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Museumstipps

 
Dokumentation zu Franz Xaver Winterhalter auf Arte
TV-Sender Arte zeigt am Sonntag, 28. Februar, Dokumentation zu Franz Xaver Winterhalter

Die Ausstellung „Franz Xaver Winterhalter. Maler im Auftrag Ihrer
Majestät“ zählt schon jetzt zu den erfolgreichsten Ausstellungen in
der Geschichte des Augustinermuseums. Über 40.000
Besucherinnen und Besucher haben sich bisher für den fast
vergessenen Maler und seine Portraits der High Society im 19.
Jahrhundert interessiert.

In Kooperation mit dem Fernsehsender Arte und der
Produktionsfirma Medeafilm hat das Augustinermuseum am 28.
Januar im Harmonie-Kino die Dokumentation „Sisi Victoria Eugénie –
Der Maler Franz Xaver Winterhalter“ als Premiere gezeigt. Für alle,
die keine Gelegenheit hatten, die Premiere zu erleben, gibt es nun
eine gute Nachricht: Am Sonntag, 28. Februar, um 17.35 Uhr zeigt
Arte den Film von Grit Lederer dem interessierten Fernsehpublikum.

Die Arte-Dokumentation „Sisi Victoria Eugénie - Der Maler Franz
Xaver Winterhalter“ erzählt die faszinierende Geschichte eines
Schwarzwälder Bauernbuben, der in die Welt hinaus zog, um die
Königshäuser Europas zu erobern. Winterhalter-Experten wie
Tilmann von Stockhausen, Leitender Museumsdirektor der
Städtischen Museen Freiburg, beleuchten den Werdegang und das
Werk Winterhalters.


Die Dokumentation macht dadurch Lust auf einen Besuch der
Ausstellung, die noch bis zum 20. März im Augustinermuseum zu
sehen ist. Wegen des großen Besucherzuspruchs ist die Ausstellung
von Donnerstag bis Samstag bis 20 Uhr geöffnet.


Öffnungszeiten der Winterhalter-Ausstellung:
Di und Mi 10-17 Uhr, Do bis Sa 10-20 Uhr, So 10-18 Uhr.
 
 

Auf zur Expedition Sonnensystem
Foto: Planetarium Freiburg
 
Auf zur Expedition Sonnensystem
Planetarium Freiburg zeigt neues Familienprogramm

Das Planetarium Freiburg ist startklar für die „Expedition
Sonnensystem“: Die Reise startet erstmals am Mittwoch, 2.
März, um 15 Uhr im Nachmittagsprogramm für Familien.
Diese können bei dem Streifzug nicht nur ihre eigene
kosmische Heimat, sondern auch die Geschichte des
Sonnensystems entdecken.

Wie sind die Sonne und ihre acht großen Planeten
entstanden? Was hat das „Große Bombardement“ ausgelöst,
dessen Einschläge wir bis heute zum Beispiel auf Mars und
Mond sehen können? Und wieso ist die Drehachse von
Neptun um 90 Grad gekippt? Diesen Fragen geht das neue
Programm jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag um 15 Uhr
auf den Grund.

Die „Expedition Sonnensystem“ beginnt in der „Oortschen
Wolke“. Sie ist eine Region am Rande des Sonnensystems
mit Millionen kleiner Himmelskörper. Dort beginnt ein kleiner
Kometenbrocken in das innere Sonnensystem hinein zu
driften. Mit zunehmender Geschwindigkeit fliegt er an den
Planeten vorbei auf die Sonne zu. Die Zuschauerinnen und
Zuschauer erleben das Sonnensystem als Raum voller
Dynamik und Veränderung und mit einer bewegten
Vergangenheit.

Kartenreservierungen unter Tel. 0761 / 3890630 (vormittags)
oder im Internet unter www.planetarium-freiburg.de.
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Frankfurt: Good Times!
Foto: Museum für Kommunikation Frankfurt
 
Frankfurt: Good Times!
Das Museum für Kommunikation startet Fotoaktion
Gesucht werden private Aufnahmen mit Zeitgefühl

