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Buchtipps

 
Buchtipp: Stefan Brunnhuber "Die offene Gesellschaft"
Ein Plädoyer für Freiheit und Ordnung im 21. Jahrhundert

In seinem neuen Buch übersetzt Stefan Brunnhuber das Konzept der Offenen Gesellschaft von Karl Popper für das noch junge, aber mächtige 21. Jahrhundert – und plädiert für ein neues Verhältnis von Kritik, Freiheit und politischer Ordnung als Voraussetzung für eine friedliche und plurale Gesellschaft.

Ob und wie genau Geschichte sich wiederholt, wird seit Marx diskutiert. Aktuell verdichten sich die Anzeichen, dass wiederkehrt, was als überwunden galt: geschlossene, illiberale Gesellschaften, die sich vor allem über Ausgrenzung definieren. »Die offene Gesellschaft und ihre Feinde« – der Titel des Hauptwerks von Karl Popper – scheint daher aktueller denn je. Im Angesicht von Holocaust und Zweitem Weltkrieg wirkte die Veröffentlichung 1945 als politisches Signal. Was Popper darin verurteilte, waren geschlossene, das vermeintlich »Fremde« und Andersartige ausschließende Ideologien – Gesinnungen also, die heute wiederkehren, ob in Trumps Amerika, Orbans Ungarn oder in der Türkei Erdogans. Handelt es sich dabei nur um ein vorübergehendes Phänomen oder erwächst hier eine tiefergehende Gefahr?

In seinem im Februar 2019 erscheinenden Buch »Die offene Gesellschaft. Ein Plädoyer für Freiheit und Ordnung im 21. Jahrhundert« denkt der Dahrendorf-Schüler Stefan Brunnhuber Poppers Modell für die Moderne weiter und plädiert für eine »Ordnung der Freiheit« als Voraussetzung dafür, auch morgen noch das Leben führen zu können, das eine große Mehrheit befürwortet. Doch wie offen ist unsere Gesellschaft noch? Und wie lässt sich Offenheit bewahren angesichts der drängenden Probleme: der Globalisierung, der Digitalisierung, der Zunahme von sozioökonomischen Ungleichheiten sowie der geoökologischen Grenzen unseres westlichen Wohlstandsmodells? Bei der Suche nach Antworten dient Stefan Brunnhubers Buch »als höchst wertvoller Wegweiser« (Hartmut Rosa).

oekom Verlag 2019, 176 Seiten, € 20,00 (D), 20,60 (A)
ISBN 978-3-96238-105-9

Buchvorstellung:
23. März 2019, 11:30–12:00 Uhr
»Leipzig liest«: Vortrag und Buchvorstellung mit Stefan Brunnhuber
Forum Sachbuch, Halle 5 / Stand F401/G410
Leipziger Messe GmbH
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig
 
 

 
Buchtipp: Simon Beckett "Die ewigen Toten"
Deutsche Erstausgabe
Aus dem Englischen von Karen Witthuhn & Sabine Längsfeld

Simon Beckett ist eine Klasse für sich: Über 10 Millionen Bücher hat er allein in Deutschland verkauft. «Der beliebteste Thriller-Autor der Deutschen,» schrieb die BILD am Sonntag über ihn und die Schriftstellerin Tess Gerritsen über ihren Autorenkollegen: «Simon Beckett ist ein meisterhafter Erzähler und die makabren forensischen Details in seinen Thrillern sorgen für Gänsehaut-Garantie.»

Seine große Fan-Community wird Simon Beckett dankbar sein, dass er sie dieses Mal nicht ganz so lange hat warten lassen: «Die ewigen Toten», der sechste Fall seiner Bestsellerreihe um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter, erscheint im Februar im Wunderlich Verlag. Darin ermittelt Hunter in einem verlassenen Krankenhaus mit schreckensreicher Vergangenheit.

Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.
Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt…

Verlag Wunderlich 2019, 480 Seiten, € 22,95 (D), 23,60 (A)
ISBN: 978-3-8052-5002-3
 
 

 
Buchtipp: Christian Hardinghaus "Ferdinand Sauerbruch und die Charité"
Operationen gegen Hitler: Ferdinand Sauerbruch, NS-Sympathisant oder Widerstandskämpfer? – Die sensationelle Biografie des größten deutschen Chirurgen

Dieses Buch über den legendären Chirurgen Ferdinand Sauerbruch kommt einer Rehabilitation gleich. Denn: Ungeachtet seiner medizinischen Verdienste zählt Ferdinand Sauerbruch zu den umstrittensten Ärzten der Zeitgeschichte. In den Jahrzehnten nach dem Krieg dominierte in den Medien ein positives, fast heroisches Bild des Menschen und Mediziners, der ab 1928 als Professor für Chirurgie an der Berliner Charité arbeitete. Dafür gesorgt hat er selbst durch seine mit fiktionalen Inhalten angereicherte Biografie "Das war mein Leben", in der er sich überwiegend als »Halbgott in Weiß« darstellen ließ. Erst seit Beginn dieses Jahrhunderts wird dieses Bild erschüttert, wirft man ihm Sympathie, ja sogar Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten vor.

Christian Hardinghaus hat für seine Publikation „Ferdinand Sauerbruch und die Charité“ neue unveröffentlichte Quellen aus Archiven erschlossen – darunter das bisher geheime Tagebuch von Sauerbruchs Assistenten Adolphe Jung – und zahlreiche Berichte, Briefe, Interviews und persönliche Erinnerungen von Mitarbeitern und Freunden studiert.

Sein Fazit: (Sauerbuch sei) »Der faszinierendste Arzt, mit dem ich mich je beschäftigt habe.«

Was der Europa Verlag hier vorlegt, ist nicht nur die erste umfassende Biografie des bedeutenden Chirurgen, sondern auch dessen Rehabilitation als Person: Ferdinand Sauerbruch unterstützte eine Widerstandsgruppe um den Spion Fritz Kolbe, die sich an der Charité gebildet hatte, und er war auch in die Attentatspläne Stauffenbergs eingeweiht. Bis Kriegsende behandelte er nicht nur »verbotenerweise« Juden, sondern versteckte sie und andere Verfolgte des Naziregimes in der Charité vor der Gestapo. Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse muss die bisherige Beurteilung von Sauerbruchs Haltung gegenüber dem NS-Regime neu bewertet werden.

Die zweite Staffel der erfolgreichen TV Serie „Charité“ läuft ab Mitte Februar in der ARD

Der Autor Dr. phil. Christian Hardinghaus, geb. 1978 in Osnabrück, promovierte nach seinem Magisterstudium der Geschichte, Literatur- und Medienwissenschaft im Bereich Propaganda und Vorurteilsforschung des Zweiten Weltkriegs. Er ist außerdem studierter Lehrer und schulisch ausgebildeter Fachjournalist. Hardinghaus arbeitet als Historiker, Autor und Journalist und schreibt neben Fach- und Sachbüchern auch Romane. Seine Artikel erscheinen in zahlreichen überregionalen Zeitungen und Magazinen.

Europa Verlag 2019, 248 Seiten, € 20,00 (D), 20,60 (A)
ISBN ISBN 978-3-95890-236-7
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Buchtipp: Bernd Pröschold "Reiseziel Sternenhimmel"
Nur dort, wo es richtig dunkel wird, kann man den Sternenhimmel in seiner vollen Pracht bewundern. Bernd Pröschold stellt die dunkelsten Orte in Europa vor: mehr als 25 Reiseziele von Skandinavien über Deutschland bis zu den Kanarischen Inseln. Seine Erlebnisberichte schildern landschaftliche Besonderheiten und spezielle Himmelsphänomene, informieren über Lichtverschmutzung und vermitteln nützliche Reise- und Beobachtungstipps. Mit den Dark-Sky-Landkarten sind die dunklen Regionen leicht auffindbar. Ein umfassender, praktischer Reiseführer für Hobbyastronomen und Sternfans.

Franckh Kosmos Verlag 2018, 208 Seiten, € 30,00 (D)
ISBN 978-3440158432
 
 

 
Buchtipp: André Muller "Die Technik des Erfolgs"
Anleitung zur Motivation und Selbstorganisation

Die eigene Zeit besser managen, effizienter arbeiten und die Begeisterung der frühen Tage erneuern – wer möchte das nicht? Selbstorganisation und Motivation sind die Schlüssel hierfür. André Muller, bereits mit 23 Jahren Gründer des Presseunternehmens D.O. und seither erfolgreicher Unternehmer, gibt Einblick in seine intimen Erfolgsgeheimnisse. In „Die Technik des Erfolgs“ verrät er, warum die richtige Einstellung wichtig ist und welche Methoden es gibt, um Ziele zu erreichen. Ein Gewinn für alle, die es nicht nur bei guten Vorsätzen zum Jahreswechsel belassen wollen.

