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Freitag, 24. November 2017
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Museumstipps

 
Poetische Malerei von Miró in Riegel
„Der leidenschaftliche Malerpoet“ – unter dieses Motto hat die Kunsthalle Messmer in Riegel am Kaiserstuhl ihre Joan-Miró-Schau gestellt. In zwölf Räumen werden wichtige Werke des Künstlers gezeigt: Vom verträumten Surrealismus der 1930er Jahre bis zu seinem düsteren Spätwerk. Der Spanier Miró war ein leidenschaftlicher Leser und fand in der Poesie einen bedeutenden Einfluss für seine einzigartige Bildsprache. Die Ausstellung ist bis 27. November 2016 geöffnet.

Der Eintritt mit dem Museums-PASS-Musées ist kostenlos.
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Ausstellungstipp: ANDREAS ACHENBACH. Revolutionär und Malerfürst
Andreas Achenbach: Einschiffung bei Sturm / Foto: Heinz Pelz
 
Ausstellungstipp: ANDREAS ACHENBACH. Revolutionär und Malerfürst
im MUSEUM LA8, Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, Baden-Baden
Verlängert bis 4. September 2016

Neue „EINSCHIFFUNG BEI STURM“ im Museum LA8 in Baden-Baden

Die große Achenbach-Ausstellung im Museum LA8 in Baden-Baden bekommt Zuwachs. Das dramatisch bewegte Gemälde „Einschiffung bei Sturm“ (1871) ergänzt als Neuzugang die Schau, wodurch die Wiederentdeckung und Neubewertung der Jahrhundertfigur Andreas Achenbach (1815 bis 1910) weiter vertieft werden. Die umfassende Überblicksausstellung im Museum LA8 steht im größeren Zusammenhang der weiteren Forschung und Sicherung des Werkes dieses bedeutenden Vertreters der Düsseldorfer Malerschule. Der private Leihgeber der Ausstellung konnte vor kurzem dieses Hauptwerk Andreas Achenbachs erwerben und war bereit, es im Gesamtrahmen der Ausstellung der Öffentlichkeit vorzustellen. Zusammen mit dem gleichnamigen Holzstich, der sich bereits in der Sammlung des Leihgebers befand und nun durch das Original seine sammlerische und kunstwissenschaftliche Vervollkommnung erfährt, können beide nebeneinander ab 10. Juli im Museum LA8 studiert werden. Das Gemälde misst stolze 150 mal 227 Zentimeter und wurde schon von den Zeitgenossen in seiner Bedeutung erkannt. „In diesem
Bilde sind alle Vorzüge enthalten, die uns den Maler so lieb und der Bewunderung wert erscheinen lassen.“ – so beschreibt es der Jubiläumsband von 1910 "Moderne Kunst in Meister-Holzschnitten".

Die Ausstellung zeigt erstmals einen Überblick über das Lebenswerk Achenbachs – sein grafisches Schaffen ebenso wie eine vorzügliche und umfangreiche Auswahl seiner Gemälde – allesamt bisher selten oder nie öffentlich präsentiert. Als Künstler erreichte er alles, was ein Maler und Grafiker damals in Deutschland und im internationalen Raum erreichen konnte: ein großartiges, umfangreiches Werk, Ruhm und höchste Anerkennung auch unter den Künstlerkollegen, gesellschaftlichen Aufstieg und bei alledem persönliche Unabhängigkeit. In seinem langen Leben versteckte er seine freiheitliche Gesinnung nicht vor dem preußischen Obrigkeitsstaat. Die Ausstellung präsentiert auch seine politischen Karikaturen, die um das Revolutionsjahr 1848 zu den schärfsten zählten. Dessen ungeachtet gehörte das preußische Herrscherhaus ebenso wie der Großherzog von Baden zu seinen Käufern. Die mehrmals angebotene Erhebung in den Adelsstand lehnte Achenbach beharrlich ab. Der Malerfürst mochte sich nicht in den weltlichen Adel einreihen. „Ein Künstler, der fast ein Jahrhundert mit seinen Werken erfüllt hat, mag selten gefunden werden. Noch seltener ist einer, der alle diese Zeit dem Streit der Meinungen standgehalten hat und dauern wird in alle Ewigkeit. Dieser Ruhm wird ihm aber bleiben, ihm dem großen Maler der Natur, Andreas Achenbach.“ – so steht es im erwähnten Jubiläumsband von 1910. Mit etwas weniger Ewigkeitsanspruch, dabei mit begründeter Bewunderung präsentiert das Museum LA8 nun zusätzlich Achenbachs „Einschiffung bei Sturm“ - und sich selbst als Ort lebendiger Aktualisierung.

