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Montag, 20. November 2017
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Museumstipps

 
Freiburg sammelt, erinnert und erzählt
Einladung zum stadthistorischen Ausstellungsprojekt

Wie kommen Sammlungen von heute ins Museum für
morgen? Was erinnert uns an die Geschichte der Stadt? Und
wie lassen sich dazu neue Erzählformen entwickeln? Mit dem
Projekt „Freiburg sammelt“ laden die Städtischen Museen
Freiburg dazu ein, gemeinsam über das kulturelle Erbe
unserer Stadt nachzudenken. Los geht es mit dem Workshop
„Partizipatives Sammeln von Stadtgeschichte“. Er findet am
Donnerstag, 1. Dezember (14 bis 19 Uhr) und Freitag, 2.
Dezember (9 bis 15 Uhr) im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32, statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Studierende,
Wissenschaftler sowie Sammlerinnen und Sammler sind
herzlich dazu eingeladen. Der Workshop informiert darüber,
welche internationalen Sammlungsprojekte es zu urbaner
Geschichte gibt. Auf dieser Basis wird dann die
Sammlungsstrategie für das Freiburger Projekt diskutiert.

Für Frühjahr und Sommer 2017 ist die Aktionsphase geplant:
Sammlerinnen und Sammler entwickeln gemeinsam mit
Expertenteams Konzepte für eine medienübergreifende
Ausstellung. Kuratorinnen, Kuratoren und Fachkräfte aus der
Museumspädagogik treffen auf Alt- und Neu-Freiburger, um
die Geschichten hinter den Objekten zu erzählen – eigene,
fremde, aktuelle und historische. Das Museum für
Stadtgeschichte lädt mit Partnern dazu ein, Erinnerungen aus
verschiedenen Perspektiven zu erleben. Die daraus
hervorgehende Ausstellung ist im Frühjahr 2018 zu sehen.

Das Programm „Freiburg sammelt. Erinnerungen für morgen“
erhält Drittmittel in Höhe von 150.000 Euro. Sie stammen aus
dem Innovationsfond „Stadtgefährten“ der Kulturstiftung des
Bundes. Der Fonds wurde ins Leben gerufen, um
Stadtmuseen als Orte der urbanen Geschichte und Identität zu
stärken. Beantragt hatten die Förderung die Städtischen
Museen Freiburg unterstützt vom Amt für Migration und
Integration, dem Literaturbüro Freiburg, den
Theaterkollektiven Turbo Pascal und Element3. Eine
unabhängige Fachjury hat über die Förderung des Projekts
entschieden. Sie läuft bis Ende Juni 2018. Projektleiterin ist
die Historikerin Sonja Thiel.



Informationen zum Projekt „Freiburg sammelt“ sowie das
vollständige Programm zum Workshop gibt es auf der
Internetseite www.freiburg.de/sammelt. Die Teilnahme am
Workshop ist kostenfrei. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Eine
Anmeldung ist bis Montag, 28. November, möglich per Mail
an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder Tel. 0761 /
201 2501.
 
 

Trinationale Kunstausstellung „Regionale 17“ in vier Freiburger Ausstellungshäus
Paul Ahl, Erosion 22
 
Trinationale Kunstausstellung „Regionale 17“ in vier Freiburger Ausstellungshäus
Im L6 eröffnet die Ausstellung „Spuren finden. Zeichen setzen“
mit sieben Künstlerinnen und Künstlern aus drei Nationen

Mit Paul Ahl (D), Frederik Baur (D), Elsa Farbos (F), Jürgen MeyerIsenmann
(D), Sarah Schlenker (D), Vera Sebert (D), Paul Takács
(CH) kuratiert von Jolanda Bozzetti

Unter dem Titel „Spuren finden. Zeichen setzen.“ vereint die
diesjährige Regionale-Ausstellung im Kunsthaus L6 Arbeiten von
sieben jungen Künstlerinnen und Künstlern aus dem Dreiländereck.
Es sind Werke in unterschiedlichsten Medien vertreten: Malerei,
Aquarell, Fotografie, Plastiken, Arbeiten aus Ton, Collagen, Videos
und Installationen.

