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Buchtipps

Buchtipp: Annette Pehnt
 
Buchtipp: Annette Pehnt "Lexikon der Angst"
Die Angst hat viele Gesichter - unerschrocken blickt Annette Pehnt in sie hinein.

Die Angst ist ein Alleskönner, deshalb kennt sie jeder: Sie lähmt uns, sie hält uns den Spiegel vor, sie frisst uns auf, und sie befeuert uns. Dabei nimmt sie jede nur erdenkliche Gestalt an, lauert uns auf oder schlägt uns in die Magengrube. Annette Pehnt hat sie beobachtet und belauscht, sie kennt die Angst von A bis Z: Mit schriftstellerischer Leidenschaft nimmt sie alles auf in ihr »Lexikon der Angst«, was das Leben zu bieten hat - von der Existenzangst bis zur Todesangst. Und in kurzen Geschichten lesen wir von leisen, lächerlichen, bestürzenden Momenten der Angst zwischen Müttern und Kindern, der Angst vor Tsunamis, der Finanzkrise und, natürlich, Fahrstühlen, Hunden und Einsamkeit.

piper Verlag 2013, 176 Seiten, EUR 17,99 [D], 18,50 [A] / sFR 25,90
ISBN: 978-3-492-05613-7
 
 

Buchtipp: Christian Schüle
 
Buchtipp: Christian Schüle "Wie wir sterben lernen"
„Lange haben wir den Tod verdrängt. Nun kehrt er ins Leben zurück.“

„Ich weiß, dass ich anfangen muss, sterben zu lernen.“ Für den Philosophen und Politikwissenschaftler Christian Schüle vollzieht sich seit einigen Jahren ein erstaunlicher Kulturwandel. Genauso wie der Mensch sein Leben gestaltet und zu optimieren versucht, so bestimmt er auch mehr und mehr sein Sterben.
Neue Formen von Bestattung, Trauer und Erinnerung, Digital Memorials, Ruheforste oder Martel an der Autobahn, Fortschritte in der Schmerzlinderung, Willensäußerungen wie die Patientenverfügung sowie die Befreiung von weltanschaulichen Dogmen haben neue Perspektiven für den Blick auf das Ende des Lebens eröffnet.
Der Mensch lässt sich nicht mehr in sein Sterben und seinen Tod hineinreden. Er schwingt sich zum Herrscher über sein eigenes Sterben auf und nimmt es in die eigene Hand. Der Schlüsselbegriff ist dabei derselbe wie der für ein gutes Leben. Selbstbestimmung. Menschenwürdig sterben bedeutet heute vor allem: selbstbestimmt sterben. Es heißt, Sterben als Teil des Lebens zu betrachten und dieses zu gestalten.
Jeder wird versuchen, sich die Umstände seines Sterbens zumutbar zu machen und jeder wird einen gelingenden Tod anders definieren. Sicher werden alle an Schmerzfreiheit interessiert sein. Jeder muss sich auf die Einsamkeit seines Todes vorbereiten. Und jeder wird Sorge tragen, in der totalen Einsamkeit des Todes kein einsames autonomes Subjekt zu sein. Auch das ist eine Zumutung, aber wer das Leben aushalten will, muss das Sterben früh erlernen.

Pattloch Verlag 2013, 224 Seiten, EUR 18,00
ISBN: 978-3-629-13042-6
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Tapas, Snacks und Fingerfood"
Mit kleinen Gerichten großen Eindruck machen

Was man seinen Freunden anbietet, soll nicht nur schmecken, sondern auch toll aussehen. Minigerichte sind da optimal, sie bieten viel Potential für Kreativität und besondere Geschmackserlebnisse. Durch ihre geringe Größe haben sie auch weniger Kalorien als ein durchschnittliches Hauptgericht, weswegen man problemlos alles probieren kann. Im neuen Kochbuch „Tapas, Snacks und Fingerfood“ aus der Ratgeberreihe der Stiftung Warentest gibt es mehr als 140 Ideen für kreative Snacks, die Köchen Spaß und Gäste glücklich machen.

Sie heißen Tapas, Mezze, Antipasti, Amuse-Gueule, Dim Sum, Fingerfood oder auch Schnittchen – in vielen Küchen der Welt haben kleine Happen einen besonderen Stellenwert. Gemeinsam haben sie, dass sie gerne zu geselligen Gelegenheiten gereicht werden und zum Naschen einladen.

Die Rezepte im Buch eignen sich für viele Anlässe: Für das Silvesterbuffet, den Neujahrsempfang, den Abend mit Freunden, den Familienausflug oder einfach nur für sich als Zwischenmahlzeit. Bei der Zusammenstellung helfen Buffetvorschläge: ein Buffet ist in nur 60 Minuten fertig, ein anderes lässt sich vollständig vorbereiten, ein weiteres ist besonders unkompliziert für Kochanfänger.

