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Freitag, 24. November 2017
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Buchtipps

Buchtipp: Markus Roßmann & Bernd Neumann
 
Buchtipp: Markus Roßmann & Bernd Neumann "Fit mit jedem Schritt"
RICHTIG GEHEN - das einfachste Training, um gesund zu leben

„Der Fascial Walk ist ein ganz tolles Training, das genau in unsere hektische, sehr aktive Zeit passt. Es wirkt entspannend, ausgleichend und schult das Körperbewusstsein. Man lernt, sich wieder auf das Wesentliche zu fokussieren und den Augenblick zu genießen. Mir gefällt dieses Training super, und ich baue es immer mal wieder in meinen hektischen Alltag ein.“ Sandra Kottkamp, Diplom-Sportwissenschaftlerin

Gehen gehört so selbstverständlich zum Leben wie Essen oder Schlafen – und doch gehen viele Menschen viel zu wenig und vor allem falsch. Ungünstig gebeugt, mit hängendem Kopf und angespannten Muskeln, die man zum Gehen gar nicht braucht. Die Methode RICHTIG GEHEN zielt dagegen auf ganz bewusstes Gehen ab, bei dem es darauf ankommt, alle unnötig angespannten Muskeln im Körper loszulassen. Je mehr man die Muskeln aus dem Spiel nimmt, desto mehr übernehmen die Faszien die tragende Rolle.

RICHTIG GEHEN gibt uns die natürlichste Art der Fortbewegung zurück, bringt den Rücken in Form, macht die Gelenke beweglicher und stärkt die Füße. Und wer das einmal verinnerlicht hat, der profitiert auch beim Joggen vom faszialen Laufstil.

Markus Rossmann ist Diplomsportlehrer mit Schwerpunkt Rehabilitation und Prävention. Er integriert das Faszientraining in Therapie, Sport und Fitness. Seit vielen Jahren arbeitet er mit dem bekannten Faszienforscher Dr. Robert Schleip zusammen, war maßgeblich am Konzept der Fascial Fitness beteiligt und hat die Methode RICHTIG GEHEN entwickelt. Als national und international gefragter Coach bildet er weltweit Therapeuten aus.

Bernd Neumann ist freier Autor und Medizinjournalist. Er war Leiter des Medizinressorts der Fit for Fun und leitete später die Online-Redaktion des Magazins. Neben der Veröffentlichung zahlreicher Ratgeber zu den Themenbereichen Fitness und Ernährung sowie zu medizinischen Problemen schreibt er unter anderem für Stern Gesund Leben, MyLife und Familie & Co.

Südwest Verlag 2017, 192 Seiten, EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / SFr 26,90
ISBN: 978-3-517-09534-9
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Buchtipp: Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Andrea Flemmer "Tierschutz mit Messer und Gabel"
Ein Buch, das aufzeigt, dass man Nutztiere auch tierfreundlich halten kann.

Wir alle wollen saubere, gut schmeckende Lebensmittel. Aber wie können künstlich hochgezüchtete Hähnchen gut schmecken? Rinder, die sich kaum bewegen können, Sauen, die auf ihren eigenen Fäkalien leben?

Nicht nur Menschen, auch Tiere wollen gut behandelt werden. Dieses Buch zeigt, dass dies auch wirklich möglich ist. Nicht nur Neuland und die Verbände des ökologischen Landbaus zeigen, dass sie finanzierbare Alternativen anwenden. So müssen männliche Küken nicht „geschreddert“ werden. Die „Bruderhahninitiative“ zeigt, dass es auch anders möglich ist. Anstelle von Enthornung gibt es z. B. Hornkugeln. Auch die Haltung hornloser Rinder ist möglich. Freilandhaltung von Hühnern funktioniert prächtig mit dem „wandernden Hühnerstall“. Die muttergebundene Kälberaufzucht zeigt, dass man das Kalb der Mutterkuh nicht nehmen muss.
Kommt man mit den zahlreichen Positivbeispielen doch nicht zurecht, kann man auf ganz spezielle Nutztierarten ausweichen: ob es nun Damhirsche, schottische Hochlandrinder, „Büffel“ oder der Vogel Strauß ist.

