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Lesungen

 
Lesung: Sarah Bosetti - Ich will doch nur mein Bestes
Samstag, 05. August 2017 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr.

Sarah Bosetti erzählt Geschichten vom schönen Scheitern: vom Versuch, mit Schwimmflügeln an den Füßen über Wasser zu gehen. Von Menschen, die Schauspieler werden, weil sie es als Kellner einfach nicht geschaft haben. Von Gott, der bei einigen Menschen Gehirn und Darm verwechselt.
Und von der Politik, in der es immer bergauf gehen muss, obwohl es für Fahrradfahrer viel schöner ist, wenn es bergab geht.

Sarah Bosetti ist bekannt aus "Nuhr im Ersten" und der "ARD Ladies Night". Sie wurde 2013 deutschsprachige Team-Vizeweltmeisterin im Poetry Slam. Sarah Bosetti lebt in Berlin.
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Lesung: Jess Jochimsen - Abschlussball

Romantaufe
Freitag, 04. August 2017 | 21.30 Uhr
in der Reihe "unter sternen - vorlesen im august"
Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen im josfritzcafé)

Abendkasse, Einlass und Bewirtung ab 20 Uhr.
Beginn der Lesungen um 21.30 Uhr.

"Menschen erzählen sich Geschichten, um zu leben. Und für den Tod brauchen sie die Musik."

Marten hat schon als Kind die Befürchtung, nicht in diese Welt zu passen - und als sich die Möglichkeit auf ein Dasein frei von Unwägbarkeiten bietet, greift er zu: Er wird Beerdigungstrompeter und spielt den Toten das letzte Lied. Aber kann man sich so von allem fernhalten? Von anderen Menschen, Überraschungen, Abenteuern, von der Liebe?
Jess Jochimsens Roman erzählt anrührend und komisch von einem wundersamen Lebensverweigerer, der binnen eines Sommers das Abenteuer seines Lebens bestehen muss.

Jess Jochimsen lebt als Autor und Kabarettist in Freiburg.
 
 

 
Karlsruhe: "Lesung trifft Musik trifft Soziales"
Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek Durlach

Eine Lesung der besonderen Art präsentiert die Stadtteilbibliothek Durlach in Kooperation mit dem Verein Künstler ohne Grenzen und dem Netzwerk Leichter Leben am Freitag, 14. Juli, um 19 Uhr.

Nach dem Motto „Wo komm ich her, wo will ich hin – mein Leben als Pflegekind“ liest die Schauspielerin Anke Bußmann Geschichten aus einem abenteuerlichen Familienleben voller ungewöhnlicher Realitäten. Musikalisch umrahmt wird die Lesung von Sarah Tzitzikos. Zudem gibt der Diplom-Sozialpädagoge Sven Müller Informationen zum Thema Pflegekinder und lädt zu einer abschließenden Gesprächsrunde ein. Der Eintritt ist frei.
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Lesung – Konzert:  „Bleiben ist keines, nirgendwo“
Mohammed Jabur / Foto: Britt Schilling
 
Lesung – Konzert: „Bleiben ist keines, nirgendwo“
Mohammed Jabur (Autor)
Basem Salem (Gesang) | Mohamed Salah el-Din Rifat (Kanun)

So lange er sich zurückerinnern kann, hat Mohammed Jabur geschrieben – erst auf Arabisch, dann auf Englisch und schließlich auf Deutsch.

1958 in Syrien geboren, war er als palästinensischer Flüchtling fast 40 Jahre lang auf der Flucht, bis es ihn 1996 nach Deutschland verschlug. Hier dauerte es weitere zehn Jahre, bis er schließlich eingebürgert wurde.

Die nervliche Anspannung und Verzweiflung während dieser Zeit forderten ihren Tribut: Er erkrankte schwer an Krebs und erlitt im März 2012 einen allergischen Schock, der zum kurzfristigen Tod führte. Seitdem hat sich seine Lebensanschauung von Grund auf verändert. Heute lebt der Autor in Merzhausen bei Freiburg. Am Sonntag, 25. Juni 2017, um 11 Uhr liest er im FORUM Merzhausen aus seinen Aufzeichnungen.

