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Montag, 20. November 2017
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Lesungen

 
Medieninformation: Lesung und Musik mit Paul Maar
Schräge Redensarten und schiefe Märchen

Menschen mit Haaren auf den Zähnen, die Krokodilstränen weinen oder dem Gras beim Wachsen zuhören? Ganz schön schräg, oder?

Am Montag, den 25. September, ist der bekannte Kinderbuch-Autor Paul Maar („Das Sams“) zu Gast im Museum für Kommunikation Frankfurt. Der Schirmherr der aktuellen Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ lädt an diesem Abend Kinder und Erwachsene zu einer vergnüglichen Erzählstunde ein mit vielen schrägen Redenarten, wundersamen Gedichten und schiefen Märchen. Dazu gibt es Musik. Der Gitarristen und Perkussionisten Wolfgang Stute und der Allround-Musiker Konrad Haas, der Querflöte, Saxophon oder Keyboard spielt, begleiten die Lesung auf ihren Instrumenten und mit Gesang.

Im Anschluss gibt Paul Maar Autogramme und signiert Bücher. Die Ausstellung „Meine Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ und das Museumscafé sind geöffnet.

Termin: Montag, 25. September 2017, 18 Uhr
Ort: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Eintritt: kostenlos
 
 

 
Lesung: Zeitzeuginnen aus Frankreich und Deutschland erzählen
Karlsruher Sonntagscafé startet in Herbst- und Winterprogramm

Der Aktionskreis Sonntagscafé hat nach seiner Sommerpause ein neues Programm aufgelegt. Am Sonntag, 17. September, startet das Sonntagscafé in die Herbst- und Wintersaison. Unter dem Titel „Frauen - Portraits - de Femmes“ wartet um 11 Uhr (Einlass 10.30 Uhr) eine Lesung aus dem Buch „Zeitzeuginnen im PAMINA-Raum“ auf die Teilnehmer. Deutsche und französische Zeitzeuginnen der Kriegs- und Nachkriegsgeneration erzählen darin aus ihrem Leben, zwei Zeitzeuginnen werden zudem anwesend sein. Veranstaltungsort ist der Große Saal des Internationalen Begegnungszentrums in der Kaiserallee 12d (Haltestelle Yorckstraße, Parkplätze befinden sich hinter dem Haus). Die Veranstaltung ist kostenlos, der Beitrag zum Mittagsimbiss beträgt 3 Euro.

Das Sonntagscafé findet jeden dritten Sonntag im Monat statt und wurde 1998 mit dem Ziel gegründet, alleinstehenden Menschen sonntags eine Möglichkeit der Begegnung und Unterhaltung zu bieten. Weitere Termine des Sonntagscafé sind der 15. Oktober, 19. November und 17. Dezember.
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Lesung: Karl-Heinz Ott - Die Auferstehung
Samstag, 26. August 2016 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr

Joschi ist eigentlich Clochard, irgendwo zwischen Karl Marx und verlottertem Mönch, Jakob ein quirliger Fernsehmann, Uli ein alternativer Aussteiger und Linda, die Schwester, ist auch im Privatleben eine Macherin. Ihren Vater haben die vier kaum noch gesehen, seit der sein Testament dem „Schwein“ übergeben hat und sich von der „ungarischen Hure“ pflegen lässt. Jetzt ist er tot. Morgen früh wird das Testament eröffnet. Bis dahin muss das Erbe verteilt sein. Keiner verlässt das Haus. Karl-Heinz Ott erzählt brillant und mit großer Komik von dem, was eine Familie zusammenhält – und was sie auseinanderreißt. Verwandt fühlt sich keiner mehr, bis nach einer langen Nacht der Augenblick der Wahrheit kommt.

Karl-Heinz Ott studierte Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft und arbeitete anschließend als Dramaturg in Freiburg, Basel und Zürich. 1998 erschien sein erster Roman „Ins Offene“, dem seither weitere Romane und Essays folgten. Ott lebt in Freiburg im Breisgau.
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Lesung: get shorties lesebühne
Stuttgarts attraktivste KurzgeschichtenautorInnen
Freitag, 25. August 2017 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr

Keiner anderen Autorenbühne gelingt so mühelos die Verknüpfung von Literatur und Kabarett wie der ältesten Lesebühne Süddeutschlands. Es darf gelacht und gegrübelt werden. Ironie und Satire satt, beschäftigen sich die Kurzgeschichten mit den Absurditäten des alltäglichen Lebens. Voraussichtlich dabei: Volker Schwarz, Rainer Bauck und Ingo Klopfer