Es gibt auch Tierhaltungssysteme, die an ein Paradies denken lassen und auch Sarah Wiener zeigte in ihren Fernsehsendungen, dass es bei Hühnern und Schafen alternative Haltungssysteme gibt, die den Tieren gerecht werden.

Die Liste der alternativen, tierfreundlichen Haltung ist lange. Sie werden am Ende des Buches gar nicht mehr verstehen, warum es immer noch Massentierhaltung, Stopfleber und grausige Fischereien geben muss, denn: Tierschutz mit Messer und Gabel zeigt, dass es auch anders geht!

Spurbuchverlag 2015, 288 Seiten, EUR 29,80 (D)
ISBN 978-3887784560
 
 

Buchtipp: Ralf König
 
Buchtipp: Ralf König "Herbst in der Hose"
Ralf König, der vielfach preisgekrönte Meister des intelligenten deutschen Comics, kehrt pünktlich im 30. Jubeljahr der Erstveröffentlichung seines Bestsellers «Der bewegte Mann» mit einem Werk aus seiner beliebten Serie über das Kölner Schwulenpärchen Konrad und Paul zurück! Konrad und Paul sind in den Wechseljahren oder, wie es hier hübsch euphemistisch heißt, in der «Andropause». Auch Männer werden eben älter, sogar schwule. Ausgerechnet Paul Niemöser passiert völlig unvorhergesehen die Tragödie schlechthin: Er wird älter! Ab seinem 48. Lebensjahr schlägt die Andropause gnadenlos zu, und auch seine Freunde jammern und greinen. Dass die Sehkraft nachlässt und die Haare grau werden, mag noch angehen, aber bei Störungen der Libido hört der Spaß auf! Und so sitzen die gedemütigten Mannsbilder auf rückenfreundlichen Sofapolstern und sprechen sich gegenseitig Trost zu, während der Testosteronpegel allmählich abnimmt... und abnimmt... und abnimmt. Wäre das Thema 'Klimakterium virile' nicht so deprimierend, man könnte darüber lachen. Aber altersbedingte Symptome wie die Verringerung des Hodenvolumens sind nun wirklich kein bisschen komisch! Und doch wäre es, nun ja, gelacht, wenn Ralf König nicht auch noch aus diesem superernsten Thema den einen oder anderen Tropfen leicht bittersüß schmeckenden Humors destillieren könnte. Und eine Gelassenheit, die seiner Weisheit geschuldet ist - denn die nimmt ja bekanntlich beim Älterwerden zu. Ein Werk der Reife also und eine ganz unverlogene Auseinandersetzung mit dem Unvermeidlichen.

Ralf König, 1960 in Soest geboren, Studium der freien Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf, ab 1980 Comic-Veröffentlichungen in diversen Schwulenmagazinen. Durchbruch mit "Der bewegte Mann" (1987), der als Comic wie als Film ein großes Publikum eroberte. Vielfache Auszeichnungen (u. a. 2010 mit dem Max-und-Moritz-Preis für den besten Comic-Strip für Prototyp und Archetyp). Seine Comics sind in 18 Sprachen übersetzt. Zahlreiche Ausstellungen, z.B. 2012 Das Ursula-Projekt im Kölnischen Stadtmuseum zu den Elftausend Jungfrauen. 2014 erhielt er den Max-und-Moritz-Preis für sein Lebenswerk.

Rowohlt Verlag 2017, 176 Seiten, EUR 22,95 (D), 23,60 (A)
ISBN: 978-3-498-03575-4
 
 

Buchtipp: Alexander Nehamas
 
Buchtipp: Alexander Nehamas "Über Freundschaft"
»Alle Güter dieser Erde wiegen einen Freund nicht auf.« Voltaire

