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Samstag, 25. Mai 2024
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Buchtipps

 
Buchtipp: Sharon Gannon "Mein magischer Morgen"
Das Morgenprogramm von Sharon Gannon

Yoga-Ikone Sharon Gannon zeigt in ihrem Buch „Mein magischer Morgen“ wie man mit 10 individuell kombinierbaren Elementen aus Yoga-, Achtsamkeits- und Atemübungen sowie Meditationen gut in den Tag startet.

Das Buch beinhaltet Übungen aus Sharon Gannons spirituellem Erfahrungsschatz, die jeden Morgen physisch wie psychisch für Energie, Ausgeglichenheit und gute Laune sorgen. Denn Yoga besteht nicht nur aus Körperübungen, sondern auch aus einer intensiven spirituellen Praxis.

Für die 10-wöchige Morgenroutine schlägt die Autorin Übungen in Dankbarkeit vor, regt zum Vögel Füttern als Praxis der liebenden Güte gegenüber anderen Lebewesen an, fordert zum Yoga inspirierten Tanz auf, beschreibt reinigende Atemtechniken oder empfiehlt Entspannung als tiefe Erfahrung des Loslassens.

Die Übungen sind individuell kombinierbar und können an die Bedürfnisse des Praktizierenden angepasst werden, so dass ein ganz persönliches Morgenprogramm für mehr Achtsamkeit, Gesundheit und inneren Frieden entsteht.

Aus dem Inhalt:
Woche 1: Den Weg ins Leben bringen • Dankbarkeit
Woche 2: Segenswünsche für den Weg • Segen bringen
Woche 3: Wegzehrung • Die Vögel füttern
Woche 4: Verbindung mit dem Weg • Asana
Woche 5: Be-wegen • Tanz
Woche 6: Den Weg frei machen • Kriyas
Woche 7: Den Weg erhellen • Kapalabhati
Woche 8: Die Richtung des Wegs • Pranayama
Woche 9: Auf dem Weg sein • Meditation
Woche 10: Loslassen • Entspannung

Die Autorin Sharon Gannon ist eine der profiliertesten Yogalehrerinnen der Welt, darüber hinaus auch Tänzerin, Musikerin und Malerin. Zusammen mit David Life begründete sie 1984 in New York City die Jivamukti Methode, die in hohem Maße für die Verbreitung des Yoga im Westen sorgte. Jivamukti hat sich weltweit und besonders in Deutschland mit renommierten und beliebten Yoga-Studios etabliert.

Irisiana Verlag 2019, 128 Seiten, € 16,00 (D), 16,50 (A) / SFr 22,90
ISBN 978-3-424-15356-9
 
 

 
Buchtipp: "Zucker macht dumm und andere Ernährungsmythen"
Neues Buch der Stiftung Warentest klärt auf

Zucker wird vieles vorgeworfen, aber dumm macht er nicht. Er kann sogar kurzzeitig die Aufmerksamkeit erhöhen, wenn der Blutzuckerspiegel zu niedrig ist. Solche und andere wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse finden sich in einem neuen Buch der Stiftung Warentest, das fast 70 weit verbreitete und gern geglaubte Mythen aus dem Ernährungskosmos aufgreift – und größtenteils entzaubert. Vitamin C hilft nicht bei Erkältung, Champignons essen oder schwarzer Tee nicht beim Abnehmen, und dass Depressionen im Darm entstehen, wurde nie bewiesen.

Essen war für die Menschheit immer schon ein großes Thema. Ging es in der Urzeit darum, überhaupt etwas in den Magen zu kriegen, ist Ernährung längst ein Merkmal, um sich von anderen abzugrenzen. Viel Halbwissen macht die Runde. Die Wissenschaftlerin Dr. Marleen Finoulst, die in Belgien am Zentrum für evidenzbasierte Medizin arbeitet (CEBAM), hat sich zusammen mit ihren Kollegen zahlreiche medienwirksame Studien herausgegriffen und ausgewertet, was tatsächlich dahintersteckt. Denn oft werden Studienergebnisse falsch wiedergegeben.