Weil es vor einer Feier stressig werden kann, ist bei jedem Rezept angegeben, ob und wie es sich vorbereiten lässt. Oft kann man den Teig schon Tage vorher zubereiten, das Fleisch oder den Tofu schon am Vortag marinieren oder die Canapés bereits Stunden zuvor belegen. Die Rezepte im Kapitel „Blitz-Fingerfood“ stehen schon nach 10 bis 20 Minuten fertig auf dem Tisch, in „Vom Feinsten“ gibt es kleine Happen für edle Anlässe, im Kapitel „Süße Miniaturen“ kommen Schoko-Fans auf ihre Kosten.

Ohne Besteck kann man Sandwichspread auf Laugenstange, knusprige Schafskäseröllchen und asiatische Tofuspießchen genießen. Auch für die Suppenshot-Kreationen Kokossuppe mit Tomaten-Coûtons, feurige Currysuppe mit Hühnchenspieß und Erbsen-Minz-Cappuccino mit Muskatschaum benötigt man nicht unbedingt einen Löffel, da sie in Gläsern und Tassen serviert werden. Für das Partybuffet eignen sich zum Beispiel fruchtig-scharfe Avocadoplätzchen, spanische Hackbällchen und Tomaten-Focaccia.

„Tapas, Snacks und Fingerfood“ hat 176 Seiten und ist seit dem 17.09.2013 für 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/fingerfood bestellt werden.
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Buchtipp: Michael Gerwien
 
Buchtipp: Michael Gerwien "Mordswiesn"
Der fünfte Fall für Max Raintaler

Oktoberfestmord. Ende September. Das weltberühmte Oktoberfest ist in vollem Gange, die Stimmung im Bierzelt kocht. Exkommissar Max Raintaler und sein alter Freund Franz Wurmdobler bekommen jeweils 100 Euro von einem ihnen fremden Immobilienwirt aus Grünwald geschenkt. Einzige Bedingung: Sie müssen das Geld noch am selben Abend vertrinken. Keine zwei Stunden später ist der edle Spender tot. Er wurde mit einem Maßkrug erschlagen. Max und Franz machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem Täter.

Gmeiner Verlag 2013, 311 Seiten, EUR 11,99
ISBN 978-3-8392-1421-3
 
 

Buchtipp: Adam Grant
 
Buchtipp: Adam Grant "Geben und Nehmen"
Lohnt es sich, anderen zu helfen? Klar, denn die guten Typen sind die erfolgreichen Typen! Adam Grant stellt unsere Vorstellung von Karriere und Erfolg auf den Kopf

Gute Typen haben immer das Nachsehen, und die Egoisten räumen ab ? Falsch! Denn gerade mit einer altruistischen Einstellung kommt man meist besser voran. Der, der das behauptet ist Adam Grant, 32, ausgebildet in Harvard und mittlerweile der jüngste Professor an der Wharton School, einer renommierten Wirtschaftsfakultät der University of Pennsylvania. Mehr als sieben Jahre lang hat er alle Hinweise auf den Wandel in der Arbeitswelt gesammelt und ausgewertet. Was er herausgefunden hat, könnte unsere Vorstellung von Erfolg und Karriere auf den Kopf stellen.
Anhand zahlreicher Beispiele aus der Wirtschaftswelt verdeutlicht Grant, dass vor allem den Gebern der Weg zu beruflichem Erfolg und persönlicher Zufriedenheit offensteht. Die guten, hilfsbereiten Typen schaffen es überdurchschnittlich oft bis nach ganz oben. Sie teilen ihr Wissen, ihre Energie, ihre Verbindungen. Und das macht sie stark und erfolgreich.
Natürlich steigen auch Nehmertypen in Spitzenpositionen auf, als Geschäftspartner sind sie aber unbeliebt und gefürchtet. Wenn ein Nehmer Erfolg hat, verlieren andere; wenn ein Geber Erfolg hat, profitieren andere mit.

Adam Grants Paradigmenwechsel in „Geben und Nehmen“ läutet eine leise Revolution ein, deren Konsequenzen sich allmählich in Beruf und Alltag niederschlagen. Insofern ist „Geben und Nehmen“ mehr als ein Karriereratgeber, vielmehr ist es zugleich eine Anleitung zu einem besseren Miteinander.

