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Samstag, 18. November 2017
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Buchtipps

Buchtipp: Bettina Isabel Rocha
 
Buchtipp: Bettina Isabel Rocha "Antipasti und eine Prise Schuld"
Ein Fall für Margot Meerapfel und Thea Pütz

Margot und ihre beste Freundin Thea Pütz geraten ins Visier der Kripo. Der Verdacht lässt sie den Fall selbst in die Hand nehmen. Die Spuren führen in dunkelste Zeiten, denn die Tote im Annatal nahe Bad Honnef verweist zurück auf Väter und Mütter, auf Schuld und Krieg. Der einzige Lichtblick für Margot, die ein Faible für alles Italienische hat, ist die junge Kommissarin Etta Scovalli ...

Reihe CRiMiNA
Ulrike Helmer Verlag 2013, 304 Seiten, EUR 17.95 (D), 18,50 (A) / sFR 25.90 SFr
ISBN 978-3-89741-354-2
 
 

Buchtipp: Udo Grube
 
Buchtipp: Udo Grube "Mein Weg zu bewussten Leben"
Meditieren und abwaschen, Erleuchtung und Whisky-Cola trinken, das passt nicht zusammen? Und ob, meint Udo Grube, der Autor dieses Buches. Es passt ebenso zusammen wie modernes Leben und uralte Weisheit. Udo Grubes nicht alltäglicher Lebensratgeber ist ein erhellendes Leseerlebnis. Mit feiner Beobachtungsgabe schildert er seine persönlichen Begegnungen mit weltbekannten spirituellen Lehrern und bedeutenden Wissenschaftlern. Durch seinen persönlichen Lebensweg erkannte Udo Grube, was die wichtigste Aufgabe in seinem Leben ist, nämlich seine Authentizität zu finden und zu leben. Mit einem faszinierenden Kaleidoskop eigener Erfahrungen und Reflexionen inspiriert er den Leser, zu sich selbst zu finden und sein eigenes Potenzial auszuschöpfen.

Verlag Horizon Bewusst Leben & Denken, 300 Seien, EUR 9,95
ISBN 9783942880046
 
 

Buchtipp: Klaus Oberbeil
 
Buchtipp: Klaus Oberbeil "Kräuter & Gewürze als Medizin"
Gesund und schlank mit Vitalkräften aus der Apotheke der Natur. Krankheiten und Beschwerden auf natürliche Weise vorbeugen. Die natürlichen Heilkräfte in Kräutern und Gewürzen entdecken und nutzen

Die Natur bietet alles, was der Mensch an Nahrung und Heilkräften benötigt. Kräuter und Gewürze sind nicht nur reich an Aroma- und Heilstoffen, sondern enthalten auch enorme Konzentrationen an anderen gesundheitsfördernden Substanzen, in erster Linie Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Eiweißbausteine, Kohlenhydrate, ungesättigte Fettsäuren, Biofl avonoide, pfl anzliche Hormone und Enzyme sowie Ballaststoffe.

Dieses Buch erklärt von Ampfer bis Wermut, von Alant bis Zitronenmelisse, woher die jeweilige Pflanze stammt, wie sie angebaut, gesammelt und angewendet wird, welche Wirkstoffe sie enthält und wie wir Beschwerden und Krankheiten damit behandeln können. Ein eigenes Kapitel über die häufigsten Krankheiten und Beschwerden rundet das Buch ab.

Systemed Verlag 2013, 224 Seiten, EUR 15,00
ISBN 978-3-942772-92-1
 
 

Buchtipp: Michael Wigge
 
Buchtipp: Michael Wigge "Auf dem Tretroller durch Deutschland"
»Wigge ist der Indiana Jones unserer Generation.« Simon Gosejohann

Entschleunigung mal anders - Michael Wigge will mit seinem Tretroller Ferdinand vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt Deutschlands gelangen; von der idyllischen Nordseeinsel Sylt bis zum Haldenwanger Eck auf fast 2000 Höhenmetern. Er sucht nach Superlativen wie der ältesten Eiche, der größten Kuckucksuhr und dem schiefsten Turm. Trifft Ufo-Forscher und Weltmeister im Kunstbügeln, findet Radarblitzer in Fußgängerzonen und landet urplötzlich in Kalifornien und Brasilien. Bizarre und außergewöhnliche Begegnungen entschädigen den Autor für die mühsame Art der Fortbewegung – doch ihm bleiben nur 80 Tage, um sein Ziel zu erreichen ... Ein höchst originelles Deutschlandporträt voller Überraschungen.

