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Montag, 20. November 2017
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Buchtipps

Buchtipp: Dr. med. Eben Alexander
 
Buchtipp: Dr. med. Eben Alexander "Blick in die Ewigkeit"
Die faszinierende und wahre Nahtoderfahrung, erlebt und wissenschaftlich analysiert von einem Neurochirurgen. Ein Meilenstein in der Erforschung des größten Geheimnisses der Menschheit. Ein Buch, das Trost spenden und die Angst vor dem Tod nehmen kann.

„Die verblüffendste Nahtoderfahrung, von der je berichtet wurde. Der Beginn einer neuen Ära in der Erforschung des größten Mysteriums der Menschheit.“ Dr. Raymond A. Moody, Bestsellerautor und Begründer der Nahtodforschung
„Eben Alexanders Erfahrung kann die Art und Weise verändern, wie wir über uns und unsere Rolle im Universum denken.“ Bruce Greyson, Professor für Psychiatrie und Neurologische Verhaltensforschung
„Ein wundervolles Buch, das mich zutiefst berührt. Es hat das Potenzial, viele wissenschaftliche Tabus zu brechen.“ Dr. Pim van Lommel, Autor des Bestsellers Endloses Bewusstsein

Was geschieht, wenn wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Fragen, die jeden Menschen berühren und die in diesem Buch auf revolutionäre Weise neu beantwortet werden. Mit 54 Jahren erkrankt der renommierte Neurochirurg und Harvard-Dozent Eben Alexander an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende. Doch Eben Alexander kehrt ins Leben zurück – und gesundet innerhalb kurzer Zeit. Minutiös berichtet der Gehirnforscher, was er während des Komas durchlebte: Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine Welt ohne Zeit und Raum, in der sich ihm die göttliche Quelle allen Seins offenbart. Hier erfährt er: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins und seine wichtigste Entdeckung ist die bedingungslose Liebe und Akzeptanz, die er auf seiner Reise erlebte. Eine überaus spannende, seriöse und überzeugende Beweisführung für das, was bisher als unbeweisbar galt: Es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod!

Dr. med. Eben Alexander ist Neurochirurg mit 25-jähriger Berufserfahrung, u.a. an der Harvard Medical School, Boston. Mit über 150 wissenschaftlichen Artikeln (Autor oder Koautor) sowie über 200 Vorträgen auf medizinischen Fachkongressen erwarb er internationales Renommee. Im November 2008 erkrankte er an bakterieller Meningitis und fiel für sieben Tage ins Koma. Diese Nahtoderfahrung sowie deren wissenschaftliche Erforschung beschreibt er in Blick in die Ewigkeit. Das Buch wurde bereits in 17 Länder verkauft.

Verlag Ansata 2013, 256 Seiten, EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / sFR 28,50
ISBN: 978-3-7787-7477-9
 
 

Buchtipp: Mark Zak
 
Buchtipp: Mark Zak "Glaube, Liebe, Mafia"
Ein Fall für Josif Bondar

Josif Bondar, Ex-KGB-Agent und Afghanistan-Veteran, will eigentlich seine Ruhe haben. In seiner Kölner Privatdetektei spielt er am liebsten mit dem Taxifahrer Ahmet Backgammon, versucht seiner exhibitionistischen Sekretärin Silvia das Anziehen beizubringen und debattiert mit seiner Freundin, der Hauptkommissarin Judith Wendel, über Jesus und Marx. Als jedoch seine Ex-Geliebte Heidi verlangt, dass er ihren Mann, den russischen Paten Jurij, beschattet, dann ein Theater nach einer umstrittenen Premiere abbrennt und ein Schauspieler dabei stirbt, stecken Josif und Judith plötzlich im selben Fall und stehen nach einem weiteren Mord vor der größten Herausforderung ihres Lebens.

Der erste Kriminalroman des renommierten Filmschauspielers Mark Zak: skurrile Figuren, rasantes Tempo, überraschende Wendungen, pointierte Dialoge!

»Autor Mark Zak ist Schauspieler und weiß, wie man eine Geschichte richtig aufzieht – mit treffenden Dialogen und vielen überraschenden Wendungen. Witzig, kurz und knapp erzählt – in bester PULP-Manier.« WDR5 Mordsberatung

Kiepenheuer & Witsch 2013, 192 Seiten, EUR (D) 7,99, (A) 8,30 / sFR 11,90
ISBN: 978-3-462-04504-8
 
 

Buchtipp: Astrid Rosenfeld
Astrid Rosenfeld / Foto: Gaby Gerster © Diogenes Verlag
 
Buchtipp: Astrid Rosenfeld "Elsa ungeheuer"
Elsa ist starrköpfig, widerspenstig, verletzlich und manchmal schlicht und einfach ein Biest. Für den Künstler Lorenz Brauer und seinen Bruder Karl ist ihr Name gleichbedeutend mit Schicksal. Doch was ist am Ende stärker – Ruhm? Rausch? Rache? Oder die Liebe?

