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Freitag, 23. Juni 2017
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Museumstipps

caricatura museum frankfurt: Signierstunden mit Künstler BeCK
Signierstunde im Museum / Foto: Britta Frenz
 
caricatura museum frankfurt: Signierstunden mit Künstler BeCK
Fans des Künstler BeCK dürfen sich in der kommenden Woche auf gleich zwei Signierstunden im Rahmen seiner Ausstellung im caricatura museum frankfurt freuen:

Dienstag, den 24. Mai 2016 16-18 Uhr
Mittwoch, den 25. Mai 2016 18-20 Uhr

Die Ausstellung mit Cartoons, Primär-Zeichnungen, Kolorierungen und Siebdrucken ist noch bis zum 19. Juni zu sehen.
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Karlsruhe: Am Museumstag gratis in die Städtische Galerie
Friedrich Kallmorgens Gemälde "Herbstsonne" von 1882 / Foto: pr
 
Karlsruhe: Am Museumstag gratis in die Städtische Galerie
Kinder-Workshop und Führungen durch Kallmorgen-Ausstellung

Der 39. Internationale Museumstag beleuchtet am Sonntag, 22. Mai, die Rolle der „Museen in der Kulturlandschaft“. Eintritt und Führungsangebote in der Städtischen Galerie sind deshalb an diesem Tag frei.
Um 15 Uhr beginnt ein Rundgang durch die Sonderausstellung „Friedrich Kallmorgen. Malerei zwischen Realismus und Impressionismus“. Die Kinderwerkstatt für Mädchen und Jungen ab sechs Jahren zaubert von 15 bis 16.30 Uhr unter der Überschrift „Morgendunst & Schneegeglitzer“ Licht aufs Papier. Kostenlos können auch die Dauerausstellung „umgehängt 2016. Idole und Legenden“ sowie die Studiopräsentation „20 Jahre Förderkreis. Aktuelle Schenkungen an die Städtische Galerie Karlsruhe“ besucht werden.

Wie gewohnt weiter geht es mit Kallmorgen-Führungen an den darauffolgenden Tagen. Rundgänge stehen am Mittwoch, 25. Mai, um 11 Uhr, Donnerstag, 26. Mai, um 15 Uhr sowie Freitag, 27. Mai, um 16 Uhr auf dem Programm.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 23. bis 29. Mai
Mittwoch, 25. Mai, 16.30 Uhr
Ausstellungsgespräch: Digitale Ästhetik
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Mittwoch, 25. Mai, um 16.30 Uhr wieder zur Reihe „Step in!
Ausstellungsgespräche“ ein. Moritz Greiner-Petter vom Institut
für Experimentelle Design- und Medienkulturen an der
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel spricht
über „(Post-)Digitale Ästhetik“. Auf den Vortrag folgt ein
offenes Gespräch, bei dem Schnittpunkte mit der aktuellen
Ausstellung beleuchtet werden. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 7 Euro.

Donnerstag, 26. Mai, 12.30 Uhr
Freizeit in der Steinzeit?
Eine Ferienführung zur Stein- und Bronzezeit am südlichen
Oberrhein ist am Donnerstag, 26. Mai, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
geboten. Unter dem Motto „Freizeit in der Steinzeit?“ werden
wichtige Schritte in der kulturellen Entwicklung der Menschen
erläutert. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro
Eintritt.

Freitag, 27. Mai, 19 Uhr
Moving Image Fridays!
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Freitag, 27. Mai, um 19 Uhr zur Videokunst-Veranstaltung
„Moving Image Fridays!“ in den Schau-Raum ein. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.

Samstag, 28. Mai, 12 Uhr
Orgelmusik im Augustinermuseum
Victor Radulescu von der Musikhochschule Freiburg spielt am
Samstag, 28. Mai, um 12 Uhr ausgewählte Werke auf der
Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer
das Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den regulären
Eintritt von 6 Euro.