Im Rahmen der Ausstellung „Berührt – Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten“ begibt sich das Museum für Kommunikation auf Spurensuche nach dem Lebensgefühl der vergangenen Jahrzehnte und ruft zu einer Fotoaktion auf. Gesucht werden private Aufnahmen, die Lebensstil und Zeitgefühl einfangen: Ob Oma in jungen Jahren mit Petticoat, Studierende beim „Sit-in“ oder „der Große“ mit seinem ersten Mofa. Fotos halten nicht nur persönliche Erinnerungen fest, sondern dokumentieren Moden und Trends, technische Neuerungen und gesellschaftlichen Wandel. Die Ausstellung „Berührt – Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten“, die anhand der erfolgreichsten Werbekampagnen der vergangenen 70 Jahre eine Mentalitätsgeschichte der BRD und DDR erzählt, soll durch originelle Momentaufnahmen noch lebendiger werden. Die Fotos von zu Hause, vom Arbeitsplatz, aus dem Urlaub, beim Familienausflug, beim Feiern oder in der Schule sollen den Alltag aus den Jahren 1945 bis 2015 in West- und Ostdeutschland einfangen. Bis zum 31. März können Teilnehmende max. drei Fotos an das Museum für Kommunikation Frankfurt senden, am besten per Mail an fotoaktion@mspt.de. Eine Auswahl wird Teil der Ausstellung. Zu gewinnen gibt es Freikarten und Freigetränke im Museumscafé.

Die Teilnahmebedingungen und das Einsendeformular zur Fotoaktion sind auf der Homepage unter http://www.mfk-frankfurt.de/good-times-mein-foto-im-museum/ zu finden.

Einsendeadresse: Per Mail an:
fotoaktion@mspt.de
(300 dpi-Datei als JPG)
Per Post an:
Museum für Kommunikation Frankfurt
Stichwort: Fotoaufruf
Schaumainkai 53
60596 Frankfurt am Main
Einsendeschluss: Donnerstag, 31. März 2016
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A. Macke, „Wäsche im Garten in Kandern“ / Foto: H.P. Vieser
 
"Wäsche im Garten in Kandern" von August Macke
Städtische Museen freuen sich auf Rückkehr des jüngst ersteigerten Gemäldes

Fast 20 Jahre lang befand sich das Gemälde „Wäsche im Garten in
Kandern“ von August Macke als Dauerleihgabe im Museum für Neue
Kunst in der Marienstraße. Im Oktober 2015 wurde es kurzfristig
zurückgefordert und schien für die Sammlung damit verloren.
Gemeinsam mit der Ernst-von-Siemens-Kunststiftung und der
Kulturstiftung der Länder hat die Stadt Freiburg das Gemälde Ende
November 2015 in einer Auktion für das Museum für Neue Kunst von
der Kunsthandlung Lempertz in Köln erworben. Damit bleibt für die
Sammlung des Museums nicht nur ein Hauptwerk der Klassischen
Moderne erhalten, sondern auch ein beim Publikum äußerst
beliebtes Bild – ein Glücksfall für das Museum und die Region.

Jetzt kehrt die „Wäsche im Garten in Kandern“ zurück nach Freiburg.
Am Freitagabend wird das Gemälde den Freundeskreisen des
Augustinermuseums und des Museums für Neue Kunst präsentiert.
Aus diesem Anlass findet zuvor am Freitag, 19. Februar, um 11 Uhr
im Augustinermuseum ein Pressegespräch mit Martin Hoernes,
Generalsekretär der Ernst-von-Siemens-Kunststiftung, und Tilmann
von Stockhausen, Leitender Direktor der Städtischen Museen, statt.

Von Samstag, 20. Februar, an kann die Öffentlichkeit das Werk dann
im Augustinermuseum sehen, bevor es in das Museum für Neue
Kunst zurückkehrt, das zur Zeit ein neues Lichtsystem erhält und
noch bis zum 17. März geschlossen ist.

„Wäsche im Garten in Kandern“ zählt zu den bedeutendsten Werken
aus der frühen Schaffenszeit von August Macke. Es entstand im
Jahr 1907 in Kandern, wo seine ältere Schwester Auguste Wirtin des
Gasthauses „Krone“ war und später auch seine Mutter lebte. Für
August Macke war Kandern nicht nur ein häufig und gern besuchter
Ort, sondern auch eine wichtige Etappe in seiner künstlerischen
Entwicklung. Das Bild markiert einen wichtigen Moment in Mackes
künstlerischer Entwicklung, in dem er sich mit dem Impressionismus
auseinander setzt. Von Kandern aus fährt er für vier Wochen nach
Paris und studiert die Impressionisten vor Ort.