Die Schau wurde nun verlängert bis zum 4. September 2016 und wird begleitet von einem umfangreichen Essayband mit zahlreichen Abbildungen

zum Bild oben:
Andreas Achenbach: Einschiffung bei Sturm, Öl auf Leinwand (1871), Privatsammlung, Foto: Heinz Pelz
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Karlsruhe: Fotokunst betrachten
Führungen durch die Schau in der Städtischen Galerie

Die Städtische Galerie zeigt noch bis 30. Oktober „Fotokunst aus der Sammlung“ mit 140 Werken aus eigenem Bestand, aber auch aus der Kollektion Garnatz. Führungen durch die Schau können sich Kunstfreunde am Sonntag, 7. August, um 15 Uhr, Donnerstag, 11. August, um 12.15 Uhr sowie Freitag, 12. August, um 16 Uhr anschließen. Die sonntägliche Kinderwerkstatt macht bis 4. September Sommerpause.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 1. bis 7. August
Mittwoch, 3. August, 12.30 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Eine Kurzführung zur Sonderschau „Niederländische
Moderne. Die Sammlung Veendorp aus Groningen“ findet am
Mittwoch, 3. August, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Museumsmitarbeiterin Laura Wanckel
widmet sich dem Thema „Der Amsterdamer Impressionismus“.
Die Teilnahme kostet den Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Donnerstag, 4. August, 12.30 Uhr
Kunsteinkehr zu August Macke
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt zur
Kurzführung mit Cafébesuch. Im Fokus steht der Künstler
August Macke und sein Werk „Straße mit Kirche in Kandern“
von 1911. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 4. August,
um 12.30 Uhr statt. Die Teilnahme kostet den Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro, plus Verzehr.

Freitag, 5. August, 12.30 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Gesammelte Stadtgeschichten – der
Freiburger Setzkasten“ dreht sich eine Kurzführung im
Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Sie findet am
Freitag, 5. August, um 12.30 Uhr statt. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Samstag, 6. August, 12 Uhr
Orgelmusik im Augustinermuseum
Alina Nikitina von der Musikhochschule Freiburg spielt am
Samstag, 6. August, um 12 Uhr ausgewählte Werke auf der
Welte-Orgel im Augustinermuseum, Augustinerplatz. Wer das
Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Samstag, 6. August, 14 bis 16.30 Uhr
Offenes Zeichnen im Museum
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt am Samstag,
6. August, zum Kurs „Schule des Sehens – Offenes Zeichnen“
ein. Das Angebot findet von 14 bis 16.30 Uhr in der
Sonderausstellung „Niederländische Moderne. Die Sammlung
Veendorp aus Groningen“ statt. Das Material wird gestellt. Die
Teilnahme kostet den Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Sonntag, 7. August, 10.30 Uhr
Niederländische Moderne
Ein Rundgang durch die Sonderausstellung „Niederländische
Moderne. Die Sammlung Veendorp aus Groningen“ ist am
Sonntag, 7. August, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum,
Augustinerplatz, geboten. Die Teilnahme kostet 2 Euro, dazu
kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Sonntag, 7. August, 11.30 Uhr
Welte-Konzert im Augustinermuseum
Die Geschichte der Freiburger Firma Welte & Söhne ist am
Sonntag, 7. August, um 11.30 Uhr im Augustinermuseum zu
hören. Dazu erklingen Einspielungen berühmter Pianisten und
Komponisten auf dem Reproduktionsflügel. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Sonntag, 7. August, 15 Uhr
Ausstellung Freundschaftsspiel
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Sonntag, 7. August, um 15 Uhr zum Rundgang durch die
Schau „Freundschaftsspiel. Istanbul : Freiburg“ ein. Die
Teilnahme kostet 2 Euro, dazu kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.
 
