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Donnerstag, 18. Juli 2024
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Buchtipps

 
Buchtipp: Sabri Louatah "Die Wilden - Brüder und Feinde"
Roman
Band 2 der Trilogie "Die Wilden"
Aus dem Französischen von Bernd Stratthaus

Modern, politisch und knallhart - ein Roman für unsere Zeit

Nach dem Anschlag auf Präsidentschaftskandidat Idder Chaouch steht Frankreich Kopf. Der Kandidat hat knapp überlebt, doch es ist nicht sicher, ob er sein Amt jemals ausüben wird. Währenddessen erklären die Behörden Nazir Nerrouche zum Staatsfeind Nr. 1, wohl wissend, dass er nicht allein hinter dem Attentat stecken kann. Die Familie Nerrouche steht vor einer Zerreißprobe und wird von allen Seiten angefeindet. Bis Nazir, der seinen Häschern stets einen Schritt voraus ist, unvermittelt anbietet, sich zu stellen und die Hintermänner zu benennen. Er hat nur eine einzige Bedingung: ein persönliches Treffen mit Idder Chaouch.

Verlag Heyne Encore 2018, 416 Seiten, € 16,00 [D],16,50 [A] / sFR 22,90
ISBN: 978-3-453-27121-0

Band 1 der Trilogie "Die Wilden - Eine französische Hochzeit" ist letztes Jahr erschienen und wir haben den Titel im November 2017 vorgestellt - klicke auf "mehr" ...
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Buchtipp: Hao Jingfang "Wandernde Himmel"
Roman
Aus dem Chinesischen von Marc Hermann

Literatur aus dem asiatischen Raum erfährt derzeit hierzulande einen Aufschwung. Dazu tragen Cixin Liu mit der Trilogie «Drei Sonnen», Tazuaki Takano mit «Extinction» und «13 Stufen» und Pulitzerpreisträger Viet Thanh Nguyen mit «Der Sympathisant» maßgeblich bei. Diesen Schriftstellern möchte Rowohlt Polaris mit Hao Jingfang eine weitere Autorin hinzufügen.

Allen drei oben genannten Autoren ist trotz aller Unterschiedlichkeit in Genre und Ausgestaltung der Romane eins gemein. Ihrem Werk liegen zwei Fragen zugrunde: In welcher Welt leben wir? Und: In welcher Welt wollen wir leben?

So auch in «Wandernde Himmel», dem Debütroman der 1984 geborenen studierten Physikerin und Wirtschaftswissenschaftlerin Hao Jingfang. Am Ende des 21. Jahrhunderts gibt es zwei bevölkerte Planeten: Die Erde und den Mars. Letzterer hat sich als ehemalige Kolonie in heftigen Kämpfen seine Unabhängigkeit von dem blauen Mutterplaneten erkämpft. Zwischen Mars und Erde gibt es nur die eine wesentliche Verbindung: Das Schiff Maerde. Sie ist ein Zeichen der Versöhnung, und mit ihm kehren nach fünf Jahren auf der Erde junge Erwachsene vom Mars auf ihren roten Heimatplaneten zurück. Sie sollen Wissen von der Erde mitbringen, das dem weiteren Aufbau der Gesellschaft auf dem Mars und die Eroberung neuer Lebensräume dienen soll. Für die neue Bevölkerung auf dem Mars ist klar, dass sie in einer zukunftsweisenden Idealgesellschaft leben, die dem der Erde weit überlegen ist. Auf dem Mars steht das Gemeinwohl über dem des einzelnen, die Wertschätzung und Entwicklung von Bildung und Kultur ist höchstes und vornehmstes Ziel und Aufgabe des Staates, und nicht etwa die wirtschaftlich Nutzbarmachung und Ausbeutung der Menschen und Umwelt wie auf der Erde. Was aber geschieht, wenn diese jungen Menschen von der Erde etwas mitgebracht haben, das nicht vorgesehen war? Nämlich das Streben nach individueller Freiheit, nach Spontaneität und nicht lebenslang gültigen Entscheidungen im durchgeplanten, reglementierten Leben auf dem Mars? Was geschieht, wenn diesen Menschen die Erde nicht nur als böse erscheint und sie in ihrer vermeintlich besseren Gesellschaft andere Ziele als die staatlich verordneten verfolgen?

So stellt Hao Jingfang exemplarisch an dem ergreifenden Schicksal einer mutigen jungen Frau und ihrer Familie die tiefgreifende Frage nach individuellem Glück und Freiheit versus Gemeinwohl.