Egal ob junger Berufseinsteiger oder bereits im Berufsleben stehend: Absolut jeder kann seine Leistung verbessern, seine Ziele verwirklichen und enorm erfolgreich werden. André Muller hat es vorgemacht und startete in jungen Jahren einen Newsletter mit juristischen und steuerlichen Informationen, der schnell zum Grundstein seines Unternehmens wurde. Für alle, die ihre Leistung steigern, aber auch ihre Bemühungen vom verdienten Erfolg gekrönt wissen wollen, verrät er in seinem Buch „Die Technik des Erfolgs“ seine Arbeitsweise und seine Motivationstechniken. Dazu gehören pragmatische, aber wesentliche Ansätze wie zum Beispiel: „Ich entscheide schnell“ oder „Ich beende, was ich anfange“.

„Sie werden hier keine komplexen und abstrakten Organisationsschemata vorfinden, sondern ganz im Gegenteil eine praktische und progressive Methode zur Entwicklung der eigenen Fähigkeiten, die allen zugänglich ist“, so der Autor in seinem Vorwort. Mithilfe seiner Organisationsprinzipien kommt man Schritt für Schritt den eigenen Zielen näher. In „Die Technik des Erfolgs“ animiert der Autor leidenschaftlich dazu, den Mut und die Verwegenheit aufzubringen, das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Keine Vorsätze fassen, sondern Handeln. So lautet sein Credo.

Zum Autor: Im Alter von 23 Jahren veröffentlichte der Franzose André Muller, Preisträger der Fakultät für Recht an der Universität von Straßburg, einen Newsletter zu den Themen Finanzen und Recht und gründete das Presseunternehmen D.O. Anschließend entwickelte und stellte er eine Enzyklopädie bestehend aus 12 Bänden zusammen. D.O. wurde schnell erfolgreich, nicht zuletzt dank des Charismas und der Methoden seines Vorsitzenden.
Als erfolgreicher Pressemann engagierte sich Muller in verschiedenen Ausschüssen, unter anderem in der Fédération de la presse oder im Centre français d'exploitation du droit de copie (französisches Center zur Nutzung des Copyrights)..

Verlag Wiley 2018, 234 Seiten, € 19,99 (D)
ISBN: 978-3-527-50964-5
 
 

 
Buchtipp: Harry Bingham "Fiona: Unten im Dunkeln"
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Kristof Kurz

Mit Gefühlen kann Fiona schlecht umgehen. Frisch von ihrem Verlobten getrennt, stürzt sie sich in die Arbeit. Da kommt es ihr gerade recht, dass sie nach zwei Todesfällen eine Spur in die Tiefen des Meeres führt: Ein neues, ultraschnelles Atlantikkabel ist in Planung – könnte man die Daten nur Millisekunden vor den anderen abzweigen, würde man jede Börse sprengen. Wer solch ein Vorhaben plant, geht über Leichen. Auch Fiona wird entführt und entkommt nur knapp dem Tod. Nachdem ihr der Fall entzogen wird, heuert Fiona unter falschem Namen auf einem Trawler an: als Smutje. Mit Fionas Talent zum Kochen verhält es sich ähnlich wie mit den Gefühlen, es liegt ihr überhaupt nicht. In einem ungeheuren Sturm ein ungeheures Verbrechen verhindern, das allerdings kann sie. Die Kriminalpolizistin überzeugt mit ihrer Eigensinnigkeit und Direktheit, aber auch Verletzlichkeit. Fiona ist eine eigenwillige Heldin, der es zwar aufgrund des Cortad-Syndroms schwer fällt ein normales Leben zu führen, die aber eine beeindruckende Polizistin ist. Mehr über Fionas Charakter und Stärken sowie über die Symptome ihrer seltenen Erkrankung, erfahren Sie unter: www.rowohlt.de/news/fiona-bingham.