Was ist Freundschaft eigentlich und was bedeutet sie für uns? Eine Frage, die im Zeitalter von Facebook und Co., wo zufällige virtuelle Bekannte schon »Freunde« genannt werden, besonders wichtig erscheint. Alexander Nehamas erläutert die Ideen klassischer und zeitgenössischer Philosophen, beleuchtet Beispiele aus Literatur, Theater, Kunst und Film und lässt immer wieder persönliche Erlebnisse und Erfahrungen aus seinen Freundschaften einfließen. Er zeigt, wie sich das Verständnis von Freundschaft im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat, privater und auch komplexer wurde. Doch eines ist gleich geblieben: Freundschaften sind ein wichtiger Bestandteil des Lebens und so individuell wie die daran Beteiligten.

dtv 2017, 288 Seiten, EUR 22,00 [D], 22,70 [A]
ISBN 978-3-423-28123-2
 
 

Buchtipp: Silvia Stolzenburg
 
Buchtipp: Silvia Stolzenburg "Blutfährte"
Thriller

Als Oberleutnant Mark Becker den Auftrag erhält, einem unerlaubt abwesenden Sanitätsfeldwebel nachzuspüren, ahnt er nicht, in welche Gefahr er sich damit begibt. Was zuerst nach einem einfachen Auftrag aussieht, verwandelt sich schon bald in einen äußerst verzwickten Fall. Wenige Tage später findet die Kriminalpolizei eine Leiche in einem Hotel. Alle Spuren deuten auf den verschwundenen Sanitätsfeldwebel. Mark Becker wird als Berater hinzugezogen und bald beginnt eine atemlose Jagd auf einen skrupellosen Killer ...

Die Autorin Dr. phil. Silvia Stolzenburg studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Tübingen. Im Jahr 2006 promovierte sie dort über zeitgenössische Bestseller. Kurz darauf machte sie sich an die Arbeit an ihrem ersten Roman. Sie arbeitet als Vollzeitautorin und lebt mit ihrem Mann auf der Schwäbischen Alb, fährt leidenschaftlich Rennrad und recherchierte vor Ort bei der Bundeswehr, dem SEK und der Gerichtsmedizin - immer in der Hoffnung, etwas Spannendes zu entdecken.

Gmeiner Verlag 2017, 343 Seiten, EUR 15,00 (D)
ISBN 978-3-8392-2069-6
 
 

Buchtipp: Jürgen Dendorfer (Hg.)
 
Buchtipp: Jürgen Dendorfer (Hg.) "Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein"
Herausgegeben vom Landesverein Badische Heimat (Dr. Sven von Ungern-Sternberg)

„Erinnerungsorte“ sind – basierend auf einem Konzept des französischen Historikers Pierre Nora – keine topographischen Orte im engeren Sinne, sondern historische Bezugspunkte der kulturellen Identität einer Gesellschaft. „Erinnerungsort“ kann also ein geographischer Ort sein, aber auch ein Gebäude, ein historisches Ereignis, eine historische Persönlichkeit oder ein Kunstwerk.

Am Oberrhein gibt es erstaunlicherweise Erinnerungsorte an das Mittelalter, die nicht nur für die jeweilige nationale Geschichtskultur prägend sind, sondern in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz gleichermaßen Bedeutung haben. Im vorliegenden Band finden sich Erinnerungsschichten einer gemeinsamen überregionalen Identität, die hinter die nationalen Geschichtskulturen der frühen Neuzeit bzw. die nationalen Geschichtsbilder des 19. und 20. Jahrhunderts zurückgreifen. Die Beiträge stellen den derzeitigen Forschungsstand zum jeweiligen „Ort“ selbst dar und fragen gleichzeitig danach, wann und warum diese Erinnerungsorte in den jeweiligen kulturellen Gemeinschaften konstruiert wurden und welche Deutungen sie in den Geschichtskulturen Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz seit dem 19. Jahrhundert erfahren haben.

Rombach Verlag 2017, 196 Seiten, EUR 24,00 (D)
ISBN 978-3-7930-5153-4
 
 

Buchtipp: Jürgen Dendorfer (Hg.)
 
Buchtipp: Jürgen Dendorfer (Hg.) "Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein"
Herausgegeben vom Landesverein Badische Heimat (Dr. Sven von Ungern-Sternberg)

„Erinnerungsorte“ sind – basierend auf einem Konzept des französischen Historikers Pierre Nora – keine topographischen Orte im engeren Sinne, sondern historische Bezugspunkte der kulturellen Identität einer Gesellschaft. „Erinnerungsort“ kann also ein geographischer Ort sein, aber auch ein Gebäude, ein historisches Ereignis, eine historische Persönlichkeit oder ein Kunstwerk.