Oft sind es bestimmte Beobachtungen, zufällige Entdeckungen, die
den Ausgangspunkt für ein Kunstwerk bilden. Diese Spuren werden
aufgenommen und weiter verfolgt; es entstehen bewusste
Zeichensetzungen. Alle sieben Künstlerinnen und Künstler arbeiten
intensiv am Material, untersuchen seine je eigene Beschaffenheit
und Bedeutung. Daraus lassen sie Neues, Überraschendes,
Irritierendes entstehen und stellen unsere
Wahrnehmungsgewohnheiten und -erwartungen auf die Probe.

Abdrücke von trocknenden Betonplatten auf Papier geben
Anregungen zu Zeichnungen, die aktuelle Themen verhandeln.
Zufällig gelegte Falten in der Leinwand bestimmen den Farbverlauf
eines Gemäldes und lassen spontane Formen entstehen. In Ton
eingebrannt, wirken banale Alltagsgegenstände wie reliefartige,
historische Zeugnisse unserer Zeit. Ein merkwürdiger
Anachronismus entsteht. Ton aber ist fragil und kann in Scherben
zerbrechen; das Bild löst sich wieder auf. Aus Staub können dann
neue Lebewesen entstehen: ursprüngliche, abstrakte Kreaturen
entspringen der Wand und setzen sich in Bewegung.

Und was passiert, wenn Material nicht nur verformt, sondern auch
in ein anderes übersetzt wird? Wie übertragen Fotografen ein
Gemälde in eine Fotografie? Was bleibt in einem Foto vom Bild
übrig? Wie kann man Staubkörner zum Klingen bringen und wie
hört sich das an? Und was singt eine Ballerina aus schmelzendem
Käse?

In seinem 17. Jahr wird das größte, grenzüberschreitende
Ausstellungsprojekt am Oberrhein wieder vielfältige Einblicke in die
regionale Kunstszene des Elsass, der Nordwestschweiz und
Südbadens ermöglichen. Neben der Ausstellung im Kunsthaus L6
eröffnen Ende November in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Straßburg parallel 19 Ausstellungen und präsentieren insgesamt
250 Künstlerinnen und Künstler aus allen drei Ländern. Fast 650
Künstlerinnen und Künstler haben sich beworben. Am Donnerstag,
24. November, eröffnen zwei Ausstellungen in Mulhouse und am
Freitag dann vier Freiburger Ausstellungen im Kunsthaus L6, dem
Kunstverein Freiburg, dem T66 kulturwerk und dem E-Werk. Am
Samstag folgen ab 11 Uhr weitere Vernissagen in und um Basel.



Das Programm
Die Vernissage findet am Freitag, 25. November, um 18 Uhr im
Kunsthaus L6, Lameystraße 6, statt. Die Kuratorin Jolanda Bozzetti
wird die Ausstellung eröffnen.

Zur Vernissage am Freitag, 25. November, 18.30 Uhr:
Intermediale Textschau von Vera Sebert

Sonntag, 6. Dezember, 11.45 Uhr: Führung durch die Ausstellung
(Regionale-Bustour)

Die Ausstellung läuft bis zum 8. Januar 2017. Sie ist donnerstags
und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von
11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Das L6 ist am 24. und 25.Dezember sowie am 1. und 6. Januar
2017 geschlossen. Weitere Informationen unter
www.freiburg.de/kunsthausl6 und www.regionale.org
 
 

Neurotechnologie grafisch erzählt
Comic-Präsentation im Museum für neue Kunst / Foto: Ludmilla Bartscht
 
Neurotechnologie grafisch erzählt
Museum für Neue Kunst zeigt Ergebnisse eines Comic-Workshops

Die Ergebnisse eines Comic-Workshops sind von Dienstag,
22. November, bis Sonntag, 27. November, in der Ausstellung
„Hirn-Strips“ im Museum für Neue Kunst zu sehen. Für das
Projekt des Exzellenzclusters „BrainLinks-BrainTools“ haben
Forscherinnen und Forscher der Universität Freiburg in den
Herbstferien ihre Labore geöffnet. Fünfzehn Schülerinnen und
Schüler konnten mit Menschen sprechen, die am
Nervensystem erkrankt sind und denen Neurotechnologien
helfen könnten. Anschließend erarbeiteten sie unter Anleitung
der Zeichnerin Ludmilla Bartscht Comic-Geschichten zum
Thema. Die Ausstellung findet im Treppenhaus statt und ist
ohne Eintritt zugänglich.