Als Sänger orientalischer Klassik, Folklore und Pop ist Basem Salem aus Jerusalem, der mit seiner Familie in Freiburg lebt, das ideale Pendant: Gemeinsam werden er und der Musiker Mohamed Salah el-Din Rifat aus Paris, der mit Berühmtheiten wie Umm Kulthum spielte, ein Meister des 72-saitigen Kanuns ist und 42 Schulen für das Instrument gründete, das Gelesene musikalisch aufgreifen und weiterentwickeln.

Die musikalische Lesung „Bleiben ist keines, nirgendwo“ mit Mohammad Jabur (Autor), Basem Salem (Gesang) und Mohamed Salah el-Din Rifat (Kanun) findet im Rahmen der Ausstellung Stadtfotografen „WE CROSS BORDERS“ (5.5-28.8.2017) von der Freiburger Bürgerstiftung in Kooperation mit dem Kulturverein artisse e.V statt.

Matinee: Sonntag, 25. Juni 2017 | 11 Uhr

FORUM Merzhausen | Kleiner Saal
Dorfstraße 3, 79249 Merzhausen

Eintritt: 12,- / 9,- Euro

Im Rahmen von: Stadtfotografen „We Cross Borders“ (5.5-28.8.2017) - Eine Ausstellung der Freiburger Bürgerstiftung
Tgl. bis 23 Uhr von außen zu besichtigen oder geöffnet n.V. unter: kontakt@artisse.de
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Lesung: „Benjamin und seine Väter“ von Herbert Heckmann
Die Fliegende Volksbühne zu Gast im Museum für Kommunikation bei “Frankfurt liest ein Buch”

„Benjamin und seine Väter“ von Herbert Heckmann steht dieses Jahr im Mittelpunkt des großen Lesefestes „Frankfurt liest ein Buch“. Am Freitag, den 28. April, um 19.30 Uhr haucht die Fliegende Volksbühne im Museum für Kommunikation dem Roman dreistimmig neues Leben ein. Susanne Schäfer, Matthias Scheuring und Michael Quast lesen zentrale Szenen aus dem Roman über Benjamins Suche, das Leben und das Sterben in unsicheren Zeiten. Als uneheliches Kind der Kanzleigehilfin Anna wächst der junge Benjamin vaterlos im Frankfurt der Weimarer Republik auf. Orientierungslos steht er den Zeitgeschehnissen gegenüber und zieht als 15-Jähriger das Fazit: „Ich scheiße auf alle Väter, die uns ein solches Leben eingebrockt haben.“

Karten für die Veranstaltung sind im Vorverkauft an der Museumskasse erhältlich.
Die Veranstaltung wird freundlich unterstützt von der Frankfurter Rundschau.
Die FR-Bar erwartet die Gäste mit einem Begrüßungsgetränk.
Im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“ www.frankfurt-liest-ein-buch.de.

Termin: Freitag, den 28. April, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
Ort: Museum für Kommunikation
Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Eintritt: 6 Euro, Vorverkauf an der Museumskasse
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Lesung und Gespräch mit Michela Murgia
 
Lesung und Gespräch mit Michela Murgia
Matinée im jos fritz café
am Sonntag, 07. Mai 2017, 11 Uhr
Wilhelmstraße 15/1, 79098 Freiburg

Michela Murgia "Chirú"
Deutsche Lesestimme: Sigrid Weber
Moderation: Andrea Atzori

Eintritt: 7.-/5.-€
Vorverkauf und Reservierung: tel: 0761/26877 vorverkauf@josfritz.de

Das jos fritz café öffnet an diesem Sonntag früher die Türen: Ab 10:00 Uhr kann dort gefrühstückt werden.
In Zusammenarbeit mit dem Centro Culturale Italiano e.V.