«Die Krimilandschaft ist so dicht bevölkert, dass kaum Platz bleibt für neue Ermittlergenies. Aber da kommt dieser Kriminalroman, und plötzlich tut sich unerwartet eine Öffnung auf. Das Schönste dabei ist die Gewissheit, dass weitere Bände folgen werden.» (New York Daily News zu «Fiona: Den Toten verpflichtet»)

rororo 2019, 576 Seiten, € 9,99 (D) / 10,30 (A)
ISBN: 978-3-499-27511-1
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Buchtipp: Marie Darrieussecq "Unser Leben in den Wäldern"
Roman
Übersetzt aus dem Französischen von Frank Heibert

Unser Leben in den Wäldern führt uns in eine gar nicht so ferne Zukunft, wo wir es vermutlich ganz normal finden werden, dank implantierter Technik ständig »online« zu sein, smart vernetzt mit Wohnung, Verkehrsmitteln, Arbeit und den staatlichen Autoritäten. Was aber geschieht mit uns, wenn wir in einer Gesellschaft leben, in welcher der technische Fortschritt und Turbo-Kapitalismus auf die Spitze getrieben sind? In der Klone uns als lebende Ersatzteillager für Organe dienen? In der Roboter den Großteil der Arbeit übernehmen? In der die Unterscheidungslinie zwischen KI-Affen und Menschen zu verschwinden droht? Die wenigen Rebellen, denen dämmert, was für eine Realität tatsächlich hinter dem System steckt, flüchten sich in die Offline-Welt der Wälder. Und dort schreibt Marie, ehemalige Psychiaterin, mit Bleistift und Papier ihre Aufzeichnungen: ein in aller Eile verfasster Bericht vom Leben, von der Liebe, vom langsamen Begreifen einer fast undurchschaubaren Überwachungsdiktatur, wo eliminiert wird, wer – wie sie – zu viel fragt. Sie schreibt ins Ungewisse hinein, voller Hoffnung, irgendwer könnte irgendwann ihren Mahnruf lesen, der den letzten glühenden Funken freien menschlichen Willens bezeugt. Ein fulminanter Text, verzweifelt, wütend, geprägt von schwarzem Humor – aus einer Zukunft, die sich erschreckend logisch aus unserer Gegenwart speist.

Secession Verlag 2019, 112 Seiten, € 18.00 (D), 18,50 (A) / SFr 24.00
ISBN 978-3-906910-59-8

Am 21. Februar wird Marie Darrieussecq zu Gast im Berliner Kino Babylon (Rosa-Luxemburg-Str. 30) sein und ihr neues Buch »Unser Leben in den Wäldern« im Gespräch mit Helene Hegemann vorstellen. Frank Heibert hat diesen Roman übersetzt, er wird die Moderation übernehmen und zwischen beiden Autorinnen dolmetschen.

Freuen Sie sich auf einen Abend und einen Roman, der sich unserer Zukunft widmet, in der künstliche Intelligenz und allumfassende Online-Überwachung Alltag geworden sind. Die Stimme der Erzählung wird zum Rebellen und mit ihr die Kraft der Literatur als großer Störenfried der Funktionalität spürbar
 
 

 
Buchtipp: Jeong Yu-jeong "Der gute Sohn"
Thriller
Aus dem Koreanischen von Kyong-Hae Flügel

Yu-jin ist der perfekte Schüler, der erfolgreiche Schwimmer, der gute Sohn. Doch eines Morgens ist alles anders. Er erwacht von einem metallischen Geruch. Seine Klamotten sind blutverschmiert, rote Fußspuren führen zu seinem Bett. Mit wachsendem Grauen folgt er ihnen ins Untergeschoss, wo er eine entsetzliche Entdeckung macht: Seine eigene Mutter liegt tot im Wohnzimmer, die Kehle sauber durchtrennt.

Seine Erinnerungen an den letzten Abend sind wie ausgelöscht. Im Wettlauf gegen die Zeit muss er die bruchstückhaften Bilder des gestrigen Abends zu einer Lösung zusammensetzen. Was ist geschehen? Und wieso scheinen alle Hinweise auf ihn selbst zu deuten?

Unionsverlag 2019, 320 Seiten, € 19.00 (D), 19,60 (A) / SFr 26.00
ISBN 978-3-293-00541-9
 
 



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