Am Freitag, 25. November, um 19 Uhr laden das Museum für
Neue Kunst und der Excellenzcluster „BrainLinks-BrainTools“
zum Science Slam ein. Zu Gast sind Ludmilla Bartscht und
Michael Bach, Sehforscher am Universitätsaugenklinikum
Freiburg. Parallel zu Bachs Vortrag über Wahrnehmung und
ihre Grenzen wird Bartscht das Gehörte in Zeichnungen
übersetzen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Moving
Image Fridays!“. Der Eintritt ist frei.

Das Projekt „Hirn-Strips“ ist eine Kooperation des Museums
für Neue Kunst mit dem Bernstein Center Freiburg. Als
Förderer sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der
Medienkompetenz-Fund des Kindermedienlandes BadenWürttemberg
beteiligt.

Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags
bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die
Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle
Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro. Unter 18 Jahren, für Mitglieder des
Fördervereins und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt
frei.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 21. bis 27. November
Vortrag: Biodiversität in der Region
Michael Scherer-Lorenzen, Professor für Geobotanik an der
Universität Freiburg, spricht am Mittwoch, 23. November, über
Biodiversität. Der Vortrag beginnt um 20 Uhr im Hörsaal der
Zoologie, Hauptstraße 1. Er ist Teil der Reihe „Biodiversität in der
Region“, bei der das Museum Natur und Mensch mit dem
Badischen Landesverein für Naturkunde und Naturschutz und
der Universität Freiburg kooperiert. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kunsteinkehr zu Herbert Maier
Eine Kurzführung mit Cafébesuch zum Thema „Bilddialog zu
Herbert Maier“ findet am Donnerstag, 24. November, um 12.30
Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Im
Mittelpunkt stehen die Aquarelle: „Bibi Aisha, Afghanistan, World
Press Photo, 2010“ und „Die Dame mit dem Hermelin, Leonardo
da Vinci, 1489/90“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, plus Verzehr.

Kuratorenführung: Hans Baldung Grien
Kurator Felix Reuße führt am Donnerstag, 24. November, um
15.30 Uhr durch die Ausstellung „Hans Baldung Grien.
Holzschnitte“ im Haus der Graphischen Sammlung im
Augustinermuseum, Salzstraße 32. Hans Baldung Grien gilt als
einer der bedeutendsten Holzschnittkünstler des 16.
Jahrhunderts. Felix Reuße gibt exklusive Einblicke in das Werk
des Künstlers. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Frühkunst
Eine Kurzführung für Frühaufsteher bietet das Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a, am Freitag, 25. November, um 7.15
Uhr. Isabel Herda widmet sich dem „Selbstporträt“ von Emil
Rudolf Weiss von 1929. Der Eintritt ist frei.

Freiburger Kurzgeschichten
Um den „Festungsbaumeister Vauban“ dreht sich eine
Kurzführung im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30,
am Freitag, 25. November, um 12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Nationalsozialismus in Freiburg
Eine Führung durch die neue Sonderausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ findet am Samstag, 26.
November, und am Sonntag, 27. November, jeweils um 10.30
Uhr im Augustinermuseum, Augustinerplatz, statt. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Rundgang: Hans Baldung Grien
Ein Rundgang durch die Sonderausstellung „Hans Baldung
Grien. Holzschnitte“ findet am Samstag, 26. November, um 15
Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum,
Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt
der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Märchenstunde mit japanischem Papiertheater
Veronika Hinkelbein lädt Kinder ab 5 Jahren zur Märchenstunde
mit Kamishibai, japanischem Papiertheater, ein. Die
Veranstaltung findet am Sonntag, 27. November, um 14 Uhr im
Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, statt. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.