piper Verlag 2013, 256 Seiten, EUR 14,99 [D], 15,50 [A] / sFR 21,90
ISBN: 978-3-89029-441-4
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Buchtipp: Martin Wehrle
 
Buchtipp: Martin Wehrle "Bin ich hier der Depp?"
Wie Sie dem Arbeitswahn nicht länger zur Verfügung stehen

‚Depp gesucht!’ – das wäre mal eine ehrliche Stellenausschreibung. Der ideale Mitarbeiter hat kein Leben mehr, nur noch ein Berufsleben. Abend wird es für ihn, aber nicht Feierabend. Wenn das Firmenhandy klingelt, ist der Sex vorbei, der Urlaub gestorben. Er arbeitet durch, statt durchzuatmen. Zwölf-Stunden-Tage laufen Unter ‚Einsatzfreude’. Jede Mail schreit nach sofortiger Antwort, auch nach Feierabend. Wer nicht schnell genug protestiert, wird von seinem Chef als Facebook-Freund zwangsadoptiert und bis ins private Fotoalbum verfolgt. Früher gab es Sklavenketten - heute gibt es kabellose Computer. Muss es uns beunruhigen, dass Arbeitnehmer in Deutschland pro Jahr drei Milliarden Überstunden leisten, die Hälfte davon unbezahlt? Dass jeder dritte Vorgesetzte von seinen Mitarbeitern erwartet, bei Krankheit weiterzuarbeiten? Dass jeder vierte Arbeitnehmer keine Zeit mehr für seine Pausen hat? Ja, es muss!

Der Karriereberater und Bestsellerautor Martin Wehrle kennt den Wahnsinn in deutschen Firmen. In "Bin ich hier der Depp?" zeigt er, mit welchen Tricks Mitarbeiter ausgebeutet werden, warum es keinen Feierabend mehr gibt und warum Multitasking die Burnout-Quote, aber nicht die Arbeit beschleunigt.

Ich stehe nicht mehr zur Verfügung – das ist die Lösung aus der Deppenfalle! Überlastung und unabbaubare Überstunden – muss man sich das gefallen lassen? Nein! Martin Wehrle zeigt auch Wege aus dem Hamsterrad. Mit einem Test kann man prüfen, ob man ausgenutzt wird und wie hoch seine Burn-out-Gefahr ist. Zugleich bekommen man Anregungen, wie man effektiver ‚Nein’ sagen, das Privatleben abgrenzen und vom Dauerstress-Highway in ein gesundes und erfülltes Berufsleben abbiegen kann

Martin Wehrle spricht Hundertausenden Arbeitnehmern aus der Seele. Er gilt als Deutschlands bekanntester Karriere- und Gehaltscoach und schreibt u.a. für "Die Zeit" und "Spiegel online". Seine Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt und haben rund um den Globus begeisterte Leser gefunden. Zuletzt landete er mit "Ich arbeite in einem Irrenhaus" und dem Folgeband "Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus" gefeierte Bestseller.

Mosaik Verlag, 400 Seiten, EUR 14,99 (D), 15,50 (A)/ sFR 21,90
ISBN: 978-3-442-39251-3
 
 

Buchtipp: Unwörterbuch
 
Buchtipp: Unwörterbuch "Behördisch"
Endlich mit Amtspersonen auf Augenhöhe sprechen, Behördenbriefe perfekt dechiffrieren, Verwaltungsbegriffe locker verstehen und sich nie wieder von Beamtendeutsch verunsichern lassen. Langenscheidt bereitet jetzt endlich dem Rätselraten bei kuriosen Begriffen im Amtsdeutsch ein Ende. Mit humorvollem Augenzwinkern klärt das etwas andere Unwörterbuch „Behördisch“ auf und lüftet den Schleier um sprachliche Fundstücke und Perlen aus Ämtern und Behörden.