Zu sehen ist der Blick über einen Lattenzaun hinweg in einen
blühenden Garten, in dem weiß leuchtende Wäsche an einer Leine
flattert. Das beiläufige Motiv, der lockere Farbauftrag und die luftige
Wirkung der Farbreflexe stehen für eine neue Bildauffassung und
Lebendigkeit des Ausdrucks. Mit diesem Werk und der „Straße mit
Kirche in Kandern“ (1911), einer Dauerleihgabe des Landes BadenWürttemberg,
zeigt das Museum zwei unterschiedliche Perspektiven
auf den für Macke und seine Familie so wichtigen Ort am Rande des
Schwarzwaldes. Die Gemälde stammen aus unterschiedlichen
Phasen und zeigen die Spannbreite seines Schaffens.

Der Kaufpreis bei der Auktion im November betrug 269.976 Euro.
Die Kulturstiftung der Länder leistet einen Zuschuss an die Stadt.
Diese ist damit zu zwei Dritteln Eigentümerin des Bildes, die Ernstvon-Siemens-Kunststiftung
zu einem Drittel. Sie überlässt das
Gemälde dem Museum für Neue Kunst als unbefristete Leihgab
 
 

 
Veranstaltungen in den Freiburger Museen vom 24. bis 28. Februar
Mittwoch, 24. Februar, 12.30 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Im Rahmen einer Kurzführung widmet sich Maren Heun dem Thema
„Antikenrezeption bei Winterhalter“. Die Veranstaltung findet am
Mittwoch, 24. Februar, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt und kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.

Donnerstag, 25. Februar, 12.30 bis 13 Uhr
Museumsküken: Ein Blick hinter die Kulissen
Norbert Widemann gewährt einen spannenden Blick hinter die
Kulissen der Museumsküken. Die Veranstaltung findet im Rahmen
der Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ am Donnerstag, 25. Februar,
um 12.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, statt. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.

Freitag, 26. Februar, 12.30 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am Freitag,
26. Februar, um 12.30 Uhr eine Kurzführung zum Thema „Schätze
aus Kloster Adelhausen“ statt. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 3 Euro.

Samstag, 27. Februar, 14 bis 16 Uhr
Kombiführung: Kultur und Natur
Am Samstag, 27. Februar, findet von 14 bis 16 Uhr eine
Kombiführung zum Thema „Kultur und Natur“ im Archäologischen
Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, und Museum Natur und
Mensch, Gerberau 32, statt. Treffpunkt ist das Colombischlössle, die
Teilnahme kostet 3 Euro zuzüglich 3 Euro Eintritt.

Samstag, 27. Februar, 15 Uhr
Eine Frage der Haltung
Tierärztin Diana Weber gibt Verbraucherinfos zu Grillhähnchen,
Suppenhühnern und Ostereiern. Die Veranstaltung im Rahmen der
Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ findet am Samstag, 27. Februar,
um 15 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, statt, die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.

Sonntag, 28. Februar, 10.30 Uhr
Führung zu Franz Xaver Winterhalter
Am Sonntag, 28. Februar, um 10.30 Uhr findet eine Führung durch
die große Werkschau „Franz Xaver Winterhalter. Maler im Auftrag
Ihrer Majestät“ im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 7 Euro Eintritt.

Sonntag, 28. Februar, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag im Augustinermuseum
Familien mit Kindern ab fünf Jahren begleiten am Sonntag, 28.
Februar, von 14 bis 16 Uhr im Augustinermuseum unter dem Motto
„Punkt, Punkt, Komma, Strich…“ den berühmten Künstler Franz
Xaver Winterhalter auf seinem Weg an die Höfe Europas und malen
anschließend eigene Porträts. Für Erwachsene kostet die Teilnahme
3 Euro zuzüglich 7 Euro Eintritt, Kinder zahlen nur 3 Euro.

Sonntag, 28. Februar, 16 bis 16.30 Uhr
Musik der Winterhalter-Zeit
Das Acanthus Kwartet mit Jos Jonker, Daniel Frankenberg (Violine),
Bas Bartels (Viola) und Joachim Müller-Crépon (Violoncello) von der
Hochschule für Musik Freiburg spielt am Sonntag, 28. Februar, um
16 Uhr das Streichquartett Op. 76 Nr. 1 G-Dur von Joseph Haydn.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Winterhalter-Werkschau im
Augustinermuseum statt und kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.

Sonntag, 28. Februar, 14 Uhr
Familienführung im Colombischlössle
Am Sonntag, 28. Februar, um 14 Uhr findet eine interaktive Führung
für Familien mit Kindern ab 6 Jahren zum Thema „Unterwegs in der
Steinzeit statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, kostet 2
Euro zzgl.3 Euro Eintritt für Erwachsene, Kinder zahlen nur 2 Euro.