Droemer Verlag 2013, 448 Seiten, EUR 19,99
ISBN: 978-3-426-27620-4
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Das neue Kochbuch durchs Jahr"
Gesund und nachhaltig kochen

Mit der saisonalen Küche kann man Schätze aus heimischem Gemüse wiederentdecken: Auch aus Schwarzwurzel, Rüben und Wirsing lassen sich kreative Gerichte zubereiten. Kochanregungen für jede Jahreszeit und Rezeptideen für Gurke, Spargel und Co. liefert „Das neue Kochbuch durchs Jahr“ aus der Ratgeber-Reihe der Stiftung Warentest. Die saisonale Küche hat viele Vorteile: Gemüse und Obst enthalten weniger Schadstoffe, sind vitaminreicher und ihre Produktion verursacht einen geringeren CO2-Ausstoß durch den Anbau im Freiland statt im Treibhaus.

Kürbisscheiben mit Pilzkruste, Mangold mit Balsamknoblauch, Okrasalat, gebratener Reis mit Paksoi, Wraps mit Pilzfüllung, Rosenkohl und Maroni mit Honigsauce oder Tarte Tatin bringen Abwechslung in den Herbst. Im Winter schmecken geschmorter Fenchel, Grünkohleintopf mit getrockneten Tomaten, Chili-Erbsen-Suppe mit Scampi, Pastinakencremesuppe oder gebratene Selleriescheiben mit Apfel-Meerrettich-Sahne.

Unterteilt in Frühling, Sommer, Herbst und Winter werden mehr als 70 Lebensmittel von Artischocke bis Topinambur vorgestellt. Mehr als 365 Rezepte liefern abwechslungsreiche Kochideen. Auf speziellen Magazinseiten wird beschrieben wie man Birkenpilze, Maronenröhrling und andere Pilze sammelt, Marmelade einkocht und Zucchini einmacht oder man erhält neue Plätzchenideen und erfährt, wie man Weihnachtsgebäck am besten lagert. Im großen Ratgeberteil wird alles Wichtige zu den Themen gesunde Ernährung – auch zu vegetarischer und veganer Kost -, Einkauf, Lagerung, Garmethoden und Küchengeräten erklärt.

1998 erschien „Das Kochbuch durchs Jahr“ als erstes Kochbuch der Stiftung Warentest und erreichte Bestsellerstatus. Nach 15 Jahren wurde das Buch völlig überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht.

„Das neue Kochbuch durchs Jahr“ hat 512 Seiten und ist seit dem 17.09.2013 für 29,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/jahreskochbuch bestellt werden.
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Buchtipp: Lyall Watson
 
Buchtipp: Lyall Watson "Das geheime Leben der Dinge"
Warum Computer und Autos ein Eigenleben führen. Es gibt keine „unbelebten Gegenstände“: Computer, Autos, Schmuck, Bücher, Steine genauso wie Eisblöcke führen ein Eigenleben und sie haben eine konkrete Beziehung zu uns. Nach der Lektüre von „Das geheime Leben der Dinge“ betrachtet man die Gegenstände seines täglichen Lebens mit anderen Augen!

Wir sind mit der anorganischen Welt enger verwandt und viel subtiler verbunden, als wir glauben. Maschinen, Materialien, Werkzeuge, selbst die eigenen Fingernägel bis hin zur unserer Zeit haben ihre eigen Realität und gehen Beziehung zu uns ein.

- 1978 springt ein geparkter Chevrolet von selbst an, prescht Fahrerlos und ohne Schlüssel im Zündloch über die Main Street von Bloomington, wechselt drei Mal in den fließenden Verkehr bis er bei einer Verfolgungsjagd mit Polizeiautos gegen einen LKW prallt. Auch Computer scheinen ein Eigenleben zu haben.

- Am 8. Juni 1980 erklärt WIMEX, das riesiges Computernetz des amerikanischen Verteidigungssystems, ohne Befugnis einseitig der Sowjetunion den Krieg, alarmiert rund um den Globus die Kommandozentralen für Atomwaffen und löst beinah den Dritten Weltkrieg aus.

Immer wieder müssen wir überrascht feststellen, dass Maschinen Persönlichkeiten sind, ihre schlechten Tage haben oder bei Sonne ungewöhnlich aktiv sind. Und sogenannte ‚tote Materie’ scheint auch enge Beziehungen zu uns aufbauen zu können.

- Der Hafenmeister von Newport in Monmouthshire verliert auf seiner Hochzeitsreise beim Baden sein geliebtes goldenes Armband. 28 Jahre später kehrt er zu einer „zweiten Hochzeitsreise“ wieder an die Stelle zurück, und sieht plötzlich sein Armband im Sand liegen.

- Am 2. April 1972 kracht in Manchester England einer der größten Eisblöcke, die je vom Himmel gefallen sind, direkt vor die Füße eines Physikers, der das Problem der Eisbildung durch Blitzschläge erforscht.

Und Materie ist auch grausam.

