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Donnerstag, 26. April 2018
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Buchtipps

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Aroma – Die Kunst des Würzens"
Liebstöckel passt zu Schokolade? Sellerie zu Kaffee und Tonkabohne? Ja, das funktioniert und schmeckt sogar. Für alle, die beim Würzen gern etwas Neues ausprobieren oder die ganze Bandbreite ihrer Gewürze und Kräuter ausreizen wollen, legt die Stiftung Warentest mit Aroma. Die Kunst des Würzens ein 512 Seiten dickes Standardwerk vor.
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Buchtipp: Christian Schüle
 
Buchtipp: Christian Schüle "Das Ende der Welt"
Von Ängsten und Hoffnungen in unsicheren Zeiten. Christian Schüle seziert eine Denkfigur

Am 21. Dezember 2012 geht - so befürchten Anhänger des Maya-Kalenders – die Welt unter. Vielleicht wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, in Christian Schüles Buch Das Ende der Welt. Von Ängsten und Hoffnungen in unsicheren Zeiten zu schauen. Christian Schüle fragt, woher diese Lust am Untergang rührt und untersucht die Formen des apokalyptischen Denkens durch die Jahrhunderte.

Seine Thesen:
- apokalyptisches Denken ist besonders in Deutschland stark ausgeprägt.
- der Ursprung der Apokalypse scheint religiös zu sein, ist aber zutiefst politisch.
- individuelle Unsicherheiten und Ängste werden auf das Ende projiziert. Apokalyptisches Denken hat somit Blitzableiterfunktion.
- in der Denkfigur der Untergangs liegt auch immer Weltaufgang. Anders gesagt: Apokalypse ist Evolution.
- der Mensch braucht das Ende, um den Anfang, die Weltschöpfung und das Bewahren, denken zu können. Der wahre Anti-Apokalyptiker wäre der verantwortlich handelnde Ökologe, der sich für Natur- und damit Welterhalt einsetzt.

Christian Schüle ist preisgekrönter Essayist und Publizist. Er lebt in Hamburg.

Verlag Pattloch 2012, 352 Seiten, EUR (D) 24,99,
ISBN 978-3-629-02307-0

Christian Schüle in den Medien:

Am 16.12.2012 strahlt 3SAT die Sendung "Das Ende der Zukunft" mit Christian Schüle aus.

Im BR 2 Kulturjournal am 2.12.2012 konnte man sich mehr über „ Die ewige Lust am Weltuntergang“ im Podcast von 24:38 bis 43:38 anhören:
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Buchtipp: Martin Sonneborn und Benjamin Schiffner
 
Buchtipp: Martin Sonneborn und Benjamin Schiffner "Quatsch. Und mehr"
Dieses Buch wird seinen Weg gehen, auch über Leichen, und alles andere dabei einebnen. Wer es jetzt gleich kauft, wird später sagen können, er habe es schon immer gewusst und sei von Anfang an dabei gewesen.

Das Gesammeltste aus 15 Jahren “Partner TITANIC”, der seltsam-schönen-superlustigen Lieblingsrubrik aus dem Satiremagazin TITANIC. Neu durchgesehen, neu angeordnet und neu angemalt: also praktisch neu. Neu! Alles in genau einem handlichen Buch mit Original Blätter-Technology.

Aus dem Inhalt: Populäre Geräusche und ihre Herkunft – Gerüchte über Hasen – Fotorätsel – Sex – Telex – Sätze, die man in teuren Restaurants gar nicht so gerne vom Kellner hört – Bericht aus Eierkuchen – Mutters Hausrezepte gegen Krankheiten – Unschöne Fundstücke – Leser fragen & antworten – Schwedenrätsel – Wie finde ich den richtigen Anwalt? – Kekse – Fingerabdrücke (zum Ausschneiden) – Unterschätzte Politiker – Hoizypoggn – Die 100 peinlichsten Sachen – Verkehrshinweise –Beschreibung einer Gießkanne –Praktische Weinetiketten – Polizeibericht – Fensterprogramm-Vorschau – Fülltext – Nie gedruckte Nachrufe u. a. Qualitäts-Quatsch.

Kiepenheuer und Witsch 2012, 256 Seiten, EUR 14,99 (D), 15,50 (A) / sFR 20,90
ISBN: 978-3-462-04475-1
 
 

Buchtipp: Heide Oestreich
 
Buchtipp: Heide Oestreich "Der Kopftuch-Streit"
Das Abendland und ein Quadratmeter Islam

Heide Oestreich durchleuchtet eine Debatte, die sich in ein Stück Stoff verbissen hat. Sie bietet eine Perspektive jenseits der emotional aufgeladenen Rigidität von Ja oder Nein, mit oder ohne Tuch. Jenseits vorurteilsbeladener Spaltungen und überheblicher Entwertungen macht ihre Analyse den Kopf frei für ein differenziertes Urteil in diesem aktuellen Gesellschaftskonflikt. Der Staat sollte sich aus dieser Frage heraushalten, lautet ihr Plädoyer. Kopftücher sind zu unterschiedlich, um in ein Gesetz zu passen. Über diese Kleiderfrage sollten die entscheiden, die es angeht. Ein topaktueller Titel, der Stellung nimmt zum Zusammenleben der Kulturen.