Lorenz Brauer ist der neue Star der internationalen Kunstszene. Doch kaum einer ahnt, dass hinter seinem kometenhaften Aufstieg nicht nur Talent, sondern der raffinierte Plan zweier einflussreicher Frauen steckt. Karl Brauer, Lorenz’ jüngerer Bruder, weiß das natürlich. Und auch, dass die verrätselten Bilder des aufstrebenden Malers ihren Ursprung in der Kindheit haben – in der Zeit, als Lorenz und Karl gerade ihre Mutter verloren hatten und Elsa in ihr Leben trat. Elsa mit den Streichholzarmen, dem rotzfrechen Mundwerk, den extravaganten Kleidern. Das Mädchen, an das einer der Brüder sein Herz verlor und der andere seine Illusionen. Das Mädchen, das keiner von beiden vergessen kann.

Zärtlich und schonungslos schlägt Astrid Rosenfeld einen Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Land bis zum Glamour und den Perversionen der modernen Kunstwelt.

Diogenes Verlag 2013, 288 Seiten, EUR (D) 21.90, (A) 22.60 / sFr 29.90
ISBN 978-3-257-06850-4
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Buchtipp: Stephan M. Rother
 
Buchtipp: Stephan M. Rother "Öffne deine Seele"
Eine Leiche treibt inmitten von Seerosen im Wasserbecken des Altonaer Volksparks. Der Tote war Sohn einer der besten Familien der Stadt: Falk Sieverstedt - jung, sensibel, auf der Suche nach sich selbst. Kurz zuvor hatte er in der zynischen Reality-Live-Show «Second Chance» angerufen – seit Monaten das Thema in der Hansestadt – und vor Millionenpublikum seinen Selbstmord angekündigt. Ein Skandal, und doch ein Routinefall. Hauptkommissar Albrecht und seine Kollegin Hannah Friedrichs wollen die Ermittlungen schon einstellen, da gibt es Hinweise auf weitere mysteriöse Selbstmorde. Und dann verschwindet Hannah spurlos.

Rowohlt Verlag 2013, 512 Seiten, EUR 9,99
ISBN 978-3-499-25986-9
 
 

Buchtipp: Richard Moss
 
Buchtipp: Richard Moss "Die Kraft der Präsenz"
Im Jetzt sein – zu sich selbst finden – Heilung erleben

Präsent zu sein, also im Hier und Jetzt, in der Gegenwart zu leben, wirkt außerordentlich klärend und hat dadurch unmittelbaren Einfluss auf unsere Gesundheit, unsere Leistungsfähigkeit und unsere sozialen Kontakte. Präsent zu sein hilft uns dabei, unser Leben mehr zu genießen, emotionale Verletzungen leichter zu überwinden, mehr Nähe zu erfahren und unsere Mitmenschen stärker zu unterstützen. Dieses Buch vermittelt den Schlüssel zu einem erweiterten und vertieften Bewusstsein. Richard Moss zeigt, wie wir ganz praktisch die Kraft der Präsenz nutzen und unsere Selbstwahrnehmung schärfen können.

Die Kraft der Präsenz hilft dabei:
- intensiver mit sich und anderen in Kontakt zu sein und uns von einschränkenden Denk- und Verhaltensmustern zu befreien
- emotionale Belastungen zu lösen und körperliche Beschwerden zu heilen
- schwierige Situationen leichter zu meistern
- private und berufliche Beziehungen zu verbessern

Das motivierende Buch präsentiert sehr wirkungsvolle „Werkzeuge“ für mehr Präsenz wie das „Mandala des Lebens“. Es hilft dabei, augenblicklich vom Denken, von Annahmen über Situationen und Bewertungen direkt ins Zentrum unserer Wahrnehmung zu kommen. Die Gedanken beruhigen sich, wir sind präsent. Der tiefen Verbindung zu sich selbst entspringen so die gesuchten Antworten: energievoll, authentisch, klar, spontan und liebevoll.
Anhand von Sitzungsprotokollen und praktischen Übungen demonstriert Richard Moss, wie jeder diese wirkungsvolle Methode einsetzen kann, um Veränderungen bei sich selbst und anderen zu bewirken. Ein durch und durch praktisches Buch für jedermann – auch eine Bereicherung für die Arbeit von Therapeuten

Der Autor: Richard Moss (Jahrgang 1945) ist Arzt und international bekannt als Therapeut, Heiler und Bewusstseinslehrer. Vor mehr als 30 Jahren gab er nach einem Erlebnis, das sein Leben veränderte, seine Arztpraxis auf. Er arbeitet seitdem als Lehrer für Selbsterkenntnis, Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung. Er ist als Referent und Seminarleiter tätig und Autor von sechs Büchern, die weltweit eine Gesamtauflage von mehr als 200.000 Exemplaren erzielten.

www.richardmoss.com

VAK Verlags 2013, 272 Seiten, EUR 17,99 (D), 18,50 (A) / sFR 25,90
ISBN 978-3-86731-122-9
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Buchtipp: Martin Keune
 
Buchtipp: Martin Keune "Black Bottom"
Kriminalroman

Berlin, 1930. Bei einem Giftgasanschlag auf den legendären Tanzpalast »Femina« am Tauentzien sterben elf Menschen. Auch Kriminalkommissar Sándor Lehmann kommt nur knapp mit dem Leben davon – denn eben noch stand er inkognito als Jazzmusiker auf der Bühne. Bei der Aufklärung des brisanten Falls hat er gleich zwei Probleme: Er muss zusehen, dass sein geheimes Doppelleben nicht auffliegt, und sich mit dem neuen Kollegen Belfort herumärgern, einem linientreuen Nazi, der über das quirlige Nachtleben der Reichshauptstadt ganz eigene Ansichten hat ...