Anne Tente, Lektorin bei Rowohlt Polaris, stellt heraus: «Das Genre Sciencefiction ist für eine wachsende Zahl junger chinesischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller die ideale literarische Form, sich anderen mitzuteilen, sich in spannenden und stilistisch besonderen Romanen mit den Gegebenheiten der Gesellschaftsform und Gesellschaftspraxis auseinandersetzen, in der sie real Tag für Tag leben. Und so ist Hao Jingfang mit «Wandernde Himmel» eine herausragende und mittlerweile über ihr Heimatland hinaus bekannte Vertreterin einer neuen Generation junger Chinesinnen und Chinesen, die mit ihrem Roman fragt: Wie wollen wir leben?»

Rowohlt Polaris 2018, 752 Seiten, € 16,99 (D), 17,50 (A)
ISBN: 978-3-499-27418-3
 
 

 
Buchtipp: Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt "Die Opfer, die man bringt"
Ein Fall für Sebastian Bergmann
Aus dem Schwedischen von Ursel Allenstein & Ulla Ackermann

Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt «zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten und zu den besten skandinavischen Krimiautoren» (Hamburger Abendblatt). Ihre Reihe um den Stockholmer Kriminalpsychologen Sebastian Bergman erscheint in 34 Ländern und wird von Sveriges Television in Kooperation mit dem ZDF verfilmt. Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2018 erscheint am 11. Oktober mit «Die Opfer, die man bringt» der lang erwartete sechste Fall im Wunderlich Verlag:

Kriminalpsychologe Sebastian Bergman hat sich damit abgefunden, dass er Kommissar Höglunds Team bei der Reichsmordkommission verlassen musste. Er widmet sich seinem Buchprojekt und hält Vorträge, einzig zu Tatortanalytikerin Ursula hat er noch Kontakt. Seine Tochter Vanja will ihn weder sehen noch sprechen. Vanja arbeitet inzwischen bei der Polizei in Uppsala, sie ermittelt in einer perfiden Vergewaltigungsserie. Als die Reichsmordkommission eingeschaltet und auch Sebastian Bergman hinzugezogen wird, trifft das Team von einst wieder zusammen: Alte Konflikte drohen zu eskalieren. Und der brutale Vergewaltiger schlägt weiter zu. Bei der Suche nach ihm verdichten sich die Hinweise, dass er seine Opfer nicht zufällig auswählt. Doch gleich mehrere Personen scheinen verhindern zu wollen, dass die Verbindung zwischen den Frauen ans Licht kommt und der Täter gefasst wird.

Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt werden ihr Buch am Sonntag, den 14. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse im Rahmen einer Signierstunde um 12 Uhr am Rowohlt Stand in Halle 3.1, E 65 präsentieren. Außerdem eröffnen die beiden Autoren am 6. November das Hamburger Krimifestival und lesen in den darauffolgenden Tagen im Rahmen des Braunschweiger Krimifestivals (07.11.2018, 20.00 Uhr) und von Mord am Hellweg (8.11.2018 in Iserlohn).

Der Autor Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.
Der Autor Hans Rosenfeldt schreibt Drehbücher, zuletzt für die international bislang erfolgreichste skandinavische Serie «Die Brücke – Transit in den Tod», die zahlreiche Preise erhielt. In seinem Heimatland Schweden ist er ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator.
Alle Bände ihrer Krimireihe um den Stockholmer Psychologen Sebastian Bergman befanden sich wochenlang in den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste

Verlag Wunderlich 2018, 560 Seiten, € 22,95 (D), 23,60 (A)
ISBN: 978-3-8052-5088-7
 
 

 
Buchempfehlungen von ZDF-Literaturexperten
Die Literaturexperten des ZDF bieten jetzt aktuell eine Homepage, um sein neues Lieblingsbuch zu finden ...
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Buchtipp: Jonathan und Andi Goldman "Heilsames Summen"
Klangmassage für Körper und Seele
Mit Übungen für bewusstes Summen und Atmen

Das Summen verbindet uns mit Himmel und Erde … Einer der einfachsten und dennoch tiefsten Klänge, den die menschliche Stimme erzeugen kann, ist das sogenannte Summen. Unabhängig von Alter oder Musikalität versetzt das sanft tönende Geräusch den Körper in Schwingung und entfaltet eine beruhigende Wirkung.

Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass die selbst erzeugten Vibrationen dabei helfen, Puls und Blutdruck zu senken, Stress zu reduzieren und den Schlaf zu verbessern; so verleihen sie Gelassenheit und Entspannung. Außerdem regt das Summen die Produktion wichtiger neurochemischer Botenstoffe an, wie zum Beispiel die Ausschüttung des "Liebeshormons" Oxytocin.

Die deutsche Ausgabe von "The Humming Effect" ist ein praktischer Leitfaden für das bewusste Summen, um mittels gezielter Übungen von den positiven Effekten der Klangheilung zu profitieren. Die Autoren erläutern deren wissenschaftliche Grundlagen und zeigen, dass damit eine wirksame Methode der Selbstheilung vorliegt, die buchstäblich die Molekularstruktur neu ausrichten kann.

Das Taschenbuch bietet aktuelle Erkenntnisse und Forschungsergebnisse zum heilenden Einfluss von Klängen und zur Wirkung des Summens, einfache bis fortgeschrittene Übungen für das bewusste Summen und Atmen sowie praktische Online-Anleitungen zum Nachhören und Mitsummen (im englischen Original, gesprochen von den beiden Autoren)

Zu den Autoren:
Jonathan Goldman, M.A. (geb. 1949), ist preisgekrönter Musiker, Komponist, Schriftsteller, Ausbilder und Gesangslehrer. Er ist Experte im Bereich der Klangheilung und Pionier auf dem Gebiet der Harmonik sowie Autor mehrerer Bücher, darunter "Healing Sounds" (2002) und "The 7 Secrets of Sound Healing" (revised edition 2017). Außerdem ist er Gründer und Leiter der Sound Healers Association.
Andi Goldman, M.A., L.P.C. (geb. 1948), ist approbierte Psychotherapeutin und hat sich auf ganzheitliche Beratung und Klangtherapie spezialisiert. Außerdem ist sie die Leiterin der Healing-Sounds-Seminare, Ko-Direktorin der Sound Healers Association und hat zusammen mit ihrem Ehemann und Partner Jonathan Goldman das Buch "Chakra Frequencies" (2011) veröffentlicht.
Die Autoren leben in Boulder, Colorado.

Mankau Verlag 2018, 214 Seiten, € 9,95 (D), 10,30 (A)
ISBN-978-3-86374-478-6
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Buchtipp: Andrea Preißler-Abou El Fadil "Gärtnern nach dem Terra-Preta-Prinzip"
Praxiswissen für dauerhaft fruchtbare Gartenerde

Schmackhaftes Gemüse und prächtig blühende Stauden in einem sich selbst erhaltenden System anbauen, auf Torf verzichten, Humus aufbauen und die Umwelt entlasten: In ihrem Buch »Gärtnern nach dem Terra-Preta-Prinzip«, erschienen im pala-verlag, zeigt Andrea Preißler-Abou El Fadil, wie dies alles geht. Als Vorbild für diese moderne Art des Gärtnerns dient die zum Teil Jahrtausende alte Terra Preta de índio aus der südamerikanischen Regenwaldregion.

Die Autorin befasst sich seit vielen Jahren in Theorie und Praxis mit dem Thema Terra Preta, das sie sowohl als Historikerin als auch passionierte Gärtnerin fasziniert. Sie beschreibt, welches Prinzip zugrunde liegt und was mit selbst hergestelltem Schwarzerde-Substrat möglich ist. Auf kleiner Fläche, auch im Palettenbeet und Balkonkasten, wachsen Gemüse, Kräuter und Blumen gesund und üppig. Garten- und Küchenabfall landen gleich wieder im Stoffkreislauf. Pflanzenkohle, der Komposterde beigemischt, speichert CO2, Nährstoffe und Wasser – gut fürs Klima und die Umwelt.

Mit den detaillierten Anleitungen der Gartenexpertin und weiterer Terra-Preta-Praktiker gelingt es leicht, Schwarzerde-Substrate selbst herzustellen. Beispiele aus Klein- und Stadtgärten zeigen, wie in Kombination mit Gründüngung, Mulchen und Anbau in Mischkultur die Bodenfruchtbarkeit dauerhaft erhalten bleibt. Gartenneulinge und erfahrene Selbstversorger finden in diesem Buch viele inspirierende Anleitungen, für Biogärten auf dem Land und grüne Oasen in der
Stadt.

pala-verlag 2018, 160 Seiten, € 19,90 (D)
ISBN: 978-3-89566-376-5
 
 

 
Buchtipp: Juna Grossmann "Schonzeit vorbei"
Ein erschütternder Bericht der alltäglichen Judenhetze

"Nirgendswo auf der Welt gibt es ein anderes Volk dass so verhasst ist wie ihr Juden. Ihr Juden seid keine Menschen, sondern eine Krankheit, das man vermeiden muss. Die Welt vermisst Hitler, insbesondere die muslimische Welt. Eines Tages wird es für euch Juden ein böses Erwachen geben, so dass ihr sogar Hitler um Hilfe bitten werdet." - Diese Zeilen sind ein orthographisch unveränderter Auszug aus den täglichen Zuschriften an Juna Grossmann.