„Das Buch soll helfen, Ernährungsmythen zu entlarven und zu verstehen, was wirklich hinter den ganzen Schlagzeilen steckt“, so Lisa Frischemeier von der Stiftung Warentest. Viele Antworten aus dem Buch – etwa, dass Schokolade nicht nachweislich gegen Herzrasen hilft, dass Kaffeetrinker nicht länger leben oder dass Kurkuma nichts gegen Arthrose ausrichten kann, machen vielleicht keinen Spaß – aber schlau und vor allem aufmerksam. Dieses Buch hilft, auch zukünftige Meldungen kritisch zu hinterfragen und nicht alles zu glauben, was einem aufgetischt wird.

Zucker macht dumm und andere Ernährungsmythen hat 224 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist im Buchhandel erhältlich, online unter www.test.de/ernaehrungsmythen. Ebenfalls bei der Stiftung Warentest erschien im Oktober das Buch Schokolade macht schlau und andere Medizinmythen www.test.de/medizinmythen (224 Seiten, 14,90 Euro).
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Buchtipp: Thomas Chatwin "Mörder unbekannt verzogen"
Ein Cornwall - Krimi

Als ZDF-Unterhaltungschef entdeckte Claus Beling (alias Thomas Chatwin) Rosamunde Pilchers Cornwall Romane für das Fernsehen. Seiner langjährigen Freundschaft mit der englischen Bestsellerautorin und vielen gemeinsamen Reisen verdankt er ungewöhnlich detailreiche Einblicke in Cornwalls Alltag.

Nun erscheint sein neuer Krimi «Mörder unbekannt verzogen» – der zweite Fall für das beliebte cornische Ermittlerpaar: Postbotin Daphne Penrose und den Flussmeister Francis:

Daphne Penrose, benannt nach Cornwalls berühmter Dichterin, ist zu einem exklusiven Empfang in den Trelissick Garden eingeladen. Im Frühsommer leuchtet der Garten in allen Farben der Hortensienblüte. Dazu gibt es cornische Köstlichkeiten, und es spricht Lewis Russel, ein besondere Kenner von du Mauriers Werk. Doch das Fest endet jäh, als unter den riesigen Blättern der Gunneras die Leiche von Dr. Finch gefunden wird. Wer hätte Grund gehabt, den beliebten Arzt zu töten? Dann wird eine zweite Leiche entdeckt. Freunde geraten in Verdacht, lang gehütete Geheimnisse werden gelüftet, und ein Geflecht aus Hinweisen will sortiert werden. Da Chief Inspector Vincent mit dem Kopf schon im Jagdurlaub ist, müssen Daphne und ihr Mann Francis wieder einmal ermitteln. Auf eigene Faust bis zum überraschenden Finale.

Thomas Chatwin, geboren 1949, ist promovierter Literaturwissenschaftler und ein profunder England-Kenner. Er liebt Cornwall und verbringt jede freie Minute dort. Er hat Romane wie auch Reisebücher zur Region verfasst. Vielen ist er als Claus Beling und ehemaliger ZDF-Unterhaltungschef bekannt. Fast zwei Jahrzehnte lang hat er in dieser Funktion zahlreiche Filme und Serien kreiert, von Ulrich Mühes «Der letzte Zeuge», den erfolgreichen «Rosenheim-Cops» über internationale Romanverfilmungen bis zur Rosamunde-Pilcher-Reihe. Für die Verdienste um den Tourismus nach Großbritannien sind Rosamunde Pilcher und er im Jahr 2002 mit dem British Tourism Award ausgezeichnet worden.

Rowohlt Polaris 2019, 320 Seiten, € 14,99 (D), 15,50 (A)
ISBN: 978-3-499-27687-3
 
 

 
Buchtipp: Arne Molfenter "Sieh ihn nie an"
Berlin-Thriller

Eins, zwei – Ich hab’ den schwarzen Wolf gesehen. Drei, vier – Er lässt die Mädchen um ihr Leben flehen. Fünf, sechs – Leise tötet er und bringt sie fort. Sieben, acht – Eins davon an einen unbekannten Ort. In Berlin herrscht Panik, als der Serienmörder Eric Bennett aus der größten Psychiatrie der Stadt fliehen kann. Noch immer umgibt ihn und sein letztes Opfer ein düsteres Geheimnis, denn das Mädchen wurde nie gefunden. Die neue Ermittlerin im Landeskriminalamt Berlin, Lucy Westerberg, muss um jeden Preis verhindern, dass er wieder zuschlägt. Dieser Fall ist ihre Chance zu beweisen, dass auch die grausamsten Mörder gestoppt werden können.