- Als Allison Raymond aus Richmond Hill aus Ontario einen Stein als Souvenir aus Hawaii nach Hause mitnimmt, bricht sich ihr Sohn ein Bein, ihre Mutter stirbt an Krebs und ihr Mann kommt bei einem Frontalzusammenstoß ums Leben. Sie schickt den Stein zurück und ihr Unglück endet.

Das ist kein Einzelfall. Das Büro des Nationalparks auf Hawaii bekommt pro Tag 40 Päckchen mit Lavasteinen zurück, die Menschen nicht länger um sich haben wollen. Die Liste solcher Begebenheiten ist lang.

Unsere Uhren haben Gesichter und unsere Roboter Arme, wo Getriebe und Räder eigentlich hingehören. Wir sind Hebammen für die Materie geworden.

Diese ungewöhnlichen Verbindungen hat Lyall Watson, einer der angesehensten Naturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts, dazu gebracht, intensiv über das genaue Wesen der Beziehung und der Unterscheidung zwischen beseeltem Leben und unbeseelter Materie nachzudenken. Nach Jahrzehntelangem Forschen offenbart er in Das geheime Leben der Dinge, dass wir viel enger verwandt und viel subtiler verbunden sind mit der anorganischen Welt, als wir es uns vorstellen. Anhand vieler nachprüfbarer Beispiele zeigt er, dass Dinge, die einmal durch einen engen Kontakt mit einem lebenden Organismus sich ‚aufgeladen’ haben, sich von anderen Objekten ihrer Art unterscheiden und dass sie ihre eigene, unabhängige physische Realität manifestieren. Seine revolutionäre Erkenntnis ist: Es gibt keine unbelebten Dinge! Hinter allen Geschehnissen und Prozessen der scheinbar materiellen Wirklichkeit zeigt sich Bewusstsein.

Crotona Verlag 2013, 280 Seiten, EUR [D] 19,95 / [A] 20,60
ISBN: 978-3-86191-041-1
 
 

Buchtipp: Dr. Stefan Woinoff
 
Buchtipp: Dr. Stefan Woinoff "Er steht auf dich!"
Sei du selbst, und er wird sich verlieben. Wie Partnersuche wirklich funktioniert. Mit einem Persönlichkeitstest zur Bestimmung des Grundcharakters.

Für den richtigen Mann ist jede Frau so, wie sie ist, unwiderstehlich. Die erste gute Nachricht: Um den richtigen Partner zu finden, muss man weder langweilige Ratgeber wälzen noch Kurse besuchen. Es genügt, man selbst zu sein und sich klarzumachen, was man wirklich will. Bin ich eher Nähe suchend oder distanziert? Eher zuverlässig oder abenteuerlustig? Wer sich dies einmal bewusst gemacht hat und sich seinen Stärken entsprechend verhält, zieht wie von selbst den richtigen Partner an.

Und die zweite gute Nachricht ist: Wir sind, wie wir sind, genau richtig – vielleicht nicht für unseren Chef, unsere Mutter oder Nachbarin. Aber auf jeden Fall für unseren zukünftigen Mann. Denn er sucht – bewusst oder unbewusst – genau uns mit unseren speziellen Eigenschaften und Eigenarten.

Die magische Anziehung: Die vier Grundtypen des Charakters. Trotz der Vielfältigkeit der menschlichen Charaktere gibt es vier emotionale Grundtypen, und jeder Mensch ist daraus eine ganz individuelle Mischung. Jeweils zwei der vier Grundtypen sind in ihrer Charakterstruktur gegensätzlich, aber zugleich auch das Spiegelbild des anderen. Sie ergänzen sich also komplementär. Der Eine hat Angst vor Nähe, der Andere vor Vereinzelung, ein Dritter vor Veränderung und ein Vierter, dass alles so bleibt. Menschen mit jeweils komplementären Charakterstrukturen haben eine besondere Affinität zueinander und ziehen sich wie Plus- und Minuspole an. Daher werden sie häufig auch ein Paar. Zum Beispiel ist der Vielredner mit einer Zuhörerin verbunden, die Lebenslustige mit einem Schwermütigen und der Genaue mit einer Chaotin.

Das Wissen um die vier Charakterstrukturen und ihre gegenseitige Anziehungskraft wird schon seit Jahrzehnten in der Einzel- und Paartherapie eingesetzt. Doch in dem Buch ‚Er steht auf dich!’ wird es jetzt zum ersten Mal systematisch für die Partnersuche genutzt. Dr. Stefan Woinoff erklärt, wie wir unsere individuellen Charakterstrukturen erkennen und so herausfinden können, welcher Stil bei der Partnersuche zu uns passt, welche Stärken wir dabei haben und welche nicht.

Mosaik Verlag 2013, 288 Seiten, EUR 17,99 [D]. 18,50 [A] / sFR 25,90
ISBN: 978-3-442-39236-0
 
 



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