Familiennachmittag: Vom Model zur Kachel
Wer wärmt sich nicht gerne an einem Kachelofen? Um das
Thema „Vom Model zur Kachel“ dreht sich ein
Familiennachmittag am Sonntag, 27. November, von 14 bis 16
Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring
5. Familien mit Kindern ab 5 Jahren entdecken die Funde aus
einer Hafnerwerkstatt in Neuenburg am Rhein und modellieren
eigene Kacheln. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Die
Teilnahmezahl ist begrenzt.

Führung zu Herbert Maier
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Sonntag, 27. November, um 15 Uhr zu einem Rundgang durch
die Sonderschau „Herbert Maier. wer wir sind“ ein. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

 
 

Ausstellungstipp: „Über Geld spricht man doch!“
 
Ausstellungstipp: „Über Geld spricht man doch!“
Museum für Kommunikation Frankfurt
bis 14.5.2017

„Über Geld spricht man nicht“. Diese Redewendung kennt fast jeder. Kaum sonst wo auf der Welt wird so wenig über Geld gesprochen wie in Deutschland. Das gilt auch innerhalb der Familie. Oft kennen nicht mal Partner voneinander die Finanzsituation oder die Höhe des Gehalts, noch tabuisierter ist der Austausch mit Kinder. Dabei geht es darum, Kindern und Jugendlichen früh ein Gefühl für vernünftiges Planen und Wirtschaften zu vermitteln. Die Ausstellung lädt deshalb zu einem Dialog über Fragen rund ums Geld ein: Wie schätzen wir Dinge wert? Wie viel Konsum ist notwendig? Was ist gerecht? Wie beeinflusst Geld unser Denken und Handeln? Die Schau nähert sich aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen dem Thema Geld. Ihr alltäglicher Umgang, ihre Interessen, Ideen und Wahrnehmungen bieten Einblicke in die Welt des Geldes aus der Perspektive der Einsteiger und rühren an grundlegende Fragen, die mancher Erwachsener verlernt hat zu stellen.

Museum für Kommunikation Frankfurt
Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt am Main
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Mit den Händen sehen
Spezialführung im Haus der Graphischen Sammlung

Die expressive Holzschnittkunst des großen RenaissanceMeisters
Hans Baldung Grien ist nicht nur visuell ein Erlebnis.
In der aktuellen Sonderschau im Haus der Graphischen
Sammlung können sich die Gäste selbst davon überzeugen:
Am Samstag, 19. November, findet um 15 Uhr eine
Spezialführung statt, die sich besonders an Blinde und
Menschen mit Sehbehinderung richtet. Der 90-minütige
Rundgang informiert über Baldung und sein Werk sowie die
Technik des Holzschnitts. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu
kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Die Ausstellung im neu eröffneten Teil des
Augustinermuseums macht Kunst für Menschen mit
Behinderung erfahrbar. Aufwendig produzierte
dreidimensionale Taststationen lassen das Können des
Künstlers spürbar erleben. Audiostationen vermitteln
spannendes Hintergrundwissen über Werk und Wirken des
Dürer-Schülers.

Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum
ist über die Salzstraße 32 zugänglich und dienstags bis
sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Eintrittsticket kostet
7 Euro, ermäßigt 5 Euro, und gilt für alle Häuser der
Städtischen Museen Freiburg. Unter 18 Jahren und mit
Museums-Pass-Musées sowie für Begleitpersonen von
Schwerbehinderten ist der Eintritt frei.
 
 

 
Karlsruhe: Aufstieg und Abstieg
Am 24. November Kuratorenführung durch Schau über Knopf-Dynastie

Durch die Sonderausstellung „Waren. Haus. Geschichte. Die Knopf Dynastie und Karlsruhe“ führt Kurator Dr. Peter Pretsch am Donnerstag, 24. November, um 18 Uhr. Die Schau im Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10, handelt vom Aufstieg und Niedergang der jüdischen Kaufmannsfamilie Knopf. Der Eintritt kostet vier Euro, ermäßigt zwei, für Kinder bis zehn Jahre, Schulklassen und Museumspassinhaber ist der Eintritt frei.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 14. bis 20. November
Kunstpause im Haus der Graphischen Sammlung
Kathrin Fischer widmet sich bei einer Kurzführung dem Thema
„Die Zehn Gebote Hans Baldung Griens“. Die Veranstaltung
findet am Mittwoch, 16. November, um 12.30 Uhr im Haus der
Graphischen Sammlung des Augustinermuseums statt (Zugang
über die Salzstraße 32). Die Teilnahme kostet den regulären
Museumseintritt.