Wer kann schon Begriffe verstehen wie Amtsempfangsbedürftigkeit, Besitzdiener, Dezemberfieber, Enterdigung, Gitterzulage, Innergemeinschaftliche Verbringung, Interventionsrindfleisch, Leibesfruchtpfleger, letale Vergrämung, Nämlichkeit, Personenvereinzelungsanlage, Sozialabstand, Überfallsrecht, unständig Beschäftigte, Verböserung, Vibrationskonto, Zebragesellschaft oder unlösbare Kürzel wie M.d.W.d.G.b. und RkReÜAÜG oder merkwürdige Bestimmungen wie die 6+5-Regel oder Mammutbegriffe wie Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeitsübertragungsverordnung? Wohl niemand!

Aber das ist jetzt kein Problem mehr! Der Ratgeber „Behördisch“ übersetzt verständlich und mit humorvollem Augenzwinkern eine Auswahl skurriler und sperriger Begriffe im Amts- und Verwaltungsdeutsch, und die lustigen Illustrationen amüsieren ebenso wie die Worterklärungen. Auch ein perfektes Geschenk für alle, die auf einem Amt arbeiten und mit dem Buch bessere Hilfestellung geben können.

Ein paar Beispiele zum bizarren beamtisch-behördischen Fachjargon

Gitterzulage [f] Bekommen Gefängnisinsassen eine staatliche Sparzulage, um sich damit ein Startkapital für die Zeit nach der Entlassung aufzubauen? Oder ist damit ein Bonus gemeint, den Versicherungen den Besitzern herrschaftlicher Villen gewähren, wenn sie alle Fenster mit einbruchsicheren Gittern versehen? Weder noch. Die Gitterzulage – ursprünglich als Gefahrenzulage bzw. Erschwernisausgleich definiert – ist ein monatlicher Gehaltszuschuss von ca. 95−135 Euro für Bedienstete im Strafvollzug. Und da das ja ein nicht ganz leichter Job ist, sei es ihnen gegönnt.

Feindliches Grün [n] Militärischer Ausdruck für ein Wald- oder Heckengebiet, in dem sich feindliche Kämpfer verbergen können. Oder im Sport verwendet: Bei Fußball-, Polo- oder Hockeyspielen wird damit die Hälfte der gegnerischen Mannschaft bezeichnet. Vielleicht ist feindliches Grün aber doch eher botanisch zu verstehen? Es meint Unkraut, das sich in öffentlichen Grünanlagen ausbreitet und gesundheitliche Gefahren birgt. Weit gefehlt: Das feindliche Grün findet sich im Straßenverkehr: So bezeichnet die Amtssprache den Defekt einer Lichtzeichenanlage (= Ampel), die für mehrere konkurrierende (= sich kreuzende) Fahrtrichtungen gleichzeitig Grün anzeigt.

Verböserung [f] Verschlechterung – kennen wir. Verbesserung auch. Aber Verböserung? Kommt das aus dem Kindergarten? „Der Michi ist aber viel böser als ich!“ Nein, es ist Juristendeutsch, das hier Verwirrung stiftet. Die Verböserung (lat. reformatio in peius) besagt, dass ein Verwaltungsakt zum Nachteil dessen geändert werden kann, der einen Einspruch eingelegt hat. Der Einspruchsführer muss auf die Gefahr einer Verböserung hingewiesen werden – und kann ihr durch Rücknahme seines Einspruchs entgehen. Eigentlich könnte man dann von einer Verschlechterung sprechen. Aber das würde ja jeder verstehen.

Buchersitzung [f] Klar: Hier fehlen die Umlautstrichlein. Aber Büchersitzung? Gibt auch keinen Sinn. Vielleicht geht es um das Durchhaltevermögen von Schriftstellern trotz anhaltender Schreibhemmung? Um eine spezielle Form des Erwerbs antiquarischer Bücher? Da kommen Sie nie drauf, aber es könnte sich richtig lohnen: Mit sehr viel Glück und großer Geduld können Sie Ihr Traumhaus samt Grundstück bekommen, ohne jemals dafür zu bezahlen! Wenn es Ihnen gelingt, 30 Jahre lang unangefochten im Grundbuch als Eigentümer eingetragen zu sein. Wie das allerdings geht, wissen wir auch nicht.

Langenschidt Verlag 2013, 128 Seiten, EUR 5,99 (D), 6,20 (A) / sFR 10,50
ISBN-13: 978-3-468-73875-3
 
 

Buchtipp: Trix Niederhauser
 
Buchtipp: Trix Niederhauser "Denn vom Trauern kommt der Tod"
Kriminalroman

Nicht jeder stirbt eines natürlichen Todes. Auch die Tage eines Racheengels sind gezählt. Höchste Zeit, die alten Geschichten zu erzählen, die Opfer zu nennen, die Hintergründe auszuleuchten ...