Zum Buch:
Wer macht uns zu dem, was wir sind? Wir werden es nicht von allein, sondern durch Menschen, die uns prägen, leiten, beeinflussen. Was für ein Glück – und welche Gefahr zugleich. Wieder lotet Michela Murgia die ungewöhnliche emotionale Bindung zwischen zwei Menschen aus.
Als Eleonora und Chirú einander zum ersten Mal begegnen, ist sie achtunddreißig und er achtzehn Jahre alt. Nichts scheint die beiden zu verbinden. Und doch nimmt die bekannte Theaterschauspielerin den schlaksigen Musikstudenten als Schüler an, um seinen Weg für eine Weile zu begleiten. Sie führt ihn in ihre schillernde Künstlerwelt ein.
Aber was ist diese lebensgewandte Frau für den Jungen – Lehrerin, Mutter, Geliebte? Von allem etwas und nichts davon ganz. Wie Accabadora beginnt auch dieser Roman Murgias in Sardinien, führt seine Protagonisten dann aber durch ganz Europa. Michela Murgia erweist sich erneut als sensible Erzählerin – sie entwirft kraftvolle, autonome Charaktere, die sie meisterlich durch die Untiefen menschlicher Beziehungen führt.

Zur Autorin:
Michela Murgia, geboren 1972 in Cabras (Oristano), studierte Theologie und unterrichtete Religion. 2006 arbeitete sie einige Zeit in einem Callcenter. Nach mehreren Jahren in Mailand lebt sie nun wieder in Sardinien. 2010 erhielt sie den Premio Campiello für ihren Roman Accabadora, der im gleichen Jahr bei Wagenbach im Quartbuch erschien.

Verlag Klaus Wagenbach 2017, 208 Seiten, EUR 20,– (D)
ISBN 978-3-8031-3287-1
 
 

 
Karlsruhe: "So viel Heimat war nie"
Autorenlesung am 26. April im Lesecafé der Stadtbibliothek

Die gute alte "Heimat" ist ein Begriff mit vielen Facetten - und derzeit in Karlsruhe, Gastgeberstadt der "Heimattage Baden-Württemberg", in aller Munde. Heimat - ist das ein Ort oder ein Gefühl? Für Orientierung sorgt ein Blick auf all die Eigenheiten, Kuriositäten und Einmaligkeiten Baden-Württembergs, wie sie im Buch "Das gibt es nur in Baden" zusammengetragen wurden. Auszüge ihres literarischen Streifzugs, der nicht nur Wissenswertes sondern auch Amüsantes über Baden und seine Bewohner zutage fördert, lesen die Autoren Matthias Kehle und Patricia Keßler am Mittwoch, 26. April, ab 19.30 Uhr im Lesecafé der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus.

Der gebürtige Karlsruher Matthias Kehle lebt als freier Schriftsteller und Journalist in der Fächerstadt. Für seine in mehreren Sprachen übersetzte Lyrik erhielt er unter anderem das Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg sowie den Thaddäus-Troll-Preis. Co-Autorin Patricia Keßler arbeitet seit vielen Jahren nebenberuflich als Lektorin und Autorin. Neben zahlreichen Fachartikeln, Kurzgeschichten und Gedichten hat sie unter anderem auch regionale Sachbücher veröffentlicht.

Der Eintritt zu der im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg angebotenen Lesung beträgt sechs, ermäßigt vier Euro.
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Lesung in der Osternacht: KRABAT
von Otfried Preußler

Kaum eine andere Geschichte passt besser in eine Osternacht als diese Erzählung von dem sorbischen Waisenjungen Krabat, der sich zunächst als Betteljunge durchschlagen muss und dann eine Lehrstelle als Müllerbursche in der Mühle im Koselbruch bei Schwarzkollm antritt. Die Mühle jedoch stellt sich schon nach kurzer Zeit als eine „Schwarze Schule“ heraus, in der der Müllermeister jeweils zwölf Mühlknappen in der Schwarzen Kunst unterrichtet. Nach jedem Lehrjahr kommt einer der Burschen auf seltsame Weise ums Leben. Um dem Meister die Stirn bieten zu können, übt Krabat sich in der Schwarzen Kunst. Kraft gibt ihm die Liebe zu einem Mädchen aus dem nächsten Dorf, der „Kantorka“...

Es lesen Natalia Herrera & Dirk Schröter
am Samstag, 15. April, 23 Uhr
im Wallgrabentheater Freiburg
 
 



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