Kunsteinkehr zu Herbert Maier
Um das Thema „Bilddialog zu Herbert Maier“ dreht sich eine
Kurzführung mit Cafébesuch am Donnerstag, 17. November,
um 12.30 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a.
Im Mittelpunkt stehen die Aquarelle „Maestà, Cimabue, 1240-
1302“ und „Gélède, Yoruba, Nigeria oder Benin“. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt plus Verzehr.

Mythen: Von Raben, Krokodilen und Schlangen
Eine Kurzführung beleuchtet am Donnerstag, 17. November,
das Thema „Mythen: Von Raben, Krokodilen und Schlangen“.
Sie beginnt um 12.30 Uhr im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt.

Zwischen Himmel und Hölle
Der Theologe Stephan Langer und Kurator Felix Reuße
referieren am Donnerstag, 17. November, um 15.30 Uhr über
das Thema „Heiligendarstellungen in Hans Baldung Griens
Holzschnitten“. Die Führung ist Teil der Reihe „Zwischen
Himmel und Hölle“, einer Kooperation des Augustinermuseums
mit dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem Bildungszentrum
Freiburg (beide vom Bildungswerk der Erzdiözese). Die
Veranstaltung findet im Haus der Graphischen Sammlung im
Augustinermuseum statt, Zugang über die Salzstraße 32. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt.

Jahresfest der Museumsfreunde
Der Freundeskreis des Museums Natur und Mensch lädt am
Donnerstag, 17. November, um 19 Uhr zum Jahresfest in die
Gerberau 32 ein. Geboten sind Tanzperformance mit Unita
Galiluyo, Musik mit dem Jazzchor Vocalise und kleine
Leckereien. Der Eintritt ist frei.

Kinder führen Kinder durchs Museum
Eine Führung von Kindern für Kinder ist am Samstag, 19.
November, um 15 Uhr im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, geboten. Die Kulturlotsinnen
und Kulturlotsen des Clubs „Junges ArCo“ erforschen mit
neugierigen Kindern ab 5 Jahren die Welt der Römer. Die
Teilnahme kostet den regulären Museumseintritt.

Offenes Zeichnen im Museum
Der Kurs „Schule des Sehens – Offenes Zeichnen“ findet am
Sonntag, 20. November, von 14 bis 16.30 Uhr in der
Sonderausstellung „Hans Baldung Grien.Holzschnitte“ im Haus
der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, statt. Das Material
wird gestellt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt.

Führung zu neuen Funden aus einer Hafnerwerkstatt
Eine Führung zum Thema „Datiert und Glasiert: Neufunde aus
einer Hafnerwerkstatt in Neuenburg a. Rh.“ findet am Sonntag,
20. November, um 12 Uhr im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die Teilnahme kostet 2
Euro zuzüglich Eintritt.

Familiennachmittag: Wie guckst Du?
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt Familien
mit Kindern ab 5 Jahren am Sonntag, 20. November, von 14 bis
16 Uhr zur Veranstaltung „Wie guckst Du?“ ein. Die jungen
Gäste entdecken die verschiedenen Gesichter in der
Ausstellung „Herbert Maier. wer wir sind“ und zeichnen ihr
eigenes Selbstporträt. Die Teilnahme kostet 3 Euro zuzüglich
Eintritt.

Märchen aus Afrika
Einladung zur Märchenstunde: Für Kinder ab 5 Jahren liest
Claudia Mundi am Sonntag, 20. November, um 14 Uhr
spannende Märchen aus Afrika. Die Märchenstunde findet im
Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, statt. Die Teilnahme
kostet 2 Euro, für Erwachsene zuzüglich Eintritt.
 
 



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