Zur Autorin Trix Niederhauser: 1969 geboren wuchs sie in einem kleinen Dorf in der Schweiz auf. Sie ist gelernte Buchhändlerin, arbeitet als Geschäftsführerin einer Buchhandlung und lebt im Emmental. Ihre Leidenschaften gelten der Musik, dem Lesen und Schreiben. Neben Lebens-, Liebes- und Beziehungsgeschichten denkt sie sich gerne Krimis aus. Zuletzt erschien ihr Roman »Das Tantenerbe« (Helmer 2012).

Ulrike Helmer Verlag 2013, 304 Seiten, EUR 17.95
ISBN 978-3-89741-353-5
 
 

Buchtipp: Petra Neumayer und Roswitha Stark
 
Buchtipp: Petra Neumayer und Roswitha Stark "Medizin zum Aufmalen"
Die "Neue Homöopathie" harmonisiert Körper, Geist und Seele

Gerade Laien, aber auch Patienten und Therapeuten fühlen sich durch die zunehmenden Erfolge der "Neuen Homöopathie" angesprochen. Sie definiert sich als ganzheitliches, sanftes Heilungssystem mittels Informationsübertragung und geht auf den Wiener Elektrotechniker Erich Körbler zurück (1936 – 1994). Petra Neumayer und Roswitha Stark erklären in ihrem erfolgreichen Top-Seller, der jetzt in der neuen Reihe "mankau kompakt" auch im Pocket-Format unter dem Titel "Medizin zum Aufmalen" erscheint, wie Symbole, geometrische Formen und Zeichen die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisieren.

Die Symbolkraft der Zeichen

Die "Neue Homöopathie" zeigt, dass Symbole, an den entsprechenden schmerzenden Stellen des Körpers auf die Haut gezeichnet, wie Antennen wirken, heilsame Schwingungen an den Körper abgeben und so die Selbstheilungskräfte aktivieren. Erich Körbler, der heute vielen Heilkundigen als Genie gilt, hatte die entscheidende Bedeutung ihrer Grundmuster wieder entdeckt, zu denen unter anderem das Sinuszeichen gehört. "Das Sinuszeichen ist ein sogenanntes Umkehrzeichen", erklärt die Heilpraktikerin Roswitha Stark. "Bei richtiger Anwendung kann damit Unverträgliches in Verträgliches umgewandelt werden." So wird das Sinuszeichen z. B. bei einem angeschwollenen Insektenstich direkt darüber aufgemalt. Oft lassen Schwellung und Juckreiz schnell nach.

Vielfältiger Einsatz ganz ohne Chemie

Besonders beeindrucken die ungeheure Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten und die einfache Anwendung nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen. Das zeigen die Autorinnen in vielen hilfreichen und wertvollen Tipps. Bei akutem Handlungsbedarf sind die entsprechenden Anweisungen aus ihrem reichen, unentbehrlichen Erfahrungsschatz leicht nachzuvollziehen. Chemische Keulen oder gar operative Eingriffe können überflüssig, schulmedizinische Therapieoptionen sinnvoll begleitet werden. Somit sind auch unerwünschte und unangenehme Nebenwirkungen bei Mensch, Tier und Pflanze von vornherein ausgeschlossen.

Das Resonanzprinzip - Ein-Klang mit dem Körper

Das Resonanzprinzip, ein wesentlicher Bestandteil der "Neuen Homöopathie", geht davon aus, dass wir mit allem, was existiert, vernetzt sind. Schwingungen von außen treten mit uns in Resonanz, negative wie positive. Positive Schwingungen können wir nutzen, um unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Beim Testverfahren im Resonanzprinzip mit dem Tensor – der Einhandrute – zeigt der Rutenausschlag in verschiedenen Graden "verträglich" oder "unverträglich" an, denen entsprechende Strichkombinationen zugeordnet sind. Bei richtiger Anwendung auf der Haut harmonisieren diese die körpereigenen Schwingungen und die Selbstheilungskräfte werden mobilisiert.

Mankau Verlag 2013, 95 Seiten, EUR 7,95 (D), 8,20 (A)
ISBN 978-3-86374-132-7
 
 



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