Samstag, 28. Mai, 14 bis 16 Uhr
Kombiführung: Kultur und Natur
Eine Kombiführung zum Thema „Kultur und Natur“ bieten das
Archäologische Museum Colombischlössle und das Museum
Natur und Mensch am Samstag, 28. Mai, von 14 bis 16 Uhr
an. Treffpunkt ist das Colombischlössle am Rotteckring 5. Die
Teilnahme kostet 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 29. Mai, 11 Uhr
Rundgang für Menschen mit und ohne Sehbehinderung
Ein Ausstellungsrundgang für Menschen mit und ohne
Sehbehinderung und Blinde vermittelt die Highlights des
Augustinermuseums am Augustinerplatz. Die Führung findet
am Sonntag, 29. Mai, um 11 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 2
Euro zuzüglich 6 Euro Eintritt.

Sonntag, 29. Mai, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag: Bächle und Pflasterbilder
Ein Familiennachmittag zum Thema „Freiburger Bächle und
Pflasterbilder“ ist am Sonntag, 29. Mai, von 14 bis 16 Uhr im
Museum für Stadtgeschichte am Münsterplatz 30 geboten.
Familien mit Kindern ab 6 Jahren gehen auf eine Zeitreise ins
mittelalterliche Freiburg. Dabei lösen sie steinerne Bilderrätsel,
gehen dem Wasserlauf auf den Grund und gestalten kleine
Mosaike. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene
kommen 3 Euro Eintritt dazu.
 
 

 
Internationaler Museumstag
„Museen in der Kulturlandschaft“ lautet das Motto des
Internationalen Museumstages, zu dem die Städtischen
Museen Freiburg am Sonntag, 22. Mai, einladen. Von 10 bis
17 Uhr bieten das Augustinermuseum, das Museum für Neue
Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologische
Museum und das Museum für Stadtgeschichte ein
abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Der
Eintritt ist an diesem Tag kostenfrei.

„Tiere hautnah!“ sind von 11 bis 13 Uhr bei einer Fühlstation
zum Mitmachen im Museum Natur und Mensch zu erleben.
Wer bei einem spannenden Dialog zwischen einer
Keltenfürstin und einem römischen Legionär dabei sein will,
kommt um 12.30 Uhr oder um 15.30 Uhr ins Archäologische
Museum Colombischlössle. Ab 15 Uhr können Besucherinnen
und Besucher im Museum für Neue Kunst ins Farbenmeer von
„Peter Zimmermann. Schule von Freiburg“ eintauchen. Zum
krönenden Abschluss erklingen im Dachgeschoss des
Augustinermuseums ab 15.30 Uhr eigenhändig von Max
Reger eingespielte Werke auf dem Welte-Mignon
Reproduktionsflügel.
 
 

Nach einem Jahr Renovierungspause
Das Schwabentor in der Zinnfigurenklause / Foto: Museum
 
Nach einem Jahr Renovierungspause
Mit dem Tag der offenen Tür am Samstag, 21. Mai, öffnet die Zinnfigurenklause wieder ihre Pforten

Kleiner Geschichtswettbewerb: Wer findet die Figur in den 22 Dioramen, die dort nicht hingehört?

Ein ganzes Jahr war die Zinnfigurenklause wegen
Renovierungsarbeiten am Schwabentor geschlossen. Diese
Zeit wurde unter anderem dazu genutzt, das
Informationsangebot zu erweitern und an weiteren Dioramen -
das sind Schaukästen - zu arbeiten. So gibt es ab dieser
Saison das neue Diorama „Feierling-Biergarten anfangs des
20. Jahrhunderts“ als neuer Blickfang in der Klause sowie
Info-Tafeln für die japanischen und russischen Gäste.

Zum Tag der offenen Tür öffnet die Zinnfigurenklause am
Samstag, 21. Mai, von 11 bis 16 Uhr am Schwabentor ihre
Pforten. Die Sommersaison des Museums zur
Freiheitsgeschichte beginnt mit einem kleinen
Geschichtswettbewerb. In einem der 22 Dioramen ist eine
Figur versteckt, die dort nicht hingehören kann. Die ersten
zehn Personen, die entdecken, welche Figur aus dem
historischen Rahmen fällt, erhalten jeweils eine Zinnfigur.
Außerdem wird das Gießen und Bemalen von Zinnfiguren
demonstriert.