Der Autor Arne Molfenter wurde in Leonberg geboren. Nach seinem Studium der internationalen Politik und der Wirtschaftswissenschaften sowie seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule war er als Reporter, Redakteur und Korrespondent unter anderem in London und Berlin für Zeitungen, Fernsehsender und den Hörfunk tätig.

Gmeiner Verlag 2019, 251 Seiten, € 12,00
ISBN 978-3-8392-2404-5
 
 

 
Buchtipp: Anna Lena Böckel u.a. "Flowfood"
Snacks für mehr Energie, Fitness und Konzentration
80 Rezepte für Riegel, Bällchen, Sportgels und Co.

Flowfood für Ausdauer und Wohlbefinden
Schmeckt gut, tut gut, schont die Umwelt: Mit einem selbst gemachten Powersnack aus der Flowfood-Küche können die Herausforderungen des Tages kommen. Anna Lena Böckel, Uwe Schröder und Günter Wagner stellen in ihrem Buch »Flowfood«, erschienen im pala-verlag, 80 Rezepte für alle Snackmomente vor. Energiebällchen, Powerriegel oder Sportgels helfen, körperliche und geistige Hochleistungen zu erbringen und in einen Flow zu kommen, sodass es im Sport, bei der Arbeit oder im Unterricht gut läuft. Die Ernährungsexperten haben perfekte Pausenhappen entwickelt, die im entscheidenden Moment das Gewünschte leisten: Konzentration und Ausdauer verbessern, Fettstoffwechseltraining und Regeneration unterstützen und dabei für gute Laune sorgen. Symbole und Nährwertangaben bei jedem Rezept machen es leicht, den passenden Snack auszuwählen.

Die Pausensnacks enthalten das, was der Körper wirklich braucht, aber keine unnötigen Zusatzstoffe. So schmecken Sauerkirschbällchen, Schoko-Bananen-Riegel, Kokoswaffeln, Mango-Eiweiß-Shake oder Heidelbeer-Gel natürlich lecker. Sie lassen sich einfach zubereiten und handlich verpacken, ohne Plastikmüll zu hinterlassen – ein großes Plus der Zubereitung in der heimischen Küche.

Ein Buch zur zielgerichteten Energie- und Nährstoffversorgung für Fitness, Freizeit, Beruf und Schule, beim Ausdauersport ebenso wie beim Krafttraining, Handballspiel oder Schachturnier. Mit feinen Snacks, die auch als Mitbringsel gut ankommen.

pala-verlag 2019, 160 Seiten, € 19,90
ISBN: 978-3-89566-386-4
 
 

 
Buchtipp: Fritz Reheis "Die Resonanzstrategie"
Vom Lärm des Geldes zur Symphonie des Lebens

»Schneller, höher, weiter!« Das ist das Mantra unseres Fortschritts. Wir gehorchen dem Steigerungsprinzip. In »Die Resonanzstrategie. Warum wir Nachhaltigkeit neu denken müssen« stellt Fritz Reheis die Frage nach dem »Wohin?« und zeigt, dass ein gutes Leben und Zusammenleben vor allem eines braucht: Resonanz.

Wenn wir uns mitteilen, erwarten wir Verständnis, wenn wir uns anstrengen Anerkennung, wenn wir lieben Gegenliebe. Immer geht es darum, dass etwas zurückkommt. Das gilt auch für den Umgang mit uns selbst: Wenn wir eine Entscheidung treffen, soll sie sich stimmig anfühlen. Und für den Umgang mit der Natur: Wenn wir sie pfleglich behandeln, soll sie uns Früchte und Lebensraum bieten. Kurz: Der Mensch ist zutiefst auf Resonanz angewiesen. Sie ist auch der Schlüssel zur Nachhaltigkeit: Soziale Mitwelt, natürliche Umwelt und personale Innenwelt müssen als Resonanzräume erfahrbar sein, damit Leben und Zusammenleben auf Dauer gelingen können.

Die Anziehungskraft des Geldes lässt Resonanzen immer mehr verstummen. Der Homo oeconomicus opfert die Rücksichtnahme auf Umwelt, Mitwelt und Innenwelt dem Steigerungsprinzip. Die seit wenigen Generationen geltende Formel »Zeit ist Geld« führt uns in die Irre. »Nachhaltigkeit scheitert vor allem deswegen, weil wir die tiefere Bedeutung der ihr impliziten Zeit vergessen haben. Das Resonanzkonzept hilft uns, diese wiederzuentdecken«, sagt Fritz Reheis.