Sonntag, 28. Februar, 15 Uhr
Wir sind gar nicht so dumm
Tierärztin Diana Weber präsentiert am Sonntag, 28. Februar, um 15
Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, unter dem Titel
„Wir sind gar nicht so dumm“ Wissenswertes zum Verhalten von
Küken, Huhn & Hahn. Die Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung
„Vom Ei zum Küken“ kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.
 
 

 
Augustinermuseum zeigt Büste des Heiligen Lambertus
Die Büste des Heiligen Lambertus zählt zu den bedeutenden
historischen Schätzen Freiburgs. Das wertvolle Kunstwerk,
das zur Aufbewahrung von Reliquien dient, gehört der
Münsterkirchengemeinde Freiburg. Dieses plant, die Büste
gegen Ende des Jahres im Chor des Münsters aufzustellen.
Die Zeit bis dahin nutzt das Augustinermuseum nun für eine
Präsentation aus einem neuen Blickwinkel.

Im Mittelpunkt steht dabei die wechselvolle Geschichte des
herausragenden Kunstwerks. Die Bestandteile des
Reliquienbehälters stammen aus verschiedenen Zeiten und
bilden dennoch ein harmonisches Ganzes. So lässt sich an
der Büste die Stilgeschichte vom 13. bis ins 18. Jahrhundert
nachvollziehen. Bemerkenswert ist nicht zuletzt die
Kupferstichplatte, die seit 1779 als Boden dient: Die
Darstellung von St. Blasien zeigt die Verbindungen von dort
nach Freiburg.

Nach der Legende ermordeten heidnische Edelleute den
Lütticher Bischof Lambertus im Jahr 706. Im 12. Jahrhundert
brachte vermutlich Rudolf von Zähringen die Reliquien nach
Freiburg. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde Lambertus neben
Maria, Georg und Alexander zum Freiburger Schutzheiligen
bestimmt.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 15. bis 21. Februar
Mittwoch, 17. Februar, 12.30 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Um das Thema „Frühe Männerporträts“ dreht sich eine
Kurzführung mit Peter Kalchthaler am Mittwoch, 17. Februar,
um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.

Donnerstag, 18. Februar, 15.30 Uhr
Zwischen Himmel und Hölle
Der Theologe Stephan Langer und der Kunsthistoriker
Tilmann von Stockhausen referieren am Donnerstag, 18.
Februar, über Franz Xaver Winterhalters Porträts von Sophie
von Baden. Die Veranstaltung beginnt um 15.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Sie ist Teil der Reihe
„Zwischen Himmel und Hölle“, einer Kooperation mit dem
Roncalli-Forum Karlsruhe und dem Bildungszentrum Freiburg.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt.

Donnerstag, 18. Februar, 19 Uhr
Podiumsdiskussion im Colombischlössle
Das Archäologische Museum lädt gemeinsam mit der
Katholischen Akademie Freiburg zu einer Podiumsdiskussion
ins Colombischlössle, Rotteckring 5, ein: Fachleute aus
Archäologie und Kunst debattieren in der Ausstellung „Kultur –
Umwelt – Wandel“ über das Thema „Kunst oder Kultur“. Die
Veranstaltung findet am Donnerstag, 18. Februar, um 19 Uhr
statt. Der Eintritt ist frei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Freitag, 19. Februar, 12.30 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Eine Kurzführung mit Peter Kalchthaler widmet sich am
Freitag, 19. Februar, um 12.30 Uhr dem Thema „Wir müssen
draußen bleiben – Der Schlüsselbund vom Schwabentor“. Die
Veranstaltung findet im Museum für Stadtgeschichte,
Münsterplatz 30, statt und kostet den regulären Eintritt von 3
Euro.

Samstag, 20. Februar, 15 Uhr
Kinder führen Kinder durchs Museum
Die archäologiebegeisterten Mitglieder des Clubs „Junges
ArCo“ laden andere Kinder ab 7 Jahren dazu ein, die
Bronzezeit zu erforschen. Die Veranstaltung findet am
Samstag, 20. Februar, um 15 Uhr im Archäologischen
Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, unter 18
Jahren ist er frei.

Samstag, 20. Februar, 15 Uhr
Die Küken sind wieder da
Die Tierärztin Diana Weber stellt am Samstag, 20. Februar,
den neuen Küken-Jahrgang der Ausstellung „Vom Ei zum
Küken“ vor. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr im Museum
Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 3 Euro.