"Gemeinsam kann man Kurzgeschichten der AutorInnen erleben, darüber lachen, rätseln oder nachdenken, Formulierungen finden für ein bisher unbeschreibliches Gefühl und zusammen klatschen. Man kann in Erinnerungen schwelgen, vielleicht peinlich berührt werden und sich an Situationen erinnern, die man eigentlich vergessen wollte, wird Lust bekommen selbst zu schreiben, zu lesen und die Augen für die großartigen Kleinigkeiten des Alltags zu öffnen." (Amtsblatt Stuttgart)
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Lesung: Bernd Gieseking - Finne Dich Selbst
Samstag, 19. August 2017 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr

In seinem Buch „Finne Dich Selbst!“ präsentiert Bernd Gieseking einen Crashkurs in Sachen Sauna und Seen, Wodka und Wald, Eltern und Elche. Und das ist so skurril wie alltäglich, so aberwitzig und schön, dass man vor Lachen heulen könnte: 3.800 km purer Spaß!
Am Ende fühlt sich Gieseking mit allen auf’s innigste verwandt: mit den Finnen, den Mücken und natürlich mit seiner Familie. Und Bernd kennt jetzt fast jedes Rentier beim Namen!

Der Kabarettist und Autor Bernd Gieseking steht seit über zwanzig Jahren auf der Bühne. Er schreibt Kolumnen für die »Wahrheit«-Seite der »taz«, Kinderhörspiele für den WDR Hörfunk sowie Bücher – und die am liebsten über Finnland. Bernd Gieseking lebt in Dortmund.
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Lesung: Frank Goosen - Mein Ich und seine Bücher
Freitag, 18. August 2017 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr.

In „Mein Ich und seine Bücher“ liefert Goosen einen Überblick über sein bisheriges literarisches Schaffen. Er reist zurück in die Achtziger oder betrachtet den Komiker als jungen Mann. Er erinnert sich an die Zeit, als er eigentlich Rockstar werden wollte und Dutzende von Songs schrieb, die keiner hören wollte, oder fragt noch mal nach, was fünf Männer Mitte Vierzig dazu bringt, eine Band zu gründen und Hardrock der Siebziger Jahre zu spielen.
„Mein Ich und seine Bücher“ ist eine Art „Best of“ des literarischen Goosen. Die Liebe, die Musik und der Tod, das alles ist so komisch, dass es wahr sein muss.

Frank Goosen ist Kabarettist und Autor. Als Autor veröffentlichte er mehrere Bestseller, darunter »Liegen lernen«, »Radio Heimat« und »Sommerfest«, die auch für das Kino verfilmt wurden. Frank Goosen lebt in Bochum.
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Lesung: Katinka Buddenkotte - Früher war wenigstens Sendeschluss
Samstag, 12. August 2017 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr.

Katinka Buddenkotte ist ein Film- und Fernsehprofi. Von der Couch aus. Seit frühester Kindheit fernsehbegeistert hat sie allen Unkenrufen zum Trotz dabei viel fürs Leben gelernt. Zum Beispiel, dass Schauspieler mit Ketchup gefüllt sind und man Erwachsenen eher die peinliche Knutscherei verzeiht, wenn dabei gute Hintergrundmusik läuft. Witzig, pointiert, frech und doch wunderbar tiefsinnig – in diesen Geschichten zeigt sich Buddenkotte at her best!

Katinka Buddenkotte lebt und schreibt in Köln, beides meist komisch. Bisher entstanden so vier Kurzgeschichtenbände, drei Romane, sowie allerlei Notizen, die unter anderem titanic und taz veröffentlichten.
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Lesung: Klaus Bittermann
Sid Schlebrowskis kurzer Sommer der Anarchie und seine Suche nach dem Glück

Freitag, 11. August 2017 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr.

"Das Buch durchzieht ein steter Hauch von Anarchie. Bittermann hat ein großes Herz für die Ausgestoßenen, Nicht-Angepassten, die Outlaws. Man wird ganz wehmütig." (Frank Goosen, Blog)
"Ein rasantes, lesenswertes Roadmovie. Ein 'Tschick' für kleine Punker." (Dominik Bloedner, Badische Zeitung)

Klaus Bittermann verlegte sich nach abgebrochenem Studium und der Hausbesetzerbewegung auf seinen Verlag Edition Tiamat und aufs Schreiben. Er lebt in Berlin.
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