Am Oberrhein gibt es erstaunlicherweise Erinnerungsorte an das Mittelalter, die nicht nur für die jeweilige nationale Geschichtskultur prägend sind, sondern in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz gleichermaßen Bedeutung haben. Im vorliegenden Band finden sich Erinnerungsschichten einer gemeinsamen überregionalen Identität, die hinter die nationalen Geschichtskulturen der frühen Neuzeit bzw. die nationalen Geschichtsbilder des 19. und 20. Jahrhunderts zurückgreifen. Die Beiträge stellen den derzeitigen Forschungsstand zum jeweiligen „Ort“ selbst dar und fragen gleichzeitig danach, wann und warum diese Erinnerungsorte in den jeweiligen kulturellen Gemeinschaften konstruiert wurden und welche Deutungen sie in den Geschichtskulturen Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz seit dem 19. Jahrhundert erfahren haben.

Rombach Verlag 2017, 196 Seiten, EUR 24,00 (D)
ISBN 978-3-7930-5153-4
 
 

Buchtipp: Handbuch Geldanlage
 
Buchtipp: Handbuch Geldanlage
Die passenden Produkte für zaghafte bis tollkühne Anleger

Ab sofort macht Träumen noch mehr Spaß. Eine Weltreise machen oder Geld für die Ausbildung der Kinder sparen, vorzeitig in den Ruhestand gehen oder ein Haus kaufen, ein Unternehmen gründen oder nur noch Party machen: Das alles kostet – und klappt nur mit der richtigen Geldanlage. Und die ist so individuell wie der jeweilige Traum oder Träumende. Das neue Handbuch Geldanlage der Stiftung Warentest lässt keine Fragen mehr offen und liefert auf 416 Seiten handfeste Tipps, Anleitungen, Hintergrundwissen und Checklisten für sichere bis riskante Anlagestrategien.

Viele kennen es aus Schule oder Uni: Erst am aufgeräumten Tisch lassen sich die Hausaufgaben gut machen. Genauso bei der Geldanlage. Erst einmal muss man sich einen Überblick verschaffen, Ordnung in die Kapitalanlagen bringen. Schauen, was da ist, was da einmal sein soll, und wofür überhaupt. Mit dieser Aufräumaktion startet dieses neue, dicke Handbuch der Stiftung Warentest. Auch die Notfallreserve wird nicht ausgelassen, denn man weiß ja nie.

Und dann geht es auch schon los mit den verschiedenen Anlagestrategien – in diesem Fall mit Z wie Zinsen, danach kommt A wie Aktien und der ganze Rest: Fonds (inklusive dem Boom-Thema ETFs), Immobilien, Zertifikate und Derivate, Gold und andere Rohstoffe und schließlich weitere Geldanlagen wie Fintechs (etwa Crowdfunding und Robo-Advisors) oder Beteiligungsmodelle (Bürgerbeteiligungen und geschlossene Fonds).

Sechs Seiten Stichwortregister und ein nützliches, knackiges Glossar dürfen natürlich bei einem solchen Nachschlagewerk nicht fehlen, denn Begriffe wie Drawdown (maximaler Verlust) oder KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) können durchaus wichtig sein.

Alle Kapitel sind mit einem dreigliedrigen Kasten versehen: Für wen geeignet, Pro und Contra. Zahlreiche Tabellen und klug aufbereitete Infografiken helfen beim Verstehen und Einordnen von komplexen Zusammenhängen.

Das Buch bietet keine Instant-Strategie und keinen Einkaufszettel. Es richtet sich an Leser und Leserinnen, die sich mit ihrer Geldanlage auseinandersetzen wollen und sich dafür die Zeit nehmen. Es kostet 34,90 Euro, also gerade mal eine Jahresgebühr für ein Aktiendepot, und es hilft sicher, diesen Betrag schnell wieder reinzuholen. Im Handel und unter www.test.de/handbuch-geldanlage.
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