Sonntag, 21. Februar, 10.30 Uhr
Führung zu Franz Xaver Winterhalter
Am Sonntag, 21. Februar, um 10.30 Uhr findet eine Führung
durch die große Werkschau „Franz Xaver Winterhalter. Maler
im Auftrag Ihrer Majestät“ im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 7
Euro Eintritt.

Sonntag, 21. Februar, 12 Uhr
Führung zur Stein- und Bronzezeit
Eine Führung zur Stein- und Bronzezeit am südlichen
Oberrhein findet am Sonntag, 21. Februar, um 12 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
statt. Sie verdeutlicht, wie die Umwelt damals das Leben der
Menschen geprägt hat. Zur Sprache kommen auch die
bedeutenden kulturellen Entwicklungen dieser Zeit, wie die
Einführung von Ackerbau und Tierhaltung und die Entdeckung
des Metalls. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro
Eintritt.

Sonntag, 21. Februar, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag zu Wentzinger
Ein Familiennachmittag zum Thema „Schau genau: Ein
Künstler und viele Gesichter“ ist am Sonntag, 21. Februar, von
14 bis 16 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz
30, geboten. Familien mit Kindern ab 6 Jahren können im
Haus des Künstlers Johann Christian Wentzinger auf
Spurensuche gehen. Dabei begegnen ihnen lustige, schräge
und grimmige Gestalten aus Stein. Nach der Tour modellieren
sie eigene Charakterköpfe aus Ton. Die Teilnahme kostet 3
Euro, für Erwachsene kommen 3 Euro Eintritt dazu.

Sonntag, 21. Februar, 15 Uhr
Aus dem Leben der Hühner
Tierärztin Diana Weber verrät am Sonntag, 21. Februar, um
15 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32,
Wissenswertes rund ums liebe Federvieh. Die Veranstaltung
findet in der Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ statt. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.
 
 

Nouveau directeur à l’ikob – Musée d’Art Contemporain
Frank-Thorsten Moll, neuer Direktor im ikob
 
Nouveau directeur à l’ikob – Musée d’Art Contemporain
Frank-Thorsten Moll est nommé nouveau directeur de l’ ikob – Museum für Zeitgenössische Kunst
(musée d’art contemporain) à Eupen, Communauté germanophone (DG), Belgique à partir du 1er
mars 2016. Il quitte le Zeppelin Museum à Friedrichshafen en Allemagne après y avoir tenu la
fonction de directeur artistique pendant plus de six ans.
Son départ du Lac de Constance n’est pas sans regrets, vu la diversité de ses missions et activités
exercées ces dernières années. En décembre 2009, il a débuté au Zeppelin Museum comme
responsable de la collection artistique municipale, des expositions temporaires et de l’archive
Andreas Feininger.

Il y a commencé sa carrière avec le projet d’établir l’art contemporain comme partie évidente de la
pratique muséale et en donnant de nouvelles impulsions à la collection existante. Il y est parvenu
avec des projets comme l’exposition « Crash » de Michael Sailstorfer, avec « Wir sind alle
Astronauten » (Nous sommes tous des astronautes), « Die Welt von Oben » (Le monde vu d’en haut),
« Luftkunst » (Art aérien) et avec la coopération de jeunes galeries off-space. Ceci a permis d’attirer
une série de jeunes artistes et théoriciens venant entre autre de Karlsruhe, de Stuttgart et de Zürich
au Zeppelin Museum.

Frank-Thorsten Moll a présenté à Friedrichshafen d’importants protagonistes de l’histoire de la
photographie dans les expositions monographiques de Ré Soupault et Anton Stankwoski. Cette
initiative a contribué à positionner le Zeppelin Museum, jusque-là considéré comme musée de
l’histoire aéronautique, comme musée d’art.

Avec Frank-Thorsten Moll, qui a initié plus de 30 projets et expositions au Zeppelin Museum et qui a
travaillé auparavant à la kestnergesellschaft à Hanovre et à la HKW (Haus der Kulturen der Welt) à
Berlin, l’ikob engage un directeur polyvalent avec de nombreux contacts dans le monde artistique.
A l’ikob, il a pu convaincre par des propositions thématiques et conceptuelles. Par ses idées et ses
visions, Frank-Thorsten Moll veut perpétuer la réussite de l’ikob et continuer à en faire un lieu de
réflexion sur les questions urgentes tant sociales qu’actuelles.