Brandes & Apsel Verlag 2005, 208 Seiten, EUR 15,90
ISBN 3-86099-786-6
 
 

Buchtipp: Anne Grießer
 
Buchtipp: Anne Grießer "Die tote Spur"
Freiburg-Krimi

Bei den Freiburger Privatdetektivinnen Myriam D. Schultz und Katrin Hellriegel hängt der Haussegen schief. In der Kasse herrscht Ebbe, die Auftragslage ist miserabel, die Zukunft ungewiss. Da kommt die aufgetakelte Dame, die ihren edlen Greyhound vermisst meldet, gerade recht. Besonders als sie ihr dickes Scheckbuch zückt.

Doch schon bald stellt sich heraus, dass nicht nur der Windhund spurlos verschwunden ist, sondern auch ein junges Mädchen, das keiner zu kennen scheint.

Bei ihren Undercover-Ermittlungen auf dem Renngelände in Waltershofen, wo sich zur Europameisterschaft eine bunte Schar von Hundefreunden eingefunden hat, stechen die Detektivinnen in ein Wespennest: Skurrile Geschäfte, ein dubioser Erpresserbrief, geheimnisvolle nächtliche Begegnungen - und schließlich ein Toter im Bach.

Die jungen Frauen lassen nicht locker und kommen dem fanatischen Mörder so nahe, dass sie selbst in Lebensgefahr geraten.

Verlag Wellhöfer 2012, 320 Seiten, EUR 11,90
ISBN: 978-3-95428-101-5

Die Autorin lebt in Freiburg und hat eine eigene Webseite:
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Buchtipp: Irmela Erckenbrecht und Rainer Lutter
 
Buchtipp: Irmela Erckenbrecht und Rainer Lutter "Der Spielgarten"
Naturnahe Erlebnisräume für Kinder im Garten
Bewegen • Verstecken • Entdecken
Familien- und Kinderparadiese

Kinder brauchen die Natur und lieben sie. Irmela Erckenbrecht und Rainer Lutter beweisen mit ihrem im pala-verlag erschienenen Buch »Der Spielgarten«, dass sich auch der eigene Garten in einen Ort voller Abenteuer und naturnaher Spielideen verwandeln lässt. Dank detaillierter Bauanleitungen und Gartenpläne entstehen spannende Erlebnisräume, mit schönen Plätzen zum Toben und Verstecken, Naschen, Spielen und Klettern. Zur Auswahl stehen die unterschiedlichsten Bauprojekte, nicht nur für große Gärten, sondern auch für den Reihenhausgarten oder den Hinterhof.

Die Autoren setzen bei allen Gestaltungsvorschlägen auf natürliche Materialien und stellen das ganzheitliche, freie und spontane Spiel in den Vordergrund. Anders als vorgefertigte Spielgeräte fördern die selbst gebauten »Spielplätze« mit Wackelsteg, Wasserspielplatz oder Balancierparadies den kindlichen Forschungsdrang, die Bewegung und die unbegrenzte Fantasie. Naschplatz oder »Gummibärchenspirale« lassen die Kinder mit allen Sinnen genießen. Im Spielgebüsch oder Baumhaus sind sie ungestört und abgeschirmt von der Erwachsenenwelt. So können sie lernen, Ruhe und Kraft aus der Natur zu schöpfen. Im Umgang mit Tieren und Pflanzen wächst das Naturverständnis, es entwickeln sich Einfühlungsvermögen und emotionale Bindungsfähigkeit. Mit diesem Buch wird der Garten zum Lieblingsort für die ganze Familie – mit gesunden und glücklichen Kindern.

pala-verlag 2012, 160 Seiten, EUR 18,00
ISBN: 978-3-89566-313-0
 
 

Buchtipp: Ulrich Strunz
 
Buchtipp: Ulrich Strunz "Das neue Anti-Krebs-Programm"
Dem Krebs keine Chance geben: So schalten Sie die Tumor-Gene ab

Verblüffende Fortschritte in der Biochemie, Molekularmedizin und Epigenetik bei der Behandlung der schlimmsten Zivilisationskrankheit, dem Krebs.
2.5 Millionen Menschen erkranken laut der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr neu an Krebs. Doch nur 15 Prozent der Betroffenen sind genetisch vorbelastet. Bis zu 30 Prozent aller Krebserkrankungen sind auf schlechte Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen. Dies gilt sogar für 70 Prozent der Krebserkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Ein lebenslanges gesundes Körpergewicht ist nach dem Verzicht auf Tabakgenuss der zweitwichtigste Schutzmechanismen gegen Krebs. Weitere Ursachen sind Übergewicht, falsche Ernährung, Nikotin, zu wenig Bewegung und seelischer Stress.
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Buchtipp: Christian Gude
 
Buchtipp: Christian Gude "Kammerspiel"
Der fünfte Fall für Rünz

Kriminalhauptkommissar Karl Rünz a. D. als Privatdetektiv mit einem Klienten in seiner Detektei – mehr braucht Christian Gude nicht, um alle Regeln des Genres gegen den Strich zu bürsten und zielsicher die üblichen Erwartungen an leicht verdauliche Krimikost zu unterlaufen. Bei diesem minimalistischen Kabinettstück kann man sich nur auf eins verlassen: Dass man sich auf nichts verlassen kann. Das Urteil im Namen des Volkes: Unterhaltsamer und intelligenter kann man seine Leser nicht verunsichern.

Gmeiner 2012, 245 Seiten, EUR 9,90
ISBN 978-3-8392-1326-1
 
 



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