In seinem neuen Buch untersucht Reheis, unter welchen Voraussetzungen sich Resonanz ereignen kann. Er weist nach, dass die herrschende Wirtschaftsordnung Resonanzen systematisch blockiert. Und er entwirft eine Strategie, wie wir die zerstörerische Maßlosigkeit der Gelddynamik überwinden und die Eigenzeiten und Rhythmen von Mensch, Gesellschaft und Natur wieder besser respektieren können – eine zugleich konservative und revolutionäre Alternative zur allseits beklagten Herrschaft der »Sach«zwänge.

Der Autor Prof. Dr. Fritz Reheis gilt als einer der geistigen Väter von Begriff und Konzept der Entschleunigung. Publizistisch beschäftigt sich der habilitierte Erziehungs- und Sozialwissenschaftler mit der Frage nach dem richtigen Zeitmaß; für unsere »beschleunigungskranke« Gesellschaft. Er ist Autor viel beachteter Bücher wie »Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus«, »Die Kreativität der Langsamkeit« und »Wo Marx Recht hat«.

oekom verlag 2019, 416 Seiten, € 26,00 (D), 26,70 (A)
ISBN 978-3-96238-052-6
 
 

 
„Es gibt nichts ‚Ewiges‘“ – Wieland Wagner: Ästhetik, Zeitgeschichte, Wirkung
Buchpräsentation

Soeben ist die Publikation mit den Beiträgen zum Wieland-Wagner-Symposium vor zwei Jahren bei uns im Hause aus Anlass seines 100. Geburtstages mit dem Titel „Es gibt nichts ‚Ewiges‘“ – Wieland Wagner: Ästhetik, Zeitgeschichte, Wirkung“ bei Königshausen & Neumann, Würzburg, erschienen.

Die Herausgeber Prof. Dr. Stephan Mösch und Dr. Sven Friedrich werden den Band am 24. Juli 2019 um 10.00 Uhr im Museumskino des Richard Wagner Museums, Richard-Wagner-Str. 48 (Bayreuth), öffentlich präsentieren.
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Buchtipp: Hoeps & Toes "Die Cannabis-Connection"
Thriller
Siebzehn Kapitel aus dem Niederländischen
übersetzt von Thomas Hoeps

Dr. Marcel Kamrath ist der ideale Politiker. Charmant, ambitioniert, zielgerichtet und menschenfreundlich. Dem Staatssekretär winkt schon ein Ministeramt, er muss nur noch die Legalisierung von Cannabis erfolgreich durch den Bundestag bringen. Doch dann holt ihn seine begraben geglaubte Vergangenheit wieder ein. Ein Jugendfreund aus Amsterdam taucht auf.

Das Wiedersehen wird für Kamrath zu einem gnadenlosen Machtkampf, in dem ihm die Kontrolle mehr und mehr entgleitet. Immer tiefer wird Kamrath in ein gefährliches Duell hineingetrieben, das er nur überleben kann, wenn er alles opfert, was ihm wichtig ist.

Das Autorenduo Hoeps & Toes arbeitet seit Jahren Hand in Hand. Thomas Hoeps übersetzt die Kapitel von Jac. Toes aus dem Niederländischen ins Deutsche und schreibt seine eigenen Kapitel auf Deutsch.

Thomas Hoeps (*1966) promovierte über Terrorismus in der deutschen Literatur. 1997 veröffentlichte er seinen Debütroman "Pfeifer bricht aus", es folgten Gedichte, Erzählungen und ein Theaterstück. Er erhielt u. a. den Literaturförderpreis der Stadt Düsseldorf und den Nettetaler Literaturpreis.

Jac. Toes (*1950 in Den Haag) lebt und arbeitet als freier Gerichtsreporter in Arnheim. Nach dem Studium der Niederländischen Literatur war er als Lehrer tätig, bis er sich ganz dem Schreiben widmete. Er wurde u. a. mit dem niederländischen Krimipreis Gouden Strop ausgezeichnet.

Unionsverlag 2019, 384 Seiten, €19.00 (D), 19.60 (A) / SFr 26.00
ISBN 978-3-293-00551-8
 
 



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