Die Zinnfigurenklause im Schwabentor präsentiert in 21
Dioramen Szenen aus der Geschichte Freiburgs und der
Region. Das Schwabentor war am 24. April 1848, am
Ostermontag, Schauplatz der letzten Gefechte zwischen
badischen Revolutionären und badischen und hessischen
Soldaten. Eine Kolonne des „Heckerzuges“ wollte sich mit den
rebellierenden Turnern, Studenten und Handwerkern in der
belagerten Stadt Freiburg vereinigen. Doch die Übermacht der
großherzoglichen Regierungstruppen schlug den ersten
Versuch, mit einer bewaffneten Volkserhebung eine
demokratische Republik zu erkämpfen, nieder. Im
Zinnfigurenmuseum erinnert ein Diorama an das Gefecht am
„Platz der letzten Barrikade“.

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Karlsruhe: Freier Eintritt am Museumstag
Friedrich Kallmorgens "Sommer" von 1896 / Foto: pr
 
Karlsruhe: Freier Eintritt am Museumstag
Städtische Galerie: Führungen durch die Ausstellung „Friedrich Kallmorgen“

Einer der führenden Künstlerpersönlichkeiten Deutschlands im 19. und frühen 20. Jahrhundert widmet die Städtische Galerie mit „Friedrich Kallmorgen. Malerei zwischen Realismus und Impressionismus“ eine Ausstellung. Eine Führung durch die Schau gibt es am Sonntag, 15. Mai, um 15 Uhr. Von 15 bis 16.30 Uhr greifen Mädchen und Jungen unter dem Motto „Sonnengelb, Himmelblau, Grasgrün oder Schneeweiß“ in den Farbtopf der Natur. Weitere Rundgänge sind für Mittwoch, 18. Mai, um 11 Uhr, Donnerstag, 19. Mai, um 12.15 Uhr und Freitag, 20. Mai, um 16 Uhr vorgesehen. Am internationalen Museumstag (Sonntag, 22. Mai) haben Kunstfreunde freien Eintritt und tauchen bei einer Führung um 15 Uhr in die Welt Friedrich Kallmorgens ein. Die Kinderwerkstatt zaubert von 15 bis 16.30 Uhr unter der Überschrift „Morgendunst & Schneegeglitzer“ Licht aufs Papier.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 16. bis 22. Mai
Mittwoch, 18. Mai, 12.30 Uhr
Kunstpause zum Welte-Flügel
Um den Welte-Mignon Reproduktionsflügel dreht sich eine
Kurzführung mit Gerhard Dangel am Mittwoch, 18. Mai, um
12.30 Uhr im Augustinermuseum, Augustinerplatz. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 6 Euro.

Mittwoch, 18. Mai, 16.30 Uhr
Gespräch über Medienarchäologie
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Mittwoch, 18. Mai, um 16.30 Uhr wieder zur Reihe „STEP IN!
Ausstellungsgespräche“ ein. Shintaro Miyazaki vom Institut für
Experimentelle Design- und Medienkulturen in Basel spricht
über „Medienarchäologie von Photoshop“. Auf den Vortrag
folgt ein offenes Gespräch, bei dem Schnittpunkte mit der
aktuellen Ausstellung beleuchtet werden. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt.

Donnerstag, 19. Mai, 15.30 Uhr
Zwischen Himmel und Hölle
Der Theologe Stephan Langer und Gerhard Dangel vom
Augustinermuseum referieren am Donnerstag, 19. Mai, um
15.30 Uhr über die Welte-Orgel. Die Führung findet im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Sie ist Teil der
Reihe „Zwischen Himmel und Hölle“, einer Kooperation des
Museums mit dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem
Bildungszentrum Freiburg (beide vom Bildungswerk der
Erzdiözese). Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 6
Euro.

Donnerstag, 19. Mai, 12.30 Uhr
Ferienführung: Wer brachte das Rad ins Rollen?
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring
5, lädt Daheimgebliebene und Urlaubsgäste zu einer
Ferienführung ein. Sie findet am Donnerstag, 19. Mai, um
12.30 Uhr statt und widmet sich der Stein- und Bronzezeit am
südlichen Oberrhein. Unter dem Thema „Wer brachte das Rad
ins Rollen?“ werden wichtige Schritte in der kulturellen
Entwicklung der Menschheit beleuchtet. Die Teilnahme kostet
2 Euro zuzüglich Eintritt.