Die Berlinerin arbeitet in einer NS-Gedenkstätte und beobachtet seit Jahren, wie offene judenfeindliche Angriffe zunehmen, lauter werden, bedrohlicher. In ihrem Buch schildert die jüdische Deutsche das Leben unter diesem permanenten antisemitischen Beschuss, berichtet vom Wachsen einer Angst, die sie vor einigen Jahren noch nicht kannte, und davon, wie sie eines Tages merkte, dass auch sie mittlerweile auf gepackten Koffern lebt, bereit zur Flucht vor dem Hass. Weil sie sich damit nicht abfinden will, geht sie in die Öffentlichkeit, schreibt sie dieses Buch zum 80. Jahrestag des Novemberpogroms von 1938 und appelliert an die Mitbürger: „Steht zu uns, helft uns, greift ein! Denn auch für euch ist die Schonzeit vorbei."

Juna Grossmann, geboren 1976 in (Ost-)Berlin, hat Sonderpädagogik studiert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit für Gedenkstätten und Museen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin erstellte sie die Ausstellung »Kriegsgefangene Rotarmistinnen im KZ. Sowjetische Militärmedizinerinnen in Ravensbrück.«
Seit 2009 leitet sie das Ausstellungsbüro eines Berliner Museums. Nebenher ist sie Beraterin für Social Media Auftritte für Gedenkstätten und Kultureinrichtungen. Seit 2008 betreibt Juna Grossmann den Blog irgendwiejuedisch.com und engagiert sich ehrenamtlich bei rentajew.org.

Droemer Verlag 2018, 160 Seiten, € 14,99 (D)
ISBN: 978-3-426-27775-1
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Buchtipp: Carmen Korn "Zeitenwende"
Roman

Mit den ersten beiden Bänden ihrer Jahrhundert-Trilogie stürmte Carmen Korn die Bestsellerlisten: «Töchter einer neuen Zeit» und «Zeiten des Aufbruchs» – von der Presse hochgelobt, von den Leserinnen geliebt. Mit «Zeitenwende» - dem Band 3 - findet das mitreißende und bewegende Epos seinen Abschluss.

Frühling 1970: Henny Unger steht ein runder Geburtstag bevor. So alt wie das Jahrhundert wird sie. Beim Gartenfest an ihrer Seite: die Freundinnen Käthe, Lina und Ida – wie seit Jahrzehnten schon. Doch längst hat sich der Kreis der Gratulanten erweitert. Aus den vier Freundinnen sind Mütter und Großmütter geworden. Hennys Enkelin Katja reist als Fotoreporterin zu den Krisenherden der Welt. Eine enge Freundschaft verbindet sie mit Florentine, Idas glamouröser Tochter, die als Fotomodell Teil des internationalen Jetsets ist. Dabei zieht es sie immer wieder an die Alster und zu den beiden Männern, die sie liebt. Und auch Ruth, Käthe und Rudis Adoptivtochter, ist eine feste Größe im Freundschaftsbund geworden. Die engagierte junge Journalistin sympathisiert jedoch mit der neugegründeten Roten Armee Fraktion. Ihre Eltern und Freundinnen müssen hilflos miterleben, wie sie in den Untergrund geht – nicht zuletzt aus Liebe zu einem Mann. Und auch bei Katja nimmt die Liebe keinen geraden Weg. Bei einem Besuch in Berlin lernt sie einen ostdeutschen Schauspieler kennen. Weil für ihn die Ausreise keine Option ist, bleiben nur heimliche Treffen in Prag und Budapest. Bis im November 1989 die Berliner Mauer fällt und das Land in einen Taumel versetzt, dessen Auswirkungen bis nach Uhlenhorst reichen ...

Die Autorin Carmen Korn wurde 1952 in Düsseldorf als Tochter des Komponisten Heinz Korn geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitete sie als Redakteurin u.a. für den «Stern». Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Kindler Verlag 2018, 555 Seiten, € 19,95 (D), 20,60 (A)
ISBN: 978-3-463-40684-8
 
 



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