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt am Sonntag,
25. Oktober, von 14 bis 16 Uhr zum Familiennachmittag ein.
Das Thema lautet „Der Uhr auf der Spur – vom Sonnenstand
zum Räderwerk“. Familien mit Kindern ab 5 Jahren lernen die
Methoden der Zeitmessung kennen und gestalten
anschließend eigene Sanduhren. Die Teilnahme kostet 3
Euro, für Erwachsene kommen 6 Euro Eintritt dazu.

Sonntag, 25. Oktober, 14 Uhr
Familienführung: Geheimnisvolle Welt der Kelten
Um die geheimnisvolle Welt der Kelten dreht sich eine
interaktive Familienführung im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5. Sie findet am Sonntag, 25.
Oktober, um 14 Uhr statt und richtet sich an Familien mit
Kindern ab 6 Jahren. Die Teilnahme kostet 2 Euro, für
Erwachsene zuzüglich 3 Euro Eintritt.
 
 

Freiburg: Peter Gaymann zu Gast im Museum für Neue Kunst
Peter Gaymanns Atelier in der Ausstellung / Foto: Axel Killian
 
Freiburg: Peter Gaymann zu Gast im Museum für Neue Kunst
Workshop, Live-Zeichen und Führung

Letzte Chance: Zum Ausstellungsende von „Peter Gaymann. Kunst kommt von Kaufen“ kommt der Cartoonist noch einmal ins Museum für Neue Kunst. Von Dienstag, 20. Oktober, bis Sonntag, 25. Oktober, lädt er dort zu Workshop, Live-Zeichnen und Kurzführung ein.

Am Samstag, 24. Oktober, findet von 10 bis 17 Uhr ein Workshop mit Peter Gaymann statt. Er richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 17 Jahren. Die Teilnahme kostet 60 Euro. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 16. Oktober, möglich: per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501.

Von Dienstag, 20. Oktober, bis Freitag, 23. Oktober, produziert und verkauft Gaymann jeweils von 14 bis 17 Uhr Cartoons am laufenden Meter. Außerdem bietet er am Mittwoch, 21. Oktober, um 13 Uhr eine Kurzführung durch die Ausstellung an. Am Donnerstag, 22. Oktober, arbeitet er um 20 Uhr gemeinsam mit dem gebürtigen Freiburger Comic-Zeichner Christoph Härringer in der Ausstellung.

Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, die Ausstellung endet am Sonntag, 25. Oktober. Der Ausstellungseintritt kostet 7 Euro, unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist er frei.
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