 

 
Besucherrekord zur Museumsnacht
Mit einer überaus positiven Bilanz ist am vergangenen
Samstag die Freiburger Museumsnacht ausgeklungen. Erste
Schätzungen können sogar nach oben korrigiert werden: Mit
mehr als 4.500 Besucherinnen und Besucher haben die
Städtischen Museen Freiburg einen neuen Rekord erreicht.

Es wurde ein Drittel mehr Tickets verkauft als im Vorjahr.
Insgesamt zählten die neun beteiligten Häuser 22.000
Eintritte. Das heißt, dass jeder Gast rund fünf Museen besucht
hat. Die Zahl der Gäste unter 18 Jahre ist ebenfalls erheblich
gestiegen. Denn dank eines bunten Familienprogramms
kamen auch die jungen Museumsgänger voll auf ihre Kosten.
Konzerte, Poetry-Slams, Mitmachaktionen und
beeindruckende Shows bewiesen sich als Besuchermagneten.
Auf große Resonanz stießen auch die Führungen, wie etwa
der Spaziergang durch den Weinberg am Colombischlössle
mit Weinprobe oder der exklusive Rundgang durch den dritten
Bauabschnitt des Augustinermuseums.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 25. bis 31. Juli
Mittwoch, 27. Juli, 12.30 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Bei einer Kurzführung widmet sich der Leiter der Städtischen
Museen Freiburg, Tilmann von Stockhausen, dem Künstler
Franz Xaver Hoch. Die Kunstpause findet am Mittwoch, 27.
Juli, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum, Augustinerplatz,
statt. Der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Donnerstag, 28. Juli, 12.30 Uhr
Kunsteinkehr zu Meret Oppenheim
Eine Kurzführung mit Cafébesuch dreht sich um die Künstlerin
Meret Oppenheim und ihr Werk „Samenkorn“ von 1954. Die
Kunsteinkehr findet am Donnerstag, 28. Juli, um 12.30 Uhr im
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Der Eintritt
kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro plus Verzehr.

Freitag, 29. Juli, 7.15 Uhr
Frühkunst auf Englisch
Eine Führung für Frühaufsteher ist am Freitag, 29. Juli, um
7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a,
geboten. Didem Yazici spricht über das Thema „Text-based
Art“. Die Teilnahme ist kostenlos.

Freitag, 29. Juli, 12.30 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Um den „Zähringerstammbaum“ dreht sich eine Kurzführung
im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Freitag,
29. Juli, um 12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Freitag, 29. Juli, 19 Uhr
Videokunst im Museum
Am Freitag, 29. Juli, um 19 Uhr findet im Schau-Raum des
Museums für Neue Kunst, Marienstraße 10a, die VideokunstVeranstaltung
„Moving Image Fridays!“ statt. Die Teilnahme
kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Samstag, 30. Juli, 15 Uhr
Kunstdialog zu Julius Bissier
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Samstag, 30. Juli, um 15 Uhr zum „kunst:dialog Julius Bissier“.
Mitglieder des Fördervereins stehen für Austausch und Fragen
rund um den Künstler bereit. Die Teilnahme kostet den Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Sonntag, 31. Juli, 10.30 Uhr
Niederländische Moderne
Ein Rundgang durch die Sonderausstellung „Niederländische
Moderne. Die Sammlung Veendorp aus Groningen“ findet am
Sonntag, 31. Juli, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum,
Augustinerplatz, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich
dem Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Sonntag, 31. Juli, 15 Uhr
„Art & friends“ im Augustinermuseum
Unter dem Motto „art & friends“ laden die Jungen
Kunstfreunde des Augustinermuseums am Sonntag, 31. Juli,
um 15 Uhr zu einer Führung ein. Das Thema lautet „Die Welt
der Farben in der Kunst“. Die Veranstaltung findet im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt, der Eintritt kostet
7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Sonntag, 31. Juli, 14 Uhr
Familienführung durchs Künstlerhaus
„Ein Künstlerhaus und seine Bewohner“ lautet das Thema
einer Familienführung im Museum für Stadtgeschichte,
Münsterplatz 30. Sie findet am Sonntag, 31. Juli, um 14 Uhr
statt. Familien mit Kindern ab 6 Jahren entdecken spannende
Geschichten des Künstlerhauses „zum Schönen Eck“ und
begegnen sogar den „Vier Jahreszeiten“. Die Teilnahme
kostet 2 Euro, für Erwachsene zuzüglich Eintritt.
 