Der Auftakt zu einer neuen Krimiserie mit dem Klarinette spielenden Kommissar Sándor Lehmann

be.bra Verlag 2013, 272 Seiten, EUR 9,95 (D), 10,30 (A) / sFR 18,90
ISBN 978-3-89809-528-0

Lesung mit Martin Keune:

Am 21. März (19 Uhr) liest Martin Keune in der Kleinen Lounge des Ellington Hotel (Nürnberger Straße 50-55, 10789 Berlin) aus seinem neuen Krimi.
Eintritt: VVK (an der Hotelrezeption und in der Büchergilde Buchhandlung am Wittenbergplatz, Kleiststr. 19-21) 4 € / AK 5 €
 
 

Buchtipp: Michael Tsokos
 
Buchtipp: Michael Tsokos "Die Klaviatur des Todes"
Der mit den Toten spricht – Berichte aus der Rechtsmedizin

»Willkommen in meiner Welt. Einer Welt voll abscheulicher Verbrechen und roher Gewalt. Aber auch einer Welt voll erstaunlicher Wendungen bei unseren Untersuchungen. Sie werden sehen: Es gibt tatsächlich nichts, was es nicht gibt. Willkommen im Leben.« Michael Tsokos

Sein Geschäft ist der Tod. Täglich ist er ihm auf der Spur: am Tatort, auf dem Obduktionstisch, im Labor und vor Gericht. Er lüftet das tödliche Geheimnis: War es Mord, Selbstmord, ein Unfall – oder eine natürliche Todesursache? Zusammen mit seinen Mitarbeitern analysiert er die relevanten Spuren und fügt die Indizien wie Mosaiksteine zu einem Gesamtbild zusammen, das zur Rekonstruktion des Geschehens führt.

Michael Tsokos, Deutschlands berühmtester Rechtsmediziner, schildert die rätselhaftesten Fälle, an deren Lösung er selbst maßgeblich beteiligt war: Kriminalfälle, bei denen falsche Fährten gelegt wurden, Sexualmorde und tödliche Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Da gibt es den Mann mit den zwei DNA, die vermeintlich strangulierte Frau, spiegelverkehrte Schnittwunden und selbstindizierte Giftstoffe oder verräterische Stichwunden und Blutspritzer, die nicht zum Tathergang passen wollen… Erstaunt stellt man fest: Rechtsmedizin ist facettenreicher als der „Tatort“ oder „CSI“ vermuten lassen. Und immer wieder gibt es Verbrechen, die auch Tsokos nicht kalt lassen. Oftmals sind gerade nicht die grellen Mordgeschichten, sondern die stillen Tragödien, die sich unbemerkt von der Öffentlichkeit abspielen, die ihn berühren und schmerzlich lange in der Erinnerung bleiben.

Prof. Dr. Michael Tsokos leitet das Institut für Rechtsmedizin der Charité und das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Als Experte ist er im In- und Ausland tätig, wie z.B. für die UN zur Identifizierung ziviler Opfer in Kriegsgebieten. 2005 wurde ihm der Medienpreis Bambi für seinen Einsatz bei der Identifizierungs-Mission deutscher Tsunami-Opfer in Thailand verliehen.

Interview mit Michael Tsokos auf Youtube (klicke "mehr")

Droemer Verlag 2013, 336 Seiten, EUR 19,99 (als eBook 17,99)
ISBN: 978-3-426-27602-0
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Buchtipp:  Jean Paul
 
Buchtipp: Jean Paul "Leben des vergnügten Schulmeisterleins M. Wuz in Auenthal"
Herausgegeben von Joseph Kiermeier-Debre

Der Erstdruck dieser berühmtesten Erzählung Jean Pauls erschien 1793 als Anhang zum zweiten Band des Romans ›Die unsichtbare Loge. Eine Biographie‹. Bereits der Untertitel lässt ahnen, dass der Autor sämtliche Register der Ironie und des Humors ziehen wird: Die Erzählung um den bettelarmen Lebenskünstler Maria Wuz, der sich jeden Tag eine rosige Zukunft für den nächsten erfinden muss, ist alles andere als die Schilderung einer Spießeridylle.

Zum 250. Geburtstag des romantischen Klassikers und skeptischen Romantikers erscheint seine berühmteste Erzählung erstmals in der 'Bibliothek der Erstausgaben' des dtv.

dtv 2013, 144 Seiten, EUR 7,90 [D], 8,20 [A] / sFR 11,90
ISBN 978-3-423-02687-1
 
 



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