A partir du 1er mars 2016, le nouveau directeur entamera les discussions avec ses collaborateurs et
le conseil d’administration afin d’élaborer globalement une vision pour l’ikob et il contactera ensuite
les responsables du monde politique et des médias. Dans un deuxième temps, il développera un
programme d’expositions lié à des noms d’artistes.

Les amis fidèles, les mécènes et les visiteurs de l ‘ikob ainsi que les acteurs du monde artistique
belge et eurégional Meuse-Rhin et ceux qui ne connaissent pas encore l’ikob ont toutes les raisons
de rester curieux.




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Frank-Thorsten Moll kommt vom Zeppelin Museum ans ikob.


Nach etwas mehr als sechs Jahren verlässt der Leiter der Kunstabteilung das Zeppelin
Museum, um ab dem 1. März 2016 als Direktor des ikob - Museum für Zeitgenössische
Kunst in Eupen, Deutschsprachige Gemeinschaft / Belgien zu arbeiten.

Der Weggang vom Bodensee erfolgt für Frank-Thorsten Moll natürlich nicht ohne
Wehmut, denn schließlich waren die letzten Jahre geprägt von den unterschiedlichsten
kuratorischen Aufgabenstellungen und Tätigkeitsfeldern. Im Dezember 2009 hatte er als
Verantwortlicher für die städtische Kunstsammlung die Wechselausstellungen und das
Andreas Feininger Archiv im Zeppelin Museum angefangen.

Angetreten war er mit dem Projekt die zeitgenössische Kunst als selbstverständlichen
Bestandteil der musealen Praxis zu etablieren und die Sammlung durch neue Impulse zu
beleben. Dies ist ihm angesichts solcher Projekte wie Michael Sailstorfers Ausstellung
„Crash“, „Wir Sind Alle Astronauten“, „Die Welt von Oben“ aber auch „Luftkunst“ und die
Kooperationen mit jungen Off-Space-Galerien gelungen. Gerade letztgenannte
Ausstellungsreihe, die junge unabhängige Kunstprojekte nach Friedrichshafen holte,
ermöglichte es zahlreichen jungen Künstlern und Theoretikern unter anderem aus
Karlsruhe, Stuttgart und Zürich mit dem Zeppelin Museum erstmals in Kontakt zu
kommen.

Mit den großen monografischen Ausstellungen zu Ré Soupault und Anton Stankwoski
zeigte er außerdem wichtige Protagonisten der Fotografiegeschichte in Friedrichshafen.
Dies half dabei das Zeppelin Museum als ein Museum zu positionieren, das neben der
Luftschifffahrtgeschichte auch als Kunstmuseum wahrgenommen wurde.
Mit Frank-Thorsten Moll, der im Zeppelin Museum für annähernd 30 Projekte und
Ausstellungen verantwortlich zeichnete und zuvor an der renommierten
kestnergesellschaft in Hannover und dem HKW (Haus der Kulturen der Welt) in Berlin
wirkte, gewinnt das ikob einen vielseitigen und bestens vernetzten Direktor. Beim ikob
stellte er sich mit einer selbstbewussten Haltung der Öffentlichkeit vor und überzeugte
die Gremien nicht etwa mit einem Jahresplan oder einer fixen Künstlerliste, sondern mit
thematischen und konzeptuellen Vorschlägen. So möchte Frank-Thorsten Moll die
einmalige Erfolgsgeschichte des ikob fortschreiben und mit seinen Ideen und Visionen
zu einem kritischen Ort der Reflexion zu allen drängenden Fragen der heutigen
Gesellschaft weiter ausbauen.

Ab dem 1. März will der neue Direktor die Zeit nutzen, um mit dem Personal und dem
Verwaltungsrat eine Vision für das ikob zu erarbeiten und mit Verantwortlichen aus der
Politik und den Medien zu sprechen. Erst im zweiten Schritt wird sich aus
gesellschaftsrelevanten Themen ein Ausstellungsprogramm entwickeln, das dann
selbstverständlich auch an Künstlernamen festgemacht werden kann.
Die treuen Freunde, Förderer und Besucher des ikob sowie die belgische und
euregionale Maas-Rhein Kunstszene und diejenigen, die bisher noch nicht im ikob
waren, dürfen gespannt sein auf das, was auf sie zukommen wird: Eines ist jetzt schon
gewiss, es wird auch in Zukunft nicht langweilig werden im ikob, Eupens Aushängeschild
in Sachen Kunst.





 
 



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