 

 
Schwerter, Feuer, Tänzer
... und der Kreuzgang kriegt den Blues: Letzte Infos zur Museumsnacht am Samstag, 23. Juli

Schwertkämpfer zu nächtlicher Stunde im Augustinermuseum, Feuerkünstler vor dem Archäologischen Museum Colombischlössle, eine Weinverkostung im Adelhauser Kloster: Die Museumsnacht am Samstag, 23. Juli, von 18 bis 1 Uhr begrüßt ihre Gäste in diesem Jahr mit über 60 Stunden Programm in neun verschiedenen Häusern, fast 30 Konzerten und vielen neuen Highlights.

So können Tanzbegeisterte während der Museumsnacht im Museum für Neue Kunst den Lindy Hop erlernen. Neu dabei sind das Fasnetmuseum, die Archäologische Sammlung der Universität und das Uniseum. Für zwei Jahre zum letzten Mal zu sehen ist der Kreuzgang des Augustinermuseums: Er wird in der Museumsnacht mit einer Konzertreihe aus Blues, Rock und Folk verabschiedet.

Am Samstag, 23. Juli, ist das Augustinermuseum (Augustinerplatz) auch tagsüber von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a), das Museum für Stadtgeschichte (Münsterplatz 30), das Archäologische Museum Colombischlössle (Rotteckring 5), das Museum Natur und Mensch (Gerberau 32), das Fasnetmuseum (Turmstraße 14), die Archäologische Sammlung der Universität (Habsburgerstraße, Zugang zwischen Nr. 114 und 116), das Adelhaushauserkloster (Adelhauserstraße 33) und das Uniseum (Bertoldstraße 17) öffnen erst um 18 Uhr. Die Tickets kosten im Vorverkauf oder mit Museums-Pass-Musées 7 Euro, an der Abendkasse 8 Euro. Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

Zusätzlich zum Programmheft gibt es in diesem Jahr einen Style Guide, der Besucherinnen und Besuchern auf einen Blick verrät, was am besten zum individuellen Interesse passt. Programmheft und Style Guide stehen auf www.freiburg.de/museumsnacht zum Download bereit.
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Niederländische Moderne. Die Sammlung Veendorp aus Groningen
Augustinermuseum, SMF / Groninger Museum, Foto: John Stoel
 
Niederländische Moderne. Die Sammlung Veendorp aus Groningen
Am 16. Juli beginnt die große Sommer-Ausstellung im Augustinermuseum
Mit den Werken der niederländischen Moderne erobert der Sommer in all seinen Facetten mit flirrenden Farben das Museum.
Von Samstag, 16. Juli, bis Montag, 3. Oktober, zeigt das Augustinermuseum die
Ausstellung. In der in Blautönen gestalteten Ausstellungshalle können Besucherinnen und Besucher in die Luftigkeit und Leichtigkeit einer holländischen Sommerfrische eintauchen. Die repräsentative Auswahl von 99 Gemälden, Skulpturen und Grafiken stammt aus dem Kunstmuseum in Groningen, das die Sammlung des Industriellen Reurt Jan Veendorp (1905-1983) aufbewahrt.
Zur Sonderausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm, darunter auch ein spannendes Suchspiel für die ganze Familie. Einen Überblick über alle Führungen, Kunstkurse und Familienangebote bietet www.freiburg.de/museen.
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