Freitag, 20. Mai, 12.30 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am
Freitag, 20. Mai, um 12.30 Uhr eine Kurzführung zum Thema
„Der Ritter auf dem Löwen und seine rätselhafte Herkunft“
statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.

Sonntag, 15. Mai, 14 bis 16 Uhr
Wie klingt Rot?
Kann man Farben hören? Wie würde Rot klingen? Familien
mit Kindern ab 5 Jahren können am Sonntag, 15. Mai, von 14
bis 16 Uhr in die klingende Welt der Farben eintauchen: Im
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, erkunden sie mit
Farb- und Klangexperimenten die Welt der Farben. Die
Veranstaltung findet in den Museumsräumen und im Atelier
statt. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene zuzüglich
Eintritt.

Sonntag, 15. Mai, 14 Uhr
Auf den Spuren der Ritter
„Auf der Spur von Rittern, Helden und Edeldamen“ lautet das
Motto einer Familienführung am Sonntag, 15. Mai, um 14 Uhr
im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Das
Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Die
Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene kommt noch der
Eintritt dazu.
 
 

Ausstellungstipp: Augen. Blicke. Impressionen.
Pierre Bonnard, Die Familie Terrasse, um 1902, Staatsgalerie Stuttgart
 
Ausstellungstipp: Augen. Blicke. Impressionen.
Meisterwerke des Französischen Impressionismus

Staatsgalerie Stuttgart
13.5. bis 13.11.2016

Die Ausstellung »Augen. Blicke. Impressionen.« ist eine Hommage an die Meister des Französischen Impressionismus. Neben namhaften Künstlern dieser Epoche wie Claude Monet oder Auguste Renoir sind mit Armand Guillaumin und Théodule Ribot auch seltener gesehene Impressionisten vertreten.

Die Gemälde, Graphiken und Plastiken stammen alle aus dem Bestand der Staatsgalerie. Die Kombination von Meisterwerken der Malerei und Skulptur mit herausragenden Arbeiten auf Papier vermittelt ein bemerkenswert geschlossenes Bild der Epoche. Hauptwerke wie Cézannes »Badende vor einem Zelt«, Monets »Felder im Frühling« und Renoirs »Am Kamin« mischen sich mit selten oder noch nie gezeigten Werken. So gelangt Edgar Degas' bedeutendes Pastell »Das Wannenbad, Frau sich abtrocknend« – aufgrund seines konservatorischen Zustandes schon seit langem nicht mehr ausgestellt und auch nicht mehr verliehen – erstmals wieder ans Licht der Öffentlichkeit.

Aus konservatorischen Gründen werden die Arbeiten auf Papier Ende August ausgetauscht, so dass ein Überblick auf die selten gezeigten Werke der Impressionisten ermöglicht wird.

Am Ende des Querschnitts durch die Stationen dieser Stilrichtung stehen bedeutende Werke des Postimpressionismus, wie Paul Gauguins »Wohin gehst du?«, Odilon Redons »Kämpfender Engel« sowie sein Zyklus »Les Fleurs du Mal«, der in der Staatsgalerie noch nie vollständig gezeigt wurde. Diese Gemälde und Papierarbeiten versetzen den Betrachter in exotische und visionäre Welten.

Die Gliederung der Ausstellung folgt den klassischen Gattungen Landschaft, Bildnis, Interieur, Akt und Stillleben. Sie ermöglicht dem Besucher neue Formen der Begegnung und somit eine andere Wahrnehmung der bekannten Objekte. Nicht nur die thematische Gruppierung der Gattungen, sondern auch die unterschiedlichen Techniken zeugen von der Vielseitigkeit dieser Epoche.

Zahlreiche Themen- und Kurzführungen zur Mittagszeit stellen einzelne Künstler oder spannende Aspekte der Ausstellung vor. Einen Schwerpunkt bilden die Angebote für die ganze Familie, die mit Workshops und Familienführungen die Kunst des Impressionismus auf kreative Weise vermitteln.

Mehr Informationen zu den Angeboten der Kunstvermittlung:
staatsgalerie.de
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